Informationen von Fanclubs, Fanregionen und vom FCK-Fanbetreuer.

Beitragvon paulgeht » 23.07.2019, 22:22


Infos zur Rückzahlung der Betze-Anleihe

Ab dem 1. August 2019 ist die Betze-Anleihe 2013/2019 zur Rückzahlung fällig. Während Depotinhaber, die ihre Anleihe in ihrem Wertpapierdepot liegen haben, die Rückzahlung automatisch gutgeschrieben bekommen, können Inhaber einer Schmuckurkunde diese auf der festgelegten Zahlstelle einlösen.

Als Zahlstelle wird dabei der 1. FC Kaiserslautern selbst fungieren, Anträge auf Auszahlung der Schmuckurkunden und Zinsscheine werden ab 1. August 2019 an Werktagen von 9 bis 17 Uhr im Fanshop am Fritz-Walter-Stadion bearbeitet. Bei den Heimspielen des FCK im August und September 2019 wird es für Inhaber einer Schmuckurkunde die Möglichkeit geben, jeweils vor Spielbeginn in der Fanhalle Nord einen Rückzahlungsantrag zu stellen.

Alle weiteren Informationen zum Prozedere der Rückzahlung finden sich ab sofort unter www.betze-anleihe.de.

Quelle: fck.de


Ergänzung, 01.08.2019:

Ab heute: FCK zahlt erste Betze-Anleihe zurück

Der 1. FC Kaiserslautern hat damit begonnen, die erste Fananleihe aus dem Jahr 2013 zurückzuzahlen. Fans und Anleger haben zwei Möglichkeiten, an ihr Geld zu kommen.

Insgesamt geht es um 5,6 Millionen Euro aus der "Betze-Anleihe". Ursprünglich hatte sich der FCK 2013 knapp 6,7 Millionen von Fans und Anlegern geliehen. Inzwischen haben aber einige Anleger ihre "Betze-Anleihen" in Höhe von insgesamt einer Million Euro gegen die in diesem Jahr neu aufgelegte Fananleihe II umgetauscht. Außerdem haben einige Fans auf die Rückzahlung ihrer Anleihen in Höhe von etwa 20.000 Euro verzichtet. (…)

Quelle und kompletter Text: SWR
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Beitragvon no_remorse » 24.07.2019, 00:22


Meine Urkunde bleibt am Stück!
Ich verkauf ja auch nicht das Fritz Walter Sondertrikot für 5% Gewinn.



Beitragvon TazDevil » 24.07.2019, 04:40


Kann mir jemand erklären warum bei der Rückzahlung Steuern "auf Basis der Ersatzbemessungsgrundlage Kapitalertragssteuer und Solidaritätszuschlag" fällig werden?

https://betze-anleihe.de/de/betze-anleihe-2013-19/faqs/
s. Punkt "Werden Steuern fällig"

Es müssen doch nur Kapitalerträge versteuert werden. Wenn ich 1900 einzahle und 1900 zurück bekommen muss ich z.B. bei Aktien oder privaten Veräuserungsgeschäften nichts versteuern. Ich habe doch aus der Anlage keinen Gewinn erziehlt. Der Anschaffungspreis ist doch auch bekannt. Da ich selbst als Retail-Trader bin habe ich mich zwangsläufig mit der Versteuerung von Kapitalerträgen beschäftigt. Das kann doch nicht sein. Dann würde doch keiner mehr eine Anleihe rausgeben wenn das so wäre.

Folgendes habe ich im Netz gefunden:
https://www.haufe.de/finance/finance-of ... 60564.html


P.S. Das die Zinserträge versteuert werden müssen ist klar aber um die geht es hier nicht.
TazDevil = Ist die Abkürzung von "The Tasmanian Devil" von den Looney Tunes :teufel2:



Beitragvon shady » 24.07.2019, 07:00


Bitte? Verstehe ich das richtig???
Ich komme aus dem hohen Norden und kann meine Anleihen nur vor Ort einlösen?
Oder habe ich was falsch verstanden?



Beitragvon oglum » 24.07.2019, 07:40


shady hat geschrieben:Bitte? Verstehe ich das richtig???
Ich komme aus dem hohen Norden und kann meine Anleihen nur vor Ort einlösen?
Oder habe ich was falsch verstanden?


Exakt das frage ich mich auch schon seit einiger Zeit. Eine bodenlose Unverschämtheit ist das - als es um den Erwerb der "Urkunde" ging, konnte die auch geschickt und das Geld überwiesen werden.

Passt aber komplett zum FCK!
Hinten ist die Ente fett



Beitragvon TazDevil » 24.07.2019, 07:57


Bei der Ausgabe war bekannt das sie vor Ort, damals hieß es noch bei der Sparkasse, eingelöst werden müssen.

Viel mehr interessiert mich warum ich von meinen 2500€ nur noch ca. 2300€ wegen Steuern zurück bekomme. Das hat mir keiner gesagt.
TazDevil = Ist die Abkürzung von "The Tasmanian Devil" von den Looney Tunes :teufel2:



Beitragvon Actuary » 24.07.2019, 08:12


TazDevil hat geschrieben:Kann mir jemand erklären warum bei der Rückzahlung Steuern "auf Basis der Ersatzbemessungsgrundlage Kapitalertragssteuer und Solidaritätszuschlag" fällig werden?

https://betze-anleihe.de/de/betze-anleihe-2013-19/faqs/
s. Punkt "Werden Steuern fällig"

Es müssen doch nur Kapitalerträge versteuert werden. Wenn ich 1900 einzahle und 1900 zurück bekommen muss ich z.B. bei Aktien oder privaten Veräuserungsgeschäften nichts versteuern. Ich habe doch aus der Anlage keinen Gewinn erziehlt. Der Anschaffungspreis ist doch auch bekannt. Da ich selbst als Retail-Trader bin habe ich mich zwangsläufig mit der Versteuerung von Kapitalerträgen beschäftigt. Das kann doch nicht sein. Dann würde doch keiner mehr eine Anleihe rausgeben wenn das so wäre.

Folgendes habe ich im Netz gefunden:
https://www.haufe.de/finance/finance-of ... 60564.html


P.S. Das die Zinserträge versteuert werden müssen ist klar aber um die geht es hier nicht.



Ich würde mal spontan sagen: ja, das passt so. Die "Zahlstelle" 1.FCK weiß ja nicht wieviel DU für die Urkunden mal bezahlt hast. Du könntest sie ja z.B. zu Beginn des Jahres, als das Ausfallrisiko vermeintlich sehr hoch war, jemandem zum halben Nennwert abgekauft haben.



Beitragvon fußballwombel » 24.07.2019, 08:21


Moin,

dein Ärger ist verständlich, da die Ersatzbemessungsgrundlage in der Tat eigentlich nur dann zur Anwenduing kommt, wenn die Erstehungskosten nicht bekannt sind - was in diesem Fall eigentlich nicht gegeben ist.

Wenn du Anleihen, Aktien o.ä. bei deiner (Depot-)Bank kaufst sind diese immer hinterlegt und du kriegst "fertige" Steuerbescheinigungen.

In diesem Fall ist dies wohl nicht (rechtssicher) dokumentiert, so dass der FCK dir den Schwarzen Peter zuschiebt (zuschieben muss??) und du dann selbst gegenüber dem Finanzamt (glaubhaft) nachweisen musst, dass Rückzahlungsbetrag=Kaufbetrag ist.

Denn: THEORETISCH hättest du die Anleihe ja auch zu einem viel nierdigeren Wert kaufen können, als auf dem guten Stück draufsteht......

Am besten natürlich durch Rechnungsbelege, Kontoauszug etc.
Falls du das in der Form nicht nachweisen kannst, musst du auf einen nachsichtigen Finanzbeamten hoffen :wink:
"Wenn die Klügeren immer nachgeben,
geschieht nur das, was die Dummen wollen"



Beitragvon scorpion » 24.07.2019, 08:36


Für mich war von Anfang an klar,dass die zwei Schmuck-Urkunden je 100€ an meiner Wand hängen bleiben.Ich war auf der Geschäftsstelle und habe sie dem Verein überschrieben. :teufel2:



Beitragvon TazDevil » 24.07.2019, 08:39


Die Theorie dazu habe ich verstanden. Ich habe die Anleihe direkt beim Verein gekauft und gebe Sie direkt beim Verein wieder zurück. Das ich mich jetzt noch mit der Steuer rumschlagen muss ist ärgerlich. Der Verein weiss doch an wen er direkt Verkauft hat. So was sagt einem bei der Ausgabe natürlich keiner. Wenn mir das vorher bekannt gewesen wäre hätte ich von dem Invest Abstand genommen oder mir die Anleihe ins Depot buchen lassen.

Mit dem Verein macht man am besten keine Geschäfte. Das war das letzte mal das ich dort irgendwas Anlege. Weder Anleihe noch 4 Säulen.
TazDevil = Ist die Abkürzung von "The Tasmanian Devil" von den Looney Tunes :teufel2:



Beitragvon Hatschongelb » 24.07.2019, 09:07


Wie manche Leute meinen, der Verein mache ihnen noch die Steuererklärung... Und Leute, die keinen Aufwand wollen, zahlen entweder Gebühren oder lassen ihr Geld unterm Kopfkissen. Es nervt unendlich, bei jedem Vogeldreck gegen den Verein zu stänkern.



Beitragvon Westkurvenalex » 24.07.2019, 09:11


TazDevil hat geschrieben:Die Theorie dazu habe ich verstanden. Ich habe die Anleihe direkt beim Verein gekauft und gebe Sie direkt beim Verein wieder zurück. Das ich mich jetzt noch mit der Steuer rumschlagen muss ist ärgerlich. Der Verein weiss doch an wen er direkt Verkauft hat. So was sagt einem bei der Ausgabe natürlich keiner. Wenn mir das vorher bekannt gewesen wäre hätte ich von dem Invest Abstand genommen oder mir die Anleihe ins Depot buchen lassen.

Mit dem Verein macht man am besten keine Geschäfte. Das war das letzte mal das ich dort irgendwas Anlege. Weder Anleihe noch 4 Säulen.


Ich gehe mal davon aus, dass jeder Käufer die zugehörigen Konditionen kennt, die ja auch offengelegt wurden. Deshalb kann man sich nachher nicht rausreden von "ich haben nichts gewusst".



Beitragvon FloMe » 24.07.2019, 10:12


Muss ich mal schauen ob ich es an einem Spieltag schaffe. Ich werde mir meine zwei Anleihen wieder auszahlen lassen. Da ja augenscheinlich nichts ins NLZ geflossen ist, Klatt noch heute das Loch von Kuntz im Keller sucht, Flavio ja jetzt da ist, sehe ich keinen Grund mein erarbeitetes Geld dem Verein zu überlassen. Da stecke ich das Geld lieber in ein Trikot für meinen Kleinen. Win - Win.



Beitragvon Michimaas » 24.07.2019, 12:00


wer Anleihen kauft ( Fussball) ist selbst dran schuld, in Kaiserslautern oder sonstwo. Selten sind bei Fälligkeit die bei Ausgabe handelnden Personen noch am Ruder. Dass überhaupt noch was rückgezahlt wird ist gaaanz großes Glück, das sollte jedem bewusst sein !



Beitragvon DevilDriver » 24.07.2019, 12:15


Das Thema "Ersatzbemessungsgrundlage" bzw. Abzug von Steuer und Soli ist ja auch nicht neu und keine Idee des FCK.

Wer sich (Fußball-)Anleihen als Kapitalanlage kauft, macht das direkt über sein Depot und nicht über eine Schmuckurkunde.

Die Schmuckurkunde hat doch eher einen ideellen Charakter. Ich denke, der Großteil der ausgegebenen Schmuckurkunden werden nicht zurückgefordert sondern als Spende für den Verein angesehen.

Zumindest dürfte das der ursprüngliche Grund von vielen bei der zeichnung der (Urkunden-) Anleihe gewesen sein.



Beitragvon lautrer_lebenslang » 24.07.2019, 12:24


Hatschongelb hat geschrieben:Wie manche Leute meinen, der Verein mache ihnen noch die Steuererklärung... Und Leute, die keinen Aufwand wollen, zahlen entweder Gebühren oder lassen ihr Geld unterm Kopfkissen. Es nervt unendlich, bei jedem Vogeldreck gegen den Verein zu stänkern.



Danke! Endlich mal ein vernünftiger Beitrag!
Kann ich zu 100 Prozent so unterschreiben! Mich nervt es im Fanumfeld des FCK mittlerweile schon so sehr, dass ich am besten wegbleibe.

Da legt ein Verein eine Fananleihe auf, man bekommt noch sämtliche Konditionen und Co zum Vertrag ausgehändigt und manche meinen hier rumzupöbeln, weil sie angeblich nichts wussten.
Ich hoffe, diese Personen gehen bei anderen privaten Verträgen nicht genauso naiv und dumm vor.

Wie seit einiger Zeit alles vom FCK durch den Kakao gezogen wird und bei jeder kleinsten Nachricht wild rumgepöbelt wird, ist einfach vollkommen inakzeptabel und beschämend.

Genauso schwillt mir der Kamm, wenn ich immernoch diese Hasskommentare gegen Kuntz lese. Wird das Kapitel denn immer wieder vorgebracht?
Dazu folgend: Immerhin wurde die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage in der Zeit von Kuntz kontinuierlich verbessert (einfaches Zahlenwerk nachlesbar in Bilanz, GuV und co.). Sicherlich war man nach den Verbesserungen nicht viel besser,aber keineswegs schlechter.
Wenn ich nur daran denke, wie die Transfers von Kuntz immer verschrien wurden. Ein Demirbay, Younes ... alle viel zu schlecht - daneben noch die Räucherstäbchengeschichte.

Heute lacht nicht der FCK/ Fan über Kuntz/ Demirbay und Co.
Es ist andersrum!



Beitragvon shady » 24.07.2019, 13:24


oglum hat geschrieben:
shady hat geschrieben:Bitte? Verstehe ich das richtig???
Ich komme aus dem hohen Norden und kann meine Anleihen nur vor Ort einlösen?
Oder habe ich was falsch verstanden?


Exakt das frage ich mich auch schon seit einiger Zeit. Eine bodenlose Unverschämtheit ist das - als es um den Erwerb der "Urkunde" ging, konnte die auch geschickt und das Geld überwiesen werden.

[quote]

Richtig! Und wenn ich jetzt hier lese, dass man selber Schuld hat Anleihen zu zeichnen und wenn, dann auch nur übers Depot und bloß nicht mit Schmuckurkunden...
Genau das hat doch den Reiz ausgemacht.
Schlimm genug, dass man sie nicht einmal behalten darf (natürlich nachdem sie ungültig gestempelt worden) :cry:
Und ja, ich habe auch nicht damit gerechnet was wiederzubekommen. Jetzt soll es aber so sein und nach all dem was in den letzten Jahren passiert ist, will ich mein Geld auch wieder zurück :!: :!: :!:
Locker schnacken könnte ich auch, wenn es sich um einen niedrigen dreistelligen Betrag handeln würde!



Beitragvon DevilDriver » 24.07.2019, 13:42


shady hat geschrieben:.....

Richtig! Und wenn ich jetzt hier lese, dass man selber Schuld hat Anleihen zu zeichnen und wenn, dann auch nur übers Depot und bloß nicht mit Schmuckurkunden...
Genau das hat doch den Reiz ausgemacht.
Schlimm genug, dass man sie nicht einmal behalten darf (natürlich nachdem sie ungültig gestempelt worden) :cry:
Und ja, ich habe auch nicht damit gerechnet was wiederzubekommen. Jetzt soll es aber so sein und nach all dem was in den letzten Jahren passiert ist, will ich mein Geld auch wieder zurück :!: :!: :!:
Locker schnacken könnte ich auch, wenn es sich um einen niedrigen dreistelligen Betrag handeln würde!


Alles, über was ihr euch da gerade aufregt, ist seit der Ausgabe der Anleihe bekannt.
Wenn man damit nicht einverstanden ist, sollte man die Anleihe nicht zeichnen.

Und gerade wenn ich einen größeren Geldbetrag investieren will, würde ich mich genau mit den Geschäftsbedingungen auseinandersetzen.

Auch wenn es vielen nicht gefällt: Der FCK ist nicht an allem Schuld.



Beitragvon TazDevil » 24.07.2019, 14:28


Wertpapierprospekt

Seite 69 Einzelverbriefte Schuldverschreibungen

"Sind jedoch bei Veräußerungsge-
winnen der Auszahlenden Stelle die Anschaffungskosten nicht bekannt und werden diese vom Steuerpflichtigen nicht nachgewiesen, beläuft sich der Steuerabzug auf 30% der Einnahmen aus der Veräußerung oder Einlösung der Schuldverschreibungen. Der Anleger erhält hierüber eine Steuerbescheinigung. Diese kann er dann im Rahmen seiner Einkommensteuererklärung seinem Finanzamt vorlegen, welches eine Anrechnung oder eine Erstattung der einbehaltenen Kapitalertragsteuer nebst Solidaritätszuschlag"

Die Auszahlenden Stelle Kennt sehr gut die Anschaffungskosten den Sie hat mir die Anleihe verkauft! Ich kann ja auch noch die Rechnung mitbringen.

Kein Mensch liest sich ein Wertpapierprospekt mit 129 Seiten durch. Und wenn doch wird es fast keiner verstehen.

Auf der Homepage steht noch heute "Nach Ende der Laufzeit bekommt der Zeichner die Angelegte Summe komplett zurück."

Also ich bekomme erst mal nicht alles zurück und muss jetzt hoffen das es der Finanzbeamte durchwinkt.

Es macht halt auch nicht jeder eine Steuererklärung. Und nicht jeder hat Lust sich wegen 10-40 Euro in die Anlage Kap einzuarbeiten.
TazDevil = Ist die Abkürzung von "The Tasmanian Devil" von den Looney Tunes :teufel2:



Beitragvon habe » 24.07.2019, 21:29


Über manche Beiträge muss man sich inzwischen nicht mehr ärgern. Im Gegenteil, man kann sich richtig darüber amüsieren. Da werden Wertpapiere, Anleihen etc. gezeichnet, ohne sich über die Folgen schlau zu machen. Nicht mal Lust, um die AGB etc. zu lesen. Aber wenn es um den FCK und deren Führung, da hat man die entsprechende Fachkompetenz, um alles schlecht zu reden und die Verantwortlichen zu beleidigen. Es gibt ein altes Sprichwort "Grosse Klappe, nichts dahinter".



Beitragvon Karl » 24.07.2019, 22:27


...ist aber auch keine art, sich über die lustig zu machen, die geld für den verein gegeben haben.

denen sei aber gesagt, dass man nicht "auf einen nachsichtigen finanzbeamten hoffen muss", mit dem kaufbeleg (wird ja wohl überwiesen worden sein -> auszug) und der bescheinigung jetzt gibts die abgezogene summe beim jahressteuerbescheid zurück. also kein schaden...



Beitragvon shady » 25.07.2019, 06:40


@Devil Driver & habe:
Wer hat sich denn über den FCK und deren Führung aufgeregt oder gar gesagt, dass der FCK an allen Schuld ist???
Spielt Euch nicht so auf und bleibt sachlich!



Beitragvon DevilDriver » 25.07.2019, 10:24


shady hat geschrieben:@Devil Driver & habe:
Wer hat sich denn über den FCK und deren Führung aufgeregt oder gar gesagt, dass der FCK an allen Schuld ist???
Spielt Euch nicht so auf und bleibt sachlich!


1. Meine Beiträge sind sachlich. Darauf lege ich Wert.

2. Wie gesagt, ihr regt euch jetzt über Tatsachen auf (Anwendung Ersatzbemessungsgrundlage, Auszahlung der Urkunden nur vor Ort), die schon seit der Ausgabe der Anleihe bekannt sind. Und nun fühlt ihr euch belogen, getäuscht, verarscht oder was auch immer. Aber daran ist in diesem Fall nicht der FCK schuld. Das wollte ich damit sagen.

P.S.
Wenn ich Kommentare lese wie:

"...Kein Mensch liest sich ein Wertpapierprospekt mit 129 Seiten durch. Und wenn doch wird es fast keiner verstehen..."

dann fasse ich mir echt an den Kopf. Wenn ich mich nicht mit der Thematik Wertpapiere beschäftigen will, lasse ich besser die Finger davon. Und wenn ich etwas nicht verstehe, kann man ja auch immer noch nachfragen.



Beitragvon TazDevil » 25.07.2019, 14:48


DevilDriver hat geschrieben:
shady hat geschrieben:@Devil Driver & habe:
Wer hat sich denn über den FCK und deren Führung aufgeregt oder gar gesagt, dass der FCK an allen Schuld ist???
Spielt Euch nicht so auf und bleibt sachlich!


1. Meine Beiträge sind sachlich. Darauf lege ich Wert.

2. Wie gesagt, ihr regt euch jetzt über Tatsachen auf (Anwendung Ersatzbemessungsgrundlage, Auszahlung der Urkunden nur vor Ort), die schon seit der Ausgabe der Anleihe bekannt sind. Und nun fühlt ihr euch belogen, getäuscht, verarscht oder was auch immer. Aber daran ist in diesem Fall nicht der FCK schuld. Das wollte ich damit sagen.



Ließ dir bitte oben den Auszug aus dem Wertpapierprospekt durch. Da geht klar hervor das die Ersatzbemessungsgrundlage hier eigentlich nicht greift da der Auszahlenden Stelle der Anschaffungspreis bekannt ist.

Es wurde klar kommuniziert das der volle Betrag zurück bezahlt wird! Und der volle ist bei mir der volle und nicht abzüglich Steuern für Gewinne die ich gar nicht erzielt habe. Was ist den mit den Leute die 100€ oder 500€ investiert haben. Sollen die wegen ein paar Euro eine Steuererklärung machen.

Aber das passt wieder in das jämmerliche Bild das der FCK seit Jahren abgibt.
TazDevil = Ist die Abkürzung von "The Tasmanian Devil" von den Looney Tunes :teufel2:



Beitragvon Thomas » 01.08.2019, 11:33


Ab heute: FCK zahlt erste Betze-Anleihe zurück

Der 1. FC Kaiserslautern hat damit begonnen, die erste Fananleihe aus dem Jahr 2013 zurückzuzahlen. Fans und Anleger haben zwei Möglichkeiten, an ihr Geld zu kommen.

Insgesamt geht es um 5,6 Millionen Euro aus der "Betze-Anleihe". Ursprünglich hatte sich der FCK 2013 knapp 6,7 Millionen von Fans und Anlegern geliehen. Inzwischen haben aber einige Anleger ihre "Betze-Anleihen" in Höhe von insgesamt einer Million Euro gegen die in diesem Jahr neu aufgelegte Fananleihe II umgetauscht. Außerdem haben einige Fans auf die Rückzahlung ihrer Anleihen in Höhe von etwa 20.000 Euro verzichtet. (…)

Quelle und kompletter Text: SWR

Weitere Links zum Thema:

- Infos zur Rückzahlung der Betze-Anleihe (fck.de, 23.07.2019)
Der Verein führt als eingetragener Verein den Namen 1. Fußball-Club Kaiserslautern e.V. (1. FCK) und hat seinen Sitz in Kaiserslautern. Seine Farben sind rot und weiß. (...) Das Stadion trägt den Namen Fritz-Walter-Stadion. (Vereinssatzung des 1. FC Kaiserslautern e.V. - Artikel 1, Absatz 1)




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