„Brief- und Rücktrittsaffäre“ – Staatsanwaltschaft bestätigt: Strafanzeige eingegangen
(...) Bei der Generalstaatsanwaltschaft Zweibrücken ist an diesem Dienstag eine Strafanzeige einer Privatperson gegen unbekannt eingegangen. Das bestätigte Generalstaatsanwalt Martin Graßhoff der RHEINPFALZ. Der Anzeigende erhebe in der Strafanzeige „den Vorwurf, dass Funktionsträger des 1. FC Kaiserslautern gegen Strafvorschriften des Aktiengesetzes verstoßen haben“.
Die Generalstaatsanwaltschaft Zweibrücken werde die Strafanzeige entsprechend der Zuständigkeit an die Staatsanwaltschaft Kaiserslautern abgeben. Diese werde prüfen, ob sich aus dem Inhalt der Strafanzeige „ein Anfangsverdacht für das Vorliegen von Straftaten“ ergebe. (...)
Miggeblädsch hat geschrieben:[ helfen 625 000 im Jahr nicht wirklich oder?
An Euch Beide zur Erheiterung. Während des Lesens Eurer Challenge kam mir gerade in Vertretung des OB ein heisser Gedanke. Wenn wir nicht mehr drin spielen, wird bestimmt Türkgücü drin spielen wollen. Die sind ja noch auf der Suche nach einer nachhaltigen Spielstätte. Hoffentlich liest der OB das jetzt nicht und ruft direkt dort an
Betze_FUX hat geschrieben:Einfache und direkte Antwort: Nein
Ganz und garnicht.
Ich war der Meinung das ich das auch so schrieb, das wir es lange in vielen Beiträgen durchgekaut hatten und "viele andere" das Thema eben auch als Problem diskutiert hatten. Die ganzen Details mit und um den OB, Merk, Pacht etc. Hab ich nicht nochmal aufgezählt. Lässt sich ja nachlesen...
Betze-Fux ist hier fein raus. Der hat damit nicht angefangen bzw. genau das gleiche gesagt wie du @ExilDeiwl. Von daher fühle ich mich alleinig angesprochen Dafür entschuldige ich mich.
Ich würde gesperrt werden, wenn ich schriebe was ich von Merk halte. Er hat mit gezockt, seine Kompetenzen überschritten und hinter seinen zuckersüßen Rückkauf-Worten stand von Beginn an kein solider Plan.
Okay, Danke noch mal für Eure Klarstellung - darum ging es mir. Nicht, Euch ans Bein zu pinkeln. Ich weiß schon, wo ich Euch beide normalerweise einzuordnen habe. Aber nicht, dass hier wieder Legenden entstehen.
Also ich kenne jetzt die Laufzeit leider nicht aber soweit mir bekannt, beläuft sich die Summe auf 65 Mio und 18 Mio sind noch in der Tilgungsrücklage...
@schallalafck: ich meine, es sind 68 Mio. Aber dazu kommt die Vorfälligkeitsentschädigung als Entschädigung für den entgangenen Zinsgewinn bis zum Ende der ursprünglichen Laufzeit des Darlehens. Ich schätze diesen Betrag mal auf 20-30 Mio. Dann sind wir bei ca. 90 Mio Ablösebetrag im Falle eines sofortigen Verkaufs. Dann geht davon die Tilgungsrücklage ab, da hast du recht, und wir sind bei ca. 80 Mio, die zu berappen sind.
Zuletzt geändert von Miggeblädsch am 30.03.2021, 15:20, insgesamt 1-mal geändert.
Na und?! Was soll's. Sollen die doch ermitteln.
Wenn alles mit rechten Dingen zugegangen ist muss man ja auch nichts befürchten und kann dem Staatsanwalt getrost einen Stuhl und n Kaffee anbieten während er recherchiert!
So sehe ich das...
Und am Ende kommt ggf raus , dass alles rechtmäßig war. Dann hätte es auch dein Gutes!
Oder halt nicht...dann hat man s auch sein Gutes, aber anders.
Genau so sehe ich das auch.
Wenn ein AR-Mitglied zurücktritt mit der Begründung, das Handeln der anderen wäre mit Recht und Gesetz nicht vereinbar, dann sollte das geprüft werden. Genau das passiert jetzt.
Die Staatsanwaltschaft wird sich dabei nicht instrumentalisieren lassen und sicher auch nicht davon begesitert sein, dass der Anzeigenerstatter seine Anzeige öffentlich gemacht hat. Sie sieht sich als Strafverfolgungsbehörde, nicht als Propagandainstrument.
Die werden an Beweisen zu den Vorwürfen einholen, was möglich ist, und dann eine rechtliche Wertung treffen, deren Ergebnis die Öffentlichkeit über die ein oder andere Quelle erfahren wird.
Wenn Anklage erhoben wird, können wir Koblischek dankbar sein, dass er den Stein ins Rollen gebracht hat, der den Sumpf aufgedeckt hat. Wird das Verfahren eingestellt, haben die Betroffenen schwarz auf weiß, dass alles sauber war, und können damit hausieren gehen. Dann haben sie sich (außer der sportlichen und finanziellen Situation) nichts vorzuwerfen.
Zuletzt geändert von Rheinteufel2222 am 30.03.2021, 15:17, insgesamt 1-mal geändert.
Oktober1973 hat geschrieben:... Wenn wir nicht mehr drin spielen, wird bestimmt Türkgücü drin spielen wollen. Die sind ja noch auf der Suche nach einer nachhaltigen Spielstätte. Hoffentlich liest der OB das jetzt nicht und ruft direkt dort an
Uerdingen doch auch bald wieder. So ergibt sich ein ganz neues Geschäftsmodell!
So lange ja Dr. Merk und Kollegen Compliance im Blut haben und genau wissen was Recht ist, dann ist doch alles gut. Allein die Aussage von Keßler, dass es wohl besser sei wenn Dinge nicht an die Öffentlichkeit kommen spricht doch Bände. Vor lauter Angst man könnte ihn am Ende noch verantwortlich machen. Hier ist jeder nur noch damit beschäftigt seinen eigenen Hintern zu retten. Mir wird inzwischen übel wenn sich der Herr Merk hinstellt und immer und immer wieder das Bild von der FCK Familie in pathetischen Worten ausmalt. Aber dafür Compliance im Blut. Lächerlich! Das beste Beispiel ist doch RB Leipzig, auch wenn man es nicht gut finden muss, aber dort geht seit Gründung der Weg steil nach oben und bei uns eben steil nach unten. Was man nicht alles mit vernünftigen Strukturen und Personal mit Ahnung erreichen kann.
Liebe Fans und Mitglieder des FCK, liebe Leser von DBB
Seit Monaten verfolge ich die Berichterstattung hier zu den unterschiedlichen Themen, insbesondere aber diejenige um das Wirken der AR, Beiräte und des Vorstandes. Auch habe ich die verschiedenen Auftritte der dort tätigen und ehemals tätigen Menschen in den unterschiedlichen Medien gesehen.
Viele der Leser hier kritisieren immer wieder die von Herrn Wilhelm getätigten Aussagen oder Mitteilungen in den Medien, genauso wie jetzt nach dem Rücktritt von Herrn Koblischeck dessen Aussagen kritisiert bzw. seine Handlungsweise kritisiert wird.
Ich kann Ihnen aus langen Gesprächen mit Herrn Wilhelm versichern:
Alles, was die Herren Wilhelm und Koblischeck gesagt oder geschrieben haben, ist vollständig wahr und nur die Spitze des Eisberges!
Herr Wilhelm hat stets versucht, die Fans und Mitglieder über die unglaublichen Vorgänge rund um den Betzte und die vielfältigen grenzwertigen und sehr oft rechtswidrigen und manchmal sogar strafrechtlich relevanten Tätigkeiten der dort am Betze in der Verantwortung stehenden GF, AR, Beirat oder Vorstand in die Öffentlichkeit zu bringen, so wie er es bei seiner Wahl versprochen hat.
Er hat schnell festgestellt, dass er sich leider einem Team von Unfähigen und Unehrlichen angeschlossen hat, aber dann war es bereits zu spät.
Dabei hat er nicht etwa deshalb oft die Gedichtform gewählt, weil er sich für einen begnadeten Dichter hält; sondern diese Kunstform, die unter dem besonderen verfassungsrechtlichen Schutz der Kunstfreiheit steht und daher weniger leicht angreifbar ist als Prosatext oder blosse Pressemitteilungen waren die einzige Möglichkeit, um die Öffentlichkeit überhaupt darüber zu informieren, was da alles auf dem Betzte von wem getrieben wird.
Und wenn er sich dann an die Medien gewendet hat, hat er immer nur gerade soviel gesagt, dass man ihm daraus keinen Strick drehen kann, dass aber die Leute aufmerksam geworden sind. Leider, und das muss man vielen Fans und Mitgliedern vorwerfen: Man wollte das nicht hören !
Dass er sich überhaupt an die Presse gewendet hat, war seine letze Patrone, um sich für seine Wähler und die Mitglieder Gehör zu verschaffen.
Ihr dürft überzeugt sein, Herr Wilhelm hat Öffentlichkeit weder notwendig noch sucht er sie; im Gegenteil: er wollte den FCK vor den Machenschaften schützen und will dies auch heute noch!
Und man hat ihn auch nicht, wie oft in den Medien zu lesen war, aus dem Verein oder aus dem Aufsichtsrat geworfen, er ist selbst zurückgetreten, da er keine Chance mehr hatte, gegen Merk und Co anzukämpfen; denn das hätte er nur in der Öffentlichkeit machen können und das wiederrum hätte einen Verstoss gegen seine Verschwiegenheitspflicht bedeutet, für den man ihn hätte zur Rechenschaft ziehen können. Lediglich aus dem Beirat konnte man ihn abberufen, da er dort hinein nur delegiert war.
ER war auch zur JMV weder eingeladen noch hatte er dort ein Rederecht; nichts hätten die Herren mehr gefürchtet und alles hätten Sie unternommen, um ihm das Mikrofon abzuschalten. Wenn die Herren nichts zu verschweigen und zu verstecken haben, können Sie ja Herrn Wilhelm im Nachhinein von seiner Verschwiegenheitspflicht wirksam entbinden, so dass er öffentlich alles sagen und beklegen kann; ich weiss, Herr Wilhelm wäre dazu bereit, aber die Herren würden anschliessend alle in zivil- und strafrechtlichen Prozessen verstrickt sein.
ÜBRIGENS: Der Versuch, Herrn Wilhelm zur Abgabe einer Unterlassungserklärung zu zwingen, ist im Gegensatz zu Merk, für den sich der Verein einer Unterlassungserklärung unterwerfen musste und hat, gescheitert; denn die Anwaltskanzlei, welche der FCK Herrn Wilhelm auf den Hals gehetzt hat, ist kläglich gescheitert mit ihren Versuchen.
Richtig ist aber, dass Herr Kessler mit einem Schreiben im Namen aller AR, BR, Vorstand und Ehrenrat Herrn Wilhelm zum Rücktritt bewegen wollte. Würde man dieses Schreiben dem Staatsanwalt zur Verfügung stellen, müsste dieser prüfen, ob es sich dabei um Urkundenfälschung und Nötigung gehandelt hat, denn bereits das Vorgeben, im Namen aller zu handeln, wie Kessler schrieb, war falsch, da es überhaupt keine ordnungsgemässe Beschlussfassung hierzu gab. Auch dieses Schreiben war nix anderes als eine der üblichen Hinterzimmeraktivitäten der Herren.
Liebe Leser, ich versichere Ihnen, sämtliche Darstellungen und Schilderungen von Herrn Wilhelm entsprachen immer der Wahrheit, ganz gleich ob es sich um die Vorgänge rund um die Insolvenz handelt, um die Stadionfrage, um die Art und Weise der Investorenauswahl, um die Tatsache, dass man ihn von Besprechungen ferngehalten hat, um hinter seinem Rücken den Scherbenhaufen vorzubereiten und umzusetzen, den man heute vorfindet, etc etc... ,
Bisher hat noch niemand die Frage danach gestellt, was in dem Vertrag mit dem Insolvenzberater von Voigt drin gestanden hat; würde der öffentlich werden, wüsste man, warum Voigt und sein Berater, die ja letztlich die Entscheider waren, sich in so kurzer Zeit für den Insolvenzplan der KGaA und gegen die Insolvenz des e.V. stark gemacht haben, da diese auch die Insolvenz der KGaA hinausgezögert hat.
So könnte ich Ihnen stundenlang, liebe Leser, über Dinge berichten, die einem die Haare zu Berg stellen, vorausgesetzt man hat mindestens ein Grundwissen um ein Unternehmen in der Krise bzw. der Insolvenzphase.
Und noch ein wichtiger Punkt: Es war Wilhelm`s Plan von Anfang an, aus dem Backoffice zu wirken und in aller Stille den FCK zu sanieren; dass ihn die Schergen letztlich gezwungen haben, sich öffentlich zu machen, weil er ihnen mit den zulässigen Rechtsmitteln und mit der einem AR möglichen Verfahrensweisen nicht Einhalt gebieten konnte und dass die Schauspielertruppe geglaubt hat, sie würde mehr als Wilhelm von der Sanierung verstehen, hat niemanden mehr gestört als Wilhelm selbst. Und eines dürfen Sie glauben: Wilhelm ist wie kein anderer aus dem Team Merk oder den übrigen Protagonisten persönlich, wirtschaftlich und gesellschaftlich vollkommen unabhängig; ihm irgendwelche persönlichen Interessen anzudichten oder zu glauben, er hätte von einer Tätigkeit als Aufsichtsrat beim FCK irgendwelche Vorteile ist nur ein Beweis dafür, dass niemand hier tatsächlich weiss, wer Wilhelm ist und was er wirklich macht.
Gern hätte Herr Wilhelm sich den Medien und der Öffentlichkeit gestellt; der Weg dahin wurde ihm hinter seinem Rücken oft versperrt, weil die Herren die Presse entweder beeinflusst oder belogen haben; hört Euch nochmal die Interviews mit Marc Litz oder dem SWR oder seine sonstigen Verlautbarungen an: alles nur die Spitze des Eisbergs. Hätte er alles sagen können und dürfen, was er gewusst hat, gäbe es das Team Merk und Teile des Vorstandes schon lange nicht mehr.
Aus Gesprächen mit Herrn Wilhelm weiss ich, dass er nur darauf wartet, vom Staatsanwalt als Zeuge vernommen zu werden, ebenso wie Herr Koblischeck. Denn die gesamte Verschwiegenheitspflicht endet im Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft, dort darf alles ausgesagt und alles vorgelegt werden. Wir alle dürfen nur hoffen, dass die Staatsanwaltschaft die Anzeige ernst genug nimmt und sämtliche Zeugen befragt.
Ich weiss auch, dass Herr Wilhelm jederzeit in einer öffentlichen Runde von unabhängigen Experten und Journalisten oder gar in einem entsprechenden Medienformat sich allen Fragen gestellt hätte; die Mitglieder und Fans wären Amok gelaufen, wenn sie alles erfahren hätten, was auf dem Betze passiert ist während Wilhelms Zeit und danach und erst recht in den vier Wochen von Koblischeck.
Der wichtigste Zeuge für die Staatsanwaltschaft aber ist und bleibt Herr Koblischeck: mit seinem Wissen und seiner Zeugenaussage hätte die Staatsanwaltschaft genug in der Hand, um ein paar Akten zu beschlagnahmen. Und dann Gnade Gott den Herren!
IN DIESEM SINNE: stets Euer Legalizer, ein langjähriger und guter Kenner von Herrn Wilhelm und ein Bewunderer von Herrn Koblischeck, der hoffentlich auch noch Strafanzeige stellen wird.
WernerL hat geschrieben:
Was machen wir wenn die Mittel aufgebraucht sind,w ir uns aber trotzdem noch in der 3. Liga befindnen?
Weil wir vielleicht unglücklich 5 Mal 4. geworden sind.
Das scheinst du auszublenedne und deswegen sehe ich deine Thesen als windschief an.
Es gibt in dieser Art Fussballsystem welches wir haben keine andere Lösung als die RB variante, eben mit etweas mehr Mitsprache des e. V. aber nicht viel mehr.
Und was ist, wenn RB niemals meister wird? Die Bazis haben doch ein Monopol!
Mein Gott @Wal... @Werner! das nennt sich Wettbewerb! Kleine, "arme" Vereine gegen die "Großen". Sag doch mal, was so spannend an der NBA ist? Werden die Hornets jemals Champion? Weil sie Planungssicherheit haben? Was ist an der Permierleague spannend? Eigentlich nur der Abstiegskampf? Paris? Ich verstehe ja, was du mitteilen willst. Aber Geld hat den Fußball/Sport nie "besser" gemacht oder beflügelt. das gegenteil ist doch der Fall. Jeder mittelmäßige Kicker wird mit Kohle zu geschissen. Ganz zu schweigen von der ganzen "Peripherie", die sich die Taschen füllt. das soll gut sein?
Wir sind doch jetzt ein "Besitzerclub". Sag denen doch einfach mal, dass sie halt auch entsprechend Kohle rüberwachsen lassen müssen, wenn "ihr" Club erfolgreich sein soll. Die Mitglieder, auf die du immer schimpfst, haben ihnen alle Möglichkeiten gegeben. Das ist jetzt deren Sache. Wir alle werden applaudieren - sobald sich der Erfolg einstellt. Tatsache aber ist, wir werden alle heulen, weil wir sehen was dort versanstaltet wird. Im besten Fall ist´s einem nur noch scheißegal.
genau so ist und war, mein Eindruck ein so weltweit erfolgreicher Unternehmer wie Herr Wilhelm braucht garantiert keinen Drittligisten um sich profilieren zu können.
Jeder mit etwas Menschenkenntnis hat sehr schnell gemerkt, dass Herr Wilhelm dafür stand, was doch eigentlich jeder FCK-Fan will, ehrliche Führungskräfte im Verein, die offen sagen was Sache ist, auch wenn es unbequeme Neuigkeiten sind.
Ich habe deutlich wahrgenommen, das er das Wohl der Fans und Vereinsmitglieder im Sinn hatte und nicht vorrangig sein eigenes Wohl, so wie man es bei manch anderen Personen des AR vermuten könnte.
Wenn Du Herrn Wilhelm Mal wieder sprechen solltest, bitte Grüße ihn unbekannter Weise und sag ihm er hat auch eine Menge Beführworter im Verein, die noch immer an in denken und ihn in guter Erinnerung haben.
Mit 4 Jahren infiziert mit dem Lautern-Gen und das als Niedersachse aber nicht eine Sekunde gezweifelt, egal ob es im Umfeld stressig oder fies wurde oder ob der FCK mich wie leider so oft enttäuschte. Ein Leben, eine Liebe, FCK
scheiss fc köln hat geschrieben:
Sag doch mal, was so spannend an der NBA ist? Werden die Hornets jemals Champion? Weil sie Planungssicherheit haben? Was ist an der Permierleague spannend? Eigentlich nur der Abstiegskampf? Paris? Ich verstehe ja, was du mitteilen willst. Aber Geld hat den Fußball/Sport nie "besser" gemacht oder beflügelt. das gegenteil ist doch der Fall.
Ja du hast absolut Recht und ich gebe dir Recht bzgl. des Geldes!!
Was ist denn das besondere an den US Wettbewerben?
Genau, dass die den Kapitalismus im Sport in korrekte Bahnen gelenkt haben.
Ihn eingedämmt und gezähmt haben!
Indem man begriffen hat, dass man bspw. Gehältzerobergrenzen (Salary Cap) einführen muss damit Große sich nicht überdimensional entwickeln und die Kleinen leer kaufen wie es in Europa der Fall ist.
In der NFL bspw. darf für den Kader gerade rd. 180 Mio. insgesamt (bei rd. 50 Mann Teams) ausgegeben werden.
Da verdient niemand derart pervers wie die Kader bei unsedren Großteams. Alleine Messis verdienst ist abartig.
Auch wenn nebenbei sicher durch Werbeverträge noch vieles dort zusammenkomt.
Alleine Bayern hat hierzulande bereits 350 Mio. und kauft natürlich gezielt jeden Konkurrenten direkt schwach.
Die USA haben genau aus diesen Gründen ihr System so gestaltet dass Offenheit entsteht.
JEDER hat Chancen, das ist super!
Das gleiche machen die z. B. auch bei Autorennen. Bei Indycar fährt jedes Auto mit dem selben Chassis, damit chancengleichheit entsteht.
Was haben wir in der Formel 1?
Da gewinnt der der das teuerste Auto fährt, das ist zum gähnen. Hamilton ist bereits jetzt Weltmeister!
Für mich geht im Vergleich eigentlich darum dass die USA ein völlig anderes verständnis von Sport haben.
Seriensieger sind dort langweilig und werden abgelehnt.
In Europa sieht es in den Sportarten genau anders aus.
Wir akzeptieren Seriensieger, weil wir das für selbst erarbeitet halten, dabei hatte der FCK nei Möglichkeiten einer DAX-City wie München.
Du musst einem FCK die Möglichkeiten geben sich an München heranzuarbeiten weil du die eindämmst, dann geht das.
das ist für mich der Große Unterschied dahinter im Vergleich zwischen diesen Sportsystemen!
„Tradition ist eine Laterne, der Dumme hält sich an ihr fest, dem Klugen leuchtet sie den Weg.“ [George Bernard Shaw]
WernerL hat geschrieben:
Für mich geht im Vergleich eigentlich darum dass die USA ein völlig anderes Verständnis von Sport haben.
Naja das fängt ja dort schon in der Middle School, spätestens in der High School an. Die Identifikation mit dem Sport ist auch eine ganz ganz andere!
Ich erinnere mich sehr gut an mein High School Jahr. Für Auswärtsspiele mussten wir während der Schulzeit los, d. h., wir (die Fußballer - wie auch andere Teams) sind kommentarlos aufgestanden und haben den Unterricht verlassen.
Das passt allerdings auch zum (Lokal-)Patriotismus der Amis. Motto: alles für die Stadt und andere Städte besiegen
Könnte man für Werner einen eigenen Thread für brennende philosopische Betrachtungen zum Sportkapitalismus und zu Fragen "Wie ist es eigentlich anderswo?" aufmachen? Dort könnte sich jeder zur Struktur und Hintergründen von Red Bull, Hoffenheim, Manchester City oder den Bayern austauschen und informieren!
Sicher interessante Themen.
Oder sogar einen kleinen Bayern-Thread für Werner.
oskarwend hat geschrieben:Könnte man für Werner einen eigenen Thread für brennende philosopische Betrachtungen zum Sportkapitalismus und zu Fragen "Wie ist es eigentlich anderswo?" aufmachen? Dort könnte sich jeder zur Struktur und Hintergründen von Red Bull, Hoffenheim, Manchester City oder den Bayern austauschen und informieren!
Sicher interessante Themen.
Oder sogar einen kleinen Bayern-Thread für Werner.
FCK 2021...
Vom Grundsatz hat @WernerL ja durchaus interessante Themen. Da würde ich gerne Mal länger und auch inhaltlich ein paar Gedanken tauschen.
Was es aber dann leider ad absurdum führt ist, das nahezu Jeder Beitrag, ob es um Insolvenz, Gerry, den Rasen oder die Stadionwurst geht, genutzt (oder auch missbraucht) wird, um das Thema zu platzieren!
Das nervt viele.
Von daher ist die Idee mit dem extra-Threat gar nicht Mal so schlecht.
Oder mach ein eigenes Forum und verlink dich bei DBB
"In Kaiserslautern immer auf die übertriebene Erwartungshaltung zu verweisen, ist vollkommener Quatsch. Ich vermisse es, dass man die Fans als Faktor begreift, mit dem Erfolg zu schaffen ist." - Kalli Feldkamp
shaka v.d.heide hat geschrieben:@oscarwend
Ich hab da auch schon drum gebeten.
Bringt aber nix.
Ich würde mich da auch gerne beteiligen.
Den Betreibern des Forums ist es aber anscheinend egal wenn jeder Thread mit seinen Beiträgen verseucht ist.
Die Beiträge wegen OT melden bringt auch nix.
Vielleicht Mal Strafanzeige stellen
Spass
Aber warum eigentlich in Zweibrücken und nicht gleich in KL?!
Kennt sich da jemand aus? Muss das am Heimatort passieren, ähnlich wie beim Standesamt oder so?!
"In Kaiserslautern immer auf die übertriebene Erwartungshaltung zu verweisen, ist vollkommener Quatsch. Ich vermisse es, dass man die Fans als Faktor begreift, mit dem Erfolg zu schaffen ist." - Kalli Feldkamp
Legalizer hat geschrieben:Aus Gesprächen mit Herrn Wilhelm weiss ich, dass er nur darauf wartet, vom Staatsanwalt als Zeuge vernommen zu werden, ebenso wie Herr Koblischeck. Denn die gesamte Verschwiegenheitspflicht endet im Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft, dort darf alles ausgesagt und alles vorgelegt werden. Wir alle dürfen nur hoffen, dass die Staatsanwaltschaft die Anzeige ernst genug nimmt und sämtliche Zeugen befragt.
Wenn das so ist, warum nimmt er dann nicht selbst mit der Staatsanwaltschaft Kontakt auf, statt auf eine Einladung zu warten?
Endlich ist der FCK mal wieder im Radio.
Alleine auf die Meldung könnte ich verzichten.
Ich wette, da reiben sich einige die Hände.
Was ein Sumpf, da wird es einem jeden Tag nur noch übel.
... und wenn du glaubst es könnte nicht schlimmer werden, lass mal TH machen, der zeigt DIR wie es noch schlimmer werden wird.
Betze_FUX hat geschrieben:
Aber warum eigentlich in Zweibrücken und nicht gleich in KL?!
Kennt sich da jemand aus? Muss das am Heimatort passieren, ähnlich wie beim Standesamt oder so?!
Vielleicht wohnt der Anzeigenerstatter dort. Oder er denkt, dass in Zweibrücken objektiver geprüft wird als in Kaiserslautern.
Letztlich egal. Eine Strafanzeige kann man stellen, wo man will, aber bearbeitet wird sie bei der örtlich zuständigen Staatsanwaltschaft. Und das ist im Falle des FCK nun einmal die in Kaiserslautern.
Sehr interessant die Ausführungen hier zu Jörg Wilhelm, der NBA und allerlei anderer Themen die zum Teil die Welt aber zum Großteil nur einzelne Foristen interessieren. Ich kann natürlich verstehen, wenn niemand über den sportlichen Bereich reden möchte. Aber ganz nebenbei geht es gerade auch noch um die Existenz des 1.FCK. Mich beschäftigt eher mein Eindruck weder Geschäftsführung noch die Gremien sind der Situation gewachsen oder haben Lösungen. Aber das nordamerikanische Sportsystem ist ja auch interessant. Vielleicht findet man ja dort die Lösung für den FCK(nicht).
oskarwend hat geschrieben:
Sicher interessante Themen.
Vom Grundsatz hat @WernerL ja durchaus interessante Themen. Da würde ich gerne Mal länger und auch inhaltlich ein paar Gedanken tauschen.
...
Von daher ist die Idee mit dem extra-Threat gar nicht Mal so schlecht.
Quasi die "Werner-Ecke" auf dbb.
Das hätte was. Mal was Fußball-Philosophisches auf dbb.
Ferne Länder und andere Vereine werden dem bodenstämmigen Foristen nahe gebracht. Der oft geforderte "Blick über den Tellerrand auf die Metropolen der Welt". Und dann das für den einen oder anderen FCK-Fan wichtige Thema: Was machen die Bayern besser?
was die bayern besser machen?
von a-z alle dinge die nichts mit dem geld der bayern zu tun haben
klare verteilung der rollen von u bis profitrainer und allem sonstigem personal
aber viel wichtiger, deren zocker hat sich grade gemacht, is rein und kam zurück.
sogar den skandal haben die klug gehandhabt.....