shaka v.d.heide hat geschrieben:Unn genau so äfach is dess
Der unterschied ob ich persönlich für die gebaute scheisse verantwortlich gemacht werde
Oder ob andere dafür mit haftbar gemacht werden
In dem Fall der FCK und im Endeffekt wir anderen (die sich z.t.auch über pyro freuen würden)-wenns erlaubt wär....
Ja, ja ja!
Ich sehe schon, dass es einen Trend gibt, immer mehr von dem, was Spaß macht, aber bisschen riskant sein könnte, zu regulieren und zu verbieten.
Ich hab auch Sympathie für alle, die sich das nicht gefallen lassen wollen, sondern die es grade trotzdem tun.
Aber ich stimme völlig zu: Dann soll man es bitte auf eigenes Risiko tun und nicht indem man dafür sorgt, dass der Verein ne Strafe aufgebrummt bekommt.
Das ist asozial im eigentlichen Wortsinn, weil man die Gemeinschaft schädigt, die man doch angeblich so liebt!
Und ja:
Ich war nicht in Braunschweig, aber ich kenne so Situationen von Auswärtsspielen auch. Z. B. Bochum!
Es ist doch völlig klar, dass ne Menge Leute, die näher dran waren, sowohl räumlich 'im Block' als auch 'an der Szene' genau wissen, wer es war!
Und solange die die Akteure decken, ist wenig zu machen.
Deshalb unterstütze ich auch das, was hier von paar Leuten gesagt wurde, nämlich dass die Ultra-Grupierungen sich mal klar werden müssen, ob sie das weiterhin gut finden oder zumindest nicht verhindern, oder ob sie nicht endlich auch mal den Akteuren sagen wollen, dass es nicht darum geht, ob man das Pyro-Verbot gut oder schlecht findet und auch nicht darum, ob man sich dagegen wehren soll oder nicht, und schon gar nicht um 'Fankultur', sondern einfach nur darum, den Verein nicht dauernd finanziell zu schädigen!
Dazu muss man auch zunächst niemanden an den Verein oder die Bullen denunzieren, man müsste nur klar machen, dass künftig niemand mehr auf stillschweigendes Einverständnis hoffen kann.
Dann wär's doch schnell damit vorbei.
bybybonn