Neuigkeiten und Pressemeldungen zum 1. FC Kaiserslautern.

Beitragvon Thomas » 27.11.2019, 14:00


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Interview mit Aufsichtsratskandidat Dr. Markus Merk
"Der Puls des FCK schlägt weit über die Pfalz hinaus"


Am Sonntag wird beim 1. FC Kaiserslautern gewählt! Zum Abschluss unserer Interviewserie geben wir nochmals dem wohl prominentesten Aufsichtsratsbewerber das Wort: Was müssen die FCK-Mitglieder noch zu Ihrer Kandidatur wissen, Herr Merk?

Steckbrief:

Name: Markus Merk
Alter: 57
Wohnort: Weisenheim am Berg
Beruf: studierter Zahnarzt, Unternehmens- und Business-Coach
FCK-Mitglied seit: 15.03.1962 (Tag der Geburt)

Interview:

Der Betze brennt: Markus Merk, ist der 1. FC Kaiserslautern überhaupt noch zu retten?

Dr. Markus Merk (57): Es wäre doch fatal, wenn wir daran nicht mehr glauben würden, dann wäre ja unser kompletter Einsatz sinnlos. Ich glaube daran, dank der immer noch großen Energie unseres Vereins, unserer Fans und Mitglieder. Der Puls für den FCK schlägt weit über die Pfalz hinaus. Dafür lohnt es sich zu kämpfen. Aber konkrete, verlässliche Aussagen lassen sich erst nach intensiver Analyse der Situation nach dem 01. Dezember treffen. Erstmal müssen wir auch und gerade in dieser Situation unseres Vereins an uns und die gemeinsame Zukunft glauben, brauchen Ruhe und Vertrauen!

Aber: Es ist die schwierigste Phase in unserer 119-jährigen Vereinsgeschichte, die Veränderungen mit sich bringen wird und muss.

Der Betze brennt: Jeder FCK-Fan kennt Markus Merk, dennoch möchten wir Sie um ein paar persönliche Worte bitten: Was muss man beruflich und privat von Ihnen wissen? Und können Sie auch für Nicht-Insider nochmal ihren speziellen Bezug zum FCK beschreiben?

Merk: Mein Leben ist geprägt von großen Herausforderungen, die ich beruflich und privat immer gesucht habe oder die sich dann auch mal stellen, wie in diesem Augenblick. Es ist ja immer wieder spannend, in welcher Schublade man steckt: Zahnarzt, Schiedsrichter, der Prophet tut sich im eigenen Lande schwer. Meine berufliche Arbeit ist heute geprägt von Vorträgen, Key-Notes bei Kongressen zu Themen rund um Entscheidungen, Führung und Werte, operativ arbeite ich an der Veränderung und Restrukturierung von Unternehmen. Zu erwähnen sind sicher auch die Tätigkeiten als Kommentator bei "Sky" (2011 bis 2019; Anm. d. Red.) und für den türkischen Sender "LigTV" mit 355 Sendungen (2010 bis 2014; Anm. d. Red.).

Natürlich nimmt auch die soziale Arbeit in meinem Leben einen großen Bereich ein: Die Arbeit in Stiftungen - unter anderem als Botschafter der Fritz-Walter-Stiftung und der Horst-Eckel-Stiftung - sowie der Aufbau meiner eigenen Stiftung und unseres Vereins der Indienhilfe Kaiserslautern e.V. mit seinen eigenständigen Hilfsprojekten für Kinder. Zusammen mit meiner Frau Sabine suche ich außerdem die größten Herausforderungen im Ultra-Trail-Running. Wir wissen, wo das Ziel ist!

Und der FCK? Ich bin in diesen Verein quasi hineingeboren. Mein Vater Rudi, einer der letzten großen Ehrenamtler, hat mich mit zwei Stunden angemeldet, mein Elternhaus steht 300 Schritte hinter der Westtribüne. Bis zu meinem 14. Lebensjahr habe ich selbst gespielt, bin nebenbei als Leichtathlet für den FCK gestartet und habe 339 Bundesliga-Spiele für den Verein gepfiffen. Auf jeder der 50 DFB-Länderspiel-Medaillen steht "Verein: 1. FC Kaiserslautern". Geprägt haben mich sicher die Werte unserer 54er-Weltmeister. Bereits seit 2004 bin ich Ehrenmitglied und stolzer Träger der höchsten Auszeichnung des FCK, des Goldenen Ehrenrings.

"Ab dem 02. Dezember ist unsere 'mobile Eingreiftruppe' einsatzbereit"

Der Betze brennt: Aktuell steckt der FCK in der wohl größten Krise seiner Vereinsgeschichte, aber es bieten sich - bedingt durch die vielen Rücktritte - auch große Chancen zur Neugestaltung. Welche Sofortmaßnahmen müssen aus Ihrer Sicht nach der Mitgliederversammlung am 01. Dezember ergriffen werden?

Merk: Wir müssen schnellstens wieder handlungsfähig werden. Der Ist-Zustand ist bedrohlich: Keine Geschäftsführung, ein Investorenmodell ohne Investoren, Schuldenberg, sportlicher Abwärtstrend in den letzten Jahren.

Die Installation einer starken Geschäftsführung, die schnelle Darstellung der wirtschaftlichen Situation, Durchleuchtung von Verträgen sind da primäre Punkte. Da sind wir, wenn uns die Mitglieder das Mandat übertragen, bestens aufgestellt und ab dem 02. Dezember ist unsere "mobile Eingreiftruppe" einsatzbereit. Dafür haben wir mit unserem Team in den letzten Wochen gearbeitet und die entsprechenden Vorbereitungen getroffen. Wir haben viele Unbekannten, aber einen großen Gegner kennen wir, der heißt Zeit. Im Januar brauchen wir das Testat mit einer positiven Fortführungsprognose und die Lizenzierung wartet mit all ihren Tücken.

Um eins zu verdeutlichen: Als Aufsichtsrat sehen wir unsere vordergründige Arbeit darin, die Geschäftsführung in ihrem operativen Handeln zu stärken und zu unterstützen. Wir wollen und werden mit einer Sprache im Sinne des Vereins sprechen. Uns muss es gelingen, Ruhe in den FCK zu bringen und Vertrauen zurückzugewinnen. Alleine da spüre ich schon eine Mammutaufgabe.

Der Betze brennt: Und was ist mittel- und langfristig zu tun, um den FCK wieder auf die Überholspur zu bringen?

Merk: Als Schiedsrichter wollte ich weltweit die größten Ziele erreichen, bei meiner Leidenschaft Ausdauersport suche ich die größten Herausforderungen. Den FCK in die Spur zu bringen, ist sicher mehr als ein Marathon, und wir können nur Prozesse beeinflussen, die wir selbst in der Hand haben. Das sind lange, anstrengende Wege, die Basisarbeit, Ausdauer, Kontinuität erfordern und zielführende Kompromisse beinhalten. Beim FCK müssen wir erstmal die wirtschaftliche und sportliche Abwärtsspirale durchbrechen, die Konsolidierung steht zuerst an. Wenn dieser Boden bestellt ist, dann können wir neu säen. Natürlich darf jeder träumen, das tue ich auch, aber die Realität heißt im Moment Arbeitssiege in der 3. Liga.

"Der Begriff 'potentieller Investor' ist für mich das FCK-Unwort des Jahres"

Der Betze brennt: Sie betonen sehr stark, dass Sie "keine Versprechen" machen wollen. Das ist clever, weil die FCK-Mitglieder von Versprechungen schon oft enttäuscht wurden, aber es ändert trotzdem nichts an die hohen Erwartungen an Sie und Ihr Team: Ihre Mission ist nicht weniger als der "Turnaround", den jahrelangen Abwärtstrend umzukehren in einen Aufwärtstrend. Auch ohne etwas zu versprechen: Wie schnell wird das machbar sein?

Merk: Nicht clever, ehrlich! Es geht nur der berechenbare Weg. Aber da muss auch jeder erkennen: Wenn ich Ehrlichkeit erwarte, muss ich auch die Wahrheit respektieren. Und die kann unangenehm sein.

Wir sprechen uns für das Vier-Säulen-Modell aus, dass von unseren Mitgliedern beschlossen wurde und bis heute brach liegt. Die Investoren-Frage kreist dabei wie ein Damoklesschwert über dem Verein. Der Begriff "potentieller Investor" ist für mich das FCK-Unwort des Jahres.

Wir haben in den letzten Wochen Türen geöffnet und uns wurde auch viel Vertrauen entgegengebracht. Wir können aber niemanden zwingen zu investieren, nur hoffen und überzeugen, dass der FCK aus Investoren-Sicht Potential bietet.

Dazu benötigt es auch eine Aufbruchsstimmung, an der jeder seinen Teil beitragen muss. Aber der "Turnaround" hängt an vielen Punkten, ich möchte nur die Stadion-Situation oder das Nachwuchsleistungszentrum erwähnen. Auch da sind wir zielorientiert. Aber nochmal: Wir brauchen Ruhe und besonders auch die gezielte Fokussierung auf das Sportliche.

Der Betze brennt: Wo sehen Sie Ihre ganz persönlichen Kompetenzen, die Sie gerne im neuen Aufsichtsrat einbringen möchten?

Merk: Sicher im Netzwerk Fußball, Unternehmen, Medien. Und im Bereich der Strategie und Kommunikation mit meinen verbindenden Grundsätzen "Starke Menschen arbeiten mit starken Partnern" und "Besser miteinander als übereinander reden"... aber vielleicht sollten meine Teamkollegen meine Fähigkeiten besser skizzieren.

"Ich möchte nicht nur reden, sondern mich der Verantwortung stellen"

Der Betze brennt: Zum Abschluss nochmal kurz und knapp zusammengefasst: Was müssen die FCK-Mitglieder zu Ihrer Kandidatur wissen und wieso sollten sie Ihnen am 01. Dezember ihre Stimme geben?

Merk: Meine Hoffnung in dieser wirtschaftlichen und sportlichen Krise liegt in unserem Team mit Rainer Keßler, Martin Wagner, Martin Weimer und Professor Jörg Wilhelm, in einem kompetenten und uneigennützigen Engagement und natürlich dem Glauben an die positiven Werte rund um den FCK. Ich möchte mich in dieser schweren Zeit der Verantwortung stellen, nicht nur darüber reden.

Mich persönlich verbindet mit unseren Mitgliedern und Fans seit Lebzeiten eins: Der FCK! Gleich wo der Weg hinführt, gleich was die Wahl und die Zukunft bringen, diese Verbindung ist ewig.

Der Betze brennt: Wir bedanken uns für das Gespräch und wünschen Ihnen viel Erfolg für die Wahl!

Abschließend noch ein Hinweis in eigener Sache: Wir bedanken uns bei allen Kandidaten für die Bereitschaft und bei allen Lesern für das Interesse an unseren Interviews zur Aufsichtsratswahl. Am Sonntag berichtet Der Betze brennt wie gewohnt mit einem ausführlichen Live-Ticker von der Mitgliederversammlung des 1. FC Kaiserslautern e.V. Wir melden uns ab ca. 10:30 Uhr live aus dem Fritz-Walter-Stadion!

Quelle: Der Betze brennt

Weitere Links zum Thema:

- Komplette Interviewserie: Die Kandidaten zur Aufsichtsratswahl am 01. Dezember 2019
Der Verein führt als eingetragener Verein den Namen 1. Fußball-Club Kaiserslautern e.V. (1. FCK) und hat seinen Sitz in Kaiserslautern. Seine Farben sind rot und weiß. (...) Das Stadion trägt den Namen Fritz-Walter-Stadion. (Vereinssatzung des 1. FC Kaiserslautern e.V. - Artikel 1, Absatz 1)



Beitragvon Thomas » 27.11.2019, 14:01


Bevor die Forumsdiskussion startet, noch ein präventiver Hinweis des Moderatoren-Teams: Wir sind dankbar für jeden Kandidaten, der sich um das sicher nicht einfache Amt im FCK-Aufsichtsrat bewirbt, und auch für die Bereitschaft zum Interview hier auf DBB. Deshalb bitten wir noch mal ganz besonders um einen respektvollen Umgang miteinander und mit allen Kandidaten - kritische Nachfragen und Anmerkungen sind natürlich legitim, aber immer auch dran denken, wir sind alle zusammen FCK-Fans!
Der Verein führt als eingetragener Verein den Namen 1. Fußball-Club Kaiserslautern e.V. (1. FCK) und hat seinen Sitz in Kaiserslautern. Seine Farben sind rot und weiß. (...) Das Stadion trägt den Namen Fritz-Walter-Stadion. (Vereinssatzung des 1. FC Kaiserslautern e.V. - Artikel 1, Absatz 1)



Beitragvon Mephistopheles » 27.11.2019, 14:15


Das Team Merk wirkt auf mich kompetent. :daumen: Besonders bemerkenswert, dass auch Fachleute wie Wilhelm und Weimer ihre Kompetenz in den Dienst der Sache zu stellen bereit sind. Über Merk, Keßler und Wagner braucht man nichts zu sagen. Sie sind als FCKler bekannt. Besonders Herrn Keßler würde ich es gönnen, gewählt zu werden, ist er doch in einer Weise gedemütigt worden, die einfach unerträglich ist.

BITTE WÄHLT DAS TEAM MERK! FÜR UNSEREN FCK!



Beitragvon Miggeblädsch » 27.11.2019, 14:19


Da gibt es nicht viel zu sagen. Was seine Vernetzung, seine Kompetenzen, sein mediales Standing, seine Verbundenheit zum FCK, die Werte für die er steht, sein soziales Engagement, u.v.m. angeht, dürfte klar sein, dass er gesetzt ist.

Jeder hier weiß, dass mit Markus Merk ein Licht am Ende des Tunnels aufgetaucht ist. Wenn wir überhaupt noch eine Chance haben, dann mit diesem Mann. Wir haben wieder ein Gesicht, wir werden wieder wahrgenommen. Hoffentlich ist es noch nicht zu spät.

Lieber Markus: Vielen Dank, dass du da bist, jetzt, wo die Hütte am Brennen bist. Meine Stimme und meine Hochachtung hast du :daumen: :daumen:
Jetzt geht's los



Beitragvon Standfußballer » 27.11.2019, 14:43


Mit der Gruppe Merk geht sicherlich die prominenteste Truppe an den Start. Aber trotzdem sollte man sich von den Namen nicht blenden lassen. Was ich aus dem Interview mitnehme ist eine große Motivation der Beteiligten, aber auch sehr viel "Mittelfeldgeplenkel" soll heißen, konkret wird Herr Merk auch nicht. Einzig der Hinweis, dass man ab dem 02.Dezember mit einer mobilen Eingreiftruppe bereit steht lässt darauf hoffen, dass im Vorfeld die Hausaufgaben gemacht wurden und man weis, worauf man sich einlässt. Das Treten auf die Euphoriebremse mag taktisch gelenkt sein, lässt aber meines Erachtens schon einen Einblick auf den tatsächlichen Zustand des FCK zu. Die nächsten Wochen / Monate werden es zeigen.



Beitragvon DerRealist » 27.11.2019, 15:04


Ja, wir brauchen Ruhe. Und Kontinuität. :daumen:

Das kann man zwar auch nicht mehr hören.. aber Merk sagt oder bitte ja selbst darum. Von mir bekommt er die. Die Frage ist nur...wirds diesesmal was, dass das Umfeld die Backen zusammenkneift, auch wenn nicht sofort alles greift.



Beitragvon lautrer_lebenslang » 27.11.2019, 15:07


"Um eins zu verdeutlichen: Als Aufsichtsrat sehen wir unsere vordergründige Arbeit darin, die Geschäftsführung in ihrem operativen Handeln zu stärken und zu unterstützen. Wir wollen und werden mit einer Sprache im Sinne des Vereins sprechen. Uns muss es gelingen, Ruhe in den FCK zu bringen und Vertrauen zurückzugewinnen. Alleine da spüre ich schon eine Mammutaufgabe."

:!:
Damit trifft er den Nagel auf den Kopf!
Ich drücke die Daumen, meine Stimme hast Du! :daumen:



Beitragvon alterBetzehase » 27.11.2019, 15:26


Zu oft wurden wir die letzten Jahre verarscht als dass ich nun so naiv wäre einem "Team ohne Gegenpol" blind zu vertrauen...

Markus Merk und sein Team sind allerdings unsere so oft zitierte letzte Patrone. Auf dass sie sitzen möge!!!
Das Team ist (leider) auch alternativlos, weswegen ich ihm mein Vertrauen mit einem Hauch gesunder Skepsis schenken werde und hoffe nicht auf ein Neues enttäuscht zu werden.

Prinzipiell liest sich dieses Interview gut, die Aussagen sind nachvollziehbar.

Alles Gute Herr Merk & Team! Auf dass Ihnen das Umstoßen des Bocks ab kommendem Montag (an der Wahl habe ich keine Zweifel) gelingen möge :teufel2:



Beitragvon Betzegeist » 27.11.2019, 15:45


Mit dem Unwort des Jahres liegen Markus Merk und ich ja auf der gleichen Wellenlänge. :D

Ich vertraue ihm und ich hoffe die Mitglieder tun das auch. Es wird verdammt schwer den Karren nochmal flott zu bekommen, aber wenn es jemand schafft, dann er und sein Team.

Ich wünsche mir nur, dass sie auch umsetzen was sie propagieren. Transparenz.

Da zitiere ich nochmal Harald Layenberger: Der Fan kann die Wahrheit vertragen!
Unwahr und falsch ist, dass man euch diese Intrigen und Klüngeleien durchgehen lässt.



Beitragvon Devil's Answer » 27.11.2019, 17:48


Ein Kommentar ist gar nicht notwendig. Markus Merk, sein Standing, seine Reputation, das spricht für sich selbst.

Daumendrücken für Sonntag (ist wohl gar nicht nötig, aber trotzdem).

Vollen Schub ab Montag. Ich kann's kaum erwarten.
Oooooh, Baby, Baby, it's a wild world



Beitragvon Motorschrauber » 27.11.2019, 18:32


Ich kann nur an die Gruppe "Merk" (gemeint sind alle Personen die sich in dieser Gruppe engagieren) appellieren, das Wahlergebnis nicht persönlich zu nehmen. Auf Grund der "Situation Fuchs" fällt vsl. zu erst einmal ein Kandidat der Gruppe durch das Raster. Ich hoffe, dass die Person die es trifft, es nicht persönlich nimmt und sich zurück zieht. Es ist nur der "Situation Fuchs" geschuldet. Wir FCK Fans/ Mitglieder setzen unsere gesamte Hoffnung auf alle gesamthaft.



Beitragvon Blubber1980 » 27.11.2019, 21:10


Miggeblädsch hat geschrieben:Jeder hier weiß, dass mit Markus Merk ein Licht am Ende des Tunnels aufgetaucht ist. Wenn wir überhaupt noch eine Chance haben, dann mit diesem Mann. Wir haben wieder ein Gesicht, wir werden wieder wahrgenommen. Hoffentlich ist es noch nicht zu spät.

Lieber Markus: Vielen Dank, dass du da bist, jetzt, wo die Hütte am Brennen bist. Meine Stimme und meine Hochachtung hast du :daumen: :daumen:


Sehr schön formuliert. Dem kann ich mich nur anschließen. Hochachtung vor allen Kandidaten!



Beitragvon d1eter » 27.11.2019, 22:56


Es tut sich was im deutschen Fußball. Klinsmann wird neuer Trainer bei Hertha und der Investor hat sein Engagement von 25 auf 250 Millionen aufgestockt. Wenn ich Investor wäre, würde ich auch schon gerne wissen, wo meine Kohle hingeht bzw. wie die verwendet wird. Ich stelle mir einfach vor Becca ist FCK Fan und will 25 Mios in den Verein investieren und außerdem das Stadion und noch ein bisschen mehr kaufen. Da sind wir bei ?? Mios ?? Die hier oft beschworene Verschwörungstheorie - Becca möchte die Insolvenz herbeiführen ist damit das Gegenteil von dem was ein Investor möchte. Sein Objekt schwächen. Außerdem in was hätte Becca investieren sollen ? Lizenz in trockenen Tüchern, Kader steht, Rückzahlung der Fananleihe geregelt. Naja 10 Millionen irgendwo investiert hätten zwar die Fanbasis beruhigt, hätte allerdings was ? bewirkt ? Der FCK hätte jetzt irgendwas auf der hohen Kante aber noch keinen einzigen Punkt mehr in der Tabelle.
Wer positiv denkt hat mehr vom Leben und lebt länger.
www.psychotipps.com/Positives-Denken.html



Beitragvon Bombelejer » 27.11.2019, 23:30


@D1eter....ich versuche oft, Dinge zu verstehen.
Aber beim Zusammenhang zwischen Deinen Posts und Deiner Signatur scheitere ich jedesmal.



Beitragvon Marie » 28.11.2019, 06:28


Nun, da Fritz Fuchs nicht zurück tritt, darf man gespannt sein, wie der Aufsichtsrat in 2 Wochen aussieht.

Vom Team Merk, werden wahrscheinlich 4 von 5 einziehen. Die Nummer 5 werden sie durch die Möglichkeit der Erweiterung des Aufsichtsrates nachziehen. Aber wer wird dann die Nummer 7?

Ich weiß nicht, ob es nach unserer Satzung auch nur 6 im Aufsichtsrat sein können, aber wenn, wäre es unklug, da dann ja Pattsituationen entstehen könnten.

Es ist also klar, dass es 7 sein werden. Es wird sich also zwischen Herrn Rotberg und Herrn Bettinger entscheiden. Vielleicht wäre es gar nicht schlecht, wenn auch mal ein junger Kandidat dabei wäre um auch die jüngere Generation im Verein zu vertreten und mit ggf. innovativeren, jüngeren Vorschlägen kommt.



Beitragvon Betziteufel49 » 28.11.2019, 08:09


Marie hat geschrieben:Nun, da Fritz Fuchs nicht zurück tritt, darf man gespannt sein, wie der Aufsichtsrat in 2 Wochen aussieht.

Vom Team Merk, werden wahrscheinlich 4 von 5 einziehen. Die Nummer 5 werden sie durch die Möglichkeit der Erweiterung des Aufsichtsrates nachziehen. Aber wer wird dann die Nummer 7?

Ich weiß nicht, ob es nach unserer Satzung auch nur 6 im Aufsichtsrat sein können, aber wenn, wäre es unklug, da dann ja Pattsituationen entstehen könnten.

Es ist also klar, dass es 7 sein werden. Es wird sich also zwischen Herrn Rotberg und Herrn Bettinger entscheiden. Vielleicht wäre es gar nicht schlecht, wenn auch mal ein junger Kandidat dabei wäre um auch die jüngere Generation im Verein zu vertreten und mit

ggf. innovativeren, jüngeren Vorschlägen kommt.


Oder eine Frau Reineke wäre nicht schlecht. :D



Beitragvon ExilDeiwl » 28.11.2019, 08:46


Marie hat geschrieben:Nun, da Fritz Fuchs nicht zurück tritt, darf man gespannt sein, wie der Aufsichtsrat in 2 Wochen aussieht.

Vom Team Merk, werden wahrscheinlich 4 von 5 einziehen. Die Nummer 5 werden sie durch die Möglichkeit der Erweiterung des Aufsichtsrates nachziehen. Aber wer wird dann die Nummer 7?

Ich weiß nicht, ob es nach unserer Satzung auch nur 6 im Aufsichtsrat sein können, aber wenn, wäre es unklug, da dann ja Pattsituationen entstehen könnten.

Es ist also klar, dass es 7 sein werden. Es wird sich also zwischen Herrn Rotberg und Herrn Bettinger entscheiden. Vielleicht wäre es gar nicht schlecht, wenn auch mal ein junger Kandidat dabei wäre um auch die jüngere Generation im Verein zu vertreten und mit ggf. innovativeren, jüngeren Vorschlägen kommt.


Laut Satzung können bis zu 2 weitere Mitglieder in den AR berufen werden. Dazu muss es im AR eine 2/3 Mehrheit geben. Es spricht also formal nichts dagegen auch nur ein weiteres Mitglied zu berufen.

Ansonsten muss ich noch einmal auf die notwendige Mehrheit für die Erweiterung des AR eingehen. Ich habe das an anderer Stelle schon zweimal getan, aber das magere Feedback weckt bei mir den Eindruck, dass das nicht wahrgenommen wurde. Falls doch und meine Woederholung dessen nervt Euch, dann bereits jetzt schon Pardon dafür!

Wenn nicht alle vier Plätze durch Mitglieder des Teams Merk besetzt werden, ist es denkbar, dass sich die zwei anderen Aufsichtsräte (Fuchs und Bettinger oder Rotberg) gegen die Erweiterung des AR stellen können. Und damit käme die notwendige 2/3 Mehrheit nicht zustande!

Ich will nicht behaupten, dass es so kommt, aber es ist eine nicht auszuschließende Möglichkeit. Wenn wir das nicht wollen, dann müssen wir alle vier Stimmen an Mitglieder des Teams Merk geben. Ich persönlich würde das genau so machen, eben weil mir das Risiko zu groß wäre. Bitte bezieht das in Eure Überlegungen zur Stimmabgabe ein, liebe Mitglieder!



Beitragvon Betziteufel49 » 28.11.2019, 09:26


@ExilDeiwel
Wenn nicht alle vier Plätze durch Mitglieder des Teams Merk besetzt werden, ist es denkbar, dass sich die zwei anderen Aufsichtsräte (Fuchs und Bettinger oder Rotberg) gegen die Erweiterung des AR stellen können. Und damit käme die notwendige 2/3 Mehrheit nicht zustande!
@ExilDeiwel
Ich will nicht behaupten, dass es so kommt, aber es ist eine nicht auszuschließende Möglichkeit. Wenn wir das nicht wollen, dann müssen wir alle vier Stimmen an Mitglieder des Teams Merk geben. Ich persönlich würde das genau so machen, eben weil mir das Risiko zu groß wäre. Bitte bezieht das in Eure Überlegungen zur Stimmabgabe ein, liebe Mitglieder!
NEUANFANG SOFORT! WEHRT EUCH!

Würde das passieren,dann könnte es ja mit der gewünschten Ruhe schon wieder vorbei sein. :nachdenklich:



Beitragvon Miggeblädsch » 28.11.2019, 11:00


d1eter hat geschrieben:.....
... Außerdem in was hätte Becca investieren sollen ? Lizenz in trockenen Tüchern, Kader steht, Rückzahlung der Fananleihe geregelt. ....
....


Da helfe ich doch mal kurz: Er hätte in den FCK investieren können. Er hätte zb. 4 Mio Euro auf den Tisch legen können, um das Quattrex-Wucher-Darlehen zu vermeiden. Hätte uns pro Jahr ein paar hundert tausend Euro Zinsen erspart und wir wären an der Lizenz für die Saison 2020/2021 schon mal 4 Mio näher dran. Außerdem wäre dann die Fan-Säule bereits geöffnet, hätte weitere Millionen gesichert.

Bitte, gern geschehen 8-)
Jetzt geht's los



Beitragvon Ke07111978 » 28.11.2019, 11:21


Ich habe mich bisher zu keinem Interview geäußert. Hier will ich das nun tun. Das Team Merk macht einen homogenen Eindruck. Hohe Kompetenz für alle Bereiche die der FCK braucht. Klartext an den richtigen und wichtigen Stellen. Zwei Dinge die wie ein roter Faden durch die Interviews gehen: Ehrlichkeit und Transparenz. Wer mit den Protagonisten gesprochen hat, bekommt direkt den Eindruck, dass dies nicht nur Floskeln sind. Markus spricht zwei ganz entscheidende Dinge an:

1.

Wir müssen schnellstens wieder handlungsfähig werden. Der Ist-Zustand ist bedrohlich: Keine Geschäftsführung, ein Investorenmodell ohne Investoren, Schuldenberg, sportlicher Abwärtstrend in den letzten Jahren.
Die Installation einer starken Geschäftsführung, die schnelle Darstellung der wirtschaftlichen Situation, Durchleuchtung von Verträgen sind da primäre Punkte.


Mal losgelöst davon, das dies diametral entgegengesetzt zur Einschätzung von Patrick Banf liegt,

Ich widerspreche auch entschieden der Aussage, der FCK sei führungslos. Der Vorstand ist mit zwei Vorständen besetzt und handlungsfähig, die beiden Geschäftsführer machen professionell ihre Arbeit


sind diese Dinge natürlich die Grundvoraussetzung um überhaupt Investoren zu bekommen.

2.

Nicht clever, ehrlich! Es geht nur der berechenbare Weg. Aber da muss auch jeder erkennen: Wenn ich Ehrlichkeit erwarte, muss ich auch die Wahrheit respektieren. Und die kann unangenehm sein.
Wir sprechen uns für das Vier-Säulen-Modell aus, dass von unseren Mitgliedern beschlossen wurde und bis heute brach liegt. Die Investoren-Frage kreist dabei wie ein Damoklesschwert über dem Verein. Der Begriff "potentieller Investor" ist für mich das FCK-Unwort des Jahres.


Genau das bringt es auf den Punkt. Wir können viel darum herum reden. Die Kernfrage lautet: Unter welchen Bedingungen können wir welchen Investor finden. Oder präziser: Welchen Investor können wir überhaupt noch finden. Das Team Merk wird - wie andere auch - mit vielen Investoren gesprochen haben, die gerne in den FCK investieren, die allerdings vier Dinge wollen: 1. Eine starke Geschäftsführung mit einem klaren Plan und der dokumentierten Kompetenz diesen umzusetzen, 2. Ein Finanzierungskonzept das auf mehreren Schultern / Säulen ruht und keine präferierten Mitsprachrechte einzelner Investoren oder noch schlimmer einzelner Kreditgeber vorsieht, 3. Eine transparente Aufstellung der tatsächlichen Verbindlichkeiten des FCK und bereits heute verkaufter künftiger Ertragsströme (z.B. Erfolgszahlungen an Quattrex und Legarder bei Aufstiegen) sowie ggf. die Beteiligung dieser Gläubiger in Form von Stundung / Streckung / Verzicht, 4. Ein Lösung der Stadionproblematik zu Marktpreisen

Diese Punkte waren vor zwei Jahren schon klar und deutlich, allerdings noch nicht so ausgeprägt. Unser größter Feind ist aktuell die Zeit. Denn die Uhr tickt gnadenlos runter und exakt deshalb wäre es so essentiell gewesen die AOMV bereits im Sommer zu haben. Noch wichtiger wäre es gewesen diese Dinge in aller Offenheit und Transparenz gegenüber Investoren, Gläubigern und Mitgliedern anzugehen. Der aktuelle Aufsichtsrat und die Geschäftsführung übergeben ein völlig ausgeschlachtetes Auto, daß ohne Türen, Bremsen oder sonst irgendwas mit 200 kmh auf ein Wand zufährt. Das ist die Wahrheit. Wenn man behauptet das man handlungsfähig ist, weil man an eine Lenkrad dreht, das keine Lenkstange mehr hat und ein Bremspedal bedient, das keinen Bremsschlauch mehr hat, dann ist das wohl eine ziemlich einzigartige Wahrnehmung.

Fairneß und Kultur - wie in der Rheinpfalz beschworen - würde bedeuten, eigene Fehler einzuräumen, Fairneß und Kultur würde bedeuten die Mitglieder permanent offen und Transparent zu informieren, Fairneß und Kultur hätten aber vor allen Dingen bedeutet, diese überlebenswichtige JHV bereits vor Monaten abzuhalten, denn es hätte den Mitgliedern ermöglicht ihren Weg zu wählen.

Lasst uns schauen, ob wir die Karre ab 1.12 noch gemeinsam aus dem Dreck ziehen können. Dazu gehört es aber auch reinen Tisch zu machen.



Beitragvon TreuDemFCK » 28.11.2019, 11:39


Sehr wichtig im diskutierten Kontext: Die nachberufenen Aufsichtsräte Nummer 6 und 7 müssen keine Nachrücker sein, es können prinzipiell auch externe Experten berufen werden.



Beitragvon DerRealist » 28.11.2019, 11:48


Ke07111978 hat geschrieben:
Lasst uns schauen, ob wir die Karre ab 1.12 noch gemeinsam aus dem Dreck ziehen können. Dazu gehört es aber auch reinen Tisch zu machen.


Ja. Sehe ich auch so.
Bin ich dabei.

Ist aber auch eine Frage des Putzmittels, wer putzt, und was man auch nicht vergessen darf, bei aller Aufklärung usw...uns rennt die Zeit davon. Ewig aufhalten, auch was die JETZTIGE Aussenwirkung angeht, können wir uns damit nicht.

Sonst stellen wir einen Verein dar, der nicht in die Zukunft blickt und was vorhat, sondern ewig und 3 Tage mit Vergangenheitsbewältigung zu tun hat. Wenn man sich mal überlegt, wie sehr Kuntz heute noch nachhallt, wird mir Angst und Bange, was das jetzt für den Nachhall der letzten Monate bedeutet.

Holt euch eure Antworten. Das ist auch gut. Aber auch mit dem Airbag innerlich, dass es womöglich zum einen nicht so befriedigend, wie man sich das vielleicht vorstellt ausfallen kann und zum anderen vielleicht immer wieder neue Fragen aufwirft.
Aber aufgrund der prekären Situation, Scheideweg, etc. sollte man dann doch das AugenMERK darauf legen, diese Herren, egal wer es ist, jetzt zu unterstützen und auch vom Umfeld her einiges dafür zu tun nicht auf alles draufzuspringen, was sich erstmal nicht verständlich anhört oder ne Weile dauert, bis es greift. Da sind wir alle in der Verantwortung.



Beitragvon Gypsy » 28.11.2019, 14:15


Hoffentlich vergessen die Leute nicht, Herrn Merk zu wählen, da sie davon ausgehen,dass er eh gewählt wird.

Meine persönliche Entscheidung steht.

Vielen Dank an Herrn Bettinger und Herrn Rotberg für ihre Bereitschaft. Das ehrt die beiden ganz gewaltig.

Aber für mich führt kein Weg am " Team Merk" vorbei. Schade dass man auf einen Kandidaten aus diesem Team wegen dem Narzissmus eines alten Mannes verzichten muss...



Beitragvon JoachimBu » 28.11.2019, 22:18


Gypsy hat geschrieben:Hoffentlich vergessen die Leute nicht, Herrn Merk zu wählen, da sie davon ausgehen,dass er eh gewählt wird.

Meine persönliche Entscheidung steht.

Vielen Dank an Herrn Bettinger und Herrn Rotberg für ihre Bereitschaft. Das ehrt die beiden ganz gewaltig.

Aber für mich führt kein Weg am " Team Merk" vorbei. Schade dass man auf einen Kandidaten aus diesem Team wegen dem Narzissmus eines alten Mannes verzichten muss...


Der letzte Satz ist eine bodenlose Frechheit und zeugt von gewaltigem Defizit was Demokratieverständnis betrifft.
Ich finde seine Entscheidung gut bis 2020 zu bleiben und rechne es ihm hoch an, dass er sich Sorgen macht ob auch alles im positiven Sinne anläuft.
Ganz nebenbei, ich ziehe vor 55 Jahren Mitgliedschaft den Hut, vielleicht überlegt der Schwätzer dahingehend auch mal.



Beitragvon Jo1954 » 28.11.2019, 22:34


JoachimBu hat geschrieben:
Gypsy hat geschrieben:Hoffentlich vergessen die Leute nicht, Herrn Merk zu wählen, da sie davon ausgehen,dass er eh gewählt wird.

Meine persönliche Entscheidung steht.

Vielen Dank an Herrn Bettinger und Herrn Rotberg für ihre Bereitschaft. Das ehrt die beiden ganz gewaltig.

Aber für mich führt kein Weg am " Team Merk" vorbei. Schade dass man auf einen Kandidaten aus diesem Team wegen dem Narzissmus eines alten Mannes verzichten muss...


Der letzte Satz ist eine bodenlose Frechheit und zeugt von gewaltigem Defizit was Demokratieverständnis betrifft.
Ich finde seine Entscheidung gut bis 2020 zu bleiben und rechne es ihm hoch an, dass er sich Sorgen macht ob auch alles im positiven Sinne anläuft.
Ganz nebenbei, ich ziehe vor 55 Jahren Mitgliedschaft den Hut, vielleicht überlegt der Schwätzer dahingehend auch mal.


@JoachimBu oder ???:

Aus dir werde ich nicht richtig schlau :nachdenklich: dein Beitrag von 2017

von JoachimBu » 11.11.2017, 10:27
Um die Ausgliederung kommen wir ohnehin nicht drum herum, des Finanzamtes wegen. Das sage ich als einer der beruflich ausschließlich Vereine und Stiftungen in den Bereichen Buchführung und Bilanzierung betreut. Ich kenne daher einige Szenarien wie sie in Ingolstadt, Freiburg oder sonst wo gelaufen sind, bestens. Erinnere auch dahingehend an die MV 2015 als ein Vertreter der Kanzlei Flick Gocke Schaumburg aus Bonn das Ganze im Detail erläutert hat. Das hat mit Ausgliederung ja oder nein erst mal nichts zu tun.

Zum Zweiten bin ich mir sehr sicher, dass Fritz Walter der Umbennennung des Stadionnamens ohne wenn und aber zustimmen würde. Aufregen tut mich die Tatsache, dass es reichlich sogenannte Fans gibt, die auf der einen Seite den sentimentalen heraushängen, auf der anderen Seite sich bezüglich des Gegners benehmen wie die Wildsau. Zur Erinnerung: Fritz Walter hat in höchstem Maße Hochachtung, Respekt und Fairness gegenüber jedem Gegner vorgelebt.

Zum Dritten: erst wird Kritik geübt, dass sich nichts tut in Sachen Investor, jetzt gibt es vielleicht einen Ansatz, schon wird es ganz schnell schlecht geredet: unmittelbar vor MV, kurz vor Weihnachten... Ich will den ganzen Mist erst gar nicht aufzählen. Wollen wir weiter Spitzenfussball sehen ? Ich würde es gerne und dazu gibt es nur einen Plan A




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