Sport: 1. FCK
Kontostand weiter erhöhen
FUSSBALL: Spitzenreiter 1. FC Kaiserslautern will heute auch beim Schlusslicht FSV Frankfurt ungeschlagen bleiben. Im achten Saisonspiel setzt Trainer Kurz zum siebten Mal auf die gleiche Startelf.
VON HORST KONZOK
Mit toller Schusstechnik am Ball: Stürmer-Ass Erik Jendrisek. Foto: Kunz
KAISERSLAUTERN. Die Roten Teufel sind gewarnt. Gewarnt vor dem noch sieglosen Zweitliga-Schlusslicht FSV Frankfurt, das Trainer Thomas Oral heute (13. 30 Uhr) im Volksbank-Stadion durch die wiedergenesenen Alexander Klitzpera, Pekka Lagerblom und Junior Ross in allen Mannschaftsteilen besser aufgestellt sieht als zuletzt.
Der 1. FC Kaiserslautern setzt, von rund 4500 Fans begleitet, auf seine Qualität, die mit Leidenschaft entfaltet werden soll. "Diese Spiele sind die schwersten! Der Gegner steht auf dem letzten Platz, da kann man nur verlieren. Das heißt für uns: Wir müssen noch konzentrierter auftreten", sagt FCK-Stürmer Erik Jendrisek. Noch konzentrierter vor des Gegners Tor zu werden, heißt es für den meist gut spielenden, zuletzt gegen den Karlsruher SC aber mit zwei Riesenmöglichkeiten gescheiterten Angreifer. "Wir haben das in dieser Woche nochmal geübt, allein auf den Torwart zuzulaufen. Da muss ich noch mehr Qualität entwickeln", sinniert der 22-Jährige.
Er ist auf dem Platz viel unterwegs, rennt und kämpft, erarbeitet Chancen und beschäftigt die gegnerischen Abwehrkräfte - Faktoren, die Jendrisek in seiner Heimat zum Nationalspieler werden ließen. (...)
zur Rheinpfalz
03.10.09
Autor: MATTHIAS GAST
FSV gegen FCK: „Schwierig, aber nicht chancenlos“
Sonntag, 04. Oktober 2009 um 13:30 Uhr
Cidimar hofft auf ein Erfolgserlebnis gegen den 1. FC Kaiserslautern. Foto: Hübner
"Nach der Partie gegen den FC St. Pauli spielen wir abermals gegen den Tabellenersten. Wir wissen, dass es schwierig wird, aber wir sind nicht ohne Chance“, erklärte FSV-Geschäftsführer Bernd Reisig vor der Begegnung des FSV Frankfurt mit dem Spitzenreiter der 2. Fußball-Bundesliga 1. FC Kaiserslautern am Sonntag, den 4. Oktober um 13:30 Uhr.
„Wir versuchen, für eine Überraschung zu sorgen und wären auch schlechte Sportsleute, wenn wir nicht gewinnen wollten. Wir erwarten ein relativ volles Haus, werden aber nicht ganz ausverkauft sein. So wird es eine ähnlich tolle Kulisse wie gegen St. Pauli“, so Reisig weiter.
FSV-Cheftrainer Tomas Oral genießt die Außenseiterrolle des FSV Frankfurt: „Wir können dieses Spiel als Mannschaft nur gewinnen. Jeder wird sich zerreißen. Ich sehe nicht, dass sich jemand hängen lässt“, betonte Oral, der zudem ankündigte, die Mannschaft auf 3-4 Positionen umzustellen. (...)
zum Bornheimer Hang