Fragen, Antworten und Anekdoten zur Geschichte des FCK.

Beitragvon Thomas » 26.03.2007, 18:38


Lauterns bester Abwehrchef
von Sebastian

Miroslav Kadlec - wie kaum ein anderer prägte der sympathische Tscheche die 90er Jahre beim FCK. Er gewann beide Meisterschaften, holte einen Pokalsieg, blieb dem FCK auch nach dem bitteren Abstieg 1996 treu und war in der Aufstiegssaison auch in der zweiten Liga ein Erfolgsgarant. Wie wichtig Miroslav Kadlec, der von allen nur Miro genannt wurde, in seinen acht Jahren in der Pfalz als Spieler war, spürt man noch heute: "Seit Miro weg ist, hatten wir nie mehr eine richtige Abwehr", hört man verzweifelte Fans oft nach Niederlagen klagen. Illustre Namen tummelten sich seit 1998 in der Pfalz, um die Nachfolge des Tschechen anzutreten, angefangen beim Ägypter Samir Ibrahim. Doch Kadlec vergessen machen - das schaffte nicht ein einziger seiner Nachfolger.

Miroslav Kadlec kam 1990 zum frischgebackenen Pokalsieger 1. FC Kaiserslautern und seinem Trainerfuchs Kalli Feldkamp. Dieser wollte den FCK, den er gerade noch vor dem ersten Bundesligaabstieg der Vereinsgeschichte retten konnte, im Mittelfeld konsolidieren und wurde im tschechischen Vitkovice mit dem 26-jährigen Kadlec fündig - nach einer passablen WM in Italien, bei der er alle fünf Spiele für die Tschechoslowakei absolvierte und im Viertelfinale an Deutschland scheiterte. Damals dachte noch niemand daran, dass Kadlec und einer seiner Gegner, Andreas Brehme, acht Jahre später gemeinsam den deutschen Meistertitel für den FCK gewinnen sollten.

In Kaiserslautern präsentierte sich Kadlec gleich als absolute Verstärkung. Sofort in der Stammelf gelang ihm in seinem zweiten Bundesligaspiel sein erster Treffer, beim 1:1 gegen Eintracht Frankfurt erzielte er die Führung und half so mit, dass sich die Lautrer um Kapitän Stefan Kuntz sofort in oberen Tabellengefilden tummelten. Der FCK beendete die Hinrunde als Dritter hinter Bremen und den Bayern und konnte sich überraschenderweise Chancen auf den Meistertitel ausrechnen. In jedem Spiel von Anfang bis Ende dabei: Miroslav Kadlec.

Man hatte zwar mit 24 Gegentreffern die meisten in der oberen Tabellenregion, aber dennoch spürte jeder die Souveränität des tschechischen Nationalspielers. Galt er, besonders in den späteren Jahren, als etwas langsam, doch seine Gabe, das Spiel zu lesen und die Hintermannschaft zu dirigieren machten die Schnelligkeitsdefizite mehr als wett.

Die Rückrunde der Saison 1990/91 ist schnell erzählt: Der FCK kassierte weniger Gegentore als in der Hinrunde, holte mehr Punkte, besiegte den FC Bayern und wurde am 34. Spieltag in Köln deutscher Meister. Obwohl Miro in den letzten Spielen verletzungsbedingt nicht mehr helfen konnte war jedem klar: Dieser Neuzugang hatte einen großen Anteil am Überraschungscoup. Nicht nur durch seine beiden Treffer (Kadlec traf übrigens als einer der wenigen langjährigen FCK-Spieler in jeder Saison mindestens einmal), sondern besonders durch seine ruhige Spielweise, seine Souveränität und sein phänomenales Auge. Aber auch sein Gefühl im Fuß war nicht zu verachten: In all seinen Jahren in der Bundesliga war Kadlec als gefährlicher Freistoßschütze bekannt, mit dem Höhepunkt in der Vizemeistersaison 1993/94, als er ein halbes Dutzend Tore erzielte.

Doch leider fällt auch die bitterste Stunde des FCK in den 90er Jahren in die Zeit von Miro Kadlec: Der Abstieg 1996. Diesen konnte auch der Libero nicht verhindern, auch der Tscheche spielte teilweise unsicher, bei der Niederlage in Frankfurt unterlief im gar ein Eigentor. Hinzu kam in der Rückrunde ein unwürdiger Streit um die Liberoposition mit Andreas Brehme und dem Trainer, der im Nachhinein als eine der vielen Bausteine zum ersten Bundesligaabstieg der Lautrer betrachtet werden kann. Aber wie wir ja wissen, lag dieser Abstieg nicht primär bei der Abwehr, die weniger Gegentore zuließ als bei der Meisterschaft fünf Jahre zuvor. Das es dann ausgerechnet Kadlec war, der im EM Finale 1996 in England den Schuss von Oliver Bierhoff abfälschte und somit dem späteren FCK-Torhüter Petr Kouba keine Abwehrchance, ließ passte in den traurigen Sommer des Miroslav Kadlec, den nur der Pokalsieg mit dem FCK eine Woche nach dem Abstieg etwas aufmuntern konnte. Doch wie für viele andere war dieser Pokalsieg auch für Kadlec nur ein Trostpreis, der Abstiegsschmerz saß tief.

Unter Coach Rehhagel fielen dann die letzten beiden Jahre des tschechischen Nationalmannschafts-Kapitäns. Und diese hatten es noch einmal in sich:
Erst bewies Kadlec wie der Großteil des Kaders Treue zum Verein, indem er, immerhin Vize-Europameister, mit in die zweite Liga ging. 24 Spiele absolvierte Kadlec dort als mittlerweile wieder unumstrittener Abwehrchef, nachdem er erst am 8. Spieltag richtig ins Geschehen eingreifen konnte, dann aber seit dem 10. Spieltag nur noch wegen einer Gelbsperre nicht in der Anfangself stand. Auch in jener Saison erzielte Kadlec seinen obligatorischen Treffer, er sorgte für den 1:0-Sieg beim VfB Oldenburg – den einzigen Lautrer Auswärtssieg in der Rückrunde 1996/97, ohne den die vorzeitige Aufstiegsfeier mit dem 7:0 gegen den VfB Lübeck eine Woche später, genau ein Jahr nach dem bitteren Abstieg, nicht möglich gewesen wäre. Am Ende stand die Rückkehr in die Bundesliga und Miro Kadlec vor seiner letzten Saison beim FCK. Mit nun schon 33 Jahren neigte sich die Karriere dem Ende entgegen, 1998 sollte es zurück nach Tschechien gehen, nachdem Trainer Rehhagel ihn noch zu einer letzten Saison in der Pfalz überreden konnte. In dieser Spielzeit wollte Kadlec noch helfen, den FCK in der ersten Liga zu halten. Und dies gelang ihm auch...

Am 33. Spieltag gehörte auch Miroslav Kadlec zu den elf Mann, die den VfL Wolfsburg mit 4:0 aus dem Stadion schossen und das Unglaubliche wahr gemacht hatten: Der 1. FC Kaiserslautern wurde als erster Aufsteiger Deutscher Meister. Kadlecs Zeit in Kaiserslautern endete wie sie begann: Mit einer Meisterschaft! Neben den allgemeinen Jubelorgien zum Titelgewinn wurde auch der Tscheche speziell gebührend gefeiert, sei es mit einem eigens per Flyer eingeführten Abschiedslied der Westkurve oder auch nach Spielende auf dem Balkon im Inneren der Nordtribüne.

Insgesamt lief Kadlec 234mal für die Roten Teufel auf, davon 24mal in der zweiten Liga. 15 Bundesligatreffer und einen in der zweiten Liga konnte er in diesen Spielen erzielen und sammelte damit nur ein Tor weniger als Gelbe Karten. Als Abwehrspieler in acht Jahren nur 17 Gelbe und eine Rote Karte gezeigt zu bekommen ist nicht nur ein Zeugnis für die Fairness, mit der Kadlec seinen Gegenspielern gegenüberstand, sondern auch seines Auges, denn sehr gute Abwehrspieler müssen Gegnern die Bälle nicht abgrätschen, sondern sind schon vorher zur Stelle. Und dies war eine der großen Stärken des Miroslav Kadlec.

In Tschechien spielte Kadlec noch vier Jahre für FK Drnovice und Artikel Brünn, bevor er seine Schuhe mit 38 endgültig an den Nagel hängte. Und trotzdem wissen wir alle: "Auch heute würde der Miro spielen, wenn er noch hier wäre... war das eine schöne Zeit, als es uffm Betze noch hieß - ‚Mit der Nummer 5: Miroslav Kadlec!’"
Der Verein führt als eingetragener Verein den Namen 1. Fußball-Club Kaiserslautern e.V. (1. FCK) und hat seinen Sitz in Kaiserslautern. Seine Farben sind rot und weiß. (...) Das Stadion trägt den Namen Fritz-Walter-Stadion. (Vereinssatzung des 1. FC Kaiserslautern e.V. - Artikel 1, Absatz 1)



Beitragvon Roter_Teufel » 26.03.2007, 18:47


Wenn man sich an Miro erinnert und sieht was wir heute für Spieler haben, können einem die Tränen kommen :(
Miro war einfach ein geiler Spieler und ein super Typ :!:
„Ein Verein sucht man sich nicht aus, man wird in ihn hinein Geboren!“



Beitragvon Gate13 » 26.03.2007, 18:51


Ich hab grad Tränen in den Augen gehabt und beim Abschnitt mit jenem einjährigen Traum, der 97 begann, lief es mir kalt den Rücken runter. Danke für diese Erinnerungen.
I'm forever blowing bubbles, pretty bubbles in the air.



Beitragvon Block 9 » 26.03.2007, 18:51


Danke noch mal Rückwirkend an Miro für die vielen tollen Jahre, die Treue, die Freistöße (nie zu Vergessen das 1:1 gegen Bayer Uerdingen!), die beiden Meisterschaften und den Pokalsieg!
Mit einem Idioten zu diskutieren ist, als spiele man mit einer Taube Schach: Egal wie gut beide spielen; am Ende schlägt sie zweimal mit den Flügeln, wirft dabei alle Figuren rum, kackt auf das Brett und stolziert weg, als hätte sie gewonnen.



Beitragvon Hellfire » 26.03.2007, 19:01


Unser Miro, war das ein klasse Abwehrchef....man vermisst ihn einfach!
So...ich geh mir mal eben ein Taschentuch holen :weinen:
Eine Abwehr aus Granit - so wie einst Real Madrid -
und so zogen wir in die Bundesliga ein, und wir werden wieder Deutscher Meister sein!



Beitragvon odin » 26.03.2007, 19:14


Ein ganz großes Dankeschön an einer der besten Abwehrspieler seiner Zeit!
Und vor allem was ich sehr schätze an Ihm, ist das er uns Treu war auch beim Abstieg natürlich auch alle anderen die uns Treu geblieben sind ein Dankeschön!!!
So Spieler wird der Fck so schnell nicht mehr finden weil sie alle leider Gottes heutzutage nur noch Geld geil sind.



Beitragvon Amok.exe » 26.03.2007, 19:14


Mir gehts nit annerst, de Miro war ne Bombe egal ob in Abwehr oder als Freistossschütze. Hab gerad gestern Abend auf DSF nochmal nen Tor von dem gesehen, fällt einem echt schwer sich solche TYPEN von früher anzuschauen im vergleich zu jetzt.
Naja, wie heisst es überall, die alte Zeit ist vorbei..... :cry:
Muss mir mal wieder ne neue Signatur einfallen lassen



Beitragvon Devil may cry » 26.03.2007, 19:21


toller beitrag für den vielleicht besten abwehrspieler den ich in meiner betzezeit bestaunen durfte - absolut legende !
hoffentlich geht die kadlec-dynastie auf dem betze bald in die nächste runde... wäre höchste zeit und außerdem eine enorme verstärkung. und der papa würde sich bestimmt auch freuen :wink:
- EIN LEBEN LANG -



Beitragvon Schnorrebachteufel » 26.03.2007, 19:44


Wie schallte es damals immer aus der West??????

Miiiiiroooo,Miiiiirooo :D

Mann,was waren das noch für teuflisch gute Zeiten :teufel2:
Lang,lang ist`s her :weinen:

Jetzt hol ich mir en Bier :prost:

Alles für den :schild:
1.FCK-TSV 1860 München
--------------------------------------
pro Fanfreundschaft



Beitragvon Herm » 26.03.2007, 20:04


Jajajajaja. Hach.
Naja wir müssen wohl nach vorne schauen!
Kann man den Guten nicht bei Brünn loseisen? DAS wär doch ein Mann für den vieldiskutierten Posten. Ich würd ihm den roten Teppich ausrollen.. 8-)



Beitragvon Yves » 26.03.2007, 20:13


.... und Freistösse konnte er schiessen. Da war immer alarm wenner halb rechts oder halb links, 20 Metern vorm Tor den Ball zurecht gelegt hat. War ein richtig guter Typ.

An ihn hatte ich auch schon das ein oder andere mal gedacht, als es darum ging, den Posten des Sportdirektors zu besetzen. Würde mich freuen. Ist zwar auch irgendwie die Katze im Sack, aber zuzutrauen wäre es ihm.



Beitragvon chris fck » 26.03.2007, 20:22


...ich erinner' mich gern an diese zeit, eine zeit, die man nie vergisst...



Beitragvon Fisch » 26.03.2007, 20:25


So war sie die schöne Zeit, wo unser betze noch ne Festung war, unser Team konkurrenzfähig............

ABER WIR MÜSSEN HELFEN WIR DEN AUFSTIEG ALSO STIMMUNG!!!!



Beitragvon Amok.exe » 26.03.2007, 20:28


Fisch hat geschrieben:ABER WIR MÜSSEN HELFEN WIR DEN AUFSTIEG ALSO STIMMUNG!!!!



:?: :?:
Muss mir mal wieder ne neue Signatur einfallen lassen



Beitragvon Samson » 26.03.2007, 20:50


:cry: Ach Miro, des war en gude.

Hat der net en Sohn? Der Apfel fäält doch net weit vom Stamm.
In solchen momenten bin ich fürs Klonen. Spaß beiseite.
Super Artikel, danke. War schön sich an früher zu erinnern.



Beitragvon Gate13 » 26.03.2007, 20:55


Der kleine Kadlec heisst Michal und spielt bei Sparta (so ich mich net irre). Ist ein sehr Guter.
I'm forever blowing bubbles, pretty bubbles in the air.



Beitragvon Rossobianco » 26.03.2007, 21:03


Tja, Miro...
hätte Krautzun sich damals gegen Brehme durchgesetzt, dann hättest du wohl auch in den beiden mitentscheidenden Spielen 1996 gegen Schalke zu hause und in Düsseldorf auf DEINER Position gespielt statt im offensiven Mittelfeld.
So spielte Brehme da,.... verschoss gegen Schalke den entscheidenden Elfer und machte in Düsseldorf das Eigentor zur Niederlage!

Das war damals, wie schon gesagt, der Schlüssel zum Abstieg, nicht erst Leverkusen. Wenn es dir heute noch was bringen sollte... Du hattest recht, wir hatten recht! Du bist Längen besser gewesen als Weltmeister Andi B. Auf dem Platz und privat!

Danke für tolle 8 Jahre!

Rosso
"Ich weiß, wie die Deutschen ticken,... ich war in Kaiserslautern"
(Pep Guardiola, 1991 als Spieler des FC Barcelona in der Champions League am Betzenberg zu Gast, vor seinem Engagement in München.)
rossobianco | fidei defensor
:teufel2:



Beitragvon PsYKo » 26.03.2007, 21:28


Immer wieder geil Geschihten von früher zu lesen^^
whatever will be will be the champions of germany



Beitragvon betzebub1985 » 26.03.2007, 22:45


Warend a snoch Zeiten. Wenn Ich solche Rückblicke in vergangene Zeiten lesen so blutet mir das Herz. Was nur aus unserem FCK geworden ist. Imme rwieder schön in alte Zeiten zurück zu blicken.

Miro Kadlec wird immer unsterblich bleiben. Ich persönlich hoffe ja immer noch dass er eines Tages nach Deutschland zurück kehrt und beim FCK einen wichtigen Posten übernimmt. Erfahrung in solchen Bereichen hat er ja in Tschechien schon erfolgreich gesammelt



Beitragvon Marky » 26.03.2007, 23:57


Die Nostalgie-Wochen gehen weiter:

Miro war nicht nur ein wunderbarer Fußballer, sondern auch ein wunderbarer Mensch, der großen Anteil an dem positiven Image des FCKs in den 90er Jahren hatte. Die Lücke - oder war es ein Krater? - den er hinterließ, konnte bis heute nicht gefüllt werden.

Als ich ihn in meiner Anfangszeit ´90 auf dem Betze spielen sah, brannte sich mir folgende Szene ins Gehirn. Die Teufel im ungebremsten Vorwärtsgang und Miro Kadlec als lebender Schutzwall dahinter. Es gab für die Gegenspieler einfach kein vorbeikommen. Ob sie zu zweit oder manchmal sogar zu dritt auf ihn zu rannten, am Ende hatte nur einer den Ball...

Miro, wenn wir einmal anfangen die Trikots unserer Helden unter die Westtribüne zu hängen, wird deines mit Sicherheit dabei sein... Danke für die goldenen Jahre!
"Ich verliebte mich in den Fußball, wie ich mich später in Frauen verlieben sollte: plötzlich, unerklärlich, unkritisch und ohne einen Gedanken an den Schmerz und die Zerrissenheit zu verschwenden, die damit verbunden sein würden." (Nick Hornby, "Fever Pitch") #Unzerstörbar



Beitragvon Erik » 27.03.2007, 05:56


Hätt' ich damals nur ansatzweise geahnt wie sehr Du fehlen wirst, ich hätt' Dich in der Meisternacht ans Stadion gefesselt... :|

Danke, Miro!
_______________http://www.wild-devils-trexico.de_______________
Bild



Beitragvon El-Jungo » 27.03.2007, 08:26


Ja, erstmal Danke für die Erinnerung an einen großen Spieler... So ein paar Emotionen am Morgen tun richtig gut!

Kann man den Guten nicht bei Brünn loseisen? DAS wär doch ein Mann für den vieldiskutierten Posten. Ich würd ihm den roten Teppich ausrollen.. Cool

Das wär doch mal was....


ps. Uff eh verdammter 3er gegen die dabbische Zebras...
Zebras in den Zoo, Zebras in den Zoo.....
---> 100% dem FCK <---
Bild



Beitragvon MainzHasser » 27.03.2007, 08:29


100% Miroslav Kadlec
Ein genialer Typ, den der FCK niemals ersetzen kann!
SCHEISS DFL



Beitragvon betzemutzi » 27.03.2007, 09:43


@Sebastian
Welches Lied wurde den per flyer extra für miro eingeführt? Kann mich gar nicht mehr erinnern...?

P.S. Miro hat mich so fasziniert, das ich damals selbst Libero geworden bin und das auch bis heute spiele. Leider meint der Betze ja moderne Viererkette spielen zu müssen...
C`mon you guys in red!



Beitragvon der ilse » 27.03.2007, 10:04


bei uns hieß es immer: "kadlec kreisel", weil der miro im vorwärtsgang immer so eine kleine piruette einfließen ließ. 3 schritte geradeaus, drehung um sich selbst und wieder 3 schritte geradeaus. war immer geil anzusehen.




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