Neuigkeiten und Pressemeldungen zum 1. FC Kaiserslautern.

Beitragvon LM2608 » 14.01.2019, 21:53


@FCK58

Wenn ich deine Rechnung richtig verstanden habe, muss der Stadiongesellschaft etwa 14 Hektar Baufläche zur Verfügung stehen? Sind diese 14 Hektar bereits im Besitz der Stadiongesellschaft und wo liegt diese Baufläche?

Danke für die Antwort

Liebe Grüße
LM



Beitragvon weißherbschtschorle » 14.01.2019, 23:20


Also,ich würde die ganze Diskusion verstehen,wäre Kl eine Stadt mit Platzproblemen u. extrem am Expandieren wäre. Das sieht für mich aber nicht so aus. KL hat als Stadt einen großen Standortnachteil. Abseits, in pfälzisch Sibirien gelegen und mit viel Platz drumrum. Leerstände in der Fuzo. Obdachlose Studenten habe ich noch nicht gesehen. Die Kneipenwelt dünnt aus. Industrie? Seit 3 Jahren oder länger wird der Europapark aufgebaut u. was passiert? Braucht Kl dann noch den Betzenberg,wo ein Stadion abgerissen werden muß und der ganze Schmotter durch die Stadt abtransportiert werden muß? So einfach ist das nicht. Es gibt hier viele fachliche Ansätze, der Gipfel ist aber die Behauptung,daß die Ansiedelung von Amazon in der Vorderpfalz die Mietpreise in die Höhe treibt. Das ist mehr als lächerlich,da arbeiten Menschen die am Existensminimum bezahlt werden.Die haben bestimmt kein Einfluß auf die vorderpfälzischen Mietpreise.
Schorle,schon Goethe wußte warum:
Wasser allein macht stumm,das zeigen im Bach die Fische.
Wein allein macht dumm,siehe die Herren am Tische.
Da ich will keins von beiden sein,trink ich Wasser gemischt mit Wein. :teufel2:



Beitragvon Mac41 » 15.01.2019, 01:13


weißherbschtschorle hat geschrieben:Braucht Kl dann noch den Betzenberg,wo ein Stadion abgerissen werden muß und der ganze Schmotter durch die Stadt abtransportiert werden muß?

Andersrum ist die Frage richtig, braucht die Stadt ein 50.000er Stadion und kann sie den Unterhalt zusätzlich zu den Zinskosten stemmen, wenn der einzige Nutzer die Pacht nicht zahlt?
Kann die Stadt es sich leisten, den FCK weiter durchzufüttern oder muss sie nicht jede Gelegenheit ergreifen, den Klotz möglichst schadlos loszuwerden?
Außerdem muss das Stadion nicht abgerissen werden, zumindest nicht ganz. Ein teilweiser Rückbau und eine Umgestaltung würde einen anderen Nutzen ermöglichen.
Hier in Berlin wird gerade ein Großkaufhaus am Ostbahnhof komplett zur neuen Zalando Zentrale umgebaut.
Hasta la Victoria - siempre!



Beitragvon FCK58 » 15.01.2019, 01:19


Mein lieber Mac, hier lässt du aber einen raus. Ein Großkaufhaus in ein Bürogebäude umzuwandeln ist doch jetzt wirklich etwas anderes als ein Fußballstadion einer sinnvollen gewerblichen Nutzung zuzuführen. Dazwischen liegen doch Welten. Schau dir doch nur einmal die Pläne an. Tragende Zwischenwände gibt es im Kaufhaus vermutlich nicht und der Rest sind dann eben Gipsständerwände.
Dazu kommt dann doch noch die Tatsache, dass das immer "pepfuscht" sein wird. Du schließt doch einen Kompromiss nach dem anderen um die gewünschten Räumlichkeiten in ein Korsett zu zwängen, welches vorne und hinten nicht passt.
1m² Bürofläche z.B. kostet derzeit sicherlich nicht mehr als 1800 € Brutto. Je nach Bauweise und Aufteilung eher weniger. Das sind dann nämlich schon Wohnbaupreise. Vermutlich reichen 1500€ für Büroflächen voll und ganz aus.
Und was kostet der "Teilabriss" und der Umbau? Mindestens das Gleiche, eher mehr. Und dann hast du auch noch Flächen bei denen es vorne und hinten nicht stimmt, weil das ursprüngliche Konzept fast konträr zur nachträglich geplanten Nutzung steht.

@LM
Das sind die Mischgebietsflächen im Wald.Nicht die Gewerbeflächen. Für die gibt es einen Bebauungsplan mit ungefähr 135 000m² bebaubarer Flächen. Bebauen kannst du nach dem B-Plan in etwa das 1,6 fache. Das wird aber nur in einzelnen Fällen passieren. Gehe einfach davon aus, dass hier in etwa die gleiche Summe als "vermietbare Flächen" entstehen werden. Damit liegst du ganz bestimmt nicht falsch.
Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen.
Hermann Hesse



Beitragvon Ke07111978 » 15.01.2019, 09:49


Man muss in der Diskussion immer fein differenzieren. Marcus ist ein erklärter Gegner der Ausgliederung und er ist der Auffassung, dass das Stadion nicht die Wurzel allen Übels ist, sondern vielmehr geschäftspolitische Fehlentscheidungen.
Das muss auch jetzt noch stimmen, denn sonst bricht die ganze eigene Argumentationskette der letzten Jahre zusammen. Bei Jochen ist das im übrigen ähnlich.

Beide Argumente müssen auch gleichzeitig wahr sein:

Hätte man früher ausgegliedert und somit Eigenkapital auf einer viel besseren Abschwungbasis eingesammelt, wäre der Weg nach oben viel kürzer und somit einfacher zu finanzieren gewesen. Das Problem Stadion wäre kleiner gewesen. Das wollte man nicht.

Vielmehr hat man was von besserer Vermarktung erzählt und so getan, als dürfe es sportliche Fehlentscheidungen überall geben - außer in der Pfalz. Als die Sündenböcke dann weg waren, dämmerte auch den beiden langsam, dass ihre Argumentationskette der Realität in keiner Art und Weise standhält. Seit Jochen im Amt ist, gab es ausschließlich Top-Entscheidungen :wink: ...

Da gibt es die Untersuchung der Untersuchung, das man bei der Untersuchung leider nichts gefunden hat - obwohl das komplett gegen den Willen der Mitglieder war. Man lässt sich dafür allzu gerne von der Stadt instrumentalisieren. Da gibt es Satzungsänderungen, die nicht mal mit den relevanten Vereinsgremien abgestimmt sind. Aber den Mitgliedern vorgegaukelt wird, diese würden vom Verein mitgetragen. Um die wirklichen Probleme des Vereins kümmert man sich nicht.

Die Probleme mit Keßler etc. sind auch nicht entstanden weil man ausgegliedert hat, sondern weil man es schlecht umgesetzt hat.

Die Stadionthematik ist zu lösen. Wenn alle Beteiligten wollen. Spätestens wenn ein Investor die Rechtmäßigkeit des Pachtvertrages anzweifelt, die Pachtzahlungen einstellt und damit droht ein Stadion am Fröhnerhof zu bauen, wird die Stadt sich bewegen. Das Stadion ist in der zweiten - und erst recht in der dritten Liga ein riesiger Verlustbringer, insbesondere im Vergleich zu unseren Konkurrenten. Es ist in der ersten Liga irgendwann profitabel zu betreiben. Aber nie so profitabel, dass sich die Probleme der Stadt und ihrer bescheiden Finanzierung lösen. Deshalb hat zum Beispiel Leipzig sein Stadion deutlich unter Buchwert an RB verkauft - in der ersten Liga!

Man sollte jetzt diejenigen im AR arbeiten lassen, die wissen wie man den Verein richtig vermarktet, die das Herz am richtigen Fleck haben und hoffen, dass uns die verlorene Zeit nicht auf die Füße fällt. Alles relevante steht im Interview von Harry Layenberger.



Beitragvon FCK58 » 15.01.2019, 11:26


Boing. Der sitzt. :wink:
..........................................
Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen.
Hermann Hesse



Beitragvon Oktober1973 » 16.01.2019, 15:22


genau, sitzt.

Und da ist ehrenamtliche Kompetenz an allen Ecken,
die nicht unterschätzt werden sollte.

Wenn auch nicht gewählt, trotzdem vorhanden, ohne die allen Anderen, welche noch in der Deckung sitzen.

Natürlich ist es leichter nachher zu wissen, was besser gewesen wäre;
aber es ist wie es ist, und ist heute mit Sicht auf die Zukunft ja wieder nutzbar:

Das ist für mich die Kernaussage:
"Hätte man früher ausgegliedert und somit Eigenkapital auf einer viel besseren Abschwungbasis eingesammelt, wäre der Weg nach oben viel kürzer und somit einfacher zu finanzieren gewesen. Das Problem Stadion wäre kleiner gewesen. Das wollte man nicht."

Und mit dieser Handlungskompetenz und Wissen kann man auch heute, auch auf tieferer Basis, immer noch was daraus machen.

Muss man auch zulassen.
Für mich mittlerweile problematisch, dass ein ehrenamtlicher Aufsichtsrat in solch einer verfahrenen Lage, nach Ausgliederung eine GF beaufsichtigen
( nicht führen ) soll.

Normalerweise sitzen Eigentümer, die eigenes Geld geben, im Aufsichtsrat.
Davon sind wir weit entfernt.
Und ohne jemandem nahetreten zu wollen:

Haben wir überhaupt in beiden Gremien die geballte Kompetenz auf einem Haufen.
M.E, hilft es dann auch nicht für jeden Mist Consulting oder Dienstleister einzukaufen.
Glaube nicht, dass diese an den Kern der Sache dringen.

Ist halt alles sehr verzwickt.



Beitragvon Thomas » 22.01.2019, 14:42


Es gibt Neuigkeiten von der Suche nach den künftigen Vereinsvorständen:

Bild
Die Vorstandskandidaten Johannes B. Remy (links) und Wilfried de Buhr

Vereinsvorstand: Remy und de Buhr kandidieren

Beim 1. FC Kaiserslautern e.V. soll diese Woche ein neuer Vereinsvorstand präsentiert werden. Johannes B. Remy und Wilfried de Buhr sind zwei der Kandidaten, die sich am Montagabend in den Vereinsgremien vorstellten.

Darüber berichtet am heutigen Dienstag die "Rheinpfalz". Auch Der Betze brennt liegen entsprechende Informationen vor. Aufsichtsrat, Ehrenrat und Geschäftsführung sprechen außerdem noch mit weiteren Kandidaten, eine Entscheidung soll eventuell am Mittwoch getroffen werden. Nach der Abberufung von Rainer Keßler und dem Rückzug von Michael Littig im Dezember benötigt der FCK e.V. mindestens zwei neue Vorstandsmitglieder.

Johannes B. Remy und Wilfried de Buhr konkurrieren nach DBB-Informationen um das Amt als Vorsitzender des neuen Vereinsvorstands. Den FCK-Mitgliedern sind beide unter anderem durch ihre Kandidatur bei der Aufsichtsratswahl 2017 bekannt.

Quelle: Der Betze brennt / Rheinpfalz

Weitere Links zum Thema:

- Interview | Remy: "Ich stehe für eine neue Offenheit im Verein" (Der Betze brennt, 20.11.2017)
- Interview | De Buhr: "FCK - jetzt erst recht" (Der Betze brennt, 22.11.2017)
Der Verein führt als eingetragener Verein den Namen 1. Fußball-Club Kaiserslautern e.V. (1. FCK) und hat seinen Sitz in Kaiserslautern. Seine Farben sind rot und weiß. (...) Das Stadion trägt den Namen Fritz-Walter-Stadion. (Vereinssatzung des 1. FC Kaiserslautern e.V. - Artikel 1, Absatz 1)



Beitragvon ATS » 22.01.2019, 16:06


Herr Remy,das größte Problem hat der FCK damit, dass für alle Spieler, die im FWS spielen müssen, der Rucksack viel zu schwer ist und daher die Punktausbeute zuhause viel zu gering ist.
Und aus dieser Abwärtsspirale herauszukommen, ist mMn unmöglich.
Heubach mit klarer Ansage, warum es in Lautern nicht einfach ist als Spieler: „Die Unzufriedenheit auf den Rängen war vor dem Spiel schon spürbar“.



Beitragvon Rubert 1848 » 22.01.2019, 16:41


ATS hat geschrieben:Herr Remy,das größte Problem hat der FCK damit, dass für alle Spieler, die im FWS spielen müssen, der Rucksack viel zu schwer ist und daher die Punktausbeute zuhause viel zu gering ist.


Rucksack? Das ist mir zu viel unbestimmte Küchenpsychologie. Die Ursachen unseres Misserfolges sind hausgemacht und sie beruhen auf schlechten Entscheidungen überforderter Entscheidungsträger.

Hier würde ich - anstatt vage und weinerlich auf einen Rucksack zu verweisen - eher die mangelnde Qualität des Kaders und das Missverhältnis Etat/Tabellenplatz sowie die sehr schlechten Entscheidungen bezüglich der Trainerwahl anführen.
Scheiß TuS Koblenz



Beitragvon betzegeier » 22.01.2019, 17:01


"kandidieren" ist wohl der falsche und mißverständliche Begriff: die stehen nicht zu Wahl sondern werden ausgesucht/bestimmt.



Beitragvon Klingenstädter » 22.01.2019, 17:20


ATS hat geschrieben:Herr Remy,das größte Problem hat der FCK damit, dass für alle Spieler, die im FWS spielen müssen, der Rucksack viel zu schwer ist und daher die Punktausbeute zuhause viel zu gering ist.
Und aus dieser Abwärtsspirale herauszukommen, ist mMn unmöglich.


Weder mit Fußball, noch mit den Spielern und dem Stadion hat der Vorstand etwas zu tun. Vielleicht mit Rucksäcken...

Die stehen als Leitung/Koordination/Servicestelle/Repräsentant für die Breitensportabteilungen in der Pflicht und sollen die Vereinsinteressen in der Rolle als Gesellschafter der Kapitalgesellschaft identifizieren, artikulieren und mit Augenmaß in Hinsicht auf das fragile Gesamtgebilde FCK vertreten.

Die Entscheidung und danach die Interpretation ihrer vielfältigen Rollen und Funktionen wird spannend zu beobachten und ich wünsche in allen Fällen nur das Beste!



Beitragvon ExilDeiwl » 22.01.2019, 17:46


Nun werden hier zwei Bewerber für die beiden Vorstandsposten im e.V. genannt, de Buhr und Remy. Mich würde ja schon noch interessieren, wer die anderen beiden Kandidaten sind. Oder sind die quasi schon aus dem Rennen, jetzt wo de Buhr und Remy benannt wurden?
Pro AOMV!
fck-jetzt.de



Beitragvon Südpälzer » 22.01.2019, 19:13


Thomas hat geschrieben:[ Bild ]

@Thomas: Habt Ihr kein besseres Foto von Remy?

Das hier erinnert an ein billiges Stilmittel, das Journalisten gern mal bei Politikern verwenden, denen sie negativ gesinnt sind.
Besonders auffallend war in der Vergangenheit eine Häufung bei AfD-Politikern.
Aber auch bei Trump, Martin Schulz und Anton Hofreiter hab ich das schon beobachtet.

Nicht dass ich euch einen solchen Hintergedanken unterstellen will. Aber find solche Bilder doch generell blöd und unseriös.
Alle Macht dem e.V.!



Beitragvon Thomas » 22.01.2019, 19:47


Südpälzer hat geschrieben:Nicht dass ich euch einen solchen Hintergedanken unterstellen will. Aber find solche Bilder doch generell blöd und unseriös.

@Südpälzer:
Interessante These! ;) Aber ich kann Dir versichern, weder mit Johannes Remy noch mit Wilfried de Buhr ein persönliches Problem zu haben, wir haben ja mit beiden z.B. auch schon Interviews hier auf DBB geführt. Die Fotos stammen von der Aufsichtsrats-Vorstellungsrunde letzte Saison in Krickenbach, wo die beiden anwesend waren.
Der Verein führt als eingetragener Verein den Namen 1. Fußball-Club Kaiserslautern e.V. (1. FCK) und hat seinen Sitz in Kaiserslautern. Seine Farben sind rot und weiß. (...) Das Stadion trägt den Namen Fritz-Walter-Stadion. (Vereinssatzung des 1. FC Kaiserslautern e.V. - Artikel 1, Absatz 1)



Beitragvon cruzeiro » 22.01.2019, 21:08


Nach Tagen der Fassungslosigkeit finde ich so langsam wieder Worte... Das muss man sich mal vorstellen: Der Verein steht nach jahrelanger Mißwirtschaft und Zank am Abgrund und diese Selbstdarsteller schaffen es doch tatsächlich, sich gegenseitig zu zerfleischen! Das großkotzige Getue könnt Ihr Euch SPAREN! Das ist einfach nur unprofessionell, peinlich und spottet jeglichen Werten, für die dieser Verein einstmals stand: Die Walter-Elf = Zusammenhalt.
Das ist das eine Thema, das mich bewegt. Das zweite: Seit Jahren meinte man, dass nur die Tradition reicht. Als die Marke FCK noch etwas wert war, hat man den Zeitpunkt verpennt. Jetzt, wo einem das Wasser bis zum Hals steht, gibt es keine Schamgrenze mehr und man biedert sich bei x-beliebigen dubiosen Investoren an.
Mein Gott, was ist nur aus meinem Verein geworden? Wenn es die handelnden Personen selbst in der jetzigen Situation nicht begreifen...
Ich habe heute echt überlegt, ob ich die Mitgliedschaft beende. Nicht als Zeichen gegen den eigenen Verein, sondern gegen diese verdammten Selbstdarsteller, die nicht in der Lage sind, an einem Strang zu ziehen vor lauter Befindlichkeiten. Zum :oops: :kotz: :kotz:
Ich hänge zu sehr an meinem Verein, aber ich schaue mir das definitv nicht mehr lange mit an.
"Wir Fans" ist das einzige, das mich hält.



Beitragvon Berthold » 23.01.2019, 11:30


Wenn ich mich nicht irre, hatten Hr. Remy und Hr. Banf auf der letzten JHV nicht auch ihre Meinungsverschiedenheit?
Wenn ja, wie soll das denn längerfristig gut gehen mit den beiden, sollte Remy der neue e.V Vorstand werden?
Zuletzt geändert von Berthold am 23.01.2019, 15:03, insgesamt 1-mal geändert.
Der Schlüssel zum Erfolg ist Kameradschaft und der Wille, alles für den Anderen zu geben.
(Fritz Walter)


https://www.fck-jetzt.de/



Beitragvon wernerg1958 » 23.01.2019, 11:36


Herr Remy und Herr de Buhr sind die zwei Kandidaten welche sich angeboten haben den Job zu machen insgesamt gibt soll es 4 geben 2 die vom AR ausgesucht wurden. Also ich sage mal Herr Remy und Herr de Buhr werden es nicht. Die Entscheidung soll ja bis Ende des Monats gefallen sein, auch daran das dem so ist hab ich meine Zweifel. Ich denke der burgbefriedete AR will erst noch versuchen in der anderen Sache Tatsachen zu schaffen, da braucht es keinen Vereinsvorstand der da evtl. "Querschießt".



Beitragvon Berthold » 23.01.2019, 12:08


wernerg1958 hat geschrieben:.....
Ich denke der burgbefriedete AR will erst noch versuchen in der anderen Sache Tatsachen zu schaffen, da braucht es keinen Vereinsvorstand der da evtl. "Querschießt".


Das kann schon sehr gut möglich sein, dass der AR erst mal noch seine, jeder für sich, Wunden lecken will/muss, bzw. erst mal wieder für innere "Ruhe" sorgen will/muss.
Bis Monatsende ist ja auch nicht mehr so lange hin, vlt. schaffen es die Herren ja dieses mal doch, ihre Zeitangaben, anderst wie in der jüngsten Vergangenheit, einzuhalten.

Sollte Hr. Remy wirklich neuer Vorstand werden, kann ich mir, auch auf Grund der letzten JHV, nicht vorstellen, dass das mit Banf und Remy lange gut geht. Da prallen doch zum Teil sehr unterschiedliche Meinungen aufeinander.
Der ganze Trabbel dürfte spätestens dann wieder von vorne beginnen, wenn Remy diese farblich bunte Liste einsehen will.
Da sich der AR ja die Vorstände aussucht, werden die schon darauf achten, dass Sie sich einen, ich sag mal, pflegeleichten Mann ans Boot holen.
Zuletzt geändert von Berthold am 23.01.2019, 15:05, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon wernerg1958 » 23.01.2019, 12:22


@Berthold, genau das ist die Krux, man weis ja nun, daß es zwei Fronten gibt: Banf und Grotpass auf der Einen und Littig,Wüst und Kind auf dr Anderen. Und da hier bei der "Wahl" des ev Vorstandes auch die einfache Mehrheit zählt (der AR-Mitglieder) weis ich nicht ob das so läuft den Pflegeleichsten zu bekommen. Deshalb gerade glaube ich nicht´dass eine Entscheidung vor dem 15.03.2019 getroffen wird. Der 15.03.2019 ist der Tag an dem bei der DFB die Lizenzanträge vorliegen müßen für Liga 3! Für Liga 2 bei der DFL am 01.03.2019 also :nachdenklich:



Beitragvon Hephaistos » 23.01.2019, 12:38


Bei der Präsidentenwahl kann man nicht bis März warten. Sonst wird es im Februar per Gericht entschieden, wenn ich es richtig verstanden habe.



Beitragvon wernerg1958 » 23.01.2019, 12:56


@Hephaistos,
genau das ist ja die Geschichte die da noch " Sprengstoff" im AR hat also der Burgfrieden ist da sowas wie hauchdünnes Eis auf dem sich da alle bewegen.
Wird nicht der richtige von der jeweiligen Fraktion gewählt bricht das Eis ein :nachdenklich:



Beitragvon Oktober1973 » 23.01.2019, 12:58


wernerg1958 hat geschrieben:@Berthold, genau das ist die Krux, man weis ja nun, daß es zwei Fronten gibt: Banf und Grotpass auf der Einen und Littig,Wüst und Kind auf dr Anderen. Und da hier bei der "Wahl" des ev Vorstandes auch die einfache Mehrheit zählt (der AR-Mitglieder) weis ich nicht ob das so läuft den Pflegeleichsten zu bekommen. Deshalb gerade glaube ich nicht´dass eine Entscheidung vor dem 15.03.2019 getroffen wird. Der 15.03.2019 ist der Tag an dem bei der DFB die Lizenzanträge vorliegen müßen für Liga 3! Für Liga 2 bei der DFL am 01.03.2019 also :nachdenklich:


da stellt sich mir sofort die Frage, wer die Lizenzanträge unterschreiben muss ?
Nur die GF GmbH und/oder auch AR,
oder auch der Vorstand des e.V
und da die Lizenzierung bis 15.6. entschieden wird und bis dorthin mit der Eichhörnchenmethode Unterlagen geliefert werden können,
wird sich das alles bis zur Klarheit noch gewaltig ziehen.
So kompliziert, wie die Finanzierungsmethoden zur Zeit stehen.
Es sei denn, es passiert über Nacht ein Wunder.



Beitragvon Berthold » 23.01.2019, 13:56


Hephaistos hat geschrieben:Bei der Präsidentenwahl kann man nicht bis März warten. Sonst wird es im Februar per Gericht entschieden, wenn ich es richtig verstanden habe.


So weiß ich das auch noch.
Dem Amtsgericht in KL wurde mitgeteilt, dass man bis Ende Januar einen neuen Vorstand ernennen will. Von daher kann diese Entscheidung nicht bis März verzögert werden.
Zumal, wie ich annehme, Herr Ra. Adam die Sache, zu Recht, im Auge behalten wird.
Wie ich weiter oben ja schon sagte, kann ich mir das mit Remy und Banf nicht dauerhaft vorstellen.

Einen zweiten Keßler werden die Herren vom AR mMn nicht finden.
Eine Überraschung wäre wenn Hr. Keßler doch wieder ins Amt gehen würde, was mir persönlich am liebsten wäre.
Da sind die Gräben wohl dann doch zu tief, dazu die (vermutliche) menschliche Enttäuschung bei Hr. Keßler Hr. Banf gegenüber. Ob da noch so viel von der (Ex?) Freundschaft nach dieser Aktion vorhanden ist, mag ich zu bezweifeln.
Der neue Vorstand dürfte wohl etwas pflegeleichter ausgesucht werden.
Zuletzt geändert von Berthold am 23.01.2019, 15:06, insgesamt 1-mal geändert.
Der Schlüssel zum Erfolg ist Kameradschaft und der Wille, alles für den Anderen zu geben.
(Fritz Walter)


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Beitragvon SEAN » 23.01.2019, 14:07


KE, wie sieht das satzungsmäßig aus? Der AR kann aktuell ja offenbar den Präsdenten bestimmen. Kann man spätestens zur neuen Jahreshauptversammlung einen Antrag auf Satzungsänderung stellen, damit die Versammlung auf der Jahreshauptversammlung sich ihren Präsidenten selbst wählen kann?
Abseits der Werte des Vereins stellt sich jeder, der sich stattdessen aus reinem Selbstzweck einer Fankultur verpflichtet fühlt, in der einzelne Gruppierungen und Personen wichtiger sind als der gesamte Club, in der aus diesem Selbstverständnis heraus Straftaten begangen werden.




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