Sehe ich anders. Versetzt dich mal in die Lage eines Kreditgebers. Dem fck jetzt einen Kredit zu geben ist extremes Risiko, da auch keine Sicherheiten da sind. Ich denke die Kreditgeber werden eine Zusage gemacht haben, mit der Bedingung nur Gekd zu geben, wenn soviel Geldgeber da sind, dass es die Lizenz gibt. Also ihr bekommt den Betrag X, wenn ihr belegt, dass alles Geld vorhanden ist, um die Auflagen des DFB zu erfülllen. Da das noch nicht klar war, haben sie noch keine Zusage gegeben. Jetzt wird in der Phase die Führung ausgetauscht. Heißt, der FCK bekommt mitten kn den Verhandlungen neues Personal, die Verhandlungek sind in Gefahr, die neue Daisonplaning auch, weil komplett neues Personal kommt. Da würde ich als Kreditgeber auch sagen, sorry Leite, dass ist mir jetzt alles zu heiss, ich gehe. Ich habe euch das Gekd gegeben, weil ihr mir einen Plan vorgelegt habt, wenn die Geschäftsführer entlassen worden scheint der AR nicht hinter dem Plan zu stehen. Und wie geben aber den Kredit genau wegen dem Plan und sonst nix.Motorschrauber hat geschrieben:Mal vorweg, ich kenne Ke... nicht. Seine Stellungnahmen lesen sich meistens überzeugend so auch im aktuellen Fall. In dieser Stellungnahme stößt mir allerdings auf, dass Ke ... zu wissen glaubt, das Investoren klagen werden, wenn im Kontex Kredite /Becca Herr Littig zurück treten sollten. Das wird von ihm so formuliert als wenn dies Fakt wäre, dies ist m.E. leider nicht neutral formuliert.
Trotzdem möchte ich auf das Thema Bader/ Kreditgeber aus meiner Sicht eingehen.
1. die Kreditgeber vergeben Unternehmenskredite, die dann so ultimativ mit der Person Bader zu verknüpfen ist nicht seriös ( wie von der GF behauptet) sondern, höchst unseriös. Da muss ich der ,GF auf das Heftigste widersprechen, dies gefährdet den FCK. M.E. verdeutlich auch Bader Verhalten zu diesem Komplex eine schwer zu verstehende Abgehobenheit.
2. wenn die GF diese Unternehmenskredite so wachsweich verhandelt hat, dass eine personenbezogen Bindung entsteht, dann verstößt das ggf. gegen Complianceregeln, weil sich die verhandelnden Personen dadurch einen privaten Vorteil verschaffen, Vertragsverlängerung.
Fazit: die Geschäftsführung des FCK vertritt das Unternehmen, da haben persönliche Sachverhalte überhaupt keinen Platz, ansonsten besteht Compliancegefahr. Sorry GF ihr habt leider euren Job nicht zu vollsten Zufriedenheit erledigt (sportlichen Ziele verfehlt, wirtschaftlichen Ziele verfehlt, in die Abhängigkeit von einzelnen Kreditgebern begeben), jetzt Druck auf den AR/BR eines Unternehmens aus zu übern hat mit Hansatischem Kaufmannsverständnis recht wenig zu tun.
@Motorschrauber
Beitragvon Motorschrauber » 05.05.2019, 09:27
Mal vorweg, ich kenne Ke... nicht. Seine Stellungnahmen lesen sich meistens überzeugend so auch im aktuellen Fall. In dieser Stellungnahme stößt mir allerdings auf, dass Ke ... zu wissen glaubt, das Investoren klagen werden, wenn im Kontex Kredite /Becca Herr Littig zurück treten sollten. Das wird von ihm so formuliert als wenn dies Fakt wäre, dies ist m.E. leider nicht neutral formuliert.
Wenn der Becca Einfluss auf die GmbH nimmt kannst die mit den Vereinsstatuten genau was anfangen ? Die betreffen den E.V., wenn Becca also nur fordert, dass Littig aus dem beirat zurücktritt, hat es null mit der Satzung zu tun. Er greift nixht in den Verein ein . Habt ihr euch überhaupt mal informiert, was Ausgliederung heißt? Die Profoabteilung ist nicht mehr im Verein und die Satzung zählt da nicht mehr.wernerg1958 hat geschrieben:Alle die hier das BBK-System für alternativlos erachten denen sollte bewusst sein, daß es massiv gegen die Vereinsstatuten handelt und allein deshalb schon auszuschliessen ist! Weiter handelt es gegen die 50+1 Regeln des DFB und ist auch deshalb schon nicht umsetztbar. Klar es wolle einige zuviele aus meiner Sicht nur sehen was sie sehen wollen, und nur Glauben was sie Glauben wollen! Aber es gibt Vereinsgesetzte und Gesetze des DFB die hier zwingend eingehalten werden müßen, auch und besonderes Haftungsgesetze die für alle gelten und entsprechende juristische, vorsichtig gesagt, Probleme für jeden einzelnen der Führung und am Ende auch für die Zeichner von Invest aus der Fanszene geben . Es sollten alle mal allein hier ihren Kopf einschalten und kein so ne gequirlte Grüze loslassen............
Ich find @Ken hat jetzt wirklich mehr als klar erklärt was hier Fakten sind. Ich hoffe inständig, daß es Herr Littig gelingt für Aufklärung zu sorgen er nicht zurücktritt, das macht die Situation da nur zu einem Spiel der Mächte und am Ende der Justiz. Es muss unabhängig sehr schnell eine AOMV gemacht werden, die dann sicher nach dem Deal mit Becca wenn er denn kommt,den Mitgliedern, die Chance gibt den AR neuzuwählen und somit auch den BR und weiter dann auch die VVs zu entlassen entlassen zu können, und bis dahin darf kein Vertrag verlängert werden, KEINER!!! Nur so kommen wir aus der Nummer und dem Machtkampf raus. Aber...................
zu 1. Die Kreditgeber wollen ihr Geld irgendwann wiedersehen. Sie wollen deshalb das Leute in der Geschäftsführung sitzen, die mit Geld umgehen können. Mit Sicherheit können Kreditgeber und Herr Becca die kaufmännischen Fähigkeiten eines Hr. Bader und eines Hr. Klatt besser einschätzen als wir alle zusammen von zu Hause aus. Nach dem Chaos der letzten 20 Jahre ein für mich völlig Verständliches Vorgehen.Motorschrauber hat geschrieben: 1. die Kreditgeber vergeben Unternehmenskredite, die dann so ultimativ mit der Person Bader zu verknüpfen ist nicht seriös ( wie von der GF behauptet) sondern, höchst unseriös. Da muss ich der ,GF auf das Heftigste widersprechen, dies gefährdet den FCK. M.E. verdeutlich auch Bader Verhalten zu diesem Komplex eine schwer zu verstehende Abgehobenheit.
2. wenn die GF diese Unternehmenskredite so wachsweich verhandelt hat, dass eine personenbezogen Bindung entsteht, dann verstößt das ggf. gegen Complianceregeln, weil sich die verhandelnden Personen dadurch einen privaten Vorteil verschaffen, Vertragsverlängerung.
50+1 besagt das kein Investor die Mehrheit an einem Verein halten darf. Ich habe nirgends gelesen das er 51% vom FCK kaufen will. Da bringst Du was durcheinander.wernerg1958 hat geschrieben: Weiter handelt es gegen die 50+1 Regeln des DFB und ist auch deshalb schon nicht umsetztbar.
Du kannst glaube ich hier sowas nicht diskutieren. Die meisten denken hier, alle Geldgeber sind FCK Fans und wollen das beste für den Verein, dass das aber alles Unternehmej und Geschäftsleute sknd, die Gekd verdienen wollen, checkt hier kaum einer. Falls ein Kreditgeber fck Fan sein sollte zählt der fck statt 10% vielleicht 9,8% Zinsen, das wars. Auch kenne hier kaum einer den Unterscheid zwischen Vereinssatzung und GmbH. Die beschäftigen sich nicht damit. Vielleicht wird so langsam einigen klar, was die Ausgliederung bedeutet und das die Fussballromantik vorbei ist. Und die checken so langsam. Entweder Fussballromanrik und maximal 3. Liga, oder ich will wieder höher und muss es akzeptieren, dass Leute Einfluss nehmen. Sieht man doch an so Kommentaren, ich will meinen alten Verein zurück, und wenn wir ewig in der RL spielen mit egal. Nur selbst da wird bald ohne Moss nix los sein.TeufelXXL hat geschrieben:zu 1. Die Kreditgeber wollen ihr Geld irgendwann wiedersehen. Sie wollen deshalb das Leute in der Geschäftsführung sitzen, die mit Geld umgehen können. Mit Sicherheit können Kreditgeber und Herr Becca die kaufmännischen Fähigkeiten eines Hr. Bader und eines Hr. Klatt besser einschätzen als wir alle zusammen von zu Hause aus. Nach dem Chaos der letzten 20 Jahre ein für mich völlig Verständliches Vorgehen.Motorschrauber hat geschrieben: 1. die Kreditgeber vergeben Unternehmenskredite, die dann so ultimativ mit der Person Bader zu verknüpfen ist nicht seriös ( wie von der GF behauptet) sondern, höchst unseriös. Da muss ich der ,GF auf das Heftigste widersprechen, dies gefährdet den FCK. M.E. verdeutlich auch Bader Verhalten zu diesem Komplex eine schwer zu verstehende Abgehobenheit.
2. wenn die GF diese Unternehmenskredite so wachsweich verhandelt hat, dass eine personenbezogen Bindung entsteht, dann verstößt das ggf. gegen Complianceregeln, weil sich die verhandelnden Personen dadurch einen privaten Vorteil verschaffen, Vertragsverlängerung.
zu 2. Der FCK ist nicht in der Position die Kredite zu verhandeln. Man hat null Sicherheiten zu Bieten nur eine Menge Schulden. Da bestimmt halt der Kreditgeber wie das Spiel läuft, da gibt es wenig Verhandlungsspielraum. Ob man das gut findet oder nicht ist jedem selbst überlassen. In die Situation hat sich der FCK aber selbst gebracht.
Bezüglich Vertragsverlängerung Bader gibt es auch Unterschiedliche Aussagen. s. z.B. Bild Artikel. Was Stimmt wissen wir alle nicht.
50+1 besagt das kein Investor die Mehrheit an einem Verein halten darf. Ich habe nirgends gelesen das er 51% vom FCK kaufen will. Da bringst Du was durcheinander.wernerg1958 hat geschrieben: Weiter handelt es gegen die 50+1 Regeln des DFB und ist auch deshalb schon nicht umsetztbar.
Wenn die Mehrheit mit Littig in die Oberliga will akpzeptiere ich das gerne. Ich freue mich dann schon auf das Gejammere hier.
Glaubst du wirklich dauernde Wechsel machen besser?Zeitgeist hat geschrieben:Konzept von Bader = Konstanz?
Das ist (1) kein Konzept, (2) in einer Leistungsgesellschaft nicht mit jedem Ergebnis zu rechtfertigen und (3) natürlich ein Sicherungsfaktor für den eigenen Verbleib und das Gehalt
Wer ist denn JK ? Muss man echt jeden Namen hier mit Buchstaben kürzen?TazDevil hat geschrieben:JK war hier früher im Team von DBB aktiv, man ist also gut bekannt. Deshalb werden hier vermutlich Artikel, in denen u.a. ein JK nicht gut weg kommt, hier nicht geteilt. Persönlich kann man das nachvollziehenalaska94 hat geschrieben:Meiner Meinung nach sieht man hier deutlich, auf welcher Seite die dbb Reaktion steht. Jeder Artikel der gegen Bader Banf Becca ist, wird auf der Startseite von DBB veröffentlich. Der BILD Artikel, der klar sagt, eine Verlängerung mir Bader ist nicht in Sicht und Litig ist ein verhinderer, wird hier nicht auf der Hauptseite erwähnt. Sollte hier wirklich Vereinsschädigendes verhalten von DBB rauskommen, bin ich Mitglied gewesen und verlasse das Forum. Reicht ja schon, wenn man ein spitzel im AR hat.
Ebenfalls wurde, im Gegensatz zum Bader Interview, nicht auf das Klatt Interview verwiesen. Das kann ich nicht nachvollziehen.
Ich bin froh das es noch andere User gibt, die das Spiel durchschauen. Objektivität sieht halt anders aus. Wäre schön wenn Sich jemand vom DBB- Team mal dazu äußert nach welchen Kriterien die Artikel ausgewählt werden.
Hier noch einmal der Link zum Bild Artikel:
https://www.bild.de/sport/fussball/fuss ... .bild.html
Es geht um die vereinssatzung die hier zitiert wird, die ist auf die GmbH nicht anwendbar. uNd Noch ist der AR und Beirat der selbe, steigt ein Investir ein, hat sich das erledigt. Ich habe lediglich gesagt Satzung und GmbH passt nicht zusammen.wernerg1958 hat geschrieben:@Alaska,
deine Post zeigt mir wieviel Du von meiner verstehts nämlich nichts, was mir damit auch zeigt was du von der ganzen Materie zu verstehen scheinst auch nichts, seis drumm! Nur als kleiner Hinweis der AR ist vom Personal das Selbe wie der BR und der EV ist 100% Eingner der Gmbh&Co KG aA
Aufsichtsratnitglied Jürgen Kind hat hier den Benutzernamen Altmeister, hat hier früher im Forum wohl bei den Admins mitgemacht.Miro.Klose hat geschrieben: Wer ist denn JK ? Muss man echt jeden Namen hier mit Buchstaben kürzen?
Kann mich dem nur anschließen.TeufelXXL hat geschrieben:zu 1. Die Kreditgeber wollen ihr Geld irgendwann wiedersehen. Sie wollen deshalb das Leute in der Geschäftsführung sitzen, die mit Geld umgehen können. Mit Sicherheit können Kreditgeber und Herr Becca die kaufmännischen Fähigkeiten eines Hr. Bader und eines Hr. Klatt besser einschätzen als wir alle zusammen von zu Hause aus. Nach dem Chaos der letzten 20 Jahre ein für mich völlig Verständliches Vorgehen.Motorschrauber hat geschrieben: 1. die Kreditgeber vergeben Unternehmenskredite, die dann so ultimativ mit der Person Bader zu verknüpfen ist nicht seriös ( wie von der GF behauptet) sondern, höchst unseriös. Da muss ich der ,GF auf das Heftigste widersprechen, dies gefährdet den FCK. M.E. verdeutlich auch Bader Verhalten zu diesem Komplex eine schwer zu verstehende Abgehobenheit.
2. wenn die GF diese Unternehmenskredite so wachsweich verhandelt hat, dass eine personenbezogen Bindung entsteht, dann verstößt das ggf. gegen Complianceregeln, weil sich die verhandelnden Personen dadurch einen privaten Vorteil verschaffen, Vertragsverlängerung.
zu 2. Der FCK ist nicht in der Position die Kredite zu verhandeln. Man hat null Sicherheiten zu Bieten nur eine Menge Schulden. Da bestimmt halt der Kreditgeber wie das Spiel läuft, da gibt es wenig Verhandlungsspielraum. Ob man das gut findet oder nicht ist jedem selbst überlassen. In die Situation hat sich der FCK aber selbst gebracht.
Bezüglich Vertragsverlängerung Bader gibt es auch Unterschiedliche Aussagen. s. z.B. Bild Artikel. Was Stimmt wissen wir alle nicht.
50+1 besagt das kein Investor die Mehrheit an einem Verein halten darf. Ich habe nirgends gelesen das er 51% vom FCK kaufen will. Da bringst Du was durcheinander.wernerg1958 hat geschrieben: Weiter handelt es gegen die 50+1 Regeln des DFB und ist auch deshalb schon nicht umsetztbar.
Wenn die Mehrheit mit Littig in die Oberliga will akpzeptiere ich das gerne. Ich freue mich dann schon auf das Gejammere hier.
Klatt hat nur gesagt, es hätten sich Geldgeber aufgrund der unnötigen Diskussion über Bader zurückgezogen.Meistermannschaft hat geschrieben:Die Frage ist doch, welche Kreditgeber ziehen sich zurück, wenn Bader geht? Quatrex? Mmhh sehr seriös.... Aber was noch gar nicht besprochen wurde ist doch, welche Kreditgeber würden investieren, wenn eine andere sportliche Leitung das sagen hätte?
Ganz ehrlich ob Bader bleibt oder nicht, das muss der Beirat entscheiden, mehrheitlich und ohne sich erpressen zu lassen! Genau wie das Thema Littig und das hat auch ein Investor zu akzeptieren, wo kommen wir den hin, wenn jetzt schon die Spielregeln neu geschrieben werden?!
Mir geht es auf den Sack, das man hier nur mit Erpressung kommt, merkt ihr das eigentlich? Erst die Sache mit Bader und Littig und jetzt Klatt mit der Äußerung vom Rückzug, wenn das und das passiert, das ist Erpressung! Jeder der auf der Arbeit seine gesteckten Ziele nicht erreicht oder ein Projekt versammelt, bekommt Dieses entzogen, wir leben Chilenisch in einer Leistungsgesellschaft!
Es ist doch klar das wir einen Investor brauchen, gerne auch Becca wenn er denn tatsächlich investieren will und dann wäre es doch mehr als fair, wenn alle 5 Beiräte die Chance haben diesen Investor kennen zu lernen, damit sich jeder ein Bild machen kann, der Nebeneffekt wäre doch, dass sowohl Becca, als auch die anderen drei dann wüssten was wirklich Sache ist!
Nochmal: vor der Saison wurde Bader von allen Experten für diese Mannschaft gelobt. Der Frontzeck war das Problem da gebe ich jedem Recht.Rheinteufel2222 hat geschrieben:Eben. Und nicht um das Beste für Bader, Banf oder Becca.FCK-Ralle hat geschrieben: Es darf nur noch um das Beste für den FCK gehen!
Ich denke da sind wir uns alle einig.
Gerade für Bader gilt, dass er bisher in seinem Kernbereich nicht geliefert hat. Ihn in Frage zu stellen ist nicht nur das Recht der Beiratsmitlieder, sondern angesichts der in Baders Verantwortungsbereich fallenden sportlichen Entwicklung sogar deren Pflicht.
Der FCK und Bader haben einen Vertrag miteinander. Der läuft in Kürze aus. Er ist nichts, aber auch gar nichts daran verwerflich, sich über dessen Verlängerung bzw. Nichtverlängerung zu unterhalten.
Das muss auch Becca akzeptieren. Auch wenn die Verhandlungen mit ihm selbstverständlich durch bestimmte natürliche Personen geführt werden, muss ihm klar sein, dass sein tatsächlicher Verhandlungspartner personenunabhängig der 1.FC Kaiserslautern ist, der insofern an seine Satzung, den Gesellschaftsvertrag der Kapitalgesellschaft und die verbandsrechtlichen Statuten gebunden ist. Beccas Forderungen nach Rücktritt von Littig und (Dauer-)weiterbeschäftigung von Bader sind mit nichts davon zu vereinbaren. Allein daher darf es eigentlich schon gar keine Diskussion mehr darüber geben.
Wenn Becca dadurch seine Machtfülle und Einflussmöglichkeiten zu sehr eingeschränkt sieht und deshalb das Darlehen - um mehr geht es bisher ja noch gar nicht - nicht geben will, ist das sein gutes Recht. Sollte der FCK dadurch, trotz erneuter Millionensubventionierung durch die Fans, Schwierigkeiten mit der Lizenzierung bekommen, ist die Geschäftsführung zu fragen, wie es zu einer entsprechenden Abhängigkeit von Becca kommen konnte.
Insbesondere die Verknüpfung des Einstiegs von Becca (nicht einmal als Investor, sondern nur als Darlehensgeber) mit erheblichen persönlichen Vorteilen für die die Verhandlungen mit Becca führenden Geschäftsführer (wie die genannten Jobgarantien) schreit geradezu nach weiterer Aufklärung.
Ich bin da ganz bei Erich Scherer:
Übrigens wird hier auch viel zu sehr übersehen, dass es Becca allem Vernehmen nach in erster Linie gar nicht um den FCK, sonderen um das Gelände geht. Erwirbt er das, wird er zukünftig weniger unser Investor, sondern vielmehr, in seiner Funktion als neuer Verpachter, unser wichtigster Verhandlungspartner auf der anderen Seite des Tisches sein. Alleine daher sollte der FCK darauf achten, das er über Leute verfügt, die Becca notfalls auch Paroli bieten können und wollen, und nicht selbst nur seine Günstlinge sind. Dass Becca aber offensicthlich genau diese Situation schaffen will, ist mehr als bedenklich.Verhökert die Kapitalgesellschaft, die ihren Wert selbst mit 120 Millionen Euro beziffert hat, ihre personelle Entscheidungshoheit am Ende nun doch für 2,6 Millionen Euro? Oder gibt es nicht doch noch eine Möglichkeit, das zur Sicherung der Lizenz noch notwendige Geld aus anderen Quellen zu beschaffen – um die dann gewonnene Zeit zu nutzen, sich nach anderen Geldgebern umzusehen?
Zumindest den Versuch sollte es wert sein, und zwar mit der Unterstützung ALLER Beteiligten. Denn das Amt eines Aufsichtsrats- oder auch Beiratsmitglieds verdient den Respekt aller Gremiumsmitglieder, unabhängig davon, wie feindschaftlich die einzelnen Personen miteinander verbunden sind. Denn alle Gremiumsmitglieder sind von den Mitgliedern des 1. FC Kaiserslautern gewählt worden, also Träger demokratisch legitimierter Mandate. Es geht also um eine Frage der Achtung vor dem eigenen Amt.
https://www.blogvierzwei.de/2019/05/03/ ... ne-andere/
Gehe damit bitte nach Leipzig und beschäftige dich damit, dass RB, Hoffenheim, Wolfsburg, Leverkusen die 50+1-Statuten einhalten die sie alle dreist umgangen haben.wernerg1958 hat geschrieben:Weiter handelt es gegen die 50+1 Regeln des DFB und ist auch deshalb schon nicht umsetztbar. Klar es wolle einige zuviele aus meiner Sicht nur sehen was sie sehen wollen, und nur Glauben was sie Glauben wollen! Aber es gibt Vereinsgesetzte und Gesetze des DFB die hier zwingend eingehalten werden müßen,
....beantwortet aber immer noch nicht meine hypothetische Frage wer dem FCK kein Geld gibt, weil die zwei da sind!? Ich bin mir nachwievor sicher das wir das Geld zusammen bekommen für die Lizenz, schau Dir doch an was diuch Layenberger zusammen noch kam. meinst Du nicht, wenn da mal einer wäre der motivieren kann und die Leute mitreißen kann, wie Kuntz das durchaus konnte, über Kapilando viel mehr gegangen wäre? Für mich hatte es eher den Anschein, als wollten die gar nicht mehr haben, da sie ja das Druckmittel Becca gebraucht haben!Laumersheim hat geschrieben:Klatt hat nur gesagt, es hätten sich Geldgeber aufgrund der unnötigen Diskussion über Bader zurückgezogen.Meistermannschaft hat geschrieben:Die Frage ist doch, welche Kreditgeber ziehen sich zurück, wenn Bader geht? Quatrex? Mmhh sehr seriös.... Aber was noch gar nicht besprochen wurde ist doch, welche Kreditgeber würden investieren, wenn eine andere sportliche Leitung das sagen hätte?
Ganz ehrlich ob Bader bleibt oder nicht, das muss der Beirat entscheiden, mehrheitlich und ohne sich erpressen zu lassen! Genau wie das Thema Littig und das hat auch ein Investor zu akzeptieren, wo kommen wir den hin, wenn jetzt schon die Spielregeln neu geschrieben werden?!
Mir geht es auf den Sack, das man hier nur mit Erpressung kommt, merkt ihr das eigentlich? Erst die Sache mit Bader und Littig und jetzt Klatt mit der Äußerung vom Rückzug, wenn das und das passiert, das ist Erpressung! Jeder der auf der Arbeit seine gesteckten Ziele nicht erreicht oder ein Projekt versammelt, bekommt Dieses entzogen, wir leben Chilenisch in einer Leistungsgesellschaft!
Es ist doch klar das wir einen Investor brauchen, gerne auch Becca wenn er denn tatsächlich investieren will und dann wäre es doch mehr als fair, wenn alle 5 Beiräte die Chance haben diesen Investor kennen zu lernen, damit sich jeder ein Bild machen kann, der Nebeneffekt wäre doch, dass sowohl Becca, als auch die anderen drei dann wüssten was wirklich Sache ist!
Fragt doch mal den schlauen Ken, ob seine Bank einem Unternehmen Geld gibt, bei dem der wichtigste Vorstand und einer der beiden Hauptverhandler auf der Kippe steht.