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Entwarnung bei Hainault: Hand nur verstaucht - Einsatz gegen Rostock noch offen (Rheinpfalz)

Beiträge zur ersten Mannschaft des FCK.
Ingo
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Beitrag von Ingo »

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Verdacht auf Handbruch: Hainault droht Pause

Der 1. FC Kaiserslautern muss möglicherweise erneut auf André Hainault verzichten. Der Innenverteidiger hat sich bei der 0:2-Heimniederlage gegen Energie Cottbus an der Hand verletzt.

"Er hat sich wahrscheinlich die Hand gebrochen und ist gerade unterwegs ins Krankenhaus", sagte FCK-Trainer Michael Frontzeck auf der Pressekonferenz nach dem Spiel über den Kanadier. Hainault sollte beim Gegentreffer zum 0:1 gegen den Torschützen Marc Stein verteidigen. "Er war gehandicapt", so Frontzeck.

Gottwalt als Alternative - Auch Sternberg fällt aus

Hainault hatte in dieser Saison bereits einen Nasenbeinbruch erlitten und musste einige Partien verletzungsbedingt zuschauen. Als Alternative stünde nach auskurierter Verletzung wohl Lukas Gottwalt bereit, der am Freitagabend beim 2:0-Sieg der U21 bei Eintracht Trier ebenso wie Özgür Özdemir wieder am Ball war. Özdemir wurde allerdings zu Beginn der zweiten Halbzeit ausgewechselt.

Definitv fehlen wird am kommenden Spieltag in der Begegnung bei Hansa Rostock Linksverteidiger Janek Sternberg, der gegen Cottbus seine fünfte gelbe Karte gesehen hat.

Quelle: Der Betze brennt

Weitere Links zum Thema:

- Übersicht: Kompletter Team-Status des 1. FC Kaiserslautern


Ergänzung, 03.11.2018:

Entwarnung bei Hainault: Hand nur verstaucht

Leichte Entwarnung bei André Hainault: Der Innenverteidiger des Fußball-Drittligisten 1. FC Kaiserslautern hat bei der 0:2 (0:0)-Heimniederlage der Lauterer am Freitagabend gegen Aufsteiger Energie Cottbus keinen Handbruch erlitten. Das war zunächst befürchtet worden. Genauere Untersuchungen hätten nun ergeben, dass keine Fraktur vorliege, sagte FCK-Sprecher Stefan Roßkopf. Vielmehr habe sich der 32 Jahre alte Kanadier eine schwere Verstauchung an der Hand zugezogen. (…)

Quelle und kompletter Text: Rheinpfalz
eye of the tiger
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Beitrag von eye of the tiger »

Wird dann wohl auf Schad als LV, Kraus und Gottwalt als IV und Dick als RV hinauslaufen...

Gute Besserung Heinault.
CrackPitt
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Beitrag von CrackPitt »

Gute Besserung Hainault aber die Aussage er war gehandicapt ist wieder so eine Ausrede die ich nicht mehr hören kann. Stein hatte beim Tor die Nase gebrochen und hat geköpft
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betzebub1985
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Beitrag von betzebub1985 »

:?:
CrackPitt hat geschrieben:Gute Besserung Hainault aber die Aussage er war gehandicapt ist wieder so eine Ausrede die ich nicht mehr hören kann. Stein hatte beim Tor die Nase gebrochen und hat geköpft

Vorallem wenn Hainault tatsächlich so stark angeschlagen gewessen sein soll frage Ich mich warum Frontzeck ihn durchspielen gelassen hat. Wir hatten zwar keinen Innenverteildiger auf der Bank, hätte aber Notfalls Fechner der dort im Jugendbereich gespielt hat nach hinten ziehen können.
SEAN
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Beitrag von SEAN »

betzebub1985 hat geschrieben:Vorallem wenn Hainault tatsächlich so stark angeschlagen gewessen sein soll frage Ich mich warum Frontzeck ihn durchspielen gelassen hat.
Genau das ist der Punkt, der mich erstmals so richtig an Frontzeck zweifeln lässt. Entweder ist ein Spieler Fit und Gesund, dann kann er spielen, oder er ist angeschlagen und muss raus.
Es muß noch ein Innenverteidiger her, und zwar schnell!
Scheint die Sonne so warm, trag ich Papier unterm Arm,
scheint die Sonne so heiß, setz ich mich hin und.........
Thomas
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Beitrag von Thomas »

Ein erstes Update zur Verletzung von André Hainault:

Entwarnung bei Hainault: Hand nur verstaucht

Leichte Entwarnung bei André Hainault: Der Innenverteidiger des Fußball-Drittligisten 1. FC Kaiserslautern hat bei der 0:2 (0:0)-Heimniederlage der Lauterer am Freitagabend gegen Aufsteiger Energie Cottbus keinen Handbruch erlitten. Das war zunächst befürchtet worden. Genauere Untersuchungen hätten nun ergeben, dass keine Fraktur vorliege, sagte FCK-Sprecher Stefan Roßkopf. Vielmehr habe sich der 32 Jahre alte Kanadier eine schwere Verstauchung an der Hand zugezogen. (…)

Quelle und kompletter Text: Rheinpfalz

Weitere Links zum Thema:

- Verdacht auf Handbruch: Hainault droht Pause (Der Betze brennt, 02.11.2018)
Der Verein führt als eingetragener Verein den Namen 1. Fußball-Club Kaiserslautern e.V. (1. FCK) und hat seinen Sitz in Kaiserslautern. Seine Farben sind rot und weiß. (...) Das Stadion trägt den Namen Fritz-Walter-Stadion. (Vereinssatzung des 1. FC Kaiserslautern e.V. - Artikel 1, Absatz 1)
teldix
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Beitrag von teldix »

betzebub1985 hat geschrieben:Vorallem wenn Hainault tatsächlich so stark angeschlagen gewessen sein soll frage Ich mich warum Frontzeck ihn durchspielen gelassen hat. Wir hatten zwar keinen Innenverteildiger auf der Bank, hätte aber Notfalls Fechner der dort im Jugendbereich gespielt hat nach hinten ziehen können.
Nach dem 0:1 hätte man auch auf 3er Kette umstellen können, mit den 6ern Löhmannsröben, Fechner und kurz davor Bergmann hätte man EIGENTLICH alles dicht machen können im Zentrum ... Sagt sich halt immer so leicht :P

Aber vielleicht hat Heinault auch mehrfach betont, er kann durchspielen?!
ChrisW
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Beitrag von ChrisW »

Vielleicht sollte man mal wieder auf die einfache Formel zurück, dass wenn ein Spieler schwach ist (aus welchem Grund auch immer), soll er raus. Und das kann durchaus auch in der Pause geschehen. Nicht der Spieler hat das zu beurteilen, sondern der Coach.
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