Was soll man da noch sagen außer: DANKE! Danke Jean für Deinen Einsatz, Deine Leidenschaft, Deine Liebe zum Verein!
Du warst nie nur ein talentierter Nachwuchskicker aus der Region, der den Sprung zu den Profis geschafft hat. Du warst und bist weit mehr:
Ein Kind der Kurve
Ein Fan im Trikot auf dem Platz
Eine Kampfsau ohnegleichen
Eine treue Seele
Eine FCK-Legende.
Du warst mein Lieblingsspieler von Anfang an. Kamst in rabenschwarzen Zeiten zurück auf Deinen Betze. Du hättest das nicht machen müssen, wärst sicher auch anderswo mit besserem Gehalt und in einer höheren Liga untergekommen. Du kamst zurück, weil der FCK Dir genauso wichtig ist wie uns. Die Frage vom Social-Media-Team nach Deinem Lieblingsverein: Für Dich pure Provokation. Du hast dich von Deiner Krankheit nicht aufhalten lassen und Dich mit viel Disziplin zurückgekämpft. Hast die viele Kritik an dir abperlen lassen und immer wieder gezeigt, wie wichtig Du für die Mannschaft bist. Warst in besonderen Momenten Fahnenschwenker und Vorsänger. Für alles gebührt Dir unser Dank von Herzen!
Dass Du jetzt, trotz sicher anderer Alternativen, wiederum bei uns bleibst und den Jungen mitgibst, was es heißt für den FCK zu spielen und gleichzeitig dich auf andere Aufgaben im Verein vorbereitest, dafür meinen höchsten Respekt. Solche wie Dich gibt es nur noch ganz wenige im deutschen Profifußball. Der einzige, der mir noch einfällt, spielte noch eine Kilometer südlich und weilt grad bei der Klub-WM. Du warst ein wahrhaft würdiger Träger der Nummer 8. Dein Nachfolger mit dieser Nummer tritt in großerm Fußstapfen.
Alles Gute für die Zukunft, die West freut sich, wenn Du wieder drin stehst

Meine Liebe zum FCK: von Fritz Walter geweckt, beim ersten Besuch in Kaiserslautern bestärkt und beim ersten Spiel endgültig besiegelt! Forza FCK!