GerryTarzan1979 hat geschrieben: …...
Ach, und was ist eigentlich mit der Festlegung des Vereinswertes?
Ach so, stimmt ja, hatte ich doch Klatt vergessen. Genauso die Anschubfinanzierung. Mensch, wo ist nur mein Kopf heute...Miggeblädsch hat geschrieben:GerryTarzan1979 hat geschrieben: …...
Ach, und was ist eigentlich mit der Festlegung des Vereinswertes?
@GerryTarzan1979: Da kann ich dich beruhigen. Es läuft alles nach Plan. Wir haben ja erst ab dem 01.07.2019 und befinden uns bereits in guten Gesprächen
youneverwinalone hat geschrieben: …….
Aber ich fürchte,der Weg über die JHV führt in eine Sackgasse !
Jede Aufklärung muß bei Herrn Littig beginnen. Ohne
genaue Kenntnis aller Einzelheiten seines Rücktritts ist weder eine moralische noch eine juristische Bewertung der Abläufe auf hohem Niveau möglich.
…..
Die Position der GF ist absolut schlüssig.
Als Vertreter einer Kapitalgesellschaft haben sie das Recht und die Pflicht,bei einer dauerhaften Überschuldung und nicht ausreichender Liquidität beim
Amtsgericht die vorläufige Zahlungsunfähigkeit anzuzeigen.(Insolvenz) Im Profifußball bedeutet das den sofortigen Verlust der Lizenz.Das musste unbedingt vermieden werden.
…….
In diesem Szenario hatte Herr Klatt 2 Alternativen.
Er hat sich im Rahmen seiner Kompetenz für Becca entschieden und damit die Lizenz erhalten.Damit ist aus seiner Sicht alles gesagt.
Damit sind wir beim AR, also erneut bei Herrn Littig.
…...
@GerryTarzan1979: Ach so, die Anschubfinanzierung. Die hatte ich jetzt ganz vergessen. Joa, da läuft auch alles nach Plan. Von den insgesamt 0-25 Mio sind bereits die ersten 0 Euro geflossen. Alles wird gut.GerryTarzan1979 hat geschrieben:Ach so, stimmt ja, hatte ich doch Klatt vergessen. Genauso die Anschubfinanzierung. Mensch, wo ist nur mein Kopf heute...Miggeblädsch hat geschrieben: @GerryTarzan1979: Da kann ich dich beruhigen. Es läuft alles nach Plan. Wir haben ja erst ab dem 01.07.2019 und befinden uns bereits in guten Gesprächen
das siehst du leider falsch. die gf müssen erklären und klarstellen warum der becca deal besser war. dafür muß es beleg und belastbare gründe geben. genauso müssen die gf darlegen wie und warum plötzlich eine solche dringlichkeit (insolvens) usw. entstanden ist.youneverwinalone hat geschrieben:Liebe Freunde des ´alten ´FCK,
ich freue mich über jeden Beitrag , der sich für einen
werteorientierten Verein einsetzt.
Inzwischen haben Teilnehmer wie wkv, Miggedäsch, Ken, dachdieb und etliche Andere die Notwendigkeit einer
Aufarbeitung der Vergangenheit als Voraussetzung für eine den FCK-Idealen verpflichtete Zukunft überzeugend
dargestellt.
Aber ich fürchte,der Weg über die JHV führt in eine Sackgasse !
Jede Aufklärung muß bei Herrn Littig beginnen. Ohne
genaue Kenntnis aller Einzelheiten seines Rücktritts ist weder eine moralische noch eine juristische Bewertung der Abläufe auf hohem Niveau möglich.
Ich kann nur warnen :eine Vereinsversammlung ist KEINE
Gerichtsverhandlung. Es gibt keine Aussagen unter Eid.
Die Position der GF ist absolut schlüssig.
Als Vertreter einer Kapitalgesellschaft haben sie das Recht und die Pflicht,bei einer dauerhaften Überschuldung und nicht ausreichender Liquidität beim
Amtsgericht die vorläufige Zahlungsunfähigkeit anzuzeigen.(Insolvenz) Im Profifußball bedeutet das den sofortigen Verlust der Lizenz.Das musste unbedingt vermieden werden.
Bei mehr als 20 Mio Schulden und einem dauerhaften strukturellen Defizit war und ist der FCK in punkto
Kaptitalbeschaffung in einer schwierigen Situation.
Die Hauptgläubiger bestimmen die Spielregeln.
Forderungen nach personellen Veränderungen beim Schuldner sind keineswegs ungewöhnlich. Entsprechende
Verhandlungen sind selten transparent. Im Gegenteil- strenge Vertraulichkeit ist oftmals Voraussetzung für
fresh money.
In diesem Szenario hatte Herr Klatt 2 Alternativen.
Er hat sich im Rahmen seiner Kompetenz für Becca entschieden und damit die Lizenz erhalten.Damit ist aus seiner Sicht alles gesagt.
Damit sind wir beim AR, also erneut bei Herrn Littig.
Sehr geehrter Herr Littig ,
ihr Wunsch nach Ruhe und Entspannung ist absolut ver-
ständlich.Aber entweder wurden Sie zum Rücktritt gezwungen .Das wäre möglicherweise Nötigung oder Erpressung und damit strafbar. Oder Sie sind freiwillig zurückgetreten. Das wäre nicht mal eine Verletzung der Satzung, sondern nur eine menschlich miese Missachtung des Wählerwillens seitens der Geldgeber ohne rechtliche Relevanz.
Ohne eine frühzeitige und belastbare Stellungnahme Ihrerseits wird die JHV zum Desaster für Ihre Unterstützer. Dann bleibt nur verbale Empörung ohne
jegliche Konsequenz!
Bitte bedenken Sie : Investoren sind wie Eisberge - man sieht die Spitze, ist erschrocken , aber die eigentliche Gefahr lauert unter der Oberfläche !
Bin da absolut bei dir, das mit der Insolvenz verstehe ich auch nicht. (OK, bin kein BWL´er)Miggeblädsch hat geschrieben: Natürlich musste eine Insolvenz auf jeden Fall verhindert werden. Da bin ich ganz bei dir. Wenn eine Insolvenz im Falle einer Entscheidung gegen Becca tatsächlich gedroht hätte (was ich nicht glaube) hätten Michael Littig und Jürgen Kind niemals gegen Becca gestimmt. Ganz sicher nicht.
Und da das Angebot der Regionalen besser und umfangreicher war, insbesondere auch den Ausfall des Quattrex-Kredites abgefangen hätte, muss mir Herr Klatt erst mal erklären, wieso er dann hätte Insolvenz anmelden müssen. Nur bei Herrn Becca musste er es nicht? Obwohl Becca bis heute keinen einzigen Cent überwiesen hat?
Ich behaupte: Klatt hat uns allen einen riesigen Insolvenz-Bär aufgebunden. Der war allerdings zu schwer für die schmalen Schultern von Paul Wüst....
GerryTarzan1979 hat geschrieben:Bin da absolut bei dir, das mit der Insolvenz verstehe ich auch nicht. (OK, bin kein BWL´er)Miggeblädsch hat geschrieben: Natürlich musste eine Insolvenz auf jeden Fall verhindert werden. Da bin ich ganz bei dir. Wenn eine Insolvenz im Falle einer Entscheidung gegen Becca tatsächlich gedroht hätte (was ich nicht glaube) hätten Michael Littig und Jürgen Kind niemals gegen Becca gestimmt. Ganz sicher nicht.
Und da das Angebot der Regionalen besser und umfangreicher war, insbesondere auch den Ausfall des Quattrex-Kredites abgefangen hätte, muss mir Herr Klatt erst mal erklären, wieso er dann hätte Insolvenz anmelden müssen. Nur bei Herrn Becca musste er es nicht? Obwohl Becca bis heute keinen einzigen Cent überwiesen hat?
Ich behaupte: Klatt hat uns allen einen riesigen Insolvenz-Bär aufgebunden. Der war allerdings zu schwer für die schmalen Schultern von Paul Wüst....
Wieso hat man sich anfangs für das regionale Angebot entschieden? Wenn diese Frage noch offen gewesen wäre, dass hätte man das doch nie kurzzeitig favorisiert. Aber so geht das Ping-Pong-mäßig hin und her und auf einmal wird Druck erzeugt, indem gesagt wird: "Becca oder Insolvenz" Ich versteh das nicht.
Aber vielleicht können das eher andere besser erklären. Ich stelle da lieber die Fragen.
Das ist nicht ganz richtig. Die Lizenz wird jede Runde neu beantragt. Die Kapitalgesellschaft muß bei Beantragung der Lizenz ein Guthaben von 1 Million Euro nachweisen. Warum? Dieser Betrag ist für die DFL die Absicherung das die Kapitalgesellschaft die Saison bestreiten kann und ein vorzeitiger Lizenzentzug aufgrund einer Insolvenz unwahrscheinlich werden läßt.youneverwinalone hat geschrieben: Die Position der GF ist absolut schlüssig.
Als Vertreter einer Kapitalgesellschaft haben sie das Recht und die Pflicht,bei einer dauerhaften Überschuldung und nicht ausreichender Liquidität beim
Amtsgericht die vorläufige Zahlungsunfähigkeit anzuzeigen.(Insolvenz) Im Profifußball bedeutet das den sofortigen Verlust der Lizenz.Das musste unbedingt vermieden werden.
!
Betze_FUX hat geschrieben:Aber quattrex kann doch nicht einfach aussteigen. Die haben doch einen gültigen Vertrag mit dem FCK!!
Also ich hoffe mal er ist/war mit demmfck geschlossen, und nicht mit hr. Klatt...
Oder es wurde damals schon eine Klausel in den Vertrag eingebaut die ein Sonderkündigungsrecht bei ausscheiden eines M. Klatt aus dem Verein einräumt...
oleola hat geschrieben: ...
Aus meiner Sicht wäre die einzig logische Erklärung, der Ausstieg von Quattrex im Fall der Nichtannahme des Becca Angebots. Vielleicht hat man da weiche Knie bekommen und den Regionalen das nicht zugetraut. Würde eventuell das Umschwenken von Paul Wüst erklären.
Betze_FUX hat geschrieben: Aber quattrex kann doch nicht einfach aussteigen. Die haben doch einen gültigen Vertrag mit dem FCK!!
Also ich hoffe mal er ist/war mit demmfck geschlossen, und nicht mit hr. Klatt...
Oder es wurde damals schon eine Klausel in den Vertrag eingebaut die ein Sonderkündigungsrecht bei ausscheiden eines M. Klatt aus dem Verein einräumt...
[/quote]Miggeblädsch hat geschrieben:
@GerryTarzan1979: Ach so, die Anschubfinanzierung. Die hatte ich jetzt ganz vergessen. Joa, da läuft auch alles nach Plan. Von den insgesamt 0-25 Mio sind bereits die ersten 0 Euro geflossen. Alles wird gut.
Das Horrorszenario "Becca oder Insolvenz" wurde bereits in den Folgetagen der gekippten Beiratsmehrheit "pro Becca" von Klaus Dienes in das Reich der Märchen verwiesen.oleola hat geschrieben: Aus meiner Sicht wäre die einzig logische Erklärung, der Ausstieg von Quattrex im Fall der Nichtannahme des Becca Angebots. Vielleicht hat man da weiche Knie bekommen und den Regionalen das nicht zugetraut. Würde eventuell das Umschwenken von Paul Wüst erklären.
Das liest sich schon sehr deutlich. Nicht genug, dass Sachs, Dienes und die weiteren Regionalinvestoren für das kurzerhand durch Quattrex gerissene Loch in die Bresche gesprungen wären, nein: auch hätten sie wesentlich bessere Zinskonditionen für den Verein geboten.Wochenblatt-Reporter hat geschrieben:
[...] 'Das Horrorszenario Insolvenz wurde auch in der Presse als Teufel an die Wand geworfen. "Wir haben mit Quattrex gesprochen und den hohen Zins bemängelt. Wir hätten letztendlich auch diese vier Millionen noch als Kredit gegeben, allerdings zu wesentlich besseren Zinssätzen als Quattrex. Diese Firma feiert sich als Retter klammer Fußballvereine, dabei lässt sie diese mit Wucherzinsen ausbluten", beklagt Dienes.
Insgesamt hatte die Gruppe von regionalen Investoren - genauso wie Becca - 25 Millionen Investition in den Raum gestellt.'
Die Aktion mit Keßler war so was von unterhalb der Gürtellinie! Bin ich richtig informiert, dass Klatt jede Kommunikation mit ihm verweigert hat? Ist auch überzwerch, wissen zu wollen, mit wem man verhandelt. Das geht doch den Vorstand der e.v. nichts an ... Oder etwa doch? Der Aderlass an guten Leuten ist groß: Keßler, Buck, Littig. Irgendwann wird auch Kind rausgemobbt von dieser Seilschaft!Stormer hat geschrieben:Mich wundert das die Geschichte mit Rainer Kessler mittlerweile völlig außer Acht gelassen wird.
Man beruft den Vorstandsvorsitzenden e.V. ab ohne einen Nachfolger zu haben und gibt den e.V. für das Amtsgericht zum Abschuß frei. Das ist für mich grob vereinsschädigendes Verhalten.
Meines Wissens wurde doch sogar ein Antrag beim Amtsgericht gestellt zur Einsetzung eines Notvorstands? Man ist pleite und dann so eine Aktion? Ein Notvorstand kostet richtig Geld.
jupp77 hat geschrieben: …..
Das, was über die Presse verfügbar ist, lässt für mich als normalen Fan ohne tiefere juristische und finanzwissenschaftliche Sachkenntnis keinen anderen Schluss zu, als dass hier andere - nicht genannte - Interessen im Vordergrund standen. Ob diese im Interesse des Vereins standen - das Kriterium, um das es hier geht - darf jeder in einer ruhigen Minute für sich selbst entscheiden.
Aufklärung darüber, welche Interessen das waren, nicht mehr und nicht weniger, erwarte ich als Vereinsmitglied von der Geschäftsführung im Rahmen einer beschlussfähigen Mitgliederversammlung.
@wernerg1958: Da tust du Jürgen Kind unrecht. Er handelt nach dem Motto: FCK ist alles. Und so hat er sich auch verhalten während der ganzen Zeit. Jürgen Kind ist weiter weg von BBK als die Erde von Alpha-Centauri.wernerg1958 hat geschrieben: Aus meindr Sicht ist Kind schon bei BBK er handelt doch schon seit Jahren nach dem Motto: Dabei sein ist alles! Ich kenne den nur als Schweiger auf dem Stuhl des Postens den er inne hat.
An ALLE:Miggeblädsch hat geschrieben:jupp77 hat geschrieben: …..
Das, was über die Presse verfügbar ist, lässt für mich als normalen Fan ohne tiefere juristische und finanzwissenschaftliche Sachkenntnis keinen anderen Schluss zu, als dass hier andere - nicht genannte - Interessen im Vordergrund standen. Ob diese im Interesse des Vereins standen - das Kriterium, um das es hier geht - darf jeder in einer ruhigen Minute für sich selbst entscheiden.
Aufklärung darüber, welche Interessen das waren, nicht mehr und nicht weniger, erwarte ich als Vereinsmitglied von der Geschäftsführung im Rahmen einer beschlussfähigen Mitgliederversammlung.D'accord.
Beschlussfähig muss die Versammlung sein, sonst wird es eine Micky-Maus-Veranstaltung, die man sich sparen kann. Das Problem, welches ich sehe, ist, dass Herr Klatt derjenige ist, welcher die meisten Fragen beantworten müsste. Der Einzige, der wirklich Licht ins Dunkel bringen kann. Herr Klatt wiederum ist als Geschäftsführer Finanzen aber Organ der ausgegliederten Kapitalgesellschaft. Somit ist er im Grunde genommen gar nicht anwesenheitspflichtig bei der Mitgliederversammlung des Vereins...…
Ich sags mal so: Als intelligenter Mensch wird er mitgekriegt haben, dass die Mitglieder Fragebedarf haben. Als einer der Hauptakteure des aufgeführten Theaterstücks kann und sollte er zur unabdingbaren Wahrheitsfindung beitragen.
Tut er das nicht bzw. ist gar nicht anwesend, so ist das für mich auch eine Antwort. Und zwar die, die ich erwartet habe.
Da geht es eigentlich nicht darum mit wem verhandelt wurde. Der Verein hatte vor der Ausgliederung ein Konto und Einnahmen die auf dieses Konto geflossen sind (Mitgliedsbeiträge, Bandenwerbung etc...). Jetzt gibt es nur noch das Konto von der GmbH, d.h. Klatt hat sich alle Einnahmen unter den Nagel gerissen. Aber ein Einnahmen-Verteilungskonzept bzw.Budgetschlüssel ist bis heute noch nicht umgesetzt. Die Leute der anderen Abteilungen wissen gar nicht wie und auf Grundlage von was sie arbeiten sollen.Mephistopheles hat geschrieben:Die Aktion mit Keßler war so was von unterhalb der Gürtellinie! Bin ich richtig informiert, dass Klatt jede Kommunikation mit ihm verweigert hat? Ist auch überzwerch, wissen zu wollen, mit wem man verhandelt. Das geht doch den Vorstand der e.v. nichts an ... Oder etwa doch? Der Aderlass an guten Leuten ist groß: Keßler, Buck, Littig. Irgendwann wird auch Kind rausgemobbt von dieser Seilschaft!Stormer hat geschrieben:Mich wundert das die Geschichte mit Rainer Kessler mittlerweile völlig außer Acht gelassen wird.
Man beruft den Vorstandsvorsitzenden e.V. ab ohne einen Nachfolger zu haben und gibt den e.V. für das Amtsgericht zum Abschuß frei. Das ist für mich grob vereinsschädigendes Verhalten.
Meines Wissens wurde doch sogar ein Antrag beim Amtsgericht gestellt zur Einsetzung eines Notvorstands? Man ist pleite und dann so eine Aktion? Ein Notvorstand kostet richtig Geld.