Neues vom Betzenberg

 

Bader bekräftigt: Transfers erst nach Lizenzbescheid

Die Personalplanungen beim 1. FC Kaiserslautern laufen, doch mit Vollzug bei Transfers und weiteren Vertragsverlängerungen ist erst nach dem Lizenzbescheid zu rechnen. Das sagte Martin Bader der "Rheinpfalz".

Vergangene Woche hat der FCK zwar den Vertrag mit Florian Pick bis 2021 verlängert, weitere Personalentscheidungen stehen aber wohl vorerst nicht an. Bevor die Roten Teufel weitere Spieler an sich binden, abgeben oder verpflichten, will die Klubführung Klarheit über die Lizenz in der kommenden Saison erhalten. Die entsprechende Post aus der DFB-Zentrale in Frankfurt wird in dieser oder nächster Woche erwartet. "Wir warten ab, was der DFB sagt. Mit Michael Klatt werde ich weiter an den wirtschaftlichen Dingen mit den regionalen Sponsoren arbeiten, vielleicht geht es ja auch in den Gesprächen mit Flavio Becca weiter", wird Sportgeschäftsführer Martin Bader von der "Rheinpfalz" am Montag zitiert.

Ähnlicher Etat in der kommenden Saison geplant

Der 51-Jährige plant demnach mit einem ähnlichen Etat wie in dieser Spielzeit (etwa 5,5 Millionen Euro, Anm. d. Red.). und hofft somit den Aufstieg in die 2. Liga 2020 verwirklichen zu können. Mit potenziellen Neuzugängen habe es bereits erste Gespräche gegeben. Diese sollen, wie Bader bereits im März angekündigt hat, "gestandene Spieler mit Erfahrung" sein. Leistungsträger wollen die Lautrer, sofern es die wirtschaftliche Situation hergibt, nicht verkaufen.

Drei Profiverträge laufen aus

Zum Saisonende laufen nach jetzigem Stand die Verträge von Florian Dick, Jan Löhmannsröben und Mads Albaek aus. Die beiden Mittelfeldspieler haben zuletzt Bereitschaft signalisiert, beim FCK bleiben zu wollen. Dick liebäugelt mit einem Wechsel in die Geschäftsstelle.

Quelle: Der Betze brennt

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