Neuigkeiten und Pressemeldungen zum 1. FC Kaiserslautern.

Beitragvon ExilDeiwl » 31.12.2018, 09:28


Ich dachte, dem potentiellen Investor ginge es um angrenzendes Gebiet? War da nicht die Rede von einer (alten?) Reitanlage? Südlich des Stadions zwischen Fritz-Walter-Straße und Hegelstraße sind ja noch unbebaute Flächen, ich schätze mal, das sind Parkplätze. Dort stehen auch noch einige andere Betonklötze... Und nein, direkt neben dem Stadion kann ich mir auch kaum Wohnraum vorstellen. Vielleicht dort in der Hegelstraße, aber mich würde es da vermutlich auch nicht hinziehen...



Beitragvon SEAN » 31.12.2018, 09:29


FCK58 hat geschrieben:Versteift euch nicht so sehr auf Wohnungen. Die würde es bestimmt auch geben. Vorrangig stellt man sich hier aber sicherlich eine gemischte oder gewerbliche Nutzung in Verbindung mit der Uni vor.
Im Prinzip ist das aber auch eine Wette: Man beißt in den sauren Apfel und hofft dafür auf steigende Gewerbesteuern oder steigende Anteile an den Einkommenssteuern.
Aber auch das ist eine Milchmädchenrechnung, bei welcher der Schuss ganz kräftig nach hinten losgehen kann.

Geht das überhaupt? Wenn ich mich nicht irre, sind auch unter anderem Abendveranstaltungen wegen der Lärmbelästigung im Wohngebiet verboten. Wenn sich da Gewerbe ansiedeln soll, gehen die Anwohner bestimmt auf die Barikaden.
Abseits der Werte des Vereins stellt sich jeder, der sich stattdessen aus reinem Selbstzweck einer Fankultur verpflichtet fühlt, in der einzelne Gruppierungen und Personen wichtiger sind als der gesamte Club, in der aus diesem Selbstverständnis heraus Straftaten begangen werden.



Beitragvon McMüll » 31.12.2018, 10:12


SEAN hat geschrieben:
niemand27 hat geschrieben:Wenn man beim Aufsetzen der Gespräche vergisst, das man den 100% Gesellschaftern Einblick gewähren muss, wären da aber ganz schöne Dilettanten am Werk. Ich kann mit fug und recht behaupten, davon wenig Ahnung zu haben. Aber selbst ich weiß, das man einem "Besitzer" Einblick gewähren muss, was ich als "Tochtergesellschaft" so veranstalte. Vielleicht blöde ausgedrückt, mir fällt aber im Moment keine bessere Formulierung ein.


Ersetze einfach das Wort Besitzer durch Eigentümer. Dann wird es noch deutlicher.



Beitragvon Block9.3Andreas » 31.12.2018, 10:33


Auch noch ein paar Worte von Rainer Keßler. Quelle: Facebook, öffentlich zugänglich über sein Profil.

Bild

Keßler äußert sich: "Eine Schicksalsgemeinschaft"

Neun Tage nach seiner Abberufung hat sich Rainer Keßler zu Wort gemeldet. Der Ex-Vorstandsvorsitzende des 1. FC Kaiserslautern e.V. schildert in einem Beitrag auf "Facebook" seine Sicht der Dinge.

Keßler schreibt: "Verein und Kapitalgesellschaft bilden haftungstechnisch eine Schicksalsgemeinschaft. Da die selbstgesteckten Ziele in diesen Bereichen nicht erreicht wurden, ist es aus meiner Sicht legitim, kritische Fragen intern zu stellen. Wenn jedoch dadurch die Dialogfähigkeit verloren geht, ist das nicht akzeptabel." Er habe vor und nach der Mitgliederversammlung mehrfach vergeblich versucht, in einem offenen Dialog mit den ehemaligen Kollegen die Sachverhalte anzusprechen, so Keßler weiter. "Unverständlich, dass man sich zu einer Gesprächsrunde nicht die Zeit genommen hat."

» Zum kompletten Statement von Rainer Keßler auf Facebook

Quelle: Der Betze brennt / Facebook

Weitere Links zum Thema:

- Rainer Keßler nicht mehr Vereinsvorstand (Pressemeldung FCK, 22.12.2018)
- Nach Keßler-Entlassung: Notvorstand beantragt (Der Betze brennt, 28.12.2018)
- Keßler-Nachfolger soll Anfang Januar feststehen (Rheinpfalz, 30.12.2018)

Das komplette Statement von Rainer Keßler:

Rainer Keßler hat geschrieben:Auf diesem Weg möchte ich mich bei den Fans und Mitglieder des FCK für den überwältigend Zuspruch und die Unterstützung bedanken.

Als Bindeglied zwischen Verein und der Tochtergesellschaft zum Vorstandsvorsitzenden durch den Aufsichtsrat berufen, war es auch meine Pflicht und Verantwortung Details zum Finanzierungskonzept und der Investorensuche zu hinterfragen - zumal wenn man aus juristischen Gründen als Vorstandsvorsitzender auch noch die Bilanzen für das abgelaufene Geschäftsjahr mit unterschreibt!!!

Verein und Kapitalgesellschaft bilden haftungstechnisch eine Schicksalsgemeinschaft. Da die selbstgesteckten Ziele in diesen Bereichen nicht erreicht wurden, ist es aus meiner Sicht legitim kritische Fragen intern zu stellen. Wenn jedoch dadurch die Dialogfähigkeit verloren geht ist das nicht akzeptabel.

Von meiner Seite wurde mehrfach vergeblich versucht vor und nach der Mitgliederversammlung in einem offenen Dialog mit den ehemaligen Kollegen die Sachverhalte anzusprechen. Unverständlich, dass man sich zu einer Gesprächsrunde nicht die Zeit genommen hat.

Zur selbsterklärten Transparenz ist es auch erforderlich in einer Mitgliederversammlung den Mitgliedern klare Antworten auf die offenen Fragen zur Zukunft unseres Vereins zu geben und Dinge offen anzusprechen, die nicht zufriedenstellend verlaufen. Ich hatte übrigens meine Rede dem Aufsichtsratsvorsitzenden schon Tage zuvor zur Kenntnis gegeben.

Das es mir durch Abberufung durch den Aufsichtsrat nicht mehr möglich ist mich für die Fans, Mitglieder und unseren FCK einzusetzen, schmerzt.

Unverständlich, dass die mit einem Formfehler behaftete Abberufung den Verein derzeit führungslos ohne Plan B hinterlässt.

Ich bin mittlerweile der Überzeugung, dass der Verein zur Wahrung seiner Interessen in Zukunft einen starken, von der Mitgliederversammlung legitimierten Präsidenten benötigt.

Verbunden mit der Hoffnung auf bessere Zeiten für unseren FCK
wünsche ich Euch und Euren Familien einen gesunden Start ins neue Jahr.

Rainer Keßler

Link zum Originalbeitrag: https://www.facebook.com/rainer.andreas ... 4286285555
Zuletzt geändert von Thomas am 31.12.2018, 12:32, insgesamt 2-mal geändert.
Grund: DBB-Meldung hinzugefügt und Formatierung angepasst. Danke fürs Einstellen!



Beitragvon vhelou77 » 31.12.2018, 10:49


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FCK58 hat geschrieben:Versteift euch nicht so sehr auf Wohnungen. Die würde es bestimmt auch geben. Vorrangig stellt man sich hier aber sicherlich eine gemischte oder gewerbliche Nutzung in Verbindung mit der Uni vor.
Im Prinzip ist das aber auch eine Wette: Man beißt in den sauren Apfel und hofft dafür auf steigende Gewerbesteuern oder steigende Anteile an den Einkommenssteuern.
Aber auch das ist eine Milchmädchenrechnung, bei welcher der Schuss ganz kräftig nach hinten losgehen kann.



Hallo! Ich schreibe nicht gerne über Dinge die in Terminen stattgefunden haben. Ich weiß allerdings das es eine sehr gute Idee gibt das Stadion zu erhalten und im Bereich des Stadions ein medizinisch orthopädisches Zentrum zu errichten. Auch gab es Ideen dem Stadion eine Tagesnutzung in Form von shopping hinzuzufügen. Als ich dies vor der AR Wahl vortrug bin ich bin Mitgliedern heftig kritisiert worden.

Dieses Konzept wurde dem Fck in groben Masse vorgestellt zu Zeiten als Riesenkampf noch ARV war. Das Areal aus immobilienwirtschaftlichen Gesichtspunkten kann wenn man von der Idee Wohnen wegkommt hoch interessant. Das Stadion kann ein zentraler Punkt sein.

Auch gibt es Flächen im Stadion die kommunal genutzt werden können.

Und final muss man sich mit der Entflechtung des Stadioninnenraums beschäftigen. Hier liegt das große Problem von wegen Veranstaltungen. Die problematische Entfluchtung verhindert GroßVeranstaltungen im Stadion Innenraum.

Ich muss allerdings dazu sagen das so etwas grundsätzlich von lokalen Fachleuten entwickelt werden muss. Ich als Berliner Entwickler habe die Beziehungen nicht so etwas umsetzen zu können. Ja vermarkten das kann jeder, aber die bauspezifischen Voraussetzungen zu schaffen da muss man vor Ort vernetzt sein.

Zum Thema Stadioninvestoren; diese kaufen nicht aus Equity sondern leveragen heftig. Nur ist das Stadion mit einem hoch Risiko single Tenant nicht finanzierbar. Ich kenne eine zweistellige Anzahl an Banken die Finanzierungsanfragen für das FWS abgelehnt haben; und zwar bereits im Pre Check.

Ich sage es immer wieder, es gibt für alles Lösungen die allerdings Zeit benötigen. Auch das Areal FWS kann interessant gestaltet werden. Nur eines darf nicht passieren: das verkaufen einzelner Flächen aus dem Areal heraus. Dann ist eine Entwicklung nicht mehr umsetzbar die das FWS erhält.



Beitragvon Südpfälzer1319 » 31.12.2018, 10:52


Block9.3Andreas hat geschrieben:Auch noch ein paar Worte von Rainer Keßler.

Quelle: Facebook, öffentlich zugänglich über sein Profil.

Auf diesem Weg möchte ich mich bei den Fans und Mitglieder des FCK für den überwältigend Zuspruch und die Unterstützung bedanken.
Als Bindeglied zwischen Verein und der Tochtergesellschaft zum Vorstandsvorsitzenden durch den Aufsichtsrat berufen, war es auch meine Pflicht und Verantwortung Details zum Finanzierungskonzept und der Investorensuche zu hinterfragen - zumal wenn man aus juristischen Gründen als Vorstandsvorsitzender auch noch die Bilanzen für das abgelaufene Geschäftsjahr mit unterschreibt!!!

Verein und Kapitalgesellschaft bilden haftungstechnisch eine Schicksalsgemeinschaft.
Da die selbstgesteckten Ziele in diesen Bereichen nicht erreicht wurden, ist es aus meiner Sicht legitim kritische Fragen intern zu stellen. Wenn jedoch dadurch die Dialogfähigkeit verloren geht ist das nicht akzeptabel.

Von meiner Seite wurde mehrfach vergeblich versucht vor und nach der Mitgliederversammlung in einem offenen Dialog mit den ehemaligen Kollegen die Sachverhalte anzusprechen. Unverständlich, dass man sich zu einer Gesprächsrunde nicht die Zeit genommen hat.

Zur selbsterklärten Transparenz ist es auch erforderlich in einer Mitgliederversammlung den Mitgliedern klare Antworten auf die offenen Fragen zur Zukunft unseres Vereins zu geben und Dinge offen anzusprechen, die nicht zufriedenstellend verlaufen. Ich hatte übrigens meine Rede dem Aufsichtsratsvorsitzenden schon Tage zuvor zur Kenntnis gegeben.

Das es mir durch Abberufung durch den Aufsichtsrat nicht mehr möglich ist mich für die Fans, Mitglieder und unseren FCK einzusetzen, schmerzt.

Unverständlich, dass die mit einem Formfehler behaftete Abberufung den Verein derzeit führungslos ohne Plan B hinterlässt.

Ich bin mittlerweile der Überzeugung, dass der Verein zur Wahrung seiner Interessen in Zukunft einen starken, von der Mitgliederversammlung legitimierten Präsidenten benötigt.

Verbunden mit der Hoffnung auf bessere Zeiten für unseren FCK
wünsche ich Euch und Euren Familien einen gesunden Start ins neue Jahr.

Rainer Keßler


So, der nächste Kracher.
Mir kommt es so vor, als ob die da oben nur am Zocken sind. Aber so richtig süchtig. Immer mehr verlieren und immer mehr einsetzen, egal ob man noch Geld zum Leben hat oder nicht. Wenn der grosse Gewinn ausbleibt, begehen wir halt Selbstmord, sprich Insolvenz.
Aber ihr bringt noch tausende FCK-Anhänger mit um !!!
Das Interview in Flutlicht ist so fürchterlich. Klatt sagt, wir wollen nicht jeden Investor nehmen, und Banf gerade das Gegenteil.
Ich hab nur noch eine Hoffnung, den beschriebenen Weg von Herrn Fischer gehen...und da gehen viele mit, da bin ich mir sicher...deshalb, Ken Fischer, übernehmen Sie!
Guten Rutsch allesamt



Beitragvon Berthold » 31.12.2018, 11:20


Määnzer hat geschrieben:Im übrigen hat sich unser Aufsichtsratsmitglied JochenG auf seiner Facebook-Seite in einem längeren Brief an die "unruhigen" Fans gewandt.

Ich weiß nicht, ob das öffentlich ist. Daher werde ich den Inhalt hier nicht posten. Der ein oder andere kennt Jochen bestimmt besser, um ihn zu fragen, ob man das hier reinstellen darf.


Da ich nicht in FB bin, könnte da von Euch jemandem aushelfen und den Brief hier rein setzen??

HR. Keßlers FB- Eintrag kann man hier ja auch lesen.
Schon mal vielen Dank an den User. :wink:
Der Schlüssel zum Erfolg ist Kameradschaft und der Wille, alles für den Anderen zu geben.
(Fritz Walter)



Beitragvon Mephistopheles » 31.12.2018, 11:45


Ich nehme die Informationen fast nur noch am Rande wahr. Ist es richtig, dass der Herr Klatt sich weigerte, mit Keßler zu reden? Das ist für mich unvorstellbar. Aber wie so häufig sprengt die Wirklichkeit die Vorstellungskraft. Es fehlt nur noch, dass das Gelände rund ums Stadion einem Immobilienhai zum Fressen vorgelegt wird. Dann lässt sich Klatt noch feiern. Salamander hatte wohl Recht, was seine Meinung in Bezug auf die Person Klatts betrifft. Leider ist die Geschichte des FCK eine Geschichte von Verantwortungsträgern, die den FCK immer weiter in den Abgrund führen. Seit Atze Friedrich ist das so. Es geht weiter, immer weiter.

Der Verein fängt an, mir fremd zu werden. :shock:



Beitragvon niemand27 » 31.12.2018, 11:53


McMüll hat geschrieben:
...

Ersetze einfach das Wort Besitzer durch Eigentümer. Dann wird es noch deutlicher.


Das hatte ich nie geschrieben, dein Zitat wird fälschlicherweise mir zugeordnet!


Südpfälzer1319 hat geschrieben:Ich hab nur noch eine Hoffnung, den beschriebenen Weg von Herrn Fischer gehen...und da gehen viele mit, da bin ich mir sicher...deshalb, Ken Fischer, übernehmen Sie!

Wer ist dieser Herr Fischer? :lol:
Meinst Du eventuell Ken Kinscher?

Berthold hat geschrieben:Da ich nicht in FB bin, könnte da von Euch jemandem aushelfen und den Brief hier rein setzen??


Der Beitrag von ihm ist nicht für alle sichtbar, sondern wohl nur für eine eingeschränkte Personengruppe. Wenn er gewollt hätte, dass es für alle sichtbar ist, hätte er es bestimmt so veröffentlicht, daher fände ich es sehr schade, wenn nun jemand seinen Beitrag öffentlich macht.
Warnung! Dieser Verein gefährdet Ihre Gesundheit



Beitragvon Red Devil » 31.12.2018, 11:55


Die Rheinpfalz hat geschrieben:Neuer Vorstand bis Mitte Januar

Wurde vom Aufsichtsrat als Vorsitzender des 1. FC Kaiserslautern abberufen: Rainer Keßler. ( Foto: VIEW)

Der 1. FC Kaiserslautern wird bis Mitte Januar wieder einen Vorstand haben. Das erklärte am Sonntag FCK-Aufsichtsratsvorsitzender Patrick Banf gegenüber der RHEINPFALZ. FCK-Mitglied Philipp Adam hat unterdessen beim Amtsgericht Antrag auf Bestellung eines Notvorstands gestellt.

FCK-Mitglied Philipp Adam hat Antrag beim Amtsgericht Kaiserslautern auf Bestellung eines Notvorstands für den 1. FC Kaiserslautern gestellt. Adam bestätigte dies gestern gegenüber der RHEINPFALZ. (...(


zur Rheinpfalz

Homepage des 1. FC Kaiserslautern hat geschrieben:„Werden auf allen Ebenen für die Zukunft des FCK kämpfen“ – Interview mit Patrick Banf

Montag, 31.12.2018

Zum Jahresende blicken wir mit dem FCK-Aufsichtsratsvorsitzenden Patrick Banf noch einmal auf das zurückliegende Jahr und die Jahreshauptversammlung und sprechen über die anstehenden Aufgaben für 2019.

Patrick Banf, wie bewerten sie die zurückliegende Jahreshauptversammlung?

Ich finde es schade, dass der Verein den Mitgliedern auf der Versammlung nicht die nötige Einigkeit demonstrieren konnte. Inhaltlich haben wir auf der Mitgliederversammlung alle relevanten Zahlen genannt, man konnte über alles diskutieren und wir konnten alle Fragen beantworten. Selten war eine Mitgliederversammelung so offen. Diese neue Transparenz gegenüber den Mitgliedern ist uns auch sehr wichtig. Wir haben es geschafft, relativ kurz nach der Ausgliederung alle relevanten Fakten und Zahlen offen darzulegen. Zudem haben wir in nur rund sechs Monaten das Investoren-Dokument finalisiert, so dass die Säulen 2-4 unseres Konzeptes nun befüllt werden können. Es betrübt mich, dass am Ende andere Themen die Versammlung geprägt haben, wie beispielsweise die Rücktrittsandrohung von Rainer Keßler. (...)


zur Homepage des 1. FC Kaiserslautern

Pro Forma, hier noch der neuste Artikel aus der Axel-Springer-BLÖD:

Lautern-Legenden exklusiv Der Betze flennt!
Klagt nicht, kämpft!!!!!



Beitragvon DerRealist » 31.12.2018, 12:19


Gutes Interview von Banf!
Ich bin zuversichtlich, dass es 2019 wieder aufwärts geht.
Kommt gut rüber. Und pustet mal durch.

Wir sehen uns sportlich Ende Januar.



Beitragvon wernerg1958 » 31.12.2018, 12:23


Leute lasst doch mal den Gedanken zu dass der Investor mit dem Stadion und den gesamten Gelaende was anderes vor hat als Fussball es gibt da pfiffige Architekten!



Beitragvon FCK58 » 31.12.2018, 12:27


@Sean
Neben ein "Allgemeines Wohngebiet" darfst du ein "Mischgebiet" ansiedeln. Dort ist eine Lärmbelästigung in der Spitze bis 65 db (?) erlaubt. Im Anschluss daran kannst du auch ein Gewerbegebiet plazieren. Gewerbe direkt neben wohnen, dass geht allerdings nicht. Es ist baurechtlich nicht zulässig.

@Vhelou77
Danke für deine Antwort. Wir sind ja offensichtlich Kollegen. Du in Berlin , ich im Oberrheingraben. :wink:
Im Großen und Ganzen ist dein post stimmig, die Einzelhandelsidee halte ich für unsinnig. Aus städtischer Sicht machen da mehr als 3000m² VK-Fläche absolut keinen Sinn. Einzelhandelsflächen bringen der Stadt weder kräftige Gewerbesteuern, noch schaffen sie ausreichend Arbeitsplätze. Ich würde da eher mit einem Vollsortimenter und einem Discounter arbeiten und den Rest über die Unischiene fahren.
Die Stadionverwertung sehe ich (ohne das Konzept zu kennen) sehr skeptisch. Die Kosten der Gebäudeunterhaltung bleiben bestehen. Lassen die sich über die Miete abdecken? Ich glaube, eher nicht. Sitzt die AOK oder die BfA mit im Boot? Wenn nein, fehlen dieser Einrichtung von Anfang an kräftige Einnahmen. Du siehst: Fragen, Fragen, Fragen.
Kommunale Nutzung, dass ist klar. Die wird sich die Stadt aber zum Großteil im "Nulltarif" über die Umlegungsflächen besorgen. Was auch richtig ist.
Was den Stadioninnenraum betrifft: Gibt es da nicht eine "Lärmbelästigungsregel", die da in den Bebauungsplan eingeflossen ist? Vielleicht auch ein Urteil? Ich glaube, da mal was mitbekommen zu haben. die Entfluchtung ist jedenfalls nicht das alleinige Problem für Großveranstaltungen. Da bin ich mir sicher.
Die Umsetzung eines Entwicklungsplanes, bzw. das aufstellen eines B-Planes ist auch von Berlin her kein Problem. Problematisch ist eine wirtschaftlich sinnvolle Nutzung und ob die in den nächsten 2 Jahren auf dem Tisch liegen wird, dass wage ich unter den gegebenen Umständen doch erheblich zu bezweifeln. Rechne locker mal 3-5 Jahre. die Kosten für diese Zeit hast du natürlich auch. Da ist es doch fast sinnvoller, den FCK finanziell so zu belasten, wie es den jeweiligen Ligen entspricht. Bedenkt man nämlich, welche Gelder ein FCK in Liga 1 oder 2 direkt oder indirekt in´s Stadtsäckel fließen lässt, sieht die Gesamtrechnung schon wieder anders aus. Man muss nur so rechnen wollen.

Noch eine Anmerkung am Rande: Ich habe bei der Wirtschaftsförderung in KL vor etwa einem halben Jahr nach einer Fläche von ca. 4-5000m² gefragt. Gerne auch privat. Die Anforderung war: Mischgebiet, Dorfgebiet, Kerngebiet oder 34er Gebiet mit einer Bebauung 0,4/1,0; 3+D Locker 40-50 Arbeitsplätze, nicht störendes Gewerbe. Der Interessent: ein seit Generationen privat geführtes Familienunternehmen mit allerbester finanzieller Basis und über 3000 Mitarbeitern. Davon 800 gewerblich auf dem Bau. Rate mal, wie die Resonanz bei diesen Schlafköpfen war?
Wenn du das siehst, dann kannst du dir gerne ausrechnen, wie das mit den Immobilienentwicklungen in der Stadt Kaiserslautern so laufen wird. KL geht es finanziell scheinbar immer noch viel zu gut. :nachdenklich:
Zuletzt geändert von FCK58 am 31.12.2018, 12:34, insgesamt 2-mal geändert.
Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen.
Hermann Hesse



Beitragvon SEAN » 31.12.2018, 13:30


FCK58 hat geschrieben:@Sean
Neben ein "Allgemeines Wohngebiet" darfst du ein "Mischgebiet" ansiedeln. Dort ist eine Lärmbelästigung in der Spitze bis 65 db (?) erlaubt. Im Anschluss daran kannst du auch ein Gewerbegebiet plazieren. Gewerbe direkt neben wohnen, dass geht allerdings nicht. Es ist baurechtlich nicht zulässig.


65 db würde von vornherein fast alle Handwerksbetriebe ausschließen, 65 db hat ein fließender Straßenverkehr.
Was mir noch zur andersweitigen Nutzung des Stadions noch in den Sinn gekommen ist, das man dann alles in den Tribünen auch heizen muss. Das dürfte jetzt nicht der wirkliche Fall sein, ausgenommen die Ebene 1900 und die Logen. Sonst dürfte alles, wie Halle Nord oder die Ebenen auf der Süd, richtig Heizkosten verbraten.
Abseits der Werte des Vereins stellt sich jeder, der sich stattdessen aus reinem Selbstzweck einer Fankultur verpflichtet fühlt, in der einzelne Gruppierungen und Personen wichtiger sind als der gesamte Club, in der aus diesem Selbstverständnis heraus Straftaten begangen werden.



Beitragvon FCK58 » 31.12.2018, 14:09


@Sean
Nein. Das ist nicht so. Ich hatte vor 3 Jahren einen ähnlichen Fall. Die Straße hatte 70db, der Automechaniker gegenüber in der Spitze (und das ist damit auch gemeint) 67db. Im Durchschnitt kam der auf 54 db oder so. Es könnten auch 55 oder 56db gewesen sein. Nagele mich da bitte nicht fest. Bei mir läuft jedes Jahr das eine oder andere Bebauungsplanverfahren über den Tisch. Da hat man nach 3 oder 4 Jahren nicht mehr jedes i-tüpfelchen im Kopf.
Handwerksbetriebe sind im Mischgebiet grds. zulässig. Teilweise kannst du die auch zum "nichtstörenden Gewerbe" zählen.
Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen.
Hermann Hesse



Beitragvon Devil's Answer » 31.12.2018, 14:12


Bevor ein Patient therapiert werden kann, muss eine umfängliche Diagnose erstellt werden. Gibt es so etwas?

Anscheinend hat man sich ja schon mal Gedanken um eine weitergehende Nutzung gemacht. Ist das Fundament dieser Überlegungen bekannt?

Wir reden immer wieder über die Instandhaltungsaufwendungen. Die sind doch sicher auch schon mal gründlich analysiert worden, oder? Ich kann/will mir nicht so recht vorstellen, dass die Höhe dieser Aufwendungen gottgegeben ist. Wenn man weiss, wo es klemmt, kann man einen Plan aufstellen, wo und wie man investiert, um die Kosten zu reduzieren. Ich denke da an immer wiederkehrende Probleme. Aber dazu braucht man wahrscheinlich die Stadiongesellschaft. Gibt es da Gespräche? Oder wird das womöglich abgeblockt?

Fragen über Fragen. Wer hat Antworten?

Na ja, vielleicht nächstes Jahr.
Bis dahin allen einen guten Rutsch.
Oooooh, Baby, Baby, it's a wild world



Beitragvon FCK58 » 31.12.2018, 14:18


@DA
Das größte Problem dürfte die Betonsanierung sein, denn die ist teuer. sie wird auch nicht weniger sondern jedes Jahr mehr.
Beton ist bei weitem nicht so haltbar, wie man sich das vor 30 oder 40 Jahren noch gedacht hatte. Die Luft ist aggressiv, der Beton platzt an den Armierungen ab - und die fangen an zu rosten. Also muss man ran. Sonst wird es noch teurer.
Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen.
Hermann Hesse



Beitragvon vhelou77 » 31.12.2018, 14:45


FCK58 hat geschrieben:@Sean
Neben ein "Allgemeines Wohngebiet" darfst du ein "Mischgebiet" ansiedeln. Dort ist eine Lärmbelästigung in der Spitze bis 65 db (?) erlaubt. Im Anschluss daran kannst du auch ein Gewerbegebiet plazieren. Gewerbe direkt neben wohnen, dass geht allerdings nicht. Es ist baurechtlich nicht zulässig.

@Vhelou77
Danke für deine Antwort. Wir sind ja offensichtlich Kollegen. Du in Berlin , ich im Oberrheingraben. :wink:
Im Großen und Ganzen ist dein post stimmig, die Einzelhandelsidee halte ich für unsinnig. Aus städtischer Sicht machen da mehr als 3000m² VK-Fläche absolut keinen Sinn. Einzelhandelsflächen bringen der Stadt weder kräftige Gewerbesteuern, noch schaffen sie ausreichend Arbeitsplätze. Ich würde da eher mit einem Vollsortimenter und einem Discounter arbeiten und den Rest über die Unischiene fahren.
Die Stadionverwertung sehe ich (ohne das Konzept zu kennen) sehr skeptisch. Die Kosten der Gebäudeunterhaltung bleiben bestehen. Lassen die sich über die Miete abdecken? Ich glaube, eher nicht. Sitzt die AOK oder die BfA mit im Boot? Wenn nein, fehlen dieser Einrichtung von Anfang an kräftige Einnahmen. Du siehst: Fragen, Fragen, Fragen.
Kommunale Nutzung, dass ist klar. Die wird sich die Stadt aber zum Großteil im "Nulltarif" über die Umlegungsflächen besorgen. Was auch richtig ist.
Was den Stadioninnenraum betrifft: Gibt es da nicht eine "Lärmbelästigungsregel", die da in den Bebauungsplan eingeflossen ist? Vielleicht auch ein Urteil? Ich glaube, da mal was mitbekommen zu haben. die Entfluchtung ist jedenfalls nicht das alleinige Problem für Großveranstaltungen. Da bin ich mir sicher.
Die Umsetzung eines Entwicklungsplanes, bzw. das aufstellen eines B-Planes ist auch von Berlin her kein Problem. Problematisch ist eine wirtschaftlich sinnvolle Nutzung und ob die in den nächsten 2 Jahren auf dem Tisch liegen wird, dass wage ich unter den gegebenen Umständen doch erheblich zu bezweifeln. Rechne locker mal 3-5 Jahre. die Kosten für diese Zeit hast du natürlich auch. Da ist es doch fast sinnvoller, den FCK finanziell so zu belasten, wie es den jeweiligen Ligen entspricht. Bedenkt man nämlich, welche Gelder ein FCK in Liga 1 oder 2 direkt oder indirekt in´s Stadtsäckel fließen lässt, sieht die Gesamtrechnung schon wieder anders aus. Man muss nur so rechnen wollen.

Noch eine Anmerkung am Rande: Ich habe bei der Wirtschaftsförderung in KL vor etwa einem halben Jahr nach einer Fläche von ca. 4-5000m² gefragt. Gerne auch privat. Die Anforderung war: Mischgebiet, Dorfgebiet, Kerngebiet oder 34er Gebiet mit einer Bebauung 0,4/1,0; 3+D Locker 40-50 Arbeitsplätze, nicht störendes Gewerbe. Der Interessent: ein seit Generationen privat geführtes Familienunternehmen mit allerbester finanzieller Basis und über 3000 Mitarbeitern. Davon 800 gewerblich auf dem Bau. Rate mal, wie die Resonanz bei diesen Schlafköpfen war?
Wenn du das siehst, dann kannst du dir gerne ausrechnen, wie das mit den Immobilienentwicklungen in der Stadt Kaiserslautern so laufen wird. KL geht es finanziell scheinbar immer noch viel zu gut. :nachdenklich:



Hallo! Ganz lieben Dank für deine Antwort. PM mir gerne und wir können hier mal unsere Erfahrungen austauschen. Ich bin voll bei dir in den meisten Punkten. Entfluchtung ist Baurecht, Lärmbelästigung allerdings über Sondergenehmigungen / B Plan verfahren in den Griff zu bekommen ... WENN DER WILLE DA IST! Allerdings erschreckt mich deine Aussage zum Verhalten der Stadt auf deine Anfrage. Da stehen wir ohne counterpart da. Bist du Lokal in Bauamt, etc. Kaiserslautern vernetzt das man mal auch für das Stadionareal Konzepte etwas weiterbringen kann? Und ganz ausdrücklich, ich habe keinerlei Eigeninteresse. Mir geht es nur darum den FcK zu erhalten.

Von wegen Tenant; ob retail oder Discounter oder eben andere Stadionnebennutzungen geht es mir vor allem darum das Gebäude an sich zu de-risken und damit es erst mal bei Finanzinstituten durch den pre check zu bekommen. Was dann ein Beleihungswert sein könnte das ist ein weiteres Thema. Aber nur dann kann es auch für Investoren freundlicher werden.

Zum Thema kommunale Nutzung; kommunale Mieter sind das Beste zum Zwecke des de-Risiken.

Und natürlich hast du vollkommen Recht; die Pflaume im Konzept ist das Stadion. Die Frage ist kann man ein Umfeld kreieren in dem das Stadion ausgeglichen wird nach dem man das Risiko aus Bankensicht minimiert hat? Sobald man anfängt Einzelflächen zu vermarkten ist das nicht mehr möglich. Man muss ein Konzept entwickeln und vermarkten. Sport- und Gesundheitspark Betzenberg.... Und auch hier ganz klar; die Masse wird hier den Ausschlag geben. Mit einer orthopädischen Einrichtung und nen Supermarkt oder Discounter ist es nicht getan. Man muss weiter gehen.

Aber; man muss auch ganz klar sagen das wir hier über 5 Jahres Lösungen sprechen wenn umgesetzt. Aber; Konzepte mit Bauvoranfragen lassen sich vermarkten. Es geht um Investorenaquise nicht um die finale Entwicklung die der FCK nun braucht.

Ohne Stadionareal Zukunft gibt es keinen FcK Investor. Das alles ist also schritt 1.



Beitragvon McMüll » 31.12.2018, 15:39


@niemand
Sorry das war SEAN, welchen ich zitieren wollte. Denke dieser Fauxpas meinerseits ist jetzt nicht so tragisch. Es ging nur darum aufzuzeigen, dass es einen Unterschied zwischen Besitzer und Eigentümer gibt.

So Long. Guten Rutsch.



Beitragvon Betze_FUX » 31.12.2018, 16:26


Eer buuwe und mädle. S bassd do jetzd garnidd her, awer ich winsch eich en guude Rutsch!!!

Unn das denn Betze unn die FCK weider beschdeht!!!
FCK - E ganzes Leewe!!!



Beitragvon Alex11 » 31.12.2018, 16:41


Der letztjährige zweitbeste Torjäger der 3. Liga Girth steht lt. Kicker von Kiel in der Winterpause zur Ausleihe zur Verfügung. Sein Ex-Klub Meppen soll dran sein. Wär das nicht einer für uns ? Ich weiß ist off Topic.



Beitragvon FCKPersey1962 » 31.12.2018, 17:04


Ich wünsche Euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr und einen besonderen Dank an @ vhelou77, @ KE, FCK58 und Andere für Eueren besonderen intensiven Einsatz-bitte weiter so.
Den offiziellen Veantwortlichen wünsche ich ein gutes Händchen und auch Ihnen vielen Dank für Ihren Einsatz für unseren FCK, der nieeee untergehen darf. :teufel2:
PS.
Sean, dir besonders alles Gute und Gesundheit fürs Jahr 2019



Beitragvon Achim71 » 31.12.2018, 17:37


Mein Gott, nimmt diese Provinzposse der verletzten Eitelkeiten eigentlich mal ein Ende ?? Das ist einfach nur noch peinlich und nervt, alles ohne Sinn und Verstand. Wenn Keßler den Verein so liebt wie er in jedem Interview sagt, soll endlich Ruhe geben.
Ich glaube nämlich, es geht den Herren da oben, inkl. Keßler, schon lange nicht mehr um den FCK sondern nur noch darum sich einigermaßen aus der Verantwortung stehlen zu können oder dem Anderen den schwarzen Peter in die Schuhe zu schieben.



Beitragvon LDH » 31.12.2018, 17:40


Ganz ehrlich. Mir ist es mittlerweile egal ob Herr Banf oder Herr Keßler im Recht sind. Es stellt den Verein 1. FC Kaiserslautern erneut in ein schlechtes Licht. Und es wirkt erneut wie ein einziges Chaos.
Seine Verhandlungsposition verbessert man so nicht. Und Sponsoren werden auch nicht gerade begeistert sein.

Vertrauen schafft man so nicht.
„Das beginnt bei den Erwartungen des Umfelds, das den Klub immer noch im historischen Kontext von Fritz Walter, Otto Rehhagel und vier Meistertiteln sieht. Das setzt sich fort bei der Vereinnahmung des Vereins durch die Politik und bei den vielen Fraktionen, die um Einfluss rangeln.“ (SZ)



Beitragvon DSWFisch » 31.12.2018, 17:43


Südpfälzer1319 hat geschrieben:
So, der nächste Kracher.
Mir kommt es so vor, als ob die da oben nur am Zocken sind. Aber so richtig süchtig. Immer mehr verlieren und immer mehr einsetzen, egal ob man noch Geld zum Leben hat oder nicht. Wenn der grosse Gewinn ausbleibt, begehen wir halt Selbstmord, sprich Insolvenz.
Aber ihr bringt noch tausende FCK-Anhänger mit um !!!
Das Interview in Flutlicht ist so fürchterlich. Klatt sagt, wir wollen nicht jeden Investor nehmen, und Banf gerade das Gegenteil.
Ich hab nur noch eine Hoffnung, den beschriebenen Weg von Herrn Fischer gehen...und da gehen viele mit, da bin ich mir sicher...deshalb, Ken Fischer, übernehmen Sie!
Guten Rutsch allesamt


Dieser Herr Fischer der auf der JHV erwähnt wurde bin ich. Denn ich habe dem Ausgliederungsbraten nie vertraut und jeder kennt meine Meinung dazu mein Antrag habe zur Abteilungsversammlung der Fußballer die eigentlich jedes Jahr stattfinden ´´müsste´´ wie die JHV habe auf grund des Persöhnlichen Telefonaanrufs von Rainer Keßlers zurück gezogen die Abteilungsversammlung wollte ich ausführen denn mit dem wegfall der 1,2 u19,u17 Mannchaften steht unsere Abteilung ziemlich nackt da ich wollte mit einer Versammlung die Zukunft klären ob ne einen dritte Mannschaft oder sonstiges die Zukunft unserer Abteilung sein sollte desweiteren muss die Abteilungsversammlung vom Vorstandt des Gesamtvereins durch geführt werden da es keinen gewählten Abteilungsleiter Fussball gibt auf dieser Versammlung sollte auch dieser gewählt werden




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