Klingt wie immer nach einer JHV -Der Anspruch der Mitglieder sei zurecht ein anderer. „Wir müssen versuchen, einen besseren Job zu machen“, sagt Riesenkampff im Bestreben, höhere Einnahmen zu generieren. (…)
Selbstkritik sehe ich da nicht, erst recht nicht bei dem Neuling Riesenkampff, der ja mit keinem Wort sagt, dass er etwas falsch gemacht hat. Und das mit dem besseren Job, durch die Erzielung höherer Einnahmen, ist doch schon auf den Weg gebracht. Beinhahe hätte ich mich ertappt, alles Suppi, zu schreiben.n@k€d hat geschrieben:Klingt wie immer nach einer JHV -Der Anspruch der Mitglieder sei zurecht ein anderer. „Wir müssen versuchen, einen besseren Job zu machen“, sagt Riesenkampff im Bestreben, höhere Einnahmen zu generieren. (…)![]()
Die neuen wollens richten und alles besser machen.![]()
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Obs was wird???![]()
Naja harren wir der Dinge die da kommen.
Zum Vergleich:der designierte neue Aufsichtsratsvorsitzende Nikolai Riesenkampff hat geschrieben:Der Anspruch der Mitglieder sei zurecht ein anderer. „Wir müssen versuchen, einen besseren Job zu machen.“
Da haben unsere beiden starken Männer (jetzt wo Samson wieder zurück in die Sesamstraße ist, haben wir nämlich auf einmal zwei davon) wohl nicht ganz identische Auffassungen was "sehr gute" Arbeit ist. Spüre ich da Gegenwind für Kuntz? Ich könnte mir jedenfalls vorstellen, dass Kuntz bis letzte Woche noch besseres Feng Shui bei der Arbeit hatte, als jetzt.der immer noch Vorstandsvorsitzende Stefan Kuntz hat geschrieben:„Anhand von Fakten wird bei der JHV erkennbar sein, dass wir einen sehr guten Job gemacht haben.“
Nein, er mach exakt das, was ein Vorstandsvorsitzender eigentlich gar nicht machen kann: Er verpisst sich, er taucht ab und schweigt.WällerDevil hat geschrieben:Hat sich Kuntz nach der JHV schon mal zu Wort gemeldet??
Selbst der SWR hat kapiert, was am Samstag passiert ist.SWR-Redakteur Heinz Moosmann hat geschrieben:
FCK holte Masse statt Klasse
Ernst zu nehmen ist dagegen die Kritik , dass in der Ära Kuntz – was Spieler angeht – häufig Masse statt Klasse geholt wurde. Und dass die Außen—und Innendarstellung des FCK – sagen wir – Luft nach oben hat.
Aber reicht das, um die FCK-Führung anzuzählen? Man wird den Eindruck nicht los, dass die vermeintlichen Wortführer der vielen unzufriedenen Fans bei der Jahreshauptversammlung vor allem Kuntz im Visier hatten. Getroffen haben sie Rombach, vielleicht weil er das leichteste Ziel abgab – Rombach, der bloße Abnicker und Aufsichtsratschef von Kuntz' Gnaden. Aber glaubt wirklich irgend jemand, dass der FCK ohne Rombach auch nur einen Punkt mehr auf dem Konto hätte?
Schau dir Sekunde 6 an, hör ab Minute 4 zu, schau ab Minute 4:40 zu, und dann sagst du das nochmal ohne rot zu werden.werauchimmer hat geschrieben:Das kennen wir ja schon von ihm, er hat den FCK schon so oft so hängen lassen.
Wobei ich glaube, dass das nie die Frage war. Viele glauben wohl eher, dass niemand, der Kuntz' Job übernehmen könnte (und den Job dann auch gut/besser macht), das auch will. Leider meldet sich ja keiner. Ja, leider gibt es keine ernstzunehmende Opposition. Die bräuchte es mEn. Das belebt den Betrieb ungemein, könnte ich mir vorstellen. Es bräuchte ein Gegenkonzept ... oder überhaupt ein Konzept, das glaubhaft mehr verspricht als das, was wir gerade haben - und die Köpfe dazu. Es bräuchte eine Alternative, die Mitglieder eine echte Wahl. Nicht nur das vollkommen unkonstruktive "Für Kuntz oder gegen Kuntz".allar hat geschrieben:[...]
Zu glauben, dass niemand in Deutschland Kuntz Job übernehmen kann ist ein weiteres Indiz. [...]
Wobei ich die Hoffnung habe, dass sich schlicht und einfach bisher niemand vorgewagt hat, weil Kuntz so unumstößlich fest im Sattel zu sitzen schien mit diesem Aufsichtsrat, der ihm aus der Hand fraß, seiner Machtfülle, seiner Herz- und Tränenrhetorik, der Rheinpfalz usw.svart hat geschrieben:Leider meldet sich ja keiner. Ja, leider gibt es keine ernstzunehmende Opposition. Die bräuchte es mEn. Das belebt den Betrieb ungemein, könnte ich mir vorstellen.
Denke ich auch. Kuntz ist in der Bringschuld. Das war er zwar schon immer, aber nun muss er zeigen, dass er verstanden hat, was ihm ein großer und schlicht nicht mehr zu ignorierender Teil der Mitgliederschaft am Samstag gesagt hat. Und das waren nicht nur die Pöbler und "Schreier". Die auch, ja. Die gibt's aber immer - auf beiden Seiten. Aber eben bei Weitem nicht nur. Das hat er, denke ich, verstanden. Er sollte das zumindest um seiner selbst willen tun. Für so intelligent halte ich ihn aber allemal. Was er aus der Erkenntnis nun macht, wird die nähere Zukunft zeigen.Rheinteufel2222 hat geschrieben:[...]
Nach seiner so-gerade-eben-noch Entlastung und Rombachs Abgang stellt sich das jetzt aber schon etwas anders dar. [...]
Sag ich immer wieder, schon ganz oft. Ich spreche von Kuntz als VV beim FCK, seinem Arbeitgeber und das hat nichts mit Kuntz als Spieler oder FCK´ler zu tun.Riese1974 hat geschrieben: Schau dir Sekunde 6 an, hör ab Minute 4 zu, schau ab Minute 4:40 zu, und dann sagst du das nochmal ohne rot zu werden.
Natürlich hat Kuntz Fehler gemacht, aber es hat unseren FCK sicher nie hängen lassen.
Soso und wie war das damals, als er nach Bielefeld gegangen ist?westkurvsteher1900 hat geschrieben:Stefan Kunz wird Betze nie und nimmer hängen lassen, ich kenn ihn gut und das wird er nie mache.
Und wenn ich immer wieder von Fans verzweifelt höre, "ja wer soll es dann machen?" dann frage ich mich, "was eigentlich?"werauchimmer hat geschrieben:Nein, er mach exakt das, was ein Vorstandsvorsitzender eigentlich gar nicht machen kann: Er verpisst sich, er taucht ab und schweigt.WällerDevil hat geschrieben:Hat sich Kuntz nach der JHV schon mal zu Wort gemeldet??
Die ist ja gerade mal 3 Tage her, und der neue AR Chef steht noch nicht fest. Zu was soll er was sagen, ohne das irgendwas reininterpretiert wird? Was ist für ihn die bessere Wahl? Erstmal nix sagen und die Vorwürfe ernten, das er sich "verpisst", oder das der Vorwurf kommt, das der König noch nicht kalt ist, aber er schon seinen Senf zur Wahl des neuen dazugibt?WällerDevil hat geschrieben:Hat sich Kuntz nach der JHV schon mal zu Wort gemeldet??
Er hätte sich früher melden müssen, spätestens, als am Samstag Rombach für ihn geschlachtet wurde.SEAN hat geschrieben:WällerDevil hat geschrieben:Was ist für ihn die bessere Wahl? Erstmal nix sagen und die Vorwürfe ernten, das er sich "verpisst", oder das der Vorwurf kommt, das der König noch nicht kalt ist, aber er schon seinen Senf zur Wahl des neuen dazugibt?
Er hätte früher sich mal zu Wort melden müssen, aber aktuell ist es das beste, das er sich im Hintergrund hält.
Bild hat geschrieben:Das Lautern-Beben!
Denn Ohrfeigen setzte es auch für Kuntz selbst und seinen Finanzchef Fritz Grünewalt (34), der im kommenden Jahr sowieso aufhört. Beide wurden nur knapp entlastet. Kuntz mit 61,1 Prozent, Grünewalt mit 58,3.
Kuntz zu BILD: „Das ist die Meinung der Mitglieder, die muss man akzeptieren, analysieren – und seine Schlüsse daraus ziehen!“
Denkt Kuntz über seinen Vertrag nach? Er winkt ab: „Ach, der läuft ja noch bis 2017…“
Auslöser fürs Lautern-Beben: Der Streit um die Finanzen des notorisch klammen Klubs. Kuntz verteidigt sich: „Fritz Grünewalt und ich haben immer versucht, das Beste herauszuholen.“
Das ist ein etwas merkwürdiges Argument. Wenn ich mal das "Wie" außer acht lasse, ist es wohl unbestritten, dass der Aufsichtsrat eine bessere Arbeit hätte leisten können. Die weitere Folge der Ereignisse endete mit dem Rücktritt von Dr. Rombach, dem Sprecher und Vorsitzenden des Aufsichtsrates.allar hat geschrieben:...
Diese Kritiklosigkeit Kuntz gegenüber hat Rombach letztlich den Kopf gekostet.
...
Ich gehe davon aus, dass da nach dem letzten Spiel was kommt. Wenn man weiß wie sich die Tabellensituation gestaltet.werauchimmer hat geschrieben:
Was mir fehlt ist eine Ansage von ihm, wie es weitergeht, auch sportlich, wie er den FCK wiederbeleben will, wie die Rückrunde so werden soll, dass die Fans zumindest sich nicht mehr verarscht fühlen und sich nicht völlig vom Verein abwenden.
Er muss Farbe bekennen, er muss Präsenz zeigen, er muss den FCK FÜHREN.
Diesen Eindruck habe nicht nur ich schon lange nicht mehr und ich bekomme von Kuntz auch keine Hilfestellung das anders zu sehen.
Könnte doch - rein theoretisch sein - dass jetzt die von mir vermutete 3:2 Mehrheitsverhältnis (siehe Antrag Vorstand vor 2 Jahren, wo man Jürgen Kind nicht einmal informierte, geschweige denn fragte) jetzt nicht mehr so in Stein gemeißelt ist.simba hat geschrieben:Meines Erachtens wäre ein Rücktritt des gesamten Aufsichtsrates und Neuwahlen ein richtiges Zeichen. Wie soll man glauben dass im jetzigen Aufsichtsrat ein starker Mann sitzt wenn dieser die ganze Zeit offenbar auch nicht wirklich was getan hat und auch nicht an Rombach vorbeikam ? So einer soll jetzt der nun erwartete starke Überwacher werden ? Mir fehlt der Glauben.