Vor dem Hintergrund der letzten „Ereignisse“ habe ich mir dann die heutige PK doch nochmal angetan.
Mein Fazit:
- Plattitüden, wie meist (nicht nur bei TL)
- Die „Ausdrucksweise“ des Trainers ist authentisch und stört mich nicht. Seine Körpersprache ist allerdings mMn Ausdruck höchster psychischer Anspannung - und/oder nur Folge eines Juckreizes, der vllt. mal medizinisch behandelt werden sollte. Wir haben die „medizinische Abteilung“ doch im Haus. Oder aber TL hat eine „Allergie“ bezüglich einiger Fragen.
- Die Antworten …, teilweise Populismus (furchtbar dieses Wort, ich kann’s aber nicht anders beschreiben) pur.
- „Lernen von den Losern (Dynamo)“ … „was SIE besser gemacht haben“! Also erneut „Kaninchen“/FCK vor „Schlange“/Dynamo ??! Zuhause!
Dann spar‘ ich mir die Fahrt uff‘n Betze, wenn zunächst einmal abgewartet wird, was der Gegner macht.
Im Ergebnis: Mehr Sponsoren (-Wand im Hintergrund), Karlsberg, Cola und Co. (im Vordergrund) als wirklich was Neues mit Substanz, was mich beeindruckt hat.
Mir bleibt die Abschlussfrage: Was bedeutet eigentlich (in den Augen von TL) „die Verantwortung zu übernehmen“? Verantwortung die nichts „kostet“, die also auch ohne Konsequenzen bleibt?
Rücktritt, Gehaltsverzicht, weniger Urlaub etc. ist wohl kaum gemeint.
Wird auch nicht von mir gefordert. Schon gar nicht sein Kopf! Nach wie vor halte ich ihn für den“Richtigen“, gemessen am Umfeld, den finanziellen Möglichkeiten etc.
Seine menschlichen Eigenschaften passen - für mich immer noch.
Aber, was konkret könnte das sein? Andere Taktik, andere Wechsel, anderes Training, andere Belastungssteuerung, andere Ansprachen … Was genau??
Nun, auch insofern hätte ich mir die PK ersparen können.
Vielleicht findet die Verantwortung und die Konsequenz am Samstag sichtbar auf dem Rasen statt. Es bleibt zu hoffen!
Nur der FCK