
Foto: Daniel Krämer
Spielbericht: SV Meppen - 1. FC Kaiserslautern 1:0
Alles (fast) wie immer
Endlich einmal gut in eine Saison starten, das war der Plan. Doch der 1. FC Kaiserslautern verfällt bei der 0:1-Niederlage beim SV Meppen in altbekannte Muster und steht damit wieder früh in der Saison da, wo er nicht mehr hinwollte: im unteren Teil der Tabelle.
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Willkommen im Emsland: Auf der rund 45-minütigen Fahrt vom Hotel zum Stadion steckt der FCK-Mannschaftsbus erstmal eine ganze Zeit lang hinter einzelnen Treckern fest. Natürlich kommen die Roten Teufel trotzdem pünktlich in Meppen an, wo sie schon von knapp 500 mitgereisten Fans erwartet werden. Spätestens als gegen 12:50 Uhr im Emslandstadion das Betze-Lied erklingt, da fühlt es sich fast etwas so an, als wären die Schlachtenbummler nie weg gewesen. Endlich wieder Betze auswärts! Es ist das erste Auswärtsspiel mit Fans seit über 17 Monaten. Da schrecken auch die eher herbstlichen statt sommerlichen 16 Grad nicht ab. Vor Anpfiff gießt es dann auch noch mehrfach wie aus Eimern. Kein Vergnügen, denn der Gästeblock ist nicht überdacht. Doch auch das kann den FCK-Fans heute zunächst nicht die Stimmung verhageln. Überhaupt fühlt es sich ein Stück weit nach Normalität an: Im ganzen Rund finden trotz Corona-bedingter "3G-Regelung" zahlreiche Fanclub-Fahnen, auch die einheimischen Ultras sind da und ziehen durch ihren Support immer wieder den Rest der 5.813 Zuschauer mit. Der zahlenmäßig kleine FCK-Anhang ohne Ultras ist zu Beginn ebenfalls stimmungsvoll unterwegs, stimmt neben dem Betze-Lied auch "You'll never walk alone" sowie Wechselgesänge zwischen den einzelnen Blöcken an. Es gibt mittelmäßig leckere Bratwurst und Bier, was auf der Haupttribüne sogar an den Platz serviert wird, an der Heimkurve direkt hinter den paar Stufen am Bierstand. Ach, was haben wir das vermisst!
Die Rückkehr der (Gäste-)Fans: "Eff-Cee-Kaaaa!!!"
Weniger vermisst haben wir FCK-Auftritte wie diesen im Emsland. Auch wenn der Beginn heute gar nicht schlecht anzuschauen ist. Schon nach drei Minuten kommt Mike Wunderlich erstmals zum Abschluss, in der 10. Minute hat Daniel Hanslik, der heute Elias Huth im Sturmzentrum verdrängt hat und dessen Part auf der linken Seite Nicolas Sessa ausfüllt, eine Einschusschance. Das mutet gut an, eine Kaffeefahrt scheint heute nicht zu drohen. Oder?
Doch schon in den ersten 45 Minuten offenbart der FCK eine seiner altbekannten Schwächen: Die Chancen werden nicht genutzt. In der 28. Minute landet ein Kopfball von Hanslik nach schönem Freistoß von Wunderlich nur an der Latte. Da ist die Stimmung im Gästeblock noch okay, mit dem bekannt theatralischen Ex-Lautrer Christoph Hemlein liefern sich die FCK-Anhänger einige Scharmützel. Doch im Laufe der Zeit kommt Meppen besser in die Partie, Lautern wird passiver. Es kommt wie es kommen muss: Quasi mit dem Halbzeitpfiff geht der SVM in Führung. Matheo Raab ist am Kopfball von Max Dombrowka zwar noch dran, sieht aber auch nicht gerade glücklich aus. Trotzdem darf diese Flanke von Rechtsverteidiger Markus Ballmert niemals so unbedrängt gespielt werden! Und auch Dombrowka hat im Zentrum so viel Platz, wie Besucher an diesem verregneten Samstag auf der Liegewiese in der Kaiserslauterer Waschmühle.
Neue Saison, alte Fragen: Déjà-vu in Halbzeit 2
Der Nackenschlag zur Pause allein war schon ärgerlich genug. Doch was der FCK in der zweiten Hälfte (an-)bietet, erinnert an ganz dunkle Zeiten der vergangenen Spielzeit. Fast keine einzige Chance erspielen sich die Gäste. Auch die eingewechselten Spieler setzen keine neuen Akzente. Erst in der 88. Minute entsteht durch ein Schuss von René Klingenburg so etwas wie Gefahr. Und so gelingt es den Roten Teufeln natürlich auch nicht mehr, das Spiel noch umzubiegen. Am Ende verhindern Felix Götze und Raab sogar eine noch höhere Niederlage.
Während die Meppener Fans am Bierstand noch lange den Sieg ihrer letztjährigen Fast-Absteiger feiern, ist beim FCK-Anhang die Anfangseuphorie dieses Sommers bereits nach zwei Spieltagen wieder dahin. Der Saisonstart ist missglückt und der Trainer stellt die ersten Charakterfragen. Somit ist beim FCK (fast) alles wie immer nach Auswärtsspielen im Emsland oder anderswo.
Quelle: Der Betze brennt / Autor: Gerrit Schnabel
Vorherige Meldungen ab 15:59 Uhr:

Zwei Spiele, ein Punkt: Lautern verliert 0:1 in Meppen
Der 1. FC Kaiserslautern muss im ersten Auswärtsspiel der Saison eine Niederlage hinnehmen. Beim SV Meppen unterliegen die Roten Teufel mit 0:1 (0:1) und rutschen damit direkt schon wieder in den Tabellenkeller.
Vor 5.813 Zuschauern starteten die Lautrer eigentlich ordentlich in die Partie und kamen durch Wunderlich (3. Minute) und Mike Wunderlich (10.) früh zu ersten Gelegenheiten. Die beste Chance vergab in der 28. Minute Daniel Hanslik, der einen Kopfball an die Latte setzte. Doch statt der FCK-Führung setzte es quasi mit dem Halbzeitpfiff die Führung für den SV Meppen, Max Dombrowka köpfte gegen den schlecht aussehenden Matheo Raab ein (45.+2).
Das Team von Marco Antwerpen begann auch im zweiten Durchgang mutig, doch klare Chancen blieben aus. Im Gegenteil: Schlussmann Raab musste mehrmals in höchster Not retten. In der 67. Minute war es nach einer Meppener Ecke zudem der Latte zu verdanken, dass der SVM die Führung nicht ausbauen konnte. Offensiv kam vom FCK in der Schlussphase viel zu wenig, so dass es ohne echte weitere Torchance am Ende bei der 0:1-Niederlage blieb. Die Roten Teufeln legen damit einen Fehlstart mit nur einem Punkt aus zwei Spielen hin und treffen als nächstes am übernächsten Montag im DFB-Pokal auf Bundesligist Borussia Mönchengladbach.
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Quelle: Der Betze brennt
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- Statistik zum Spiel: SV Meppen - 1. FC Kaiserslautern 1:0
Ergänzung, 17:24 Uhr:

Foto: Daniel Krämer
Stimmen zum Spiel
Antwerpen sauer: "Müssen manche Spieler hinterfragen"
Beim 1. FC Kaiserslautern ist nach der 0:1-Niederlage gegen den SV Meppen die im Sommer aufgekommene Euphorie schon wieder verflogen. Trainer Antwerpen ist sauer und attestiert einigen Spielern mangelnden Kampfgeist.
Nach der Partie im Mannschaftskreis ließ Marco Antwerpen seinem Ärger freien Lauf. "Wir sind uns glaube ich vom Anpfiff weg nicht bewusst gewesen, was für intensive Zweikämpfe hier auf dem Platz geführt werden. Darauf haben wir extra im Vorfeld noch darauf hingewiesen. Grundsätzlich müssen wir in der zweiten Halbzeit schon den ein oder anderen Spieler hinterfragen, weil es mit der notwendigen Einstellung nicht funktioniert hat. Wenn du 0:1 hinten liegst, dann musst du einfach mehr auf den Platz bringen. Auch von den Spielern, die eingewechselt werden, muss man dann einfach mal erwarten, dass Aktionen kommen. Die haben den Anspruch, zu spielen, dann muss ich auch sehen, dass ich etwas auf den Platz bringe. Ich habe einige Spieler darauf hingewiesen, dass sie hier ins zweite oder dritte Jahr gehen und immer wieder den gleichen Rhythmus an den Tag legen. Ich muss doch auch mal die Ambition haben, anders die Saison anzunehmen. In Summe war es ab der 65. Minute einfach zu dünn und zu wenig von uns", so ein merklich angefressener Trainer nach der Partie. Dabei fing das Spiel für den FCK gar nicht schlecht an. "Wir müssen in der ersten Halbzeit denke ich ein Tor machen, Chancen waren reichlich da. So ein Gegentor darfst du nicht kassieren, da haben wir wieder geschlafen und schlecht verteidigt. So laufen wir hinterher, Meppen steht kompakt und wir haben dagegen keine Lösungen mehr gefunden", so Antwerpen weiter.
"Manche Spieler gehen so schon ins zweite, dritte Jahr beim FCK"
Enttäuscht war auch Felix Götze, der nach ein paar kleinen Startschwierigkeiten besser in die Partie kam und kurz vor dem Ende durch einen starken Sprint noch das 0:2 für Meppen verhinderte. "Wir haben einfach nicht das umgesetzt, was wir uns vorgenommen hatten. Es wäre wichtig gewesen, am Anfang ein Tor zu schießen, denn wir hatten unsere Chancen. So läufst du wieder nur hinterher. Es wäre in der zweiten Halbzeit noch genug Zeit gewesen, aber wir sind nicht mehr zu großen Chancen gekommen. Im Endeffekt ist die Niederlage nicht unverdient." Doch beim 23-Jährigen geht der Blick auch schon wieder nach vorne: "Wir sind heute natürlich frustriert, es sind aber erst zwei Spieltage gespielt. Es gibt noch keinen Grund, die Köpfe hängen zu lassen. Wir müssen weiter trainieren, weiter hart arbeiten. Dann sieht es schnell wieder ganz anders aus."
Götze: "Vorsätze nicht umgesetzt" - Wunderlich: "Müssen uns aufrappeln"
Der als Führungsspieler und Standardspezialist geholte Neuzugang Mike Wunderlich bemängelte vor allem die fehlende Chancenverwertung im ersten Durchgang. "Wir haben in der ersten Halbzeit von Anfang an Druck gemacht. Wir hatten drei, vier gute Gelegenheiten, wo wir das Tor machen müssen. Das müssen wir uns ankreiden. Dann bekommst du zum ungünstigsten Zeitpunkt das Gegentor, was es schwer macht. In der 2. Halbzeit waren nicht mehr zielstrebig genug." Am Ende resümierte der 35-jährige Routinier: "Es ist eine bittere Niederlage, die weh tut. Jetzt müssen wir uns aufrappeln, den Kopf hochhalten und weitermachen."
» Zum Video: Pressekonferenz nach dem Auswärtsspiel beim SV Meppen
Quelle: Der Betze brennt
Ergänzung, 19:34 Uhr:
Blick in die Kurve
Erst Lust, dann Frust: 500 Fans reisen mit nach Meppen
Same shit, different year: Die Fans des 1. FC Kaiserslautern durften nach über 17 Monaten endlich wieder mit zu einem Auswärtsspiel reisen. Die Vorfreude war groß, doch am Schluss herrschte nach dem 0:1 beim SV Meppen wieder der altbekannte Frust.
Knapp 500 Schlachtenbummler waren es, die sich unter Beachtung der "3G-Regeln" (geimpft, genesen oder getestet) auf die rund 470 Kilometer weite Auswärtsreise ins kühle und nasse Emsland machten. Vor allem zu Spielbeginn konnte der Gästeblock immer wieder auf sich aufmerksam machen, sei es beim angestimmten "You'll never walk alone" oder mit "F-C-K"-Wechselgesängen zwischen den einzelnen Blöcken. Während der 90 Minuten flachte der Support dann aber immer mehr ab - man kennt es nur allzu gut aus den Auswärtsspielen vor der Pandemie. Vor den Stehplätzen im Gästeblock hingen überwiegend Zaunfahnen von FCK-Fanclubs aus dem Norden: "Soest Rules", "Teufel-Sprotten Kiel", "Rote Teufel Ammerland" sowie "Wir sind Betze".


Im Gegensatz zur FCK-Seite kehrten im Heimbereich heute auch die Ultras zurück ins Stadion, allerdings noch nicht hinter den eigenen Zaunfahnen, sondern hinter einem großen Banner mit der Aufschrift "Sportverein Meppen 1912". Den Meppenern war die Freude über die Rückkehr ins Stadion besonders deutlich anzumerken, wozu natürlich auch der aus SVM-Sicht positive Spielverlauf einen guten Teil beitrug. Mehrfach stimmte das ganze Stadion ein, in dem heute 5.813 Zuschauer anwesend waren - etwas weniger als offiziell zugelassen. Nach dem Schlusspfiff feierten die Gastgeber noch lange den Sieg am Bierstand direkt hinter der Heimkurve, ehe auch hier die immer wieder auftretenden Regenschauer die Menge nach und nach auflösten.

Zur kompletten Fotogalerie vom FCK-Auswärtsspiel in Meppen:
- Fotogalerie | 2. Spieltag: SV Meppen - 1. FC Kaiserslautern
Quelle: Der Betze brennt
Ergänzung, 01.08.2021

Foto: Daniel Krämer
Lautern durchweg enttäuschend: Die Noten aus Meppen
Der 1. FC Kaiserslautern hatte sich beim SV Meppen viel vorgenommen, herausgekommen ist vor allem in der zweiten Halbzeit nichts. Dementsprechend fallen auch die Spielernoten aus.
Will man beim Spiel der Roten Teufel in Meppen nach Lichtblicken schauen, dann muss man schon ganz genau suchen. Nur vier Spieler werden von den FCK-Fans auf Der Betze brennt besser als mit einer 4 vor dem Komma benotet. Innenverteidiger Boris Tomiak, der schon im Auftaktspiel gegen Braunschweig (0:0) der Tagesbeste war, erhält mit einer Durchschnittsbewertung von 3,2 erneut die beste Note. Auch die Journalisten der "Rheinpfalz" sehen ihn als einen von zwei besten FCK-Akteuren (3,0). Er sticht aus einer Defensive heraus, die immer wieder wackelte und anfällig wirkte.
Mangelhafte Chancenauswertung: Die Offensive als Totalausfall
Auf beinahe ganzer Linie enttäuscht hat die Offensive, die sich zwar zumindest ein paar Chancen erarbeitete, diese aber größtenteils kläglich vergab. Daniel Hanslik (DBB: 4,5 / Rheinpfalz: 4,0), gestern vorne im Sturmzentrum unterwegs, scheiterte erst an Meppens Keeper Erik Domaschke, später kam bei einem Lattentreffer auch noch Pech dazu. Ebenfalls nicht überzeugen konnten die offensive Mittelfeldreihe mit René Klingenburg (4,7 / 4,0), Jean Zimmer (4,4 / 3,5) und Mike Wunderlich (4,6 / 4,0) sowie die Einwechselspieler Elias Huth (5,2 / 4,5) und Kenny Redondo (5,1 / 4,5).
» Zur kompletten Notenübersicht: SV Meppen - 1. FC Kaiserslautern

Die DBB-Noten zum Auswärtsspiel in Meppen können noch bis heute, 15:45 Uhr abgegeben werden: Zur Notenabgabe SVM-FCK. Die Bewertungen des "Kicker" folgen am Montag.
Quelle: Der Betze brennt / Rheinpfalz
Ergänzung, 01.08.2021:

Foto: Imago Images
Die Lage der Liga
Sonntagsspiele: Berlin deklassiert Braunschweig mit 4:0
Nach dem gestrigen Tiefschlag in Meppen (0:1) hat sich heute auch der vermeintlich "gute Auftritt" des 1. FC Kaiserslautern zum Saisonstart gegen Braunschweig (0:0) relativiert: Der BTSV kam im Sonntagsspiel gegen Viktoria Berlin mit 0:4 unter die Räder.
Im Eintracht-Stadion spielten die FCK-Gegner des letzten und des nächsten Spieltags (Berlin-Lautern am 15. August) gegeneinander. Und der Aufsteiger setzte dabei ein ganz dickes Ausrufezeichen: Durch die Treffer von Tolcay Cigerci (5., 32.), Lucas Falcao (64.) und Lukas Pinckert (68.) setzte sich die Viktoria als einziges Team mit sechs Punkten an die Tabellenspitze der 3. Liga. Im zweiten Sonntagsspiel holte der Hallesche FC (am ersten Spieltag 3:1-Sieger gegen Meppen) ein 2:2-Unentschieden bei Türkgücü München.
Guter Auftakt für Magdeburg und 1860, Fehlstart bei Lautern und Waldhof
Auch weil fünf der bisher acht Partien des 2. Spieltags unentschieden endeten, sind die Abstände in der Tabelle noch ziemlich eng. Der FCK steht mit erst einem Punkt vor dem Duell bei den Top-Startern in Berlin aber schon erheblich unter Zugzwang. Zunächst geht es in einer Woche aber in den DFB-Pokal: Das Heimspiel gegen Bundesligist Mönchengladbach (09. August) treten die Roten Teufel in der Rolle des Außenseiters an. Im Tabellenkeller der 3. Liga steht derweil neben Lautern und Braunschweig unter anderem Waldhof Mannheim (ebenfalls nur ein Punkt), während sich an der Spitze hinter Berlin und Halle der 1. FC Magdeburg, Borussia Dortmund II und 1860 München mit je vier Zählern einreihen.
Zuschauerzahlen: 13.644 in Magdeburg, 6.400 in Saarbrücken
Nachdem nun jeder Verein einmal zuhause antreten durfte, lohnt sich auch ein erneuter Blick auf die Zuschauerzahlen: Unter Corona-Bedingungen hatte Magdeburg mit 13.644 Besuchern den höchsten Wert und als einziger Klub mehr Zuschauer als der FCK beim Heimauftakt (10.600). Braunschweig hatte heute 6.676 Zuschauer, der 1. FC Saarbrücken meldete gestern mit 6.400 Besuchern "ausverkauft". Alle anderen Zuschauerzahlen an diesem Spieltag lagen bei weniger als 3.000.
Die Partien des 2. Spieltages in der Übersicht:
MSV Duisburg - TSV Havelse - abgesagt (Freitag)
1. FC Saarbrücken - VfL Osnabrück 1:2 (Samstag)
SV Meppen - 1. FC Kaiserslautern 1:0
SV Wehen Wiesbaden - 1860 München 0:0
1. FC Magdeburg - SC Freiburg II 0:0
Borussia Dortmund II - Waldhof Mannheim 1:1
Viktoria Köln - FSV Zwickau 1:1
Türkgücü München - Hallescher FC 2:2 (Sonntag)
Eintracht Braunschweig - Viktoria Berlin 0:4
Würzburger Kickers - SC Verl (Montag)
Quelle: Der Betze brennt
Weitere Links zum Thema:
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