„Hatte keine Zeit, nervös zu sein“
FCK-Keeper Kevin Trapp nach seinem unerwarteten Einsatz im Bundesligaspiel gegen den SC Freiburg im Interview über seine erste Partie in der höchsten Spielklasse, das Verhältnis der Torhüter untereinander und die anstehende Partie bei der Gladbacher Borussia.
Kevin, wie viele Interviews musstest Du seit dem Samstag geben?
Ich habe nicht mitgezählt, aber es waren auf jeden Fall eine ganze Menge. Das ging direkt nach dem Spiel los, da musste ich vor die Kameras bei Sky, Liga Total, ARD oder dem SWR. Dazu kamen noch die ganzen Journalisten von den Zeitungen. Das war für mich natürlich etwas ungewohnt, aber in dem Moment macht man das gerne und freut sich, dass man plötzlich so gefragt ist, auch wenn fast alle die gleichen Fragen gestellt haben.
Du hast gegen Freiburg Dein erstes Bundesligaspiel absolviert. Wann hast Du erfahren dass Du spielst und mit welchen Gefühlen bist Du in die Partie gegangen? Warst Du nervös?
Rund fünfzehn Minuten vor dem Aufwärmen kam der Trainer auf mich zu und hat gesagt, dass Tobi nicht spielen kann. Viel Zeit, um nervös zu sein, hatte ich also gar nicht. Trotzdem ist es als Torwart ein großer Unterschied, ob man spielt oder auf der Bank sitzt. Klar war ich etwas aufgeregt, aber das hat sich schnell gelegt und war spätestens mit Spielbeginn verflogen. Zudem hat mir Gerry Ehrmann noch ein paar Tipps gegeben und mich auf meinen Einsatz vorbereitet. (...)
zu fck.de Reloaded
Eine kurze Vorbereitung
Nur wenige Tage bleiben den Borussen Zeit, um sich auf das wichtige Bundesligaspiel am Freitagabend (Anstoß: 20.30 Uhr) vorzubereiten.
Nach dem trainingsfreien Montag nahmen die Borussen am heutigen Dienstagvormittag die Vorbereitung auf das Kellerduell auf. Vier Spieler konnten jedoch nicht mit auf den Platz gehen. Igor de Camargo beginnt nach seiner Innenbanddehnung im linken Knie langsam mit den ersten Übungen im Kraftraum. Kapitän Filip Daems liegt mit einer Grippe flach und muss heute das Bett hüten. Jens Wissing plagt sich schon seit einer Weile mit Beschwerden am Sprunggelenk herum und wird sich heute einer Arthroskopie unterziehen, die genauen Aufschluss über die Art der Verletzung geben soll. Marc-André ter Stegen befindet sich nach seinem Muskelfaserriss im Oberschenkel auf dem Wege der Besserung (ein aktuelles Interview mit dem Nachwuchskeeper ist im Fohlen.TV zu sehen), er absolvierte gemeinsam mit Physiotherapeut Andreas Bluhm individuelle Übungen. (...)
in den Fohlenstall und dann
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Historie: Borussia kontert den FCK eiskalt aus
Vor jeder Bundesligapartie beleuchten wir ein Spiel aus der Historie gegen den aktuellen Gegner. Heute blicken wir auf Borussias 4:0-Erfolg gegen den 1. FC Kaiserslautern am 11. November 1994 zurück.
„Deutscher Meister wird nur der VfL“, sangen die 31.500 Fans im Bökelbergstadion begeistert und feierten damit ihre Borussia, die mit dem 4:0-Sieg gegen die Roten Teufel ihre Serie auf 14:2-Punkte ausbaute und damit in der Tabelle hoch auf Rang drei kletterte. Der Erfolg war verdient, weil sich die Gastgeber als das effektivere Team erwiesen. Vor allem in der ersten halben Stunde ging es hin und her. Erst knallte Heiko Herrlich den Ball an den Pfosten (22.), dann setzte Stefan Kuntz die Kugel per Kopf an die Latte und traf im Nachschuss noch einmal den Querbalken. In der 33. Minute war erneut der Gäste-Stürmer im Blickpunkt, seinen Kopfball kratzte Peter Wynhoff aber von der Linie. Im direkten Gegenzug gab Thomas Kastenmaier den Ball nach innen, Christian Hochstätter zog aus 18 Metern ab und traf zum 1:0 (34.). „Ich glaube, heute hätten wir auch einen Rückstand weg gesteckt, aber natürlich gibt so eine Führung immer viel Sicherheit“, sagte Hochstätter später. (...)
in den Fohlenstall und dann
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Sport: 1. FCK
Tore sind Argumente
Fußball: Hoffnung für Hoffer und Nemec - Hlousek steigert sich beim FCK - Sippel fühlt sich noch schwach
Der Trainer lobt seine "unheimliche Physis": FCK-Spieler Adam Hlousek (rechts), hier gegen Freiburgs Makiadi. Links Leon Jessen. Foto: Kunz.
Nur fünf Tage nach seiner Verpflichtung feierte er sein Debüt und ist rund sechs Wochen danach schon eine feste Größe: Adam Hlousek hat sich beim Fußball-Bundesligisten 1. FC Kaiserslautern schnell eingelebt.
Seinen ersten Trainingstag in der Pfalz absolvierte Hlousek am 1. Februar. Seitdem standen sechs Punktspiele auf dem Programm, und sechsmal durfte der tschechische U21-Nationalspieler mitmischen, zuletzt viermal über die volle Distanz. Beim 1:1 gegen den Hamburger SV erzielte der Mittelfeldmann sein erstes Bundesliga-Tor. Und am Samstag erlebte er beim 2:1 gegen den SC Freiburg seinen ersten Sieg im Trikot der Roten Teufel. Cheftrainer Marco Kurz hält große Stücke auf den bis Saisonende von Slavia Prag ausgeliehenen Profi: "Er hat eine unheimliche Physis und ist eine Bereicherung für unser Spiel." Der Coach sieht den 22-Jährigen "mit jedem Training und jedem Spiel" stärker werden, bescheinigte ihm gestern nach der Übungseinheit am Fritz-Walter-Stadion "eine stetige Steigerung". (...)
zur Rheinpfalz
Reicht es bis Freitag? Filip Daems hat die Grippe erwischt
Schock vorm Abstiegs-Finale
Daems wackelt gegen Lautern
Von C. HORNUNG 15.03.2011 - 23:02 UHR
Zum Teufel mit dieser Grippe-Welle!
Nach Havard Nordtveit, Mike Hanke und Sebastian Schachten hat es jetzt auch Gladbachs Kapitän erwischt. Filip Daems (32) fehlte gestern beim Training. Sehr fraglich, ob er bis Freitagabend wieder fit wird.
Ausgerechnet im Abstiegs-Finale gegen die Roten Teufel aus Kaiserslautern!
Coach Lucien Favre weiß noch nicht, wie es weitergeht: „Man muss abwarten bei Filip. Aber das Spiel am Freitag ist sehr, sehr wichtig. Lautern ist im Vorteil, ihnen reicht ein Punkt. Uns nicht.“ (...)
zur BLÖD
Hacki Wimmer rechnet im Krankenbett BILD-Reporter Christan Hornung Borussias Rettung vor
Hacki Wimmer rechnet vor
So bleibt meine Borussia in der 1. Liga
Von CHRISTIAN HORNUNG 14.03.2011 - 23:14 UHR
Er lief und lief und lief…
Herbert „Hacki“ Wimmer (66) hat sich für Borussia die Knochen wund gerannt.
Die Fohlen-Legende (Welt-, Europa-, 5-mal Deutscher Meister, DFB-Pokal, Uefa-Cup) leidet heute noch unter den tausenden Kilometern, die er im Mittelfeld unterwegs war.
BILD besuchte ihn im Dürener St. Augustinus-Krankenhaus. Traf einen Mann, der nicht jammert, sondern die Sache annimmt – wie früher auf dem Platz. (...)
zur BLÖD
Borussia
Jantschke will seine gute Bilanz ausbauen
VON KARSTEN KELLERMANN - zuletzt aktualisiert: 16.03.2011
(RP) Tony Jantschke mag nicht über seine eigene Leistung reden, die er in den letzten beiden Spielen Borussias abgeliefert hat. Zweimal in Folge stand der 20 Jahre alte Defensivallrounder in der Anfangsformation.
"Wir haben vier Punkte geholt", sagt Jantschke nur und weist darauf hin, dass es angesichts der angespannten Tabellensituation Borussias nicht um Einzelne gehe, sondern nur um das Team. Natürlich sei es für einen Fußballer schöner, wenn er mitspiele statt nur teilnehmender Beobachter zu sein, gesteht Jantschke indes. "Es tut gut, wenn man wichtig für das Team ist", sagt er.
13 Bundesliga-Einsätze
Sollte Jantschke Freitag gegen Kaiserslautern auflaufen, wovon auszugehen ist, wäre es sein erster Startelf-Triple als Profi. Dass Jantschke Tobias Levels, das Urgestein, hinten rechts in der Viererkette verdrängt hat, war neben der Re-Installierung von Logan Bailly als Nummer eins die bislang auffälligste Personalentscheidung des neuen Trainers Lucien Favre. (...)
zur Rheinischen Post
Borussia
Daems fehlt – Chance für Schachten?
VON JONAS BISKAMP - zuletzt aktualisiert: 15.03.2011 - 17:15
(RPO) Am Dienstagvormittag hat die Mannschaft von Trainer Lucien Favre mit der Vorbereitung auf das Spiel gegen die "Roten Teufel" begonnen. Neben Igor de Camargo (Innenbanddehnung) fehlte auch die Erstbesetzung der linke Abwehrseite mit Kapitän Filip Daems (Grippe) und dessen mögliche Vertretung Jens Wissing (Beschwerden am Sprunggelenk).
Möglicherweise bietet sich für Sebastian Schachten, sollten Daems und Wissing ausfallen, eine Chance. Der 26-Jährige ist beidfüßig und kann auf beiden Außenbahnen eingesetzt werden. Beim neuen Trainer hat er in den letzten Wochen einen guten Eindruck hinterlassen und Favre ließ in der Vergangenheit bereits durchblicken, dass er viel von Schachten halte und sagte: "Dieser Spieler hat etwas."
Zurück im Training ist dagegen Marc-André ter Stegen, der nach überstandener Oberschenkelverletzung zunächst mit Jean-Sébastien Jaurès einige Runden um den Platz drehte und anschließend mit Physiotherapeut Andreas Bluhm ein zusätzliches Programm absolvierte. (...)
zur Rheinischen Post