flidp hat geschrieben:
Ich versuche es mal sachlich - ich will Dich nicht angreifen, aber schriftlich ist es oft schwer, den Tonfall so zu treffen, dass es nicht als Angriff rüberkommt. Der zitierte Beitrag ist auch stark gekürzt hier, der komplette Beitrag von kl-mz steht auf Seite 217

Danke für das Lesen meines Beitrags und die Auseinandersetzung damit. Manche Perlen hier gehen in der Masse leider unter. Du hättest mich auch gerne angreifen können, damit komme ich schon klar und hätte dir entsprechend geantwortet. Vielleicht hast du aber auch schon gemerkt, dass mein Revolver locker sitzt;) Leider muss ich mich nun auf die Sachebene konzentrieren...
flidp hat geschrieben:
Ich hänge mich ein bisschen an Deinem Absatz zum Demokratieverständnis auf. Ich frage Dich mal, wie es um Dein Rechtsverständnis steht ...
Denn ich wüsste nicht, wieso Merk und Co auf die Vorwürfe zum Satzungsbruch überhaupt eingehen sollten.
Herr Wilhelm ist in der Bringschuld, er muss nachweisen, dass da was dran ist.
Vor Gericht hättest du sicher Recht, dort muss der Kläger Beweise vorlegen. Die hat Herr Wilhelm auch, aber dazu später mehr. Bleiben Sie dran.
Wir sind hier aber nicht vor Gericht, sondern befinden uns in einer perönlichen Auseinandersetzung, die aus dem privaten oder sagen wir "BinnenFCK" in die Öffentlichkeit gekommen und eine mediale Schlammschlacht mit Shitstürmen ausgeartet ist. Hier gelten andere Regeln. Es geht hier nicht darum Recht zu haben, sondern das Publikum auf seine Seite zu ziehen und auch die eigene Wählerschaft, wirklich seltene Exemplare wollen vielleicht auch das Beste für den FCK. Es wird hier mit allen Tricks gespielt, über Bild- und RP-Banden auf der einen und SWR- und Twitterbanden auf der anderen, Intrigen, Rechtsanwälte, Rücktrittsaufforderungen... Letztes Jahr hatten wir sogar Gewaltdrohungen. Also die Bandbreite der "Kriegswaffen" in dieser Auseinandersetzung ist äußerst breit und messerscharf. Auch wird diese Bandbreite kreativ und variantenreich genutzt, was zu vielen Wendungen führt. Man kann hier gern benutzte Hauptwaffen, Fürhände, hinterlistige kleine Tricks und Slapstickeinlagen erkennen. Es gibt viele Erzählstränge, Wendungen, massig sterbende Protagonisten, aber auch ein paar überdurchschnittlich durchhaltende Zeitgenossen. Das zusammen ist es auch, was es für das Publikum interessant macht, zu Aufregern führt, und viele zu Vergleichen mit spannenden Serien bringt.
Für das zuschauende Publikum ist das noch besser als jede Serie, weil wir sind live dabei und in Farbe! Wir können sogar mit den Protagonisten interagieren? Wer braucht da noch Compterspiele? Ist es nicht krass zu was für Reaktionen hier das Publikum gebracht wird? Wer braucht denn da noch den schlechten Fußball beim FCK in der 3. Liga, wenn allein unsere Führungsriege zu so unfassbar guter Unterhaltung fähig ist? Der FCK-Fußball mag nicht so toll sein, aber das Drumherum ist unterhalterische Champions-League. Wäre das FCK-Marketing nicht so unfassbar schlecht, man könnte aus dieser Geschichte mit unglaublichem Vermarktungspotenial irre viel herausholen. Das war jetzt ernst gemeint.
Jetzt habe ich mich doch auf newtrialsche Art kurz gehalten und bin etwas abgeschweift.
Herr Wilhelm hat öffentlich eine Behauptungen aufgestellt. Herr Merk und Herr Voigt sagen dann Herr Wilhelm möge bitte aufhören Behauptungen aufzustellen. Sie sagen nie, dass diese Behauptungen falsch seien oder dass Herr Wilhelm lügt. Diese Behauptungen stehen nun ungeklärt im Raum, es gibt ein Behauptungsvakuum. Wenn Herr Wilhelm nun der Aufforderung nachkommt, was passiert dann mit dem Behauptungsvakuum? Das ist immer noch in der Welt und trötet leise und traurig vor sich hin bis auf der Mitgliederversammlung vielleicht mal jemand nachbohrt. Kleiner Scherz, das Tröten wird gerade immer lauter und wenn das nicht aufgeklärt wird, dann gibt es bis zur Mitgliederversammlung einen Orkan. Ist dir das dann lieber? Frag mal Herrn Banf ob ihm das Spaß gemacht hat letztes Jahr.
flidp hat geschrieben:
Ich finde da auch den Weg des FCKs korrekt, die Veröffentlichung von wilden Behauptungen zu untersagen.
Das Letzte, was wir brauchen können ist so ein Kasperle-Theater wie beim letzten AR, wo die komplette Schlammschlacht in der Öffentlichkeit ausgetragen wurde.
Das ist so nicht ganz richtig. Der FCK untesagt dem FCK "wilde Behauptungen". Herr Wilhelm ist auch FCK. Genau genommen untersagen Teile des FCK anderen Teilen des FCK per Anwalt etwas. Schon geil. Genau das ist es, was hier viele nicht mögen, weil es einen weiteren moralischen Tiefpunkt darstellt. Johannes und Ken haben den FCK letztes Jahr trotz Aufforderung von außen nicht verklagt. Sie hielten das moralisch nicht für vertretbar. Hier werden erneut Grenzen überschritten und du hast Recht, das ist nicht in Ordnung. "winter (Mitgliederversammlung) is coming".
flidp hat geschrieben:
Ich finde es eher fraglich, dass er es nötig hat, Rechtsbrüche per Twitter in die Welt zu tragen, anstatt tatsächlich zu handeln!
Wenn es Rechtsverstöße und Satzungsbrüche gab, dann wird der erfahrene Jurist Wilhelm sicher Möglichkeiten finden, die anderen Verantwortlichen entsprechend zur Rechenschaft ziehen können - und zwar nicht nur per Twitter.
Mir kommt das ziemlich komisch vor ... außer natürlich es gab keine Satzungsbrüche oder Rechtsverstöße, und er wurde einfach überstimmt.
Hier kommen wir zum Kern deiner Fragen. Wir kennen mindestens zwei Fälle. 1. Herr Wilhelm wirft einer "eigentlich auf der guten Seite der Macht stehenden" für uns unbekannte Person Urkundenfälschung vor, nennen wir es
"Defizit an Unterschriften" und 2. interne Informationsverweigerung/ nicht durchführbare Mitbestimmung, nennen wir es "
Defizit an Mitwirkung".
Defizit an Mitwirkung:
Herr Wilhelm wird daran gehindert seine Rechte als Organ in diversen Gremien beim FCK warzunehmen. Ein klarer Rechts- und Satzungsbruch. Die Antwort von Herrn Wilhelm warum er hier nicht seine juristischen Fähigkeiten einsetzt: Die Schwäche unseres Rechtsstaats. Unser Rechtsstaat hat ein paar Vorzüge gegenüber anderen Rechtssystemen und ein paar große Schwächen. Eine dieser Schwächen: Die Rechtsmühlen mahlen langsam. Herr Wilhelm strengt keine Organklage an, weil er laut eigener Aussage zwar am Ende Recht bekommen würde, aber dieses Recht bringt ihm nichts mehr, da bis zu diesem Zeitpunkt längst Fakten geschaffen wurden.
@GT79: In deinen Western müsstest du ein paar Schusswechsel einbauen.
Um im Westernbild zu bleiben: Es wurde von mehreren Personen auf Herrn Wilhelm geschossen und er wurde getroffen. Die juristische Waffe aus dem Arsenal des Herrn Wilhelm funktioniert, aber bis der Schuss seinen Widersacher trifft ist dieser schon im Saloon und trinkt Whisky.
Treffer für die Widersacher, aber Herr Wilhelm steht noch.
Herr Wilhelm geht in den Saloon(Twitter): Er zeigt dem Publikum: Autsch, hier gibt es ein Einschussloch, das tut weh, ich bin in Not, bitte helft mir, meine juristische Waffe ist verbogen.
Defizit an Unterchriften:
Herr Wilhelm wird schriftlich zum Rücktritt aufgefordert. Der Aufforderer behauptet, dass andere Leute hinter ihm stehen und erwähnt sie in diesem Dokument. Diese Leute stehen aber nicht hinter diesem Schreiben und sind damit auch nicht einverstanden. Zack, fertig, Urkundenfälschung. Das ist eigentlich ein leichter Sieg für den Juristen Wilhelm. Er veröffentlicht das Schreiben, der Unhold hat eine Klage am Hals und muss zurücktreten. Schachmatt in 3 Zügen. Zum einen zeigt der Fall, dass dieser Unhold nicht in der Gewichtsklasse von Herrn Wilhelm spielt. Das war dumm und nicht weit gedacht. Für Herrn Wilhelm wäre es dagegen leicht dieses Leichtgewicht loszuwerden. Aber Herr Wilhelm schlägt diesen Bauern nicht. Der Leichtmatrose ist eigentlich in der Hand von Herrn Wilhelm. Herr Wilhelm hat in diesem Moment große Macht über den Angreifer, der das Kompromat über sich selbst frei haus geliefert hat. Herr Wilhelm könnte das problemlos ausspielen, er könnte den Angreifer nun sogar selbst erpressen. Aber Herr Wilhelm veröffentlicht auch diesen Fall anonym. Warum macht er das so und nicht anders? Herr Wilhelm redet von einer "eigentlich guten" Person. Diese Person genießt also die Wertschätzung von Herrn Wilhelm. Diese Person soll nicht öffentlich beschädigt werden. Vielleicht noch nicht. Ob und wann und wie Herr Wilhelm diese Karte spielt wissen wir nicht. Durch die Veröffentlichung weiß spätestens jetzt der Angreifer von seinem Fehler. Er weiß, dass er nackt vor dem Revolver von Herrn Wilhelm steht. Er sieht aber auch, dass der Revolver nicht schießt.
Meiner Meinung nach ist das
Kommunikation über Bande von Herrn Wilhelm an den Angreifer. Da der Angreifer Herrn Wilhelm loswerden wollte wird er vorher nicht unbedingt Lust auf ein Gespräch unter Männern gehabt haben. Es gibt ja einen Grund für den Angriff. Der Angreifer ist wütend auf Herrn Wilhelm, so wütend, dass er zu einem vermeintlich harten Schlag ausholt. So heftig, dass Wilhelm zu Boden gehen soll. Wenn du jemandem zum Rücktritt aufforderst, dann ist die Kommunikation eigentlich beendet und das Spiel für den zurückgetretenen danach komplett beendet, fertig. Wenn dich jemand zum Rücktritt auffordert, wie willst du noch mit so jemandem vernünftig reden? Das wird vedammt schwer und um überhaupt mit dieser Person ein Gespräch anfangen zu können braucht Herr Wilhelm einen direkten Kommunikationsweg, der aber nicht mehr existiert. Herr Wilhelm kommuniziert:
A: Dein Angriff hat nicht geklappt
B: dein Angriff ist ein Bumerang und ich habe dich in der Hand
C: Ich lasse dich frei
D: Bitte rede mit mir
Ich hoffe, dass dieses Angebot zum Reden angenommen wurde oder wird.
Ich kann mir aber auch gut vorstellen wie schwierig es ist mit Herrn Wilhelm auszukommen. Dieser Mann ist auch sonst unbequem. Das ist aber auch seine Stärke in Verhandlungen und ich weiß echt nicht, warum man das nicht nutzt. Die anderen müssen Herrn Wilhelm nicht andauernd küssen, aber man sollte so ein Schlachtross doch bitte endlich aufs Schlachtfeld lassen. Herr Wilhelm ist für mich eine Art Professor Hulk.
"Wir haben einen Hulk".
flidp hat geschrieben:
Mir kommt das ziemlich komisch vor ... außer natürlich es gab keine Satzungsbrüche oder Rechtsverstöße, und er wurde einfach überstimmt.
Dann ist das, was er macht allerdings hochgradig undemokratisch.
Ich lehne mich also aus dem Fenster und behaupte:
Diese beiden Fälle sind real.
Siehst du oder irgendwer das noch irgendwie anders? Wenn ja, dann hätte ich da gerne mal eine ordentliche Begründung.
Und ja, hier ist beim FCK mal wieder sehr vieles komisch. Wir beide riechen doch gerade Scheiße, oder?
flidp hat geschrieben:
Schon der Auftritt beim SWR war ein Alleingang und damit vermutlich undemokratisch.
Herr Wilhelm hat bestätigt, dass der Auftritt nicht abgesprochen war und dass sogar versucht wurde diesen Auftritt zu verhindern. Zum Thema Rechtsverständnis: Mit welchem Recht möchte irgendjemand einen Auftritt im TV verhindern? Mit welchem Recht soll eine Meinungsäußerung verhindert werden? Dass Herr Wilhelm dort hingeht und spricht ist sein gutes Recht. Dass dir seine Art und sein Ton nicht gefallen ist dein Recht, dass du seinen Aussagen nicht glaubst auch. Dir sind doch auch die FCK-Warnlampen angegegangen, oder? Nur sind deine Warnlampen scheinbar anders geeicht als meine. Also einer von uns sollte demnächst mal zum Eichamt. Ich glaube allerdings, dass mein Wartungsintervall noch nicht zu Ende ist, aber wir können gerne gemeinsam hin und uns dabei die Hände halten.
flidp hat geschrieben:
Wenn alle anderen AR-Mitglieder über das Angebot aus Dubai zu diesem Zeitpunkt nicht sprechen wollten, kann er sich nicht darüber hinwegsetzen.
1. Wir wissen, dass das Angebot von Herrn Wilhelm und Herrn Weimer rangeschafft wurde. Du kannst also das "alle anderen" schon mal streichen.
2. Herr Merk sagt doch immer mantramäßig, dass er für alle Angebote offen sei.
3. Berichte darüber, wie "professionell" der FCK mit Angeboten zu Sponsoring und Investitionen umgeht gibt es seit Jahren, also auch schon vor Merk.
4. Aus Dubai kam ein unterschriftsreifer Vertrag, das ist etwas, das man bisher beim FCK in der Art zuvor noch nicht gesehen hat.
5. Es ist die verdammte Pflicht der verdammten FCK-Gremien so ein verdammt echtes, reales Angebot zu prüfen. Dass der FCK in der Höhe so ein Angebot bekommen hat ist eine verdammte Sensation.
6. Wenn ich nur die grobe Höhe des Angebots höre, gibt es denn aus deiner Sicht einen vernünftigen Grund dieses Angebot nicht genauer zu betrachten? Würde jemand, dem der FCK am Herzen liegt nicht extra Ressourcen für so ein auf den ersten Blick sensationelles Angebot freischaufeln und zwar sofort?
7. Die Gegenfraktion wollte nicht zu "diesem Zeitpunkt" nicht darüber sprechen. Laut Herrn Wilhelm sollte es einfach unter den Tisch fallen. Man wollte nie darüber ernsthaft diskutieren.
flidp hat geschrieben:
Und wenn er 10mal Transparenz versprochen hat. Er ist dem Wohle des Vereins verpflichtet, und wenn 4 von 5 AR-Mitglieder der Meinung sind, es ist dem Wohle des Vereines förderlicher, wenn man bestimmte Dinge zu einem bestimmten Zeitpunkt nicht erzählt, dann ist das zu akzeptieren. Auch, wenn man das persönlich für einen sehr großen Fehler hält. Auch wenn es einem gegen die eigene Moralvorstellung geht.
Du verwechselst hier etwas und der AR hat übrigens aktuell 6 Mitglieder. Ich weiß auch nicht in welchem Gremium/ welchen Gremien darüber gesprochen wurde. Jedenfalls können wir davon ausgehen, dass mindestens die Herren Weimer und Wilhelm das geprüft haben wollten.
Es ging Herrn Wilhelm nie darum, dass man der Öffentlichkeit sagt, dass hier ein tolles Angebot per fliegendem Teppich beim FCK gelandet ist. Warum sollte er das auch wollen, wo es hier ja auch um Verschwiegenheit und Schutz von Geheimnissen geht. Es gab ja mindestens 38 weitere Gespräche, von denen wir außer dem von Herrn Putsch nichts wissen.
Es ging ihm darum, dass das unterschriftsreife Angebot beachtet wird, geprüft wird und bedacht wird. Sein Wunsch war es, dass man dieses Angebot mit dem provinziellen kombiniert. Das zu prüfen und zumindest ernsthaft zu versuchen wäre die Pflicht der FCK-Organe gewesen. Das ist aber nicht passiert.
flidp hat geschrieben:
Ich finde es ein ziemlich bedenkliches Demokratieverständnis, wenn man das nicht so sieht!
Um das klar zu sagen: ich hätte auch gerne von dem Angebot erfahren, nur hat das damit halt nichts zu tun. Demokratie heißt, sich der Mehrheit zu beugen. Und zwar der Mehrheit in dem Gremium - da kann man auch keine sowieso nur angenommene Mehrheit der Wähler zu Hilfe nehmen.
Nicht ok wäre übrigens, das Angebot komplett zu verschweigen. Irgendwann müsste dann schon gesagt werden, dass es zwei gab!
Ausnahme wäre - wie oben gesagt - tatsächliche Rechtsbrüche. Aber auch das habe ich schon geschrieben - da sollte er nicht Twitter dazu brauchen, um sich dann durchzusetzen.
Dein Verständnis von Demokratie ist für mich etwas komisch. Demokratie ist für mich nicht nicht die Tyrannei der Mehrheit. Demokratie ist für mich der Ausgleich von Interessen, Kompromisse schließen, Schutz von Minderheiten und der gemeinsame konstruktive Aufbau von Gemeinschaft und Umgang mit Problemen. Am Ende sollten sich alle noch in die Augen schauen können und in den Spiegel.
Wir bleiben also mal bei dem Gedankengang, dass das, was Herr Wilhelm öffentlich gemacht hat größtenteils war ist.
Wir haben hier eine schöne
Eskalationsspirale. Das Ganze passiert ja nicht von jetzt auf gleich. Wir können davon ausgehen, dass über Wochen und Monate hinweg immer mehr passiert ist. Dass die Fronten sich Stück für Stück immer mehr verhärtet haben. Herr Wilhelm und Herr Weimer haben wohl ziemlich viel intern einstecken müssen. Irgendwann war es Herrn Wilhelm dann zuviel. Warum Herr Weimer sich nicht äußert wissen wir nicht. Aber wir sind nun an dem Punkt an dem es Herrn Wilhelm zu viel wurde.
Wenn du als Herr Wilhelm nun siehst, wie "professionell" man mit einem Angebot, das du rangeschafft hast umgeht. Wenn du siehst, dass es Satzungs- und Rechtsbrüche gibt, dass deiner Meinung nach nicht zum Wohle des FCK gearbeitet wird. Wenn man dich aus dem Verein drängen will, wenn man üble Tricks gegen dich angewendet werden. Wenn trotz deiner ständigen Hinweise auf diese Vorgänge keine Besserung eintritt, wie würdest du reagieren? So zum Wohle des FCK, wie willst du das noch hinbekommen, isoliert und von Informationen abgeschnitten?
a) Rücktritt. Kommt für Herrn Wilhelm nicht in Frage, da großres Ego, großer Handlungswille und Nehmerqualitäten.
b) Hand in der Tasche ballen und einfach über sich ergehen lassen. Wir kennen ja unseren Herrn Wilhelm.
c) Öffentlichkeit. Nicht gerade der bequeme Weg, aber wir lernen Herrn Wilhelm jetzt aber mal kennen
d) hat jemand einen Alternativvorschlag für eine wilhelminische Lösung, die weniger schädlich ist?
Danke, durch dich bin ich hier jetzt der wilhelmsche Erklärbär geworden.
So viel zur Vergangenheit. Ich bin aber mehr bei Newtrial und möchte mehr über die Zukunft reden als über abgeschlosse Vergangenheit. Dubai ist erledigt, der FCK braucht eine positive Fortfühungsprognose, eine Lösung für den Sreit und zur Mitgliederversammlung braucht es ein Lösekonzept, damit es nicht noch schlimmer wird. Die alten Schandtaten des Vorgänger-Organe wurden ja auch noch nicht transparent abgeschlossen. Dafür wird Transparenz nötig sein. Damit meine ich die ehrliche Offenlegung der Konflikte, Handlungen und Bruchstellen. Das wird weh tun und weitere Probleme nach sich ziehen. Aber aus meiner Sicht führt kein Weg daran vorbei. Rücktritte erwarte ich auch.