
In guten Zeiten heißt es „strukturelle Absicherung“, in schlechten Zeiten heißt es „Wasserkopf“, „frieher hot des de Geye ach allähn gemacht“, „die stopfe sich do owwe all gar die Dasche voll“.Vincent hat geschrieben: 24.09.2025, 11:11
Ach nee, stimmt ja – wir haben ja nur einen. Aber wozu auch mehr? Ist ja nicht so, als würde ein Profiverein mit grossen Ambitionen ein bisschen strukturelle Absicherung brauchen.
Weil er auch hier ständig kritisiert wird und man seinen Rauswurf fordert nach 1-2 schlechten Spielen!?reklov hat geschrieben: 24.09.2025, 11:10 Wenn Hengen den FCK nach der Insolvenz in der 3. Liga in die Bundesliga führen sollte, dann ist ihm ein Denkmal gewiss. Warum sollte er dieses mit dem Ziel im Visier aufgeben?
Wow... man kann immer nur wieder erstaunt sein. Es gab auch eine Zeit, wo weder ein Lieberknecht noch ein Klos da waren. Auch da hatten wir unter Thomas Hengen schon Erfolg. Seit der Mann am Ruder ist, sind wir vom Fastabsteiger aus der dritten Liga bis ins Pokalfinale gekommen.yakuza hat geschrieben: 24.09.2025, 11:45 Wenn man sich anschaut wie gut die Neuzugänge (Prtajin, Skyttä, Joly, Kunze,...) eingeschlagen haben hat der Erfolg einen Namen: Marcel Klos!
Klos kam im März und alle Neuzugänge wurden letztendlich unter seiner Führung zum Betze geholt. Wenn man sich die Liste der erfolglosen Neuzugänge der letzten Jahre anschaut, ist das für mich DER Unterschied zu den Vorjahren.
Klos sitzt bei allen Spielen auf der Bank und geht ab wie verrückt wenn es schlecht oder gut läuft. Ich denke die Kombination aus Lieberknecht und Klos ist etwas was andere Vereine nicht haben. Zumal wir uns mit den Neuzugängen noch nichtmal komplett finanziell verausgabt haben.
Und Hengen? Der steht meines Erachtens etwas mehr im Hintergrund vom rein sportlichen und kann sich um Sponsoren, Finanzen, etc. kümmern. Das ist eine gute Arbeitsaufteilung - gleichzeitig denke ich dass der sportliche Erfolg bei Klos/Lieberknecht zuzurechnen ist.
Wenn man seine strategische und strukturelle Ausrichtung an der jeweiligen Stimmungslage am Stammtisch ausrichten möchte, kann man solche Argumente natürlich in Betracht ziehen.Hatschongelb hat geschrieben: 24.09.2025, 11:49In guten Zeiten heißt es „strukturelle Absicherung“, in schlechten Zeiten heißt es „Wasserkopf“, „frieher hot des de Geye ach allähn gemacht“, „die stopfe sich do owwe all gar die Dasche voll“.Vincent hat geschrieben: 24.09.2025, 11:11
Ach nee, stimmt ja – wir haben ja nur einen. Aber wozu auch mehr? Ist ja nicht so, als würde ein Profiverein mit grossen Ambitionen ein bisschen strukturelle Absicherung brauchen.
scheint ja sehr umtriebig zu sein, der gute Thomas.wolle hat geschrieben: 24.09.2025, 12:07 Hengen saß letzte Woche am Dienstag mit W. Wolf und Roßkopf neben mir im Weindorf. Als er ging, hatten wir noch ein Foto gemacht.
Wenn ich mich jetzt richtig erinnere, hatte er "Blaue" Strümpfe an!
Vielleicht war das schon ein Hinweis? Hätte ihn doch mal fragen sollen.
Das liegt hauptsächlich an dieser Hire & Fire Mentalität, die unter ihm noch schlimmer ist als unter seinen Vorgängern.Christjano hat geschrieben: 24.09.2025, 12:57 Seit Thomas Hengen da ist, geht es kontinuierlich bergauf beim FCK! Das kann man nicht von der Hand weisen! Kann es absolut nicht verstehen wie oft er schon von so ziemlich allen zum Teufel gejagt wurde hier!
Stefan Kuntz war Sportlicher Leiter in Bochum bevor er Vorstandsvorsitzender beim FCK wurdebetzebroker2 hat geschrieben: 24.09.2025, 11:44 Bitte was, Bochum??? Was will man dort? Kein Mensch geht für paar Euro mehr freiwillig nach Bochum.