Neuigkeiten und Pressemeldungen zum 1. FC Kaiserslautern.

Beitragvon Ozelot » 01.12.2018, 17:20


:love: :love: :love:
Rheinteufel2222 hat geschrieben:Außerdem würde er schon rein onomastisch gut in unsere Tradition passen: Kuntz, Titz, Dick, Franco Foda - you know what I mean?

Wäre Christian Titz nicht schon vorher mein absoluter Wunschkandidat gewesen, wäre er es spätestens jetzt.
Wenn das IRGENDWIE zu machen ist, dann :bitte: :bitte: machen!



Beitragvon Yogi » 01.12.2018, 17:22


devil-nk hat geschrieben:Wir werden dieses Jahr weder mit Auf-noch mit Abstieg was zu tun haben.
Das sollte jetzt die Chance sein, mit einem zeitgemäßen Trainer, ab sofort mit dieser Mannschaft die nächste Saison vorzubereiten.
Ziel Platz Eins!
Ist absolut realistisch, WENN die Personalie Trainer nun endlich sitzt.



das seh ich auch so, Mannschaft zusammen halten, ein Spielsystem einbringen , sich einspielen und Aufstieg nächste Saison mit aller Macht anstreben. Wenn möglich noch Sturm und Mittelfeld nach bessern.



Beitragvon MarcoReichGott » 01.12.2018, 17:25


Yogi hat geschrieben:Erinnere nur mal daran mit 1 Spitze gegen den 17 . Pauli auf zulaufen...daheim... 5 Spieltage vor Ende der Saison bei Tabellenplatz 2// Ergebnis bekannt


Echt mal. Der Runjaic. Da hat der die Wahl als zweiten Stürme eine der Granaten Philip Hofmann oder Sebastion Jaob zu bringen. Und dann stellt der Idiot doch glatt ein 4-5-1 mit dem Mittelfeld Karl-Ring-Demirbay-Matmour-Zimmer spielen. Runjaic raus!



Beitragvon ..:NECKARTEUFEL:.. » 01.12.2018, 17:27


Yogi hat geschrieben:
devil-nk hat geschrieben:Wir werden dieses Jahr weder mit Auf-noch mit Abstieg was zu tun haben.
Das sollte jetzt die Chance sein, mit einem zeitgemäßen Trainer, ab sofort mit dieser Mannschaft die nächste Saison vorzubereiten.
Ziel Platz Eins!
Ist absolut realistisch, WENN die Personalie Trainer nun endlich sitzt.



das seh ich auch so, Mannschaft zusammen halten, ein Spielsystem einbringen , sich einspielen und Aufstieg nächste Saison mit aller Macht anstreben. Wenn möglich noch Sturm und Mittelfeld nach bessern.

Darum geht es doch!
Der Trainer jetzt muss mit dem Personal jetzt auskommen, wie soll er da die nächste Saison vorbereiten? Im Wintertrainingslager werden wenig wenn überhaupt neue Spieler kommen, die er für seine Vorstellung von Fussball bräuchte.
Also sollte jetzt ein Trainer kommen, der aus dem vorhandenen das Beste macht, wobei ganz klar sein muss, dass es für ihn nicht wie bei MF automatisch nächste Saison weiter geht.
Niemals hätten wir es zulassen dürfen, dass Stefan Kuntz vom Betze vertrieben wird! Wer Erfolg hatte, kann auch Misserfolg haben, aber er weiß dann immer noch wie man Erfolg haben kann!



Beitragvon EchterLauterer » 01.12.2018, 17:31


Sucht Euch einen aus:
https://www.transfermarkt.de/trainer/ve ... =40&plus=0
Das sind nur die Deutschen, aus dem Ausland wäre Leute wie Jaap Stam oder Philip Cocu frei ...

Ich denke aber eher, es wird einer wie Hitz (kommt ja ganz nebenbei aus der Gegend) oder ... Andreas Hinkel. Albertas Klimawiszys.
Die einzige Gabe, die wahrhaft gerecht unter den Menschen aufgeteilt ist, ist der Verstand. Denn ein jeder glaubt, er habe genug davon. Pinkfarbener Text ist in jedem Falle Ironie, schwarzer Text aber vielleicht auch.
Die dritte Zeile dieser Signatur ist dem Forumssignaturwart gewidmet.



Beitragvon Block Acht » 01.12.2018, 17:32


MäcDevil hat geschrieben:Der FCK muss jetzt den richtigen Trainer verpflichten...und das in kurzer Zeit. Damit noch eine Mini-Chance für den Aufstieg besteht. Schwere Aufgabe! Punkte gibt es noch satt.


Sorry, aber das ist völlig realitätsfremd, das Thema Aufstieg können wir für diese Saison abhaken. In den letzten fünf Jahren brauchte man MINDESTENS 63 Punkte für RANG 3. Im Moment haben die besten fünf Teams der Liga HINTER OSNABRÜCK ca. 30 Punkte, d.h. einen Schnitt von ca. 1,76 Pkt pro Spiel.

Sollte jetzt der neue Trainer einen Schnitt von 2 Pkt. pro Spiel holen wäre das schon außerordentlich gut. Das wären dann genau 63 Pkt. nach 38 Spieltagen. Dass dies dann für den Aufstieg reicht ist absolut unrealistisch, genau wie der Schnitt von 2 Pkt.

In dieser Situation noch das Wort Aufstieg in den Mund zu nehmen, ist rein mathematisch betrachtet einfach nur Quatsch.
"Das ärgerlichste am Ärger ist, dass man sich schadet, ohne anderen zu nutzen."
Kurt Tucholsky



Beitragvon potto » 01.12.2018, 17:35


Mit dem richtigen, jungen unverbrauchten Trainer ist diese Saison noch alles drin.

Die Jungs sind doch froh, dass sie endlich wieder frei atmen können. Das Lachen wird auch wieder zurück kommen, nachdem der Selbstdarsteller endlich weg ist. Unglaublich, wie lange der hier dillettieren durfte. Unglaublich!

Und ja, junge Spieler wollen nicht überdimensional viel freie Tage haben, weil jemand nicht schnell genug in Gladbach sein kann, sondern die wollen hart trainieren und sich verbessern. Sportlich weiterkommen.

Mit dem richtigen Trainer werden wir eine andere Mannschaft sehen, obwohl es die gleichen Spieler sind. Der Aufstieg ist dann immer noch drin!



Beitragvon TheBodo29 » 01.12.2018, 17:38


EchterLauterer hat geschrieben:Sucht Euch einen aus:
https://www.transfermarkt.de/trainer/ve ... =40&plus=0
Das sind nur die Deutschen, aus dem Ausland wäre Leute wie Jaap Stam oder Philip Cocu frei ...

Ich denke aber eher, es wird einer wie Hitz (kommt ja ganz nebenbei aus der Gegend) oder ... Andreas Hinkel. Albertas Klimawiszys.


Stanislawski!!!



Beitragvon ..:NECKARTEUFEL:.. » 01.12.2018, 17:41


Beim SWR spricht man von Ruthenbeck oder Härtel.
Dann bitte Härtel!
Niemals hätten wir es zulassen dürfen, dass Stefan Kuntz vom Betze vertrieben wird! Wer Erfolg hatte, kann auch Misserfolg haben, aber er weiß dann immer noch wie man Erfolg haben kann!



Beitragvon Forever Betze » 01.12.2018, 17:44


Ruthenbeck. Da könnte mir schon wieder die Krawatte platzen. Zwar bei weitem nicht so schlimm wie Oral, Fach, Möhlmann oder so aber trotzdem ein Trainer der überall scheiterte ohne jemals Erfolg nachgewiesen zu haben.

Härtel wäre super.

Sollte es zwischen den beide gerade Gespräche geben wäre das eine Wahl zwischen Top und Flop.



Beitragvon Oracel » 01.12.2018, 17:48


Wenn es Härtel wäre, wäre es super, dann könnten wir 3 Kreuze machen! Abwarten und hoffen. Mal sehen was so durchdringt,morgen mal Fluchlich schauen...



Beitragvon devil-nk » 01.12.2018, 17:50


..:NECKARTEUFEL:.. hat geschrieben:
devil-nk hat geschrieben:Wir werden dieses Jahr weder mit Auf-noch mit Abstieg was zu tun haben.
Das sollte jetzt die Chance sein, mit einem zeitgemäßen Trainer, ab sofort mit dieser Mannschaft die nächste Saison vorzubereiten.
Ziel Platz Eins!
Ist absolut realistisch, WENN die Personalie Trainer nun endlich sitzt.



das seh ich auch so, Mannschaft zusammen halten, ein Spielsystem einbringen , sich einspielen und Aufstieg nächste Saison mit aller Macht anstreben. Wenn möglich noch Sturm und Mittelfeld nach bessern.

Darum geht es doch!
Der Trainer jetzt muss mit dem Personal jetzt auskommen, wie soll er da die nächste Saison vorbereiten? Im Wintertrainingslager werden wenig wenn überhaupt neue Spieler kommen, die er für seine Vorstellung von Fussball bräuchte.
Also sollte jetzt ein Trainer kommen, der aus dem vorhandenen das Beste macht, wobei ganz klar sein muss, dass es für ihn nicht wie bei MF automatisch nächste Saison weiter geht.


Nein grade nicht.
Jetzt muss endlich mal perspektivisch gedacht werden. Es kann nicht sein, die Mannschaft im Sommer wieder komplett umzukrempeln. Das machen wir schon 20 Jahre so. Das Grundgerüst sollte diese Mannschaft sein mit punktuellen Verstärkungen. Die Weichen für den Aufstieg 2020 müssen jetzt gestellt werden.



Beitragvon ..:NECKARTEUFEL:.. » 01.12.2018, 17:57


@devil-nk

Wenn es DIESEN Trainer gibt, der diesen schwierigen Spagat schafft zwischen dem JETZT und der Zukunft, dann bin ich bei dir.

Kann Härtel das sein? Vielleicht, wer noch?
Niemals hätten wir es zulassen dürfen, dass Stefan Kuntz vom Betze vertrieben wird! Wer Erfolg hatte, kann auch Misserfolg haben, aber er weiß dann immer noch wie man Erfolg haben kann!



Beitragvon roterteufel81 » 01.12.2018, 17:59


Wenn der Aufstieg auch mit dem Nachfolger geschafft wird, wird es, außer es gibt ein finanzielles Wunder, bei Nicht-Insolvenz, darauf hinauslaufen, dass der Gürtel deutlich enger geschnallt werden muss und uns eine Menge Abgänge, inkl. Management (Bader & Klatts Verträge laufen aus) erwarten.

Von da aus stehe ich einem Aufbau und anvisiertem Platz 1 für die kommende Saison 19/20 unter den jetzigen Voraussetzungen eher mal skeptisch gegenüber.
"... denn Kellogg's Frosties schmecken sooo, die wecken den Tiger in dir (UND DIR!)"



Beitragvon Thomas » 01.12.2018, 18:09


Zur Info - um die Themen "Trainer-Entlassung" und "Trainer-Suche" ein bisschen übersichtlicher zu machen, haben wir soeben einen separaten Thread zur Suche eröffnet: Nachfolgersuche läuft: Wer wird FCK-Trainer?

Hier kann derweil weiter über das Thema "Trennung von Frontzeck" diskutiert werden.
Der Verein führt als eingetragener Verein den Namen 1. Fußball-Club Kaiserslautern e.V. (1. FCK) und hat seinen Sitz in Kaiserslautern. Seine Farben sind rot und weiß. (...) Das Stadion trägt den Namen Fritz-Walter-Stadion. (Vereinssatzung des 1. FC Kaiserslautern e.V. - Artikel 1, Absatz 1)



Beitragvon super-jogi » 01.12.2018, 18:35


..:NECKARTEUFEL:.. hat geschrieben:
-Hans- hat geschrieben:Ich wäre für die basisdemokratische Lösung. Mitglieder stimmen über den neuen Trainer namentlich ab. Wird der Trainer gefeuert, müssen die, die ihn geholt haben ebenfalls den Verein verlassen.

:daumen:
Besser kann man es nicht auf den Punkt bringen.


und wenn er dann erfolg hat, gehen dann die, die ihn nicht gewählt haben. Immer diese Schlaumeierei
Das Leben ist wie eine Klobrille. Man macht so einiges durch !



Beitragvon Flo » 01.12.2018, 18:44


Auf den Tag genau zehn Monate: Wir blicken zurück auf die Amtszeit von Michael Frontzeck.

Bild

Im Blickpunkt: Die FCK-Bilanz von Michael Frontzeck
Scheitern mit Ansage

Nach nur zehn Monaten ist Michael Frontzeck nicht mehr Trainer des 1. FC Kaiserslautern. Eine Entlassung mit langem Anlauf nach nur wenigen Zwischenhochs.

Am 01. Februar 2018 übernahm Michael Frontzeck das Traineramt vom erkrankten Jeff Strasser. Der FCK stand da mit nur zwölf Punkten auf dem letzten Tabellenplatz in der 2. Bundesliga. Auch deshalb statteten die Verantwortlichen um den ebenfalls neuen Sportvorstand Martin Bader den Mann an der Seitenlinie gleich mit einem Vertrag bis 2019 aus und trauten ihm auch einen eventuellen Neuaufbau in der 3. Liga zu. Und siehe da: Drei der ersten vier Spiele gewann Frontzeck mit seinem neuen Team, darunter das extrem wichtige Nachholspiel in Darmstadt. Der Abstand auf das rettende Ufer betrug zu diesem Zeitpunkt - am 21. Februar 2018 - nur noch drei Punkte.

Frontzeck bringt den FCK auf Tuchfühlung zu den Nichtabstiegsplätzen, aber dann werden erste Defizite sichtbar

Doch die danach folgenden Big-Point-Spiele in Aue und Fürth oder auch zuhause gegen Dresden wurden allesamt verloren. Zum ersten Mal ließen sich Kritikpunkte an Frontzecks Taktik und seiner Fußballphilosophie erkennen, da der FCK unbedingt jeden Punkt brauchte, aber nicht nur in den genannten Partien selten so spielte. Ende April stieg der FCK dann in Bielefeld ab. Die abschließenden beiden Saisonpartien gewannen die Roten Teufel, was für viele Fans bedeutungslos, für die Verantwortlichen neben der Bilanz von 23 Punkten aus 15 Spielen jedoch ein weiterer Faktor war, um an Frontzeck festzuhalten.

In die Drittliga-Saison starteten die Lautrer mit 18 neuen Spielern, was Frontzeck zunächst selbst nicht als Ausrede gelten lassen wollte, dann aber doch immer wieder gebetsmühlenartig wiederholte. Dieser Umbruch war trotz vieler ablösefrei gehender Leistungsträger aber nicht komplett erzwungen: So wurden erfahrene Profis wie Marcel Correia oder Halil Altintop, mit dem Frontzeck offensichtlich nicht auf einer Wellenlänge lag, vom Verein selbst weggeschickt.

Mission Wiederaufstieg: Frontzeck bekommt seinen Wunschkader - und wackelt trotzdem schon im August

Ungeachtet dessen wurde das Saisonziel klar definiert: Aufstieg. Die FCK-Führung war dafür ein hohes Risiko eingegangen und hatte Frontzecks neue Mannschaft mit weiteren Krediten "auf Pump" finanziert. Waren die ersten beiden Spiele gegen 1860 und Großaspach noch einigermaßen annehmbar, so war spätestens die Partie in Halle (0:2) am 11. August 2018 ein erstes ganz großes Alarmzeichen. Auch die folgenden Partien im DFB-Pokal gegen Hoffenheim und gegen Karlsruhe brachten wenig Besserung. Fortan suchte der nun selbst voll in der Kritik stehenden Frontzeck öffentlich regelmäßig einen anderen Schuldigen. Gegen Münster war es die Sommerhitze, in Zwickau der Schiedsrichter und über Wochen hinweg der Journalist Carsten Schröter-Lorenz, ein gebürtiger Kaiserslauterer, dem der Trainer letzten Endes sogar ein Frage-Verbot auferlegte - der "Kicker"-Redakteur hatte es gewagt, Frontzecks Taktik zu hinterfragen. Geschäftsführung und Aufsichtsrat sahen dies auch nicht alles unkritisch, verteidigten ihren Trainer aber weiter aufs Schärfste.

Sieben Punkte aus der englischen Woche im September beruhigten die Szenerie vorläufig. Doch wieder wurden die Big-Point-Chancen fahrlässig verspielt: Bei Spitzenreiter Osnabrück konnte man sehen, was fehlt, um wirklich ein Topteam der Liga zu sein. Und als sich vier Wochen später gegen destruktive Cottbuser erstmals die Chance auf Tabellenplatz 3 bot, versagten die Roten Teufel erneut. Torchancen waren an diesem Abend Mangelware und ein weiteres Problem wurde wieder deutlich: Der FCK unter Frontzeck hat ein Defizit bei Standardsituationen - während Gegner Cottbus nach einem Freistoß triumphierte.

Zu wenig Weiterentwicklung: Der FCK unter Frontzeck macht mehr Schritte zurück als nach vorne

Dieser Freitagabend leitete auch den schwarzen November ein, wo die Roten Teufel kein Spiel gewinnen konnten und nur einen einzigen Treffer erzielten. Auch Frontzecks Argumentation, dass die Zuschauer die 3. Liga annehmen sollen, darf nicht zählen. Lange hielt sich das treue Publikum ob der weitgehend dürftigen Leistungen seines Teams zurück, erst in Rostock und beim Pokalspiel in Worms kam es zu ersten Unmutsbekundungen, was sich nach Abpfiff gegen Wiesbaden dann umso wütender fortsetzte. Am Freitag in Unterhaching war vielen Mitgereisten schon egal, wie hoch der zum Abstiegskandidat in Liga drei abgestürzte FCK das Spiel verlieren würde. Frontzeck kostete das 0:5-Debakel am Ende wie erwartet den Job - am 01. Dezember 2018, exakt zehn Monate nach seiner Einstellung.

Quelle: Der Betze brennt
Bild



Beitragvon 1:0 » 01.12.2018, 19:12


Flo hat eine sachliche Zusammenfassung der Amtszeit Frontzeck geschrieben.
Ich kann das alles so unterschreiben.



Beitragvon since93 » 01.12.2018, 19:39


Da ist er endlich weg unser Welttrainer. Danke für Nichts.



Beitragvon wozuauchimmer » 01.12.2018, 21:02


Sforza!

Und wer hat die Strategie mit dem Zusammenkauf von untauglichen Spielern zu verantworten statt auf die eigen Jugend zu setzen, Begeisterung und Identifikation zu nutzen, um eine mittelfristig brauchbare Mannschaft aufzubauen, d.h. 5-6 aus der eigenen Jugend und das Geld auf einige bessere Zukäufe zu konzentrieren??? Da fallen mir neben Frontzek noch ein, zwei andere ein, die jetzt wieder auf Trainersuche gehen.



Beitragvon FCK-Ralle » 01.12.2018, 21:25


Das war zu erwarten.
Alles Gute für die Zukunft Michael Frontzeck.

Ich hoffe dieser Schritt kam nicht zu spät.
Ich traue der Mannschaft trotz des gestrigen Spiels noch alles zu. Sie hat bewiesen, dass sie es besser kann. Die Chemie im Team scheint auch zu passen. Bader und co müssen den neuen Trainer sorgfältig auswählen. Mit dem passenden Mann der den Jungs den richtigen "Fahrplan" mit gibt ist auch in dieser Saison noch was möglich.
FCK 4-life
"Sieger zweifeln nicht und Zweifler siegen nicht!" (Gerry Ehrmann)



Beitragvon Satanische Ferse » 01.12.2018, 21:52


An so einem Tag wie diesem, nachdem man sich monatelang an dem Thema abgearbeitet hat, geht einem vieles durch den Kopf. Da gab es Phasen, wo einige mir hier - die einen wohlwollend, die anderen mir weniger zugetan - nahe gelegt hatten, mal zu überprüfen, ob bei mir noch alle Schrauben festsitzen...

Jetzt ist der Trainer geschasst. Doch der Kampf ist nicht gewonnen, er ist verloren. Es hat einfach viel zu lange gedauert. Nicht nur der Punkterückstand nach oben ist bedrückend. Die Nähe zu einem Abstiegsplatz macht einem klar, dass nicht nur viel Porzellan zerschlagen wurde.

Es war ein sehr langer Prozess, es gab viele Abschnitte, bei denen man hätte einen Punkt machen können bzw. müssen. Jetzt hat man sich stur bis zu diesem negativen Paukenschlag hinblamiert.

Und noch schlimmer: von Einsicht keine Spur. Nicht beim Trainer, nicht einmal nach dieser krachenden Niederlage gestern. Es war exakt die Aufstellung (bis auf den verletzungsbedingten Ausfall von Zuck), mit der MF gegen 1860 begann. Starrköpfigkeit pur bis zum Schluss hin. Spätestens bei Bekanntgabe dieser Aufstellung wird auch bei dem letzten Spieler die Erkenntnis gereift sein - dieser Trainer ist am Limit.

Auch keine Einsicht beim Sportvorstand Martin Bader. Seine Verlautbarungen nach diesem Desaster legen das nahe. Er warf den Spielern u.a. vor, sie hätten die Bedeutung dieses Spiels nicht verstanden. Soll doch wohl heißen, sie hätten es zugelassen, dass die Fortsetzung der Karriere ihres Trainers MF einen schweren Dämpfer abbekommen hat. Weiterer Vorwurf: die Mannschaft hätte nicht das auf dem Platz präsentiert, was man sich vorgestellt hätte. Verantwortlich für diesen gesamten Komplex ist der Trainer. Kein Wort der direkten Kritik, die auf den Namen Michael Frontzeck gerichtet ist. Was hatte Bader noch kurz vor der Partie in das Mikrophon gesprochen? Genau:" Michael Frontzeck ist ein sehr, sehr guter Trainer". Seinen letzten Fan scheint MF auch nach diesem gestrigen Offenbarungseid nicht verloren zu haben.

Profifußballer sind auch nur Menschen. Den meisten unserer Spieler wird - viel zu vielen Fans ja auch - erst sehr spät der Groschen gefallen sein, dass es mit diesem Trainer aufrund seiner Defizite nicht weiter gehen kann. Das Spiel gegen Wehen wirkte wie ein Schlüsselerlebnis. Wenn der Kopf nicht mehr richtig mitmacht, weil er leer ist, dann kommt so etwas raus wie am Freitagabend in Unterhaching.

Hört also auf, die Spieler zu beschimpfen. Hoffen wir darauf, dass sie einen Trainer bekommen, der ihnen etwas zu vermitteln versteht, der ihnen wieder die Begeisterung für den Fußball zurückbringt.
Die Freiheit der Pfalz wird am Betzenberg verteidigt.

Der FCK ist das Gewehr, das man sich Tag und Nacht an die Stirn hält, ohne je abzudrücken.



Beitragvon potto » 01.12.2018, 22:08


Satanische Ferse hat geschrieben:
Auch keine Einsicht beim Sportvorstand Martin Bader. Seine Verlautbarungen nach diesem Desaster legen das nahe. Er warf den Spielern u.a. vor, sie hätten die Bedeutung dieses Spiels nicht verstanden. Soll doch wohl heißen, sie hätten es zugelassen, dass die Fortsetzung der Karriere ihres Trainers MF einen schweren Dämpfer abbekommen hat. Weiterer Vorwurf: die Mannschaft hätte nicht das auf dem Platz präsentiert, was man sich vorgestellt hätte. Verantwortlich für diesen gesamten Komplex ist der Trainer. Kein Wort der direkten Kritik, die auf den Namen Michael Frontzeck gerichtet ist. Was hatte Bader noch kurz vor der Partie in das Mikrophon gesprochen? Genau:" Michael Frontzeck ist ein sehr, sehr guter Trainer". Seinen letzten Fan scheint MF auch nach diesem gestrigen Offenbarungseid nicht verloren zu haben.


Beim PROBLEM-Thema Frontzeck scheint Bader, der mit diesem gemeinsam in H96 einen herrischen Klubchef Kind erlebte, voreingenommem zu sein.

Dadurch hat er dem 1. FC Kaiserslautern einen schweren Schaden zugefügt.



Beitragvon Pfalzdevil » 01.12.2018, 22:10


[quote="Arminia"][quote="zille"]Jeder, der die Verpflichtung von MF unterstützte und nicht dagegen opponierte, muß auch zurücktreten. Diese Verpflichtung war ein vereinsschädigendes Verhalten.[/quote]

Genau wie die anderen 13 Trainer in den letzten 14 Jahren...
So schlecht ist die Bilanz von M.F nicht gewesen.
Und welcher vermeintlich "gute Trainer" geht denn jetzt noch zum FCK???
Irgendwann solltn Verein und Fans mal erkennen, dass ständige Trainerwechsel nicht die Lösung des Problems sind. Ohne Moos ist halt nicht viel los...
Und mit jeder Entlassung wird das Geld noch weniger.
Den Trainer, der jetzt kommt, sollte man einfach mal in Ruhe arbeiten lassen.Die Insolvenz ist ohne zusätzliche Hilfe von neuen Geldgebern eh nicht mehr zu verhindern...[/quote]

Und iweder wie so oft MEIN Spruch: Viele Fans wollen keinen Investor, Hopp wurde ende der 90er verjagt als er einsteigen wollte - unsere Fans wollten TRADITION! Die kann man haben und halten, muss sich aber dann mit Liga 3 - 5 zufriedengeben, aber mit Tradition! Habe fertig !



Beitragvon Pfalzbub » 02.12.2018, 11:10


Hallo Zusammen.

Die sportliche Situation derzeit ist nicht sehr prickelnd. Ständig Unruhe und keine positive Perspektive für die Zukunft.

Auch finanziell wird es sehr schwierig. Zum 1.3.2019 muss der Verein insgesamt 15 Mio. vorweisen können, um eine neue Lizenz zu bekommen. Die hat der FCK nicht und ein Investor ist nicht in Sicht.

Ich bin gespannt, was die nächsten 4-6 Monate bringen.




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