Nein, eher nicht.Rheinteufel2222 hat geschrieben: ... Vom Praktikanten verfasst?
Das ist auch mein Gefühl. Ich habe damit aber ehrlich gesagt keine großen Probleme, denn wo liegt die Alternative für Grieß, Klatt und Co. ? Sich auf die - wenn überhaupt - 50 % Wahrscheinlichkeit zu verlassen, dass man mit den jetzigen finanziellen Mitteln mittelfristig aufsteigt ? Das kann dir selbst der aller beste Sportdirektor - im übrigen halte ich Stöwer für einen sehr guten - garantieren. Insofern wäre die von dir beschriebene Strategie, wenn das denn überhaupt der Fall ist, absolut legitimFan1900 hat geschrieben:Unglaublich eine solch eindimensionale Darstellung.
Von der Anlage her, dargestellt wie ein Interview mit unseren Vorständen, aber dieses Portfolio können die ja für eine erfolgreiche Weiterentwicklung nicht wirklich wollen.
Es sei denn man zeigt bewusst auf den alten Vorstand und bereitet intern die Ausgliederung vor.
Den diese wird das FCK-Mitglied nur am Rande der Katastrophe mitgehen. Wenn das der Plan ist wird auch die freiwillige Demission von Korkut transparent. Dieser Eindruck entstand aber bereits auf der Jahreshauptversammlung.
Der Artikel beschreibt inhaltlich haargenau das, was Sache ist, was aber genau die Fans nicht wahrhaben wollen, die noch von den glorreichen, alten Zeiten träumen und gegen eine Ausgliederung sind.Fakt ist:Entweder man träumt weiter und lässt alles wie es ist und steigt mit dieser Einstellung ab, oder man passt sich der heutigen Zeit an, arbeitet professionell und erhält damit die Chance auf neue Sposoren und neues Geld.Rheinteufel2222 hat geschrieben:Ich gehör eigentlich nicht zu den Leuten, die der Meinung sind, der SWR würde notorisch negativ über den FCK berichten, aber dieser Artikel ist in jeder Hinsicht, sowohl stilistisch als auch inhaltlich, noch schlechter als der FCK darin dargestellt wird. Vom Praktikanten verfasst?
Ich glaube schon, daß es uns Fans bewusst ist, aber man muss es nicht bei jeder Kleinigkeit und vor allem immer dann, wenn es uns am meisten schadet, drüber kübeln!Realist59 hat geschrieben:Der Artikel beschreibt inhaltlich haargenau das, was Sache ist, was aber genau die Fans nicht wahrhaben wollen, die noch von den glorreichen, alten Zeiten träumen und gegen eine Ausgliederung sind.Fakt ist:Entweder man träumt weiter und lässt alles wie es ist und steigt mit dieser Einstellung ab, oder man passt sich der heutigen Zeit an, arbeitet professionell und erhält damit die Chance auf neue Sposoren und neues Geld.Rheinteufel2222 hat geschrieben:Ich gehör eigentlich nicht zu den Leuten, die der Meinung sind, der SWR würde notorisch negativ über den FCK berichten, aber dieser Artikel ist in jeder Hinsicht, sowohl stilistisch als auch inhaltlich, noch schlechter als der FCK darin dargestellt wird. Vom Praktikanten verfasst?
Sponsoren wollen kein Fritz Walter Gedächtnis Wischiwaschi, sondern einen Verein, mit dem sie Geld verdienen und werben können.Der gute Fritz in allen Ehren, aber damit verdient keiner Geld. Genau das fehlt aber an allen Ecken und verhindert, dass der FCK sich Spieler leisten kann, die dabei helfen können in die 1.Liga aufzusteigen.
Nochmal:Der Artikel wird vielen nicht gefallen, weil man die Wahrheit nicht gerne liest.Es sind aber Fakten, die man weder wegdiskutieren, noch schönreden kann.Und ob der Artikel vom Chefredakteur oder von der Putzfrau verfasst wurde, ist dabei sowas von egal.
So siehts aus.de79esche hat geschrieben: Ich glaube schon, daß es uns Fans bewusst ist, aber man muss es nicht bei jeder Kleinigkeit und vor allem immer dann, wenn es uns am meisten schadet, drüber kübeln!
Ich halte ihm aber zu Gute, dass er sich meines Wissens ausschliesslich bei uns selbst ins Gespräch brachte. Und er taucht nicht bei jedem wackelnden Trainerstuhl im deutschen Profifussball zufälligerweise als Zuschauer auf der Tribüne auf wie manch Andere.jan hat geschrieben:.
Ich habe ein Problem damit,das er sich öffentlich selbst so ins Gespräch bringt. Gerade wieder, zuletzt im Oktober. Sowas macht man nicht!
jones83 hat geschrieben:Wir müssen was machen! Uns wehren gegen diese vereinsschädigende Negativberichterstattung! Wenn wir nicht möchten, dass die Medien permanent bis 2019 mit dem Thema "kann der FCK überhaupt die Fananleihe zurückzahlen" Unruhe stiften, dann gibt es nur eine Lösung:
Jeder der es finanziell kann, sollte freiwillig auf seine Anleihe verzichten und sein Geld spenden!
Man brächte jemanden der das Noteriell alles regelt, schließlich hat man ja einen Vertrag mit dem FCK. Vielleicht die rot-weiße Hilfe oder so...
Stellt Euch vor was das bedeuten würde...die Fans verzichten geschlossen auf die 6 Mio Anleihe, sowie Zinsen.
Bevor in den nächsten Jahren diverse Schlammschlachten geführt werden, in denen Einzelne Ihr Geld einklagen, können wir dem zuvorkommen und eine Welle der positiven Berichterstattung auslösen. Das würde uns europaweit so derart positiv darstellen...diese Strahlkraft würde Sponsoren anziehen! Fans retten Verein...etc.
Man könnte parallel ein Spendenkonto eröffnen, um Fans die ihr Geld dennoch wie vertraglich vereinbart nach Ablauf zurückfordern auszubezahlen!
Man müsste die Aktion auch optisch entsprechend gut vermarkten, mit einem guten Slogan. Auf die Werbewirksamkeit, auf die positive Darstellung des Vereins darum geht es.