Wer kommt, wer geht? Wechselgerüchte rund um den FCK.

Beitragvon Rubert 1848 » 29.08.2020, 09:47


Alm-Teufel hat geschrieben:Hat jemand behauptet, dass das Leben fair ist?! Endlich mal kein Mitleid mehr :wink:


Für Triumphgeheul ist es wahrlich noch zu früh. Spieler mit gut klingenden Namen im Kader zu haben ist das Eine. Diese Spieler dann zu einer Einheit zusammenzuschweißen und mit einem erfolgreichen taktischen Korsett zu versehen ist das Andere.

Wir haben ein interessantes Auftaktprogramm und werden im Oktober schon sehr genau wissen wohin wohl die Reise geht. Sich vorher aufzupumpen oder hämisch der Konkurrenz die Zunge rauszustrecken bringt doch nichts.

Ruhig bleiben. Arbeiten. Die Anderen reden lassen. Und dann: Punkten!!
Scheiß TuS Koblenz



Beitragvon Newtrial » 29.08.2020, 09:52


Natürlich hat Köllner in der Sache unrecht, aber sein Statement dürfte einen gewissen Imageschaden spiegeln, den der FCK durch die - wie es scheint - erfolgreiche Planinsolvenz bei den Mitbewerbern erleidet. Und das ist nicht ganz harmlos, sondern kann künftig auch eine gewisse Hartleibigkeit bei Transferverhandlungen bewirken. Natürlich entscheidet letztendlich die Marktmacht, aber das Ansehen eines Vereins und seiner Repräsentanten im Feld ist als 'weicher' Faktor nicht zu vernachlässigen.

Habe es ja schon im anderen Thread geschrieben: Während viele Vereine gerade darum kämpfen, dass ihnen nicht vollends die Luft ausgeht, saniert sich ausgerechnet der mit der größten jahrzehntelangen Misswirtschaft und geht auch noch neue, strategisch ausgerichtete Investorenpartnerschaften ein. Klar gibt es keine Lex FCK, aber die emotionale Reaktion von Köllner kann ich da schon nachempfinden. Und damit steht er sicherlich in der Community der Vereinsverantwortlichen in Liga 3 nicht allein.



Beitragvon Schuhseppel » 29.08.2020, 11:02


Was die anderen Vereine denken und sagen kann uns egal sein. Für uns zählt nur die Liga nach oben zu verlassen. Auch den Neid der anderen muss man sich erarbeiten, Mitleid wird geschenkt.



Beitragvon Gypsy » 29.08.2020, 11:08


Letztendlich denken die Menschen doch so: Man hat Geld auf dem Konto, wenn kein Geld mehr auf dem Konto ist ist man halt insolvent. Wie geht dass dann das man noch geld ausgeben kann wenn man doch insolvent ud somit kein Geld mehr auf dem Konto hat?!

So ist es aber letztendlich nicht. Von Insolvenzrecht, gar von einer Planinsolvenz, haben die Menschen generell keine Ahnung.

Deshalb sollte der Köllner, wohl aus großem Frust, auch nicht groß herumlabern.



Beitragvon Devil's Answer » 29.08.2020, 12:13


Newtrial hat geschrieben:Natürlich hat Köllner in der Sache unrecht, aber sein Statement dürfte einen gewissen Imageschaden spiegeln, den der FCK durch die - wie es scheint - erfolgreiche Planinsolvenz bei den Mitbewerbern erleidet. Und das ist nicht ganz harmlos, sondern kann künftig auch eine gewisse Hartleibigkeit bei Transferverhandlungen bewirken. Natürlich entscheidet letztendlich die Marktmacht, aber das Ansehen eines Vereins und seiner Repräsentanten im Feld ist als 'weicher' Faktor nicht zu vernachlässigen.

Habe es ja schon im anderen Thread geschrieben: Während viele Vereine gerade darum kämpfen, dass ihnen nicht vollends die Luft ausgeht, saniert sich ausgerechnet der mit der größten jahrzehntelangen Misswirtschaft und geht auch noch neue, strategisch ausgerichtete Investorenpartnerschaften ein. Klar gibt es keine Lex FCK, aber die emotionale Reaktion von Köllner kann ich da schon nachempfinden. Und damit steht er sicherlich in der Community der Vereinsverantwortlichen in Liga 3 nicht allein.


Er hat nicht nur in der Sache unrecht, sondern überhaupt. Die Insolvenz, ob Plan oder Regel kann und wird auch bei anderen in Zukunft vorkommen. Der einzige Vorteil, den der Verein bzw. die KGaA jetzt nutzt, ist der Nichtabzug von Punkten.
Oooooh, Baby, Baby, it's a wild world



Beitragvon Höllenschlange » 29.08.2020, 13:26


Gypsy hat geschrieben:Letztendlich denken die Menschen doch so: Man hat Geld auf dem Konto, wenn kein Geld mehr auf dem Konto ist ist man halt insolvent. Wie geht dass dann das man noch geld ausgeben kann wenn man doch insolvent ud somit kein Geld mehr auf dem Konto hat?!

So ist es aber letztendlich nicht. Von Insolvenzrecht, gar von einer Planinsolvenz, haben die Menschen generell keine Ahnung.

Deshalb sollte der Köllner, wohl aus großem Frust, auch nicht groß herumlabern.

Doch. Gerade deshalb.
Lies es einfach nochmal ruhig, sobald der Puls wieder runter ist.
Köllner schildert die Auswirkungen auf den FCK und kritisiert damit die Insolvenzregelung. Das findet er nicht in Ordnung - ist es ja auch nicht. Er sagt aber mit keinem Wort, dass er es anstelle des FCK nicht auch ausnutzen würde. Er macht auch null Vorwurf, dass der FCK sich in irgendeiner Weise falsch verhalten würde, er findet nur die Möglichkeit an sich nicht gut.
Beitragvon betzeopa » 13.09.2020, 15:01
Warum nur hab ich den Eindruck, dass meine gedämpfte Erwatung über den Transfer von Hlousek schon jetzt bestätigt wird? :o
...nach dem ersten (!) Spiel gegen Regensburg... :shock:



Beitragvon Legion » 29.08.2020, 13:31


Der Mann war schon beim 1:1 auf dem Betze eine Lachplatte. Er hatte lediglich den FCK als Transfer Konkurrenten für diese Saison schon abgeschrieben und der ist plötzlich- wieder da!



Beitragvon teldix » 29.08.2020, 13:40


Newtrial hat geschrieben:[...]
Habe es ja schon im anderen Thread geschrieben: Während viele Vereine gerade darum kämpfen, dass ihnen nicht vollends die Luft ausgeht, saniert sich ausgerechnet der mit der größten jahrzehntelangen Misswirtschaft und geht auch noch neue, strategisch ausgerichtete Investorenpartnerschaften ein. [...]


Erst Recht in der Krise wird investiert! Das fängt bei uns Privatleuten doch an. Wer kauft Aktien schon gerne zum doppelten Preis, wenn sie günstiger zu bekommen sind? Stichwort Corona, die Börse hat den Markt und die Wirtschaft nie und nimmer wiedergegeben, sondern das verrückte Bild der Investoren. Was unterscheidet den FCK und die Regionalen von der freien Marktwirtschaft?

100% korrekt lief es natürlich nicht, 1 Jahr früher oder später wäre es nicht machbar gewesen. Andererseits ist die Lage nun Mal so wie sie ist und wir müssen sie annehmen und akzeptieren. Vielleicht das ausgebliebne Glück der letzten Jahre. Karma. Hoffen wir's.



Beitragvon Betze-Bub-Alb » 29.08.2020, 14:01


Jeder andere Club hätte es genau so gemacht . Wir hätten die Insolvenz eben zur rechten Zeit eingeläutet... man darf nach 10jahren auch mal wieder ein bisschen Glück haben . Aber bitte vor der eigenen Haustür kehren Herr Köllner
Seit 1990 Treuer FCKler , auch in dieser Zeit :teufel2: jetzt erst recht !!!



Beitragvon AlterFritz1945 » 29.08.2020, 15:16


Betze-Bub-Alb hat geschrieben:Jeder andere Club hätte es genau so gemacht . Wir hätten die Insolvenz eben zur rechten Zeit eingeläutet... man darf nach 10jahren auch mal wieder ein bisschen Glück haben . Aber bitte vor der eigenen Haustür kehren Herr Köllner

Am besten einen Besen schicken.
Ich sehe es auch so. Die Sechziger krebsen schon seit Jahren am Limit herum und das in einer Stadt mit einer großen Wirtschaftskraft. München kann locker 2 Bundesligisten verkraften. Stattdessen hängen sie am Tropf eines Arabers und kicken trotzdem in der 3. Liga.



Beitragvon Betze_FUX » 29.08.2020, 15:38


Man könnte ja jetzt auch kühn behaupten, die 60er seien nur abgestiegen, um aus dem Schlauchboot Mietvertrag raus zu kommen...
Das ist doch jetzt sowas wie "der hat aber mein förmchen Genommen"
"In Kaiserslautern immer auf die übertriebene Erwartungshaltung zu verweisen, ist vollkommener Quatsch. Ich vermisse es, dass man die Fans als Faktor begreift, mit dem Erfolg zu schaffen ist." - Kalli Feldkamp



Beitragvon allemann5 » 29.08.2020, 17:54


Hallo,das ganze hat meiner Meinung nur bedingt mit unserem FCK zu tun.Als Köllner und Schommers noch Trainer und Co - Trainer in Nürnberg waren,hatten beide schon Probleme mit einander. So wurde Schommers, als Köllner in Nürnberg frei gestellt wurde,Chef - Trainer für den Rest der Saison.Damals urteilte Köllner über Schommers,Charakterlos.Man hatte lt. Köllner vereinbart gemeinsam auf zuhören. Aber Schommers wurde Chef- Trainer......Und jetzt kreuzen sich wieder Ihre Wege,und jetzt nimmt Schommers Ihm noch den besten Mann weg,das mußte kommentiert werden.Da Köllner nicht den Namen Schommers benutzen wollte,mußte halt unser FCK als Spielverderber herhalten.
Das hat weder mit 1860 oder mit unserem Fck zu tun.Rieder war sein bester Mann bei 1860. Und der geht jetzt ausgerechnet zu Schommers.Das tut Köllner natürlich weh,und muß sich ja irgend wie erklären,sollte es nächste Saison schief laufen....



Beitragvon Rheinteufel2222 » 30.08.2020, 09:16


Es gibt jede Menge schlecht wirtschaftende Fußballvereine. Es wäre allerdings in der Tat bedenklich, wenn diese sich einen Wettbewerbsvorteil verschaffen könnten, indem sie einfach noch schlechter wirtschaften und sich dadurch in die Insolvenz flüchten.

So gesehen ist das, was Köllner hier stört, schon nicht ganz falsch. Allerdings scheint mir das weniger eine Kritik speziell am FCK zu sein, sondern eher an der Ausgestaltung des Insolvenzverfahrens und seiner Wirkungen bzw. des Umgangs des DFB mit diesen.

Im Endeffekt ist es ein wenig wie bei Computerspielen. Man hat als Fußballverein mehrere Leben. Eines haben wir verspielt, jetzt kommt dann halt das Nächste.
- Frosch Walter -



Beitragvon Betze_FUX » 30.08.2020, 17:49


@Rheinteufel2222: das Letzte...dann ist Game over
Und ein zwischenspeichern vorm letzten Bosskampf geht nicht...
"In Kaiserslautern immer auf die übertriebene Erwartungshaltung zu verweisen, ist vollkommener Quatsch. Ich vermisse es, dass man die Fans als Faktor begreift, mit dem Erfolg zu schaffen ist." - Kalli Feldkamp



Beitragvon Thomas » 02.09.2020, 19:18


+++ Transfer-Ticker +++

Alexander Esswein hat mit dem FCK gesprochen, aber wird nicht in die 3. Liga wechseln

Die "Rheinpfalz" hat FCK-Sportdirektor Boris Notzon auf ein Gerücht angesprochen, dass schon seit einigen Wochen in den Fanforen kursiert: Demnach hat der FCK zwar - wie zuvor auch schon der Spieler in einem Interview bestätigt hatte - tatsächlich ein Gespräch mit Alexander Esswein geführt. Ein möglicher Transfer zurück zu seinem Ex-Klub kommt für Esswein allerdings nicht in Frage, weil dieser nicht von der Bundesliga in die 3. Liga wechseln möchte.

Rheinpfalz hat geschrieben:(...) In der Gerüchteküche wird auch der Name Alexander Esswein gebrutzelt, der gebürtige Wormser ist nach seiner Zeit bei Hertha BSC vertragslos. Notzon bestätigte der RHEINPFALZ, mit dem 30-Jährigen gesprochen zu haben. Esswein aber habe bekundet, nicht in Liga drei wechseln zu wollen. Die Suche also geht weiter.

Quelle und kompletter Text: Rheinpfalz
Der Verein führt als eingetragener Verein den Namen 1. Fußball-Club Kaiserslautern e.V. (1. FCK) und hat seinen Sitz in Kaiserslautern. Seine Farben sind rot und weiß. (...) Das Stadion trägt den Namen Fritz-Walter-Stadion. (Vereinssatzung des 1. FC Kaiserslautern e.V. - Artikel 1, Absatz 1)



Beitragvon michael65 » 02.09.2020, 21:37


Tja, Spieler gehen lassen ist einfacher als adäquaten Ersatz verpflichten zu können. Für den FCK eine völlig neue Erfahrung (...).
Was läuft da falsch? Sind wir einfach zu naiv? Oder laufen da noch die ganz großen Dinge im Hintergrund ab, von denen wir nichts erfahren? Wenn da nichts gravierendes mehr passiert, ist der weitere sportliche Weg vorgezeichnet. Jetzt, wo das Finanzielle auf die Spur kommt.
"Das sind die Weisen, die durch Irrtum zur Wahrheit reisen.
Die, die bei dem Irrtum verharren, das sind die Narren."
(Friedrich Rückert)



Beitragvon allemann5 » 02.09.2020, 21:55


Das ist eine gute Nachricht das Er nicht kommt.Was will man mit nem Spieler der schon 3 Jahre nicht spielt ,egal unter welschem Trainer.Von der Sorte haben wir doch genügend, oder.



Beitragvon Carsten2707 » 03.09.2020, 07:28


In seiner Profikarriere war Esswein bisher bei sieben Vereinen und hat, außer bei Dynamo Dresden in der Saison 2010/2011 nie mehr als 6 Tore gemacht.

Ich habe seine Leistungsdaten bei transfermarkt.de mit denen von Elias Huth und Marvin Pourié verglichen, und da habe ich das Gefühl bekommen, dass ein Alexander Esswein eher einer besseren Lösung den Platz und das Budget weggenommen hätte. Für mich also gut, dass wir an das Thema einen Haken machen können.
Eine Erste Bundesliga ohne den 1. FC Kaiserslautern ist möglich aber sinnlos. - frei nach Loriot



Beitragvon Rickstar » 03.09.2020, 07:41


Carsten2707 hat geschrieben:In seiner Profikarriere war Esswein bisher bei sieben Vereinen und hat, außer bei Dynamo Dresden in der Saison 2010/2011 nie mehr als 6 Tore gemacht.

Ich habe seine Leistungsdaten bei transfermarkt.de mit denen von Elias Huth und Marvin Pourié verglichen, und da habe ich das Gefühl bekommen, dass ein Alexander Esswein eher einer besseren Lösung den Platz und das Budget weggenommen hätte. Für mich also gut, dass wir an das Thema einen Haken machen können.

Ich würde es eher aus dem Blickwinkel kritisch sehen, dass er seit vielen Jahren selten mehr als 10 saisonspiele gemacht hat. Ich glaube schon, dass er als Spieler, der klar das Niveau für untere Bundesliga zu haben scheint, sich in der dritten Liga als Verstärkung zeigen würde. Aber ob der Körper die Stärke dauerbelastung mitmacht? Er bekäme ja auch ordentlich auf die Socken, der eher hölzernen Verteidiger unserer Gegner. Insgesamt würde ich auch einen Spieler aus Liga 2, der ie letzten Jahre durchgespielt hat bevorzugen.



Beitragvon Marc222 » 03.09.2020, 08:02


Aber in welcher Liga haben Huth und Pourie gespielt und in welcher hat Esswein die letzten Jahre gespielt?!

Also wenn uns seine Erfahrung nicht hilft, weiß ich auch nicht.



Beitragvon Meltl » 03.09.2020, 08:23


michael65 hat geschrieben:Tja, Spieler gehen lassen ist einfacher als adäquaten Ersatz verpflichten zu können. Für den FCK eine völlig neue Erfahrung (...).
Was läuft da falsch? Sind wir einfach zu naiv? Oder laufen da noch die ganz großen Dinge im Hintergrund ab, von denen wir nichts erfahren? Wenn da nichts gravierendes mehr passiert, ist der weitere sportliche Weg vorgezeichnet. Jetzt, wo das Finanzielle auf die Spur kommt.


Ich gehe stark davon aus, das Esswein keiner der aktuellen Kandidaten ist..
Man hat wsl vor Wochen mal angefragt und das wars auch
Dauerkarte Block 6.1



Beitragvon Thomas » 07.09.2020, 16:38


+++ Transfer-Ticker +++

Auch Saarbrücken stänkert wegen FCK-Transfers trotz Insolvenz: "Unverständlich"

Nach 1860 München (siehe hier) hat nun mit Aufsteiger 1. FC Saarbrücken noch ein weiterer Ligakonkurrent gegen die Transfers des 1. FC Kaiserslautern gestichelt. Obwohl der FCK u.a. rund 4 Millionen Euro über Spielerverkäufe eingenommen hat sowie 8,3 Millionen Euro von Investoren bekommt, zeigt nach 1860-Trainer Michael Köllner nun auch FCS-Sportdirektor Jürgen Luginger Unverständnis wegen der Querverbindung zur Insolvenz des FCK, und meint: "Da muss man sich schon fragen, wie das funktioniert. Etwas unverständlich ist das schon." Dass die FCK-Kader(budget)planung ganz eng mit den Insolvenz-Gläubigern abgestimmt und genehmigt ist, ist offensichtlich noch nicht bis an den Ludwigspark vorgedrungen.

Bild hat geschrieben:Saarbrücken kritisiert FCK-Transfers

(...) Und auch beim FCS schaut man fassungslos Richtung Betzenberg. Sportdirektor Jürgen Luginger (52): "Da muss man sich schon fragen, wie das funktioniert. Etwas unverständlich ist das schon."

Quelle und kompletter Text: Bild
Der Verein führt als eingetragener Verein den Namen 1. Fußball-Club Kaiserslautern e.V. (1. FCK) und hat seinen Sitz in Kaiserslautern. Seine Farben sind rot und weiß. (...) Das Stadion trägt den Namen Fritz-Walter-Stadion. (Vereinssatzung des 1. FC Kaiserslautern e.V. - Artikel 1, Absatz 1)



Beitragvon Forever Betze » 07.09.2020, 16:49


Immer an die eigene Nase packen und sich auf seinen eigenen Verein konzentrieren :daumen:
Anscheinend befassen sich die anderen sehr wenig über unsere Situation und geben irgendwelche Interviews ab, ohne sich genauer zu informieren.
Aber wisst ihr was? Es könnte mir nicht egaler sein, was Köllner oder Saarbrücken denkt. Der FCK ist mein Verein und wenn wir am Ende aufsteigen und es meinem Verein wieder gut geht, interessiert es mich relativ wenig ob der Köllner in der Ecke sitzt und heult. Sollten die Saarbrückener nochmal Interesse an Zuck bekunden einfach das doppelte der Ablöse verlangen mit dem Grund „Wir brauchen doch Geld, habt ihr selbst gesagt.“

Im Endeffekt machen die sich alle in die Hosen, weil überall in den Medien steht das wir zwei Hochkaräter holen wollen und die Pick und Kühlwetter Millionen investieren wollen.
Seit Pourie und Rieder hier angekommen sind, haben die anderen bemerkt das wir noch lange nicht am Ende sind. Damit haben die anderen sicher nicht gerechnet, dass wir fähig sind solche Spieler an Land zu ziehen, erst Recht nicht die Mannheimer und Saarbrückener die uns vor 3 Monaten noch ausgelacht haben auf sämtlichen sozialen Netzwerken, deren Fans groß rum tönten, dass es unser Ende ist, wir aber jetzt Namen holen, von denen die beiden träumen.
Zuletzt geändert von Forever Betze am 07.09.2020, 16:57, insgesamt 4-mal geändert.



Beitragvon Marc222 » 07.09.2020, 16:49


Was willst von den Saarbrückern auch erwarten? :|



Beitragvon Devil's Answer » 07.09.2020, 16:54


So, so, man schaut fassungslos. Und man fragt sich wie das funktioniert.

Die wissen alle ganz genau wie das funktioniert. Und wären sie in der gleichen oder einen ähnlichen Situation, würden sie es ganz genau so machen. Alle!

Doppelmoral und Scheinheiligkeit. Sonst nichts!

Und die Tatsache, dass 20 Jahre jede Menge Murks und Unfug getrieben wurde, rechtfertigt diese Kritik nicht. Und die Tatsache, dass man dem Verein mit dem Stadion einen Mühlstein um den Hals gelegt hat - wenn auch mit dem Einverständnis des Vereins - wird immer geschmackvollerweise unterschlagen.
Oooooh, Baby, Baby, it's a wild world




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