Neuigkeiten und Pressemeldungen zum 1. FC Kaiserslautern.

Beitragvon Thomas » 18.06.2019, 12:14


Vereinsrat entscheidet: Frühere JHV statt AOMV

Es wird keine außerordentliche Mitgliederversammlung beim 1. FC Kaiserslautern geben. Stattdessen wird die Jahreshauptversammlung (JHV), die im Dezember stattfinden sollte, auf September vorgezogen. "Damit sparen wir den Aufwand für zwei Sitzungen", spielte Wilfried De Buhr, der Vorstandsvorsitzende des 1. FC Kaiserslautern e.V. auf die Kosten von rund 80.000 Euro für eine JHV an. Damit werde eine gewünschte Aufarbeitung interner Vorgänge wie die Investorensuche und der Rücktritt Michael Littigs gewährleistet.

Die Entscheidung fiel am Montagabend in der Sitzung des Vereinsrats einstimmig. "Es war eine Sitzung, die Einigkeit demonstrierte. Es war sehr sachlich, frei von Emotionen", wertete De Buhr. (…)

Quelle und kompletter Text: Rheinpfalz

Weitere Links zum Thema:

- Chronologie im DBB-Forum: Vereinsrat berät über Einberufung einer AOMV


Ergänzung, 19:50 Uhr:

Zwei Maßnahmen zur Mitgliederaussprache geplant

Beim FCK gehen die Themen abseits des Sportlichen nicht aus. Während Finanz-Geschäftsführer Michael Klatt in Bälde mit Geldgeber Flavio Becca den Vereinswert festlegen will, soll es eine vorverlegte Jahreshauptversammlung (JHV) und ein Mitgliederforum zur Aussprache über die Investorenentscheidung geben. (...)

Ob das mit der Satzung vereinbar ist, die eigentlich einen Durchführungszeitraum von Mitte Oktober bis Mitte Dezember vorsieht, muss noch geklärt werden. Weiterhin rechtlich geprüft wird ebenfalls der am Montag eingegangene Vereinsausschlussantrag gegen die Beirats- und Aufsichtsratsmitglieder Patrick Banf (Beiratsvorsitzender), Jochen Grotepaß und Paul Wüst. (…)

Quelle und kompletter Text: Kicker


Ergänzung, 19.06.2019:

Der FCK informiert: Mitgliederforum, Satzungsausschuss und vorgezogene Jahreshauptversammlung

Auf seiner Sitzung vom 17. Juni 2019 hat sich der Vereinsrat des 1. FC Kaiserslautern e.V., zusammen mit Ehrenrat und Rechnungsprüfern, in einer fünfstündigen Sitzung mit Vertretern des Aufsichtsrats intensiv ausgetauscht. In einem konstruktiven Dialog erläuterte der Aufsichtsrat die Vorgänge der vergangenen Monate.

Der Vereinsrat hat folgende Entscheidungen getroffen:

1. Der Vereinsrat hat dem Vorschlag des Aufsichtsrates zugestimmt, in der letzten Juliwoche erstmals ein Mitgliederforum durchzuführen, auf dem der Aufsichtsrat, Ehrenrat, Vorstand und die Geschäftsführung den Mitgliedern Rede und Antwort stehen wird. Diese Veranstaltung wird nur für Mitglieder zugänglich sein. Eine Anmeldung ist erforderlich.

2. Der Satzungsausschuss wird umgehend wieder aktiviert, um eine im Entwurf bereits vorliegende Satzungsanpassung beschlussreif zu finalisieren.

3. Der Vereinsrat möchte die Jahreshauptversammlung 2019 auf September vorziehen. Der Aufsichtsrat unterstützt dieses Vorhaben unter Berücksichtigung der Satzungskonformität. Sollte dieser Termin nicht möglich sein, wird der Aufsichtsrat die JHV zum formaljuristisch frühestmöglichen Termin umsetzen.

"Ich bedanke mich bei allen Sitzungsteilnehmern für den sachlichen, besonders offenen und respektvollen Ablauf", führt der Vorstandsvorsitzende Wilfried de Buhr aus. "Mit der Umsetzung der einmütig getroffenen Beschlüsse soll die Möglichkeit geschaffen werden, die Vorgänge der Vergangenheit aufzuarbeiten und den Verein in eine erfolgreiche Zukunft führen zu können."

Quelle: Pressemeldung FCK


Ergänzung, 25.06.2019:

Mitgliederversammlung wird doch nicht vorgezogen

Auf seiner Sitzung am Montag, 24. Juni 2019, hat sich der Vereinsrat des 1. FC Kaiserslautern e.V. erneut zur Beratung und Entscheidungsfindung getroffen.

Ausgangspunkt der Sitzung war die Tatsache, dass der Vereinsrat vor einer Woche beschlossen hatte, die ordentliche Jahreshauptversammlung, unter Berücksichtigung der Satzungskonformität, auf September vorzuziehen. Die vom Vereinsvorstand eingeholte Rechtsauskunft seiner Vertragsanwälte kam zu dem Ergebnis, dass eine vorgezogene Versammlung zwar grundsätzlich nicht unzulässig wäre, dass aber aufgrund eines fest definierten Termins für die Antragstellung von Mitgliedern diese Entscheidung Raum für Anfechtungen lassen würde. Aus diesem Grunde empfahl man in der Risikoabwägung den angedachten Septembertermin nicht zu nutzen. Es soll daher der formaljuristisch frühestmögliche Termin Anwendung finden. Aufgrund dieser Bewertung hat der Vereinsrat seine vor einer Woche getroffene Entscheidung mit Mehrheit erneuert.

In dieser Sitzung hat er auch erneut mit Mehrheit beschlossen, die Aktivierung des Satzungsausschuss weiter voranzutreiben, ggf. mit Neuwahlen für diesen Ausschuss. Dieser soll den Entwurf einer bereits vorliegenden Satzungsanpassung beschlussreif finalisieren.

In diesem Zusammenhang hat der Vorstand auch darüber berichtet, dass er gegen das Vereinsmitglied Patrick Banf aufgrund von Mitgliedereingaben in der vergangenen Woche ein Vereinsausschlussverfahren eingeleitet und dieses am heutigen Tag beendet hatte. Die für einen Vereinsausschluss notwendige Begründung - das Vorliegen eines Verstoßes gegen die Vereinsinteressen in erheblichem Maße - wurde von den Anwälten verneint. Dabei wurde die Unterschrift von Geschäftsleitung und Aufsichtsratsvorsitzenden unter einen LOI (Letter of Intent) ebenso gewürdigt, wie eine nicht auszuschließende Drucksituation, der sich der ehemalige Aufsichtsratsvorsitzende Michael Littig später ausgesetzt sah. Die Rechtsauskunft der Vertragsanwälte hat zudem ergeben, dass die Zuständigkeit für den Vereinsausschluss von Amtsträgern nur bei dem Organ liegt, dass diesen Amtsträger berufen oder gewählt hat. Im vorliegenden Fall liegt daher die Zuständigkeit nicht beim Vorstand, sondern bei der Mitgliederversammlung.

Vereinsrat - und somit die Vertreter aller Abteilungen des 1. FC Kaiserslautern e.V. - und der Vereinsvorstand verbinden mit dieser Entscheidung die Erwartung, dass nunmehr die ordentliche Mitgliederversammlung zeitnah und satzungsgerecht vorbereitet und durchgeführt werden kann. Einmal mehr besteht der Wunsch, dass eine Aufarbeitung der jüngsten Vergangenheit unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Möglichkeiten des Vereins und dem Wunsch seiner Mitgliedervertreter nach Ruhe im Umfeld und Geschlossenheit erfolgt.

Quelle: Pressemeldung FCK


Ergänzung, 28.06.2019:

Bild

Littig zum FCK: "Was bleibt, ist die Hoffnung"

Michael Littig hofft auf sportlichen Erfolg für den 1. FC Kaiserslautern. In der "Rheinpfalz" hat sich der zum Rücktritt gedrängte Ex-Aufsichtsratsvorsitzende auch zur Entscheidung über die nächste Mitgliederversammlung geäußert.

"Was bleibt, ist die Hoffnung, dass sich sportlich der Erfolg einstellt. Nur dem sportlichen Erfolg kann es gelingen, dass die Leute wieder zusammenrücken und wieder Spaß an der Sache haben", sagte Littig beim Besuch der Sommerredaktion in Kaiserslautern.

"Verpasste Chance, um Transparenz in alle Vorgänge zu bringen"

Dass es nicht zeitnah zu einer Mitgliederversammlung kommt, bedauert er: "Ich sehe es als eine verpasste Chance an, dass es nicht zu einer Außerordentlichen Mitgliederversammlung gekommen ist, um Transparenz in alle Vorgänge zu bringen. Es hätte richtig geknallt. Im Ergebnis hätten wir gesagt, dass es gezündet, dass es geraucht hat. Am Ende hätten alle gewollt, dass es weiter geht." Stattdessen werde die Aufarbeitung der Vorgänge auf dem Betzenberg nun verschleppt.

JHV soll möglichst früh stattfinden - aber frühestens im Oktober

Über eine Außerordentliche Mitgliederversammlung im August hatten vergangene Woche die FCK-Gremien, unter anderem der Vereinsrat, diskutiert. Nach kontroversem Meinungsaustausch wurde sich auf eine vorgezogene reguläre Jahreshauptversammlung schon im September geeinigt. Diese wurde nach einer weiteren Prüfung in dieser Woche jedoch erneut verschoben und soll nun frühestens Mitte Oktober stattfinden. Für Ende Juli ist zudem eine Diskussionsrunde in Planung, bei der Mitglieder ihre Fragen an die FCK-Führungsgremien stellen können.

Quelle: Der Betze brennt / Rheinpfalz


Ergänzung, 11.07.2019:

Bild
Steht zu Gesprächen mit Fans und Mitgliedern bereit: Ex-Vereinsvorstand Andreas Buck; Foto: Imago

Buck, Littig und Keßler sind zum Dialog bereit

Die auf die Mitgliederversammlung im Herbst/Winter verschobene Aussprache zu den Frühlingsquerelen beim 1. FC Kaiserslautern beschäftigt weiterhin viele Fans. Drei FCK-Funktionäre der vergangenen Saison haben nun ihre Bereitschaft zur "Transparenz und Mitgliederinformation" erklärt.

Die Ex-Vorstandsmitglieder Andreas Buck und Rainer Keßler sowie der Ex-Aufsichtsrats­vorsitzende Michael Littig haben sich mit einer Erklärung an die Vereinsmitglieder und die Medien gewandt. Darin heißt es unter anderem: "Natürlich möchten wir zu gegebener Zeit unseren Beitrag zur transparenten Aufbereitung der vergangenen Ereignisse leisten und möchten die berechtigten Fragen der Mitglieder gemeinsam mit den aktuell verantwortlichen Personen umfänglich beantworten."

"Beitrag zur transparenten Aufbereitung der vergangenen Ereignisse"

Der geeignete Anlass für diese Aufarbeitung sei die Mitgliederversammlung, welche sich die drei Ex-Funktionäre jedoch früher als nun geplant gewünscht hätten, auch um danach den Blick wieder voll auf das Sportliche richten zu können. Andreas Buck, Michael Littig und Rainer Keßler waren den vereinspolitischen Turbulenzen der vergangenen Rückrunde zum Opfer gefallen und von ihren Ämtern zurückgetreten beziehungsweise abberufen worden.

Dem Vernehmen nach wollen die drei Ex-Funktionäre auch das von ihren Nachfolgern angekündigte sogenannte "Mitgliederforum" besuchen, sofern dies terminlich machbar ist. Wann genau diese Informationsveranstaltung im Fritz-Walter-Stadion stattfinden soll, wurde noch nicht offiziell bekanntgegeben. Als voraussichtlicher Termin gilt Sonntag, der 28. Juli 2019.

Die aktuelle Mitteilung von Buck, Littig und Keßler im Wortlaut:

Betreff: 1. FC Kaiserslautern - Transparenz und Mitgliederinformation

"Mit sehr großem Interesse verfolgen wir auch weiterhin die Geschehnisse und die Berichterstattungen in den Medien rund um unseren 1. FC Kaiserslautern, mit für uns teilweise überraschenden oder zumindest missverständlichen Aussagen. Aus unserer Sicht ist eine ordentliche, ggf. auch außerordentliche Mitgliederversammlung, wie dies vom Ehrenrat, Vorstand, Vereinsrat und weiteren Personen bereits Anfang Mai gefordert wurde, das geeignete Format, um eine transparente Aufbereitung wichtiger Vorgänge vornehmen zu können. Ein sogenanntes 'Mitgliederforum' oder ähnliches sehen wir hierfür weniger als geeignet an, da der angemessene formelle Rahmen nicht gegeben ist.

Natürlich möchten wir zu gegebener Zeit unseren Beitrag zur transparenten Aufbereitung der vergangenen Ereignisse leisten und möchten die berechtigten Fragen der Mitglieder gemeinsam mit den aktuell verantwortlichen Personen umfänglich beantworten. Hierbei werden wir sicher unseren Beitrag im Interesse des 1. FCK und seiner Mitglieder leisten. Auch aktuelle Geschehnisse und fortwährenden Zustände in wichtigen Bereichen gebieten unseres Erachtens eine zeitnahe und verbindliche Aufarbeitung ebenso wie die engagierte Umsetzung ggf. erforderlicher Maßnahmen.

Andreas Buck, Rainer Keßler, Michael Littig"

Quelle: Der Betze brennt


Ergänzung, 12.07.2019:

Bild

Mitglieder-Fragerunde am Sonntag, den 28. Juli

Die Vereinsgremien haben in ihrer gemeinsamen Sitzung am 17.06.2019 entschieden, erstmals ein Mitgliederforum einzuberufen. Auf diesem wird der Aufsichtsrat allen Mitgliedern Rede und Antwort stehen.

Aus diesem Grunde möchten wir Sie herzlich einladen, am Sonntag, den 28.07.2019, 10:00 Uhr am Mitgliederforum des Vereins im Fritz-Walter-Stadion teilzunehmen.

Es wird damit die Möglichkeit geschaffen, sich vor der für Oktober geplanten Jahreshauptversammlung ein eigenes Bild über die Vereinsentwicklungen seit letztem Jahr zu machen. Neben dem Aufsichtsrat ist auch die Teilnahme der Geschäftsführung, des Ehrenrats und des Vorstandes vorgesehen.

Der Zugang ist nur für Mitglieder möglich. Der Mitgliedsausweis ist daher mitzuführen.

Zur Vorbereitung eines geordneten Ablaufs der Veranstaltung bitten wir um Anmeldung per Mail unter mitgliederforum@fck.de.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

Herzlichst

Wilfried de Buhr
Vorstandsvorsitzender 1. FC Kaiserslautern e.V.

Quelle: fck.de
Der Verein führt als eingetragener Verein den Namen 1. Fußball-Club Kaiserslautern e.V. (1. FCK) und hat seinen Sitz in Kaiserslautern. Seine Farben sind rot und weiß. (...) Das Stadion trägt den Namen Fritz-Walter-Stadion. (Vereinssatzung des 1. FC Kaiserslautern e.V. - Artikel 1, Absatz 1)



Beitragvon alfons » 18.06.2019, 12:17


Meiner Meinung nach ein guter Kompromiss, vor allem was das Kosten/Nutzen Verhältnis angeht.



Beitragvon 10Sforza » 18.06.2019, 12:18


Eine sehr gute Entscheidung, wie ich finde.

Dann gibt es jetzt keinen Mega-Stress mehr vorm Saisonstart, es wird Geld gespart und es bekommen auch alle kurzfristig ihre Antworten und die Versammlung.

So sieht aus meiner Sicht ein Kompromiss zum Wohle des FCK aus. Danke.



Beitragvon Kuhardter » 18.06.2019, 12:23


Ich möchte an der Stelle auch Danke sagen. Scheint als würde Hr. de Buhr dem Verein gut tun und man würde sich nun wirklich sinnvoll zusammenraufen. Weiter so. Langsam bekomme ich Lust auf die neue Saison...



Beitragvon alfons » 18.06.2019, 12:27


Kuhardter hat geschrieben:Ich möchte an der Stelle auch Danke sagen. Scheint als würde Hr. de Buhr dem Verein gut tun und man würde sich nun wirklich sinnvoll zusammenraufen. Weiter so. Langsam bekomme ich Lust auf die neue Saison...

Denke ich auch. Scheint aktuell ein guter "Vermittler" zwischen GmbH und e.V. zu sein.



Beitragvon Betze8.1west » 18.06.2019, 12:29


Bei einer regulären JHV wird keine Aufarbeitung möglich sein, das wurde schon in vergangenen Jahren kunstvoll umschifft und wird auch dieses Jahr so sein.

Auch wenn der Kompromiss zuerst als gute Lösung erscheinen mag (Zeitfaktor, Kosten ...) hab ich ein ungutes Gefühl bei der Geschichte, weil diejenigen, die die Satzung bis zum zerreisen gebogen haben einfach weitermachen und das in einer sooo wichtigen Zeit für den Verein.
! Einmal FCK - immer FCK !



Beitragvon Hephaistos » 18.06.2019, 12:30


Art. 10 - Ordentliche Mitgliederversammlung - Jahreshauptversammlung

1. Die Jahreshauptversammlung (= ordentliche Mitgliederversammlung) findet jährlich in der Zeit zwischen dem 15.10. und 20.12. statt.


Um Termin im September wahrnehmen zu können, müßte man vorher Satzung ändern. Oder wieder Augen zu und shizze auf die Satzung? Scheint bei uns momentan eh Normalfall zu sein.



Beitragvon ks_969 » 18.06.2019, 12:31


Ja zumal das Thema Investorensuche und wie das ablief wohl schon ein sehr langes Thema werden kann. Entweder das wird dann eine 12 Stündige Sitzung werden oder man schiebt das auf der Agenda ganz nach hinten bis zum Schluss keiner mehr Lust hat und das Thema wird dann schnell Abgewürgt. Wie immer eben.

Leider hätte dieses Thema einer AOMV bedurft um richtig diskutiert zu werden, und nicht nur ein TOP auf einer JHV.
1.FCK - Unzerstörbar



Beitragvon BetziLover » 18.06.2019, 12:33


Ich bin hier meist nur stiller Leser. Aber hier möchte ich doch auch auch anmerken, das dies eine erfreuliche Entscheidung im Sinne des Vereins ist.
Aufklärung ist gut, aber nicht um jeden Preis zu einem ungünstigen Zeitpunkt.



Beitragvon Betze_FUX » 18.06.2019, 12:39


ks_969 hat geschrieben:Leider hätte dieses Thema einer AOMV bedurft um richtig diskutiert zu werden, und nicht nur ein TOP auf einer JHV.


Ich würde lachen würde es auf der Einladung garnicht in der Agenda stehen und müsste per Mitgliedsantrag erst aufgenommen werden .
Es geht NICHT MEHR um den FCK!
Es geht NICHT MEHR um das Erbe Fritz Walters!

MEMENTO MORI FCK



Beitragvon Michael aus Zypern » 18.06.2019, 12:52


Ich denke auch, das ist jetzt einmal ein guter Kompromiss. Es gibt ja noch so etwas wie Fussball. Und auf den Fussball sollten wir uns jetzt konzentrieren. Der Verein muss endlich wieder positive Schlagzeilen machen. Die Schlammschlachten müssen aufhören!



Beitragvon Thomas » 18.06.2019, 13:02


Hinweis des Moderatoren-Teams:

Das Thema "Mitgliederversammlung u.a." ist zu wichtig für unseren FCK, um daraus jetzt hier eine Off-Topic-Diskussion über die Klamottenwahl oder Gesichtsausdrücke der FCK-Funktionäre zu machen. Die fünf, sechs Kommentare dazu haben wir deshalb jetzt gelöscht, das Symbolfoto oben im Startbeitrag ebenfalls, und bitten stattdessen wieder sachlich beim eigentlichen Thema zu bleiben. Danke! ;)

Für die trotzdem Neugierigen: Es handelte sich dabei um dieses Foto, das wir zunächst als News-Symbolfoto benutzt hatten und das vom 04. Mai 2019 (FCK-Heimspiel gegen Unterhaching) stammte.
Der Verein führt als eingetragener Verein den Namen 1. Fußball-Club Kaiserslautern e.V. (1. FCK) und hat seinen Sitz in Kaiserslautern. Seine Farben sind rot und weiß. (...) Das Stadion trägt den Namen Fritz-Walter-Stadion. (Vereinssatzung des 1. FC Kaiserslautern e.V. - Artikel 1, Absatz 1)



Beitragvon City-Service » 18.06.2019, 13:06


gute Entscheidung im sinne des Vereins. Jetzt können wir uns so langsam wieder auf das sportliche konzentrieren.



Beitragvon fck'ler » 18.06.2019, 13:17


Sehr gut! :daumen:

„Es war eine Sitzung, die Einigkeit demonstrierte. Es war sehr sachlich, frei von Emotionen“, wertete De Buhr. Der Aufsichtsrat mit Patrick Banf an der Spitze habe die Wege der Entscheidungssuche beim Investorenvotum pro Becca offengelegt. „Man hat die Hintergründe erfahren. Das war sehr konstruktiv“, urteilte De Buhr.


Somit ist alles gesagt und der Verein kommt hoffentlich einigermaßen zur Ruhe. Ein Danke an alle! Auch an diejenigen, die durch ihre (wenn auch nicht immer sachliche und leider oft einseitige) Kritik dieses Gespräch überhaupt möglich gemacht haben.

Wichtig ist zudem, dass die handelnden Personen nun die Hintergründe zu ihrer Zufriedenheit erfahren haben. Gut auch, dass diese Personen die Hintergründe kennen und nicht jeder. Es gibt leider eine Fraktion, die selbst bei der besten aller Entscheidungen noch dagegen wettern würde und die Fakten so drehen, dass es aussieht als hätte man als einziger das (im übrigen auch von der AfD) oft zitierte "Rückgrat" :lol: 8-)
Zuletzt geändert von fck'ler am 18.06.2019, 13:21, insgesamt 1-mal geändert.



Beitragvon fck2345 » 18.06.2019, 13:21


Guter Kompromiss . Ich hoffe die Dauernoergler wie Daachdieb usw die immer alles schlecht reden , geben jetzt mal etwas Ruhe .

Man kriegt ja den totalen Frust mit diesem Alles schlecht reden .

Man sollte doch jetzt wieder zum sportlichen Teil uebergehen .



Beitragvon Red Devil » 18.06.2019, 13:24


Eine sehr weise Entscheidung. Hoffentlich kommt der FCK so zur Ruhe, dass man sich auf das Sportliche konzentrieren kann. :wink:

Was ich mich aber frage. Wurde gestern auch über einen evtl. Vereinsauschluss von Banf geredet, so wie der SWR gestern geschrieben hatte.
Klagt nicht, kämpft!!!!!



Beitragvon ikea68 » 18.06.2019, 13:25


Ist das jetzt kein Verstoß gegen die Satzung in der glaube ich steht, dass die JHV in der Zeit von Oktober bis Dezember stattfinden muss...

Angenommen der AR wird nicht entlastet, dann muss in einer AOMV neu gewählt werden und wir hätten trotzdem die Kosten einer zusätzlichen JHV an der Backe. Also gespart hat man nur, wenn nichts an der JHV dahingehend passiert.

Wie lange soll die Sitzung gehen. Über 2 Tage, da man an einem Tag nicht alles aufarbeiten kann, und andere Themen ja auch noch wichtig sind.



Beitragvon daachdieb » 18.06.2019, 13:30


fck2345 hat geschrieben:Guter Kompromiss . Ich hoffe die Dauernoergler wie Daachdieb usw die immer alles schlecht reden , geben jetzt mal etwas Ruhe .

Wenn du mir erklären kannst, wie eine JHV, die lt. Satzung ab 15. Oktober laufen darf, jetzt im September sein soll.

Aber Regeln sind zum brechen da.
Da brech ich doch klatt mit.

Oder wir ändern einfach den Lauf der Sonne, die Monate werden so gemicht, dass der September nach dem Oktober kommt und den Rest biegen wir uns auch so hin, dass es passt.
Zuletzt geändert von daachdieb am 18.06.2019, 13:31, insgesamt 1-mal geändert.
Oderint, dum metuant



Beitragvon SEAN » 18.06.2019, 13:30


Prinzipiell ist eine frühere JHV gut, aber eben nicht der Satzung entsprechend. Liegt keine Bilanz vor, ist es nix anderes wie die AOMV, die man sich sparen will und im Dezember trifft man sich nochmal.
Ich denke das Thema ist noch nicht vom Tisch, und die JHV im September noch nicht abgehalten. Es wird sich schon einer finden, der gegen den Termin klagt/einspruch erhebt, und die Kacke geht von vorne los.
Mal ganz ehrlich, egal ob man auf der einen oder anderen Seite steht, kennen die die eigene Satzung nicht, oder wollen sie die nicht kennen? Das ist wieder Futter zum meckern, wieder Futter auf die Mühlen, um gegen die verantwortlichen zu schießen. Und dann sind sie auch selbst dran schuld!
Abseits der Werte des Vereins stellt sich jeder, der sich stattdessen aus reinem Selbstzweck einer Fankultur verpflichtet fühlt, in der einzelne Gruppierungen und Personen wichtiger sind als der gesamte Club, in der aus diesem Selbstverständnis heraus Straftaten begangen werden.



Beitragvon Achim71 » 18.06.2019, 13:31


Welcher dieser Herren gibt schon was auf die Satzung ? Keine Sau interessiert es ! Nein ganz im Gegenteil, das gemeine Fußvolk jubelt ob der genialen Strategie dieser Führungs-Füchse... Nichts wird in einer JHV aufgearbeitet weil es vom zeitlichen Rahmen überhaupt nicht geht und weil es überhaupt nicht gewollt ist.
Und wieder der Fan an der Nase herumgeführt :daumen:



Beitragvon sandman » 18.06.2019, 13:33


daachdieb hat geschrieben:
fck2345 hat geschrieben:Guter Kompromiss . Ich hoffe die Dauernoergler wie Daachdieb usw die immer alles schlecht reden , geben jetzt mal etwas Ruhe .

Wenn du mir erklären kannst, wie eine JHV, die lt. Satzung ab 15. Oktober laufen darf, jetzt im September sein soll.

Aber Regeln sind zum brechen da.
Da brech ich doch klatt mit.

Oder wir ändern einfach den Lauf der Sonne, die Monate werden so gemicht, dass der September nach dem Oktober kommt und den Rest biegen wir uns auch so hin, dass es passt.


:lol: ..das war aber einer der feineren Sorte :D
...früher verdunkelten fliegende Feuerzeuge und Kleingeld den Himmel überm Fritz-Walter-Stadion...

„Das ist das einzige Stadion, in dem ich wirklich Angst hatte.“ (Gerd Müller)



Beitragvon daachdieb » 18.06.2019, 13:34


Achim71 hat geschrieben:Und wieder der Fan an der Nase herumgeführt :daumen:

Tja, und wieder keine Ruhe - warum wohl?

Weil jeder Winkelzug nur die Erweiterung des letzten Winkelzugs und nicht die Antwort für die im Raum stehenden Fragen sind.

Im Prinzip muss man nur abwarten bis das alles zusammenfällt.
Oderint, dum metuant



Beitragvon betzegeier » 18.06.2019, 13:35


SEAN hat geschrieben:Prinzipiell ist eine frühere JHV gut, aber eben nicht der Satzung entsprechend. Liegt keine Bilanz vor, ist es nix anderes wie die AOMV, die man sich sparen will und im Dezember trifft man sich nochmal.
Ich denke das Thema ist noch nicht vom Tisch, und die JHV im September noch nicht abgehalten. Es wird sich schon einer finden, der gegen den Termin klagt/einspruch erhebt, und die Kacke geht von vorne los.
Mal ganz ehrlich, egal ob man auf der einen oder anderen Seite steht, kennen die die eigene Satzung nicht, oder wollen sie die nicht kennen? Das ist wieder Futter zum meckern, wieder Futter auf die Mühlen, um gegen die verantwortlichen zu schießen. Und dann sind sie auch selbst dran schuld!


da sitzen im Vereinsrat die höchsten Vertreter des Vereins und haben - wieder mal? - keine Ahnung von der Satzung ...



Beitragvon fck'ler » 18.06.2019, 13:36


Alleine die Tatsache, dass sich die Leute hier einzig am Termin echauffieren und nicht am Ergebnis des gestrigen Gesprächs zeigt doch wie verbittert hier versucht wird weiter Gräben zu ziehen.
Dann findet, wenn terminlich möglich, sie eben nicht im September, sondern im Oktober statt... Und wenn nicht: Ich dachte euch geht's darum die Gründe zu erfahren. Schnellstmöglich? Jetzt darf es der Satzung Willen aber auf keinen Fall vor Oktober sein. Genau mein Humor... :lol:



Beitragvon betzegeier » 18.06.2019, 13:39


fck'ler hat geschrieben:Alleine die Tatsache, dass sich die Leute hier einzig am Termin echauffieren und nicht am Ergebnis des gestrigen Gesprächs zeigt doch wie verbittert hier versucht wird weiter Gräben zu ziehen.
Dann findet, wenn terminlich möglich, sie eben nicht im September, sondern im Oktober statt... Und wenn nicht: Ich dachte euch geht's darum die Gründe zu erfahren. Schnellstmöglich? Jetzt darf es der Satzung Willen aber auf keinen Fall vor Oktober sein. Genau mein Humor... :lol:


dann gehörst Du auch zu denen, für die die Satzung nur ein paar Blätter Papier sind (?)




Zurück zu Neues vom Betzenberg

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 13 Gäste