Polizisten sind Arbeitnehmer. Wir als Gesellschaft bezahlen sie. Sie sind quasi unsere Mitarbeiter, deren Aufgabe es ist, uns ein sicheres Leben in der Öffentlichkeit zu gewährleisten. Das ist zuweilen ein verdammt harter Job in dem sie ihre Gesundheit und in Ausnahmefällen auch ihr Leben riskieren und das für gar nicht mal so viel Geld. Ich respektiere das sehr und kann mit diesem ACAB-Mist echt nichts anfangen. Sorry, wenn ich damit jemandem auf die Füße trete.Schnullibulli hat geschrieben: 19.10.2025, 15:11 Zur Kritik an der Polizei will ich gerne was anmerken:
Ich find's Schade dass soviel Polizei beim Fußball (generell) benötigt wird!
Sollen sich betreffende "Personen" oder "Fans" mal Gedanken machen wenn sie das nächste Mal über polizeiliches Versagen (außerhalb des Fußball) aufregen! Was das jedes fu...ing Wochenende an Personal kostet... Inkl. Sonntagszuschlag! Die Polizei sind auch bloß ARBEITNEHMER!!!
BISSCHEN mehr HIRN bei den Fußballfans wäre schon toll! EGAL welche Farbe sie tragen!
Einfach mal ein Lächeln an die Frauen und Männer der Polizei. Die machen auch "bloß nen Job". Und WIR Fußball-Fans sind selbst schuld! Meine Meinung. Muß keiner mögen! Aber wenn wir FANS bisschen mehr Grips statt Alk walten lassen braucht es höchstens die Hälfte der Cops!
Jo, meine Meinung ist halt nicht populär. Dennoch seh ich (zu Recht) in meinem Umfeld vermehrt Ablehnung gegen "Fußball an sich" weil's immer wieder eskaliert!
Ehrlich gesagt finde auch Ich dass die Polizei besser anderes tut als Spiele zu betreuen (die meistens unspektakulär ablaufen).
Auch wenn die KSCler heuer Aggressor waren: zeigt dass wir Pfälzer Gastfreundschaft pflegen, Punkte behalten, aber GÄSTEN freundlich gesonnen sind!
Auf so nen hannebüchenen Quatsch wie damals gegen den clubb ("Hochrisikospiel mit Alkoholverbot")
Die Einzige Grundlage war damals:
1. Unsere Historie generell
2. Falsche Einschätzung der Organe
90-100 Minuten (fußballerische) Verachtung stehen keinem "Handshake" danach im Widerspruch!
Und der Mannschaft helfen Feuer und Leidenschaft unmittelbar um und während der 90 Minuten! Der Rest ist Selbstdarstellung!
Ich hatte auch schon meine Erfahrungen mit "Scheiß-Cops", die es übertrieben haben. K.A., ob die sich wichtig fühlen wollten oder zu lange nicht auf ihre "Alte" durften, ob sie ihre Tage hatten oder welcher Furz quer saß. Weit über 90% haben sich aber korrekt verhalten und wollten mir selbst dann helfen, wenn ich mich falsch verhalten hatte. Das ist auch eine Frage, wie es in den Wald reinruft und von Selbstreflektion, erst recht unter Alkohol.
Ich bin der Meinung, dass identifizierte Randalierer die Einsatzkosten bezahlen müssen und die beteiligten Vereine den Rest. Ich meine nicht friedlich ablaufende Spiele sondern, wenn es eskaliert. Die polizeiliche Absicherung friedlicher Sportveranstaltungen trägt -genau wie bei Kerwe u.a.- aus gutem Grund die Allgemeinheit.
Aber es kann nicht sein, dass wir Bürger für Randale und Gewalt einiger weniger aufkommen müssen, insbesondere nicht für Behandlungskosten verletzter Polizisten. Das ist scheiß teuer und die Verursacher müssen das tragen; wenn es eskaliert zur Kasse gebeten werden, als Denkzettel für die Fangemeinde auch die Vereine, für das, was von den Verursachern nicht eingetrieben werden kann.
So, wie wir Bußgelder für Falschparken oder zu schnelles Fahre zahlen, sollten Randalierer der Allgemeinheit den unnötigen Polizeiaufwand erstatten.
Wenn die Polizei es mit dem Aufgebot übertreibt und es friedlich bleibt, ist der Staat halt selbst Schuld und wir müssen zahlen. Wenn die Polizei selbst eskaliert (dafür gibt es Gerichte), zahlt auch der Staat und die Verantwortlichen bekommen auf den Sack.
Ich weiß, das ist kontrovers und eine einfache Lösung gibt es nicht. Ich sehe jedenfalls nicht ein, mit meinen Steuern für das Verhalten assozialer aufzukommen. Andererseits hat sich die Polizei uns Bürgern respektvoll und verhältnismäßig zu verhalten.
Auf jeden Fall p**** ich gerne in die Saar und hasse die Barackler und Gelfüßer.
