Ich finde das Zitat gut. Man bekommt nämlcih gerade im Winter nicht jeden den man haben will. Welcher Verein gibt im Winter schon einen guten Spieler ab? Wenn alles passt und der Trainer von einem Spieler überzeugt ist, dann gerne. Aber man kann nicht erwarten, dass man für jede x-beliebige Position einen sehr guten Spieler günstig bekommt. Da muss man manchmal auch etwas Glück haben.”Ich habe keinen Wunschzettel bei Stefan Kuntz abgegeben. Neuzugänge sind kein Muss. Aber wenn es passt, können sie den Konkurrenzkampf fördern und die Qualität im Kader weiter steigern.”
Zum einen das, zum anderen verstehe ich diese Personalie ohnehin nicht.WolframWuttke hat geschrieben:Mimoun werden wir sicher nicht los. Soviel Geld wie bis zum Vertragsende im Sommer wird er nie wieder verdienen.
Exakt. Und ich wäre sogar dafür in so einer Situation vielleicht mal ein 4-2-3-1 auszuprobieren mit Fortounis als zentralen OM...Mephistopheles hat geschrieben:Runjaic über Ede und tief stehende Abwehrreihen:
”Er hat Mut, in Eins-gegen-eins-Situationen zu gehen, er ist schnell und flexibel einsetzbar”, sagt Trainer Runjaic. Vor allem den Mut, in Dribblings zu gehen und den direkten Weg zum Tor zu suchen, will der Fußball-Lehrer seiner Mannschaft in der Vorbereitung auf die Aufgaben im Liga-Endspurt eintrichtern. Gegen die oft tief stehenden Gegner sind Dribblings ein gerne verwendetes Mittel, um unangenehme Abwehrriegel zu knacken. Viel taktische Feinarbeit steht auf Runjaics Plan. Im ersten Trainingsspiel 2014 bekleidete Neuzugang Ede die linke offensive Außenbahn.
Wenn Runjaic meint, dass Dribblings ein geeignetes Mittel sind, um tief stehende Abwehrreihen zu knacken, wäre ein Verkauf von Fortounis eher kontraproduktiv.
Es ist immer wieder verblueffend, dass ein Spieler, der in einer Halbsaison vielleicht 100 Minuten gut gespielt hat, einen solchen Stellenwert geniesst.Copa hat geschrieben:Exakt. Und ich wäre sogar dafür in so einer Situation vielleicht mal ein 4-2-3-1 auszuprobieren mit Fortounis als zentralen OM...Mephistopheles hat geschrieben:Runjaic über Ede und tief stehende Abwehrreihen:
”Er hat Mut, in Eins-gegen-eins-Situationen zu gehen, er ist schnell und flexibel einsetzbar”, sagt Trainer Runjaic. Vor allem den Mut, in Dribblings zu gehen und den direkten Weg zum Tor zu suchen, will der Fußball-Lehrer seiner Mannschaft in der Vorbereitung auf die Aufgaben im Liga-Endspurt eintrichtern. Gegen die oft tief stehenden Gegner sind Dribblings ein gerne verwendetes Mittel, um unangenehme Abwehrriegel zu knacken. Viel taktische Feinarbeit steht auf Runjaics Plan. Im ersten Trainingsspiel 2014 bekleidete Neuzugang Ede die linke offensive Außenbahn.
Wenn Runjaic meint, dass Dribblings ein geeignetes Mittel sind, um tief stehende Abwehrreihen zu knacken, wäre ein Verkauf von Fortounis eher kontraproduktiv.
...sicher kann, könnte er das, er wird es aber nie zeigen, warum das bleibt sein Geheimnis. Lasst ihn einfach ziehen, besser ist das!!!wkv hat geschrieben:Es wäre aber trotzdem einmal interessant zu sehen, diesen Vorschlag hab ich ja schon vor längerem einmal gemacht.
Fortounis kann das. Fußballerisch. Mental? Man müsste ihm klar machen, welche Verantwortung auf ihm lasten würde, und was man definitiv erwarte......
Man muss ihn nur von Defensivarbeiten frei sprechen, sofern das in einem modernen System noch geht.....
”Er hat Mut, in Eins-gegen-eins-Situationen zu gehen, er ist schnell und flexibel einsetzbar”, sagt Trainer Runjaic. Vor allem den Mut, in Dribblings zu gehen und den direkten Weg zum Tor zu suchen, will der Fußball-Lehrer seiner Mannschaft in der Vorbereitung auf die Aufgaben im Liga-Endspurt eintrichtern.
Sagt, was ihr wollt, für mich klingt das nach einem Trainer, der weiß wo es hakt und dort ansetzt.
Es ist immer wieder verblueffend, dass ein Spieler, der in einer Halbsaison vielleicht 100 Minuten gut gespielt hat, einen solchen Stellenwert geniesst.ChrisW hat geschrieben: ..... Und ich wäre sogar dafür in so einer Situation vielleicht mal ein 4-2-3-1 auszuprobieren mit Fortounis als zentralen OM...
Wenn der gute Konstantinos bei seinen Dribblings den Kopf oben behalten würde und nachdem er mehrere Spieler auf sich gezogen den tödlichen Pass spielen würde - ja da wäre ich konform. Aber wenn jemand regelmäßig wie ein Stier sich in einer Abwehrmauer fest rennt - na dann brauche ich diesen Spieler gewiss nicht.Mephistopheles hat geschrieben: Wenn Runjaic meint, dass Dribblings ein geeignetes Mittel sind, um tief stehende Abwehrreihen zu knacken, wäre ein Verkauf von Fortounis eher kontraproduktiv.
Bei den Ballverlusten seh ich das auch so. Das zurückarbeiten nach Ballverlusten ist ganz schwach.herzdrigger hat geschrieben: Wenn der gute Konstantinos bei seinen Dribblings den Kopf oben behalten würde und nachdem er mehrere Spieler auf sich gezogen den tödlichen Pass spielen würde - ja da wäre ich konform. Aber wenn jemand regelmäßig wie ein Stier sich in einer Abwehrmauer fest rennt - na dann brauche ich diesen Spieler gewiss nicht.
Und wer nach diesem Ballverlust nicht nach hinten arbeitet erst recht nicht.
Das sind die Situationen an denen der junge Konstantinos arbeiten muss. Sonst bleibt er auf der Stelle stehen.
Da stimme ich Dir zu, oder halt, muss man nicht schon früher ansetzen und sich fragen, dass es dummdumm ist so einen Milchbubi für 2 Mio aus Polen, als Wunderspieler an Land zu ziehen? Seinen Wunderkameraden Swierzock oder wie der heißt hat man ja angeblich 7 oder 8 mal gescoutet und ihn dann vom Markt (2. Polnische Liga) genommen, bevor er zu teuer wird.Ktown2Xberg hat geschrieben:Den Spieler bilanztechnisch schon abzuschreiben bevor man so etwas probiert hat wäre allerdings nicht konsequent, sondern dumm bis vereinsschädigend.
"Kostas Fortounis war wohl der Ausgangspunkt des Gegentreffers, hätten seine Kollegen Karim Matmour und Olivier Occéan nach perfekten Zuspielen des Griechen aber ihre hundertprozentigen Möglichkeiten genutzt, Hoffers Treffer wäre nie und nimmer der spielentscheidende gewesen."herzdrigger hat geschrieben:Wenn der gute Konstantinos bei seinen Dribblings den Kopf oben behalten würde und nachdem er mehrere Spieler auf sich gezogen den tödlichen Pass spielen würde - ja da wäre ich konform. Aber wenn jemand regelmäßig wie ein Stier sich in einer Abwehrmauer fest rennt - na dann brauche ich diesen Spieler gewiss nicht.Mephistopheles hat geschrieben: Wenn Runjaic meint, dass Dribblings ein geeignetes Mittel sind, um tief stehende Abwehrreihen zu knacken, wäre ein Verkauf von Fortounis eher kontraproduktiv.
Und wer nach diesem Ballverlust nicht nach hinten arbeitet erst recht nicht.
Das sind die Situationen an denen der junge Konstantinos arbeiten muss. Sonst bleibt er auf der Stelle stehen.