Alles rund um die Spiele des 1. FC Kaiserslautern.

Wie spielt der FCK gegen Karlsruhe?

Der FCK siegt
99
70%
Unentschieden
14
10%
Karlsruhe gewinnt
29
20%
 
Abstimmungen insgesamt : 142

Beitragvon Flo » 20.02.2024, 21:05


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Vorbericht: 1. FC Kaiserslautern - Karlsruher SC
Schickt die Badener baden!

Die Heimpremiere für Friedhelm Funkel birgt in vielerlei Hinsicht Emotionen. Im Duell zwischen dem 1. FC Kaiserslautern und dem Karlsruher SC geht es um den Klassenerhalt. Und den Abschied von einer Legende.

Derbyzeit. Auf dem Betze. Vor (fast) ausverkauftem Haus. Mehr braucht es zur Motivation eigentlich nicht. Doch die Begegnung mit dem KSC hat noch mehr Bedeutung als ohnehin schon. Der FCK steht als 16. immer noch in der roten Region der Tabelle. Mit dem Publikum im Rücken soll der erste Dreier unter Friedhelm Funkel gelingen und im besten Fall könnten die Roten Teufel auch die Abstiegsplätze erstmal verlassen. Hier muss man auch nicht mehr viele Worte verlieren. Peitscht das Team zum Derbysieg! 90 Minuten und mehr für Lautern! Anpfiff im Fritz-Walter-Stadion ist um 13:00 Uhr.
 
Was muss man zum 23. Spieltag wissen? Hier kommen die wichtigsten Vorab-Informationen:

Der FCK: Ausgangslage und Personal

Das 1:1 in Nürnberg war ergebnismäßig ein erster Schritt in die richtige Richtung, denn alle sechs Auswärtspartien zuvor hatte der 1. FC Kaiserslautern verloren. In seiner ersten kompletten Trainingswoche hatte Funkel nun Zeit, die Mannschaft noch besser kennenzulernen und einzuschwören. Noch zwölf Endspiele stehen in der Liga auf dem Programm und welche Begegnung würde sich besser eignen, um das wankelmütige Betze-Schiff wieder in bessere Zeiten zu lenken? Genau, ein Derby.

Dort muss Funkel aber auf die Dienste des in Nürnberg mal wieder als Joker reaktivierten Philipp Klement verzichten. Der Mittelfeldspieler erlitt eine Muskelverletzung und fällt für die richtungsweisenden Partien gegen Karlsruhe, Rostock und Osnabrück aus. Neben Klement fehlt vor allem auch Tymo Puchacz, der in Nürnberg seine fünfte Gelbe Karte sah. Ebenso kniffelig wie interessant wird sein, wie Funkel den Polen ersetzen wird. Weil auf dieser Position Notstand herrscht, durfte U19-Kapitän Mika Haas mittrainieren. Allerdings kommt der 18-Jährige wohl eher für die Bank in Frage. Flügelstürmer Kenny Redondo könnte wie schon in der Hinrunde mal als Notlösung links hinten beginnen. Funkel kündigte an, zwei Lösungsmöglichkeiten für die Lautrer Problem-Position im Kopf zu haben, ohne genauere Namen zu nennen. Der auch in Frage kommende Frank Ronstadt ist verletzungsbedingt immer noch keine Option, ebenso fehlen die Langzeitausfälle Hendrick Zuck und Philipp Hercher.

Der Gegner: Ausgangslage und Personal

Nach 22 Spieltagen könnte die Bilanz des Karlsruher SC ausgeglichener  nicht sein. Die Badener stehen auf dem 11. Tabellenplatz und haben bislang 29 Punkte eingefahren. Sieben Siege, acht Unentschieden und sieben Niederlagen und 40:40 Tore untermauern die angesprochene Ausgeglichenheit. Bei sieben Punkten Vorsprung muss der Blick noch nach unten gehen, was Trainer Eichner zuletzt auch anmahnte. Sollte das Derby aber verloren gehen, rückt die Abstiegszone bedrohlich näher. Beim 2:2 am vergangenen Spieltag zuhause gegen Düsseldorf zeigten die Karlsruher aber eine gute Leistung und waren gegen Ende der Partie näher am Sieg als der Gegner. Apropos Sieg: Seit 1992 unter Winnie Schäfer wartet der KSC auf einen Erfolg auf dem Betze.

Personell sieht er vor dem Aufeinandertreffen mit dem FCK nicht so gut aus. Neben Daniel O’Shaughnessy, Tim Rossmann, Efe-Kaan Sihlaroglu, Eren Öztürk tut den Badenern vor allem der Ausfall von Routinier Lars Stindl weh. Kapitän Jerome Gondorf befindet sich derweil auf Abschiedstour. Der 35-Jährige kündigte am letzten Sonntag sein Karriereende nach dieser Saison an. 

Frühere Duelle

Zum 65. Mal stehen sich beide Klubs am Samstag gegenüber. Bereits 26 Mal teilte man sich die Punkte. In Sachen Siege steht es bislang 23:15 für den FCK, der auch das letzte Heimspiel im November 2022 durch Tore von Terrence Boyd und Kenny Redondo mit 2:0 gewann.

Fan-Infos

Es wäre mehr als verwunderlich, wenn die Sicherheitskräfte bei diesem Spiel nicht groß aufziehen würden. Zumindest die Mitteilungen der vergangenen Tage weisen darauf hin. Das Fritz-Walter-Stadion könnte mit 49.326 Zuschauern ausverkauft melden, darunter rund 5.000 Fans aus Karlsruhe. Im FCK-Ticketshop gibt es noch wenige hundert Restkarten auf der Osttribüne. Die Tageskassen öffnen ab 10:00 Uhr, sollten bis dahin noch Tickets verfügbar sein.

Bei der An- und Abreise wird es seitens der Polizei zu einer Sperrung des Elf-Freunde-Kreisels für Fußgänger und den Autoverkehr kommen. Allgemein wird eine frühzeitige Anreise empfohlen. Beachtet werden sollte darüberhinaus, dass von Stadt, Polizei und Verein ein Alkoholverbot in Teilen der Stadt und des Stadions verfügt wurde. Die Bahn bietet für die Hin- und Rückfahrt zusätzliche Züge an. Informationen dazu und vieles Weitere rund um das Spiel findet ihr in den vom FCK veröffentlichten Fan-Infos. Stadionöffnung ist am Samstag um 11:00 Uhr.

Vor dem Anpfiff wird es eine Schweigeminute für den in der Nacht auf Dienstag leider zu früh verstorbenen Andreas Brehme († 63) geben. Zudem wird die Mannschaft mit Trauerflor spielen und der Verein plant noch weitere Aktionen. 

O-Töne

FCK-Trainer Friedhelm Funkel: "Es ist eine angespannte Tabellensituation, überhaupt keine Frage. Wir wollen gute Ergebnisse erzielen. Aber Fußball macht Spaß. Es kommen 50.000 Zuschauer, die uns sehen wollen. Das müssen wir aufsaugen und auf den Platz bringen. Gerade auf dem Betzenberg müssen wir auch Emotionen zeigen."

KSC-Trainer Christian Eichner: "Wer die lange Tradition zwischen Karlsruhe und Kaiserslautern kennt, weiß, dass diese Spiele aus dem normalen Programm heraustreten. Es wird ein super Fußballspiel werden, vor rund 50.000 Fans und mit einer gesunden Rivalität."

Daten und Fakten

Voraussichtliche Aufstellung:

1. FC Kaiserslautern: Krahl - Zimmer, Kraus, Elvedi, Redondo (Touré) - Kaloc, Tomiak - Opoku, Ritter, Tachie - Ache

Es fehlen: Hercher (Hüftprobleme), Klement (Muskelverletzung), Puchacz (Gelb-Sperre), Ronstadt (Oberschenkelverletzung), Zuck (Kreuzbandriss)

Karlsruher SC: Drewes - Jung, Franke, Bormuth, Herold - Gondorf, Rapp - Brosinski, Nebel, Wanitzek - Matanovic

Es fehlen: O’Shaughnessy (Reha nach Hüft-OP), Öztürk (Knieverletzung), Rossmann (Hüft-OP), Sihlaroglu (Kreuzbandriss), Stindl (Hämatom in der Wade)

Quelle: Der Betze brennt / Autor: Florian Reis


Vorherige Meldungen ab 20.02.2024:

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Samstag, 13:00 Uhr: Im Derby steht viel auf dem Spiel

Eine viel bessere Heimpremiere für Friedhelm Funkel kann man sich nicht vorstellen: Derby, Betze, ausverkauft! Für den 1. FC Kaiserslautern geht es gegen den Karlsruher SC um drei ganz wichtige Punkte für den Klassenerhalt.

Die Tabelle zeigt immer noch "Platz 16" an, deswegen muss man nicht lange drumherum reden. Vor den direkten Duellen gegen Rostock (Platz 17) und Osnabrück (Platz 18) geht es für den FCK im Pfalz-Baden-Derby nicht wie letzte Saison "nur" ums Prestige, sondern auch darum, den KSC vielleicht nochmal mit in den Abstiegsstrudel zu ziehen. Bei einem Heimsieg würde der Abstand voneinander nur noch vier Punkte betragen. Im Hinspiel gab es ein 1:1-Unentschieden, vergangene Saison je einen 2:0-Heimsieg für Kaiserslautern und für Karlsruhe.

Funkel muss Puchacz ersetzen - Nur noch Restkarten im Shop

Trainer Funkel will nach der gestoppten Auswärts­nieder­lagen­serie den nächsten Schritt gehen und mit einem Derbysieg seinen ersten Big Point einfahren. Dabei muss er seine überraschende Aufstellung vom 1:1 in Nürnberg auf mindestens einer Position verändern: Linksverteidiger Tymo Puchacz ist nach seiner fünften Gelben Karte gesperrt. Nach dem Kreuzbandriss von Hendrick Zuck und dem Karriereende von Erik Durm darf man umso gespannter sein, was sich Funkel für diese Position einfallen lässt? Ob Frank Ronstadt (Oberschenkelblessur) als mögliche Alternative wieder dabei sein kann, steht Stand heute noch nicht fest. Rechtsverteidiger Ronstadt hat ebenso wie Jean Zimmer schon öfter hinten links gespielt, aber bei beiden ist das Jahre her. Ebenfalls positionsfremd, aber denkbar wären Innenverteidiger Jan Elvedi oder Flügelstürmer Kenny Redondo. Einzeln betrachtet spricht bei allen Kandidaten mehr dagegen als dafür, aber irgendjemand wird die Puchacz-Position besetzen müssen.

Schon klar ist derweil, dass das Fritz-Walter-Stadion fast oder komplett ausverkauft sein wird. Im FCK-Shop sind nur noch wenige Karten für die oberen Blöcke der Osttribüne erhältlich. Die weiteren Betze-Termine dieser Woche: Öffentliche Trainingseinheiten finden am Mittwoch um 10:30 und 15:30 Uhr sowie am Donnerstag um 11:00 Uhr jeweils im Sportpark Rote Teufel (Mehlingen) statt. Die Pressekonferenz vor dem Spiel ist für Donnerstag, 13:30 Uhr angekündigt.

Quelle: Der Betze brennt

Weitere Links zum Thema:

- Übersicht: Kompletter Team-Status des 1. FC Kaiserslautern


Ergänzung, 21.02.2024:

Alkoholverbot im und ums Stadion beim Derby FCK-KSC

Kein Stadionbier zur Derbywurst: Zum Heimspiel des 1. FC Kaiserslautern gegen den Karls­ruher SC wurde in weiten Teilen der Innenstadt und im Fritz-Walter-Stadion ein Alkohol­ver­bot angeordnet.

Zum Stadionbereich schreiben die Bundespolizeiinspektion Kaiserslautern und das Polizei­präsidium Westpfalz ohne weitere Begründung: "Die Sicherheitsbehörden haben zusammen mit dem 1. FC Kaiserslautern im Stadion ein Alkoholverbot angeordnet" (Quelle). Der Verein formuliert es wie folgt: "Im gesamten Public Bereich des Stadions gilt für das Derby gegen den KSC ein Alkoholverbot" (Quelle). "Public Bereich" bedeutet in diesem Zusammenhang, dass nur in den VIP-Logen ("Hospitality Bereich") Bier und Wein ausgeschenkt wird, nicht aber auf den Tribünen.

Von 10:00 bis 16:00 Uhr gilt außerdem rund um das Stadion ein weiträumiges Alkoholverbot, das auch Teile der Innenstadt betrifft. Dieses wurde von den Ordnungsbehörden der Stadt Kaiserslautern angeordnet, die dazu schreibt: "Hiervon betroffen sind die Bereiche rund um den sowie im Hauptbahnhof, den Elf-Freunde-Kreisel, die Kantstraße, Bremerstraße, Barbarossastraße, Logenstraße, Zollamtstraße und andere Straßen sowie weite Teile des Betzenbergs. Innerhalb des in der Karte [siehe unten] blau umrandeten Gebietes sind der gewerbsmäßige Verkauf und der Konsum von Alkohol außerhalb von geschlossenen Räumen und außerhalb der Freisitze untersagt. Das Verbot erstreckt sich bei den Straßen im Grenzbereich auf beide Straßenseiten. Außerdem ist in diesem gekennzeichneten Bereich das Mitführen von alkoholischen Getränken verboten (Quelle)."

Das Alkoholverbot in der Stadt betrifft somit insbesondere den Weg vom Hauptbahnhof zum Stadion inklusive aller anliegenden Getränkestände, Imbisse und Supermärkte. Einzig in Kneipen und Biergärten wie zum Beispiel dem "Fan-Treff zum 12. Mann" (Bahnhofsvorplatz) darf Alkohol zum vor Ort trinken ausgeschenkt werden. Die Mitnahme der Getränke in die Verbotszone ist nicht gestattet. Das Gleiche gilt für beliebte Fan-Treffpunkte wie das "Hannenfass" oder den "Benderhof", die außerhalb liegen und somit ebenfalls Bier und Co. verkaufen dürfen.

Dass im Fritz-Walter-Stadion und im Stadtgebiet ein Alkoholverbot verhängt wird, kam in Kaiserslautern in den letzten Jahren höchst selten vor. Entweder das eine oder das andere gab es aber immer mal wieder, was schon mehrfach zu Kritik und Diskussionen führte - etwa im September 2019 beim Derby gegen Mannheim, im April 2022 gegen Saarbrücken oder im August 2022 beim Heimspiel gegen Magdeburg.

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Bild: Stadt KL

Quelle: Der Betze brennt


Ergänzung, 22.02.2024:

Gegner-Check KSC: Alles scheint möglich, nur ein 0:0 nicht

1. FC Kaiserslautern gegen Karlsruher SC. Da treffen zwei Hinter­mann­schaf­ten auf­ein­an­der, die bereits die 40 Gegen­treffer-Marke erreicht haben. So dass die große Frage sein dürfte: Wer hält hinten länger dicht?

So lief's seit dem Hinspiel: Mit dem mittelprächtigen 1:1 gegen den FCK, bei dem dieser erstmals diese Saison eine frühe Führung verspielte, setzte sich ein mittelprächtiger Rundenstart des KSC fort, dem sich eine länger anhaltende Ergebnisflaute anschloss. Bis zum 14. Spieltag verzeichneten die Badener nur noch einen Sieg. Ab November aber lief es besser, und bisweilen sogar richtig gut. Acht Spiele ohne Niederlage, darunter vier Siege. Zum Jahresauftakt ließ die Mannschaft von Trainer Christian Eichner mit einem 4:3-Sieg beim Hamburger SV aufhorchen. Zwei Wochen später aber beendete ein 0:2 in Braunschweig die Erfolgsserie. Zuletzt gab's im Heimspiel gegen Fortuna Düsseldorf nur ein 2:2, bei dem erst ein kapitaler Bock von Fortuna-Keeper Florian Kastenmeier den Karlsruhern den Ausgleich ermöglichte. Zwei Wochen zuvor sicherte sich bereits Aufsteiger Wehen einen Punkt im Wildpark. Unterm Strich haut Tabellenrang 11 gegenwärtig niemanden im Karlsruher Umfeld um, wirklich unruhig ist es aber auch (noch) nicht. Das Saisonziel "sorgenfreie Saison" scheint momentan realistisch gesetzt - könnte bei einer Niederlage in Lautern aber nochmal ins Wanken geraten.

Das hat sich geändert: Zuletzt gegen Düsseldorf formierte Coach Eichner seine Elf in einem 4-2-3-1, wobei Oldie Daniel Brosinski ein wenig überraschend im rechten offensiven Mittelfeld wuselte. Der Ex-Mainzer, der mit seinen 35 Jahren nicht gerade den Inbegriff eines antrittsstarken Flügeldribblers darstellt , ist normalerweise auf der rechten Verteidigerposition zuhause. Ob Eichner damit eine dauerhafte Abkehr von seinem bevorzugten 4-4-2 mit Raute eingeleitet hat, muss sich aber noch weisen. Wir würden mal behaupten: eher nicht. Trainer und Fans forderten in der Winterpause wiederholt die Verpflichtung eines weiteren schnellen Stürmers. Der kam nicht. Stattdessen holte der KSC aus Bremen den defensiven Mittelfeldspieler Nicolai Rapp, der in der vergangenen Rückrunde bekanntlich an den FCK ausgeliehen war. Von dem geisterte Anfang der Woche ein abfälliges Zitat über den Betze durch die Sozialen Netzwerke, bei dem es sich allerdings um einen Fake handelte, wie auch vom KSC schnell klargestellt wurde. Wir appellieren in diesem Zusammenhang nochmals an die heutzutage notwendige Medienkompetenz: Bitte glaubt nicht alles sofort, was Ihr irgendwo in den Tiefen des Internets aufschnappt oder weitergeleitet bekommt!

Gewinner und Verlierer: Tja, wie soll man Lars Stindl einstufen, den großen Transfercoup der Karlsruher im vergangenen Sommer? 16 Startelf-Einsätze, drei Treffer, fünf Assists, in der "Kicker"-Winterrangliste auf Rang 10 im offensiven Mittelfeld als "auffällig", aber nicht "herausragend" eingestuft, Durchschnittsnote 3,16. Ein "Verlierer" ist er ganz bestimmt nicht, aber der ganz große Pusher des KSC-Spiels wird der nunmehr 35-Jährige wohl auch nicht mehr. Zuletzt fehlte er wegen Problemen an der Wade. Der ganz große Pechvogel ist auf jeden Fall Talent Tim Rossmann, der wegen einer Verletzung an der Hüfte wohl die gesamte Saison ausfällt. Als Gewinner darf sich auf jeden Fall Keeper Patrick Drewes fühlen, der seit diesem Sommer die langjährige Nimmer Eins Marius Gersbeck eins zu eins ersetzt. Feste Größen im KSC-Team sind nach wie vor der pass- und kopfballstarke Innenverteidiger Marcel Franke, neben dem sich Robin Bormuth festgespielt hat, der in der vergangenen Saison ebenfalls als Leihspieler in Lautern unterwegs war. Und auf der Sechs natürlich Kapitän Jerome Gondorf, der gerade seinen Abschied zum Saisonende verkündet hat. Gegen Düsseldorf ersetzte Youngster David Herold den als Linksverteidiger eigentlich gesetzten Philip Heise - und erzielte den Ausgleichstreffer, bei dem Kastenmeier tätige Mithilfe leistete. Ob der Youngster auch auf dem Betzenberg dem Routinier vorgezogen wird, weiß derzeit nur Christian Eichner. So er sich denn schon entschieden hat.

Zahlenspiele: Für die einen ist es das große Manko des KSC, für die anderen der Faktor, der das Eichner-Team unberechenbar macht: Die Stürmer Bubu Zivzivadze, Fabian Schleusener und Igor Matanovic sind allesamt keine Graupen, aber keiner ist ein richtiger Knipser. Mit jeweils fünf Treffern sind Zivzivadze und Schleusener die besten Schützen des Kaders. Mit einem ausgeglichenen Torverhältnis von 40:40 ist die Torausbeute allerdings auch nicht wirklich ein Karlsruher Problem. Eher stört sie, dass sie schon 14-mal zwei oder mehr Gegentreffer in einem Spiel kassierten. Interessant sind die Laufwerte: Die Badener belegen den vorletzten Platz im Ranking der bislang angesetzten Sprints, zählen aber bei den "intensiven Läufen" und der "Gesamt-Laufdistanz" zum vorderen Drittel der Liga. Stärkster und intensivster Läufer ist der offensive Mittelfeldspieler Paul Nebel, der in Abwesenheit Stindls wohl auf der Zehn auftauchen wird. Was die Aggressivität gegen den Ball angeht, präsentieren sich die Samstagsgäste sich in der Statistik genauso zurückhaltend wie ihre Gastgeber: Laut "Wyscout" gestatten sie dem Gegner im Schnitt 13,65 Abspiele, ehe sie attackieren. Wobei zu berücksichtigen ist, dass beim FCK nunmehr der dritte Trainer in dieser Saison auf der Bank sitzt und jeder bislang eine andere Vorstellung vom Anlaufverhalten seiner Elf entwickelte. Nach wie vor gehört der KSC zu den Mannschaften, die die meisten Flanken in der Liga schlagen. Und sie stellen, man höre und staune, das Team, das die meisten Ballberührungen im Strafraum verzeichnet.

Fazit: Spiel 2 unter Friedhelm Funkel. 22 Punkte hat der FCK bislang auf dem Konto. 40 sollten es sein, um entspannt die nächste Zweitligasaison planen zu können. Also fehlen noch 18 Zähler. Zwölf Partien sind noch zu spielen, also ergibt sich die einfache Rechnung: Noch sechs Siege müssen her. Warum den ersten nicht gleich am Samstag einfahren? Karlsruhe ist durchaus zu schlagen, vor allem die Hintermannschaft ist anfällig, drum gilt es, diese unter Druck zu setzen. Zuletzt in Nürnberg hat der FCK zwischen Mitte und Ende der ersten Hälfte gezeigt, dass auch Trainer Funkel durchaus mal eine etwas forschere Gangart anordnen kann. Zudem müssen die Roten Teufel das große Problem dieser Saison in den Griff bekommen: sich die Kräfte so einteilen, dass sie für beide Hälften reichen. Und nach hinten heißt es, die Zahl der Flanken in Grenzen zu halten, die so etwas wie den Markenkern des Gegners darstellen. In Nürnberg hat die linke Seite mit Kenny Redondo und Tymo Puchacz in dieser Beziehung gut zusammengearbeitet, die rechte mit Jean Zimmer und Richmond Tachie war dagegen weniger gefordert. Diesmal droht womöglich eine härtere Belastungsprobe. Und zwar für beide Seiten, denn auf links fällt Verteidiger Puchacz bekanntlich wegen einer Gelb-Sperre aus, und ohne Hendrick Zuck (Kreuzbandriss) und Erik Durm (Karriereende) hat der FCK keinen Eins-zu-Eins-Ersatz mehr im Kader.

Quelle: Der Betze brennt


Ergänzung, 22.02.2024:

Druck? Funkel vor dem Derby: "Es muss Spaß machen"

Die Tabellensituation ist prekär, aber Friedhelm Funkel versucht beim 1. FC Kaiserslautern Leichtigkeit zu vermitteln. Vor dem fast ausverkauften Derby gegen den Karlsruher SC muss der Trainer zwei personelle Ausfälle kompensieren.

"Ich erwarte eine ganz, ganz tolle Stimmung. Wenn das Stadion ausverkauft ist, ist die Stimmung immer gut, egal ob es ein Derby ist oder nicht. Da muss es einfach Spaß machen rauszugehen und Fußball zu spielen - da möchte ich manchmal selber noch gerne auflaufen", kokettiert FCK-Trainer Funkel vor seiner Heimspiel-Premiere gegen den KSC (Samstag, 13:00 Uhr, Fritz-Walter-Stadion). Seine Mannschaft steckt auf Tabellenplatz 16 immer noch tief im Abstiegskampf und der Druck ist nicht nur im Derby groß, sondern auch danach in den Big-Point-Spielen gegen die hinter dem FCK platzierten Teams aus Rostock und Osnabrück. Doch Funkel, der Mann mit der Erfahrung aus alleine rund 1.300 Liga-Partien als Spieler und Trainer, will diesen Druck von seiner Mannschaft wegnehmen: "Die sollen auf den Platz gehen und versuchen, gut und mit Spaß Fußball zu spielen. Ich mag das Wort Druck nicht. Es ist eine angespannte Tabellensituation, überhaupt keine Frage. Wir wollen gute Ergebnisse erzielen. Aber Fußball macht Spaß. Es kommen 50.000 Zuschauer, die uns sehen wollen. Das müssen wir aufsaugen und auf den Platz bringen. Gerade auf dem Betzenberg müssen wir auch Emotionen zeigen, und wenn es nur die Klärung zu einem Einwurf ist. Gleichzeitig müssen wir aber auch einen kühlen Kopf bewahren. Da habe ich viele erfahrene Spieler, die vorweg gehen und das auch umsetzen können."

Puchacz gesperrt, Klement verletzt: Wie stellt Funkel auf?

Gegenüber dem 1:1 in Nürnberg muss Funkel mindestens zwei Änderungen in seinem Kader vornehmen, davon eine in der Startelf: Tymo Puchacz ist wegen seiner fünften Gelben Karte gesperrt und der FCK hat nach den Ausfällen von Hendrick Zuck (Kreuzbandriss) und Erik Durm (Karriereende) keinen etamäßigen Linksverteidiger mehr im Kader. Ohne genaueres zu verraten sagte der Trainer, dass er zwei Lösungen für diese Position im Kopf habe. Spekuliert wird über das Zurückziehen von Flügelstürmer Kenny Redondo auf die Puchacz-Position, aber auch Jean Zimmer könnte nach links gehen und müsste dann auf der Rechtsverteidiger-Position ersetzt werden. Kandidaten für außen könnten dann auch Innenverteidiger wie Almamy Touré oder Jan Elvedi sein. Im Training wurde zudem U19-Kapitän und Linksverteidiger Mika Haas getestet, aber der 18-Jährige kommt wohl eher für die Bank als für die Startelf in Frage. Keine Alternative ist Rechtsverteidiger Frank Ronstadt, der weiter an einer Oberschenkelverletzung laboriert und ebenso ausfällt wie Philipp Klement: Der nach dem Trainerwechsel gerade erst wieder in den Kader zurückgekehrte Spielmacher hat sich eine muskuläre Verletzung im Oberschenkel zugezogen und wird voraussichtlich drei bis vier Wochen ausfallen.

Zwei Tage vor dem Spiel sind nur noch rund 2.000 Restkarten für das Fritz-Walter-Stadion erhältlich. Bislang sind 47.260 Tickets verkauft, davon 4.700 an Karlsruher Fans.

» Zum Video: Pressekonferenz vor dem Heimspiel gegen den Karlsruher SC

Alle weiteren Informationen zum FCK-Spiel gegen Karlsruhe folgen morgen im ausführlichen Vorbericht auf Der Betze brennt.

Quelle: Der Betze brennt



Beitragvon Schnullibulli » 20.02.2024, 21:10


Kann nach der heutigen schlimmen Nachricht irgendwie nicht back to Business.

Nur zwei Dinge: Redondo eins nach hinten. Er hat die Disziplin.
Und gut dass nicht noch mehr Sperren (sind ja noch 3 kurz davor) notiert sind.



Beitragvon MD-Teufel » 20.02.2024, 21:24


Mir geht es heute Abend wie Schnullibulli. Redondo aber nicht zurück in die Kette, ging gegen den HSV tüchtig schief.



Beitragvon Andreas_57 » 20.02.2024, 22:03


Toure hat auch schon links gespielt. Er ist zwar auf der rechten Seite viel besser, aber das müsste funktionieren.
Im Verbund mit Redondo als linkem Flügelstürmer ist auch viel Sicherheit nach hinten eingebaut.
Mehr Sorgen macht, dass gegen Nürnberg die Laufleistung im Sturm nach 60 Minuten drastisch abgenommen hat. Dann wäre Stoljikovic die richtige Einwechslung.
Würde mich freuen, wenn Hercher bald wieder auf dem Platz stehen würde.
Mir macht es immer noch Spaß mit der Mannschaft zu trainieren



Beitragvon oleander8 » 21.02.2024, 00:23


Ich hoffe auf Trauerflor und Schweigeminute für unseren Andi Brehme, wäre auch schön wenn vor dem Spiel und der Halbzeit div. Erinnerungsvideos mit Andis größten Momenten gezeigt würden. Die Mannschaft muss alles geben, auf einen Derbysieg für unseren Andi.



Beitragvon dynamite89 » 21.02.2024, 01:08


Gibt es eigentlich in der zweiten Mannschaft niemand der hinten links spielen kann? Läuferisch, taktische Ausbildung und vor allem an Motivation sollte es doch einem der jungen nicht fehlen.
Frage mich seit Jahren weshalb wir uns den Luxus einer zweiten Mannschaft gönnen und dann traut man sich nicht mal einen rein zu werfen.



Beitragvon roterteufel81 » 21.02.2024, 01:47


Wegbutze, zermalme, ausm Stadion schwaade, 5, 6, 7:0. Weg mit dem geele Karlsruher Dreck. Für Andi gibt’s 3 Buden extra! Und hinten is verrammelt, da kommt nicht mal ne Fliege durch. Hab ich jetzt so festgelegt.
Das Eckige muss ins Runde



Beitragvon FcKeiler » 21.02.2024, 05:50


dynamite89 hat geschrieben:Gibt es eigentlich in der zweiten Mannschaft niemand der hinten links spielen kann? Läuferisch, taktische Ausbildung und vor allem an Motivation sollte es doch einem der jungen nicht fehlen.
Frage mich seit Jahren weshalb wir uns den Luxus einer zweiten Mannschaft gönnen und dann traut man sich nicht mal einen rein zu werfen.


Schwierig. Der Abstand zum Oberligamittelfeld ist einfach zu groß. Seit dem Aufstieg noch größer. Die U19 ist die U21 von morgen und wird die Bundesliga nicht halten. Allerdings ist die U17 die U19 von morgen und die hat noch Chancen. Muss sich aber auch etablieren, das dauert. Wir haben kaum Argumente Toptalente zu halten. Weder finanziell, noch perspektivisch. Zudem gehört der Linksverteidiger, am besten noch mit linkem Fuß, zu einer ganz seltenen Spezies. Ein Jugendspieler mit Ambitionen bindet sich nicht längerfristig. Da haben Hoffenheim, Freiburg, Mainz oder Leverkusen deutlich mehr zu bieten. Und von den 20 Jährigen die (noch) in der Oberliga spielen, sind Spätzünder äußerst selten. Neil Gibs als BackUp spielt jetzt Regionalliga, die wir ihm nicht bieten können.

Mir gefällt die Lösung mit Redondo als Linksverteidiger. Davor würde ich gerne Opoku sehen. Kaloc im linken Zentrum als Unterstützung.

Gegen den KSC sollten unbedingt die ersten 3 von 7 Punkten aus den nächsten 3 Spielen her. Wir müssen den Druck auf alle zweistelligen Tabellenplätze unbedingt erhöhen. Da fällt noch einer raus. Hätte es zwar nicht gedacht, aber wenn am Ende halt Schalke hinter uns steht, isses so.

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Beitragvon Schulbu_1900 » 21.02.2024, 07:42


Hengen wurde gestern Abend suf Sky wegen Brehme interviewt, natürlich ist man in Vorbereitungen, man wird mit Trauerflor auflaufen und eine Schweigeminute wird es auch geben. Die gab es gestern auch bei Inter Mailand vor dem Spiel.
Andi wird gebührend verabschiedet werden.

KSC: Ich halte die für schwer zu bespielen und gefestigt. Die haben einen guten Stürmer, Mittelfeld ebenso und hinten sind Sie auch gut besetzt.
Deren neuer Torwart scheint mir eine Schwachstelle, den kann man mit Fernschüssen in Bedrängnis bringen.
Elf Freunde müsst Ihr sein

"Putin du A.....loch !!"
🇺🇦 🇺🇦 🇺🇦



Beitragvon Talentfrei » 21.02.2024, 10:01


Wäre auch am Samstag mal angebracht auf Protestaktionen zu verzichten. Passt da dann irgendwie nicht hin.



Beitragvon Mosbach » 21.02.2024, 10:58


von Talentfrei » 21.02.2024, 09:01

Wäre auch am Samstag mal angebracht auf Protestaktionen zu verzichten. Passt da dann irgendwie nicht hin.


Was hat das denn miteinander zutun. Man kann ja auch mit Anstand das Spiel unterbrechen. Ich denke mal nicht das sich ein Andi Brehme da im Grab umdreht, weil für einen guten Zweck gegen Superbösewichte wie Martin Kind protestiert wird.
Solangs in Deutschland Fußball gibt, gibt es auch den FCK!



Beitragvon Talentfrei » 21.02.2024, 11:01


Ich finde es halt irgendwie nicht passend...................



Beitragvon Carsten2707 » 21.02.2024, 11:21


Na ja, jetzt sind drei Spiele, die von der Papierform dazu taugen sich etwas Luft nach oben zu verschaffen, bevor es dann zu vier Ligaspielen [Hannover (A), Düsseldorf (H), HSV (A) und Fürth (A)] plus Halbfinale DFB-Pokal kommt, wo wir Stand jetzt und aufgrund unserer Auswärtsschwäche zumindest bei den Ligaspielen nicht als Favorit ins Rennen gehen.

Insofern sind unsere Roten Teufel gegen den KSC fast schon zum Siegen verdammt, eben weil man nach Osnabrück bis zum Saisonschluss nur noch Teams hat, die noch oben mitmischen wollen (Ausnahme evtl. Hertha BSC) oder mit Wiesbaden, Magdeburg und Braunschweig welche, die auch schon höher gehandelten Mannschaften in die Suppe gespuckt haben. Hertha BSC sinnt am vorletzten Spieltag auf Revanche für das Pokal-Aus. Spielplan
Eine Erste Bundesliga ohne den 1. FC Kaiserslautern ist möglich aber sinnlos. - frei nach Loriot



Beitragvon mahatma » 21.02.2024, 11:28


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2:1 für uns. Die Konstellation der nächsten Spiele auf den anderen Plätzen, könnte im günstigen Falle, und der bedingt sich durch eigene Leistung, die Lage durchaus entspannen. Es kommen die Wochen der Wahrheit wie man so schln sagt. :teufel2:



Beitragvon JoachimBu » 21.02.2024, 11:32


Fanproteste
Ich verstehe bis heute nicht warum sich die Proteste sich gegen den DFB richten. Viel angebrachter wäre es gegen die 24 Vereine zu protestieren die dafür gestimmt haben. Insofern hätten reichlich Vereine bzw deren Fans vor der eigenen Haustür zu kehren und gegen die eigene Führungsriege zu protestieren.



Beitragvon Oktober1973 » 21.02.2024, 11:49


Redondo ist im Rückwärtsgang gar nicht so schlecht. Daher würde ich Puchacz tatsächlich in die Viererkette reinnehmen hinten und im Overlap mit Redondo die Schiene ausstatten. Puchacz hat sicher die Kondition und die Power dafür. Und wenn Krause ihn zurückpfeift, wenn er kein Halten findet, ist das für mich Ideallösung. Die West wird ihn eh ansaugen, wenn wir die Platzwahl nicht verlieren. :lol: :teufel2:



Beitragvon Ironmaiden » 21.02.2024, 11:57


Pucha ist nicht dabei. Deswegen würde ich auch Redondo zurück ziehen. Er ist zwar kein Zweikampfmonster, aber um Bälle abzulaufen und den Gegner am Flanken zu hindern isser definitiv gut.
Egal wer spielt, der Rasen muss 90 Minuten brennen.
Lasst uns für Andy gewinnen.

Viva FCK



Beitragvon Oktober1973 » 21.02.2024, 12:02


Stimmt. Mist . gepennt.... :shock: 50 Zeichen............



Beitragvon Hans-Peter Brehme » 21.02.2024, 12:23


Oktober1973 hat geschrieben:Stimmt. Mist . gepennt.... :shock: 50 Zeichen............


Diagnose: Brehme-Schock.
"Go to where the puck is going to be!" (Wayne Gretzky)



Beitragvon iceman65 » 21.02.2024, 13:24


Viererkette:

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Dreierkette:

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Auf drei punkte



Beitragvon ChrisW » 21.02.2024, 13:31


Improvisieren ist das Schlagwort. Andere Teams haben auch das Problem, dass ihnen im Laufe einer Saison eine Position wegbricht.
Wir hatten diese Runde noch überhaupt keinen LV… so what?
Redondo kann LV spielen oder einen anderen unterstützen. Genug Luft und Aggressivität hat er.
Wenn wir so spielen, wie in HZ 1 gegen Nürnberg, fängt die Mannschaft das auf.
Bei Toure bin ich mir nicht sicher, ob er den Ernst der Lage erkannt hat. In den Spielen zuvor ist er mehr getrabt und hat nicht austrainiert gewirkt.
Obwohl er sicherlich der bessere Fußballer als Kraus ist, würde ich Schnorres aktuell jederzeit vorziehen.
Aber vielleicht trifft Funkel ja den richtigen Ton und kann toure zum Kämpfer machen.
Dessen Anspruch kann es ja nicht sein, bei einem Zweitligisten auf der Bank zu sitzen.



Beitragvon RedPumarius » 21.02.2024, 14:47


Wir müssen am Samstag gewinnen: Nur ein Dreier kann uns in der sehr heiklen Situation weiterhelfen!



Beitragvon BB » 21.02.2024, 15:58


Falls Ronstadt nicht kann, wäre ich am ehesten für Jean auf Links und Touré als rechten Verteidiger. Alternativ kann sich Redondo mE aber auch mal ein Spiel als LV reinbessen. Hat er schon bewiesen.

Ansonsten gerne wie in Nürnberg. Das sah 60 Minuten lang recht gut aus. Wenn Ritter und Ache leider (wieder) die Kraft ausgehen sollte, gerne früher durch Raschl/Simakala und Stojilkovic ersetzen. Es gibt durchaus ein Mittelding zwischen der Auswechselung aller Offensivspieler in Minute 55 und dem Durchschleppen körperlich völlig ausgelaugter Spieler bis (fast) ans Ende. Das müssen wir finden.

Ohne Zweifel wichtiges Spiel. Mer paggens!
"Denn solche Hass kann nur entstehen, wenn da ist unbändige Liebe."



Beitragvon diago » 21.02.2024, 16:25


Ache muss durchspielen und sollte nicht ausgewechselt werden. Ein müder Ache ist mehr wert als ein frischer Stojilkovic.



Beitragvon roterteufel81 » 21.02.2024, 17:17


Das halte ich aber mal für eine gewagte, steile These @ müder Ache vs. frischer Stojilkovic...
Das Eckige muss ins Runde




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