Das nennt man Führungsverantwortung. Stefan Kuntz ist Vorstandsvorsitzender, ihm unterstehen alle Mitarbeiter des FCK. Leisten diese Mitarbeiter gute Arbeit, heißt es ja auch immer, Stefan Kuntz hat gute Arbeit geleistet. Oder warum werden ihm Ilicevic, Sam, Lakic und Moravek immer als "gutes Händchen" zugerechnet? Leisten die Mitarbeiter wiederholt schlechte Arbeit, fällt das in jedem Unternehmen irgendwann auch auf die Führungspersönlichkeiten zurück. Immerhin wird hier ja so gern betont, dass Stefan Kuntz gerne Mitarbeiter aus seinem Umfeld an seiner Seite hat, weil er ihnen vertraut. Dann muss er aber auch dafür gerade stehen, wenn diese minderwertige Leistung bringen. Er hat die Spielerverträge für die Vereinsseite unterzeichnet, nicht die Scouts. Und da kann ich mich nicht hinstellen und sagen "Lakic, Sam, Ilicevic, das war unser Stefan. Sukuta-Pasu, Wagner, Yahia, das war der fiese Scout." Wer wie eine Führungskraft bezahlt wird, muss auch die negativen Aspekte hinnehmen. Nur im Glanze des Sonnenlichtes stehen, das geht nicht.FCKWOLCO hat geschrieben:Warum hackt hier jeder auf Stefan rum? Warum fragt keiner was unser Scoutchef uns anbietet?Stefan und Co. verlassen sich auf die Aussagen des Scout.
Ich Wette, dass Du am an diesem Tag das gleiche Schauspiel erleben wirst. Seit Wochen macht sich hier schon die "Opposition" warm und sie werden auch als "Heilsbringer" kommen und glaub mir, wenn sie SK zum Rücktritt getrieben haben, werden sie sich auch die "Goldene Zukunft" versprechen...... und es wird noch schlimmer kommen.....Pfälzer Löwe hat geschrieben:Wir schreiben das Jahr 1996, der FCK steigt erstmalig in der Bundesligageschichte aus der Fußball-Bundesliga ab. Der damalige Präsident Norbert Thines sollte sich in der (außerordentlichen) Mitgliederversammlung zu dem damaligen Niedergang äußern. Dieses "Schauspiel" war perfekt inszeniert. Zunächst wurden einige "Bluthundredner" vorausgeschickt, die, mit perfekter und polemischer Rhetorik ausgestattet, den Sturz vorbereiteten, um anschließend dem "Team professionelle Zukunft" den Weg zu ebnen. War das damals interessant bei meiner allerersten Mitgliederversammlung! ich fand es zwar von Anfang an schlimm, wie teilweise entwürdigend mit dem Menschen Norbert Thines umgegangen wurde, aber andererseits versprach die damalige Opposition eine glorreiche Zukunft. Und was hatten die für ein Zugpferd dabei. Kalli Feldkamp persönlich, quasi unser bis dahin letzter Held, sollte in den Aufsichtsrat. Dass daneben noch Menschen wie Atze Friedrich und Robert Wieschemann diesem "Team" angehörten, empfand ich, genauso wie gefühlte 95% der Anwesenden nicht als Nachteil. Aufgrund ihrer beruflichen Expertise waren das doch Profis! Hätte damals nur einer mal seine Kristallkugel mitgebracht...
Mittlerweile sind wir zeitlich 16 Jahre weiter, aber aus professionellen werden immer professionellere Könner - ein Blick in dieses Forum genügt. Ich dachte und hoffte, dass mit dem Wirken von Stefan Kuntz endlich Ruhe und Kontinuität einkehren würde. Eigentlich tat es das ja auch, bis zum Beginn dieser unsäglichen Rückrunde. Nun sollen - mit Recht - Fragen gestellt und hoffentlich auch adäquat beantwortet werden - zum Wohle des Vereins. Und trotzdem bekomme ich bei dem Gedanken an diese bevorstehende Versammlung ein Magenkrummen, das sich mit den Geschehnissen nach 1996, bzw. 1998 verbindet...
Genauso ging es mir auch, von daher habe ich etwas Angst vor dieser AOMV. Das dort mit Kuntz das gleiche gemacht wird wie mit Thines.Pfälzer Löwe hat geschrieben:Wir schreiben das Jahr 1996, der FCK steigt erstmalig in der Bundesligageschichte aus der Fußball-Bundesliga ab. Der damalige Präsident Norbert Thines sollte sich in der (außerordentlichen) Mitgliederversammlung zu dem damaligen Niedergang äußern. Dieses "Schauspiel" war perfekt inszeniert. Zunächst wurden einige "Bluthundredner" vorausgeschickt, die, mit perfekter und polemischer Rhetorik ausgestattet, den Sturz vorbereiteten, um anschließend dem "Team professionelle Zukunft" den Weg zu ebnen. War das damals interessant bei meiner allerersten Mitgliederversammlung! ich fand es zwar von Anfang an schlimm, wie teilweise entwürdigend mit dem Menschen Norbert Thines umgegangen wurde, aber andererseits versprach die damalige Opposition eine glorreiche Zukunft. Und was hatten die für ein Zugpferd dabei. Kalli Feldkamp persönlich, quasi unser bis dahin letzter Held, sollte in den Aufsichtsrat. Dass daneben noch Menschen wie Atze Friedrich und Robert Wieschemann diesem "Team" angehörten, empfand ich, genauso wie gefühlte 95% der Anwesenden nicht als Nachteil. Aufgrund ihrer beruflichen Expertise waren das doch Profis! Hätte damals nur einer mal seine Kristallkugel mitgebracht...
Mittlerweile sind wir zeitlich 16 Jahre weiter, aber aus professionellen werden immer professionellere Könner - ein Blick in dieses Forum genügt. Ich dachte und hoffte, dass mit dem Wirken von Stefan Kuntz endlich Ruhe und Kontinuität einkehren würde. Eigentlich tat es das ja auch, bis zum Beginn dieser unsäglichen Rückrunde. Nun sollen - mit Recht - Fragen gestellt und hoffentlich auch adäquat beantwortet werden - zum Wohle des Vereins. Und trotzdem bekomme ich bei dem Gedanken an diese bevorstehende Versammlung ein Magenkrummen, das sich mit den Geschehnissen nach 1996, bzw. 1998 verbindet...
Den Kerlen liegt auch nichts an dem Verein... das sind Leute auf dem Ego-Tripp die ihre Lobhudeler neben sich haben und ihre eigenen Fähigkeiten total überschätzen... das wird ein Albtraum........Michel-Fck-Fan hat geschrieben:Genauso ging es mir auch, von daher habe ich etwas Angst vor dieser AOMV. Das dort mit Kuntz das gleiche gemacht wird wie mit Thines.Pfälzer Löwe hat geschrieben:Wir schreiben das Jahr 1996, der FCK steigt erstmalig in der Bundesligageschichte aus der Fußball-Bundesliga ab. Der damalige Präsident Norbert Thines sollte sich in der (außerordentlichen) Mitgliederversammlung zu dem damaligen Niedergang äußern. Dieses "Schauspiel" war perfekt inszeniert. Zunächst wurden einige "Bluthundredner" vorausgeschickt, die, mit perfekter und polemischer Rhetorik ausgestattet, den Sturz vorbereiteten, um anschließend dem "Team professionelle Zukunft" den Weg zu ebnen. War das damals interessant bei meiner allerersten Mitgliederversammlung! ich fand es zwar von Anfang an schlimm, wie teilweise entwürdigend mit dem Menschen Norbert Thines umgegangen wurde, aber andererseits versprach die damalige Opposition eine glorreiche Zukunft. Und was hatten die für ein Zugpferd dabei. Kalli Feldkamp persönlich, quasi unser bis dahin letzter Held, sollte in den Aufsichtsrat. Dass daneben noch Menschen wie Atze Friedrich und Robert Wieschemann diesem "Team" angehörten, empfand ich, genauso wie gefühlte 95% der Anwesenden nicht als Nachteil. Aufgrund ihrer beruflichen Expertise waren das doch Profis! Hätte damals nur einer mal seine Kristallkugel mitgebracht...
Mittlerweile sind wir zeitlich 16 Jahre weiter, aber aus professionellen werden immer professionellere Könner - ein Blick in dieses Forum genügt. Ich dachte und hoffte, dass mit dem Wirken von Stefan Kuntz endlich Ruhe und Kontinuität einkehren würde. Eigentlich tat es das ja auch, bis zum Beginn dieser unsäglichen Rückrunde. Nun sollen - mit Recht - Fragen gestellt und hoffentlich auch adäquat beantwortet werden - zum Wohle des Vereins. Und trotzdem bekomme ich bei dem Gedanken an diese bevorstehende Versammlung ein Magenkrummen, das sich mit den Geschehnissen nach 1996, bzw. 1998 verbindet...
Und man nach 12 Jahren wieder den gleichen Fehler macht wie damals bei Thines.
Und wenn ich an das Plakat von gestern beim Spiel denke wird mir richtig schlecht!
Kann mir aber gute vorstellen welche kleine Gruppe das inszeniert hat.....
Die einzige hoffnung die ich habe ist die das viele Mitglieder wie ich, sich an den Niedergang dieses Verein nach Thines erinnern, und sehen wie Kuntz den Verein nach vorne gebracht hat, trotz der vielen Fehler in dieser Saison.
Und wissen was sie an Kuntz haben.
Hoffe inständig das nicht der AR abgewählt wird, denn dann kann ich mir vorstellen das ein Kuntz auch zurücktritt.....und das wäre der wie sagte es mal Jäggi (das war ein Sonnenkönig) der Worst Case....
Und der Verein wäre in der entscheidenten Phase vor der Saison, Führungslos und nicht richtig Handelungsfähig.....
Wer das will dem liegt nicht wirklich viel an diesem Verein
wie gesagt tritt Kuntz zurück und diese sogenannte Opposition kommt an die Macht, trete ich aus dem Verein aus.....fckklgl hat geschrieben:Ich Wette, dass Du am an diesem Tag das gleiche Schauspiel erleben wirst. Seit Wochen macht sich hier schon die "Opposition" warm und sie werden auch als "Heilsbringer" kommen und glaub mir, wenn sie SK zum Rücktritt getrieben haben, werden sie sich auch die "Goldene Zukunft" versprechen...... und es wird noch schlimmer kommen.....Pfälzer Löwe hat geschrieben:Wir schreiben das Jahr 1996, der FCK steigt erstmalig in der Bundesligageschichte aus der Fußball-Bundesliga ab. Der damalige Präsident Norbert Thines sollte sich in der (außerordentlichen) Mitgliederversammlung zu dem damaligen Niedergang äußern. Dieses "Schauspiel" war perfekt inszeniert. Zunächst wurden einige "Bluthundredner" vorausgeschickt, die, mit perfekter und polemischer Rhetorik ausgestattet, den Sturz vorbereiteten, um anschließend dem "Team professionelle Zukunft" den Weg zu ebnen. War das damals interessant bei meiner allerersten Mitgliederversammlung! ich fand es zwar von Anfang an schlimm, wie teilweise entwürdigend mit dem Menschen Norbert Thines umgegangen wurde, aber andererseits versprach die damalige Opposition eine glorreiche Zukunft. Und was hatten die für ein Zugpferd dabei. Kalli Feldkamp persönlich, quasi unser bis dahin letzter Held, sollte in den Aufsichtsrat. Dass daneben noch Menschen wie Atze Friedrich und Robert Wieschemann diesem "Team" angehörten, empfand ich, genauso wie gefühlte 95% der Anwesenden nicht als Nachteil. Aufgrund ihrer beruflichen Expertise waren das doch Profis! Hätte damals nur einer mal seine Kristallkugel mitgebracht...
Mittlerweile sind wir zeitlich 16 Jahre weiter, aber aus professionellen werden immer professionellere Könner - ein Blick in dieses Forum genügt. Ich dachte und hoffte, dass mit dem Wirken von Stefan Kuntz endlich Ruhe und Kontinuität einkehren würde. Eigentlich tat es das ja auch, bis zum Beginn dieser unsäglichen Rückrunde. Nun sollen - mit Recht - Fragen gestellt und hoffentlich auch adäquat beantwortet werden - zum Wohle des Vereins. Und trotzdem bekomme ich bei dem Gedanken an diese bevorstehende Versammlung ein Magenkrummen, das sich mit den Geschehnissen nach 1996, bzw. 1998 verbindet...
Tun wir was!fckklgl hat geschrieben:
Den Kerlen liegt auch nichts an dem Verein... das sind Leute auf dem Ego-Tripp die ihre Lobhudeler neben sich haben und ihre eigenen Fähigkeiten total überschätzen... das wird ein Albtraum........
Und ich dachte immer, den Osterhasen gibt es nicht.Thomas hat geschrieben:Außerordentliche Mitgliederversammlung am 9. Mai 2012
Im Rahmen des Heimspiels gegen Hoffenheim haben der Vorstandsvorsitzende Stefan Kuntz und der Aufsichtsratsvorsitzende Professor Dieter Rombach eine vereinsinterne Aussprache nach Saisonende angekündigt. Diese soll im Rahmen einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am Mittwoch, den 9. Mai 2012 stattfinden.
Um die satzungskonforme Frist von vier Wochen zu wahren, werden sofort nach den Osterfeiertagen die Einladungen samt Tagesordnung an die gut 17.000 Vereinsmitglieder verschickt. Rombach kündigte im TV-Interview nach dem Spiel an: „Wir wollen uns stellen und Tacheles reden. Dabei soll auf den Tisch kommen, was falsch gemacht wurde und was wir für die Zukunft planen. Wir werden von uns aus nicht die Vertrauensfrage stellen. Aber wir sind gewählt auf Zeit. Die Mitglieder wissen, welche Anträge sie stellen können.“ Und weiter: „Wenn es eine Opposition gibt, muss die erstmal auf den Tisch legen, was sie besser machen will.“
Nach Informationen von „Der Betze brennt“ hatte das Mitgliederbündnis „Perspektive FCK“ die Vereinsführung in einer internen Anfrage dazu aufgefordert, die gemachten Fehler der Saison 2011/12 gemeinsam aufzuarbeiten und eine Vorschau auf die Planungen für die Saison 2012/13 zu geben. Vorstand und Aufsichtsrat kamen diesem Wunsch, den viele Mitglieder an die „Perspektive FCK“ herangetragen hatten, nun nach.
Quelle: Der Betze brennt
Update, 18:50 Uhr: Rombach-Zitat ergänzt.
Unbedingt, sonst haben hier plötzlich die "ich kann alles, weis alles und war schon immer der Bessere" etwas zu sagen....EchterLauterer hat geschrieben:Tun wir was!fckklgl hat geschrieben:
Den Kerlen liegt auch nichts an dem Verein... das sind Leute auf dem Ego-Tripp die ihre Lobhudeler neben sich haben und ihre eigenen Fähigkeiten total überschätzen... das wird ein Albtraum........
Dort sein und im richtigen Moment die Hand heben!
Soweit wird es nicht kommen, Kuntz wird nicht zurücktreten. Was ich mir allerdings vorstellen kann, vieleicht auch etwas hoffe ist, das er sich verstärkt um die sportlichen belange kümmert (sozusagen als Sportdirektor, und der Posten des VV ein anderer übernimmt. Da hätte ich auch einen im Auge, allerdings hat er schon mal einen Posten beim FCK nicht haben wollen, Markus Merk. Ein Mann mit seiner nationalen und internationalen Anerkennung wär für uns wie ein 6er im Lotto. Aber wie gesagt, er würde es nicht machen.Michel-Fck-Fan hat geschrieben: wie gesagt tritt Kuntz zurück und diese sogenannte Opposition kommt an die Macht, trete ich aus dem Verein aus.....
Da kommt schon der Erste, Gelle.....Berthold hat geschrieben:Und ich dachte immer, den Osterhasen gibt es nicht.Thomas hat geschrieben:Außerordentliche Mitgliederversammlung am 9. Mai 2012
Im Rahmen des Heimspiels gegen Hoffenheim haben der Vorstandsvorsitzende Stefan Kuntz und der Aufsichtsratsvorsitzende Professor Dieter Rombach eine vereinsinterne Aussprache nach Saisonende angekündigt. Diese soll im Rahmen einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am Mittwoch, den 9. Mai 2012 stattfinden.
Um die satzungskonforme Frist von vier Wochen zu wahren, werden sofort nach den Osterfeiertagen die Einladungen samt Tagesordnung an die gut 17.000 Vereinsmitglieder verschickt. Rombach kündigte im TV-Interview nach dem Spiel an: „Wir wollen uns stellen und Tacheles reden. Dabei soll auf den Tisch kommen, was falsch gemacht wurde und was wir für die Zukunft planen. Wir werden von uns aus nicht die Vertrauensfrage stellen. Aber wir sind gewählt auf Zeit. Die Mitglieder wissen, welche Anträge sie stellen können.“ Und weiter: „Wenn es eine Opposition gibt, muss die erstmal auf den Tisch legen, was sie besser machen will.“
Nach Informationen von „Der Betze brennt“ hatte das Mitgliederbündnis „Perspektive FCK“ die Vereinsführung in einer internen Anfrage dazu aufgefordert, die gemachten Fehler der Saison 2011/12 gemeinsam aufzuarbeiten und eine Vorschau auf die Planungen für die Saison 2012/13 zu geben. Vorstand und Aufsichtsrat kamen diesem Wunsch, den viele Mitglieder an die „Perspektive FCK“ herangetragen hatten, nun nach.
Quelle: Der Betze brennt
Update, 18:50 Uhr: Rombach-Zitat ergänzt.
Zunächst mein Dank an die „Perspektive FCK“.
Nun dann Herr Prof. Rombach.
Wir wollen uns stellen und Tacheles reden. Gleichzeitig aber: Wir werden von uns aus nicht die Vertrauensfrage stellen.Warum eigentlich nicht????????? Aus meiner Sicht wäre dies mehr als nur Angebracht.
Die Mitglieder wissen, welche Anträge sie stellen können.“ Hoffentlich gehen diese Zahlreich ein.
Wenn es eine Opposition gibt, muss die erstmal auf den Tisch legen, was sie besser machen will.
Wenn auch nicht mehr viel Zeit bis dahin bleibt, wer sagt, dass diese nicht schon in den Startlöchern sitzt??
Ob die Wahl des Termines etwa beabsichtigt war, so mitten in der Woche. Damit die Auswärtsfahrer jaaaaa nicht so zahlreich erscheinen. Es könnte ja ungemütlich werden für euch "da oben". Ein User schrieb, er habe das Gefühl habe, dass SK seinen Rücktritt bekannt geben wird. Hoffentlich schliesen sich ihm der eine oder andere an.
hoffentlich traust du dich oben zu sein und vors Mikro zu treten!!!Berthold hat geschrieben:Und ich dachte immer, den Osterhasen gibt es nicht.Thomas hat geschrieben:Außerordentliche Mitgliederversammlung am 9. Mai 2012
Im Rahmen des Heimspiels gegen Hoffenheim haben der Vorstandsvorsitzende Stefan Kuntz und der Aufsichtsratsvorsitzende Professor Dieter Rombach eine vereinsinterne Aussprache nach Saisonende angekündigt. Diese soll im Rahmen einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am Mittwoch, den 9. Mai 2012 stattfinden.
Um die satzungskonforme Frist von vier Wochen zu wahren, werden sofort nach den Osterfeiertagen die Einladungen samt Tagesordnung an die gut 17.000 Vereinsmitglieder verschickt. Rombach kündigte im TV-Interview nach dem Spiel an: „Wir wollen uns stellen und Tacheles reden. Dabei soll auf den Tisch kommen, was falsch gemacht wurde und was wir für die Zukunft planen. Wir werden von uns aus nicht die Vertrauensfrage stellen. Aber wir sind gewählt auf Zeit. Die Mitglieder wissen, welche Anträge sie stellen können.“ Und weiter: „Wenn es eine Opposition gibt, muss die erstmal auf den Tisch legen, was sie besser machen will.“
Nach Informationen von „Der Betze brennt“ hatte das Mitgliederbündnis „Perspektive FCK“ die Vereinsführung in einer internen Anfrage dazu aufgefordert, die gemachten Fehler der Saison 2011/12 gemeinsam aufzuarbeiten und eine Vorschau auf die Planungen für die Saison 2012/13 zu geben. Vorstand und Aufsichtsrat kamen diesem Wunsch, den viele Mitglieder an die „Perspektive FCK“ herangetragen hatten, nun nach.
Quelle: Der Betze brennt
Update, 18:50 Uhr: Rombach-Zitat ergänzt.
Zunächst mein Dank an die „Perspektive FCK“.
Nun dann Herr Prof. Rombach.
Wir wollen uns stellen und Tacheles reden. Gleichzeitig aber: Wir werden von uns aus nicht die Vertrauensfrage stellen.Warum eigentlich nicht????????? Aus meiner Sicht wäre dies mehr als nur Angebracht.
Die Mitglieder wissen, welche Anträge sie stellen können.“ Hoffentlich gehen diese Zahlreich ein.
Wenn es eine Opposition gibt, muss die erstmal auf den Tisch legen, was sie besser machen will.
Wenn auch nicht mehr viel Zeit bis dahin bleibt, wer sagt, dass diese nicht schon in den Startlöchern sitzt??
Ob die Wahl des Termines etwa beabsichtigt war, so mitten in der Woche. Damit die Auswärtsfahrer jaaaaa nicht so zahlreich erscheinen. Es könnte ja ungemütlich werden für euch "da oben". Ein User schrieb, er habe das Gefühl habe, dass SK seinen Rücktritt bekannt geben wird. Hoffentlich schliesen sich ihm der eine oder andere an.
Wenn ich die Kommentare so mancher Besserwisser hier lese dann kommt mir das k....en. Die hätten die richtigen Spieler für kleines Geld nach KL geholt, hätten Stürmer verpflichtet die für nur geringes Geld auf dem Niveau von Messi spielen. Leute diese Spieler kommen nicht nach KL und dann nicht wegen der tollen Stadt, dem achso tollen Verein und diesen wunderbaren "Fans"! Scheinbar haben gewisse Leute das nicht begriffen und wollen es nicht begreifen. Da kann man nur Sagen, Herr lass Hirn regnen. Aber falls es Hirn regnen sollte werden diese Leute den Schirm über sich halten, damit sie kein Hirn abbekommen!hightower hat geschrieben:Logische Konsequenz !!!
Ein fähiger Sportdirektor muss her, zudem en FInanzfachmann der Kuntz auf die Finger haut und ihm das Konto sperrt bevor er mit beiden Händen das Geld Richtung Israel oder Polen aus dem Fenster schmeissen kann !
Zudem sollte der Aufsichtsrat nicht entlastet werden. Dieses Gremium verdient seinen Namen nicht mehr ... Kuntz´s - Arschkriecherclub würde es treffender beschreiben.
Auf jeden Fall muss SK klar sein, dass die Alleinherrschaft nach dem 9. Mai beendet sein wird ! Die Frage wäre dann nur ob wir uns nach diesem Tag einen neuen VV suchen müssen. Kein Plan ob Stefan das mit sich machen lässt.
West Devil Lautern hat geschrieben:werauchimmer hat geschrieben:Richtige Entscheidung, es muss Klartext gesprochen werden.
Nochmal: Es geht nicht darum Kuntz zu stürzen, es geht darum ihm bessere Arbeitsbedingungen zu geben, das, sehe ich im Vergleich zu salamnder etwas differenzierter.
Ob ich Kuntz noch vertraue? Unter der aktuell gegebenen Umständen und den vielen Fehleinkäufen - nein. Zu schlimm lag er daneben, zu wenig präsent war er, zu spät jetzt seine Offensive, nachdem er monatelang vollkömmen abgetaucht war.
Kuntz hat schon öfters Verschleißerscheinungen gezeigt, wenn ich nur an die Kammgarn damals denke...
Kuntz macht dann mal heute ein kämpferisches Interview. Endlich! Warumjetzt erst?
wurde der Druck zu groß, konnte er nicht mehr abtauchen?
Die "alles ist suuuupiii" Kampagne hat auch ihm die Sinne vernebelt.
Er,braucht aber den Druck, er braucht ein paar auf die Kappe, dann kommt er wieder, dann köpft er den Ball mit Abwehrspielern rein.....äh ist lang rum, ihr wisst was ich meine.
Er braucht einen Gegenspieler im Verein, der ihm alles abverlangt.
Er braucht jemanden, der ihn fordert, der ihm auch Aufgaben abnimmt.
er bruncht keine Jubelperser und wenn er das vom Umfeld verlangt, wäre es besser ihm diesen Wunsch zu verwehren.
Ziel sollte sein ihm das optimale Umfeld zu bieten, loyal, kritisch, kompetent. Dazu ist auch die Satzungsänderung anzugehen.Der AR ist unnötig. ein Präsidium reicht aus.
Umsetzen kann man das in der Kürze nicht, aber andiskutieren muss man das heute schon.
Noch was zu Rombach: eine Oposition erkenne ich nicht, ich sehe was viel schlimmeres, das es in der Geschichte des FCK so noch nicht gab: Resignation und Abkehr vom Verein. Das haben selbst Jäggi und Co. Nicht geschafft...!
Darüber und wie es soweit kommen konnte muss man sich schleunigst Gedanken machen, sonst macht alles Weitere keinen Sinn mehr.
Aalles suuuuppppiiii Stimmung, Kritik unerwünscht? Das hat den FCk in seinen
Grundfesten erschüttert, etwas was keine Oposition jemals zuvor auch nur ansatzweise erreichen konnte.
Du triffst den Nagel auf den Kopf.
Ich würde sagen Du redest vielen aus der Seele

Nichts gegen dich, aber wenn ich sowas lese, falle ich vor lautem Lachen vorm Stuhl.Hauptstadt_Lautrer hat geschrieben:
Das sagt sich aber ebenso einfach.
Denke es gibt nicht wenige die aufgrund des Termins und/oder der Distanz verhindert sein werden.
Und genau solche Beiträge sind das bekannte Problem... Niveauloser Blödsinn.... bin mal gespannt ob ihr an diesem Tag das gleiche Niveau habt, oder, da ihr nicht anonym seit, langsam das Hirn einschaltet.......Hochwälder hat geschrieben:hightower hat geschrieben:Logische Konsequenz !!!
Ein fähiger Sportdirektor muss her, zudem en FInanzfachmann der Kuntz auf die Finger haut und ihm das Konto sperrt bevor er mit beiden Händen das Geld Richtung Israel oder Polen aus dem Fenster schmeissen kann !
Zudem sollte der Aufsichtsrat nicht entlastet werden. Dieses Gremium verdient seinen Namen nicht mehr ... Kuntz´s - Arschkriecherclub würde es treffender beschreiben.
Auf jeden Fall muss SK klar sein, dass die Alleinherrschaft nach dem 9. Mai beendet sein wird ! Die Frage wäre dann nur ob wir uns nach diesem Tag einen neuen VV suchen müssen. Kein Plan ob Stefan das mit sich machen lässt.
Wiederholung meiner Frage.kadlec hat geschrieben:Welche Spielerberatungsagentur leitet Frau Kuntz?teufelshü hat geschrieben: Ich weiß es wird gern unter den Tisch fallen gelassen, aber bitte vergesst mal nicht diese ganze SK-Combo inkl. der Spielerberatungsagentur seiner holden Frau...