Neuigkeiten und Pressemeldungen zum 1. FC Kaiserslautern.

Beitragvon SEAN » 17.04.2020, 22:44


TuK_Kugelfang hat geschrieben:Rein rational argumentiert, und ohne dass ich jetzt 20 Seiten durchlesen muss - warum genau sollte es Auf- aber keine Absteiger geben?

Damit keiner klagt, weil er ja dem Abstieg entronnen wäre?
So klagt vielleicht jemand, weil ihm die Chance auf den Aufstieg genommen wird.
Meppen ist immerhin näher am Aufstieg als Jena am Klassenerhalt...



Also, nochmal, für mich: Warum sollte jemand hoch, aber keiner runter müssen?

Die Frage ist durchaus berechtigt. Ich bin der Meinung, das es einfacher und fairer ist, jemanden zu "belohnen" und trotz Saison-Abbruch aufsteigen zu lassen, als bei einem Abbruch jemanden absteigen zu lassen. Natürlich könnten die Mannschaften hinter den Aufsteigern bei regulärer Saison noch auf die Aufstiegsplätze, das gilt aber auch für die Absteiger, die könnten sich ja auch retten. Der Unterschied besteht auch darin, das es bei Absteigern richtig um die Existenz ginge, bei den Mannschaften hinter den vermeintlichen Aufsteigern dürfte der "Verlust" geringer sein, sie könnten ja auch theoretisch in der Tabelle noch nach unten fallen. In der dritten Liga sind ja z.B.immerhin noch 11 Spieltage zu absolvieren, und von Platz 2 auf den ersten Aufsteiger sind es gerade mal 12 Punkte. Das kann man schneller verlieren als umgekehrt von unten nach oben aufholen.
Wie gesagt, so ist meine Meinung. Natürlich wird es Probleme geben, Würzburg als 10ter ist gerade mal 3 Punkte hinter Platz 2, es wird keine gerechte Lösung geben, außer man spielt die Saison zu ende.
Abseits der Werte des Vereins stellt sich jeder, der sich stattdessen aus reinem Selbstzweck einer Fankultur verpflichtet fühlt, in der einzelne Gruppierungen und Personen wichtiger sind als der gesamte Club, in der aus diesem Selbstverständnis heraus Straftaten begangen werden.



Beitragvon diago » 17.04.2020, 23:23


Ich fände eine zweigleisige 3.Liga gut. Die Aufstieg aus der Regionalliga könnte endlich fair geregelt werden. Es würde einen besseren Übergang vom Amateurfußball in den Profifußball geben. Und jeder der sich beschwert dass wir gegen Eichstätt spielen müssen: Wir werden früher oder später sowieso im Amateurfußball landen. Diese Entwicklung ist momentan nicht aufzuhalten. Stellt euch schon mal darauf ein.
Zuletzt geändert von diago am 18.04.2020, 08:18, insgesamt 1-mal geändert.



Beitragvon Rheinteufel2222 » 17.04.2020, 23:41


Es geht letztlich um die Rechtssicherheit. Der DFB kann keine Entscheidung wollen, die nachher auf Klage einzelner Vereine von den Gerichten gekippt wird, womit das Chaos dann komplett wäre.

Ich weiß nicht, was im Vertrag zwischen dem DFB und den Vereinen vereinbart ist, aber es wird in etwa darauf hinauslaufen, dass der DFB die Dritte Liga als Wettbewerb zur Verfügung stellt, an dem die lizenzierten Verein teilnahmeberechtigt sind. Im Gegenzug gewährleistet der DFB, dass der Wettbewerb ordnungsgemäß durchgeführt wird.

Ein vorzeitiger Abbruch seitens des DFB gegen den Willen eines teilnahmeberechtigten Vereins wäre daher eine Pflichtverletzung, die zu Schadensersatzansprüchen führen würde. Deshalb geht das nur, wenn alle Vereine sich mit dem Saisonabbruch einverstanden erklären. Danach sieht es aktuell nicht aus. Im Gegenteil, sogar die Mehrheit der Vereine will weitermachen. Folglich besteht gar keine andere Möglichkeit, als die Saison zu Ende zu spielen. Falls ein Verein das nicht will oder aus anderen Gründen nicht kann, ist das rechtlich gesehen sein Problem. Das gleiche gilt, wenn der Verein die Spiele aufgrund einer behördlichen Anordnung, die schließlich nicht vom DFB kommt, ohne Zuschauer spielen muss. Das ist doof, aber letzlich nicht zu ändern.

Deshalb dürfte es angesichts der derzeitigen Gemengelage zur Fortsetzung der Saison keine Alternative geben. Das heißt dann wohl 11 Spieltage ohne Zuschauer und womöglich die eine oder andere vorzeitige Insolvenz, möglicherweise sogar mit Rückzug vom Spielbetrieb einzelner Vereine. Dazu noch das Würfelspiel, ob einzelne Teams teilweise wegen Corona-Infektionen gar nicht antreten können. Aber wie gesagt, solange in der Liga keine Einigkeit besteht, geht es nicht anders.

Wir dürfen uns da wohl auf ein paar sehr kuriose Wochen freuen.
"Ein Verein gehört nicht einem Menschen - er gehört den Menschen und Mitgliedern, die sich mit ihm identifizieren."
Christian Streich



Beitragvon diago » 18.04.2020, 00:45


Ich sag ja nicht dass die Saison abgebrochen werden muss. Man kann ja ein ganzes Jahr pausieren, und nächstes Jahr mitte März die Saison fortsetzen. Zu diesem Zeitpunkt sollten dann auch wieder Zuschauer zugelassen werden. Es gäbe auch keine Probleme mit Aufstiegen und Abstiegen.



Beitragvon Südpälzer » 18.04.2020, 08:30


Wäre es nicht sinnvoller, statt die 3. Liga in zwei Staffeln auszuspielen, die 3. Liga mit der 2. Bundesliga zusammenzulegen und somit (wieder) eine zwei geteilte 2. Bundesliga zu schaffen?
Wenn man gleichzeitig die 1. Bundesliga aufstockt, bliebe auch genügend Platz für die Erstplatzierten der Regionalligen.
Lieber C-Klasse statt FC Becca!



Beitragvon rotwoi » 18.04.2020, 08:46


Es sind noch zu viele Spieltage offen. Die Tabelle ist nur eine Momentaufnahme. Sollte die Saison nicht fortgesetzt werden können, sollte diese annulliert werden, also ohne Auf- und Absteiger.



Beitragvon rotwoi » 18.04.2020, 08:47


Es sind noch zu viele Spieltage offen. Die Tabelle ist nur eine Momentaufnahme. Sollte die Saison nicht fortgesetzt werden können, sollte diese annulliert werden, also ohne Auf- und Absteiger.



Beitragvon Jörg » 18.04.2020, 08:57


Meine Meinung: in diesem Jahr keine Auf- und Absteiger, keine Meister. Zweite und dritte Liga abschaffen und stattdessen eine dreigleisige zweite Liga (Nord, Mitte, Süd) einführen. Hier jeweils ein Aufsteiger, dafür drei direkte Absteiger aus Liga 1.
---
Jeden Tag und jede Nacht.



Beitragvon zille » 18.04.2020, 09:20


Also ich plädiere dann lieber für eine vierteilige 1. Liga, angelehnt an die Gauligen in den 30er Jahren, als aus den 16 Gauligen die Gewinner 4 Gruppen bildeten, die dann später im Endspielmodus den Meister ausspielten.



Beitragvon Davy Jones » 18.04.2020, 09:24


Jörg hat geschrieben:Meine Meinung: in diesem Jahr keine Auf- und Absteiger, keine Meister. Zweite und dritte Liga abschaffen und stattdessen eine dreigleisige zweite Liga (Nord, Mitte, Süd) einführen. Hier jeweils ein Aufsteiger, dafür drei direkte Absteiger aus Liga 1.


Was machst du dann, falls alle drei Absteiger in die gleiche zweite Liga müssten?



Beitragvon Südpälzer » 18.04.2020, 09:33


Die Staffeln jede Saison neu aufteilen.
Lieber C-Klasse statt FC Becca!



Beitragvon Jörg » 18.04.2020, 09:34


Davy Jones hat geschrieben:
Jörg hat geschrieben:Meine Meinung: in diesem Jahr keine Auf- und Absteiger, keine Meister. Zweite und dritte Liga abschaffen und stattdessen eine dreigleisige zweite Liga (Nord, Mitte, Süd) einführen. Hier jeweils ein Aufsteiger, dafür drei direkte Absteiger aus Liga 1.


Was machst du dann, falls alle drei Absteiger in die gleiche zweite Liga müssten?


Dort gibt es dann mehr Absteiger, wie das auch in niedrigeren Ligen praktiziert wird
---
Jeden Tag und jede Nacht.



Beitragvon Rheinteufel2222 » 18.04.2020, 09:39


zille hat geschrieben:Also ich plädiere dann lieber für eine vierteilige 1. Liga, angelehnt an die Gauligen in den 30er Jahren, als aus den 16 Gauligen die Gewinner 4 Gruppen bildeten, die dann später im Endspielmodus den Meister ausspielten.


:daumen:
Obwohl ich eigentlich mehr für eine einteilige Bundesliga wäre, in der die Teilnehmer der Saison 74/75 ewiges Teilnahmerecht haben. Aufsteiger und Absteiger gibt es nicht. Meister wird der Gewinner der DDR-Oberliga.
"Ein Verein gehört nicht einem Menschen - er gehört den Menschen und Mitgliedern, die sich mit ihm identifizieren."
Christian Streich



Beitragvon Hellboy » 18.04.2020, 11:05


Ich wäre für eine dreigleisige Bundesliga mit alphabetisch eingeteilten Staffeln.
Agiter le peuple avant de s'en servir.



Beitragvon Thomas » 18.04.2020, 11:42


Der FCK hat sich jetzt auch geäußert und plädiert für eine interne Lösungsfindung:

Bild

Fortsetzung oder Abbruch? Das sagt der FCK

Geisterspiele oder Saisonabbruch wegen Corona? Während immer mehr Drittliga-Klubs öffentlich vorpreschen, um ihre Meinung durchzudrücken, will der 1. FC Kaiserslautern sich an diesem Schauspiel nicht beteiligen. Die Lösung müsse in einer intern gehaltenen Diskussion gefunden werden.

In einem über Facebook und Twitter verbreiteten Statement lässt sich FCK-Geschäftsführer Soeren Oliver Voigt wie folgt zitieren: "Wir werden uns zum jetzigen Zeitpunkt an einer öffentlichen Debatte über die Fortführung der Saison nicht beteiligen. Es ist für die 3. Liga existentiell, als Einheit für die Interessen der Klubs in einer intern geführten Diskussion eine Lösung zu den bekannten Problemen zu erarbeiten. Auch ist uns bewusst, dass die aktuelle Situation eine Vielzahl von unterschiedlichen Sichtweisen mit sich bringt. Gerade deshalb ist es jedoch alternativlos, miteinander und nicht gegeneinander zu agieren. Wir sehen daher im nächsten Schritt der Sitzung der Klubs mit dem DFB entgegen."

Acht Klubs für Saisonabbruch, wohl mindestens ebensoviele für Geisterspiele

Hintergrund ist der öffentlich Streit in der 3. Liga, der durch Stellungnahmen mehrerer Vereine geschürt wurde: Aus in den meisten Fällen offensichtlich egoistischen Motiven fordern acht Klubs einen Saisonabbruch und fünf Klubs plädieren für Geisterspiele. Für einen Abbruch mit Aufsteigern und ohne Absteiger sind der Tabellenzweite Mannheim sowie die Abstiegskandidaten Chemnitz, Magdeburg, Halle, Zwickau, Münster, Großaspach und Jena. Geisterspiele wollen die noch größtenteils mit dem Aufstieg liebäugelnden bayrischen Vertreter 1860, Unterhaching, Ingolstadt, Würzburg, Ingolstadt und Bayern II - und laut Medienberichten auch mehrere der an diesen Stellungnahmen nicht beteiligte Vereine, darunter Rostock und Braunschweig (siehe ältere Meldungen). Zu der eigenen sportlichen Situation der Klubs kommen in allen Fällen außerdem noch finanzielle Probleme hinzu, die sowohl Geisterspiele als auch ein Saisonabbruch mit sich bringen würden.

Quelle: Der Betze brennt

Weitere Links zum Thema:

- Chronologie im DBB-Forum: Spielabsagen und weitere Maßnahmen wegen Coronavirus
Der Verein führt als eingetragener Verein den Namen 1. Fußball-Club Kaiserslautern e.V. (1. FCK) und hat seinen Sitz in Kaiserslautern. Seine Farben sind rot und weiß. (...) Das Stadion trägt den Namen Fritz-Walter-Stadion. (Vereinssatzung des 1. FC Kaiserslautern e.V. - Artikel 1, Absatz 1)



Beitragvon FORZA85 » 18.04.2020, 11:53


Das Statement klingt sehr professionell und so sollte öfters kommuniziert werden.

Gut



Beitragvon reklov » 18.04.2020, 12:15


Ist doch klar, dass jeder Verein für seine eigenen Interessen steht.

Ich fände es gar nicht so schlecht, wenn man die 3. Liga auf 24 Mannschaften aufstockt, denn dann gäbe es 8 zusätzliche Spiele mit Zuschauereinnahmen. Allerdings würden dann doch einige Mannschaften im Niemannsland herumdümpeln. Deshalb könnte ich mir zwei 12-er-Gruppen vorstellen, bei denen jeweils die ersten 6 von beiden Gruppen um den Aufstieg und die letzten 6 beider Gruppen um den Abstieg spielen würden. Das würde Spannung bei nahezu allen Spielen bedeuten.



Beitragvon Stefan Schmidt » 18.04.2020, 12:31


Der FCK sollte auch für ein Abruch der Saison votieren , denn wir können aktuell nur verlieren :!:

Bei Abruch 2 Aufsteiger und 2 Absteiger-Stand aktuelle Tabelle- Aufstockung auf 22 ,darin sind dann 4 Aufsteiger aus RL :daumen:

Lieber DFB das kann doch nicht so schwer sein,denn für Fortsetzung fehlt die Zeit - diese in die regionalen Pokalwettbewerbe stecken um für die neue DFB Pokalrunde Start September gerüstet zu sein. :deutschland: :pyro:



Beitragvon Marki » 18.04.2020, 13:18


Stefan Schmidt hat geschrieben:Der FCK sollte auch für ein Abruch der Saison votieren , denn wir können aktuell nur verlieren :!:

Sehe ich auch so, so steigen wir sicher nicht ab, wir haben ja nur 2 Punkte Vorsprung auf die Abstiegsplätze und schon ewig nicht mehr gewonnen, das wäre vom sportlichen die vernünftigste Entscheidung. Einen fairen und sportlichen Wettbewerb wird es eh nicht mehr geben können, zu unterschiedlich sind die Voraussetzungen, manche trainieren schon lange, manche noch gar nicht. Keine Absteiger und 3 Aufsteiger wäre wohl die gerechteste Lösung, immerhin sind 70 Prozent der Spiele gespielt, der einzige Haken ist, dass die Barackler momentan Zweiter sind. Aber Duisburg und Mannheim stehen zu recht da oben und sollen meinetwegen aufsteigen. Hauptsache wir steigen nicht ab.



Beitragvon Thomas » 18.04.2020, 14:31


Bitte beim Thema bleiben und vor allem immer mit Argumenten diskutieren anstatt mit unbegründeten Hypothesen! Off-Topic-Trolling wurde gelöscht (und die Reaktionen darauf ebenfalls - "don't feed the troll"!).

:danke:
Der Verein führt als eingetragener Verein den Namen 1. Fußball-Club Kaiserslautern e.V. (1. FCK) und hat seinen Sitz in Kaiserslautern. Seine Farben sind rot und weiß. (...) Das Stadion trägt den Namen Fritz-Walter-Stadion. (Vereinssatzung des 1. FC Kaiserslautern e.V. - Artikel 1, Absatz 1)



Beitragvon Crystal » 18.04.2020, 14:50


So ganz verstehe ich die Diskussion ehrlich gesagt nicht. Für die Vereine macht es doch finanziell keinen Unterschied, ob gespielt wird oder nicht. Die müssen ihre Spieler und Angestellten doch sowieso weiter bezahlen oder aber Insolvenz anmelden und alle vor die Tür setzen & dann abmelden.

Daher finde ich, wenn ohne Zuschauer gespielt werden kann, dann soll auch gespielt werden, ich sehe keinenGrund warum abgebrochen werden sollte.



Beitragvon SEAN » 18.04.2020, 14:59


Crystal hat geschrieben:So ganz verstehe ich die Diskussion ehrlich gesagt nicht. Für die Vereine macht es doch finanziell keinen Unterschied, ob gespielt wird oder nicht. Die müssen ihre Spieler und Angestellten doch sowieso weiter bezahlen oder aber Insolvenz anmelden und alle vor die Tür setzen & dann abmelden.

Daher finde ich, wenn ohne Zuschauer gespielt werden kann, dann soll auch gespielt werden, ich sehe keinenGrund warum abgebrochen werden sollte.

Was ist mit Auflauf- und Siegprämien, und was ist mit der Kurzarbeit? Für die dritte Liga Teams dürfte es für alle teurer werden, wenn sie ohne Zuschauer spielen müssen. Im Gegensatz zu den Ligen 1+2 knallen da keine Millionen an TV Gelder rein.
Und das dürfte der Hauptknackpunkt sein, und vor dem 31.08. dürfte das auch so bleiben.
Abseits der Werte des Vereins stellt sich jeder, der sich stattdessen aus reinem Selbstzweck einer Fankultur verpflichtet fühlt, in der einzelne Gruppierungen und Personen wichtiger sind als der gesamte Club, in der aus diesem Selbstverständnis heraus Straftaten begangen werden.



Beitragvon Doppelsechs » 18.04.2020, 16:09


SEAN hat geschrieben:
Crystal hat geschrieben:So ganz verstehe ich die Diskussion ehrlich gesagt nicht. Für die Vereine macht es doch finanziell keinen Unterschied, ob gespielt wird oder nicht. Die müssen ihre Spieler und Angestellten doch sowieso weiter bezahlen oder aber Insolvenz anmelden und alle vor die Tür setzen & dann abmelden.

Daher finde ich, wenn ohne Zuschauer gespielt werden kann, dann soll auch gespielt werden, ich sehe keinenGrund warum abgebrochen werden sollte.

Was ist mit Auflauf- und Siegprämien, und was ist mit der Kurzarbeit? Für die dritte Liga Teams dürfte es für alle teurer werden, wenn sie ohne Zuschauer spielen müssen. Im Gegensatz zu den Ligen 1+2 knallen da keine Millionen an TV Gelder rein.
Und das dürfte der Hauptknackpunkt sein, und vor dem 31.08. dürfte das auch so bleiben.

Manche Sponsorengelder sind auch an die durchgeführten Spiele gebunden, egal ob mit oder ohne Zuschauer. Zudem finde ich es gut was H. Voigt sagt, die 3. Liga muss einheitlich und geschlossen auftreten mit einem gemeinsamen Statement. Überraschend wieviele Kurzzeitegoisten hier im Forum tätig sind, das sind doch genau die, die von unserer eigenen Geschäftsführung Geschlossenheit verlangen !!



Beitragvon MarcoReichGott » 18.04.2020, 16:38


Ich glaub man muss sich da wenig Illusionen machen. Die Ligen sind knallharte Konkurrenzveranstaltungen und jeder versucht da maximal was für sich rauszuholen. Das fängt bei Bayern München an, die ihre CL Millionen sichern wollen und geht runter bis Jena, die nicht in der vierten Liga spielen wollen...

Nach oben wird gejammert und nach mehr Gerechtigkeit geschrien und nach unten getreten und der eigene Vorteil gesichert. Da man aber doch aufeinander angewiesen ist und nunmal Fußball nicht gegensich selber spielen kann, wird schon irgendein Kompromiss bei rumkommen.



Beitragvon Schwebender Teufel » 18.04.2020, 16:40


Eigentlich ist doch relativ klar wo der Hase in der 3.Liga lang läuft.
Vereine die etwas zu verlieren haben schreien am lautesten nach einem Abruch der Saison.
Ohne Absteiger und die ersten beiden steigen auf.
Was wäre den wenn man sagt man nimmt die Tabelle nach der Hinrunde wäre unsere Freundevon der falschen Rheinseite immer noch Feuer und Flamme nach einem Abruch.....wohl kaum.
Oder Münster Zwickau oder Jena was ist den wenn man denen sagt okay wir brechen ab und ihr steigt auch ab...dann findet genau bei diesen auf einmal ein umdenken statt.
Ich finde die Idee von der zweigleisigen 3.Liga gar nicht schlecht. Nord und Südstaffel wie früher vor der Einführung der 3. Liga.
Die ersten beiden jeder Staffel steigen auf in die 2.Liga aus der 2.Liga steigen 4 Vereine ab.
Aus den Regionalligen steigen die Meister direkt auf und es gibt keine klopperei mehr in der Relegation nach unten sowie nach oben....wunderbar. :daumen: :D




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