Saisonrückblick 2018/19, Teil 3

Neben dem Platz: Riesiges Führungschaos beim FCK

Neben dem Platz: Riesiges Führungschaos beim FCK

Gegeneinander statt Miteinander: In der Vereinsführung des FCK wechselten in dieser Saison mehrere Gesichter, hier im Bild die Zusammensetzung beim verkündeten "Burgfrieden" am 04. April; Foto: FCK

Aus sportlicher Sicht verlief die Spielzeit 2018/19 absolut enttäuschend. Für Negativschlagzeilen sorgte der 1. FC Kaiserslautern vor allem in der Rückrunde aber auch abseits des Rasens - mit einer nie zuvor dagewesenen Schlammschlacht in der Führungsetage.

Seit Jahren steckt der FCK in wirtschaftlicher Schieflage. Der erstmalige Abstieg in die 3. Liga verschärfte die Situation weiter. Mit der kontrovers diskutierten Ausgliederung der Lizenzspielerabteilung wollten die Verantwortlichen in der Sommerpause 2018 deshalb wichtige Weichen stellen und versprachen mit ihr eine bessere Zukunft. Im Juni wurde eine Außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen. Schon vorab gab es viel Zustimmung, aber auch Skepsis. "Bitte keine Luftschlösser bauen!", war ein wichtiger, aber von vielen leider ignorierter Wunsch vor der Veranstaltung.

Was passierte? Mit einer deutlichen Mehrheit von 92,13 Prozent sagten die FCK-Mitglieder "Ja!" zur Ausgliederung und zu einem Vier-Säulen-Modell, dass Fremdbestimmung von Investoren ausschließen sollte. Kritische Stimmen, wie etwa von FCK-Mitglied Konstantin, gab es trotzdem. Viel Gehör fanden sie nicht. Man wolle innerhalb von fünf Jahren auf Augenhöhe mit Bundesligist Werder Bremen klettern, verkündete der FCK-Aufsichtsratsvorsitzende Patrick Banf an jenem 03. Juni 2018 seine ambitionierte Zielsetzung.

Banf vs. Layenberger - Streit um Vereinsvorstand Keßler

Zeit verging. Sportlich geriet der FCK ins Straucheln, wurde den selbstgesteckten Zielen nicht gerecht. Trainer Michael Frontzeck stand in der Kritik, bei den Fans und medial. Als im September nach einem höchst enttäuschenden 3:3 gegen Fortuna Köln "Kicker"-Reporter Carsten Schröter-Lorenz eine Frage stellte, der zuvor schon kritisch über den Trainer und seine Spielweise berichtet hatte, schlug dieser öffentlich zurück und verweigerte dem Journalist eine Antwort. Ein erster öffentlicher Riss in der Außendarstellung des FCK, der auch Frontzeck viel weitere Kritik einbrachte. Aus den ersten sieben Saisonspielen wurde nur ein einziger Sieg eingefahren - viel zu wenig für den Aufstiegsfavoriten Nummer 1.

Und auch in finanzieller Hinsicht nahmen die Dinge nicht den gewünschten Verlauf. Aufsichtsratsvorsitzender Banf erklärte im Oktober, dass die Investorensuche nun "ans Eingemachte" gehe ("Wenn wir die nächsten 18 Monate überstehen, dann wird der Verein ligaunabhängig an die guten Zeiten anknüpfen."). Doch die Suche zog sich hin, Gespräche wurden geführt - ohne direktes Ergebnis. Parallel wuchs die Ungeduld bei den Fans, denn "ihre" Säule, mit der sich sich am FCK beteiligen konnten und wollten, sollte nach mehreren Verschiebungen nun frühestens Mitte 2019 geöffnet werden.

Und auch in der Vereinsführung rumorte es. Weil Hauptsponsor Harald Layenberger im November einen öffentlichen Fan-Talk zur sportlichen Lage beim FCK veranstaltete, mit dem er Kritikern den Wind aus dem Segeln nehmen wollte, übte Banf öffentliche Kritik. Beide Akteure begegneten sich zuvor schon seit langer Zeit mit Ablehnung, hielten diese bis genau zu jenem Zeitpunkt aber aus der Öffentlichkeit heraus.

Die Spannungen wurden intensiver - und führten zum ersten großen Knall: Auf der Jahreshauptversammlung im Dezember wurde bekanntgegeben, dass der FCK für eine weitere Saison in der 3. Liga ein Finanzloch von zwölf Millionen Euro schließen müsste. Zudem deutete Vereinsvorstand Rainer Keßler seinen Rücktritt aufgrund Differenzen mit der Geschäftsführung an. Er habe keine Informationen zum Stand der Investorensuche erhalten, zudem seien Hilfsangebote von ihm abgelehnt worden, sagte Keßler, der seinen Rückzug dann aber noch mal verschieben wollte. Kurz vor Weihnachten wurde er dann vom Aufsichtsrat abberufen, einer knappen 3:2-Mehrheit des Gremiums schien der entstandene Vertrauensverlust zu groß. Die Entscheidung hatte Folgen: Mitglieder beantragten einen Notvorstand für den e.V., der Verein stand wochenlang ohne einen ordnungsgemäßen Vertreter da.

Vertrauensentzug für Banf - Gespräche mit Ponomarew

Weil der FCK den Aufstieg wohl schon nach einer Halbserie verspielt hatte - Frontzeck war Anfang Dezember entlassen worden, Sascha Hildmann folgte ihm als neuer Trainer - war die Unruhe im Januar, die Angst, ob der Klub ein weiteres Mal die Lizenz bekommen wird, riesig. Denn die Investorensuche stockte trotz aller Ankündigungen weiter. Banf äußerte sich zwar "vorsichtig optimistisch" - stand aufgrund seiner Alleingänge aber selbst in der Kritik bei seinen Aufsichtsratskollegen. Diese wollten ihm nach Monaten des Stillstands das Vertrauen schließlich entziehen. Zu Rücktritten kam es bei der mit Spannung erwarteten Sitzung am 21. Januar aber nicht, denn - zumindest offiziell - raufte sich das Kontrollgremium zusammen. Die Verwunderung über den medial und öffentlich ausgetragenen Konflikt ohne direkte Folgen war groß, allen voran bei Layenberger, der den Aufsichtsräten in einer ersten öffentlichen Stellungnahme "dicke eitrige Pickel ins Gesicht" wünschte. Später entschuldigte der Hauptsponsor sich für die Wortwahl.

Zur gleichen Zeit machten an die Medien durchgesteckte Gespräche von Aufsichtsratsmitglied Michael Littig mit dem russischen Investor und umstrittenen Präsidenten des KFC Uerdingen, Michail Ponomarew, die Runde. Zu einem Deal mit dem sprunghaften Geldgeber kam es nicht. Erneut schwappte der im Aufsichtsrat geführte Konflikt in diesem Zuge in die Medien über. Die unwahre Berichterstattung der "Bild" rückte der FCK öffentlich gerade. Die Verhandlungen mit Ponomarew über einen Einstieg in zweistelliger Millionenhöhe platzten. Ein Investor war damit weiterhin nicht in Sicht. Monatelange Gespräche zwischen dem Verein, der Stadt und einer Schweizer Fondsgesellschaft über den Verkauf des Stadions und ein Investement in den FCK lagen zu diesem Zeitpunkt ohnehin auf Eis.

Erste Gespräche mit Becca - Layenberger rettet Fritz-Walter-Nachlass

Ein weiterer Name wurde aber diskutiert: Stand der Luxemburger Flavio Becca in Kontakt mit dem FCK, so wie es schon im September erstmals gerüchteweise zu hören war? Ein Sprecher Beccas dementierte entsprechende Gerüchte.

Die erste Eskalation war damit vorbei: "Schluss mit den Eitelkeiten", wünschten sich viele Fans von der FCK-Führung - ein frommer Wunsch, der nicht erfüllt werden sollte. Mit Wilfried de Buhr und Andreas Buck war immerhin - vier Wochen später als ursprünglich angekündigt - im Februar ein neuer Vorstand für den e.V. gefunden.

Fast schon wieder vergessen ist ein weiteres Aufreger-Thema, dass die FCK-Gemeinde im Januar und Februar beschäftigte: Der Nachlass von Fritz Walter sollte meistbietend versteigert und somit in alle Welt verstreut werden. Hauptsponsor Harald Layenberger verhinderte dies in letzter Minute, wofür er von vielen Fans gefeiert wurde, auch von anderen Fußballklubs wie Rot-Weiß Oberhausen wurde ihm gedankt, während er vom 1. FC Kaiserslautern kaum öffentliche Anerkennung kam - zu tief saß bei den FCK-Verantwortlichen der Stachel wegen Layenbergers Kritik an Banf und Co. Der Nachlass von Fritz Walter soll nun aufbereitet werden und im Jubiläumsjahr 2020 in großen Ausstellungen gezeigt werden.

Streit auf einer Podiumsdiskussion - FCK sammelt Geld

Die Angst, dass der FCK die Lizenz nicht bekommen sollte, blieb. Die Verantwortlichen enthüllten Pläne über eine sogenannte Zwischenfinanzierung. "Es wird auf einen Mix herauslaufen, quasi ein bunter Blumenstrauß", erklärte Finanz-Geschäftsführer Michael Klatt beim "Kicker", wie er durch verschiedene Finanzierungsmöglichkeiten die Lizenz sichern wollte.

Die Suche nach einem Großinvestor lief parallel weiter. Aufsichtsratsmitglied Littig dachte in diesem Zuge im März öffentlich über eine Überarbeitung des Vier-Säulen-Modells nach und zog damit den Unmut der Fans auf sich. Doch was viele vermuteten, wurde so langsam deutlich: Die Ausgliederung war schlecht geplant und schlecht durchgeführt worden. Öffentlich ausgesprochen wurde diese Erkenntnis auf einer Podiumdiskussion von "SWR4", die aber vor allem in anderer Hinsicht in Erinnerung blieb: Denn Banf und Layenberger führten ihre persönliche Fehde auf öffentlicher Bühne und live im Radio fort.

Erneut stand Banf gremiumsintern mit 3:2-Mehrheit vor der Abwahl - doch erneut fanden sich Lücken in der Satzung und ein daraus resultierender Kompromiss, die Aufgaben wurden neu verteilt. Es sollte "kein wackeliger Burgfrieden, sondern ein echter Konsens" gefunden worden sein, verkündeten die FCK-Verantwortlichen - ein billiger Trugschluss.

Zuvor hatte der FCK mit der Betze-Anleihe II und über die Crowdlending-Plattform "Kapilendo" begonnen, Geld für die Lizenz zu sammeln. Erstmals investierten außerdem regionale Unternehmer um den Ex-Aufsichtsratsvorsitzenden Dieter Buchholz und kauften Anteile im Wert von 700.000 Euro.

Lizenz mit Auflagen und Bedingungen - Die Eskalation steht bevor

Mitte April bekam der FCK dann tatsächlich die vorläufige Lizenz erteilt, allerdings mit hohen Auflagen und Bedingungen verbunden, die bis Ende Mai erfüllt werden mussten - fortan tickte die Uhr. Im Interview mit Der Betze brennt beschwor Littig einmal mehr den Zusammenhalt. Und der FCK schickte einen Appell an alle Fans: Die Kräfte sollten gebündelt werden.

Nur wenige Tage nach dem plakativen Burgfrieden nahm der Streit aber wieder an Fahrt auf und steuerte auf die totale Eskalation zu. Die "Bild"-Zeitung machte in einem Bericht Stimmung und warf Littig und Aufsichtsratskollege Jürgen Kind mit unwahren Behauptungen vor, die nun doch laufenden Gespräche mit dem luxemburgischen Unternehmer Becca zu gefährden. Der genauso wie Ponomarew umstrittene Investor war der Favorit der Geschäftsführer Bader und Klatt sowie von Banf.

Übler Streit um Bader, Littig und Becca sorgt für Entsetzen

Nun ging es Schlag auf Schlag: Einen Tag später tauchte in mehreren Medien die Nachricht auf, dass Sport-Geschäftsführer Martin Bader vor dem Aus stehe. Angesichts der verpassten Saisonziele sollte im Sommer eine Neuausrichtung im sportlichen Bereich anstehen - wieder war es eine 3:2-Mehrheit im Aufsichtsrat bzw. Beirat, die sich für diese Entscheidung ausgesprochen hatte. Bader schloss einen eigenen Rücktritt aus, seine Absetzung sollte allerdings auch aus formalen Gründen nicht so schnell und einfach umsetzbar sein: Weil der FCK-Beiratsvorsitzende Banf keine frühere Sitzung seines Gremiums einberufen wollte, musste die Entscheidung über Bader auf den 16. Mai vertagt werden

Wohl auch durch diese Entwicklung bedingt, wurde medial der plötzlich bevorstehende Einstieg von Investor Becca angekündigt.

Mediale Schlammschlacht tobt - Becca sticht regionale Investoren aus

Anfang Mai platzte dann die Bombe: Beccas Bedingungen für einen Einstieg sickerten durch. Der Luxemburger wollte kein Eigenkapital geben, sondern nur einen Kredit über 2,6 Millionen Euro. Zudem sollte der von Mitgliedern gewählte Aufsichtsrat Littig zurücktreten, der aufgrund sportlicher Erfolglosigkeit wackelnde Bader außerdem im Amt bleiben. Diese höchst brisanten Forderungen waren an ein Ultimatum gekoppelt und wurden in einer Absichtserklärung nicht nur von Becca, sondern auch von Banf, Bader und Klatt unterschrieben, wie sich später herausstellte.

Der FCK hatte zuvor bekanntgegeben, dass sich der Beirat für weitere Verhandlungen mit dem Luxemburger ausgesprochen habe, die "Bild" berichtete sogar von einer Abstimmung - eine weitere Falschmeldung, die der Klub einmal mehr öffentlich korrigieren musste.

Ungeachtet der längst tobenden Schlammschlacht gaben die Fans ihrem Verein über die beiden neuen Finanzierungsmöglichkeiten sowie die Verlängerung der Betze-Anleihe I insgesamt drei Millionen Euro zur Lizenzsicherung in die Hand. Ein gewaltiger Vertrauensbeweis.

Mit Spannung wurde nun das Ende des Becca-Ultimatiums erwartet, dessen Forderungen eigentlich gegen alle Grundsätze des FCK, vor allem gegen die Versprechungen bei der Ausgliederung, verstießen. Sollte Littig zurücktreten oder gab es doch noch eine Alternative? Lange tagten die Verantwortlichen an jenem Montagabend - und plötzlich lag mit dem Angebot einer regionalen Investorengruppe doch eine zweite Option auf dem Tisch. Diese wollte mit drei Millionen Eigenkapital die Lizenz sichern, zudem bei Bedarf weitere Gelder bereitstellen. "Damit ist das Angebot von Herrn Flavio Becca nicht mehr existent", schrieb der FCK in einer Pressemitteilung. Der von Littig überbrachte Vorschlag wurde nicht nur medial mit großer Überraschung aufgenommen. Lizenz gesichert, keine Rücktritt, ein Konsens gefunden - wozu wäre dieser Klub wohl imstande, wenn es endlich mal gemeinsam in eine Richtung gehen würde? Doch noch standen dem FCK zwei weitere zeitliche Meilensteine bevor: Die Beiratssitzung am 16. Mai und der Einsendeschluss für die Lizenzunterlagen beim DFB am 28. Mai.

Und kehrte nach diesem Showdown Ruhe ein? Nein! Zunächst wurde kritisiert, dass der Einstieg "der Regionalen" auf eine niedrigere Bewertung der Kapitalgesellschaft basiere. Experten zerstreuten diese Befürchtungen. Dann bezog Vereinsikone Gerry Ehrmann Stellung pro Becca und spielte mit Rücktrittsgedanken. Dass die Investoren zudem öffentlich nicht ihre Namen nannten, sorgte für Verdruss. Ihnen wurde außerdem, wie auch Becca, unterstellt, weniger am FCK, als vielmehr an Immobilien und Bauplätzen interessiert zu sein.

Mehrheit im Beirat dreht sich - Littig und Buck treten zurück

Eine Woche später unterstrichen die beiden Investoren Hans Sachs und Klaus Dienes ihre Absichten im Austausch mit den FCK-Verantwortlichen. Von "sehr guten Gesprächen" war hinterher die Rede, doch noch fehlte die Zustimmung zum Konzept von weiteren Kreditgebern, unter anderem dem anderweitig in der öffentlichen Kritik stehenden Stuttgarter Unternehmen Quattrex. Der "SWR" berichtete zunächst von einer Einigung - doch diese platzte noch am selben Abend. Stattdessen entwickelte sich ein regelrechter Krimi - mit dem Ergebnis, dass die Kreditgeber die Pläne "der Regionalen" überraschend ablehnten. Schlagartig war Flavio Becca wieder zurück im Spiel - und erhielt mit einer von heute auf morgen umgedrehten 3:2-Mehrheit im Beirat einen Tag später den Zuschlag.

Welche Zusagen Becca gemacht hatte, wurde öffentlich zunächst nicht kommuniziert. Littig jedenfalls entsprach noch unmittelbar in der Beiratssitzung der  heiklen Forderung von Becca und Co. und trat zurück, während die Geschäftsführung den Beiratsentschluss pro Becca aus ihrer Sicht erklärte. "Das Angebot der regionalen Investorengruppe kam sehr spät, was sich als Problem herausgestellt hat", sagte Klatt. Die Lizenz sei nun aber so gut wie gesichert - wenngleich der mittlerweile vom Vereinsvorstand zurückgetretene Buck kurze Zeit später schwere Vorwürfe gegen die FCK-Entscheider erhob und klarstellte: "Fakten? Keine. Sportliches Konzept? Keines. Personelle Forderungen? Ja... Michael Littig muss gehen." Der Betze brannte weiter ganz gewaltig!

Machtkampf entschieden - die Lizenz ist wohl da

Dieser Nachhall war der vorerst letzte Höhepunkt im Dauerstreit. Wenige Tage später wurden die Verträge mit Becca - wie erwartet zunächst nur über ein weiteres Darlehen in Höhe von 2,6 Millionen Euro - finalisiert. Die Lizenz war also so gut wie gesichert, wie später auch Geschäftsführer Klatt bestätigte. Noch während des Freundschaftsspiels gegen Bayern München, das weitere 700.000 Euro einbrachte, hatte er eine E-Mail an den DFB mit den letzten Details verschickt. Die Rückmeldung: Positiv. Der FCK bekommt also die Chance für eine weitere Saison in der 3. Liga. Ob er sie nutzt?

Autor: paulgeht

Weitere Links zum Thema:

- Saisonrückblick 2018/19, Teil 1 | Die Hinrunde: Famoser Auftakt, schneller Absturz
- Saisonrückblick 2018/19, Teil 2 | Die Rückrunde: Schwindende Hoffnung, wachsende Zweifel

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