Sagen wir mal, es wäre bescheuert, denn daran denkt ja wohl nun wirklich keiner.eye of the tiger hat geschrieben:Fakt ist doch eins: Jetzt den Trainer zu entlassen, ist absolut bescheuert.
All die Neuen sind gute Mittelklasseleute. Da paßt doch kein Premiumtrainer dazu.carphunter hat geschrieben:Genau dieser Meinung bin ich auch. Was sollen diese unsinnigen Diskussionen um einen neuen Trainer.mxhfckbetze hat geschrieben:Ich bin der Meinung, dass Fünfstück bleiben sollte.
Er soll auch die Chance bekommen mit seinem Kader die nächste Saison zu bestreiten.
Absolute ZustimmungBetze8.1west hat geschrieben:Mit dieser Mannschaft hätte kein Trainer der Welt um den Aufstieg mitgespielt!
Ich war absolut dagegen das CF neuer Cheftrainer wurde, weil ich Angst davor hatte das er mit dieser Aufgabe einfach nur verheizt wird. Das Volk wollte ihn und bekam ihn, nur einen Gefallen hat man damit weder dem FCK noch ihm selber getan.
Er hat super Arbeit im NLZ geliefert und es tut mir im Herzen weh das wir auf diese Weise vlt den fähigsten Mann verlieren den wir seit Jahren aufem Berg hatten.
Wer denkt das man nur einen namhaften Trainer verpflichten müsse um wieder vorne dabei zu sein, täuscht sich gewaltig, wenn die Mannschaft nicht spielerich verstärkt werden kann, mag als Trainer kommen wer will und es wird nix werden.
In den Vorsaisons waren wir technich um einiges stärker, aber es waren alles nur Leihspieler die dies ermöglichten, hätten wir mal besser 2-3 dieser Jungs an den Verein gebunden und auf den Rest der Massentransfers verzichtet hätten wir vlt auf längerer Sicht eine Mannschaft haben können die zusammenwächst, so aber wird es dieses Jahr wieder einen Umbruch geben müssen.
Meine Erwartungen für die nächste Saison liegen eher im Mittelfeld der Liga als im oberen Bereich.
Wenn sich der neue SV/SD dazu entscheidet einen neuen Trainer zu instalieren dann hoffe ich das CF trotzdem dem Verein erhalten bleibt denn er ist derjenige der nun die Suppe ausbaden muß was andere ihm eingebrockt haben.
Um es am momentanen Beispiel festzumachen, Runjaic spielte kurz und Flach mit quirligen kleinen Spielern und Konni hoch und weit mit robusten großen Spielern. Konni holte sich die Leute für die U-Mannschaft für seinen Spielstil und war damit recht erfolgreich. Runjaic konnte mit diesen Typen aber nichts anfangen und musste sich so seine Mannschaft zusammenkaufen (Halfar, Piosek, Pich). Karl war ihm auch nicht Spielstark genug und so kam auch Ziegler. Nicht vergessen, Karl saß zu Beginn der Saison nämlich auf der Bank. Und wenn ich so etwas von Jugend zu Jugend jedes Jahr komplett durchziehen muss, geht erhebliche Substanz verloren die ich mir mit einem einheitlichen Konzept einfach sparen kann. Nur so kann auch ein reibungsloser Übergang vom Amateurtrainer zum Profitrainer gelingen. Wenn ich aber jedes Jahr den Kader austauschen muss, weil jetzt ein Trainer installiert wird, der einen völlig anderen Spielstil hat, ist dies nicht nur Kapitalaufwendig, dafür braucht es auch Zeit, die nicht gegeben ist/wird. Daher ein einheitliches Konzept, vorgegeben vom Sportvorstand, überwacht vom Jugendleiter und durchgezogen von den Trainern. Macht ein Trainer dies nicht mit, muss er gehen. Egal welcher!sitt hat geschrieben:@PsychMat: Was verstehst du in diesem Zusammenhang unter "gleiche taktische Marschrichtung"? reine InteressensfragePsychoMat hat geschrieben:Leider spiegelt Konni die Konzeptlosigkeit im sportlichen Bereich der letzten Jahre wieder. Ein ordentlicher Verein lässt von der F-Jugend (oder noch Jünger) an, die gleiche taktische Marschrichtung einüben.
Und genau DAS macht Mainz!PsychoMat hat geschrieben: Wenn ich aber jedes Jahr den Kader austauschen muss, weil jetzt ein Trainer installiert wird, der einen völlig anderen Spielstil hat, ist dies nicht nur Kapitalaufwendig, dafür braucht es auch Zeit, die nicht gegeben ist/wird. Daher ein einheitliches Konzept, vorgegeben vom Sportvorstand, überwacht vom Jugendleiter und durchgezogen von den Trainern. Macht ein Trainer dies nicht mit, muss er gehen. Egal welcher!
Schwabenteufel1 hat geschrieben:@wkv:
und ich sehe nicht die nackten Ergebnisse, sondern das was auf dem Platz geboten wird. Unterhalte dich mal mit Leuten, die regelmäßig in der West stehen. Die haben auf den Angsthasenfussball von KF null Bock. Das Gekicke kannst du dir doch nicht antun. Nur weil die Ergebnisse jetzt auf einmal stimmen ist man pro KF eingestellt. Lächerlich. Geht Orban am Montag nicht vom Platz verlieren wir das Spiel. Wir waren haushoch unterlegen. Gegen KSC waren wir nicht in der Lage auf Sieg zu spielen. KF versucht mit guten Ergebnissen seinen Job zu behalten. Das geht auf Dauer nicht gut.
Und hör dich mal um, was in der Manschaft los ist.
reklov hat geschrieben:Viele meinen: Stövers erste Amtshandlung wäre die Trainerfrage. Ich habe dazu einen Traum. Wie wäre es mit Miro Klose als Spielertrainer? Da Klose noch keine Lizenz hat, wäre Fünfstück der offizielle Trainer und sicherlich bereit den Schritt mitzugehen (was nicht jeder Trainer machen würde). Fühlt sich Miro fit, dann spielt er, wenn nicht dann steht er an der Außenlinie. Klose möchte Trainer werden, er braucht bestimmt mit 37 Jahren nicht mehr seine Knochen fürs Geld hinzuhalten und bei seinen Titeln hat er das Maximum erreicht auch ohne, dass ein weiterer hinzukommt. Seinen ohnehin vorhandenen Kultstatus auszubauen, den FCK vor der Bedeutungslosigkeit zu bewahren und einen Einstieg ins Traineramt zu finden, der wie geschaffen für Miro wäre, sollten doch gute Argumente sein, ihn zu gewinnen.
Hochwälder hat geschrieben: aha und ein guter ehemaliger Spieler wird dann auch ein erfolgreicher Trainer. Nix gegen Klose, was war mit Brehme .....
Große Namen sind ganz sicher nicht die Gewähr für einen grossen und erfolgreichen Trainer!
carpe-diabolos hat geschrieben:Betrachtet man die Demokratie als ein hierarchisch-pyramidisches System, so ist folgendes nicht selten zu beobachten:
Die Masse irrt!
Insofern ist das Meinungsbild zu CF ein Kontraindikator und CF sollte besser Trainer bleiben.
Die Masse hat dereinst Otto vom Berg gejagt und einen Andy bekommen - Er hat den zwischenzeitlichen Erfolg nur der Qualität einzelner überragender Spieler zu verdanken (Wiese, Klose). Ohne diese hätten wir damals bereits gegen den Abstieg gespielt.
Genau Deiner Meinung.
Dem aktuelle Ungeliebten folgt meist eine noch schlechtere Lösung.
Die Masse fordert meist einfache, personifizierte Lösungen - ein Bauernopfer!!
Brauchen wir nicht weit zu fahren und müssen nur über den Zaun schauen. MAINZ !!!!!!!!!!!!!!!!!!!WernerL hat geschrieben:Ich finde es aktuell erschreckend wie schwach sich der FCK rein sportlich darstellt.
Generell in den letzten Jahren hat man es überhaupt nicht mehr geschafft ein Erfolgssystem zu erschaffen was eben fussballerisch DEN Erfolg eben bringt den der FCK auch benötigt.
Es wurde viel experimentiert, spanischer Kurzpassfussball mit Spielertypen Marke Hänfling.
Ich möchte aus gegebenem Anlass auf einen Verein verweisen der wirtschaftlich ebenfalls geringe Möglichkeiten hat aber halb Europa seit Jahren schwindelig spielt aber kaum wahr genommen wird. Für mich eigentlich einer DER faszinierenden Vereine überhaupt:
Der FC Villareal
Die kommen aus einer 50.000 Einwohner-Stadt vor den Toren Valencias. Also aus einer Region wo eigentlich andere Clubs das Sagen haben.
Gestern hat man Liverpool abgezockt und ist in der super starken spanischen Liga fast dauerhaft oben.
DORT wird (seit 1997) scheinbar unglaublich gearbeitet![]()
Vielleicht sollte sich der FCK endlich einmal an diesem ein Beispiel nehmen wie Fussball unter geringen Bedingungen geht und nicht an 1860.
Ich hätte längst den halben Verein dort hingeschickt um sich zu informieren wie die das machen!
wkv hat geschrieben:Exakt. Das schwerfällige Umschalten von Abwehr auf Angriff, der Sicherheitspass hintenrum. Wir waren eigentlich immer gut, wenn wir auf schnelle Konter setzten.