Aktuelles und Historisches zur Heimstätte der Roten Teufel.

Beitragvon Betzegeist » 21.02.2020, 08:09


Markus Merk hat via Rheinpfalz kurz Stellung zur ADD-Entscheidung bezogen.

...Merk zitierte die Pressemitteilung, in der die Aufsichtsbehörde ADD festgestellt hatte, dass die Pachtminderung für das Fritz-Walter-Stadion nur eine untergeordnete Rolle bei der Betrachtung der prekären Haushaltssituation der Stadt darstellt.

Der FCK-Beiratsvorsitzende verwies auf die Forderung der Aufsichtsbehörde nach einem ausgeglichenen Haushalt der Stadt, nach einer angemessenen Erhöhung der Steuerhebesätze. Das habe alles mit dem FCK nichts zu tun. Es seien politische Sichtweisen...

...Für den 1. FCK heiße dies, die Fakten zur Kenntnis zu nehmen und weiterhin keinen Ansatz zu haben, mit dem produktiv weiter gearbeitet werden könne. Die Entscheidung sei damit wieder vertagt worden.

...Merk bezeichnete die Tatsache, dass der Nachlass der FCK-Stadionmiete weiterhin in der Schwebe ist, als enorm belastend für alle Gespräche des Vereins. Die Entscheidung über die Stadionmiete sei eine Sockelentscheidung, um mittel- und langfristig planen zu können....
Wie es nun weiter geht, ließ der FCK-Beiratsvorsitzende offen. Den Blick in die Glaskugel habe er abgeschafft. Er habe die Hoffnung, dass die nächste Sitzung des Stadtrats am 2. März eine Lösung bringe...

Quelle und kompletter Text: Rheinpfalz, Lokalausgabe Kaiserslautern
Unwahr und falsch ist, dass man euch diese Intrigen und Klüngeleien durchgehen lässt.



Beitragvon wernerg1958 » 21.02.2020, 08:43


Tja, was soll Herr Merk auch sagen, er sitzt in dem Boot hat aber das Ruder nicht in der Hand. Es klingt für mich schon nach Resignation was auch nicht verwundert. Gestern hat ein dem FCK sehr nahestehender Mann gemeint: Wir werden alles tun damit der FCK nicht untergeht " Wir haben da noch ein Eisen im Feuer" Was er damit gemeint hat habe ich nicht hinterfragt. Wollte er mir nur Hoffnung machen oder gibt es diesen Plan B ? :?: Die Zeit wird es zeigen.



Beitragvon Rheinteufel2222 » 21.02.2020, 09:22


Betzegeist hat geschrieben:...Merk bezeichnete die Tatsache, dass der Nachlass der FCK-Stadionmiete weiterhin in der Schwebe ist, als enorm belastend für alle Gespräche des Vereins. Die Entscheidung über die Stadionmiete sei eine Sockelentscheidung, um mittel- und langfristig planen zu können....


Wobei man eine mittel- bis langfristige Mietreduzierung ja sowieso nicht bekommen wird. Da ist die ADD davor. Die wird alles, was unter der ursprünglichen Vertragssume liegt, wenn überhaupt immer nur für maximal zwei Jahre genehmigen.

Woran sich die Frage anschließt, ob das was der Stadtrat am 2. März gegebenenfalls beschließt, dann nicht auch erst einmal wieder der ADD vorgelegt werden muss.
"Ein Verein gehört nicht einem Menschen - er gehört den Menschen und Mitgliedern, die sich mit ihm identifizieren."
Christian Streich



Beitragvon Betzegeist » 21.02.2020, 09:39


Der OB hat in seinem Statement am Mittwoch ja gesagt, dass er am 02.03. einen Antrag ohne die vorbehaltliche Zustimmung einbringen wird. Macht ja auch keinen Sinn, die ADD wird erst darüber befinden, wenn der Doppelhaushalt 21/22 vorgelegt wird. Da das noch bis Jahresende dauert wird der Stadt nun nichts anderes übrig bleiben, als am 02.03. eine verbindliche Entscheidung zu treffen bei der auch die Gefahr besteht, dass sie von der ADD nicht genehmigt wird (sprich: dass sie unter den Deckel der freiwilligen Leistungen fällt).

Oder sie lehnt die Reduzierung ab, dann schließen wir halt zu...
Unwahr und falsch ist, dass man euch diese Intrigen und Klüngeleien durchgehen lässt.



Beitragvon Ke07111978 » 21.02.2020, 10:31


Ich verstehe ehrlicher Weise diese destruktive Diskussion die hier teilweise stattfindet nicht.

Es ist völlig legitim eine Zukunft von Kaiserslautern ohne den FCK und ohne das FWS zu planen, wenn man dies als vorteilhaft für die Stadt KL erachtet. Dann soll man diese Meinung bitte begründen und wenn es politische Funktionäre sind entsprechend im Stadtrat vortragen.

Dasselbe gilt andersrum.

Was aber nicht geht, ist dieses wasch mich aber mach mich nicht nass. Ich würde ja gerne helfen, aber die ADD lässt mich nicht. Wenn eine „realitätsnahe und vernünftige„ Statdtpolitik eine Lösung ohne den FCK beinhaltet, dann macht weder eine Pachtreduktion noch eine Kompensation in Aktien Sinn. Dann erwarte ich im Statdtrat eine klare, faktenbasierte Analyse, die das dokumentiert - und dann muss sich eben jeder FCK-Fan, so hart das ist, damit arrangieren. Allerdings habe ich dazu noch nichts gehört. Selbst das Konzept zum Kaiserkarree basiert auf einem Ankermieter FCK und sieht zudem den Zugriff auf die Tilgungsrücklage vor.

Auch ist es z.B. wenig hilfreich darauf zu verweisen, wer noch reguläre Kredite bekommt. Die Stadt Kaiserslautern würde ohne die Gewährträgerhaftung des Landes und des Bundes schon seit Jahren keine Kredite mehr bekommen. Das ist ja überhaupt die Daseinsberechtigung der Kommunalaufsicht und der Grund, dass diese auf den Haushalt drauf schauen muss. Hätte man in der Vergangenheit ordentlich gewirtschaftet, müsste man auch nicht zur ADD.

Es ist auch schlichtweg falsch zu behaupten, der FCK habe von der Großzügigkeit der Stadt profitiert. Zunächst würde das eine irrationale Entscheidung politischer Entscheidungsträger in den Vorjahren unterstellen. Soweit würde ich ganz sicher nicht gehen. Zumal ja auch hier die Genehmigung der ADD vorlag. Vielmehr ist es so, dass z.B. vor zwei Jahren, soweit mir bekannt, kein gültiger Pachtvertrag mehr vorlag. Dieser galt meines Wissens nämlich gar nicht für die dritte Liga. Das heißt der FCK hat einen neuen Pachtvertrag unterschrieben. Das dieser nicht so ausgestaltet war, dass die Pacht in der dritten Liga generell auf 425k reduziert wurde, könnte man als leichtfertig bezeichnen. Das glaube ich allerdings nicht. Vielmehr hat die Stadt einen Pachtvertrag benötigt, der zumindest perspektivisch eine höhere Pacht zeigt. Sonst hätte die Stadiongesellschaft nämlich umgehend auf Marktwerte abschreiben müssen. Mit den bekannten Folgen.

Es war und ist also eine Schicksalsgemeinschaft.

Und eine sachliche Sichtweise, liegt eben immer im Auge des Betrachters. Z.B. ist es m.E. sachlich zu sagen, dass die Begründung der ADD zu dem Thema Aktienhingabe keinerlei Hinweis enthält. Die Begründung der ADD - nämlich der fehlende und nicht ausgeglichene Haushalt der Stadt, lässt sich auch nicht durch die Hingabe von Aktien heilen. Sogar der Alternativ-Vorschlag der SPD im Stadtrat sah dieses Element für die nächste Saison gar nicht mehr vor. Von daher ist es wenig sachlich, dies immer noch als Lösungsvorschlag aufzuführen.

Wer das macht agiert populistisch oder besser gesagt politisch. Exakt das moniert Markus Merk heute in der Rheinpfalz. Von daher ist das recht simpel: wenn ich den Handelnden Akteuren beim FCK vertraue, dann gibt es auch keinen Grund Ihnen bei der Aussage hinsichtlich der Aktien nicht zu trauen. Behaupte ich das Gegenteil ist es nichts anderes als ein Misstrauensvotum gegen die Führung. Das kommt bei einigen hier mehr als deutlich durch. Dann gilt aber auch hier: offenes Visier.



Beitragvon Mephistopheles » 21.02.2020, 11:09


Ke07111978 hat geschrieben: Vielmehr ist es so, dass z.B. vor zwei Jahren, soweit mir bekannt, kein gültiger Pachtvertrag mehr vorlag. Dieser galt meines Wissens nämlich gar nicht für die dritte Liga. Das heißt der FCK hat einen neuen Pachtvertrag unterschrieben. Das dieser nicht so ausgestaltet war, dass die Pacht in der dritten Liga generell auf 425k reduziert wurde, könnte man als leichtfertig bezeichnen. Das glaube ich allerdings nicht. Vielmehr hat die Stadt einen Pachtvertrag benötigt, der zumindest perspektivisch eine höhere Pacht zeigt. Sonst hätte die Stadiongesellschaft nämlich umgehend auf Marktwerte abschreiben müssen. Mit den bekannten Folgen.



Diese Information ist mir neu! Sehr interessant. Das bedeutet, dass es der FCK versäumt hat, eine der 3. Liga angemessene Pacht auszuhandeln!

Kannst Du dieses Aussage belegen?



Beitragvon Miggeblädsch » 21.02.2020, 11:22


Rheinteufel2222 hat geschrieben:Und noch was vom Steuerzahlerbund:

Geschäftsführer Rene Quante: „Statt sich für den Vorschlag Pachtsenkung gegen FCK-Aktien auszusprechen, hat sich im Stadtrat von Kaiserslautern einmal mehr die Subventionierung erfolglosen Profifußballs auf Kosten der Steuerzahler durchgesetzt.".........


An Lächerlichkeit nicht mehr zu toppen, dieser Mann. Da Herr Quante, aus welchem Grund auch immer, seit vielen Jahren einen beispiellosen Hass gegen den FCK zelebriert, ist er selbst leider schon lange nicht mehr zu einer objektiven Betrachtung in der Lage.

Das einzige, was da gerade im Stadtrat "subventioniert" wird, sind die Auswirkungen einer unsäglich schlechten Stadionfinanzierung, zu verantworten von Stadt und Land. Diesen Mann darf man nicht ernst nehmen, er ist zu objektiven substanziellen Überlegungen gar nicht fähig. In seinem Herzen und seinem Kopf befinden sich offensichtlich nur Hass und Antimaterie. Wer diesen Mann ernst nimmt, dem ist nicht mehr zu helfen.

Und so ist es nicht weiter verwunderlich, dass es ausgerechnet Herr Schauberger ist, der dem Herrn Quante eine Bühne für sein hasserfülltes, lächerliches Treiben gibt.

Die beiden sind schon fast wie Lolek und Bolek, nur leider nicht witzig.....

@SEAN: Danke für das Zitieren des Berichtes bezüglich der Unsummen, welches das Pfalztheater den Steuerzahler so kostet und wie dort die Milliönchen alljährlich durch den Schornstein geraucht werden. Da redet keine Sau drüber, ist halt ein "anderer Topf".

Es wird langsam lächerlich, einzig den FCK für alles verantwortlich machen zu wollen. Unsinnig ist es sowieso.

Und an die Herren Quante und Schauberger:

Schreibt doch bitte weiter. Und schreibt doch bitte noch viel mehr davon. Mit jeder eurer Zeilen, mit jedem eurer Worte macht ihr euch selbst lächerlich und unglaubwürdig. Weiter so !!
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Beitragvon Miggeblädsch » 21.02.2020, 11:47


phibee hat geschrieben:Hi Leute,

vorhin in den SWR 3 Nachrichten gab es mal wieder einen Bericht wegen der Pachtreduzierung des FCK vom Bund für Steuerzahler.
Es wird wieder gegen den FCK gehetzt.
Habe mal im Internet den heutigen Bericht hierher kopiert.

[color=#FF0040]20.02.2020
Keine FCK-Steuer in Kaiserslautern
Was ist dem Stadtrat der Profi-Fußball wert?

...... Der Steuerzahlerbund lehnt eine FCK-Steuer in Form einer Erhöhung der Grundsteuer – wie bereits 2018 anvisiert – strikt ab. Stattdessen sollte endlich das Modell „FCK-Aktien gegen Pachtsenkung“ umgesetzt werden.
................


@phibee: Vielen Dank für's Einstellen :daumen:
.... da wird's doch schon deutlich, wie uninformiert und weit weg dieser seltsame Geheimbund von der Realität ist:

zum Begriff "FCK-Steuer" Wenn die Stadt dem FCK ca. 2,5 Mio Mietnachlass gewährt, erhöht sich die Neuverschuldung von 39 Mio auf 41,5 Mio. Wenn die Stadt durch Steuererhöhungen diese 41,5 Mio gegenfinanziert, entfallen auf den FCK somit gerade mal 6 % der Steuererhöhungen. Wie blöd muss man sein, daraus dann den Begriff "FCK-Steuer" zu machen? Nennt die Steuer doch einfach mal "Pfalztheater-Steuer", das trifft es doch noch eher, oder? Es wird hier gezielt, aus reinem Hass heraus, Stimmung gegen den FCK gemacht. Man will die Bürger gegen den FCK aufhetzen. Nichts anderes passiert da gerade.

zu "Aktien gegen Pachtsenkung": Scheinbar hat Herr Quante gar nicht mitgekriegt, dass es dann gar keine "Pachtsenkung" wäre. Außerdem hat er nicht mitgekriegt, dass die Angemessenheit einer marktkonformen Miete bereits vor 2 Jahren mit 425.000,- Euro definiert wurde. Schließlich hat er nicht mitgekriegt, dass dieses Procedere bereits aus insolvenzrechtlichen Kriterien schlichtweg gar nicht möglich ist.

Herr Quante weiß wenig, versteht noch weniger, schreibt aber viel, bis der Tag 'rum ist. Vielleicht versucht er sich mal an einem Kochbuch?
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Beitragvon Betzegeist » 21.02.2020, 12:20


Das Problem bei Herrn Quante: Er schreit halt verdammt laut und findet dementsprechend immer Medien die ihm die notwendige Plattform bieten.

Populismus in Reinform. Aber kritisch hinterfragt wird das nicht.
Unwahr und falsch ist, dass man euch diese Intrigen und Klüngeleien durchgehen lässt.



Beitragvon Betze_FUX » 21.02.2020, 12:53


Betzegeist hat geschrieben:Das Problem bei Herrn Quante: Er schreit halt verdammt laut und findet dementsprechend immer Medien die ihm die notwendige Plattform bieten.

Populismus in Reinform. Aber kritisch hinterfragt wird das nicht.


und genau das macht es schwierig.
hier Herr Quante, da die BILD, dort die SPD...
Der gemeine Bürger reflektiert und Hinterfragt doch heute nicht mehr kritisch.
In der zeit, in der in der Zeitung nur noch die Fetten Kurztexte gelesen werden und nicht mehr der Artikel.
Hier haben doch Überschriften eine viel größere Wirkung.
Das ungeklärte ist doch immer noch das warum!!!
Auch einem Hr. Quante muss doch der kausale Zusammenhang einer Insolvenz des FCK klar sein.
Was sagt denn so jemand wenn der Ernstfall eintritt und die Stadt, nämlich der Steuerzahler und Bürger, dann nochmal 100mio +x bekommt.
Dann aber ohne FCK denn den wollte er ja nicht unterstützt wissen!
Und diese Frechheit in der Meldung der SPD schlägt doch dem Fass den Boden raus.
Alle haben mächtig scheisse gebaut für/zur WM.
Aber jetzt macht man den FCK für den Schlamassel verantwortlich. herzlichen Glückwunsch.
Und die "Qualitätsjournalisten" (Achnung Admins: ich verwende Gänsefüßchen!!!) springen auf diesen Zug auf. Das ist nur peinlich!
denn Wahrheit ist am Schluß allemal Wahrheit.



Beitragvon Betze_FUX » 21.02.2020, 12:53


ich stelle mir grade folgedes interview vor:

Hallo Herr Quante, hier ist Klaus Kalauer vom Schilda-Express wir haben da ein paar Fragen zum FCK und der Stadt KL.

RQ: Ja , bitte

KK: Herr Q, sie waren ja öffentlichkeitswirksam beteiligt daran, das die Pachtreduzierung pro FCK nicht umgesetzt wurde. Was waren ihr beweggründe

RQ: es kann nicht sein, das die Steuern die die Bürger bezahlen und für die sie tag täglich hart arbeiten für den Profifußball verbrannt werden.

KK: Ja, ein heikles Thema.
Jetzt, nach der Insolvenz des FCK, der jetzt in der Regionalliga antreten muss, ist das Stadion und der damit in Verbindunge stehende Kreditvertrag nebst Stadiongesellschaft und deren Schulden an die Stadt übergegangen.

RQ: ja, diese Mechanismen haben wohl gegriffen. Jedoch werden die Steuern der Bürger nicht mer zur Unterstützung eines finanziell angeschlagenen FCK verschwendet. Das kann nicht sein. schließlich gibt es höhere Werte wie KiTas, Schwimmbäder etc die gefördert werden müssen für das Gemeinwohl

KK: Nun, sie sprechen es an: KiTas und Schwimbäder. nach der Pleite der SG musste die Stadt, die ja Bürge war, die kompletten 100 mio +x Euro übernehmen.
Die Gelder für Kitas und Bäder, die LGS, […] mussten massiv reduziert und sogar teilw. gestrichen werden. Wie stehen sie dazu?

RQ: das sind dramatische Auswirkungen. Aber der Profifußball darf nicht mit den Steuern hart arbeitender Bürger subventioniert werden.

KK: Interessanter Ansatz. Wäre es aber für den Bürger und Steuerzahler nicht am Ende besser gewesen, man hätte auf Einnahmen vom FCK in Höhe von ca 2mio verzichtet anstatt jetzt 100+x Mio Mehrbelastung über Jahre oder Jahrzehnte auf dem Steurzahler lasten zu haben.

RQ: ...Der Profifussball… Steuerzahler...

KK: Herr Quante?

RQ: …

KK: hallo?

RQ: …...Ich muss weg...

Und ein kräftiges Narhalla marsch!!!!!
denn Wahrheit ist am Schluß allemal Wahrheit.



Beitragvon Chrisss » 21.02.2020, 13:20


@Betze_FUX: :lol: :lol: :daumen:

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Beitragvon Satanische Ferse » 21.02.2020, 13:44


Dieser Bund der Steuerzahler suggeriert, dass er die Interessen des normalen Steuerzahlers vertritt - ist aber ganz im Gegenteil ein knallharter Lobbyverein. Um davon bisschen abzulenken ruft der BdSt immer wieder spektakuläre Nebenschauplätze auf, die auch tatsächlich punktuell Missstände aufzeigen.

Aber: Seine wahren Ziele sind u.a. der radikale Abbau des Sozialstaats, die Privatisierung von Kranken- und Pflegeversicherung - interessant dabei: man wertet die Kosten für Gesundheits- und Rentenversicherung als Abgaben an den Staat...

Man strebt eine Staatsquote (Ausgaben des Staates in Relation zum Bruttoinlandsprodukt) von 30% an - aktuell 2019: 45,3. Das heißt, man will kaum noch finanzielle Anschübe durch Staat bzw. Öffentliche Hand, also durch die Gebietskörperschaften (Bund/Land/Gemeinden). Was ich für sehr gefährlich halte. Deswegen finde ich es auch nicht gut, wenn Kultur und Sport gegeneinander ausgespielt würden.

Übrigens von mehr Personal für die Steuerfahndung hält der BdSt nichts. Bei der Verschwendung von Steuergeldern der Öffentlichen Hand ist man zwar sehr hellhörig. Aber bei unternehmerischen Steuerungenauigkeiten wie bei Verstößen gegen das Vergaberecht und Preisabsprachen bei der Erstellung von öffentlichen Bauten hat man bisher vom Quante, Brüderle und Co rein nichts gehört.

Quante zeigt in Sachen FCK einen Beißreflex. Mit der unausgegorenen Aktienidee - die Weichel und die SPD klammheimlich aus ihrem Katalog gestrichen haben - hat er sich im Detail in keinster Weise beschäftigt oder die Einwände fachlich nicht verstanden. Sonst würde er solch einen Müll nicht wiederholen.

Außerdem bemerkt Quante in seinem krankhaften Beißreflex nicht einmal, dass er sich selbst widerspricht. In seiner PM vom 9. Januar begrüßt er einerseits die Aktienidee von Weichel, merkt aber im gleichen Atemzug an, die bisherige Politik der Sportwetten auf die Roten Teufel habe zu Schäden zulasten der Stadtkasse geführt. Ja was denn nun?

Man wundert sich über das immer wieder kehrende Interesse des Quante & Brüderle-Vereins am FCK - vielleicht rührt der Reflex ja von Brüderles Wohnort Mainz her... Alaaf!
Die Freiheit der Pfalz wird am Betzenberg verteidigt.

Der FCK ist das Gewehr, das man sich Tag und Nacht an die Stirn hält, ohne je abzudrücken.



Beitragvon Miggeblädsch » 21.02.2020, 14:20


Wenn man dem ganzen Verhandlungsmarathon der letzten Wochen, zunächst zwischen FCK und Stadt, dann unter Einbeziehung der ADD, überhaupt irgend etwas Positives abgewinnen kann, dann sind das folgende Erkenntnisse:

Der FCK hat sich gestreckt, so gut er konnte. Möglicherweise dachte Weichel zu Beginn, sein Verhandlungsgegner sei mittlerweile eine Kapitalgesellschaft, die einfach nur um eine bessere Rendite für ihre Investoren bemüht ist. Fakt ist aber, dass der FCK hier nicht pokert, sondern einfach nicht mehr bieten kann im Rahmen seiner wirtschaftlichen Möglichkeiten. Mehr geht nicht!

Die Stadt ist angesichts ihrer derzeitigen Haushaltssituation ebenfalls ziemlich am Ende. Gründe dafür sind allerdings eine über Jahre hinweg verfehlte Finanzplanung und, daraus resultierend, die wachsende Neuverschuldung. Der FCK kommt da mit 2 Mio noch als "Sahnehäubchen" obendrauf, aber er ist eben nicht der Grund! Es wäre schön, wenn dies in der öffentlichen Darstellung langsam mal Berücksichtigung finden würde. Solange das nicht passiert, werden die Bürger weiterhin Opfer der polemischen Meinungsbildung via Quante, Schauberger und Rheinpfalz und somit vom wahren Thema abgelenkt. Der FCK hat seine Hausaufgaben, so gut er konnte, erledigt. Nun sollte die Stadt ihre Hausaufgaben machen und nicht weiter von dieser Verpflichtung ablenken. Damit meine ich speziell die SPD!

Der ADD muss man eigentlich dankbar sein. Sie zeigt deutlich mit dem Finger auf die eigentliche Ursache des Haushaltsdebakels in KL. Und das ist nicht der FCK!

Fazit:
Die Stadt muss ihren Haushalt in den Griff kriegen. Damit werden Steuererhöhungen einher gehen. Das sollte man allerdings nicht dem FCK in die Schuhe schieben. Von dieser Sichtweise sollte man endlich mal loskommen.

Der FCK muss langfristig wieder selbst für sich sorgen können. Das geht nur, wenn er von Investoren ausreichend kapitalisiert wird. Und dies ist nur möglich, wenn ein Invest auf einer guten Bewertungsbasis / Vereinswert erfolgt. Dies wiederum ist nur möglich, wenn das Stadion wieder an den Verein zurück gegeben wird.

Da sieht man, was alles passieren muss, um überhaupt nochmal eine Chance zu bekommen, dass der Verein überlebt und die Stadt halbwegs unbeschadet aus der Sache herauskommt.

Am Ende wird es ohne Investoren nicht gehen. Unsere neue Vereinsführung ist bemüht, welche zu finden. Die Stadt sollte dabei helfen, nicht behindern!
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Beitragvon Betze_FUX » 21.02.2020, 15:51


Ja @Miggeblädsch
sollte man
Aber wer is "man" ?
es ist doch so schön einfach das alles an den FCK zuhängen. Das Thema ist gerade so schön publik, passt ins Bild und drängt sich ja nahezu auf. Und das Volk nimmt das auch gerne auf. der einfachheithalber. es steht ja in der Zeitung und sogar der Bund der Steuerzahler berichtet das.
Das muss also stimmen.
und denken muss ich dann ja auch nicht!
Dazu noch die Berühmten Überschriften in der BLÖD und fertig ist der Lack. Poliert dann noch mit einer Meldung der entspr. Partei.
Hurra, das war ja einfach.

Aber es ist nun mal niemand da der hier im gleichen Rahmen Paroli bietet. Die wichtigen Infos der ADD bzw. des Haushalts werden ja geflissentlich verschwiegen. Ist ja unwichtig das da 40 mio in den Sand gesetzt werden...
Es gibt keinen Fürsprecher für den FCK der derzeit öffentlichkeits- und medienwirksam eine Gegendarstellung in gleicher Lautstärke durchführt.

Aber ggf. ist das auch gar nicht notwendig.
Es bleibt nur zu hoffen, dass die Entscheider sich dadurch nicht hinters Licht führen lassen.

Der FCK ist hier glaube ich sehr gut beraten diesem Beißreflex mit Ruhe zu begenen.
denn Wahrheit ist am Schluß allemal Wahrheit.



Beitragvon Thomas » 21.02.2020, 19:10


Weil der Vorschlag mit der Tilgungsrücklage ja u.a. am Montag von mir eingebracht wurde, habe ich bei der ADD nach der genaueren Begründung für die Ablehnung nachgefragt:

Bild

Deshalb gibt die ADD die Tilgungsrücklage nicht frei

Es ist weiterhin unklar, aus welchen Geldern die reduzierte Stadionpacht des 1. FC Kaiserslautern gegenfinanziert werden soll. Die millionenschweren Rücklagen der Stadiongesellschaft dürfen laut ADD dafür nicht angetastet werden. Wir haben die Aufsichtsbehörde nach der Begründung gefragt.

Die Stadiongesellschaft hat Rücklagen in Höhe von rund 16 Millionen Euro, mit denen theoretisch der Mietausfall durch den FCK aufgefangen werden könnte. Der Klub kann bekanntlich in der 3. Liga keine überdimensionierte Pacht für das Fritz-Walter-Stadion bezahlen und hat eine - immer noch mehr als marktgerechte - Pachtsumme von 625.000 Euro plus Bonuszahlungen vorgeschlagen. Die Stadiongesellschaft benötigt aber 2,95 Millionen Euro, um die jährlichen Zinsen bei der kreditgebenden Bank bezahlen zu können. Warum also hierfür nicht die vorhandenen Reserven nutzen?

Der Stadionkredit: Gesamtsumme 65 Millionen Euro, 2,95 Millionen Euro Zinsen pro Jahr, keine jährliche Tilgung vorgesehen, endfällig im Jahr 2036

Die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) hat diese Woche allerdings nochmals bekräftigt, dass die jetzige Notlage nicht mithilfe der Tilgungsrücklage gelöst werden darf. Auf Nachfrage von Der Betze brennt begründet das ADD-Pressesprecherin Eveline Dziendziol damit, dass dieses Geld ausschließlich für den im Jahr 2036 endfälligen Stadionkredit in Höhe von 65 Millionen Euro vorgesehen sei. Dieser Kredit wurde ursprünglich im Jahr 2003 aufgenommen und für ihn sind jährlich 2,95 Millionen Euro Zinsen fällig, eine Tilgung beispielsweise in Teilbeträgen ist bis 2036 nicht vorgesehen. Die Tilgungsrücklage soll laut ADD-Sprecherin Dziendziol dafür sorgen, dass die Schulden nicht komplett der zukünftigen Generation aufgehalst werden, und darüber bestehe auch Konsens: "Die Stadt und ihre Aufsichtsbehörde stimmen überein, dass daran nicht gerüttelt werden soll."

Somit muss der Stadtrat nun auf der nächsten Sitzung am 02. März eine andere Lösung finden, beispielsweise durch neue, zusätzliche Kredite oder durch Einsparungen an anderen Stellen. Eine Erhöhung der Grundsteuer B hat die ADD ohnehin schon mehrfach von der Stadt gefordert - völlig unabhängig von den finanziellen Problemen des FCK.

Das komplette Statement der ADD zur Tilgungsrücklage im Wortlaut:

"Die damals erteilte Bürgschaftsgenehmigung zu der von der Stadt Kaiserslautern für die von der Stadiongesellschaft Kaiserslautern endfällig aufgenommene Namensschuldverschreibung in Höhe von 65 Millionen Euro verlangt den Aufbau einer sukzessiven Tilgungsrücklage, damit bei Fälligkeit die Verbindlichkeit - bestenfalls vollständig - zurückgezahlt werden kann. Aus Gründen der intergenerativen Gerechtigkeit wurde dabei unter anderem ausdrücklich bestimmt, dass die zu diesem Zweck von der Stadiongesellschaft Kaiserslautern zu bildenden Rücklagen von dieser auch nur zur Tilgung der verbürgten Schuld verwendet werden dürfen - deshalb auch die Bezeichnung 'Tilgungsrücklage'. Die Stadt und ihre Aufsichtsbehörde stimmen überein, dass daran nicht gerüttelt werden soll, da ansonsten gegen die zu beachtende Generationengerechtigkeit der Haushaltswirtschaft in nicht vertretbarer Weise verstoßen würde."

Quelle: Der Betze brennt

Weitere Links zum Thema:

- Chronologie im DBB-Forum: FCK beantragt Pachtreduzierung - Zustimmung unter Vorbehalt
Der Verein führt als eingetragener Verein den Namen 1. Fußball-Club Kaiserslautern e.V. (1. FCK) und hat seinen Sitz in Kaiserslautern. Seine Farben sind rot und weiß. (...) Das Stadion trägt den Namen Fritz-Walter-Stadion. (Vereinssatzung des 1. FC Kaiserslautern e.V. - Artikel 1, Absatz 1)



Beitragvon Betze_FUX » 21.02.2020, 19:23


Na dann macht euch Mal Gedanken, wie ihr der künftigen Generation die 100mio euro erspart.
Ihr genialen Politiker mit Euren tollen Strategien!
Macht endlich Mal Nägel mit Köpfen und sagt was ihr wollt! Bezieht Stellung und handelt entsprechend.
Dieses permanente Wachsweiche geseiere geht auf kein Kuhhaut!!

Nein - Der FCK spielt im Haushalt der kommenden Jahre keine Rolle mehr.

Ja - die Stadt will und muss den FCK erhalten.

Aber dann auch Hosen runter und entspr. Kommunizieren.

Ist denn heute niemand mehr in der Lage Entscheidungen zu treffen und deren Verantwortung zu tragen?!
denn Wahrheit ist am Schluß allemal Wahrheit.



Beitragvon Jo1954 » 21.02.2020, 19:34


Thomas hat geschrieben:
Das komplette Statement der ADD zur Tilgungsrücklage im Wortlaut:

"Die damals erteilte Bürgschaftsgenehmigung zu der von der Stadt Kaiserslautern für die von der Stadiongesellschaft Kaiserslautern endfällig aufgenommene Namensschuldverschreibung in Höhe von 65 Millionen Euro verlangt den Aufbau einer sukzessiven Tilgungsrücklage, damit bei Fälligkeit die Verbindlichkeit - bestenfalls vollständig - zurückgezahlt werden kann. Aus Gründen der intergenerativen Gerechtigkeit wurde dabei unter anderem ausdrücklich bestimmt, dass die zu diesem Zweck von der Stadiongesellschaft Kaiserslautern zu bildenden Rücklagen von dieser auch nur zur Tilgung der verbürgten Schuld verwendet werden dürfen - deshalb auch die Bezeichnung 'Tilgungsrücklage'. Die Stadt und ihre Aufsichtsbehörde stimmen überein, dass daran nicht gerüttelt werden soll, da ansonsten gegen die zu beachtende Generationengerechtigkeit der Haushaltswirtschaft in nicht vertretbarer Weise verstoßen würde."


Vielen Dank für die Nachfrage bei der ADD, Thomas!
Ich persönlich finde die, von mir, fett markierte Aussage der ADD sehr interessant:

Also bestimmen die Stadt und die ADD gemeinsam, was mit der "Tilgungsrücklage" passieren soll - wie kommt dann Weichel auf die Idee, das Geld für die Kaiserskarre nehmen zu können? Stimmt die ADD, dafür, dann auch mit der Stadt überein?



Beitragvon Betze_FUX » 21.02.2020, 20:42


Wahrscheinlich gehört das auch zum Verwirrspiel dazu.
Dem Volk einfach mal ein paar bunte Bilder gezeigt, etwas von Aufbau und Belebung geredet und dazu noch ein paar scheine zur Finanzierung in Aussicht gestellt.
So einfach ist Politik, so einfach lässt sich das Volk formen. (Ja ich weiss, es gibt auch andere).

Vielleicht sollte man das ganze mal an Schmidt-Spiele verkaufen. Das hat Potential zum Spiel des Jahres.
Da ist Leidenschaft, Spass, Intrigen, Verwirrung , Taktik und als besonderes "guudsl" noch hinters Licht führen und veräppeln dabei.

Obwohl, da ist wohl MB besser, da gibts wenigstens diesen großen klöppel. Mit.dem kann man dem ein oder anderen wenigstens mal den Scheitel wieder gerade rücken :)
denn Wahrheit ist am Schluß allemal Wahrheit.



Beitragvon wernerg1958 » 21.02.2020, 20:56


Die Stadtsparkasse hat mit dieser Finanzierung nichts zu tun, und die SG müsste in der gleichen Zeit den Gegenwert ansparen hat sie aber nur nicht gemacht weil alles auf die 3,2 Mio Pacht ausgelegt war. Und in dieser Zeit hat sich keiner nur einen Gedanken gemacht was wäre wenn. Und jetzt haben wir den Salat.



Beitragvon de79esche » 21.02.2020, 21:13


Durch regelmäßige Tilgung verringert sich auch der Zins. Über Umschuldung möchte ich gar nicht reden. Wieviel % bekommen Sie denn auf die 16 Mio. Rücklagen? 0,01?
Ich kann nicht so viel saufen wie ich kotzen möchte.
Man denkt immer, das ist das schlimmste was uffm Betze je passiert ist, aber wir werden ständig eines besseren belehrt.
Dieser Kredit war von vornherein dafür ausgelegt, den Fck in den Ruin zu treiben.
Ach, ich vergaß ja, mit Djorkaeff, West und Sforza sollten wir ja jedes Jahr die Champions League gewinnen.
So blöd.

wernerg1958 hat geschrieben:Die Stadtsparkasse hat mit dieser Finanzierung nichts zu tun, und die SG müsste in der gleichen Zeit den Gegenwert ansparen hat sie aber nur nicht gemacht weil alles auf die 3,2 Mio Pacht ausgelegt war. Und in dieser Zeit hat sich keiner nur einen Gedanken gemacht was wäre wenn. Und jetzt haben wir den Salat.

Ja, aber wer macht denn sowas, wenn er durch Tilgung den Zins senken kann?
Und welche Rücklagen willst du denn bilden bei 250000€ mehr im Jahr. Das sind in 33 Jahren 8,25 Mio. Das ist doch lächerlich.
Und die Sparkasse hat sehrwohl was mit zu tun, sie sind der Vertragspartner und Geldgeber und hat somit bestimmt auch die Regeln aufgestellt.
#StrongerThanFear



Beitragvon Jo1954 » 21.02.2020, 21:19


Soviel ich weiß, ist der Vertragspartner die Helaba - die Landesbank Hessen-Thüringen!



Beitragvon Hephaistos » 21.02.2020, 21:30


So weit ich mich erinnern kann, war das die Bank aus Thüringen, danach CoBa und jetzt Helaba.



Beitragvon de79esche » 21.02.2020, 21:38


Was hat dann die Sparkasse mit zu tun? Gehören die zur Stadiongesellschaft?
Man hat doch letztes Jahr dauernd von der Sparkasse gelesen.
Egal wie, so ein Vertrag darf niemals unterzeichnet werden. Die Gesamtsumme ist utopisch.
#StrongerThanFear



Beitragvon Rückkorb » 21.02.2020, 21:50


@Thomas
Danke auch von mir für deine Nachfrage. Die Antwort aber ist doch eher dünn.

Die Antwort liest sich, dass nicht sein darf, was nicht sein soll.

Wenn daran nicht gerüttelt werden soll, ist das eine Entscheidung. Es ist gerade kein Verbot.

Auch eine frühere Bestimmung muss nicht interessieren. Da fragt sich vielmehr, wer da bestimmt (hat). Der kann das nämlich auch wieder ändern.

Eine völlig andere Frage ist das schöne Argument der intergenerativen Gerechigkeit (Welch Klang). Dieses Argument hat in der Tat was. Denn die Tilgungsrücklage abzuschmelzen würde bedeuten, sich von den zurückzuzahlenden 65 Mio noch weiter zu entfernen. Wir reden über immer noch fehlende 49 Millionen. Da wird es die klamme Stadt sowieso schon schwer haben, das zusammenzukratzen. Daher kann ich das Argumten an sich nachvollziehen. Natürlich kann man davon abweichen. Aber mal im Ernst. Derzeit nur 16 Millionen Rücklage zu haben, ist doch eigentlich schon zu wenig.

Daher lieber Thomas, meine ich, dass man wirklich andere Lösungen finden "sollte".
Auch das kann ein Rückkorb noch aufladen.




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