Gerade über diese "anderen Lösungen", die immer angesprochen, aber nie konkretisiert werden, hätte ich zu gerne mehr gewusst. Was sind denn die Alternativen, wenn wieder erwarten doch kein chinesischer Mogul oder arabischer Scheich mal eben 100 Mios in der Pfalz vergraben möchte? Gibt es diese "anderen Lösungen" überhaupt?FCK-Vorstandsvorsitzender Thomas Gries hat geschrieben:"Wir müssen bis Ende 2017 Bescheid wissen und sagen können, ob das mit einem strategischen Partner machbar ist. Ansonsten müssen wir andere Lösungen finden."
bin ich auch gestolpert."Wir müssen bis Ende 2017 Bescheid wissen und sagen können, ob das mit einem strategischen Partner machbar ist. Ansonsten müssen wir andere Lösungen finden."
Halt doch mal Ruhe. Genau das ist es, was ich an unserem neuen Vorstand so schätze.schwabendevil hat geschrieben:Gerade über diese "anderen Lösungen", die immer angesprochen, aber nie konkretisiert werden, hätte ich zu gerne mehr gewusst. Was sind denn die Alternativen, wenn wieder erwarten doch kein chinesischer Mogul oder arabischer Scheich mal eben 100 Mios in der Pfalz vergraben möchte? Gibt es diese "anderen Lösungen" überhaupt?FCK-Vorstandsvorsitzender Thomas Gries hat geschrieben:"Wir müssen bis Ende 2017 Bescheid wissen und sagen können, ob das mit einem strategischen Partner machbar ist. Ansonsten müssen wir andere Lösungen finden."
Grob ins Blaue geschätzt, würde ich die Aussage folgendermaßen deuten:Rheinteufel2222 hat geschrieben:"Investor oder Regionalliga" ist ein schöner, knackiger Slogan, aber ob der wirklich wörtlich zu nehmen ist? Ich bin davon noch nicht wirklich überzeugt.
Überzeugt bin ich durchaus davon, dass es ohne Investor sehr schwer wird und das ein Investor vieles leichter macht. Ich bin auch davon überzeugt, dass uns ohne Investor langfristig die Möglichkeit der Regionalliga droht. Aber das die Regionalliga in dem Fall quasi die unvermeidbare Folge wäre geht mir dann doch etwas zu weit.
Jeder strategisch planende Mensch hat ein "worst case Szenario" im Hinterkopf.Rheinteufel2222 hat geschrieben:Die Aussage von Gries mit den Alternativen, die man finden müsste, wenn es mit dem strategischen Partner bis Ende dieses Jahres nicht klappt, deutet ja auch an, dass man auch beim Vorstand vom mindestens theoretischen Bestehen alternativer Lösungen ausgeht.
Wie wäre es mit den Bayrischen Motorenwerken oder Toyota als Gegenpart zu VW ?!Da kommen jetzt die ersten Rückläufe.
Dubbe hat geschrieben:Ich halte es genauso wie @AlterFritz1945:
Seriosität zeigt sich dann wenn man erst etwas vermeldet wenn es eingetütet ist. Wasserstandsmeldungen haben bei Verhandlungen noch nie geholfen. Dass so wichtige Entscheidungen wie einen Strategiepartner zu gewinnen nicht von jetzt auf gleich geht dürfte jedem klar sein.
Genauso praktiziert es die ganze Vereinsführung, incl. der sportlichen (man denke an die Demission von Korkut, welche z.B. von Stöver eine ganze Woche geheim gehalten wurde). Ich für meinen Teil brauche keine HSV-Verhältnisse. Bei denen wird den Medien Minuten nach einer Sitzung Interna gesteckt. Das ist für meinen Geschmack ein bissl zu viel Transparenz. Was dabei rauskommt kann jeder selber sehen.
Ich nehme mir da die BVB-Führung als Beispiel:
Der ganze Verein lag auch am Abgrund, wenn die Gläubiger damals den Daumen gesenkt hätten wären die in der Versenkung verschwunden. Die hatten auch nen strategischen Partner ins Boot geholt (Schechter-Anleihe), sukzessive das Stadion zurückgekauft und natürlich auch sportlich super gearbeitet. Nur so gehts!
Und die haben auch nicht jedes ungelegte Ei der Presse verkündet
Achso schade, wusste ich nicht. Dachte das ist ein Investor, da er ja überdimensionale Summen in den Verein steckt. Sorry, mein FehlerOstteufel hat geschrieben:Schalke ist eingetragener Verein....Gazprom ist kein Investor sondern Sponsor und hat keine Anteile von Schalke ...
Dagegen spräche natürlich nix , bloß zahlt kein Sponsor solche Summen in Liga 2
Schon wieder so ein Denkfehler. Wir brauchen, wenn wir Geld hätten keine Sams, Ilicevics etc.Forever Betze hat geschrieben:Wir suchen mit Sicherheit keinen Milliardär aus Deutschland, vor allem gibt es in Deutschland nur sehr sehr wenige Milliardäre.
Das Einzige was mir einfallen würde, was ein Hammer wäre, ist die BASF. Alles andere, ist absolut unrealistisch. BASF wäre eben noch Heimatverbunden, aber das ist absolut unrealistisch.
Im Endeffekt wird es eine Firma aus den USA, China oder Russland und das man dann direkt so unfassbar miese Beispiele wie 1860, HSV oder Red Bull aufzählen muss, verstehe ich nicht.
Natürlich sind Ismaik, Kühne und Matteschitz eine Katastrophe für den Fußball, aber 1. Würden das unsere Mitglieder gar nicht zu lassen und 2. Betonte Gries, das es sowas niemals geben wird.
Es gibt schöne Investor Beispiele.
Gazprom bei Schalke ist wohl das Beste Beispiel im Deutschen Fußball. Russischer Investor. Der mischt sich nicht ein, der pumpt Geld in den Verein und kein Mensch der Welt, nennt Schalke Kommerz.
Das Schalke, mit den Möglichkeiten des Investors, so einen Schrott spielt, liegt einzig und allein an den Erwartungen der Fans, der Unruhe und der alten Führung.
Wenn wir irgendwann wieder Fußball wie Schalke spielen und eine ähnliche Rolle, bin ich zufrieden. Das wir die nächsten 40 Jahre kein Meister mehr werden, sollte jedem klar sein.
Gazprom pumpt gewaltig Geld in den Verein Schalke, aber interessieren tut es eigentlich niemand. Das muss man den Schalker lassen, das haben sie sehr gut gemacht.
Wenn wir einen Investor wie Gazprom finden, könnte eigentlich nur USA, Russland oder China sein, wird es ebenso keine Sau jucken, wie bei Schalke.
Weil Lautern ein absoluter Traditionsverein ist.
Wenn sich dann Gries oder Stöver nicht so dumm anstellen, wie der Ismaik der im 2. Liga Abstiegskampf steckt und von dem Ziel Champions Luege redet, dann wird das gar keinem auffallen.
Wir müssen ja auch nicht direkt ein Star Ensemble für Liga 2 einkaufen, wie 60 die dann voll versagen.
Es reicht schon wenn wir mit dem neuen Geld Spieler wie Mwene, Koch, Polle, Ewerton und Co. halten könnten, das wär schon verdammt viel wert und dann eben noch 3-4 Bundesliga taugliche Spieler.
EIn Illicevic hat seinen Verein diesen Winter verlassen, Sam war auch frei.
Mit einem Investor hätte man sich diesen Winter vielleicht Illicevic, Sam und Baumjohann gönngen können. Stell sich das mal einer vor. Moritz, Halfar, Stieber, Ring, Illicevic, Baumjohann und Sam.
Naja, aber momentan ist das einfach nicht drin.
Wenn wir einen Investor wie Gazprom finden, können wir wie gesagt, unsere Talente wie Polle, Koch, Mwene halten. Ganz wichtig wäre dann die Verpflichtung von Ewerton und für die Offensive könnten wir uns Illicevic und Baumjohann holen und eventuell noch einen Knipser und denkt wirklich jemand das würde jemandem in Deutschland auffallen`, wenn Stöver und Co. ruhig und seriös arbeiten wie immer?
Ne nicht wirklich, da würden die nur sagen..
Kaiserslautern mit starken Transfers.
Ich glaube an einen guten Investor, der die Fresse hält, ein guten Mix findet, um seine Firma zu repräsentieren und dem Verein zu helen und der Führung vertraut.
Bzgl. der vorgenannten Spieler würde man den FCK wohl, ähnlich wie in der Tierwelt Gnadenhof nennen. Ist ja lächerlich, sich überhaupt mit solchen Spielern zu beschäftigen.Forever Betze hat geschrieben:Wir suchen mit Sicherheit keinen Milliardär aus Deutschland, vor allem gibt es in Deutschland nur sehr sehr wenige Milliardäre.
Das Einzige was mir einfallen würde, was ein Hammer wäre, ist die BASF. Alles andere, ist absolut unrealistisch. BASF wäre eben noch Heimatverbunden, aber das ist absolut unrealistisch.
Im Endeffekt wird es eine Firma aus den USA, China oder Russland und das man dann direkt so unfassbar miese Beispiele wie 1860, HSV oder Red Bull aufzählen muss, verstehe ich nicht.
Natürlich sind Ismaik, Kühne und Matteschitz eine Katastrophe für den Fußball, aber 1. Würden das unsere Mitglieder gar nicht zu lassen und 2. Betonte Gries, das es sowas niemals geben wird.
Es gibt schöne Investor Beispiele.
Gazprom bei Schalke ist wohl das Beste Beispiel im Deutschen Fußball. Russischer Investor. Der mischt sich nicht ein, der pumpt Geld in den Verein und kein Mensch der Welt, nennt Schalke Kommerz.
Das Schalke, mit den Möglichkeiten des Investors, so einen Schrott spielt, liegt einzig und allein an den Erwartungen der Fans, der Unruhe und der alten Führung.
Wenn wir irgendwann wieder Fußball wie Schalke spielen und eine ähnliche Rolle, bin ich zufrieden. Das wir die nächsten 40 Jahre kein Meister mehr werden, sollte jedem klar sein.
Gazprom pumpt gewaltig Geld in den Verein Schalke, aber interessieren tut es eigentlich niemand. Das muss man den Schalker lassen, das haben sie sehr gut gemacht.
Wenn wir einen Investor wie Gazprom finden, könnte eigentlich nur USA, Russland oder China sein, wird es ebenso keine Sau jucken, wie bei Schalke.
Weil Lautern ein absoluter Traditionsverein ist.
Wenn sich dann Gries oder Stöver nicht so dumm anstellen, wie der Ismaik der im 2. Liga Abstiegskampf steckt und von dem Ziel Champions Luege redet, dann wird das gar keinem auffallen.
Wir müssen ja auch nicht direkt ein Star Ensemble für Liga 2 einkaufen, wie 60 die dann voll versagen.
Es reicht schon wenn wir mit dem neuen Geld Spieler wie Mwene, Koch, Polle, Ewerton und Co. halten könnten, das wär schon verdammt viel wert und dann eben noch 3-4 Bundesliga taugliche Spieler.
EIn Illicevic hat seinen Verein diesen Winter verlassen, Sam war auch frei.
Mit einem Investor hätte man sich diesen Winter vielleicht Illicevic, Sam und Baumjohann gönngen können. Stell sich das mal einer vor. Moritz, Halfar, Stieber, Ring, Illicevic, Baumjohann und Sam.
Naja, aber momentan ist das einfach nicht drin.
Wenn wir einen Investor wie Gazprom finden, können wir wie gesagt, unsere Talente wie Polle, Koch, Mwene halten. Ganz wichtig wäre dann die Verpflichtung von Ewerton und für die Offensive könnten wir uns Illicevic und Baumjohann holen und eventuell noch einen Knipser und denkt wirklich jemand das würde jemandem in Deutschland auffallen`, wenn Stöver und Co. ruhig und seriös arbeiten wie immer?
Ne nicht wirklich, da würden die nur sagen..
Kaiserslautern mit starken Transfers.
Ich glaube an einen guten Investor, der die Fresse hält, ein guten Mix findet, um seine Firma zu repräsentieren und dem Verein zu helen und der Führung vertraut.
Excelsior hat geschrieben:Grob ins Blaue geschätzt, würde ich die Aussage folgendermaßen deuten:Rheinteufel2222 hat geschrieben:"Investor oder Regionalliga" ist ein schöner, knackiger Slogan, aber ob der wirklich wörtlich zu nehmen ist? Ich bin davon noch nicht wirklich überzeugt.
Überzeugt bin ich durchaus davon, dass es ohne Investor sehr schwer wird und das ein Investor vieles leichter macht. Ich bin auch davon überzeugt, dass uns ohne Investor langfristig die Möglichkeit der Regionalliga droht. Aber das die Regionalliga in dem Fall quasi die unvermeidbare Folge wäre geht mir dann doch etwas zu weit.
Alternativen gibt es immer.
Nur werden sie vermutlich derart vielen Menschen bitter aufstoßen, dass sie nicht präferiert werden.
Jeder strategisch planende Mensch hat ein "worst case Szenario" im Hinterkopf.Rheinteufel2222 hat geschrieben:Die Aussage von Gries mit den Alternativen, die man finden müsste, wenn es mit dem strategischen Partner bis Ende dieses Jahres nicht klappt, deutet ja auch an, dass man auch beim Vorstand vom mindestens theoretischen Bestehen alternativer Lösungen ausgeht.
Doch angenehm sind solche in den seltensten Fällen...
Dann schon eher Horst Schleim und Gaby BeutelExcelsior hat geschrieben:Grob ins Blaue geschätzt, würde ich die Aussage folgendermaßen deuten:Rheinteufel2222 hat geschrieben:"Investor oder Regionalliga" ist ein schöner, knackiger Slogan, aber ob der wirklich wörtlich zu nehmen ist? Ich bin davon noch nicht wirklich überzeugt.
Überzeugt bin ich durchaus davon, dass es ohne Investor sehr schwer wird und das ein Investor vieles leichter macht. Ich bin auch davon überzeugt, dass uns ohne Investor langfristig die Möglichkeit der Regionalliga droht. Aber das die Regionalliga in dem Fall quasi die unvermeidbare Folge wäre geht mir dann doch etwas zu weit.
Alternativen gibt es immer.
Nur werden sie vermutlich derart vielen Menschen bitter aufstoßen, dass sie nicht präferiert werden.
Jeder strategisch planende Mensch hat ein "worst case Szenario" im Hinterkopf.Rheinteufel2222 hat geschrieben:Die Aussage von Gries mit den Alternativen, die man finden müsste, wenn es mit dem strategischen Partner bis Ende dieses Jahres nicht klappt, deutet ja auch an, dass man auch beim Vorstand vom mindestens theoretischen Bestehen alternativer Lösungen ausgeht.
Doch angenehm sind solche in den seltensten Fällen...
Ich glaube da eher an ein Unternehmen, dass seinen Bekanntheitsgrad steigern will. Die sind eher bereit, dafür auf Rendite zu verzichten.MäcDevil hat geschrieben: Wie wäre es mit den Bayrischen Motorenwerken oder Toyota als Gegenpart zu VW ?!
Wäre doch eine gute Werbung...mal abwarten.