
Foto: Imago Images
Dresden und Bielefeld stehen als Zweitliga-Aufsteiger fest
Die ersten neuen Mannschaften für die kommende Saison in der 2. Bundesliga stehen fest. Dynamo Dresden und Arminia Bielefeld steigen aus der 3. Liga auf. Auch einer oder zwei Absteiger aus der Bundesliga könnten heute noch folgen.
Nachdem die Aufstiegschancen des 1. FC Kaiserslautern heute Mittag auf ein Minimum gesunken sind, kann man mit einem Auge schon auf die künftige Zusammensetzung der Zweiten Liga blicken: Letzte Woche verabschiedete sich bereits Jahn Regensburg als erster feststehender Absteiger. Heute Abend könnte der SSV Ulm folgen, wenn den Spatzen keine Sensation beim Hamburger SV gelingt, der sich mit einem Heimsieg wiederum als Aufsteiger nach oben verabschieden würde.
Dresden und Bielefeld profitieren von Saarbrückens Patzer
Und seit wenigen Minuten stehen nun auch die direkten Aufsteiger in die 2. Bundesliga fest: Weil der bisherige Tabellendritte 1. FC Saarbrücken patzte (2:4 bei Alemannia Aachen), steigen ohne eigenes Zutun Tabellenführer Dynamo Dresden und DFB-Pokal-Finalist Arminia Bielefeld auf. Dresden verlor zwar die zwischenzeitlich unterbrochene Auswärtspartie bei Waldhof Mannheim mit 0:1 und Bielefeld spielt erst morgen gegen die SpVgg Unterhaching. Mit fünf beziehungsweise vier Punkten Vorsprung können Dynamo und Arminia die Zweitliga-Rückkehr aber nicht mehr aus der Hand geben. Um die Relegation kämpfen neben Saarbrücken noch der neue Tabellendritte Energie Cottbus sowie Hansa Rostock.
Bis zu vier weitere Entscheidungen könnten heute noch fallen
Weitere Entscheidungen könnten heute neben dem Zweitliga-Abendspiel HSV gegen Ulm auch noch in der Bundesliga fallen. Dort sind der VfL Bochum und vielleicht auch Holstein Kiel vom vorzeitigen Abstieg in die 2. Bundesliga bedroht. Der 1. FC Heidenheim belegt in der Blitztabelle den Relegationsplatz.
Quelle: Der Betze brennt
Ergänzung, 17:31 Uhr:

Foto: Imago Images
Bochum und Kiel steigen in die 2. Bundesliga ab
Zwei weitere neue Vereine für die kommende Zweitliga-Saison 2025/26 stehen fest: Aus der Bundesliga steigen der VfL Bochum und Holstein Kiel vorzeitig ab.
Weil der 1. FC Heidenheim sein Auswärtsspiel bei Union Berlin mit 3:0 gewann, wurde der Abstieg des VfL Bochum unabhängig vom eigenen Ergebnis besiegelt. Die Ruhrpottler verloren im Stadion an der Castroper Straße mit 1:4 gegen Mainz 05 und müssen damit nach vier Jahren als Tabellenletzter wieder in die 2. Bundesliga zurück. Dort werden sie kommende Saison wahrscheinlich auf den 1. FC Kaiserslautern treffen, wenn den Roten Teufeln nicht noch ein Fußball-Wunder und der Aufstieg über die Relegation gelingen sollte. Einen Tick länger als Bochum durfte heute Holstein Kiel hoffen, das mit 1:0 gegen den SC Freiburg führte und damit seine Restchance gewahrt hätte. Am Ende hieß es jedoch 1:2. Damit kann sich auch der letztjährige Aufsteiger bei vier Punkten Rückstand und nur noch einem Spieltag endgültig nicht mehr retten. Der 1. FC Heidenheim wird voraussichtlich in der Relegation antreten, könnte theoretisch aber auch noch den FC St. Pauli und/oder die TSG Hoffenheim in die Entscheidungsspiele schicken.
Zuvor hatten heute Nachmittag bereits Dynamo Dresden und Arminia Bielefeld den Aufstieg aus der 3. Liga klargemacht, ohne dafür jeweils einen eigenen Sieg zu benötigen. Damit stehen also schon je zwei neue Teams "von oben" und "von unten" für die kommende Zweitliga-Saison fest. Wer die 2. Bundesliga nach unten und nach oben verlässt, ist mit Ausnahme von Absteiger Jahn Regensburg hingegen noch komplett offen. Sieben Klubs können noch auf den Abstieg hoffen und vier weitere neben dem SSV Jahn sind noch vom Abstieg bedroht.
Die feststehenden Entscheidungen im Überblick:
Absteiger aus der Bundesliga in die 2. Bundesliga: Holstein Kiel, VfL Bochum
Aufsteiger aus der 3. Liga in die 2. Bundesliga: Dynamo Dresden, Arminia Bielefeld
Nächste Saison nicht mehr in der 2. Bundesliga: Jahn Regensburg (Absteiger)
Quelle: Der Betze brennt
Ergänzung, 22:26 Uhr:

Foto: Imago Images
Hamburg schafft den Aufstieg - Ulm zweiter Absteiger
Weitere Entscheidungen in der 2. Bundesliga: Der Hamburger SV kehrt nach langen sieben Jahren im Unterhaus wieder in die Bundesliga zurück. Gleichzeitig steht der SSV Ulm als zweiter Absteiger fest.
Vor 57.000 Zuschauern im restlos ausverkauften Volksparkstadion - angeblich hätte das Zehnfache an Karten abgesetzt werden könnten - schnupperten die Ulmer dabei sogar ein paar Minuten an der Sensation. Tom Gaal (7.) hatte den Tabellenvorletzten in Führung gebracht. Ludovit Reis (10.) schaffte jedoch postwendend den Ausgleich. In der 36. Minute wären die Spatzen beinahe erneut in Front gegangen, doch Semir Telalovic scheiterte mit einem Foulelfmeter an Daniel Heuer Fernandes. Erst nach 40 Zitter-Minuten brachen alle Dämme und es wurde standesgemäß: Ransford-Yeboah Königsdörffer (42.) und Davie Selke (45.+4) stellten noch vor der Pause auf 3:1 für den HSV. Durch ein unglückliches Eigentor von Niclas Thiede und letztendlich Philipp Strompf (49..), erneut Königsdörffer (62.) sowie Daniel Elfadli (87.) wurde der Deckel drauf gemacht. Der Hamburger SV sichert sich mit dem 6:1-Heimsieg den vorzeitigen Aufstieg in die Bundesliga und die Fans stürmen "Nie mehr Zweite Liga" singend den Rasen. Der SSV Ulm muss nach dem Durchmarsch von der Regionalliga in die 2. Bundesliga nach nur einem Jahr wieder runter in die 3. Liga. Knapp 5.000 mitgereiste Anhänger feiern ihr Team in Hamburg trotzdem.
Bereits heute Nachmittag gab es weitere Entscheidungen über Aufstieg und Abstieg in die 2. Bundesliga. Folgendes steht bereits eine Woche vor dem letzten Spieltag fest:
Die feststehenden Entscheidungen im Überblick:
Absteiger aus der Bundesliga in die 2. Bundesliga: Holstein Kiel, VfL Bochum
Aufsteiger aus der 3. Liga in die 2. Bundesliga: Dynamo Dresden, Arminia Bielefeld
Nächste Saison nicht mehr in der 2. Bundesliga: Hamburger SV (Aufsteiger), SSV Ulm (Absteiger), Jahn Regensburg (Absteiger)
Quelle: Der Betze brennt
Ergänzung, 17.05.2025:

Foto: Imago Images
Heidenheim wäre der Gegner des FCK in der Relegation
Wenn dem 1. FC Kaiserslautern tatsächlich noch der Sprung auf Platz 3 gelingt, wäre der 1. FC Heidenheim der Gegner in der dann folgenden Bundesliga-Relegation.
Die Heidenheimer verpassten es am letzten Spieltag, die TSG Hoffenheim (0:4 gegen Bayern) noch zu überholen und verharren damit auf dem schon vorher gesicherten Tabellenplatz 16. Die Elf von Frank Schmidt verlor 1:4 gegen Werder Bremen. Bei einem eigenen Sieg mit drei Toren Unterschied hätte es noch zu Platz 15 gereicht. Auf wen der Europacup-Teilnehmer der nun abgelaufenen Saison und Aufsteiger von 2023 in der Relegation trifft, entscheidet sich am morgigen Sonntag in der 2. Bundesliga. Der 1. FC Köln, die SV Elversberg, der SC Paderborn, Fortuna Düsseldorf und der 1. FC Kaiserslautern können noch auf dem dafür qualifizierenden dritten Tabellenplatz landen. Das Hinspiel der Relegation steigt am Donnerstag, dem 22. Mai 2025 in Heidenheim. Das Rückspiel folgt am Montag, den 26. Mai 2025 im Stadion des Zweitligisten.
Unterdessen ist auch in der 3. Liga die letzte Entscheidung der regulären Saison gefallen. Der 1. FC Saarbrücken (2:1 gegen Dortmund II) hat am letzten Spieltag noch Energie Cottbus (1:4 gegen Ingolstadt) überholt und spielt in der Relegation um den Aufstieg in die 2. Bundesliga. Hier entscheidet sich am ebenfalls Sonntag der Gegner des saarländischen FCK-Rivalen. In Frage kommen noch die amtierenden Zweitligisten SpVgg Fürth, Preußen Münster oder Eintracht Braunschweig.
Die feststehenden Entscheidungen im Überblick:
Absteiger aus der Bundesliga in die 2. Bundesliga: Holstein Kiel, VfL Bochum
Relegationsteilnehmer aus der Bundesliga: 1. FC Heidenheim
Aufsteiger aus der 3. Liga in die 2. Bundesliga: Dynamo Dresden, Arminia Bielefeld
Nächste Saison nicht mehr in der 2. Bundesliga: Hamburger SV (Aufsteiger), SSV Ulm (Absteiger), Jahn Regensburg (Absteiger)
Relegationsteilnehmer aus der 3. Liga: 1. FC Saarbrücken
Quelle: Der Betze brennt
Ergänzung, 22.05.2025:

Foto: Imago Images
Relegation: Heidenheim und Elversberg trennen sich 2:2
Der 1. FC Heidenheim und die SV Elversberg spielen in der Relegation um den 18. Teilnehmer-Platz in der Bundesliga - und um den 17. in der 2. Bundesliga. Im Hinspiel trennten sich beide Vereine mit 2:2 (0:2).
Beinahe hätte es schon in der zweiten Minute einen Foulelfmeter für Heidenheim gegeben, doch Schiedsrichter Sven Jablonski wertete die leichte Berührung von SVE-Torwart Nicolas Krystof gegen den durchgestarteten Niklas Dorsch als nicht strafwürdig. Stattdessen sorgten Lukas Petkov (18.) und Fisnik Asslani (42.) für die 2:0-Pausenführung zugunsten des von Horst Steffen trainierten Zweitligisten.
Frank Schmidts FCH wirkte jedoch nur phasenweise geschockt und kam im heimischen Albstadion zurück: Mit einem Doppelschlag in der zweiten Halbzeit stellten Tim Siersleben (62.) und Mathias Honsak (64.) das Ergebnis auf 2:2. Beide Treffer bereitete der eingewechselte Ex-Ulmer Leo Scienza vor, der vergangenen Sommer auch beim FCK als Neuzugang im Gespräch war. Die beiden ehemaligen Lautrer Julian Niehues (Heidenheim) und Carlo Sickinger (Elversberg) saßen zunächst nur auf der Bank, Sickinger wurde in der 78. Minute eingewechselt.
Das Rückspiel steigt am Montag (20:30 Uhr) im Waldstadion an der Kaiserlinde. Sollte es auch dann nach 90 Minuten noch Unentschieden stehen, geht es in die Verlängerung und gegebenenfalls ins Elfmeterschießen - so lange, bis der 17. von 18 Teilnehmern der kommenden Zweitliga-Saison und damit der nächste Gegner des 1. FC Kaiserslautern feststeht.
Die feststehenden Zweitliga-Entscheidungen im Überblick:
Absteiger aus der Bundesliga in die 2. Bundesliga: Holstein Kiel, VfL Bochum
Aufsteiger aus der 3. Liga in die 2. Bundesliga: Dynamo Dresden, Arminia Bielefeld
Relegation Bundesliga / 2. Bundesliga: 1. FC Heidenheim - SV Elversberg (Hinspiel: 2:2)
Relegation 3. Liga / 2. Bundesliga: Eintracht Braunschweig - 1. FC Saarbrücken (Hinspiel am 23. Mai)
Nächste Saison nicht mehr in der 2. Bundesliga: 1. FC Köln (Aufsteiger), Hamburger SV (Aufsteiger), SSV Ulm (Absteiger), Jahn Regensburg (Absteiger)
Quelle: Der Betze brennt
Ergänzung, 23.05.2025:

Foto: Imago Images
Relegation: Saarbrücken verliert 0:2 gegen Braunschweig
War das schon die Vorentscheidung im Kampf um den letzten freien Platz in der 2. Bundesliga? Der 1. FC Saarbrücken hat sein Heimspiel in der Relegation gegen Eintracht Braunschweig mit 0:2 (0:0) verloren.
Die von den einstigen Lautrern Alois Schwartz und Rüdiger Ziehl (Trainer bis zum 34. Spieltag, seitdem nur noch Manager) gecoachten Saarbrücker kamen im ausverkauften Ludwigsparkstadion kaum zu großen Chancen. Weil auch die mit Marc Pfitzner als neuem Trainer angereisten Braunschweiger zunächst auf Sicherung bedacht waren, ging es mit einem 0:0 in die Halbzeit. Danach legte der Zweitligist jedoch einen Zahn zu und kam durch Treffer von Lino Tempelmann (49.) und Marvin Rittmüller (61.) zum letztendlich verdienten 2:0-Auswärtssieg. Der vom FCK ausgeliehene Richmond Tachie wurde bei den Niedersachsen in den Schlussminuten eingewechselt. Die Aufstiegschancen des Drittligisten aus dem Saarland sind damit auf ein Minimum gesunken. Das Rückspiel steigt am Dienstag kommender Woche im Eintracht-Stadion (27. Mai 2025, 20:30 Uhr).
In der Relegation zwischen Bundesliga und 2. Bundesliga trennten sich im gestrigen Hinspiel der 1. FC Heidenheim und die SV Elversberg mit 2:2 (0:2). Hier findet das Rückspiel am Montag in Elversberg statt (26. Mai 2025, 20:30 Uhr).
Die feststehenden Zweitliga-Entscheidungen im Überblick:
Absteiger aus der Bundesliga in die 2. Bundesliga: Holstein Kiel, VfL Bochum
Aufsteiger aus der 3. Liga in die 2. Bundesliga: Dynamo Dresden, Arminia Bielefeld
Relegation Bundesliga / 2. Bundesliga: 1. FC Heidenheim - SV Elversberg (Hinspiel: 2:2)
Relegation 3. Liga / 2. Bundesliga: Eintracht Braunschweig - 1. FC Saarbrücken (Hinspiel: 2:0)
Nächste Saison nicht mehr in der 2. Bundesliga: 1. FC Köln (Aufsteiger), Hamburger SV (Aufsteiger), SSV Ulm (Absteiger), Jahn Regensburg (Absteiger)
Quelle: Der Betze brennt
Ergänzung, 26.05.2025:

Foto: Imago Images
Elversberg unterliegt Heidenheim und bleibt zweitklassig
17 von 18 Teilnehmern der Zweitliga-Saison 2025/26 stehen fest: In einem wahrlich dramatischen Relegationsrückspiel verliert die SV Elversberg mit 1:2 (1:1) gegen den 1. FC Heidenheim - und bleibt zweitklassig. Die Entscheidung fällt in der Nachspielzeit.
Mathias Honsak brachte den Erstligisten aus Heidenheim früh in Führung (9.), die Elversbergs Robin Fellhauer jedoch noch vor der Halbzeit ausgleichen konnte (31.). Im zweiten Abschnitt war der Zweitligist aus dem Saarland weitgehend überlegen - bis zur 95. Minute. Zwölf Sekunden vor dem Abschluss der Nachspielzeit war es Leo Scienza, den vor einem Jahr auch der 1. FC Kaiserslautern gerne als Neuzugang verpflichtet hätte, der das alles entscheidende 2:1 für den FCH markierte. Nach dem 2:2 aus dem Hinspiel vom vergangenen Donnerstag bleibt damit die Elf von Frank Schmidt erstklassig, während Horst Steffens Elversberger in der 2. Bundesliga verweilen und damit auch kommende Saison gegen die Roten Teufel antreten.
Zusätzlich gut an diesem Ergebnis aus Lautrer Sicht: Wäre Heidenheim abgestiegen, hätte der FCK einen Platz in der TV-Geld-Tabelle und damit Einnahmen von vielleicht einer Million Euro oder mehr verloren. Elversberg bleibt im Geld-Ranking hingegen hinter dem FCK. Und den Auswärtsfahrern aus der Pfalz bleibt das kilometermäßig nächste Auswärtsspiel der Saison erhalten, auch wenn es für das im Umbau befindliche Waldstadion an der Kaiserlinde wieder viel zu wenige Karten geben wird.
Die Vereine der Zweitliga-Saison 2025/26 im Überblick:
Holstein Kiel
VfL Bochum
SV Elversberg
SC Paderborn
1. FC Magdeburg
Fortuna Düsseldorf
1. FC Kaiserslautern
Karlsruher SC
Hannover 96
1. FC Nürnberg
Hertha BSC
Darmstadt 98
SpVgg Fürth
Schalke 04
Preußen Münster
Arminia Bielefeld
Dynamo Dresden
sowie der Gewinner aus der Relegation Eintracht Braunschweig gegen 1. FC Saarbrücken (Hinspiel: 2:0 - Rückspiel am Dienstag um 20:30 Uhr in Braunschweig).
Quelle: Der Betze brennt
Ergänzung, 27.05.2025:

Foto: Imago Images
Zweite Liga komplett: Braunschweig schafft Klassenerhalt
Der 1. FC Saarbrücken liegt lange in Führung und schafft es in die Verlängerung der Relegation. Aber am Ende jubelt Eintracht Braunschweig. Der BTSV bleibt dank des Erfolgs im Hinspiel in der 2. Bundesliga, deren künftiges Teilnehmerfeld nun komplett ist.
Wie schon im Hinspiel am vergangenen Freitag stand es im mit knapp 22.000 Zuschauern ausverkauften Eintracht-Stadion zur Halbzeit 0:0. Und wie ebenfalls im Hinspiel hieß es nach 90 Minuten 2:0 für die Gäste: Diesmal war es der Drittligist aus Saarbrücken, der durch Florian Krüger (66., Handelfmeter) und den eingewechselten Kai Brünker (82.) das Spiel auf seine Seite zog. Das bedeutete: Verlängerung! Diese absolvierte der FCS nach einem Platzverweis gegen Calogero Rizzuto in Unterzahl, aber ebenso wie wie der BTSV mit viel Leidenschaft im strömenden Regen. Fabio Di Michele Sanchez (105.+2) war es schließlich, der für den 1:2-Anschlusstreffer und damit die Entscheidung in der Relegation zwischen Zweitligist und Drittligist sorgte. Saarbrücken drückte trotz Unterzahl zwar nochmal energisch auf den dritten Treffer und das damit verbundene Elfmeterschießen. Dies gelang dem Erzrivalen des FCK jedoch nicht mehr. Als FCS-Torwart Phillip Menzel in der letzten Minute mit nach vorne ging, eroberten die Gastgeber den Ball und kamen durch Rayan Philippe sogar noch zum 2:2-Ausgleich und -Endstand. Eintracht Braunschweig bleibt als Tabellen-16. und Gewinner der Relegation in der 2. Bundesliga.
Bereits gestern war die SV Elversberg im Rückspiel der Erstliga-Relegation in der 95. Minute (!) am 1. FC Heidenheim gescheitert. Die Saarländer gehen damit in ein weiteres Jahr in der 2. Bundesliga. Aus der Bundesliga standen schon zuvor Holstein Kiel und der VfL Bochum als direkte Absteiger fest. Aus der 3. Liga steigen Arminia Bielefeld und Dynamo Dresden auf
Die Vereine der Zweitliga-Saison 2025/26 auf einen Blick:
Holstein Kiel
VfL Bochum
SV Elversberg
SC Paderborn
1. FC Magdeburg
Fortuna Düsseldorf
1. FC Kaiserslautern
Karlsruher SC
Hannover 96
1. FC Nürnberg
Hertha BSC
Darmstadt 98
SpVgg Fürth
Schalke 04
Preußen Münster
Eintracht Braunschweig
Arminia Bielefeld
Dynamo Dresden
Quelle: Der Betze brennt
