Stefan Kuntz sieht den FCK in der 2. Liga gefangen. Deshalb müsse man ständig neue junge talentierte Spieler finden die man dann ausbilden und verkaufen könne. Schließlich hat der FCK einen teueren Verwaltungsapparat der finanziert werden muss.
für den Aufbau einer guten Mannschaft, gute Spieler zu halten, fehle das Geld.
so wird man wohl zum SV Darmstadt Fan.
Ich frage mich nur, wie das die ganzen anderen Mannschaften ständig schaffen und geschafft haben, sich aus der gefangenen 2. Liga zu befreien.
Als Co-Trainer entlassen, dann Scout und nun voraussichtlich bald ganz weg vom Betze: Ilia Gruev steht vor einem Wechsel als Trainer zum MSV Duisburg.
Derwesten hat geschrieben:Lettieris Zeit beim MSV ist abgelaufen - Ilia Gruev kommt
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Am Sonntag bezog Vizepräsident Bernard Dietz in München klar Stellung: „Eine Entscheidung in der Trainerfrage ist längst überfällig. Wir müssen reagieren.“ Mit Ilia Gruev, der bei den Duisburgern schon Co-Trainer und Spieler war, steht die Alternative Gewehr bei Fuß.
Im Hintergrund liefen in den letzten Tagen Gespräche zwischen der MSV-Chefetage und dem bulgarischen Ex-Nationalspieler. Nach Informationen der Sportredaktion haben beide Seiten bereits Einigung erzielt. Gruev soll zur Wochenmitte beim Tabellenletzten der 2. Liga übernehmen – und den taumelnden MSV bis zum Frühjahr 2016 ans rettende Ufer führen.
Der Verein führt als eingetragener Verein den Namen 1. Fußball-Club Kaiserslautern e.V. (1. FCK) und hat seinen Sitz in Kaiserslautern. Seine Farben sind rot und weiß. (...) Das Stadion trägt den Namen Fritz-Walter-Stadion. (Vereinssatzung des 1. FC Kaiserslautern e.V. - Artikel 1, Absatz 1)
Vom Co der Zweiten des FCK zum Scout und dann zum Cheftrainer eines traditionsreichen Zweitligisten - und das innerhalb von wenigen Tagen.
Eine beeindruckende Karriere.
Also wünschen wir Ilja Gruev viel Glück und danken ihm für die geleistete Arbeit if any
Schlossberg hat geschrieben:Also wünschen wir Ilja Gruev viel Glück und danken ihm für die geleistete Arbeit if any
Es gebietet schon der Anstand, ihm für seine (wie auch immer geartete) Arbeit bei uns zu danken und ihm für seine neue Herausforderung viel Glück zu wünschen.
Nur: bei der aktuellen Tabellensituation wäre viel Glück bei ihm evtl. unser Pech!
Wir brauchen noch zwei, besser drei, die am Ende hinter uns stehen, da baue ich auf DU.