Informationen von Fanclubs, Fanregionen und vom FCK-Fanbetreuer.

Beitragvon Thomas » 03.05.2014, 17:32


TV-Story am Montag: Die roten Teufel und die Politik

In diesen Tagen kämpft der 1. FC Kaiserslautern um die Rückkehr in die 1. Bundesliga. Wie wichtig der Aufstieg für die Roten Teufel wäre, zeigen nicht zuletzt die jüngsten Schlagzeilen rund um den Verein. Der Bund der Steuerzahler kritisiert illegale Subventionen, die Stadt Kaiserslautern muss sich den Vorwurf gefallen lassen, den FCK gegen jede Vernunft mit Steuergeldern zu unterstützen.

Immer schon hat die Politik beim 1. FC Kaiserslautern eine wichtige Rolle gespielt - allen voran die Landesregierung rund um den ehemaligen Ministerpräsidenten Kurt Beck, einen bekennenden Fan des Vereins. Diese politische Einflussnahme könnte mehr geschadet als genutzt haben, so der Vorwurf der Kritiker. Der Bund der Steuerzahler kritisiert beispielsweise, dass Steuergelder illegal an den FCK geflossen seien.

"Die FCK-Story" blickt zurück auf 16 Jahre "Rote Teufel und die Politik". Ein Verein gefangen zwischen zu großer Tradition und zu hohen Erwartungen.

Was sagen die politischen Verantwortlichen heute über ihr damaliges Handeln? Die Autoren Benjamin Cors und Frank Helbert haben mit den Entscheidern und den Begleitern des FCK gesprochen. Allen voran Kurt Beck, der sich erstmals und exklusiv zu seiner Rolle beim FCK äußert. Ex-Wirtschaftsminister Hans-Artur Bauckhage, CDU-Politiker Christian Baldauf und Theo Zwanziger, der als DFB-Präsident die WM 2006 in die Pfalz brachte, beziehen Stellung. Auch der Fußballkommentator und bekennende FCK-Fan Marcel Reif, Ex-Spieler Hans-Peter Briegel und Norbert Thines, Ex-Präsident des FCK berichten über "ihren" Verein und die Einflussnahme der Politik.

Ein politischer Blick auf den Fußballmythos Betzenberg - in einem Jahr, das als "Sollbruchstelle" des 1. FC Kaiserslautern angesehen wird.

Der Fernsehtipp:
"Rheinland-Pfalz extra": Die FCK-Story - Die roten Teufel und die Politik Montag, 5. Mai 2014, 18.15 Uhr im SWR Fernsehen


Quelle: SWR
Der Verein führt als eingetragener Verein den Namen 1. Fußball-Club Kaiserslautern e.V. (1. FCK) und hat seinen Sitz in Kaiserslautern. Seine Farben sind rot und weiß. (...) Das Stadion trägt den Namen Fritz-Walter-Stadion. (Vereinssatzung des 1. FC Kaiserslautern e.V. - Artikel 1, Absatz 1)



Beitragvon suYin » 03.05.2014, 19:04


Ergänzung

Am Sonntag (4.5.2014) um 22:42 läuft im SWR Fernsehen ein Portrait über Miroslav Klose.

"Sport extra: Miroslav Klose - eine unglaubliche Karriere"

Fußball-Profi Miroslav Klose kann in diesem Jahr jede Menge Rekorde knacken: Er kann der beste WM-Torjäger aller Zeiten werden, er kann der erfolgreichste deutsche Stürmer der Geschichte werden. Sogar die meisten WM-Endrunden-Spiele der Welt sind möglich. Seine vierte Weltmeisterschaft hat er vor sich. 'Es wird mein letztes großes Turnier', sagt der 36jährige, den der SWR jetzt in Rom besucht hat. Weiterlesen...


Quelle und Text : SWR
Bild



Beitragvon Rheinteufel2222 » 03.05.2014, 21:02


Der SWR hat geschrieben:Ein politischer Blick auf den Fußballmythos Betzenberg - in einem Jahr, das als "Sollbruchstelle" des 1. FC Kaiserslautern angesehen wird.


Sollbruchstelle? Wie ist das jetzt gemeint? Klingt etwas beängstigend.

Es war auffällig lange ruhig an der Quante-Front. Was aber auch klar, dass das Thema noch nicht durch ist. Die Ankündigung liest sich jedenfalls interessant, vor allem wer sich in der Sendung offenbar alles zu seinen Machenschaften rund um den FCK äußern wird.
- Frosch Walter -



Beitragvon Otto78 » 04.05.2014, 00:52


Prima, Politiker aller Couleur hatten nur das Beste für den FCK und die Region im Sinn und hinterlassen einen Scherbenhaufen. Jetzt wo gerade die Scherben ein bisschen gekittet werden sollen wird unser FCK wieder zum Spielball der Politik. Früher wollte jeder ambitionierte Politiker in RLP mit dem FCK glänzen. Im Rahmen der WM-Teilnahme wollte man sich präsentieren. Und nun sollen Verein und Stadt alleine die Suppe auslöffeln.

Auf die ach so objektive Weltklasse-Berichterstattung des Mainzer Senders bin ich gespannt... :kotz:
Egal was passiert ich bleibe treu



Beitragvon mxhfckbetze » 04.05.2014, 07:44


Bis auf einige Deppen ist der Verein, der SWR und seine Fans für eine Rückkehr des FCK in die Bundesliga.
Da kann der Döring noch so viel dummes Zeug reden.



Beitragvon fck-thorti » 04.05.2014, 17:21


Die Frage die ich mir hier stelle, muss man aus allem eine Riesen Story machen.

Ich wäre dafür wenn Verein,Land,Stadt das unter sich aus machen, nicht unsere Farben beschmutzen.



Beitragvon suYin » 05.05.2014, 17:01


Bereits in der ARD Mediathek verfügbar:

http://www.ardmediathek.de/swr-fernsehe ... d=21148764
Bild



Beitragvon daachdieb » 05.05.2014, 17:11


Hier die mp4 zum download.
Oderint, dum metuant
fck-jetzt.de



Beitragvon F.W.8 » 05.05.2014, 18:01


Scheiss SWR. Dieser Story ist eine Frechheit, viel zu einseitig. Da werden mir einige Aspekte nur von der einen Seite der Medaille beleuchtet. Beispiel: Senkung der Pacht auf 2,4 Mio. Dass wir in der ersten Liga aber 3,6 statt bisher 3,2 zahlen, sagt keiner? Dann wird dieser A....loch von Quante ausführlichst präsentiert, die sehr sachliche und zutreffende Gegendarstellung von SK nur angeschnitten? Einen Hals hab ich!
Eines wird einem aber sehr bewusst. SK war unsere Rettung. Bei all seinen Fehlern bin ich sehr froh, dass wir ihn haben.
Und noch was ist klar, wenn auch nicht neu: Wir Fans MÜSSEN in der nächsten Saison unser Anspruchsdenken senken und unseren Support deutlich erhöhen. Stimmung und Zuschauereinnahmen sind existenziell wichtig für den FCK, sportlich und wirtschaftlich.



Beitragvon mxhfckbetze » 05.05.2014, 18:09


Gehring ist da sehr optimistisch, wenn er glaubt, dass die Fans auch wieder vermehrt ins FWS kommen.
Sehr viele "Fans" kommen leider nur zu Erstligaspielen.
Aber wahre Liebe kennt keine LIGA....



Beitragvon ww-devil » 05.05.2014, 22:27


So ein Beitrag wird unserer Fan-Sichtweise niemals ganz gerecht werden, aber ich finde den generell recht gut und fast auch ausgewogen.

Die populistische Aktion von Quante hat zuviel Platz gefunden, die Gegendarstellung von Kuntz dagegen zu wenig. Da stimme ich dem vorposter zu.

Die Aktion vom Steuerzahlerbund war ein populistischer Natur es ist allerorts völlig legitim und normal Publikumsmagneten wie Bundesligavereine von politischer Ebene AUS GUTEN GRÜNDEN zu unterstützen.

Was mir auch zu kurz kam, waren mir die doch sehr fadenscheinigen Spielerein von Rene Jäggi .... und noch ein paar Kleinigkeiten.

Aber es kommen auch die gegenseitigen Abhängigkeiten gut zum Ausdruck und wenn die Stadt clever wäre, wäre jetzt die Zeit für einen echten und NACHHALTIGEN Schulterschluss mit dem FCK. Dazu gehört aber auch die Lernfähigkeit des Clubs und die Entwicklung einer wirklich nachhaltigen Philosophie und Fankultur.

Das hoffe ich!



Beitragvon Rheinteufel2222 » 06.05.2014, 01:00


Sehr guter Film, der alle Aspekte gut und auch ausgewogen darstellt. Auch das Fazit am Schluss trifft die Situation bei uns ziemlich exakt, auch wenn es nicht wirklich neu ist.

Auf Dauer können wir nicht von Geldzuwendungen durch die öffentliche Hand leben. Irgendwann wird auch die Politik lieber ein Ende mit Schrecken wollen, als einen Schrecken ohne Ende. Das wird schneller passieren, als wir denken. Die Quante-Geschichte zeigt, dass es da mittlerweile mindestens schon fünf vor zwölf ist. Hoffenheim hat Hopp, Wolfsburg hat VW und wir haben den deutschen Steuerzahler. Das ist im Ergebnis schlimmer, weil der ja noch nicht einmal freiwillig für uns zahlt.

Das System funktioniert im Moment noch, weil irgendwo bei allen Beteiligten noch der Wunderglaube besteht, dass der FCK vielleicht bald wieder nicht nur in die erste Liga zurückkehrt, sondern dort dann auch so erfolgreich sein wird, dass er sich wirtschaftlich wieder selber trägt. Die Aussagen z.B. von Kurt Beck und Theo Zwanziger im Film haben das ja deutlich gezeigt. Je klarer wird, wie weit wir davon enttfernt sind, desto schneller schließt sich aber das Würgetuch.

Es gibt aber leider keinen anderen Ausweg aus der ganzen Geschichte als sportlichen Erfolg, also genau das, was uns seit Jahren, insbesondere auch unter der Alleinherrschaft von Stefan Kuntz fehlt. Leider ist kein Hoffnungsstreifen am Horizont zu erkennen, dass sich personell etwas ändern wird. Kuntz ist ein Dickschädel. Er geht nicht von alleine. Und es gibt keinen Aufsichtsrat, der diesbezüglich mal sein satzungsmäßiges Gewicht zur Geltung bringen würde.

Ich bin kein Freund der CDU und schon gar nicht von Christian Baldauf. Dennoch nehme ich ihm ab, dass sein Interesse am FCK aufrichtig ist. Niemand hat ihn gezwungen, seit Jahren eine FCK-Dauerkarte zu haben. Aber wenn es solche Leute im Umfeld des FCK gibt, dann gibt es auch andere - auch Leute die nicht aus der Politik kommen wie z.B. Markus Merk - die u.U. in der Lage wären Führungsfunktionen im Verein zu übernehmen und diese dann professionell auszuüben, dass heißt die Arbeit mit guten Leuten in den entscheidenden Positionen, zum Beispiel Sportdirektor, zu teilen; so wie das nahezu bei jedem größeren Fußballverein der Fall ist.

Nichts davon ist aber konkret in Sicht. Es wird keine Revolution gegen Kuntz geben. Kuntz wird mit seinem grundsätzlich guten Willen, aber seinen leider sehr beschränkten Fähigkeiten, weiterdilettieren. Wir sind jetzt sein Spielzeug und das läßt er sich nicht mehr wegnehmen. Ergebnis: das Geld wird von Jahr zu Jahr weniger und die Argumente des finanziell dadurch immer weiter am Tropf hängenden Vereins gegenüber dem Steuerzahler außerhalb von Kaiserslautern und damit auch gegenüber der Politik immer schlechter. Kuntz wurde als Retter geholt. Würde mich mittlerweile nicht mehr wundern, wenn er stattdessen zum Totengräber des FCK wird. Die Ratten warten schon.
- Frosch Walter -



Beitragvon BernddasBrot2 » 06.05.2014, 01:38


Auch wenn es viele nicht hören wollen.
Man hat die Pacht gesenkt.
Denn wann soll der FCK 3.6 Mios bezahlen?
Richtig, bei einem Aufstieg in die erste Liga.
Allerdings sind wir davon so weit entfernt, wie Lautern von der Krim.
Hätte man solider gewirtschaftet,wäre nicht dem Wühltischramsch verfallen, dann wäre es möglich in der ersten Liga zu spielen.
Aber unser VV gemeinsam mit dem AR verbrennt seid Jahren so viel Geld, daß es einem die Zornesröte ins Gesicht treibt.
Im Geschäftsleben sagt man, die Kuh kannst du nur so lange melken, wie sie Milch gibt.
Der FCK wird gemolken, obwohl er in meinen Augen bereits keine Milch mehr geben kann.
Was das bedeutet und heißt, darüber kann sich jeder seinen Kopf machen.
Nach dem Abschied von N.T. haben sich nur noch Nieten in Nadelstreifen um das finanzielle Wohl des FCK gekümmert, was sich als ganz großes Problem für die nächsten beiden Spielzeiten zeigen wird.
Gute Nacht FCK.
Die Seele des Vereins ist verkauft.
Der FCK reiht sich ein in das Konzert der käuflichen Liebe.
Dazu kommt, daß seit Jahren, die meisten Spieler das Trikot des Vereins überhaupt nicht tragen dürften!



Beitragvon mxhfckbetze » 06.05.2014, 08:16


NUR zwei Spielzeiten werden problematisch.....nein, mindestens 12 bis 13......



Beitragvon betzebub1974 » 06.05.2014, 10:08


Was passiert nur mal bisschen gesponnen, der FCK kündigt den Mietvertrag zum Zeitpunkt x und stellt mit einer Investorengruppe irgendwo in den Wald an der A6 eine neue Fußballarena hin?
Wieviel Steuergeld wurde dann verbrannt?
dd74



Beitragvon Tom9811 » 06.05.2014, 10:31


Rheinteufel2222 hat geschrieben:
Der SWR hat geschrieben:Ein politischer Blick auf den Fußballmythos Betzenberg - in einem Jahr, das als "Sollbruchstelle" des 1. FC Kaiserslautern angesehen wird.


Sollbruchstelle? Wie ist das jetzt gemeint? Klingt etwas beängstigend.

Es war auffällig lange ruhig an der Quante-Front. Was aber auch klar, dass das Thema noch nicht durch ist. Die Ankündigung liest sich jedenfalls interessant, vor allem wer sich in der Sendung offenbar alles zu seinen Machenschaften rund um den FCK äußern wird.

Reif weiß einfach nicht, was die Bedeutung des Wortes Sollbruchstelle ist.
Nur ein Pfosten stand der Insolvenz im Weg. Nein, es waren zwei.



Beitragvon Rheinteufel2222 » 06.05.2014, 11:29


betzebub1974 hat geschrieben:Was passiert nur mal bisschen gesponnen, der FCK kündigt den Mietvertrag zum Zeitpunkt x und stellt mit einer Investorengruppe irgendwo in den Wald an der A6 eine neue Fußballarena hin?
Wieviel Steuergeld wurde dann verbrannt?


Interessanter Ansatz. Aber erstens müßte der FCK dann eine Investorengruppe finden, womit er sich ja schon seit Jahren schwer tut (obwohl es im Wald an der A6 ja viele scheue Rehe geben soll) und zweitens würde die Stadt Kaiserslautern dem FCK hierfür wohl kaum ein Grundstück verkaufen. Man könnte das Stadion natürlich außerhalb des Stadtgebiets bauen, aber dann wären wir nicht mehr der 1.FC Kaiserslautern, sondern der 1.FC Gimbeldimbsheim. Das will man ja auch nicht. Und wie hieße das Stadion dann? Fritz-Wald-Stadion?
- Frosch Walter -



Beitragvon Tom9811 » 06.05.2014, 11:46


betzebub1974 hat geschrieben:Was passiert nur mal bisschen gesponnen, der FCK kündigt den Mietvertrag zum Zeitpunkt x und stellt mit einer Investorengruppe irgendwo in den Wald an der A6 eine neue Fußballarena hin?
Wieviel Steuergeld wurde dann verbrannt?

Nur mal als Nachfrage zu diesem Geschäft:

Wenn ich mich recht entsinne, man mag mich verbessern, wurden seinerzeit 52 Mio für ein Drittel des Stadions an den Verein gezahlt. Das waren also insgesamt eine Bewertung in Höhe von 150 Mio.

Welche Investorengruppe investiert denn 150 Mio in ein Projekt, um dann 2,6 (?) Mio jährlich zu bekommen? Das wäre dann ja, mal so Kosten des Betriebs und Zins weggelassen, von Gewinn wollen wir gar nicht sprechen, über 50 Jahre nur für die Tilgung.

Ich weiß nicht, wie viel Steuergeld dann verbrannt wäre. Die Investoren wären jedenfalls reichlich hirnverbrannt.
Nur ein Pfosten stand der Insolvenz im Weg. Nein, es waren zwei.



Beitragvon betzebub1974 » 06.05.2014, 18:33


Tom9811 hat geschrieben:
betzebub1974 hat geschrieben:Was passiert nur mal bisschen gesponnen, der FCK kündigt den Mietvertrag zum Zeitpunkt x und stellt mit einer Investorengruppe irgendwo in den Wald an der A6 eine neue Fußballarena hin?
Wieviel Steuergeld wurde dann verbrannt?

Nur mal als Nachfrage zu diesem Geschäft:

Wenn ich mich recht entsinne, man mag mich verbessern, wurden seinerzeit 52 Mio für ein Drittel des Stadions an den Verein gezahlt. Das waren also insgesamt eine Bewertung in Höhe von 150 Mio.

Welche Investorengruppe investiert denn 150 Mio in ein Projekt, um dann 2,6 (?) Mio jährlich zu bekommen? Das wäre dann ja, mal so Kosten des Betriebs und Zins weggelassen, von Gewinn wollen wir gar nicht sprechen, über 50 Jahre nur für die Tilgung.

Ich weiß nicht, wie viel Steuergeld dann verbrannt wäre. Die Investoren wären jedenfalls reichlich hirnverbrannt.



Arena Sinsheim wurde für 60 Mio. hingestellt. Wir reden ja auch über ein Modell bei dem es um Anteile am Verein geht.
Wie gesagt nur mal so gesponnen.
Die Stadt Kaiserslautern könnte ja aus dem Fritz-Walter-Stadion Bauplätze in attraktiver Lage machen...
Nur mal so nebenbei.
dd74



Beitragvon Tom9811 » 20.05.2014, 13:12


Sinsheim wird für 60 Mio hingestellt und ihr bekommt für ein Drittel 52 Mio. Man hätte das dann wohl schon damals beihilferechtlich prüfen müssen, nicht wahr?
Nur ein Pfosten stand der Insolvenz im Weg. Nein, es waren zwei.




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