Neuigkeiten und Pressemeldungen zum 1. FC Kaiserslautern.

Beitragvon FCKPersey1962 » 06.07.2020, 19:48


Klar 8
Die Fans können jederzeit über mich (sagt Wilhelm) Fragen an den Investor stellen. Vielleicht könnte Jemand bei DBB dies übernehmen.
Wäre das möglich, ähnlich dem Interview mit Becca, nur halt in Schriftform.
Dauerkarte Süd 3.1



Beitragvon Seit1969 » 06.07.2020, 19:48


peter111 hat geschrieben:Was mich eher beunruhigt ist das Alter von Petersen.
Wenn er es ist, was passiert, wenn er in zwei drei Jahren unerwartet nicht mehr da ist?
Dann geht alles von vorne los.
Klar, auch ein 55ig jähriger kann mit dem Auto gegen den Baum fahren, aber das Risiko ist in unserem Fall schon vorhanden.

Dem Filz genehme 18-jährige FCK affinine Multimillionäre sind in etwa so rar wie Fussballprofis die für Umme spielen. Also.....
Fly with the eagle or scratch with the chicken



Beitragvon EchterLauterer » 06.07.2020, 19:49


breisgaubetze hat geschrieben:Soeben kam ein weiterer Investor auf die Bühne Fa Kunzler/ ehemals Höll Wurstwaren aus Saarbrücken. Leider ist sein Angebot durch den AR abgelehnt worden, da er den 11 Freundekreisel zum Lyonerring erklären wollte!
Hinter der Sauerei stecken wohl die Regionalen, die sich nicht die Wurst vom Brot nehmen lassen. :wink:


Aber die Boudin Noir am Saarbrücker Schlachthof war ein Gedicht! War aber auch der einzige Grund dahin zu fahren ...
Die einzige Gabe, die wahrhaft gerecht unter den Menschen aufgeteilt ist, ist der Verstand. Denn ein jeder glaubt, er habe genug davon. Pinkfarbener Text ist in jedem Falle Ironie, schwarzer Text aber vielleicht auch.
Die dritte Zeile dieser Signatur ist dem Forumssignaturwart gewidmet.



Beitragvon Irgendwer » 06.07.2020, 20:00


breisgaubetze hat geschrieben:Wieso finde ich überhaupt nichts bei Google über Petersen? Abgesehen von den aktuellen Meldungen bzgl FCK. Seltsam!


Ein bissel was findet man schon. Vielleicht sind das ja die“Partner“....???

http://www.checkcompany.co.uk/company/0 ... TS-LIMITED
Fussball-Sozialromantiker seit 1974



Beitragvon $EBASTIAN » 06.07.2020, 20:05


Chrisss hat geschrieben:Was mir einfach nicht in den Schädel will: jeder, wirklich jeder muss mittlerweile verstanden haben, dass der FCK kurz vorm endgültigen Untergang ist. Und noch immer wird seitens der BILD massiv gegen den FCK geschossen. Im Endeffekt nämlich, egal von welcher Seite das Ganze befeuert wird, schadet man dem Verein. Ich kann nicht verstehen, wie krank (buchstäblich) jemand sein muss, um sowas zu wollen - hier geht man über Leichen -, und auf der anderen Seite verstehe ich den Schlauberger nicht, der wirklich mutwillig das bisschen FCK kaputtschreibem will, das es derzeit noch gibt. Bei welchem Verein gibt es sowas sonst noch? Und wieso zur Hölle macht man das? Ich würde es den Ulli so gerne mal persönlich fragen. Ich meine das ganz ernst, das ist kein Spiel mehr, hier geht es um den Tod eines Vereins.


Wenn es um Fußball geht hat die Bild wirklich oft die Nase vorn und weiß genau was abgeht. Die Bild ist die einzige Zeitung die wirklich jeden Tag Berichte über den FCK bringt und da ist sie sogar der Rheinpfalz voraus. Die Bild hat auch keine Scheu den FCK mal auf die Titelseite zu stellen. Die Journalisten im Bereich Fußball sind absolute Profis und wissen den FCK zu schätzen. Wieso ist noch keiner auf die Idee gekommen das die Bild dem FCK evtl nur helfen will. Ein unbekannter Deutscher mit ner Briefkastenfirma will den FCK in die erste Liga führen? Mich würde es nicht wundern wenn der ein oder andere Journalist da vor Schreck erstmal Schnappatmung bekommt. Wer weiß, vielleicht wissen die mehr, vielleicht ahnen die schon das dass nix werden kann.
Vielleicht wollen sie ja nur helfen?
Eine weitere Möglichkeit wäre natürlich das die Regionalen dem FCK noch eine Saison Zeit geben und dieser dann Zeit hat sich nach weiteren Investoren umzusehen.



Beitragvon Fck-1900-Fck » 06.07.2020, 20:11


@$EBASTIAN:
Hier muss man echt einiges lesen...

Aber dein Post schießt den Vogel echt komplett ab. :nachdenklich:



Beitragvon BernddasBrot2 » 06.07.2020, 20:14


Das nenn ich einen Fulltreffer @Sebastian.
Ich bin mir sogar sicher, dass die "Regionalen" für die Saison 21/22 einen Investor haben, der aber seine Anteile an den Bayern verkaufen muss.
Die Seele des Vereins ist verkauft.
Der FCK reiht sich ein in das Konzert der käuflichen Liebe.
Dazu kommt, daß seit Jahren, die meisten Spieler das Trikot des Vereins überhaupt nicht tragen dürften!



Beitragvon bank24 » 06.07.2020, 20:14


Miggeblädsch hat das doch schon ganz nachvollziehbar dargestellt!!

Hat jemand ungefähre Zahlen im Kopf, wie hoch unser jährliches Defizit ohne Corona und ohne Zinszahlungen bei ähnlichem Etat ist? Nur um die Angebote etwas besser einordnen zu können!
"Jetzt ist es raus... Erleichterung!"
Kosta Runjaic, 01.08.2014, Pressekonferenz, nachdem das Saisonziel "oberes Drittel" ausgegeben wurde



Beitragvon Chrisss » 06.07.2020, 20:18


@Sebastian: Ja, wenn man das noch gutheißt, was die BILD da macht, alles klar, dann braucht man sich nun wirklich über gar nichts mehr zu wundern. Das ist kein Journalismus, was der Schauberger da macht, das ist Hetze in Reinform, so grenzwertig, dass man davon ausgehen muss, dass ihm das Schicksal vom FCK scheißegal ist. Kein Geld der Welt kann so viel Mutwilligkeit bezahlen.



Beitragvon QuickNic » 06.07.2020, 20:19


ks_969 hat geschrieben:Und die Bad-Guy‘s gehen eben mal meistens von Bord sobald die Arbeit getan ist. Merk und Kessler sehe ich durchaus längerfristig im AR, um auch sicherzustellen das das die Neuausrichtung auch Nachhaltig fortgeführt wird.


Würde ja auch zum CV vom Prof. passen, der hier ja ob der kurzen Verweildauer in den Unternehmen auch schon kritisiert wurde.
Wer weiß, vielleicht ist die Rolle des aufräumenden Bad Guy ja seine Parade-Rolle und er genau deswegen ins Team Merk berufen worden.



Beitragvon Lonly Devil » 06.07.2020, 20:20


$EBASTIAN hat geschrieben:... ... Wieso ist noch keiner auf die Idee gekommen das die Bild dem FCK evtl nur helfen will. Ein unbekannter Deutscher mit ner Briefkastenfirma will den FCK in die erste Liga führen? Mich würde es nicht wundern wenn der ein oder andere Journalist da vor Schreck erstmal Schnappatmung bekommt. Wer weiß, vielleicht wissen die mehr, vielleicht ahnen die schon das dass nix werden kann.
... ...

Meinst Du in etwa so, wie bei dem Milliardär Becca, der als Investor beim 1.FCK groß einsteigen wollte? :lol: :? :lol:
https://www.youtube.com/watch?v=48grx-7 ... H-y_g9MkxO
Zitat: "Willst Du Unkraut dauerhaft vermeiden, musst Du die Wurzel ausreißen."
Gott mag gewissen Individuen eventuell vergeben, ICH NICHT!



Beitragvon Seit1969 » 06.07.2020, 20:36


Warum nur beschleicht mich der Verdacht das Petersen nur ein Strohmann ist, der wahre Investor zwar von der arabischen Halbinsel stammt aber aus nicht von der Hand zu weisenden Gründen erst mal in Deckung bleiben möchte.
Fly with the eagle or scratch with the chicken



Beitragvon Jörg » 06.07.2020, 20:44


Seit1969 hat geschrieben:Warum nur beschleicht mich der Verdacht das Petersen nur ein Strohmann ist, der wahre Investor zwar von der arabischen Halbinsel stammt aber aus nicht von der Hand zu weisenden Gründen erst mal in Deckung bleiben möchte.


Das ist irgendwie naheliegend. Hab ich mir auch schon gedacht. Aber selbst wenn es so wäre, egal welcher Investor kommt - die wollen Geld verdienen. Und das kann man nur mit einem erfolgreichen FCK. Von daher...
---
Jeden Tag und jede Nacht.
UNZERSTÖRBAR.



Beitragvon lautrelautre666 » 06.07.2020, 20:48


Warum die Bild dem FCK "helfen" sollte ist, um es milde zu formulieren, nicht plausibel. Die Bild macht aus dem FCK seit Jahren ne Art Telenovela Betze und hat durch den kreativen Scriptschreiber Herr Schlauberger schon so manche Intrigen zu Ende gesponnen, natürlich nicht ohne seine Schauspieler, welch nur sich in der Sonne des Betzenbergs sehen wollen. Die wievielte Staffel wird da aktuell eigentlich nachgelegt?

@Miggeblätsch...full quote!!! :teufel2:
Wir waren schön öfter anderer Meinung. Dein reflektierter Post trifft des Pudels Kern 8-)
:teufel2: Pep Guardiola: Wenn Deutsche so gedemütigt wurden, hält sie nichts mehr auf - die sind glatt in der Lage, uns zu überrennen. Ich weiß das. Ich war in 1991 in Kaiserslautern dabei. Damit bin ich genug bedient." :teufel2:



Beitragvon Thomas » 06.07.2020, 21:00


Wir können Euch an dieser Stelle ein Interview mit dem potentiellen Investor aus Dubai präsentieren - danke an @Ke07111978 für die Initiative und viel Spaß beim Lesen!

Bild
Der potentielle neue FCK-Investor aus Dubai möchte noch anonym bleiben - Aufsichtsratsvorsitzender Jörg E. Wilhelm (oben eingeklinkt) ist sein Fürsprecher

Interview mit dem noch anonymen potentiellen FCK-Investor
"In drei bis fünf Jahren zurück in die Bundesliga"


Wer ist der Deutsche, der in Dubai lebt und gerne Mehrheitseigner des 1. FC Kaiserslautern werden möchte - und was fordert und bietet er? Der Betze brennt veröffentlicht das erste ausführliche Interview mit dem potentiellen neuen Investor, der seinen Namen noch nicht öffentlich machen möchte.

Redaktionelle Vorbemerkung zum Interview:

Das Thema "Investoren" ist komplex, kontrovers und teilweise auch brisant. Deshalb möchten wir die folgenden Informationen zur Entstehung dieses Interviews vorweg stellen: Es handelt sich hierbei um einen Gast-Artikel, also kein klassisches DBB-Interview in der sonst bekannten Form. Die Fragen an den potentiellen Investor aus Dubai haben mit Ken Kinscher und Johannes B. Remy zwei im FCK-Umfeld bekannte und geschätzte Fans gestellt. Das Angebot hierfür hatte zuvor der FCK-KG-Aufsichtsratsvorsitzende Jörg E. Wilhelm öffentlich gemacht, der am Freitag die Möglichkeit eröffnete, dem Investor von Seiten der Anhänger Fragen zu stellen und diese beantwortet zu bekommen. Diese Möglichkeit haben die beiden Fans und früheren Aufsichtsratskandidaten wahrgenommen (der komplette Verlauf zur aktuellen Investorensuche: siehe Chronologie im DBB-Forum).

Wir von Der Betze brennt haben das Interview redaktionell begutachtet und auch, wenn wir selbst vielleicht die Fragen noch etwas kritischer formuliert hätten, die Antworten für insgesamt sehr informativ befunden. Deshalb möchten wir diese Infos allen FCK-Fans zugänglich machen, damit jeder anhand der offiziellen Aussagen sein eigenes Meinungsbild erweitern kann. Natürlich haben wir auch nachgefragt, warum der potentielle Investor aus Dubai seinen Namen noch nicht nennen möchte, und darauf die bereits bekannte Antwort erhalten: Er möchte nicht, dass sein Name als "abgelehnter Investor" gebrandmarkt wird, falls sein Angebot nicht angenommen werden sollte. Ein solches Vorgehen ist in derartigen Transaktionen nicht unüblich. Sollte sein Angebot von den beteiligten FCK-Gremien und dem Gläubigerausschuss angenommen werden, werde er sich sofort offen zeigen, versichert der Investor. Der bereits in den Medien kursierende Name Horst Peter Petersen (71) wurde seitens der Antwortgeber dieses Interviews nicht kommentiert.

Im Rahmen einer ausgewogenen Berichterstattung zu den beiden vorliegenden Investoren-Angeboten versuchen wir natürlich, auch von der zweiten Gruppe - den Regionalen Investoren aus dem Raum Kaiserslautern und Homburg - vergleichbare Antworten zu bekommen. Anfragen hierzu sind bereits gestellt. Alle abgedruckten Informationen stammen in diesen Fällen direkt von den Investoren und nicht von den Verantwortlichen des 1. FC Kaiserslautern.

Die Fragen des nachfolgenden Interviews stellten Ken Kinscher und Johannes B. Remy. Die Antworten kommen vom potentiellen neuen FCK-Investor aus Dubai, der seinen Namen noch nicht in der Öffentlichkeit preisgeben möchte, und seinem Schweizer Rechtsanwalt Richard C. Ritter.

Interview mit dem noch anonymen potentiellen FCK-Investor:

Frage: Ihre Mitteilung, die am letzten Freitag veröffentlicht wurde, ist über Ihren Anwalt an mehrere Medien und auch an den FCK verteilt worden. Können Sie sich vorstellen, warum diese zunächst nicht veröffentlicht wurde? Im Nachhinein hatte man als externer Beobachter das Gefühl, der Verein wollte eine Veröffentlichung verhindern. Warum?

Antwort: Ihr Gefühl täuscht wohl nicht. Wir haben dies auch so eingeschätzt. Erst nachdem Der Betze brennt die Stellungnahme veröffentlicht hat, zog der "Kicker" nach (die erste Veröffentlichung des als authentisch eingestuften Dokuments stammte von einem FCK-Fan in den Sozialen Netzwerken; Anm. d. Red.). Nun sei's drum. Über die Motive mögen wir nicht spekulieren, denken aber, Ihre Frage hierzu sei an die Geschäftsführung des FCK (also Soeren Oliver Voigt; Anm. d. Red.) zu richten.

Frage: Heißt das, Sie hatten das Gefühl, dass Ihr Angebot und Ihre Motive in der Öffentlichkeit nicht korrekt dargestellt worden sind und waren verwundert, dass der FCK offensichtliche Falschinformationen zum Beispiel in großen deutschen Tageszeitungen nicht dementiert?

Antwort: Wir haben in der Tat - insbesondere nach den "unfreundlichen" Berichten in der "Bild-"Zeitung - das Bedürfnis gehabt, einiges ins rechte Licht zu rücken. Aufgrund der Kommentare in den Sozialen Medien gehen wir davon aus, dass dies notwendig und willkommen war.

"Eine Minderheitsbeteiligung kommt für uns nicht in Frage"

Frage: Können Sie etwas zu Ihrem Hintergrund und Ihrer Motivation sagen, in den FCK zu investieren. Ich würde mich dabei freuen, wenn Sie weniger über die "sozialromantischen" Motive sprechen könnten, als vielmehr auf die konkreten Pläne eingehen.

Antwort: Von Sozialromantik kann bei einem Investitionsangebot gar keine Rede sein. Wir haben allerdings schon sehr viel Respekt vor der 120-jährigen Geschichte des Klubs und wollen ihn wieder dahin führen, wo er herkam und hingehört. Diesem sportlichen Erfolg ist alles andere unterzuordnen. Der wirtschaftliche Erfolg wird dem sportlichen folgen, von daher sind wir guter Dinge, dass unser sportgetriebener Ansatz von Erfolg gekrönt sein wird. Dafür müssen wir aber die Mehrheit haben, auch um unser Konzept gegen alle - auch sozialromantischen - Widerstände durchzusetzen. Eine Minderheitsbeteiligung kommt für uns nicht in Frage.

Frage: Das heißt, Ihnen geht es darum, die bestehenden Strukturen zu optimieren und zu verbessern. Den Reaktionen in unserem Verein ist eine gewisse Zurückhaltung hinsichtlich Ihrer sportlichen Task-Force zu entnehmen. Können Sie das etwas genauer erläutern?

Antwort: Uns ist schleierhaft woher diese Zurückhaltung oder gar Ablehnung kommt. Mit uns wurde nie darüber gesprochen oder nachgefragt. Wir haben einen Plan und wollen den durchziehen. Wenn wir nicht willkommen sind, dann war's das halt. Auch haben wir unser Sports Management Programm vorgestellt und hierzu keine Fragen bekommen.

Frage: Es ist also korrekt, dass Sie mit allen handelnden Akteuren offen und ehrlich weiterarbeiten wollen, solange diese, die für Ihre Aufgaben notwendigen Kompetenzen mitbringen und nachweisen, dass sie Ihren Aufgaben in der Vergangenheit vollumfänglich gerecht geworden sind?

Antwort: Wir waren von Anbeginn offen und klar sowohl in unserer Kommunikation als auch über die Zielführung des angedachten Engagements. Wir sind allein dafür angetreten, dem FCK zu sportlichem Erfolg zu verhelfen im Wissen, dass der wirtschaftliche diesem folgen wird. Alles andere interessiert uns nicht. Jeder der guten Willens und professionell daran mitarbeiten möchte, ist mehr als willkommen.

"Wir wollen unser Konzept mit allen Konsequenzen durchsetzen"

Frage: Zurück zu Ihrem Angebot. Dieses Angebot sieht nach den bisherigen Informationen eine Kapitalerhöhung von 20 Millionen Euro für 75 Prozent der Anteile vor. Dieses Geld würden Sie der Kapitalgesellschaft in Form einer Kapitalerhöhung als Eigenkapital ab dem Tag ihres Einstiegs zur Verfügung stellen. Im Gegenzug beanspruchen Sie einen Sitz im Beirat. Ist das korrekt?

Antwort: Der genaue Betrag kann hier und heute natürlich nicht genannt werden, dieser hängt auch davon ab, ob noch andere Investoren an Bord geholt werden oder nicht. Aber in etwa stimmt die Größenordnung durchaus. Wir wollen letztlich einfach die qualifizierte Mehrheit halten, um unser Konzept mit allen Konsequenzen durchzusetzen, ohne Sozialromantik - um Ihren Begriff wieder aufzunehmen - und ohne Rücksicht auf nebensächliche Empfindlichkeiten, die dem sportlichen und damit wirtschaftlichen Erfolg nur Abbruch tun.

Frage: Das heißt der FCK ist für einen Zeitraum von mindestens drei Jahren durchfinanziert und kann sich sportlich und operativ so verbessern, dass er sein sogenanntes strukturelles Defizit reduziert?

Antwort: Wir haben festgehalten, dass wir einen Zeitraum von drei bis fünf Jahren eingeplant haben, um den FCK wieder in die Bundesliga, und hernach in die europäischen Wettbewerbe, zu führen. Hierzu stehen wir und deshalb stellen wir für einen Drittligisten auch eine relativ hohe Anfangsinvestition. Wie weit das Geld reicht, wird auch davon abhängen, wie schnell die Aufstiege erfolgen werden. Sie können aber versichert sein, dass wir auch im kommerziellen Management des FCK Hand anlegen werden. Wir sehen viel Spielraum sowohl auf der Einnahmen- wie auch auf der Ausgabenseite.

Frage: Das operative Defizit des FCK steht in engem Zusammenhang mit den hohen Pacht- und Unterhaltungskosten für das Fritz-Walter-Stadion. Ein Rückkauf des Stadions wird immer wieder diskutiert. Dem FCK steht ein sogenanntes Vorerwerbsrecht zu Marktwerten zu. Hätten Sie Interesse daran, das Stadion zu erwerben. Beziehungsweise den FCK so zu kapitalisieren, dass er in der Lage wäre, das Stadion zurückzukaufen?

Antwort: Das Stadion gehört unbedingt zurück zum FCK. Im Hinblick auf die Bundesliga müssen zudem weitere Investitionen getätigt werden. Sollten wir einsteigen können, wird das sicherlich sofort thematisiert werden. Wir haben bereits verschiedene Ideen, die vertieft werden wollen. Eine umsichtige Planung - allenfalls sogar eines neuen Stadions für die Zeit in der ersten Bundesliga - wird eine Notwendigkeit sein.

"Wir haben keine Ahnung, woher diese ablehnende Haltung kommt"

Frage: Sie haben darauf hingewiesen, dass Sie das Lautrer Vier-Säulen-Modell achten wollen und weitere Investorengruppen zulassen. Konkret bedeutet das, das Sie auch regionale Investoren wie Herrn Dienes, Herrn Nardi oder Herrn Buchholz herzlich willkommen heißen, weitere Anteile am FCK zu erwerben, solange diese das Vier-Säulen-Modell ebenfalls achten?

Antwort: Wir kennen die lokalen Investoren nicht und wurden nie detailliert über deren Absichten informiert. Wir haben auf ausdrücklichen Wunsch des Vereins nur die Aussage gemacht, dass wir nichts gegen derartige Investoren haben, solange wir die qualifizierte Mehrheit halten können.

Frage: Können Sie sich erklären, warum Medien spekulieren, dass diese Investoren eine Zusammenarbeit mit Ihnen ausschließen? Hat jemand aus der Investorengruppe bereits Kontakt zu Ihnen aufgenommen und versucht zu erörtern, wie man den FCK gemeinsam voranbringen kann? Hat die FCK-Geschäftsführung Versuche in diese Richtung unternommen?

Antwort: Wie gesagt, wir wurden nie im Detail informiert, hatten nie Kontakt und haben keine Ahnung, woher diese ablehnende Haltung kommt - wenn sie denn überhaupt existiert.

"Das Einbinden der Fangemeinde ist uns ein Anliegen"

Frage: Die sogenannte Fan-Säule, also die Anteilsmöglichkeit für Fans und Mitglieder, liegt den FCK-Anhängern verständlicherweise besonders am Herzen. Wie stehen Sie dazu?

Antwort: Das Einbinden der Fangemeinde war uns von Beginn weg ein Anliegen. Wir begrüßen jede Initiative hierzu und haben auch unsere eigenen Vorstellungen. Wichtig ist, das neu zugeführtes Kapital - auch und insbesondere der Fangemeinde - für die Zukunft investiert wird und nicht für die Tilgung von Altlasten. Auch sollte die Fangemeinde einen Sitz im Beirat beanspruchen können. Ideen hierzu sind mehr als willkommen.

Frage: Thema Geldwäsche und Compliance: Dieses Thema wird medial aber auch in der jüngsten Presseerklärung des FCK stark hervorgehoben. Es dürfte selbstverständlich sein, dass letztlich bekannt sein muss, wer direkt oder indirekt in den FCK investiert. Dies gilt ja für alle Investoren, egal ob regional, deutsch aus Dubai oder aus Asien. Können Sie hier und heute zusichern, dass Sie alle im nationalen und internationalen Kapitalverkehr notwendigen Vorgaben erfüllen? Investieren Sie als Privatperson oder über eine Kapitalgesellschaft? Und investieren Sie ausschließlich auf eigene Rechnung?

Antwort: Wir wissen auch nicht, woher diese Obsession kommt. Es ist doch völlig selbstverständlich, dass Banken im Zahlungsverkehr diese Pflichten einhalten. Sollten wir investieren, kommen die Gelder von westlichen Banken und werden nicht in Koffern womöglich noch per Kamel angeliefert. Übrigens würden wir, falls unser Angebot angenommen wird, eine eigens hierfür bezeichnete Holdinggesellschaft für den Erwerb der Anteile gründen. Dies ist hinlänglich bekannt und in unserem Angebot so auch ausformuliert. Ich plane zudem zwei, drei Mitstreiter an der Gesellschaft mitzubeteiligen, alles auch Europäer, die mich in diesem Unterfangen unterstützen und seit Jahren meine Wegbegleiter sind. Insofern stehe ich nicht alleine da, aber wir handeln nicht für Dritte, sind also in keiner Art und Weise Treuhänder oder Frontmänner, sondern selbständig denkende und handelnde Unternehmer.

"Take it or leave it: Aufdrängen tun wir uns nicht"

Frage: Abschließend nochmal eine Frage zu Ihrem Eindruck hinsichtlich des Investorenprozesses und der Investorensuche. Haben Sie das Gefühl, dass dieser professionell initiiert wurde? Haben Sie einen Verfahrensbrief bekommen in dem Ihnen dargelegt wurde, welche Punkte Ihr Angebot umfassen soll und bis zu welchem Zeitpunkt welche nächsten Schritte erfolgen?

Antwort: Mir wurde die Gelegenheit durch meinen Anwalt angetragen, welcher wiederum von einem - wohl pfälzischen - Mandanten darüber informiert wurde. Wir haben uns dem FCK vorgestellt und gegen eine entsprechende Vertraulichkeitserklärung Zugang zu den für eine Investition erforderlichen Informationen erhalten. Nach vorgenommener Prüfung beauftrage ich meinen Anwalt, mit dem FCK unser Angebot zu formalisieren. Dies ging alles reibungslos vonstatten und der vom FCK mandatierte Vorsitzende des Aufsichtsrats der KGaA, Professor Wilhelm, selber Rechtsanwalt, hat dies dann mit meinem Anwalt zügig und professionell begleitet. Im übrigen kann ich mich über die internen Prozesse der Investorensuche nicht äußern. Zudem schritten wir auf den FCK zu und nicht umgekehrt.

Abschließend kann ich nur sagen, dass der Ball beim FCK liegt. Wir harren der Dinge, werden allerdings unser Angebot über die bereits zweimalig erstreckte Frist von Ende Juli hinaus nicht verlängern. "Take it or leave it", wie die Engländer sagen. Selbstverständlich kann der FCK jederzeit auf uns zukommen, sollte zu einem späteren Zeitpunkt ein Investor von Interesse sein. Aufdrängen tun wir uns nicht.

Vielen Dank für das informative Gespräch!

Quelle: Der Betze brennt / Autoren: Ken Kinscher, Johannes B. Remy

Weitere Links zum Thema:

- Chronologie im DBB-Forum: Konkrete Angebote von potentiellen Investoren an den FCK
Der Verein führt als eingetragener Verein den Namen 1. Fußball-Club Kaiserslautern e.V. (1. FCK) und hat seinen Sitz in Kaiserslautern. Seine Farben sind rot und weiß. (...) Das Stadion trägt den Namen Fritz-Walter-Stadion. (Vereinssatzung des 1. FC Kaiserslautern e.V. - Artikel 1, Absatz 1)



Beitragvon Motorschrauber » 06.07.2020, 21:04


Hier werden sehr viele zweifelnde Fragen zu dem Investor aus Dubai gestellt. Weshalb nicht das Gleiche für die Reg. Gruppe. Buchholz ist auch nicht mehr der Jüngste. Die anderen Partner dieser Gruppe sind im Zusammenhang mit den kolportierten 8 Mio. auch noch nicht in Erscheinung getreten. Spekulieren die nur auf steigende Anteilsscheine um die dann In 1-x Jahre ebenfalls an einen Investor zu verkaufen, spekulieren die auf Gelände in der Stadt? Wie sieht die Bonität dieser Gruppe aus? Hat die reg. Gruppe überhaupt sportliche Kompetenz zu bieten? Wie investieren die? Geben die vor welcher Spieler zu kaufen ist? Haben die ein Konzept, wenn es zum Finale kommt, die Gruppe um Merk, Keßler zurück treten sollte? Fragen über Fragen und keine Antworten. Ich verlasse mich zum ersten Mal seit Jahren auf die Führungsmannschaft bis auf den Maulwurf, welcher der Zeitung mit den 4 Buchstaben alles durchsteckt. Ich hoffe und wünsche mir und glaube es auch, dass wir nicht enttäuscht werden. Mit der Vorgehensweise, kein Vertrauen in die Führungsmannschaft, wird der FCK nicht vorwärts kommen. Wer säht ständig Zweifel? Schneidet endgültig und unwiderruflich die alten grauen Zöpfe ab. Zweifler siegen nicht. Meine volle Unterstützung an Prof. Wilhelm, mit ihm werden sicher noch Sachverhalte bekannt, die ansonsten unter der Teppich gekehrt werden würden. Entscheidet, wenn ihr es noch könnt, in Sinne des FCK. Ich glaube am Fallbsp. FCK wird deutlich, dass die Planinsolvenz doch nicht der Königsweg ist.



Beitragvon Rolfson » 06.07.2020, 21:35


Hier wurde ja vorhin über große Kaliber, echte Expertise und Vollprofis gesprochen. Mir fällt auch ein Großkaliber ein, dass mal beim FCK war. Ohne Frage ein Vollprofi auf seinem Gebiet.

Mit 38 Jahren Vorstandsvorsitzender von Adidas. Erfolgreicher Manager und Sanierer zahlreicher Unternehmen. Romika vor der Insolvenz gerettet. Als Präsident den FC Basel zurück an die Spitze geführt, modernisiert, in die CL gebracht. Spricht fließend Japanisch, Englisch und Französisch sowieso. Fünfter Dan im Judo.

Sein Name ist Rene C. Jäggi. Ältere werden sich noch erinnern. Die Mitglieder und Fans lagen ihm zu Füßen. Der Heiland. Der Macher. Der Manager. Sapere aude!



Beitragvon read-only » 06.07.2020, 21:46


bei den antworten des geschäftsmannes kann man erkennen, dass er knallhart und geradlinig ist. der weiß genau, was er will und was in den letzten jahren beim fck vorgefallen ist (frontzeck: der verein wurde ausgeweidet). deshalb will er die mehrheit, damit er bestimmen kann, was mit seinem geld passiert. wenn er den sportlichen erfolg bestimmt/bekommt, vervielfacht sich der wert seiner anteile - und wenn die fansäule offen ist, natürlich auch diese.

ganz extrem hat man es an seiner aussage zum stadion gesehen. die bedeutet nichts anderes, als der stadt zu sagen: wenn wir das stadion nicht zu einem vernünftigen preis bekommen, stelle ich eben ein neues auf die grüne wiese.
Zuletzt geändert von read-only am 06.07.2020, 21:47, insgesamt 1-mal geändert.
...und aus dem Chaos sprach eine Stimme zu mir: "lächle und sei froh, es könnte schlimmer kommen!"
Und ich lächelte und war froh - und es kam schlimmer.



Beitragvon Westkurvenalex » 06.07.2020, 21:46


Ich lege mich jetzt einmal fest. Das Interview lässt in mir zumindest die leise Hoffnung steigen, dass mit dem FCK auch mal wieder 1. Liga zu sehen sein könnte. Mit den alten Seilschaften, dem Gezerre und geschachere der letzten 20 Jahre geht das definitiv nicht. Unser Verein braucht eine Rundumsanierung und das geht nur, wenn ein Externer kommt und den Laden aufräumt. Zig Verantwortliche versuchen nun seit 2 Jahrzehnten etwas zu schaffen, herausgekommen ist Liga3. Wir wollten einen Ankerinvestor der auch andere neben sich duldet? Hier ist er. Oder möchte man stattdessen klein klein und regional. weitermachen und in einem Jahr wieder an dem heutigen Punkt sein? Ich bin in dieser Sache mittlerweile schmerzlos geworden.



Beitragvon HarryK. » 06.07.2020, 21:49


Jeder hier aber auch wirklich jeder bis auf wenige Ausnahmen tappt im Dunkeln..
Wieso stellt ihr ständig diese dauernden polemischen Vergleiche auf mit Personen aus der Vergangenheit.. Was erwartet ihr denn? Was willst du mit 8 Millionen anfangen in unserer Situation? Wieso überlassen wir die Verhandlungen und Entscheidungen nicht denen, die das zu entscheiden haben und fristen dessen, was da kommt?
Jeder 2te hier verurteilt, spekuliert, Streut Gerüchte, will erhört werden, aus welchen Gründen auch immer.

Solange ich keine öffentliche Stellungnahme höre die mir das Gegenteil beweist, bin ich dem Ankerinvestor wohlgesonnen.. Solange ich nichts besseres höre als 8 Millionen von den regionalen bjn ich dem Ankerinvestor wohlgesonnen..

Solange es aber keine Infos gibt, solange niemand was genaues weiß, lässt dovh einfach die ständigen Vergleiche und Stimmungsmache..

PS das Interview ist gut geführt und liest sich gut..

Hoffe alles wendet sich zum Guten, egal welcher Weg



Beitragvon jürgen.rische1998 » 06.07.2020, 22:00


Jetzt mögen die regionalen Investoren mal aus den Pötten kommen und auf diese ganz klaren Aussagen antworten. Wer nach dem Interview noch lange überlegt wen er ins Boot holt, dem ist nicht mehr zu helfen. Mir geht es da absolut nicht um die Frage ob Bundesliga in 5 Jahren zu packen ist. Aber das ganze Paket, auch der klare Fingerzeig Richtung Stadt zum Thema Stadion, lässt doch keine Zweifel mehr offen was man jetzt zu machen hat. Einen bessern Rettungsanker bekommen wir nicht mehr. Die Alternative bleiben Popcorn und Bier schnorrende Gesellen. Und ein Mann der endgültig zurück ins Saarland geschickt gehört :!:
Omnia vincit amor



Beitragvon Chrisss » 06.07.2020, 22:00


Ich denke, die Geradlinigkeit ist auch das "Problem", sollte es tatsächlich eins geben. Denn so wie es scheint, fackelt dieser Investor nicht lange und zieht knallhart seine Vorstellungen durch.

Das Gute ist also: Die Potenz scheint da zu sein, der Wille auch, ein Plan auch, eine Vorstellung sowieso.

Das (vielleicht) nicht so Gute: Der eine oder andere wird sich beugen müssen, inkl. einiger Romantiker unter den Fans. Bleibt der Erfolg aus, kann das eine einzige Katastrophe werden.

Mich würde mal das Fazit von Ken interessieren. Wie schätzt er den neuen Investor ein?



Beitragvon SEAN » 06.07.2020, 22:00


Westkurvenalex hat geschrieben:Ich lege mich jetzt einmal fest. Das Interview lässt in mir zumindest die leise Hoffnung steigen, dass mit dem FCK auch mal wieder 1. Liga zu sehen sein könnte.

Es erweckt in mir aber auch der Eindruck, das sich der mögliche Investor mit seinen Mitstreitern nicht lange hinhalten lassen wird. Ich hab so das Gefühl, das wir keinen besseren finden werden, wenn wir überhaupt einen anderen finden würden.
Interessant finde ich, das der Investor von von einer hohen Anfangsinvestition spricht. Es ist ihm also offensichtlich völlig klar, das die Summe X zum Anfang nicht reichen wird, um die Ziele zu erreichen. Zudem positioniert er sich eindeutig zum Stadionrückkauf.
Abseits der Werte des Vereins stellt sich jeder, der sich stattdessen aus reinem Selbstzweck einer Fankultur verpflichtet fühlt, in der einzelne Gruppierungen und Personen wichtiger sind als der gesamte Club, in der aus diesem Selbstverständnis heraus Straftaten begangen werden.



Beitragvon Dercheef » 06.07.2020, 22:03


Schade das man die entscheidende Frage leider nicht gestellt hat: Wie er sich denn seine Mitbestimmung genau vorstellt? Bei Becca war klar das er sich die alleinige Macht am Vier-Säulen-Modell und damit auch an 50+1 vorbei sichern wollte. Jetzt wäre die Frage wie dieser Investor sich das genau vorstellt? Klar muss ja sein: Die Mitglieder und die von ihnen gewählten Vertreter müssen im Zweifelsfall das letzte Wort haben. Und genau dazu liest man da leider nichts.
Team Betzegebabbel



Beitragvon lautrelautre666 » 06.07.2020, 22:04


Danke für das Interview!

Sehr aufschlussreich. Nun wissen wir den Rahmen des Angebots und für mich sind die Antworten auf schlüssig, direkt formuliert und man erkennt das ein Plan dahinter steckt, mit welchem ich mich identifizieren kann. Das 4 Säulen Modell wir hier ja wohl bedient. Das wäre offensichtlich der Ankerinvestor. Er ist ja offensichtlich auch für andere weitere Investoren...das Feld ist bestellt.

Der Druck wird sich dadurch nochmals erhöhen.Herr Schlauberger wird jetzt mit Puls 180 seine Geier um sich scharen und das Spiel geht in die nächste Runde der Schlammschlacht. Was da wohl schon bald wieder kommen wird?

Ich hoffe, auch als Mitglied nun inständig dass diese Schlammschlacht von letztem Jahr nicht passiert und nun endlich ohne Vorbehalt dieses Angebot finalisiert wird. Naturgemäß sollten die Gläubiger das erhalten was tatsächlich noch in der Kasse ist. Versteht sich von selbst und ist auch nur fair. Auch die geforderte Mitbestimmung sollte transparent abgesteckt werden.

Das Siechtum und die auf falsche Interessen basierenden Befindlichkeiten sollten nun entgültig aus dem Fenster geworfen werden. Sonst wird das wieder Schrecken ohne Ende.

Ich hoffe unser zugewiesener Sachwalter sieht das ähnlich und geht professionell und weitsichtig damit um. Davon gehe ich aus und hoffe nun dass es endlich um das Sportliche geht.

Wir sind schließlich ein Fußballclub!!!!
Zuletzt geändert von lautrelautre666 am 06.07.2020, 22:22, insgesamt 2-mal geändert.
:teufel2: Pep Guardiola: Wenn Deutsche so gedemütigt wurden, hält sie nichts mehr auf - die sind glatt in der Lage, uns zu überrennen. Ich weiß das. Ich war in 1991 in Kaiserslautern dabei. Damit bin ich genug bedient." :teufel2:




Zurück zu Neues vom Betzenberg

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 27 Gäste