Miggeblädsch hat geschrieben:nieuffgebbe hat geschrieben: Hier wird von einigen Foristen immer mal wieder behauptet Hr. Becca würde das Stadion kaufen und es dann dem Verein wie auch immer zur Verfügung stellen.
Gibt es dazu....
@nieuffgebbe: Ich versuch's mal.
Es gibt eigentlich nur einen, der denkt, Becca würde das Stadion einfach so kaufen und dann dem Verein zur Verfügung stellen. Das ist @WernerL.
Richtig ist, dass Becca seit Jahren schon an den Filet-Grundstücken der Stadt KL interessiert ist. Allerdings nicht zu dem Preis, den die Stadt haben möchte. Der Grundstücks-Deal wird meiner Meinung nach nur zustande kommen, wenn sich der FCK Richtung Insolvenz oder 4.Liga bewegt. Aber in dieser Richtung wird ja gerade gut gearbeitet.
Belegbare Aussagen von Herrn Becca?![]()
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Zu deiner letzten Frage: Ich kenne viele Fans und Mitglieder persönlich, aber von denen sieht das keiner positiv, was die da oben abziehen.
Hier im Forum jedoch gibt es einige Schreiber, welche die Arbeit von Banf, Klatt und Bader als positiv bewerten. Warum ist mir allerdings schleierhaft.
Den Heiligenschein haben die „regionalen“ doch schon längst von den Foristen hier bekommen...Lonly Devil hat geschrieben:Ja, das war im Angebot der "regionalen " inbegriffen. Das Angebot wurde aber abgelehnt, weil der Deal mit Becca handfester gewesen sein soll. Woran die Entscheidung festgemacht wurde, erschließt sich, aus Mangel an bisherigen Geldflüssen, aber nicht so ganz.Hatschongelb hat geschrieben: Wurde das schon „schriftlich“ festgehalten?
Das kannst du und etliche andere hier in den 3456883567 Beiträgen gerne raussuchen und lesen.
Wenn das so weitergeht, bekommen einige Herren, bis zur JHV, tatsächlich noch einen Heiligenschein verpasst.
Bitte die 3 - 4 Beiträge darüber beachten.zille hat geschrieben:Es hieß doch, daß eine Schweizer Investmentgesellschaft bis Juli eine Art Vorkaufsrecht hat.
... ...
Volltreffer. Die Strategie ist so offensichtlich dass es fast wehtut. In einer Sache stimme ich dir nicht zu: Ich glaube Beccas Strategie geht dabei voll auf.Ke07111978 hat geschrieben: (...) So verschleppt man alles bis zu JHV, in der wagen Hoffnung, dass der sportlich Erfolg die Stimmung dreht. Denn wenn wir dann erster oder zweiter sind, muss ja alles richtig gewesen sein, was man im letzten halben Jahr gemacht hat. Sie tun aber weder sich noch dem Verein noch Herrn Becca einen Gefallen damit.
Warum?Hatschongelb hat geschrieben:
Den Heiligenschein haben die „regionalen“ doch schon längst von den Foristen hier bekommen...
Heilige sind das ganz bestimmt nicht. Jeder Unternehmer hat seine "Leichen" im Keller und irgendwer wird immer was schlechtes zu berichten haben. Bemerkenswert ist aber, dass aller Schlammschlacht zum Trotz bislang noch niemand irgendwelche Schauergeschichten über Sachs und Dienes platzieren konnte. Scheinbar sind die im Gegensatz zum so schillernden und dich nebulösen Becca einfach nur ziemlich langweilige, finanziell aber doch erfolgreiche Unternehmer. Gäbe es nämlich dergleichen, so wäre das doch schon lange lanciert worden. Und genau deshalb, weil es eben wenig über sie zu erzählen gibt und umso mehr über Becca, wirken sie auf viele seriöser. Ohne ihnen gleich den Heiligenschein zu verpassen.Hatschongelb hat geschrieben: Den Heiligenschein haben die „regionalen“ doch schon längst von den Foristen hier bekommen...
Na dann bin ich mal gespannt, ob noch raus kommt, wer die anderen hunderte Uhren so alles bekommen hat. Mit etwas Glück hat sich dann das Problem mit unserem sogenannten "Aufsichtsrat" auch erledigt. Ich fürchte nur, die Aufklärung wird länger dauern als der FCK noch existiertKe07111978 hat geschrieben:Soviel zu dem Punkt, was noch nicht gesagt wurde:
Aus der Luxembourg Privat. Der unabhängigen Zeitung für Luxembourg.
Becca: „Uhren-Untreue“ über weitaus mehr als elf Millionen Euro
Diese Ausmaße haben die Vorwürfe in seinem Strafprozess
Sein Image ist in Gefahr: Flavio Becca war als Retter des FCK bei dem Pfälzer Fußballclub angetreten. Plötzlich kam aber raus: Der Luxemburger Baulöwe hatte erst nur für einen Kredit gebürgt. Da kommt Skepsis auf. Auch beim Blick auf den Prozess, vor dem Flavio Becca steht. Denn offensichtlich sind die Ausmaße der Vorwürfe deutlich größer als bisher öffentlich diskutiert.
„Abus de bien sociaux“ – das steht auf der Liste, die juristisch im Gerichtsprozess aufgearbeitet werden soll. Das heißt: Es geht um Veruntreuung! Und möglicherweise um mehr!
Denn aus den Prozess-Unterlagen geht hervor: Der Vorwurf der Staatsanwaltschaft bezieht sich auf eine Summe von weitaus mehr als elf Millionen Euro! Mit absolut skurrilem Hintergrund.
Für diese gigantische Summe sollen Luxus-Uhren gekauft worden sein. Im Dossier ist sogar vermerkt, wo der Kauf stattgefunden hat: beim alt-ehrwürdigen Juwelier Windeshausen.
Genau das Schmuckhaus, in dem es vor einigen Jahren zum unbequemen Aufeinandertreffen gekommen ist: Zur gleichen Zeit waren Flavio Beccas Ehefrau und seine damalige Geliebte Marilene Cardoso dort erschienen. Beiden hatte Becca Weihnachtsgeschenke machen wollen, die bei Windeshausen angepasst werden sollten.
Peinlicher kann ein Aufeinandertreffen von Geliebter und Gehörnter nicht verlaufen…
Nur: Durch die Zahlungen ist auch der Juwelier auf der Beobachtungsliste der Staatsanwaltschaft gelandet. Denn es waren Beccas Unternehmen, die die Über-Elf-Millionen-Euro-Zeche gezahlt haben.
Für Uhren? Das dürfte in keinem Unternehmen des Bauunternehmers mit dem Wirtschaftsziel und der „gewöhnlichen geschäftlichen Aktivität“ in Einklang zu bringen sein.
Noch auffälliger ist ein weiteres Details: Flavio Becca ist längst nicht mehr nur Kunde bei Windeshausen. Mittlerweile hat er etwa die Hälfte der Geschäftsanteile übernommen. Der Juwelier gehört zum Firmen-Imperium, Becca ist selbst Juwelier geworden – wenigstens ein halber.
Es bleiben noch mehr Fragen! Uhren-Experten schätzen, die Nobel-Chronometer hatten einen gigantischen Durchschnittspreis. Und dennoch: Mehr als elf Millionen Euro würden also für hunderte Luxus-Uhren reichen. Als es eine Hausdurchsuchung in den Geschäftsräumen und dem Privathaus Beccas gab, waren einige Uhren gefunden worden. Damals wurden Zahlen um die 20 Luxus-Uhren kolportiert.
Dann würde sich die Frage stellen: Wo sind die anderen Edel-Zeitmesser geblieben? Und für welchen Zweck sind sie angeschafft worden? Hunderte Luxus-Uhren!
Beccas Anwälte betonen, dass es lediglich um Veruntreuung ging – von Korruption sei keine Rede. Außerdem handele es sich dabei aus ihrer Sicht nicht um Veruntreuung.
Indes gibt es auch neue Gerüchte über die finanzielle Potenz des Unternehmers. Die stehen allerdings in krassem Widerspruch zu seinem Auftreten in Kaiserslautern. Dort wird er als Luxemburger Milliardär gefeiert, der das sportliche Aushängeschild der gesamten Region rettet.
Im Ländchen aber sollen vor allem die Geschäftsbanken keinen gesteigerten Wert mehr auf eine Zusammenarbeit mit ihm legen. „Sie lassen ihn der Reihe nach fallen“, heißt es aus dem Banken-Sektor, „Geschäfte mit ihm wollen nur noch die wenigsten Geldhäuser machen. Die staatliche Spuerkeess hält an ihm fest.“ Weil sie nicht anders kann? Die engen Verflechtungen zwischen Geldhaus und Unternehmer sind altbekannt. Einst hatte Becca das Haus des damaligen Spuerkeess-Direktors Jean-Claude Finck gekauft, danach war der ehemalige Umweltminister Lucien Lux dort eingezogen.
Und eine neue Bank steht jetzt auf Beccas Seite: die „Bank of China“! Das klingt zwar unverfänglich, birgt aber einen Sprengsatz! Immerhin steht Becca im Ruf, mit den Luxemburger Sozialisten „gut zu können“. Lucien Lux ist bis heute ein enger Freund und Geschäftspartner.
Dessen Parteifreund ist Wirtschaftsminister Etienne Schneider – der hat sich immer dafür eingesetzt, dass sich chinesische Banken im Großherzogtum niederlassen. Und: Schneiders Ehemann Jérôme Domange ist Finanzexperte – bei der „Bank of China“.
Auffällig am Unternehmer Flavio Becca ist aus unternehmerischer Sicht noch ein anderer Aspekt: Langfristige Partnerschaften liegen ihm offenbar nicht. Als etwa CBP Quilvest gegründet wurde, waren Marc Hoffmann, Norbert Becker und Flavio Becca Partner. Becca gehört schon seit Jahren nicht mehr zu der Bank.
Der Zoff mit seinem ehemaligen Partner Eric Lux am Ban de Gasperich über den Olos Fonds ist legendär.
Jetzt soll es auch handfesten Streit mit seinem Partner im neuen Einkaufszentrum Cloche d’Or geben: Die Partnerschaft mit dem Einzelhandels-Riesen „Auchan“ steht wohl ebenfalls vor dem Ende.
Grund: Die französische Auchan-Eigentümerfamilie Mulliez fühlt sich übergangen und ausgetrickst. Aus mehreren Gründen. Ein Beispiel ist die Vergabe-Politik der Ladenlokale im neuen Shopping-Center. Das Filet-Stück unter den Boutiquen mit dem besten Standort ist in unmittelbarer Nähe des Eingangs. Bei der Vergabe hätten die Partner gerne ein Wort mitgeredet.
Die Auchan-Eigner sollen extrem ungehalten sein, weil für sie nicht unerheblich Mieteinbußen die Folge sind.
Denn auch wenn sich Becca nach außen als Macher des Einkaufszentrums darstellt – ihm gehören nur etwas mehr als zehn Prozent der Immobilie.
Im gesamten neuen Hauptstadt-Quartier Cloche d’Or kriselt es auch schon! Es gibt riesigen Ärger. Wer nämlich dort gekauft oder gemietet hat, ist auf eine einzelne Firma angewiesen. Die übernimmt die Gesamt-Verwaltung – und verdient nicht schlecht dabei. Da geht es um Verwaltung und Co - etwa um Parkraum! Die Investitionen halten sich in Grenzen. Da werden Schranken gebaut, um den Zugang zu den Stellplätzen zu kontrollieren. Kostenpunkt: 500 Euro. Das ist nicht viel. Schon gar nicht, wenn man weiß: Für die Zugangskarten müssen die Parkplatzbenutzer 150 Euro zahlen. Das Geschäft klingt nach einer Goldgrube.
Ausgeschrieben wurden die Verwaltungsaufgaben fürs neue Viertel übrigens nicht. Der Job wurde „frei“ vergeben. Von Becca. Wahrscheinlich an einen alten Bekannten und Weggefährten: Die Verwaltungsfirma von Lucien Lux und dessen Sohn.
Das zeigt: Es sieht so aus, als würde die Luft für den Luxemburger Baulöwen, Investor und Sportmäzen eng. Dazu passt sein Engagement beim 1. FC Kaiserslautern nicht. Allerdings hat er in einem kürzlich in der „Bild“ erschienen Interview festgestellt, dass er bis zu 25 Millionen Euro investieren will. Nur: in den Bereich fallen auch null Euro.
Jesus hat aber auch gesagt:wkv hat geschrieben:Jetzt sind wir wieder beim Papst, und das Zitat aus der Bibel finde ich passend.LaOla43 hat geschrieben:Mein Gott !! Ich frag mich , wann kehrt endlich mal Ruhe ein ???
Es geht aber nicht mit "Ruhe", sondern...
"Mein Gott, warum hast du mich verlassen".
GerryTarzan1979 hat geschrieben:
...to be continued...
Nee, das ist der "Walter aus Worms".GerryTarzan1979 hat geschrieben: Da, ganz im Hintergrund ertönt eine Melodie, ein Mann mit der Mundharmonika ist am Horizont zu sehen. Ist das der Retter? Ist das „Becca-Der Schweigsame“, der das Lied vom Tod spielt, dem der FCK egal ist, nicht aber die Grundstücke in und um Becca- City? Ist es „Kentucky-Ken“, der immer wieder versucht den Einwohnern zu erklären, dass Becca nur „Der große Bluff“ ist? Oder ist es einfach ein „Fremder ohne Namen“?
Diablo-Rojo hat geschrieben:
Volltreffer. Die Strategie ist so offensichtlich dass es fast wehtut. In einer Sache stimme ich dir nicht zu: Ich glaube Beccas Strategie geht dabei voll auf.
Variante a) Er hält den Verein künstlich kurz, Aufstiegrennen ist früh kein Thema mehr => Wert vom FCK und Stadion sinkt weiter, ebenso sein Kaufpreis.
Variante b) Er hält den FCK künstlich kurz und es stellt sich wider Erwarten doch Erfolg ein. Damit wird er dann endgültig zum Messias und ist quasi die einzig logische Option für KL und FCK. Der Wert des FCK steigt vllt minimal, das Stadion wird trotzdem günstiger.
Und in beiden Varianten: Da er quasi zum Nulltarif "investiert" ist, ist ein schneller Exit a la Leopard jederzeit möglich.
Also Unkraut OK - aber Moos? Wenn einer Moos findet wäre ich aber überraschtBetze_FUX hat geschrieben: Andererseits könnte man den FCK jetzt auch einfach vom Moos und Unkraut befreien und anständig gießen.....
@KE.... DAS moos meinte ich jetzt nichtKe07111978 hat geschrieben:Also Unkraut OK - aber Moos? Wenn einer Moos findet wäre ich aber überraschtBetze_FUX hat geschrieben: Andererseits könnte man den FCK jetzt auch einfach vom Moos und Unkraut befreien und anständig gießen.....und vom Moos befreien?
Ich glaube es sollte nur ein weiteres Gespräch geben, um sich eventuell auf einen Wert zu einigen.Jo1954 hat geschrieben:Sollte nicht heute von den "Herren" der Vereinswert festgelegt werden, lt. Rheinpfalz?
Keine Meldung bis jetzt, weder von der Bildzeitung - noch von der Lokalpresse!
