Neuigkeiten und Pressemeldungen zum 1. FC Kaiserslautern.

Beitragvon Thomas » 01.12.2018, 11:41


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Offiziell: FCK trennt sich von Michael Frontzeck

Der 1. FC Kaiserslautern hat sich mit sofortiger Wirkung von Cheftrainer Michael Frontzeck getrennt. Der 54-Jährige trat zum 1. Februar 2018 sein Amt bei den Roten Teufeln an und konnte trotz guter Punktausbeute den Abstieg in die Dritte Liga nicht verhindern. Dort steht der FCK aktuell nach 17 Spielen bei 21 Punkten.

"Wir haben nach dem gestrigen Spiel viele Gespräche zwischen der sportlichen Leitung und dem Aufsichtsrat geführt und die aktuelle Situation und die Möglichkeiten ausgiebig analysiert. Die jüngsten Entwicklungen, nicht zuletzt die Leistung beim 0:5 in Unterhaching, haben uns dazu bewogen, neue Impulse zu setzen. Diese Entscheidung ist uns schwergefallen, zumal wir nach den Siegen gegen Uerdingen und in Aalen eine positive Entwicklung beobachten konnten. Der Eindruck der vergangenen vier Spiele hat in Summe jedoch dazu geführt, dass wir uns für einen Wechsel auf der Trainerposition entschieden haben", begründet Martin Bader, Geschäftsführer Sport, die Entscheidung, nimmt aber auch die Mannschaft in die Pflicht. "Nach den Auftritten gegen Cottbus, in Rostock und gegen Wehen Wiesbaden war allen die Bedeutung des Spiels in Unterhaching bewusst. Leider hat sich jedoch die Mannschaft in keiner Weise so präsentiert, wie wir es von Spielern im FCK-Trikot erwarten."

Patrick Banf, Aufsichtsratsvorsitzender des FCK: "Michael Frontzeck hat das Traineramt auf dem Betzenberg in einer sehr schwierigen Situation übernommen, mit der Mannschaft 23 Punkte in der Rückrunde geholt und mit dafür gesorgt, dass der FCK mit einer positiven Grundstimmung und viel Optimismus in die Dritte Liga gestartet ist. Obwohl Kontinuität für uns eine sehr wichtige Rolle spielt, haben die intensive Analyse der aktuellen Situation und der Eindruck der vergangenen Spiele einen negativen Trend aufgezeigt, den es unbedingt zu stoppen gilt. Daher haben wir uns für die Trennung von Michael Frontzeck entschieden."

Michael Frontzeck hat sich heute persönlich von der Mannschaft verabschiedet. Der 1. FC Kaiserslautern bedankt sich bei Michael Frontzeck für seinen Einsatz in einer sehr schwierigen Situation und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute! Über die Nachfolgeregelung wird der 1. FC Kaiserslautern zeitnah informieren

Quelle: Pressemeldung FCK


Ergänzung, 19:00 Uhr:

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Im Blickpunkt: Die FCK-Bilanz von Michael Frontzeck
Scheitern mit Ansage
von Flo

Nach nur zehn Monaten ist Michael Frontzeck nicht mehr Trainer des 1. FC Kaiserslautern. Eine Entlassung mit langem Anlauf nach nur wenigen Zwischenhochs.

Am 01. Februar 2018 übernahm Michael Frontzeck das Traineramt vom erkrankten Jeff Strasser. Der FCK stand da mit nur zwölf Punkten auf dem letzten Tabellenplatz in der 2. Bundesliga. Auch deshalb statteten die Verantwortlichen um den ebenfalls neuen Sportvorstand Martin Bader den Mann an der Seitenlinie gleich mit einem Vertrag bis 2019 aus und trauten ihm auch einen eventuellen Neuaufbau in der 3. Liga zu. Und siehe da: Drei der ersten vier Spiele gewann Frontzeck mit seinem neuen Team, darunter das extrem wichtige Nachholspiel in Darmstadt. Der Abstand auf das rettende Ufer betrug zu diesem Zeitpunkt - am 21. Februar 2018 - nur noch drei Punkte.

Frontzeck bringt den FCK auf Tuchfühlung zu den Nichtabstiegsplätzen, aber dann werden erste Defizite sichtbar

Doch die danach folgenden Big-Point-Spiele in Aue und Fürth oder auch zuhause gegen Dresden wurden allesamt verloren. Zum ersten Mal ließen sich Kritikpunkte an Frontzecks Taktik und seiner Fußballphilosophie erkennen, da der FCK unbedingt jeden Punkt brauchte, aber nicht nur in den genannten Partien selten so spielte. Ende April stieg der FCK dann in Bielefeld ab. Die abschließenden beiden Saisonpartien gewannen die Roten Teufel, was für viele Fans bedeutungslos, für die Verantwortlichen neben der Bilanz von 23 Punkten aus 15 Spielen jedoch ein weiterer Faktor war, um an Frontzeck festzuhalten.

In die Drittliga-Saison starteten die Lautrer mit 18 neuen Spielern, was Frontzeck zunächst selbst nicht als Ausrede gelten lassen wollte, dann aber doch immer wieder gebetsmühlenartig wiederholte. Dieser Umbruch war trotz vieler ablösefrei gehender Leistungsträger aber nicht komplett erzwungen: So wurden erfahrene Profis wie Marcel Correia oder Halil Altintop, mit dem Frontzeck offensichtlich nicht auf einer Wellenlänge lag, vom Verein selbst weggeschickt.

Mission Wiederaufstieg: Frontzeck bekommt seinen Wunschkader - und wackelt trotzdem schon im August

Ungeachtet dessen wurde das Saisonziel klar definiert: Aufstieg. Die FCK-Führung war dafür ein hohes Risiko eingegangen und hatte Frontzecks neue Mannschaft mit weiteren Krediten "auf Pump" finanziert. Waren die ersten beiden Spiele gegen 1860 und Großaspach noch einigermaßen annehmbar, so war spätestens die Partie in Halle (0:2) am 11. August 2018 ein erstes ganz großes Alarmzeichen. Auch die folgenden Partien im DFB-Pokal gegen Hoffenheim und gegen Karlsruhe brachten wenig Besserung. Fortan suchte der nun selbst voll in der Kritik stehenden Frontzeck öffentlich regelmäßig einen anderen Schuldigen. Gegen Münster war es die Sommerhitze, in Zwickau der Schiedsrichter und über Wochen hinweg der Journalist Carsten Schröter-Lorenz, ein gebürtiger Kaiserslauterer, dem der Trainer letzten Endes sogar ein Frage-Verbot auferlegte - der "Kicker"-Redakteur hatte es gewagt, Frontzecks Taktik zu hinterfragen. Geschäftsführung und Aufsichtsrat sahen dies auch nicht alles unkritisch, verteidigten ihren Trainer aber weiter aufs Schärfste.

Sieben Punkte aus der englischen Woche im September beruhigten die Szenerie vorläufig. Doch wieder wurden die Big-Point-Chancen fahrlässig verspielt: Bei Spitzenreiter Osnabrück konnte man sehen, was fehlt, um wirklich ein Topteam der Liga zu sein. Und als sich vier Wochen später gegen destruktive Cottbuser erstmals die Chance auf Tabellenplatz 3 bot, versagten die Roten Teufel erneut. Torchancen waren an diesem Abend Mangelware und ein weiteres Problem wurde wieder deutlich: Der FCK unter Frontzeck hat ein Defizit bei Standardsituationen - während Gegner Cottbus nach einem Freistoß triumphierte.

Zu wenig Weiterentwicklung: Der FCK unter Frontzeck macht mehr Schritte zurück als nach vorne

Dieser Freitagabend leitete auch den schwarzen November ein, wo die Roten Teufel kein Spiel gewinnen konnten und nur einen einzigen Treffer erzielten. Auch Frontzecks Argumentation, dass die Zuschauer die 3. Liga annehmen sollen, darf nicht zählen. Lange hielt sich das treue Publikum ob der weitgehend dürftigen Leistungen seines Teams zurück, erst in Rostock und beim Pokalspiel in Worms kam es zu ersten Unmutsbekundungen, was sich nach Abpfiff gegen Wiesbaden dann umso wütender fortsetzte. Am Freitag in Unterhaching war vielen Mitgereisten schon egal, wie hoch der zum Abstiegskandidat in Liga drei abgestürzte FCK das Spiel verlieren würde. Frontzeck kostete das 0:5-Debakel am Ende wie erwartet den Job - am 01. Dezember 2018, exakt zehn Monate nach seiner Einstellung.

Quelle: Der Betze brennt


Ergänzung, 02.12.2018:

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Kummf senf druff
Zu viel Zeit verschenkt

von paulgeht

Die Trennung von Michael Frontzeck kommt für den 1. FC Kaiserslautern mehrere Monate zu spät. Schrammen hat in der Trainer-Frage vor allem das Ansehen von Sportchef Martin Bader bekommen.

Es war noch Spätsommer, als ein guter Zeitpunkt gekommen war, um beim FCK einen Neuanfang zu wagen - ohne Michael Frontzeck. Die Roten Teufel waren nach dem emotionalen Auftaktspiel gegen 1860 München in einen Negativstrudel geraten und rutschten in die Abstiegszone. Die schon in den entscheidenden Spielen der Rückrunde sichtbaren Fehler traten wieder zutage: Taktische Mängel, leichtfertige verspielte Punkte, fehlende Balance, harmlose Standards und ein Coach, der all das mit zum Teil wunderlichen Rechtfertigungen abtat, ließen den FCK das angepeilte Saisonziel relativ schnell aus dem Auge verlieren.

Die Verantwortlichen klammerten sich jedoch an den Status quo, hielten am Trainer fest. Nur wenige Wochen später war das optimale Zeitfenster zu, die Chance, einen Schnitt zu vollziehen und trotzdem noch ausreichend Zeit zu haben, verpasst. Für eine Trainerdiskussion war daher in der Folge eigentlich kein Platz mehr, vor allem Sport-Geschäftsführer Bader schien alles auf eine Karte zu setzen. Nun müssen sich er, aber auch andere Vereinsverantwortliche, wie der Vorsitzende des Aufsichtsrates Patrick Banf, den Vorwurf gefallen lassen, viel zu viel Zeit verschenkt zu haben.

Kritik wurde nicht nur einmal deutlich abgetan

Warnungen gab es genug, doch sie wurden überhört, stattdessen auf die Medien geschimpft oder das - zum wievielten Male eigentlich? - angeblich so ungeduldige Umfeld beklagt. Sind die Ansprüche denn wirklich zu hoch, wenn man sich als Fan wieder Zweitliga-Spiele gegen Sandhausen und Heidenheim "wünscht" oder einfach nur einen Heimsieg gegen Wehen Wiesbaden? Schiedsrichter-Schelte, fehlendes Glück oder individuelle Fehler hielten in dieser Phase oft genug als Begründung für liegengelassene Punkte her. Was dabei übersehen wurde: Das FCK-Team war häufig von spielentscheidenden Details abhängig, weil es schon zuvor kaum mal ein Spiel komplett dominieren und auf seine Seite ziehen konnte. Kritik wurde allerdings vor und hinter den Kulissen nicht nur einmal deutlich, ja sogar arrogant abgetan.

Die Rechnung gibt es jetzt, das Offensichtliche ist eingetreten. Klubführung, der Aufsichtsrat, Mannschaft und Fans stehen wegen des zu langen Festhaltens am falschen Trainer vor einem Scherbenhaufen. Der FCK ist der Abstiegszone näher als den Spitzenplätzen. Der Rückstand nach oben beträgt zehn Punkte. Das Spiel auf Zeit ist kolossal schiefgegangen, fast eine Halbserie ist vorbei. Geschäftsführung und Aufsichtsrat hätten mehr Mut aufbringen müssen, um frühzeitig gegenzulenken. Nicht nur Sportchef Bader, der in den vergangenen Tagen erstaunlich defensiv kommunizierte, muss sich Vorwürfe gefallen lassen. Sein Ansehen hat erste Schrammen bekommen.

Nun muss ein absoluter Glücksgriff her

Mut ist spätestens jetzt gefragt. Nur ein absoluter Glücksgriff in der Nachfolger-Suche wird den FCK noch einmal in die Nähe der oberen Ränge führen. Ein Glücksgriff, der den kompletten Klub nachhaltig nach vorne bringt und der im Fall der Fälle spätestens in der kommenden Saison die überlebensnotwendige Rückkehr in die zweite Liga hinbekommt. Eine weitere Fehleinschätzung wäre verheerend.

Quelle: Der Betze brennt


Ergänzung, 03.12.2018:

Trainer-Rauswurf: Nur die Spitze des Eisbergs

Wird alles gut? Diese Hoffnung ist allgemein mit einem Trainerwechsel verbunden. Beim 1. FC Kaiserslautern gibt es aber auch nach der Trennung von Michael Frontzeck noch genug Probleme. In der undisziplinierten, überbewerteten Mannschaft, der Führungsetage und im Finanzbereich. So stark wie noch nie seit seinem Amtsantritt unter Druck: Sport-Geschäftsführer Martin Bader.

Die Sauna im Kabinentrakt auf dem Betzenberg bietet einen herrlichen Blick auf die Stadt Kaiserslautern und den angrenzenden Pfälzer Wald. Was das mit dem Trainerwechsel zu tun hat? Es ist ein Symbol für die vielen FCK-Probleme, die sich nicht nur mal eben durch einen neuen Chefcoach lösen lassen werden. Aber der Reihe nach. (…)

Quelle und kompletter Text: Kicker


Ergänzung, 05.12.2018:

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Suche nach der FCK-Philosophie: Prinzip Hoffnung

Der 1. FC Kaiserslautern hat seinen Trainer Michael Frontzeck entlassen. Der nächste Tiefpunkt eines Traditionsvereins. Wie konnte es dazu kommen?

Wie sähe das Anforderungsprofil eines neuen Trainers beim 1. FC Kaiserslautern eigentlich aus? "Man sollte die Fußball-Philosophie des FCK auf dem Platz erkennen“, umschrieb Patrick Banf, der neue starke Mann am Betzenberg. Banf wurde vor einem Jahr zum Aufsichtsratsvorsitzenden gewählt und moderiert aktuell den nächsten Trainerwechsel in Kaiserslautern.

Aber wie sieht die gesuchte Fußball-Philosophie des FCK eigentlich aus? Darauf hat Banf keine Antwort mitgeliefert.

Sehnsucht nach dem Betze-Fußball

Die bittere Wahrheit ist: Am Betze wird schon seit Jahren nicht mehr für eine eigenständige Philosophie gearbeitet, sondern nur noch für den Moment. Wohl jeder eingefleischte FCK-Fan würde "Kampfgeist" und "Druck entwickeln" als Eigenschaften des früher mal berüchtigten "Betze-Fußballs" nennen. Aber alle verpflichteten Trainer der letzten Jahre verkörperten nicht diese Art von Fußball, sondern etwas anderes, irgendwo zwischen Laptop und den Achtzigern, meist mit eher defensiver, teils ängstlicher Grundhaltung. Keine Betze-Power eben, nach der sich die Fans so sehnen.


Weil Vorgänger Jeff Strasser plötzlich erkrankte, wurde Anfang 2018 mit Michael Frontzeck schon der siebte FCK-Cheftrainer seit dem Bundesliga-Abstieg 2012 installiert. Er führte ein abgeschlagenes Team mit drei Siegen zum Start wieder an die Nichtabstiegsplätze heran (drei Punkte Rückstand am 21. Februar), musste dann aber doch im April den demütigenden Abstieg in die 3. Liga quittieren.

Auf Aufbruch folgt Kater

Trotzdem wurde Frontzeck der Neuaufbau zugetraut, verbunden mit dem unmissverständlichen Saisonziel: Sofortiger Wiederaufstieg! Die FCK-Verantwortlichen gingen in Vorleistung, finanzierten "auf Pump" (O-Ton Aufsichtsrat Banf) eine der teuersten Mannschaften der 3. Liga, stellten nach dem Abstieg einen neu ausbalancierten Kader auf die Beine. Und auch die Fans gaben noch mal ihre ganze Energie: 92 Prozent stimmten Anfang Juni schweren Herzens, aber voller Hoffnung, für die Ausgliederung der Lizenzspielerabteilung - zusätzliches Geld sollte dem FCK die Rückkehr nach oben erleichtern, hofften sie. 1.500 Zuschauer kamen zum Trainingsauftakt auf einem Nebenplatz, sagenhafte 40.000 zum Saisonstart im Fritz-Walter-Stadion, 7.000 reisten zum ersten Auswärtsspiel beim "Dorfklub" in Großaspach mit. (…)

Quelle und kompletter Text: 11 Freunde
Der Verein führt als eingetragener Verein den Namen 1. Fußball-Club Kaiserslautern e.V. (1. FCK) und hat seinen Sitz in Kaiserslautern. Seine Farben sind rot und weiß. (...) Das Stadion trägt den Namen Fritz-Walter-Stadion. (Vereinssatzung des 1. FC Kaiserslautern e.V. - Artikel 1, Absatz 1)



Beitragvon Forever Betze » 01.12.2018, 11:45


Celebrations Good Time Come On.. :schal: :pyro:
Erstmal die Sektkorgen knallen lassen.

Und direkt weiter angespannt bleiben das nicht der nächste Horrortrainer bei uns landet.

Trotzdem Danke für Ihre Einsatz Michael Frontzeck und Viel Glück weiterhin.
Zuletzt geändert von Forever Betze am 01.12.2018, 11:52, insgesamt 3-mal geändert.



Beitragvon Begbie1980 » 01.12.2018, 11:45


Schade, dass es nicht funktioniert hat. Ich hatte in den ersten Monaten ein gutes Gefühl, aber irgendwann kam nichts mehr. Ich hoffe, dass die Fans jetzt nicht weiterhin mit Dreck werfen und Frontzeck einfach abgehakt wird.
Mal sehen wer jetzt kommt.
Warst du mal im Stadion von Kaisers­­lautern beim Fußballspiel? Das ist die Hölle! Da denkt man immer, man kriegt sofort in die Schnauze gleich."

Olli Schulz, Sänger und Moderator in einem Interview beim RBB



Beitragvon zille » 01.12.2018, 11:48


Jeder, der die Verpflichtung von MF unterstützte und nicht dagegen opponierte, muß auch zurücktreten. Diese Verpflichtung war ein vereinsschädigendes Verhalten.
Zuletzt geändert von zille am 01.12.2018, 11:49, insgesamt 1-mal geändert.



Beitragvon Marco2408 » 01.12.2018, 11:48


War überfällig! Und zeigt ein wenig dass da oben noch nicht alle restlos Blind und verblödet sind.
Jetzt heisst es, jmd. zu finden der aus dem Hühnerhaufen eine funktionierende Mannschaft macht!

Gutes gelingen an den neuen Trainer!!
Ä mol Lautrer .. Immer Lautrer ..

(Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten)



Beitragvon Marc222 » 01.12.2018, 11:49


Logischer Schritt, war nicht anders zu erwarten.



Beitragvon JohnMarston » 01.12.2018, 11:50


Danke endlich. Bin froh dass das Thema zumindest mal erledigt ist.



Beitragvon EchterLauterer » 01.12.2018, 11:51


Ich werde am Wochenende gegen Würzburg da sein und den FCK anfeuern und den Gegner auspfeifen - egal wer da Neues auf der Bank sitzt.
Punkt.
Die einzige Gabe, die wahrhaft gerecht unter den Menschen aufgeteilt ist, ist der Verstand. Denn ein jeder glaubt, er habe genug davon. Pinkfarbener Text ist in jedem Falle Ironie, schwarzer Text aber vielleicht auch.
Die dritte Zeile dieser Signatur ist dem Forumssignaturwart gewidmet.



Beitragvon derBetzeIgel » 01.12.2018, 11:53


JohnMarston hat geschrieben:Danke endlich. Bin froh dass das Thema zumindest mal erledigt ist.


Das Thema ist noch gar nicht erledigt, warte erst mal ab wer als nächstes kommt!



Beitragvon Viktor » 01.12.2018, 11:53


Schade! Der Formulierung nach zu urteilen darf der Bader weiter wursteln!



Beitragvon diago » 01.12.2018, 11:54


Marco2408 hat geschrieben:War überfällig! Und zeigt ein wenig dass da oben noch nicht alle restlos Blind und verblödet sind.


Doch sind sie. Die Entlassung kam 3 Monate zu spät.



Beitragvon Mia » 01.12.2018, 11:54


Thema erledigt.
Wir sollten jetzt nicht mehr nachkarten. Auch MF hatte sicher eine andere Vorstellung der Ergebnisse.
Wünsche Ihm alles Gute.
Blicken wir voller Zuversicht nach vorne, und wünschen den Verantwortlichen ein glückliches Händchen bei der Trainersuche.



Beitragvon blueeyessun » 01.12.2018, 11:54


Marc Arnold & Jens Härtel wären derzeit verfügbar .
Für einen neuerlichen Neuanfang ab Beginn der Winterpause .
Da Herr Bader es ja so schwer gefallen ist sich von seinem Michael zu trennen und er eh nur noch 6 Monate Vertrag hat .
Niemand wird gekrönt, der nicht vorher gekämpft hat.



Beitragvon Seb » 01.12.2018, 11:55


In der derzeitigen Situation war die Trennung alternativlos.

Ich bin mal gespannt, welcher No-Name-Trainer nun nachkommen wird. Wir sind weiterhin in der wichtigsten Saison unserer Vereinsgeschichte und die jetzt kommende Trainerverpflichtung muss zu 100% passen, sonst gehen die Lichter bald aus.



Beitragvon Jacob » 01.12.2018, 11:55


Wenn ich mir ansehe was Bader in der Pressemitteilung so von sich gibt, dann wird der Wunsch einiger nach seinem Abgang wohl nicht erfüllt.

Trainerentlassung war überfällig.
Ich habe nur auch große Bedenken was jetzt kommt...
Ich befürchte auch, dass Bader wieder einen Haudegen aus früheren, mäßig erfolgreichen Zeiten angelt.



Beitragvon Fighthard-diegentle » 01.12.2018, 11:55


So, nun ist dieses Thema auch erledigt!
Nur ich habe keine Ahnung wer es jetzt machen soll und will!?
TL...weg
JK...weg
Das wären meine Wunschkandidaten gewesen, aber irgendwie hab ich ein schlechtes Gefühl
Fight hard - die gentle!
VIEL FEIND - VIEL EHR! (Georg von Frunzberg)



Beitragvon Westkurvenalex » 01.12.2018, 11:55


derBetzeIgel hat geschrieben:
JohnMarston hat geschrieben:Danke endlich. Bin froh dass das Thema zumindest mal erledigt ist.


Das Thema ist noch gar nicht erledigt, warte erst mal ab wer als nächstes kommt!

Egal wer es sein wird, er wird nicht gut genug für viele sein.



Beitragvon Zamorano » 01.12.2018, 11:56


Zu spät, aber besser spät als nie.

Zeichen Zeichen Zeichen



Beitragvon Oracel » 01.12.2018, 11:56


Wer übernimmt und für wie lange?
Gab es ein Plan "B" oder wird das bis zum Winter herausgezögert?
Zudem Spanien wäre bei der Leistung gestrichen!



Beitragvon Berthold » 01.12.2018, 11:56


Bleibt zu hoffen dass die längst überfällige Entscheidung nicht viel zu spät getroffen wurde.
Der Schlüssel zum Erfolg ist Kameradschaft und der Wille, alles für den Anderen zu geben.
(Fritz Walter)



Beitragvon raIDen » 01.12.2018, 11:56


Endlich. Das war aber auch sowas von überfällig. Durch das lange ignorieren der Situation hat für mich allerdings auch Bader mehr als nur ein paar Kratzer abbekommen. Es wurde einfach so viel Zeit verschenkt. Hoffen wir mal, dass Frontzeck uns nicht wie bei seinen vorigen Stationen einen absoluten Trümmerhaufen hinterlassen hat. Vor allem hoffe ich aber, dass wir nun einen Trainer bekommen, der seinen Namen auch verdient. Bitte keinen von den altbekannten Dinos...



Beitragvon Seb » 01.12.2018, 11:56


Viktor hat geschrieben:Schade! Der Formulierung nach zu urteilen darf der Bader weiter wursteln!


Mit einem Rausschmiss von Bader würden wir uns mehr als lächerlich machen. Die Arbeit eines Sportvorstands muss langfristig bewertet werden und kann nicht vom momentanen sportlichen Tabellenplatz abhängen.



Beitragvon jones83 » 01.12.2018, 11:56


Endlich...das war aber schon 9 Monate überfällig!
Überlebenswichtig für den Verein!!!



Beitragvon Arminia » 01.12.2018, 11:57


zille hat geschrieben:Jeder, der die Verpflichtung von MF unterstützte und nicht dagegen opponierte, muß auch zurücktreten. Diese Verpflichtung war ein vereinsschädigendes Verhalten.


Genau wie die anderen 13 Trainer in den letzten 14 Jahren...
So schlecht ist die Bilanz von M.F nicht gewesen.
Und welcher vermeintlich "gute Trainer" geht denn jetzt noch zum FCK???
Irgendwann solltn Verein und Fans mal erkennen, dass ständige Trainerwechsel nicht die Lösung des Problems sind. Ohne Moos ist halt nicht viel los...
Und mit jeder Entlassung wird das Geld noch weniger.
Den Trainer, der jetzt kommt, sollte man einfach mal in Ruhe arbeiten lassen.Die Insolvenz ist ohne zusätzliche Hilfe von neuen Geldgebern eh nicht mehr zu verhindern...
Zuletzt geändert von Arminia am 01.12.2018, 12:00, insgesamt 1-mal geändert.



Beitragvon ExilDeiwl » 01.12.2018, 11:58


Endlich ist dieses Kapitel vorüber... Was nun mit Bader passiert? In meinen Augen müsste er genauso seinen Hut nehmen.. Da es schwerer sein dürfte, einen Sportvorstand zu finden, wird es so aber vermutlich nicht kommen. Kann man nur hoffen, dass Notzon ein paar gute Trainer gescoutet hat...




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