
Löh trifft zum 1:1: FCK rettet Punkt in Cottbus
Der 1. FC Kaiserslautern hat bei Energie Cottbus zumindest einen Punkt gerettet. Jan Löhmannsröben traf kurz vor Schluss zum 1:1 (0:0)-Endstand.
Die Lautrer taten sich in einem schwachen Spiel bei den Lausitzern in der Offensive sehr schwer. Es dauerte bis zur 51. Minute, ehe Mads Albaek, der die Mannschaft als Kapitän aufs Feld führte, den ersten Schuss auf das Tor der Gastgeber abgab.
Gjasula vom Punkt, Löh aus der Luft
Cottbus hatte in der 62. Minute die zunächst beste Chance der Partie durch einen Distanzschuss von Marcelo Freitas, zehn Minuten vor dem Ende bekam Energie nach einem Foul von Lennart Grill einen Foulelfmeter zugesprochen. Jürgen Gjasula nutzte die Chance und verwandelte sicher (80.). Kurz vor dem Ende stand Jan Löhmannsröben nach einem Freistoß und einer Kopfballverlängerung goldrichtig und traf volley zum 1:1-Endstand (89.).
Für den FCK steht das nächste Spiel am Ostersonntag an. Dann ist um 13:00 Uhr der FC Hansa Rostock zu Gast im Fritz-Walter-Stadion.
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Quelle: Der Betze brennt
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Ergänzung, 17:44 Uhr:

Nicht gut gespielt, aber: "Heute mal die Glücklicheren"
Mehr als einmal hat der FCK in dieser Saison in der Schlussphase schon entscheidende Gegentore gefangen. Beim 1:1 in Cottbus durften nun einmal die Lautrer spät jubeln. Schön reden wollte Trainer Sascha Hildmann den Auftritt seiner Elf aber nicht.
"Wir hatten viel weniger Torchancen als zuletzt", sagte der FCK-Coach nach dem Spiel des 1. FC Kaiserslautern bei Energie Cottbus zu "Magenta Sport". "Wir haben viele Umschaltmomente liegen lassen. Wir haben den letzten Pass schlampig gespielt, sind nach Ballgewinnen viel zu langsam nachgerückt."
Dass Hildmann nicht ähnlich angefressen war wie nach der Heimniederlage am vergangenen Spieltag gegen Aalen, lag am späten Ausgleichstreffer durch Jan Löhmannsröben. Er sei froh, dass er den gemacht hat, so der Trainer. "Wenn du so kurz vor Schluss den Ausgleich erzielst, dann fühlt sich das gut an."
"Schon so oft Dreck gefressen"
"Wir haben gesagt, wir brauchen noch ein Ding", beschrieb der Torschütze seinerseits die letzten Minuten der Begegnung. "Wir haben in der letzten Minute schon so oft Dreck gefressen. Heute waren wir mal die etwas Glücklicheren", so Löhmannsröben. Mit dem Punkt müsse man jetzt leben.
Zur Situation, die zum Rückstand durch einen von Jürgen Gjasula verwandelten Foulelfmeter führte, sagte Hildmann: "Da brauchen wir nicht zu diskutieren. Lennart Grill komme in der Situation zu spät und der Cottbuser nehme die Gelegenheit dankend an. "Das hätte ich auch so gemacht."
Quelle: Der Betze brennt

