Betzegeist hat geschrieben:Dass Sperk in diese Kerbe haut ist ja keine Überraschung. In seinem Kommentar vor 10 Tagen hat er die Regionalen auch klar präferiert.
Begründet hat er diese Meinung nicht. Stattdessen liefert er boulevardmäßig Halbwahrheiten und bleibt im Ungefähren.
Was man davon halten soll, ist jedem selbst überlassen. Aber wenn ich mich auf eine Seite schlage, dann wäre eine fundierte Begründung schon nicht schlecht. So schadet er nur weiter dem FCK.
Mein gesamter Beitrag gestern wurde wegen der Verwendung des Wortes "Einfaltsspinsel" gestrichen. Damit hätte ich Leute beschimpft. Nein Thomas: Es handelte sich lediglich um eine Feststellung. Dann wiederhole ich halt meinen Beitrag - ohne dieses Wort.
Sehe das so wie @ Betzegeist. Die RP-Sportredaktion schadet dem FCK seit Jahren. Und zwar in einem beträchtlichen Umfang. Mit dieser einseitigen und tendenziösen Berichterstattung stellt sich diese Redaktion ein Armutszeugnis aus. Der Begriff "kritischer Journalismus" wird um eine "Note" erweitert. Denn das von dort zu Papier Gebrachte ist nämlich kritisch an der Grenze dessen, ob es überhaupt noch als Journalismus durchgehen kann.
Das ganze Jahr 2019 über überschlug man sich von dort aus fast, so oft brachte man man die Formel Milliardär im Zusammenhang mit dem besagten Nullsummeninvestor in Verbindung. Um dann jetzt letzte Woche mit ein paar dürren Zeilen klammheimlich missbilligend von dessen Launummer Abstand zu nehmen.
Die RP-Sportredaktion ist Teil des Problemfalls FCK. Nicht die Fans sind die Krux, sondern dieser sich rund um den Verein herum eingenistete Klüngel inkusive dem Gespann Konzok/Sperk als verlängerter Arm in die Presse.
Da wird alles Erdenkliche getan, dass sich innerhalb des Vereins auch ja nichts ändert, dass Machteinfluss und Pöstchen weiterhin erhalten bleiben. Immer wieder werden Gefolgsleute eingegliedert. Jüngst Bugerea und Schäfer. Qualifikation zweitrangig. Hauptsache man ist einer genehmen Seilschaft zugehörig.
Und droht dann doch einer auszuscheren, dann hat man mit Sicherheit ein geeignetes Druckmittel zur Hand. Man kennt sich ja schließlich seit Jahren...
Man muss sich fragen, ob dieser Verein überhaupt noch reformierbar ist? Sich fragen, ob er in seiner Struktur schon so vermodert und in sich korrumpiert ist, dass man schon mit schwerstem Gerät durchpflügen müsste, hätte man tatsächlich vor, den Verein von dem Mief zu befreien, der jegliche Veränderung verhindert.
Alleine wie ein Großinvestor wie aktuell bei jeder Gelegenheit schlecht geredet wird, dass zeugt von tief provinzieller Dumpfheit. Auch von der Vereinsverantwortlichen kein Gegensteuern. Provinzfürsten, die vor allem in einem "stark" sind, in ihrer selbstgefälligen und blasierten Selbstüberschätzung. Der Schildbürgerstreich schlechthin ist, dass man sich endlich Vollprofis in sein Gremium hereinnimmt, um diese dann kaltzustellen.
Das Ausbooten des Großinvestors wäre die Finalisierung dieses Streiches mit der Annahme des Angebots der Regionalen und der Qualle Quattrex weiterhin im Schlepptau.
Sich mit Händen und Füßen wehren, dass sich da mal von Außen ein externer Fachmann die verkrusteten Strukturen des Vereins ansieht, das braucht man nicht weiter kommentieren. Das spricht für sich selbst. Weiter im eigenen Saft schmoren.
Die Freiheit der Pfalz wird am Betzenberg verteidigt.
Der FCK ist das Gewehr, das man sich Tag und Nacht an die Stirn hält, ohne je abzudrücken.