Aktuelles und Historisches zur Heimstätte der Roten Teufel.

Beitragvon Miro.Klose » 19.01.2020, 14:48


Chrisss hat geschrieben:Ich verstehe nicht, dass einige wirklich in Erwägung ziehen würden, das Stadion aufzugeben. Damit würdest du dem FCK sein Herz und seine Seele nehmen. Ich kann das einfach nicht nachvollziehen. Die Pilgerberg-Kultstätte ist mehr als ein Wahrzeichen... es ist die Identität einer ganzen Region, alleine die Tradition die dieser Berg hat, was das alles ausstrahlt. Ohne FWS ist der FCK seiner Identität beraubt!



Ohne Stadion, Ohne Geld... ohne eine Lösung der beiden ist der FCK sogar seiner Existenz beraubt, davor haben einige, auch ich etwas mehr Angst !



Beitragvon Satanische Ferse » 19.01.2020, 15:17


Wie @ Newtrial bereits betont hat, kann man die Bedeutung des Artikels von Moritz Kreilinger nicht genug hervorheben. Sein Verdienst ist es, für die breite Öffentlichkeit dieses vertrackte und komplexe Gebilde rund um die Stadionfinanzierung im Zusammenhang mit der Herausforderung der neuen FCK-Vereinsführung, ein tragfähiges und zukunftsfähiges Paket für den Verein zu schnüren, nachvollziehbar aufgedröselt zu haben.

Das wäre die Aufgabe der ortsansässigen Rheinpfalz gewesen. Sind die nur einfach zu blöde dazu oder was ist der Grund? Mir scheinen die einzelnen Akteure der RP so sehr in ihrer jeweiligen Parteinahme verstrickt zu sein, dass denen die Unabhängigkeit der Berichterstattung vollkommen abhanden gekommen ist. Aber eine solche unabhängige und vermittelnde Instanz bräuchte es.

Eine Instanz, die deutlich macht, dass die in der Vergangenheit Verantwortlichen die Dimensionen des WM-Umbaus falsch eingeschätzt hatten und nicht vorausschauend genug gehandelt hatten. Und dass es jetzt höchste Zeit ist, endlich den in der Vergangenheit vernachlässigten Weitblick in Anwendung zu bringen. Aber dazu muss sich die Politik als Grundvoraussetzung ehrlicher machen.

Der Antrag von CDU, Grünen und FWG trägt diese Weitsicht in sich und geht in eine praxistaugliche Richtung. Berücksichtigt, dass der FCK und seine neue Führung Luft und Freiraum brauchen zur Entfaltung. Das Team um Merk, Wilhelm und Weimer gibt ernstzunehmenden Anlass dafür, dass dem FCK endlich die Expertise zufließt, die ihn aus dem Jahre währenden Dilemma befreit.

Aber vorher - so sieht es der Antrag vor - muss dem FCK die Gelegenheit gegeben werden, seine aktuell bedürftige Situation plausibel darzustellen. Und die FCK-Verantwortlichen müssen den Stadtratsfraktionen detailliert ihre Vorstellungen und ihren Generalplan darlegen. Ohne diese Perspektive keine belastbare Beurteilung der Lage. Dieser Antrag nimmt den FCK auch als ebenbürtigen Partner war, was bei Weichels abgehobenen Friss-oder-Stirb-Statements nicht der Fall ist.

Moritz Kreilinger hat auch deutlich gemacht, wie schnell der unausgereifte Weichel-Vorschlag dazu führen kann, dass sich die städtischen Aktienanteile in Asche auflösen können, wenn die Stadt dem FCK die Luft all zu stark verdünnt.

Die SPD ist nicht nur bundesweit im Umbruch, sondern auch in Kaiserslautern. Personell, aber auch strategisch. Denn nach jahrelanger Machtteilhabe, muss man sich erst mal an das trockene Brot gewöhnen. Die SPD vor Ort täte gut daran die Eifersüchteleien stecken zu lassen und sich der Tagespolitik zuzuwenden. Denn auch sie hat sich bei dem WM-Hype mächtig verhoben. Jetzt gilt es zusammen und mit allem Krips das Problem zu wuppen! Häme von außen ist nicht angebracht. Auch die andere - noch - Volkspartei wird sich den neuen gesellschaftlichen Veränderungen noch anpassen müssen.


@ Der Niederrheiner gute Beispiele, die zeigen, was die Stadt Kaiserslautern in ihrer Wahrnehmung von vergleichbar großen Städten unterscheidet. Und nicht zu unterschätzen: Um qualifizierte Arbeitskräfte anzulocken, braucht es mehr als Wald. So ein Fußballverein, wo man sich im Stadion mal so richtig durchschütteln lassen kann, ist ein Anreiz, in die Pfalz zu ziehen...

@ Jacuzzi Ein wieder erfolgreicher FCK ist ein Leuchtturm. Welchen Aufwand inklusive kostspieliger Werbemaßnahmen müsste das Stadtmarketing veranstalten, um einen halbwegs ähnlich durchschlagkräftigen Werbefaktor zu erzielen...

@ Miggeblädsch Super Beiträge und vor allem für alle zum Mitschreiben klar und verständlich zusammengefasst.
Die Freiheit der Pfalz wird am Betzenberg verteidigt.

Der FCK ist das Gewehr, das man sich Tag und Nacht an die Stirn hält, ohne je abzudrücken.



Beitragvon Blutgraetsche » 19.01.2020, 16:00


Wer hat denn Informationen zu den genauen Zahlen zum Pfalztheater in KL? Laut Bericht der Rheinpfalz zahlt der Steuerzahler (Land, Bund, Bezirk) einen Zuschuss vom € 20 Mio.

Ich könnte mir vorstellen, dass hier die Subventionen im Verhältnis zum Nutzen (Anzahl der Zuschauer) ungünstiger sein könnt als beim Betze. Zudem zeigt hier dass das Pfalztheater nicht als rein städtische Sache gesehen wird, sondern überregional was beim Betze auch Zutrifft.

Ferner kann ich die Microbetrachtung reduziert auf die jeweilig Spielzeit nicht nachvollziehen. Die Verantwortlichen sollten ehrlich sein. Wieviel Steuer haben sie in den fetten Jahren erhalten, Wieviel hat der FCK nachgezahlt durch Jäggies Anzeige und wie werden die Infrastuckturmassnahmen bewerten die die Stadt hätte bis heute nicht stemmen können.

Ein Faktor der mit eine Rolle gespielt hat war die Rettung der Holzmänner, das sind Steuergelder verbrannt worden.



Beitragvon EchterLauterer » 19.01.2020, 16:20


@LM2604 - Du hast bei Deinen wikipedia-Zitaten gerne mal den wichtigen Folgesatz zu den Zahlen vergessen ...

Und ja, man kann natürlich gerne ein amerikanisches Spoortkonstrukt als Beispiel dafür heranziehen, was nach deutschem Aktienrecht und den Regelungen der DFL so alles ganz leicht möglich ist. Ich weiß nicht, welche Beduetung bei den Packers die "shares" haben und ob sie mit dem, was bei uns eine "Aktie" ist (auch wenns die FAZ mit "Aktie" übersetzt hat. Es gibt aber weitere Arten von "share", die mit "Aktie" nichts zu tun haben.) in irgendeiner Form vergleichbar sind.

Aber Du weißt das. Da bin ich mir ganz sicher.
Its me to be blamed.

Laß gut sein. Du hast Recht und ich meine Ruh.
Die einzige Gabe, die wahrhaft gerecht unter den Menschen aufgeteilt ist, ist der Verstand. Denn ein jeder glaubt, er habe genug davon. Pinkfarbener Text ist in jedem Falle Ironie, schwarzer Text aber vielleicht auch.
Die dritte Zeile dieser Signatur ist dem Forumssignaturwart gewidmet.



Beitragvon ohliwa » 19.01.2020, 16:24


Was mir voll auf den Sack geht, ist dieses auf das PfalzTheater-Gezeige, was soll denn das? Als wäre das die einzige Institution, die öffentliches Geld bekommt. Was ist denn da der nächste Schritt? "Nemmt es dem Theater und gebt es dem Betze". Ich glaub es hackt. Geht mal öfters ins Theater, eigentlich ist es eine Schande, daß die deutschen Stadttheater nicht überquellen vor Zuschauern. Hebt den Hintern aus dem Sessel und geht in eure Theater, kann nicht nur alles Fernseh, Hollywood und Fussball-Stumpfsinn sein...
Das war schon bei Fritz Walter so, daß wird nie anders sein...



Beitragvon Schlabbefligger » 19.01.2020, 16:46


ohliwa hat geschrieben:Was mir voll auf den Sack geht, ist dieses auf das PfalzTheater-Gezeige, was soll denn das? Als wäre das die einzige Institution, die öffentliches Geld bekommt. Was ist denn da der nächste Schritt? "Nemmt es dem Theater und gebt es dem Betze". Ich glaub es hackt. Geht mal öfters ins Theater, eigentlich ist es eine Schande, daß die deutschen Stadttheater nicht überquellen vor Zuschauern. Hebt den Hintern aus dem Sessel und geht in eure Theater, kann nicht nur alles Fernseh, Hollywood und Fussball-Stumpfsinn sein...


Danke für den Bericht. Man sollte grundsätzlich kulturelle Einrichtungen nicht gegen sportliche ausspielen.
Ich wohne in Bayern, und weiß, dass ein Symphonieorchester vom Land Bayern an die 10 Millionen jährlich bezuschusst wird. Jeder reine Kulturbetrieb ist nun mal ein Zuschussbetrieb.

Den FCK muss man aber auch als europäisch anerkannte sportkulturelle Einrichtung akzeptieren, die man in Notzeiten einfach nicht verschwinden lassen darf. Das müsste eigentlich in jedem Hirn eines Politkers, sofern er eins hat, bewusst sein. Auch der Bund der Steuerzahler sollte das mal überdenken.



Beitragvon De Sandhofer » 19.01.2020, 16:46


ohliwa hat geschrieben:Was mir voll auf den Sack geht, ist dieses auf das PfalzTheater-Gezeige, was soll denn das? Als wäre das die einzige Institution, die öffentliches Geld bekommt. Was ist denn da der nächste Schritt? "Nemmt es dem Theater und gebt es dem Betze". Ich glaub es hackt. Geht mal öfters ins Theater, eigentlich ist es eine Schande, daß die deutschen Stadttheater nicht überquellen vor Zuschauern. Hebt den Hintern aus dem Sessel und geht in eure Theater, kann nicht nur alles Fernseh, Hollywood und Fussball-Stumpfsinn sein...

Auf dem BETZE habe ich alles Hollywood, Theater, Fernsehen und manchmal sogar Fußball. Das ist mehr als ein Ü-Ei bieten kann. Dabei kann ich essen, trinken, schreien und rauchen. Mach das mal im Theater, da bist du gleich draußen. Also meiner bescheidene Meinung nach spricht alles für den FCK.
:prost:



Beitragvon JG » 19.01.2020, 16:56


Eine Unabhängigkeit in der Berichterstattung propagiert ja ständig der Chefredakteur der Rheinpfalz Michael Garthe.
Garthe ist alle zwei Wochen via Rheinpfalz-Kommentar sich am entschuldigen und rausreden über die Berichterstattung seiner Zeitung. Leserbriefe und ihre (Nicht)Veröffentlichung zeigen deutlich in welche Richtung die Rheinpfalz steuert.
Pensionär Konzok darf weiterhin seine Ergüsse im "Kommentar" preisgeben.
Lügenpresse ist da noch harmlos...



Beitragvon Thomas » 19.01.2020, 17:10


Harald Layenberger hat zu seinem gestrigen offenen Brief noch einen nachgelegt und animiert die FCK-Fangemeinde zum "Flagge zeigen" am Rathaus:

Harald Layenberger hat geschrieben:In der Stadtratssitzung am kommenden Montag um 16.00 Uhr wird zwar noch nicht über den Antrag des 1.FCK und über die Höhe der zukünftigen Stadionpacht entschieden. Es wird öffentlich diskutiert, es werden Fragen gestellt und Fragen beantwortet. Durch die Pressemitteilung des Oberbürgermeisters der Stadt Kaiserslautern vor einigen Tagen, mitten im laufenden Prozess der Verhandlungen des 1.FCK mit der Stadt und Investoren, gewinnt dieser Tag an Brisanz.

Er wird so zu einem der wichtigsten Tage für die weitere Zukunft unseres Vereins. Ein weiterer ganz entscheidender Tag für den Fortbestand unseres Traditionsclubs, nach der Mitgliederversammlung im letzten Jahr. Am 01.12. letzten Jahres haben die Mitglieder des 1. FCK eindrucksvoll bewiesen, wie wichtig Ihnen dieser Verein und wie wichtig Ihnen Ehrlichkeit, Glaubwürdigkeit und Transparenz ist. Die auf eine Schlammschlacht vorbereitete Presse zeigte sich damals überrascht über die hohe Präsenz und Souveränität der Mitglieder.

Präsenz zeigen heißt es jetzt auch am Montag. Damit können und werden wir beweisen, wie wichtig uns allen der FCK ist. Die regionale und überregionale Presse wird wieder zugegen sein und bundesweit darüber berichten. Aus einem düsteren Szenario, können wir ein Hoffnungsvolles machen. Sorgt bitte dafür, dass die Bilder, die am Montagabend im TV, in den sozialen Medien und am kommenden Dienstag in den vielen Printausgaben der schreibenden Zunft zu sehen sein werden, Bilder der Hoffnung und nicht Bilder des Untergangs sein werden.

Montag 16.00 Uhr, das ist eine sehr Fan unfreundliche Anstoßzeit für ein so wichtiges Ereignis. Trotzdem werden die Fans des 1.FC Kaiserslautern hohe Präsenz zeigen, sich auf dem Rathausplatz friedlich versammeln und Ihrem Wunsch nach Fortbestand Ihres Herzblutvereins Ausdruck verleihen. Jeder der es zeitlich einrichten kann, zeigt bitte Präsenz und stärkt damit dem neuen Führungsteam um Markus Merk den Rücken. Danke!

Quelle: Harald Layenberger auf Facebook
Der Verein führt als eingetragener Verein den Namen 1. Fußball-Club Kaiserslautern e.V. (1. FCK) und hat seinen Sitz in Kaiserslautern. Seine Farben sind rot und weiß. (...) Das Stadion trägt den Namen Fritz-Walter-Stadion. (Vereinssatzung des 1. FC Kaiserslautern e.V. - Artikel 1, Absatz 1)



Beitragvon Blutgraetsche » 19.01.2020, 17:32


Schlabbefligger hat geschrieben:
ohliwa hat geschrieben:Was mir voll auf den Sack geht, ist dieses auf das PfalzTheater-Gezeige, was soll denn das? Als wäre das die einzige Institution, die öffentliches Geld bekommt. Was ist denn da der nächste Schritt? "Nemmt es dem Theater und gebt es dem Betze". Ich glaub es hackt. Geht mal öfters ins Theater, eigentlich ist es eine Schande, daß die deutschen Stadttheater nicht überquellen vor Zuschauern. Hebt den Hintern aus dem Sessel und geht in eure Theater, kann nicht nur alles Fernseh, Hollywood und Fussball-Stumpfsinn sein...


Danke für den Bericht. Man sollte grundsätzlich kulturelle Einrichtungen nicht gegen sportliche ausspielen.
Ich wohne in Bayern, und weiß, dass ein Symphonieorchester vom Land Bayern an die 10 Millionen jährlich bezuschusst wird. Jeder reine Kulturbetrieb ist nun mal ein Zuschussbetrieb.

Den FCK muss man aber auch als europäisch anerkannte sportkulturelle Einrichtung akzeptieren, die man in Notzeiten einfach nicht verschwinden lassen darf. Das müsste eigentlich in jedem Hirn eines Politkers, sofern er eins hat, bewusst sein. Auch der Bund der Steuerzahler sollte das mal überdenken.


Es geht nicht darum das ein gegen das andere auszuspielen, sondern um einen fairen Umgang. Ich habe nicht gesagt nehmt das Geld vom Theater weg. Ich möchte nur aufzeigen, dass beim kleinen Theater überregional die Kosten verteilt sind und ohne groß BlaBla die Klamme öffentliche Hand den Zuschuß erhöht hat. Was auch i.O. ist, aber bitte in Richtung FCK den ähnlichen Blickwinkel anlegen.
Beim Theater werden ich glaub unter 100.000 Zuschauer beglückt, Beim Betze aktuell 17 X 20.000 = 340.000.

Also FCK als Wirtschaftsfaktor / Imagefaktor / Webeträger anerkennen und ebenso sollte die Stadt anerkennen, dass Sie bislang mehr vom FCK profitiert hat.



Beitragvon Lonly Devil » 19.01.2020, 18:26


ohliwa hat geschrieben:Was mir voll auf den Sack geht, ist dieses auf das PfalzTheater-Gezeige, was soll denn das? Als wäre das die einzige Institution, die öffentliches Geld bekommt.
... ...

Das verstehe ich auch nicht so ganz. Wo doch die weiter oben erwähnten/spekulierten 20 Mio. € die Stadt und Landeskasse bei weitem nicht so belasten, wie diese unsägliche Pachtminderung die der 1.FCK beantragt hat um zu überleben.

Außerdem beschwert sich auch niemand, weder Bürgermeister noch der Bund der Steuerzahler, über diese Theatersubventionen. :wink:
Hat die Demontage von Team Merk schon begonnen?
Gott mag gewissen Individuen eventuell vergeben, ICH NICHT!
Manche Ereignisse haben sich eingebrannt, als wäre es erst gestern gewesen.



Beitragvon Jo1954 » 19.01.2020, 18:27


Satanische Ferse hat geschrieben:Wie @ Newtrial bereits betont hat, kann man die Bedeutung des Artikels von Moritz Kreilinger nicht genug hervorheben. Sein Verdienst ist es, für die breite Öffentlichkeit dieses vertrackte und komplexe Gebilde rund um die Stadionfinanzierung im Zusammenhang mit der Herausforderung der neuen FCK-Vereinsführung, ein tragfähiges und zukunftsfähiges Paket für den Verein zu schnüren, nachvollziehbar aufgedröselt zu haben.

Das wäre die Aufgabe der ortsansässigen Rheinpfalz gewesen. Sind die nur einfach zu blöde dazu oder was ist der Grund? Mir scheinen die einzelnen Akteure der RP so sehr in ihrer jeweiligen Parteinahme verstrickt zu sein, dass denen die Unabhängigkeit der Berichterstattung vollkommen abhanden gekommen ist. Aber eine solche unabhängige und vermittelnde Instanz bräuchte es.

....


JG hat geschrieben:Eine Unabhängigkeit in der Berichterstattung propagiert ja ständig der Chefredakteur der Rheinpfalz Michael Garthe.
Garthe ist alle zwei Wochen via Rheinpfalz-Kommentar sich am entschuldigen und rausreden über die Berichterstattung seiner Zeitung. Leserbriefe und ihre (Nicht)Veröffentlichung zeigen deutlich in welche Richtung die Rheinpfalz steuert.
Pensionär Konzok darf weiterhin seine Ergüsse im "Kommentar" preisgeben.
Lügenpresse ist da noch harmlos...


Ich habe jetzt einfach diese beiden Beiträge zitiert, um auch mein Unverständnis über die Berichterstattung der Rheinpfalz zu äußern1

Als bedeutendes Wirtschaftsunternehmen in Kaiserslautern, als Arbeitgeber und Steuerzahler (und gerade dazu wurden ja die Zahlen hier in den letzten Tagen dargestellt), war und ist der 1. FCK, bereits seit vielen Jahrzehnten für die Stadt KL sehr wichtig!

Was dann die lokale Presse dazu veranlasst so, deutlich vereinsschädigend, wie gerade extrem in 2019 aufzutreten, ist absolut unverständlich!
Da wurden massiv Unwahrheiten verbreitet, Tatsachen verschwiegen - warum?

Auch ich bin dafür, dass jetzt alle Verantwortlichen gemeinsam nach vorne schauen und eine praktikable Lösung für die Zukunft finden! Wir Fans sind auf jeden Fall dabei! :teufel2: :teufel2:

Aber die, doch etwas zwielichtige, Rolle der RHEINPFALZ in den letzten Monaten, würde ich gerne verstehen!

Edit aktuell DIE Rheinpfalz - natürlich RPlus https://www.rheinpfalz.de/lokal/kaisers ... am-montag/

Herr Redzimski, Sie kennen den Sachverhalt, die Problematik ums Stadion seit der "unglücklichen" Kredtivertragsgestaltung durch die Stadt KL - und schreiben so einseitig, das ist Stimmungsmache - WARUM?
Zuletzt geändert von Jo1954 am 19.01.2020, 19:40, insgesamt 1-mal geändert.



Beitragvon Miro.Klose » 19.01.2020, 19:32


Bzgl Mietminderung...

Da wurde ja auch ein Antrag zurückgezogen, habe mir halt viel überlegt wieso weshalb warum die Dinge da so geschehen.
Die tage habe ich bei Facebook was gelesen das Merk sich mit Becca getroffen hätte ?! Finde den bericht aber nichtmehr, weis da einer mehr drüber. Weil da stand auch was von weiteren Interessenten drin...

Denn was da so läuft hat am Ende vielleicht auch was mit dem Thema Miete zutun bzw alles zusammen mit der Lizens. Finde es so anstrengend das man Jahr für Jahr wegen der Insolvenz Bange haben muss



Beitragvon letsgo » 19.01.2020, 20:34


Fritz-Walter-Stadion - nicht "ob" sondern "wie"! Betriebswirtschaftliche Überlegungen (Vorwarnung: schwer verdaulicher Stoff)
https://www.facebook.com/michael.littig ... 9656869753

Alle fühlen sich unwohl bei der Last, die nun sowohl auf den Schultern der Stadt und des FCK liegt. Mir wäre es in einem weiteren Schritt wichtig, dass wir allen eine Chance geben, sachlich fundiert zu werten und zu entscheiden.



Beitragvon Betze_FUX » 19.01.2020, 20:35


Chriss
Natürlich ist der Betze unser Wahrzeichen und aus der Tradition heraus das Zeichen das weithin über der Stadt tront.
Aber wenn dir dieses traditionelle geschichtsträchtige Wahrzeichen die Luft zum Atmen nimmt und so den Fortbestand verhindert wie ein Mühlstein am Hals, dann sollte man schon drüber nachdenken können, ob man woanders hingeht.

Ich hoffe aber immer noch darauf, das uns jemand schwimmärmel anzieht, die uns so lange über Wasser halten, bis die dicken Taue des Mühlsteins durchtrennt sind!!
denn Wahrheit ist am Schluß allemal Wahrheit.



Beitragvon Rheinteufel2222 » 19.01.2020, 20:47


Michael Littig auf facebook:

"Ein Partner ist für mich natürlich nur jemand, der Normen, Werte, Richtlinien, Satzungen und Gesetze respektiert und stützt! Geschäfte mit Personen, die das sichtbar nicht interessiert sind für mich grundsätzlich ausgeschlossen!"
https://www.facebook.com/michael.littig.9/posts/2964959656869753

Wenn er damit wohl meint?
"Ein Verein gehört nicht einem Menschen - er gehört den Menschen und Mitgliedern, die sich mit ihm identifizieren."
Christian Streich



Beitragvon Hephaistos » 19.01.2020, 21:34


Vielleicht hilft auch DAS bei der Entscheidung :D :D :D

Der Bundesfinanzminister will 2.500 Kommunen entschulden. Die Entlastung der Gemeinden funktioniere aber nur, wenn sich die Länder solidarisch zeigten, sagte Scholz.

... ... ... ... ...

Die Altschulden der Kommunen bei den sogenannten Kassenkrediten lägen bei etwa 40 Milliarden Euro, so Scholz im Interview. Würde ihnen diese Last abgenommen, hätten die Gemeinden nach Vorstellung des Vizekanzlers "wieder den Freiraum, selbstständig zu handeln". Profitieren würden vor allem besonders hoch verschuldete Kommunen in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland und Hessen.



Beitragvon Thomas » 19.01.2020, 21:39


Weiter oben wurde schon erwähnt, dass auch Michael Littig ein Statement veröffentlicht hat, hier die Newsmeldung dazu:

Bild

Littig zur Stadionmiete: "Nicht ob, sondern wie"

Morgen Nachmittag tagt der Lautrer Stadtrat in erster Sitzung zu den Stadionkosten des 1. FC Kaiserslautern. Einer, der beide Seiten sehr gut kennt, ist Michael Littig. Der 54-Jährige hat nun seine Sicht auf die Dinge veröffentlicht.

Um 16:00 Uhr beginnt die öffentliche Sondersitzung des Stadtrats mit einer Einwohnerfragestunde. FCK-Hauptsponsor Harald Layenberger hat die Fangemeinde zum "Flagge zeigen" am Rathaus aufgerufen. Eine Entscheidung ist am Montag allerdings noch nicht zu erwarten, sondern eher eine ausführliche Diskussion mit anschließender Vertagung auf den 03. Februar. Es geht darum, wieviel Stadionmiete der FCK in den Saisons 2020/21 und 2021/22 bezahlen muss - und was die Stadt bei einer Reduzierung eventuell als Gegenleistung erhält (siehe Chronologie im DBB-Forum).

"Ohne FCK müsste die Stadt kurzfristig 70 bis 90 Millionen aufbringen"

Einer der Protagonisten im Stadtrat ist Michael Littig, der Fraktionsvorsitzender der CDU ist und bis zu seinem erzwungenen Rücktritt vor sieben Monaten auch Aufsichtsratsvorsitzender des FCK war. Er hat sich am Sonntagabend mit einer ausführlichen Mitteilung zu Wort gemeldet, in der er die Situation betriebswirtschaftlich analysiert. Littig appelliert für eine konstruktive Lösung im Sinne aller Beteiligten, die dem FCK auch die nötige Luft zum Atmen lässt, denn: "Ohne FCK müsste die Stadt Kaiserslautern kurzfristig über 70 bis 90 Millionen Euro aufbringen (2,95 Millionen Zinsen bis 2036, Rückzahlung 66 Millionen, abzüglich Erlöse aus Vermarktung Stadion und Gelände). Natürlich kann schöngerechnet werden und spekuliert werden. Aber weder als Stadtrat noch als ehemaliger Aufsichtsrat des FCK liegen mir Informationen vor, die eine andere Rechnung derzeit seriös zulassen. Aber gerne lasse ich mich überraschen!"

» Zum kompletten Schreiben des CDU-Fraktionsvorsitzenden Michael Littig

Fritz-Walter-Stadion - nicht "ob" sondern "wie"! Betriebswirtschaftliche Überlegungen (Vorwarnung: schwer verdaulicher Stoff)

"Gestern Abend war ich in Saarbrücken in der Saarlandhalle: Andy Scott (Sweet) hat mit Uriah Heep, Nazareth und Wishbone Ash Rocklegenden der 70er präsentiert. Ein richtig toller Abend - die alten haben es noch voll drauf, wenngleich natürlich unterstützt von vielen jungen. Und ja - ich schwelge gerne in der Vergangenheit und ein Grinsen beschleicht mein Gesicht, wenn ich an viele tolle Erlebnisse zurück denke.

Neben der Saarlandhalle gestern Abend dann ein Blick auf das Saarbrücker Ludwigsparstadion bzw. die Großbaustelle. Ich war dort zuletzt am 34.Spieltag der Bundesligasaison 85/86. Der FCK hat dort 0:6 gewonnen! Und heute: Anfang 2016 wurde dort der Neubau des Stadions begonnen. Geplante Kosten: 16 Mio Euro für 16.000 Zuschauer. Die Kosten sind zwischenzeitlich auf 41 Mio (!!!) gestiegen - ein Ende ist nicht in Sicht. Am Ende steht zunächst nur eine regionalligafähige Spielstätte.

Was hat das mit unserem Fritz-Walter-Stadion bzw. den aktuellen Diskussionen in Kaiserslautern zu tun? Unsere Stadt steht diesbzgl. wieder einmal vor existentiellen Entscheidungen. Alle emotionalen Argumente sind seit Jahren ausgetauscht. Jeder weiß, dass ich stolzes Mitglied, Fan und nun auch wieder Dauerkartenbesitzer in der Westkurve bin. Zum FCK und dessen Bedeutung ist schon fast alles gesagt. Alle Emotionen sind beschrieben und Liebeserklärungen kundgetan. Nun geht es aber um Sachentscheidungen im Stadtrat von Kaiserslautern!

Als Stadtrat überlege ich mir gerade folgendes: sollte es nicht gelingen, dem FCK eine Restchance für eine Perspektive "1.Bundesliga" zu erhalten und der FCK sich die Spielstätte Fritz-Walter-Stadion nicht mehr leisten können, dann führt das offensichtlich dazu, dass das Fritz-Walter-Stadion als Bundesligaspielstätte aufgegeben wird. Weder der laufende Unterhalt (siebenstellig im Jahr) geschweige denn größere Erhaltungsinvestitionen für das Stadion sind in Kaiserslautern in irgendeinem Haushalt eingeplant. Der "Mieter" muss das tragen.

Aber den Mieter gibt es evtl. nicht mehr??? (so ein Horrorszenario) Was bedeutet das konkret?: (Die wesentlichen Fakten sind öffentlich hier zu finden: Beteiligungsübersicht: Fritz-Walter-Stadion Kaiserslautern GmbH & Änderung des Pacht- und Betreibervertrages im Jahr 2014)

Um es kurz zu machen:

- ohne FCK muss Kaiserslautern kurzfristig über 70 bis 90 Mio Euro aufbringen (2,95 Mio Zinsen bis 2036 , Rückzahlung 66 Mio, abzüglich Erlöse aus Vermarktung Stadion und Gelände). Natürlich kann schöngerechnet werden und spekuliert werden. Aber weder als Stadtrat noch als ehemaliger Aufsichtsrat des FCK liegen mir Informationen vor, die eine andere Rechnung derzeit seriös zulassen. Aber gerne lasse ich mich überraschen!

- Investitionsschutz: das Fritz-Walter-Stadion ist evtl. die wertvollste Investition in Kaiserslautern. Der Neubau eines vergleichbaren Stadions ist heute mit mindestens 300 Mio Euro zu kalkulieren. Der Marktwert ist natürlich ein anderer. Ohne Mieter ist der Wert nicht nur Null sondern evtl. sogar negativ (Immobilie - nicht Grundstück). Ähnlich wie andere öffentliche Einrichtungen, Schwimmbäder, Theater uva. Sehr wohl ergibt sich aber in der gesellschaftlichen Gesamtbetrachtung ein Wert für die Kommune i.S.v. Lebensqualität, Attraktivität der Gemeinde etc. In anderen Städten ist es eher die Frage, wie können wir ein Stadionprojekt realisieren und nicht: wie werde ich mein Stadion los! Zunächst laufen wir also Gefahr, dass wir die prägende Investition in Kaiserslautern der vergangenen 70 Jahren ggf. fahrlässig vernichten und dann auch in den Büchern abschreiben müssen.

- Rückblick auf Saarbrücken: am Beispiel Saarbrücken wird zudem offensichtlich, dass es in Kaiserslautern neben dem Fritz-Walter-Stadion nie (NIE!!!!!) wieder eine regionalligataugliche Spielstätte geben wird, zumindest keine, die eine seriöse Entwicklungsperspektive für eine Bundesligateilnahme bietet. Wir werden in KL wohl absehbar weder 41 Mio plus X aufbringen können geschweige denn die Infrastruktur und Planung für eine neue Spielstätte entwickeln. AUCH NICHT FÜR REGIONALLIGA!!!!! (gut - darüber kann man vielleicht noch streiten - aber mehr nicht)

Ich denke, dass ich diese Szenarien nicht weiter ausführen muss. Wichtig sicher noch folgende Überlegung: "Investoren".

Ein Investor ist jemand, der Ressourcen (Geld, Zeit, Expertise, etc.) einbringt und eine Rendite (i.d.R. monetär) erarbeiten möchte. Im Kontext von Immobilien ist das vergleichsweise gut kalkulierbar. Investitionen in einen Drittligisten sind sicher maximal spekulativ und erfordern neben richtig viel Geld auch eine gute Portion positiver Verrücktheit und den Glauben an (mindestens kleine) Wunder. Wunder können wir in Kaiserslautern - ich war schon bei einigen dabei. Aber ohne Stadion wird das unendlich viel schwerer. Wie soll der FCK aktuell Investoren mobilisieren, wenn es keine kalkulierbare Spielstätte gibt?

Bei allem was ich nun geschrieben habe, könnte man meinen, dass es nur einen Schluss geben kann und zwar den, dass die Stadt Kaiserslautern geradezu bedingungslos unterstützen muss! Tatsächlich fehlt mir auch ohne jeden Bezug zu einem 1.FCK eine alternative Antwort. Allerdings hat Kaiserslautern keinen Cent übrig und ich kann es auch nur schwer akzeptieren, dass eine zweifelsohne überregional begründete Investition von einer bekanntlich finanziell am Ende stehenden Stadt alleine geschultert werden soll!

Vor diesem Hintergrund ist es die Pflicht aller Stadträte jede Entscheidung auf das sachlich bestmöglich belastbare Fundament aufzubauen. Dazu zählt auch in diesem speziellen Fall die Betrachtung des Partners 1. FCKaiserslautern. In diesem Szenario ist der FCK für mich eben nicht irgendein Mieter sondern ein Partner einer sprichwörtlichen Schicksalsgemeinschaft. Und es geht nicht nur darum, dass dieser Partner ein oder zwei weitere Jahre überlebt, sondern eine echte Perspektive hat, um in der langfristigen Kalkulation gemeinsame Ziele erreichen zu können: Aufstieg in die Zweite und Erste Bundesliga - mit allen gewaltigen Nutzenpotentialen für alle Partner!!! Ohne diese Perspektive fällt jedes betriebswirtschaftliche Szenario zur weiteren Stützung des Fritz-Walter-Stadions zusammen, wonach dann tatsächlich nur noch bleibt zu prüfen, ob das Stadion als Kulturdenkmal erhalten werden kann. (durchaus ernst gemeint).

Wichtig ist daher auch die kritische Betrachtung des 1.FCK. Daher auch die Fragen im Antrag des Stadtrates zur Situation des 1.FCK. Ich hoffe, dass es dem FCK gelingt hier eine Planung vorzustellen, die Zutrauen in eine geeignete Entwicklung fördert. Ein Partner ist für mich natürlich nur jemand, der Normen, Werte, Richtlinien, Satzungen und Gesetze respektiert und stützt! Geschäfte mit Personen, die das sichtbar nicht interessiert sind für mich grundsätzlich ausgeschlossen!

Ich will und kann hier nicht damit schließen, dass ich hier die zwingende und bedingungslose Unterstützung der FCK-Anträge propagiere. Ich glaube jedoch, dass ansatzweise transparent geworden ist, wie komplex das ganze ist und dass es viele unterschiedliche Betrachtungsweisen und Blickwinkel gibt.

Klar ist nicht nur für mich, dass die Stadt Kaiserslautern und der 1.FCK untrennbar miteinander verbunden sind und sich alle maximal anstrengen müssen und für eine gemeinsame Lösung kämpfen müssen. Bei jedem anderen Szenario wird der FCK und ganz sicher auch die Stadt verlieren. Gewinner können allenfalls Dritte, beispielsweise Immobilieninvestoren sein, die ihren Profit auf unserem Rücken aufbauen.

FCK und Stadt können daher aktuell nur gemeinsam gewinnen!

Sollte das Stadion nicht weiter betrieben werden können, dann müsste tatsächlich Mark Forster das Licht ausmachen. Dass das absoluter Mist ist und das braucht man sicher nicht zu erklären. Die Frage ist also nicht "ob der FCK unterstützt wird" sondern "wie" es Stadt und FCK gemeinsam gelingen kann, wieder ganz nach oben zu kommen!"

Quelle: Der Betze brennt

Weitere Links zum Thema:

- Chronologie im DBB-Forum: FCK beantragt Mietminderung - Stadtrat berät im Januar
Der Verein führt als eingetragener Verein den Namen 1. Fußball-Club Kaiserslautern e.V. (1. FCK) und hat seinen Sitz in Kaiserslautern. Seine Farben sind rot und weiß. (...) Das Stadion trägt den Namen Fritz-Walter-Stadion. (Vereinssatzung des 1. FC Kaiserslautern e.V. - Artikel 1, Absatz 1)



Beitragvon de79esche » 19.01.2020, 21:49


Was war denn das bitteschön für ein Kredit und warum wurde der nicht schonmal umgeschuldet. Nach 20 Jahren muss!!! so ein Kredit ausgelöst sein. Wurde der bei Herrn Shark abgeschlossen (wer ihn nicht kennt, kann ihn googeln :wink:)?
Ohne Quatsch, da muss schnell eine andere Lösung her sonst wird das die unendliche Geschichte.
#StrongerThanFear



Beitragvon babsack » 19.01.2020, 22:55


Die Stadt hat ja schön öfters Zugeständnisse gemacht, also sollte es diesmal für 2 weitere Jahre 3. Liga eben nochmals geschehen.
Die Einzige Lösung heißt sportlicher Erfolg und in den höheren Ligen etablieren. Da wurde in den letzten Jahren zu viel gequatscht und zu wenig gehalten.
Nicht nur der FCK sondern auch die Stadt ist von den Erfolgen abhängig, das müssen die Verantwortlichen mal
beherzigen.

Jetzt mit Merk und seinem Team habe ich die Hoffnung, das ein verantwortungsbewusster Umgang mit solchen Situationen und Erleichterungen statt findet.

Zu dem Thema FCK Anteile, Weichel will schon kein Immobilienbesitzer sein, was will er als Politiker dann mit Unternehmensanteilen, Aktionär oder Shareholder passt doch da noch weniger in das Bild.

Natürlich muss er mit der Kette rasseln, aber ob da am Ende tatsächlich FCK Anteile an die Stadt übergehen, kann ich mir nicht vorstellen.

Die Stadt hat nur die eine Möglichkeit, nochmals zusagen und hoffen auf den Turnaround, schafft es der FCK nicht, wären die Anteile bald auch nicht mehr viel wert.



Beitragvon Mephistopheles » 20.01.2020, 00:52


Rheinteufel2222 hat geschrieben:Michael Littig auf facebook:

"Ein Partner ist für mich natürlich nur jemand, der Normen, Werte, Richtlinien, Satzungen und Gesetze respektiert und stützt! Geschäfte mit Personen, die das sichtbar nicht interessiert sind für mich grundsätzlich ausgeschlossen!"
https://www.facebook.com/michael.littig.9/posts/2964959656869753

Wenn er damit wohl meint?


Das ist ene gute Frage! :wink:

Gut finde ich auch den Littig!



Beitragvon Schorleinferno » 20.01.2020, 06:46


Rheinteufel2222 hat geschrieben:Michael Littig auf facebook:

"Ein Partner ist für mich natürlich nur jemand, der Normen, Werte, Richtlinien, Satzungen und Gesetze respektiert und stützt! Geschäfte mit Personen, die das sichtbar nicht interessiert sind für mich grundsätzlich ausgeschlossen!"
https://www.facebook.com/michael.littig.9/posts/2964959656869753

Wenn er damit wohl meint?


Vielleicht den Uerdingen- Russen :lol:

Laut Rheinpfalz ist der FCK immer noch in Verhandlungen mit Becca und viele wirkliche alternativen gibt es offensichtlich nicht. Die Personalie L. im Stadtrat könnte nun zum echten Problem werden wenn da wieder irgendwelche Machtspielchen getrieben werden.

Er spricht es auch ganz offen an. Da gibt es wenig interpretationsspielraum. Ansonsten viel Text und wenig Inhalt und noch weniger Neues. Ein Typisches Politikerstatement.



Beitragvon flidp » 20.01.2020, 08:13


Jo1954 hat geschrieben:Edit aktuell DIE Rheinpfalz - natürlich RPlus https://www.rheinpfalz.de/lokal/kaisers ... am-montag/

Herr Redzimski, Sie kennen den Sachverhalt, die Problematik ums Stadion seit der "unglücklichen" Kredtivertragsgestaltung durch die Stadt KL - und schreiben so einseitig, das ist Stimmungsmache - WARUM?


Kannst Du mir kurz erläutern, inwiefern der Beitrag der Rheinpfalz Stimmungsmache ist?
Ich kann das gerade auch beim dritten Durchlesen nicht erkennen ....



Beitragvon FckSchrat » 20.01.2020, 08:14


Hier hat offensichtlich FB mit zur Meinungsänderung beigetragen. Nachdem er beim FCK nicht durchgekommen ist,hat er jetzt den OB am Haken und dieser glaubt auch wieder alle Versprechungen.
Wie schnell Du auch läufst -
DU SCHLÄGST ALLE,
die zu Hause bleiben!



Beitragvon Betze_FUX » 20.01.2020, 08:26


FckSchrat hat geschrieben:Hier hat offensichtlich FB mit zur Meinungsänderung beigetragen. Nachdem er beim FCK nicht durchgekommen ist,hat er jetzt den OB am Haken und dieser glaubt auch wieder alle Versprechungen.

Meinst du jetzt Hr. Littig oder Becca?

Es bleibt zu hoffen dass die Mehrheit im Stadtrat diese oder eine ähnliche Sichtweise hat.
Keiner der beiden kann für sich überleben. wie ich schon die Tage mal schrieb, es geht "nur Zusammen!"

Aber mal sehen welche Überraschungen wir durch div kreative Köpfe noch präsentiert bekommen..
denn Wahrheit ist am Schluß allemal Wahrheit.




Zurück zu Fritz-Walter-Stadion

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 5 Gäste



cron