Den Alltag vergess ich, nun erfüllt sich mein Traum.
Mein Team umarm ich, fern von Zeit und Raum.
Die Saison wird eröffnet, das hat mein Vertrauen.
Dieses höchste Gefühl, wie schön drauf zu bauen.
Unsere Helden, sie kehren zurück und der Himmel strahlt blau und klar.
All die Sorgen, sie sind nun vergessen. Dieser Tag krönt wieder ein Jahr.
Die edlen Atlethen auf dem Feld, die Menge im Rausch ist sie eins.
Und ich denk zurück an die Zeit als Kind und ein Herz voller Stolz, es war meins.
Ich bin kein Fan, wie die anderen auch. Ich bin von dem Spiel besessen.
Denn früher stand auch ich auf dem Feld und könnte mich heute noch messen.
Ich schlug den Ball in den Himmel hinein, auf den Schultern wurd ich getragen.
Die Mannschaft war so stolz auf mich, es lässt sich nicht anders sagen.
Als Fan meines Sports opfere ich mich,
und mein einziger Sohn soll werden wie ich.
Er ist ja so jung und es fehlt ihm noch viel.
Das braucht seine Zeit, dann wird es sein Spiel.
Ich bin schon nah dran, dann werd ich es packen.
Die Dinge zu klären, ohne Faust im Nacken.
Meinem Team kann ich helfen, und sein Ruhm kehrt zurück.
Es gibt einen Kniff und wir schwimmen im Glück.
Die Spieler meinen, sie spielen nur für sich.
Ein Schnitt in mein Herz ist das für mich.
Der Fan ist doch der, der sein Geld hergibt.
Sie ernten den Ruhm und werden geliebt.
Die Spieler, sie tun so, aber hören dir nicht zu.
Unsere leisen Tränen sind vergessen im nu.
Diese schreckliche Gier, sie widert mich an.
Ich mache nen Plan, und befreie uns dann.
Gedicht aus dem Film "The Fan"
Kursiver Text passt net ganz, aber egal!
Spiegelt unseren Gemütszustand wieder, oder?
Fan sein ist das höchste der Gefühle, Spieler gehen, der Verein und der Fan bleiben. Also ran an den Feind, Kopf hoch und Mannschaft anfeuern, sonst können wir eh nix machen.
Wer den Film gesehen hat, sollte das nicht nachmachen
LG
hardy68