ich lese hier schon seit Jahrzehnten mit und schreibe jetzt meinen ersten Beitrag. Ich komme aus Münster und gehe seit über 25 Jahren zu Spielen vom FCK. Am letzten Wochenende war ich wieder auf dem Betze und bin jedesmal schockiert wie die Cateringsituation auf der Ost und der Süd sind. Wartezeiten von 30 Minuten sind hier normal. Beim Schalkespiel gab es auf der Ost ab der 60. Minuten kein Wasser und kein Wein mehr und das bei den Temperaturen.
Ich weiß, dass der FCK Jahre in der dritten Liga gespielt hat und es auch Corona gab. Dies hat bestimmt nicht zur Verbesserung beigetragen. Jedoch wundere ich mich wie der FCK bei einem Zuschauerschnitt von immer weit über 40000 Leuten so viel Geld verschenkt. Früher gab es eine Vielzahl an verschiedenen Speisen, wo viele Fans anderer Mannschaften neidisch waren. Jetzt bekommt man nur noch 08/15 Essen und muss dafür 30 Minuten warten.
Warum baut man keine Container in der zweiten Ebene auf und setzt vermehrt Leute mit Bierrucksäcken ein?! Ja, ich weiß, dass man keine Leute im Service bekommt, aber warum bekommen andere Vereine das problemlos hin?! Klar muss der Verein investieren, aber dies rentiert sich doch…
Mich wundert es, dass diese Thematik bisher sehr selten im Forum thematisiert wurde. Vielleicht habt ihr euch an den Zustand gewöhnt oder auf der West und Nord ist es besser. Ich kann euch nur sagen, dass ich schon in vielen Stadien in Deutschland war und das Catering vom FCK sehr schwach wurde und meiner Meinung nicht mehr tragbar ist.
Willkommen, @MSFCK! Deine Beobachtungen diesbezüglich sind nicht neu und wurden hier immer wieder einmal angesprochen, meistens, wenn es mal wieder besonders schlimm war. Ich hab mir inzwischen angewöhnt, mir. Or dem Spiel unten an der Betzebud was zu essen und zu trinken zu holen. Aber bei den Temperaturen reicht das wohl nicht aus…
Mir ist auch unklar, warum sich da nichts tut. Die Stände sind nach meinem Wissen verpachtet. Inwiefern der FCK eine Umsatzbeteiligung erhält weiß ich nicht. Und wie attraktiv es für die Standbetreiber ist, hier noch aktiver zu werden, weiß ich auch nicht. Wobei inzwischen allen Beteiligten klar sein dürfe, dass der Betze regelmäßig rappelvoll ist und dass da noch mehr zu verdienen wäre…
Und möchte noch ergänzen, dass es ja zudem das gesamte Stadionerlebnis trübt. Ich schaue das Spiel gerne mit Freunden, die zum Spiel im Stadion gerne ein Bier trinken. Es ist jedesmal nervig, wenn man früh genug im Stadion ist und dann 40 - 60 Minuten für ein Bier ansteht, um dann trotzdem genervt und mit Glück kurz vor Anpfiff auf dem Platz ist...
Ich verzichte dann meistens darauf und schaue auch, dass ich vorher was gegessen und getrunken habe. Aber es ist schon sehr nervig und ein leidiges Thema. Oft geht man vom Berg runter und hört "ja war geil, aber das Anstehen für Bier und Essen, Katastrophe..."
Ich denk mir dann immer, schade dass sowas dann hängen bleibt vom Stadionbesuch...
Im Zeitalter von Stadionvlogs und dergleichen in den sozialen Medien fällt der Betze und der FCK diesbezüglich immer öfter negativ auf. Beschwerden von Auswärtsfans, die wenn mit 5000 Fans da, auf einen einzigen Getränke- und Imbissstand zurückgreifen können. Oft auch dort schon zur Halbzeit Essen und Getränke ausverkauft.
War beim Roma-Spiel auf der West. Auch dort sehr lange Warteschlangen, egal wo. Bin in der Regel auf der Süd. Dort ebenso ewig lange Wartezeiten (unten oder oben, egal). Im Winter wurde Glühwein verkauft, der kalt war. Im Sommer teils ungekühlte Getränke. Manchmal auch zur Halbzeit schon verschiedene Sachen ausverkauft.
Immer wieder unlustig zu sehen, wenn Imbisspersonal nach dem Verkauf einer Wurst fragt ob Senf oder Ketchup um dann von Hand dem Kunden aufs Brötchen zu schmieren. (neuester Stand der Technik: Senf- und Ketchupspender zur Selbstbedienung!!!)
Eine Pfandrückgabe nach den Spielen erspare ich mir schon lange, die Becher nehme ich mit Nachhause und gebe sie erst beim nächsten Heimspiel ab. Immer blöd, wenn man nach dem Spiel noch in die Stadt will und schleppt dann die Pfandbecher mit...
Dem ganzen Treiben wäre durchaus zu helfen:
- mobile Getränke/Bierverkäufer mit Rucksack (allererste Maßnahme!!!)
- besser geschultes Personal in den Ständen.
- hochmoderne analoge Senf- und Ketchupspender
- zusätzlicher, reiner Getränke/Bier Verkauf
- Biertischgarnituren/Stehtische im Oberrang der Südtribüne (Platz ist vorhanden)
- zusätzlicher Getränke/Imbissstand Gästebereich
Da gebe ich dir recht. Das anstehen von stellenweise über 30min. ist auch nur bei uns eine Katastrophe. In anderen Stadien oder Hallen wo ich bisher war, lief es reibungsloser (SAP Arena, Ludwigspark, Pharmadorf, Allianz Arena, Olympiastadion Berlin, Borussia-Park etc.). Von der Pfandrückgabe nach dem Spiel fange ich erst gar nicht an. Das ist tatsächlich ein Rückschritt gewesen, ich fand es vorher einfacher überall den Pfand abgeben zu können. Es macht einfach keinen Spaß. Ich würde ja auch mehr als ein Bier trinken aber ich hab ehrlich gesagt keinen Bock auf das ewige anstehen.....
Ehrlich gesagt wundert es mich, dass bisher nur vier Leute geantwortet haben.
Das Thema betrifft doch eigentlich jeden, der regelmäßig im Stadion ist – egal ob auf der Süd, Ost, West oder Nord. Ich finde es schade, dass da nicht mehr Diskussion aufkommt, denn für mich ist das echt ein Punkt, der das Stadionerlebnis massiv schmälert.
Gerade weil der Betze sonst so besonders ist, sollte man doch auch beim Catering den Anspruch haben, nicht negativ aufzufallen. Vielleicht haben sich viele schon an die Zustände gewöhnt – aber eigentlich sollte das kein Dauerzustand bleiben.
Ehrlich gesagt wundert es mich, dass bisher nur vier Leute geantwortet haben...
Vermutlich Resignation. Bei mir ist das jedenfalls so. Ich trinke und esse zuhause oder zumindest außerhalb des Stadions, weil ich auf den normalen Wahnsinn innerhalb des Stadions schon lange keine Lust mehr habe.
Hat auch Vorteile. Ich kann auf den Toilettengang verzichten
Und ebenso wie der Vorschreiber schaue ich, dass ich als Konsequenz bereits außerhalb des Stadions esse.
Es sind ja nicht nur die Wartezeiten, sondern auch die Qualität des Essens. Von den stolzen Preisen mal abgesehen. Zu den letzten beiden Punkten (Qualität und Preise) habe ich Rückmeldungen von Auswärtsfahrern, die mir berichtet haben, dass es diesbezüglich in anderen Stadien durchaus besser ist. Mit Qualität meine ich bspw., dass ich auf eine halb gegarte Rostwurst verzichten kann. Dann lieber gar keine. Auch wenn mir bewusst ist, dass es sich schwierig gestaltet, mal eben für hunderte Besucher (den Andrang miteingerechnet) punktgenau das perfekt gebratene Rostwürstchen bereitszustellen. Obwohl das ja auswärts auch zu funktionieren scheint..
Das wird nicht nur ein Dauerzustand, es IST bereits ein Dauerzustand. Ich hab mich damit abgefunden und esse und trinke nur noch vor dem Stadion. Find es immer nur ärgerlich, wenn meine Kollegen lange anstehen und den Anfang verpassen etc. und sich dann darüber massiv (zurecht) aufregen...
Das nervt dann schon und das Stadionerlebnis ist dadurch immer etwas getrübt. Schade... aber ich denke daran wird sich nix mehr ändern.
Ich muss mich mal wieder hierzu äußern. Ich war auf der Ost. Da hast du mindestens ne halbe bis Dreiviertelstunde gestanden um überhaupt was zu trinken zu bekommen. Ein zweites Mal, zum Beispiel in der Halbzeit erspart man sich lieber.
Um das ganze dann noch zu toppen, haben sie 2 Leute bei der Pfandrückgabe und man musste sich da auch wieder ne Dreiviertelstunde anstellen.
Also was soll das ganze denn? Will man nichts mehr verkaufen? Man sollte da dringend mal beim Verein nachhören, wie man sich das so in Zukunft vorstellt. Mir vergeht da langsam die Lust im Stadion was zu essen oder zu trinken. Die Bereitschaft mein Geld da auszugeben ist bei mir vorhanden aber nicht unter den Rahmenbedingungen. Das war alles vor ein paar Jahren viel viel besser!
uteriadawn hat geschrieben: 03.09.2025, 12:14
Ich muss mich mal wieder hierzu äußern. Ich war auf der Ost. Da hast du mindestens ne halbe bis Dreiviertelstunde gestanden um überhaupt was zu trinken zu bekommen. Ein zweites Mal, zum Beispiel in der Halbzeit erspart man sich lieber.
Um das ganze dann noch zu toppen, haben sie 2 Leute bei der Pfandrückgabe und man musste sich da auch wieder ne Dreiviertelstunde anstellen.
Also was soll das ganze denn? Will man nichts mehr verkaufen? Man sollte da dringend mal beim Verein nachhören, wie man sich das so in Zukunft vorstellt. Mir vergeht da langsam die Lust im Stadion was zu essen oder zu trinken. Die Bereitschaft mein Geld da auszugeben ist bei mir vorhanden aber nicht unter den Rahmenbedingungen. Das war alles vor ein paar Jahren viel viel besser!
Wir hatten gegen Darmstadt das erste Mal unseren 4jährigen Sohn per Schoßkarte auf der Nordtribüne dabei - super, dass so etwas angeboten wird!!
Demnach waren wir kurz nach Stadionöffnung oben. Trotz des noch geringen Ansturms standen wir gefühlt 30 Minuten an. Eigentlich wollten wir erst nur was trinken und später was zu essen holen. Auf Grund der Geschwindigkeit entschied meine Frau, dass wir uns nicht nochmal anstellen und auch direkt das Essen mitnehmen. Bekommen haben wir dann Pommes, die okay waren, und eine eiskalte (!) Bratwurst.
Das macht echt keinen Spaß und war der einzigste negative Punkt, der uns an diesem besonderen Tag in Erinnerung bleiben wird. Das muss besser werden!
Das ist ja genau der Punkt. Das trübt ungemein (und unnötig) das sonst tolle Erlebnis...
@MSFCK
Danke für deinen Einsatz. Aber wie schon geschrieben wurde, eine Antwort würde ich da nicht erwarten. Das gilt auch oft bei Anfragen an den Fanshop etc. ...
Was mich einerseits wundert und zugleich ärgert, dass es zu diesen Umständen keinerlei Rückmeldung gibt.
Die Probleme sind ja allseits bekannt, aber niemanden von Vereinsseite scheint dies zu scheren,
Und leider hakt auch DBB bei diesem Thema nicht mal nach, immerhin habt ihr doch die Kontakte zu den Verantwortlichen?!?
Das verstehe ich eben auch nicht. Einerseits stört es die Fans, aber andererseits geht dem Verein viel Geld verloren. Leider wird das Thema auch auf keiner JHV thematisiert.
Für mich in der Süd auffällig ist, dass viele der jungen Leute scheinbar nicht verstehen, was sie da tun (sollen). Polemisch ausgedrückt könnte man behaupten, denen fehlt der Biss.
Das möchte ich aber ausdrücklich so nicht sagen. Vielmehr sehe ich da eine völlig andere Herausforderung: Immer weniger junge Leute haben einen Bezug zu dem, was bei so einem Anlass passiert (=viele Menschen haben Bier- und Schorledurst und wollen gemeinsam feiern) und wie man in der verantwortlichen Position hinter der Theke damit umgeht (=man ist hellwach und gibt Gas).
Die beiden Hauptursachen dafür werden das sinkende Engagement in Vereinen und Festkultur sein, gleichzeitig bekommt man immer häufiger mit, dass selbst in kleinen Dörfern immer mehr Jugendliche ihr persönliches Ding machen.
Für uns wäre es vor 25 Jahren undenkbar gewesen, nicht an mindestens drei Abenden in der Woche irgendwas mit der Dorfclique zu machen.
Also, wenn man mich fragt, bei vielen Mitarbeitern da bekomme ich das Gefühl, dass die einen Kulturschock durchleben und völlig überfordert sind. Und zwar nicht durch den Arbeitsdruck, sondern durch das Umfeld an sich. Wenn ich mit meinen Freunden nicht "vor die Türe" auf ein Fest gehe und als Kunde auf der einen Seite der Theke stehe, dann kann ich als Mitarbeiter auf der liefernden Seite der Theke nicht verstehen, was da diese "Aliens" von mir wollen.
Ich habe inzwischen eine Antwort vom FCK zur Cateringsituation bekommen. Der Verein bedankt sich für die Hinweise und nimmt die Kritik ernst. Man weiß, dass Wartezeiten, Engpässe und die Organisation aktuell nicht passen und will gemeinsam mit dem Cateringpartner Lösungen finden.
Einige Vorschläge wie mobile Verkäufer, zusätzliche Getränkestände oder eine bessere Pfandrückgabe wurden intern schon diskutiert – mein Feedback soll dem jetzt zusätzlichen Nachdruck geben. Kurz- und mittelfristige Verbesserungen sind geplant, damit der Stadionbesuch auch beim Service wieder ein echtes Highlight wird.
Na da ist es ja, das Bonbon. Denn wie schon geschrieben: eine Rückmeldung hätte ich jetzt nicht zwingend erwartet. Ich bin gespannt, über welche Verbesserungen nach den nächsten Spielen so berichtet wird. Danke jedenfalls für die Info, @MSFCK!
Nach meiner Erfahrung passt das Catering vorne und hinten nicht mehr. In der Süd bilden sich an den Ständen schon 2 Stunden vor dem Spiel lange Schlangen, die sich auch bis zum Anpfiff nicht auflösen. Diese Schlangen verstopfen wiederum die gesamte Halle, so dass kaum noch ein Durchgang frei ist. An der engsten Stelle ist dann auch noch ein Mülleimer montiert und ein Verkaufsstand, dazu stehen noch Bechersammler mittendrin.. Was dafür die Entfluchtung im Katastrophenfall bedeuten würde, kann sich jeder ausrechnen. Auch unter normalen Umständen ist das schon verflucht eng.
Der ganze Bedienprozess läuft halt viel zu langsam ab. Das liegt wohl auch daran, dass bei uns kein professioneller Caterer wie Eurest agiert, sondern die Buden an lokale Metzgereien verpachtet sind. Diese haben dann natürlich Probleme, alle 2 Wochen ausreichend qualifiziertes und trainiertes Personal an den Start zu bekommen. Das sieht zum Teil sehr amateurhaft aus.
Hinzu kommt, dass man einfach mit Produktion von Pommes Frites nicht nachkommt und das Warten darauf den gesamten Betrieb aufhält. Da steht vorne ein Mädel und wartet 5 Minuten auf Pommes und dahinter warten 5 Leute, die nur ein Bier und ne Wurst wollen. Fehlt es an Friteusen? Vielleicht sollte man statt der spärlich frequentierten Waffelbude einen Stand nur für Pommes anbieten und den anderen Stand davon entlasten?
Eigentlich liesse sich doch alles sehr gut planen, weil der Betze immer voll ist. Da sich die Konsumgewohnheiten (abgesehen vom Glühwein im Winter) nicht groß ändern, weiß man, wann an welchem Stand welche Speisen in welcher Menge benötigt werden. Aber statt dessen ist man jedes Mal wieder vom Andrang überrascht.
Ich finde es schon auch charmant und sympathisch, das Catering nicht irgendeiner anonymen AG zu überlassen und lokale Anbieter ohne Einheitsprogramm zu nehmen. Aber wenn man für ein Bier und ne Wurst 30 Minuten braucht ist halt eine Grenze erreicht. Mittlerweile laufen viele 5 oder 10 Minuten nach Anpfiff raus, um die Schlangen zu vermeiden. Das kann es doch nicht sein.
Sicher gibt es 100 Einwände und 1000 Bedenken gegen jede Änderung (es wird da ja sicher derzeit auch gutes Geld verdient, wenn es so voll ist, also warum ändern?). Aber vielleicht sollte man da dann doch mal Profis ranlassen.
Super Beitrag, das sehe ich genauso.
Am Freitag habe ich z. B. beobachtet, dass an einer Bude in der Süd tatsächlich nur ein Zapfhahn in Betrieb war – das ist natürlich völlig unverständlich bei dem Andrang. Der Waffelstand ist für mich auch komplett überflüssig, da könnte man die Fläche viel sinnvoller nutzen.
Was mir aber wichtig ist: Früher war es ja gerade der Vorteil, dass es keinen Generalcaterer gab. Dadurch hatten wir eine richtig gute und abwechslungsreiche Auswahl: verschiedene Bratwürste, Pferdeknack, Schnitzelbrötchen und vieles mehr. Diese Vielfalt hat den Betze auch besonders gemacht und dafür gesorgt, dass jeder was Passendes finden konnte.
Dazu kommt, dass auf der Süd die komplette Ebene zwei aktuell verschenkt ist. Da steht ein einzelner Stand und sonst nichts. Warum nutzt man den Platz nicht besser? Mit zusätzlichen Ständen und vielleicht ein paar Sitzgelegenheiten zum Essen würde man die Situation deutlich entspannen und gleichzeitig die Aufenthaltsqualität verbessern.
Alles in allem ist klar: So wie es gerade läuft, geht es einfach nicht weiter. Aber die Basis für Verbesserungen wäre eigentlich da – man müsste nur konsequent umbauen und das Catering professioneller aufstellen, ohne die Vielfalt komplett zu opfern.
Ich weiß gar nicht mehr genau, wann ich mir das letzte Mal an einem Kiosk im Stadion Getränke oder Essen gekauft habe. Sorry, ich stelle mich nicht eine halbe Stunde für einen Becher Bier oder eine Bratwurst an.
Ich finde es grundsätzlich gut, wenn die Kioske an unterschiedliche Metzgereien, Caterer, Pizzerien, ... verpachtet werden. So hat man eigentlich beste Voraussetzungen für ein abwechslungsreiches Angebot.
Wieso sich dieses Angebot in den letzten Jahren anscheinend zu einem 08/15-Angebot entwickelt hat, verstehe ich nicht. Das könnte man mal wirklich zum Thema auf der JHV oder einer Fanversammlung machen.
Ich verstehe auch nicht, wieso wir keine "mobilen" Bier-/Getränkeverkäufer einsetzen, die auch in den oberen Rängen unterwegs sind. Ich behaupte, wir würden doppelt so viele Getränke pro Spiel verkaufen.
Anscheinend hat der Verein kein Interesse an diesem leicht verdienten Geld.
Ein weiteres Beispiel: Beim diesjährigen Vorbereitungsspiel auf Platz 4 gegen Notts County wurden bei schönstem Sommerwetter fast 1500 Besucher erwartet. Die meisten hatten ihre Karten schon im Vorverkauf gesichert. Also beste Planungssicherheit für den Verein. Und dann steht dort 1 Foodtruck für Speisen und Getränke im "Heimbereich". Ich glaube zwar, dass man im Laufe des Spiels auch am Auswärtsbereich etwas kaufen konnte, dennoch konnte das Angebot nicht ansatzweise die Nachfrage erfüllen.
Wir betreiben doch eine eigene FCK-Gastronomie GmbH. Da muss es doch möglich sein, ein entsprechendes Angebot zu organisieren.
Bei vielen Kritikpunkten stimme ich überwiegend zu. Aber in 25 Jahren betze stand ich noch nie 40 Minuten für ein Bier an. Weder nord, Süd noch West. Auch aktuell nicht.
Das da generell einiges optimiert werden kann steht trotzdem außer Frage
Ich denke es kommt wirklich drauf an, wo man sitzt. Ich finde zum Beispiel in der Nord geht es verhältnismäßig schnell. Jedenfalls immer, wenn ich dort bin, komme ich schnell an meine Getränke (maximal 5 Minuten Wartezeit).
Aber in der Ost und Süd sieht es ganz anders aus. Da kann ich leider auch regelmäßig von Wartezeiten um die 30-40 Minuten berichten vor dem Spiel.