Ebenfalls mit Verlaub: Damit muß man nicht kommen.Kilmister hat geschrieben:"Und kommt mir nicht mit 'wer soll es dann machen?' " - mit Verlaub: muss man damit nicht kommen?
Blödsinn. Im Vergleich zu meinen ersten Betze-Besuchen in den 70gern und den 80gern haben wir seit 1-2 Jahren Opernhaus-Stimmung, so ruhig und friedlich ist das mitlerweile. Wenn das bisschen Pfeifen denen die Fähigkeiten für Fussball nimmt, sollen sie den Beruf wechseln. Was hätten die den damals nach der Aktion vor der West nach dem Hoppenheim-Spiel gemacht? Gemeinsam Hand in Hand hinter der Nord den Berg runter gesprungen?Ostseeteufel hat geschrieben:Daachdieb hat schon recht! Wir Fans und das Umfeld haben schon ne Mitschuld an der enorm schlechten Heimbilanz. Dieses "Raunen" nach Fehlern nervt ungemein und verunsichert die Spieler zusätzlich. Auch das Paderbornspiel scheint noch in den Köpfen zu sein...
Damals hatten wir ein geteiltes Deutschland, Internet war noch nicht geboren, Autos hatten keinen KAT, im Rhein schwamm kein Fisch etc. pp.SEAN hat geschrieben:Blödsinn. Im Vergleich zu meinen ersten Betze-Besuchen in den 70gern ...Ostseeteufel hat geschrieben:Daachdieb hat schon recht! Wir Fans und das Umfeld haben schon ne Mitschuld an der enorm schlechten Heimbilanz. Dieses "Raunen" nach Fehlern nervt ungemein und verunsichert die Spieler zusätzlich. Auch das Paderbornspiel scheint noch in den Köpfen zu sein...
Ja - ich bin der Meinung dass "nach vorne Schreien irgendwann auch hilft, dass der Knoten platzt". Die Jungs immer zusammenzufalten hilft sicher nicht!pfälzer-Bayer hat geschrieben:Ich lese immer wieder Sachen wie "Ich schreie die Mannschaft nach vorne"....
Glaubt eigentlich irgend jemand, dass die Mannschaft besser spielt, nur weil's im Stadion laut ist!?
Oder dass der Gegner einen Elfer oder ne Ecke schlechter schießt, weil gepfiffen wird?
Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass sich einer der Söldner mehr reinhaut nur weil eine seiner vorangegangenen Grätschen beklatscht wurde.
Solange das Gehalt am Ende des Monats überwiesen wird, ist es denen scheiß egal, was sich während des Spiels auf den Rängen abspielt.
Und ein paar Leute lassen sich wirklich die Laune verderben, weil der FCK nicht gewonnen hat...
...ja Kwadwo war sofort präsent - auch, wenn er noch nicht der Überflieger ist. Doch lieber mit solchen Spielern, denen man auch mal was verzeihen kann. Im Grunde tut er mir leid, eine Mannschaft die Fußball spielt, stünde ihm besser! Sicherlich wären wir bei Sieg nicht weit vom dritten Platz entfernt gewesen - doch hier drehe ich mich im Kreise - einen Sieg erreichst du nur über Fußball, nicht mit dieser Sportart, die der FCK betreibt. Ich habe schon genug Tiefen mit dem FCK durch, kann mich jedoch nicht erinnern, dass mir mal die Argumente für den FCK ausgegangen sind. Hier wird oft von Fans geredet, die dafür verantwortlich sind, wer oder was auch immer - meines Wissens wird Fußball noch auf dem Platz gespielt und Fans nimmst du leichter mit, wenn dies auch relativ erfolgreich geschieht. Ich kenne wenige bis keinen, der nicht eine ordentliche Leistung akzeptiert, wenn die Mannschaft alles gegeben hat. Heute ist es leider so, wenn die Mannschaft alles gibt, kommen immer wieder ihre Unzulänglichkeiten ans Tageslicht - es sieht einfach aus wie Stückwerk. Ganze 5 Minuten in Halbzeit 2 hatte ich mal den Eindruck, jetzt endlich wachen sie auf, jetzt kommen sie - plötzlich wieder vorbei und du konntest erkennen, da passiert nichts mehr. Das ist jedoch oft zu erkennen - warum es in Fürth anders war, kann nur Fürth beantworten - nicht der FCK!DerRealist hat geschrieben:Ja, das ist völlig richtig.hessenFCK hat geschrieben:Was wir heute sehen (mittlerweile gibt uns so ein kleiner Aufwind von Fürth, eine positive Stimmung) ist leider ohne erkennbares System, ohne irgendeine Konstante. Es können sich noch so viele hier hin stellen und schön beschreiben, was man verbessern muss oder wie gespielt werden sollte. Es wird alles nicht funktionieren, da in unserem Spiel ständig diese Ungereimtheiten sind. Spieler, die sicherlich besser sind, als sie sich derzeit geben, sind ein ständiges Risiko. Es gibt mehrere, doch möchte ich nur ein Beispiel nennen: Heubach steht derzeit so lala in der Defensive, alles was nach vorne kommt, landet immer wieder beim Gegner.
Meiner bescheidenen Meinung nach, würde die Abwehr immens an Sicherheit gewinnen, wenn es im Mittelfeld mehr Spieler geben würde, wie Halfar, bei denen man das Gefühl hat, dass der Ball nicht sofort wieder weg ist.
Hat man als Abwehrspieler das Gefühl, dass das generelle Mittelfeld sich viel bewegt und auch gedanklich auf der Höhe ist, wird das eigene Spiel sicherer und es kommen nicht laufend irgendwelche Blödsinns-Bälle nach vorne mit Freund Zufall.
Kwadwo hat mir gestern von Anfang an gut gefallen.
Gedanklich sofort da.
Immer schon im Kopf gehabt, wohin er als nächstes spielt, bevor der Ball da bei ihm war. Mit Zug nach vorne, aber noch nicht mit dem Mut komplett durchzuziehen.
Ja er ist jung. Aber das Argument "muss da erst ein Kwadwo kommen" lass ich nicht gelten.
Ja umso besser, dass so einer kommt.
Nur weil einer 800.000 Euro kostet ist das noch kein Garant für irgendwas. Wir sind nicht in der "Geld spielt auch gut Fußball" - Position.
Ansonsten ist das dahingehend auch eine interessante Situation, weil sich bei jedem Spieltag bisher alles ins total extrem schlechte oder gute wendet (für viele).
Gewinnen wir das nächste Heimspiel, sind wir im Mittelfeld der Heimtabelle. Was ja hier und heute quasi dauernd Thema ist: "Wo ist der FCK hingekommen, letzter der Heimtabelle".
Verlieren wir das nächste mal, steigen wir quasi ab. Dabei wären es gestern lächerlich wenig Punkte auf den Dritten gewesen.
Ich weiß nicht, wie man diese laufenden Himmelhochjauchzend zu tode betrübt Stimmungen aushält oder diesen Modus fahren kann, wie viele hier.
So doof sich das anhört, irgendeine Prognose kann man wirklich nicht abgeben.
Die spielerische Armut und das "konzeptlose" ist für den Moment wirklich vorhanden.
Ich finde aber wenigstens die Wintervorbereitung und die ersten 5 Spiele sind abzuwarten in der Rückrunde, um überhaupt mal fatal sagen zu können, was Sachstand ist.
Umbruch-Saison.
Sicher hat in den letzten Jahren nicht alles geklappt, was er in Sachen Transfers gemacht hat. Aber alles als schlecht darzustellen ist einseitig. Nun haben wir eine sportliche Strategie, welche von einer vereinspolitischen flankiert werden muss. Ich plädieren eindeutig dafür die Änderungen "arbeiten" zu lassen und anschließend Fazit zu ziehen. Nun geht es darum gute Leute für die Posten zu bekommen.Fuzzelabbe hat geschrieben:Spielereinkäufe und Wertsteigerungen als Kernkompetenz von SK?
Keine Ahnung was Du genommen hast, @bradnex, aber von dem Zeug will ich auch was haben!
Genau wegen dieser Kernkompetenz stecken wir doch in der Misere.
bradnex hat geschrieben:Ja - ich bin der Meinung dass "nach vorne Schreien irgendwann auch hilft, dass der Knoten platzt". Die Jungs immer zusammenzufalten hilft sicher nicht!pfälzer-Bayer hat geschrieben:Ich lese immer wieder Sachen wie "Ich schreie die Mannschaft nach vorne"....
Glaubt eigentlich irgend jemand, dass die Mannschaft besser spielt, nur weil's im Stadion laut ist!?
Oder dass der Gegner einen Elfer oder ne Ecke schlechter schießt, weil gepfiffen wird?
Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass sich einer der Söldner mehr reinhaut nur weil eine seiner vorangegangenen Grätschen beklatscht wurde.
Solange das Gehalt am Ende des Monats überwiesen wird, ist es denen scheiß egal, was sich während des Spiels auf den Rängen abspielt.
Und ein paar Leute lassen sich wirklich die Laune verderben, weil der FCK nicht gewonnen hat...
Auch in dem Sing-Sang sehe ich ein Thema, aber das ist nun mal so. Es ist vlt. auch ein Ergebnis des "nicht nach vorne Schreiens".Fangen wir, die "nach vorne schreien" einfach mal an oder machen weiter.shaka v.d.heide hat geschrieben:@bradnex
Es sind leider nur noch wenige die versuchen die Mannschaft nach vorne zu schreien.
Die 'nach vorne schreier'haben hier einen klaren standortnachteil
Diese werden vom mgv-west leider übertönt.(MFA)
Mmn ist der spielunbezogene,eischläfernde dauersupport ein Hauptgrund warum es unmöglich erscheint den funken von der Tribüne auf das Spielfeld überspringen zu lassen.
@pfälzer-bayer
Ja,ich glaube dass sich die Stimmung von den rängen auf die Spieler auswirkt.
Warum hatte denn der Gegner vor betze-spielen die Hosen voll?
Es gab eine zeit da war der betze die Hölle!
Heutzutage findet doch nur ein gesangliches schmusibusi (selbst bei rückstand'schalala')statt,das selbst den sandhausenern nur ein lächeln aufs Gesicht zaubert.
Ich bin auch ein klarer Gegner der MFA, diesen dauerhaften Singsang kann kein Mensch ertragen. Hierbei von "Support" (das deutsche Wort "Unterstützung" ist wohl nicht aussagekräftig genug...) ist mehr als lächerlich.shaka v.d.heide hat geschrieben:@bradnex
Es sind leider nur noch wenige die versuchen die Mannschaft nach vorne zu schreien.
Die 'nach vorne schreier'haben hier einen klaren standortnachteil
Diese werden vom mgv-west leider übertönt.(MFA)
Mmn ist der spielunbezogene,eischläfernde dauersupport ein Hauptgrund warum es unmöglich erscheint den funken von der Tribüne auf das Spielfeld überspringen zu lassen.
@pfälzer-bayer
Ja,ich glaube dass sich die Stimmung von den rängen auf die Spieler auswirkt.
Warum hatte denn der Gegner vor betze-spielen die Hosen voll?
Es gab eine zeit da war der betze die Hölle!
Heutzutage findet doch nur ein gesangliches schmusibusi (selbst bei rückstand'schalala')statt,das selbst den sandhausenern nur ein lächeln aufs Gesicht zaubert.
Es ist auch nicht Aufgabe eines Spaßvogels, dafür zu sorgen, dass du das Urinal während "deiner Erleichterung" noch triffst ... wenn er dir dabei die entsprechende Räumlichkeit mal kurzum dunkel schaltet.Plato hat geschrieben: Ebenfalls mit Verlaub: Damit muß man nicht kommen.
Es ist nicht Aufgabe dieses Forums, Vorschläge für den Posten des Vorstandsvorsitzenden zu machen. Es ist vielmehr Aufgabe des Aufsichtsrats, einen kompetenten Vorstandsvorsitzenden zu berufen.
Und sind wir an dem bereits angelangt?Fuzzelabbe hat geschrieben:Wenn wir am Nullpunkt angelangt sind, wird uns egal sein, ob eine Härting-Frikadelle oder eine abgestandene Riesling-Schorle den Job des VV übernimmt, denn dann ist uns jede Alternative lieber als der status quo.
FCK wirkt bei mir nicht mehr. Abstiegssaison, Relegation, dann einmal knapp gescheitert und zuletzt den fast schon sicher geglaubten Aufstieg verschenkt...da hilft erstmal nur eine Entziehungskur.bradnex hat geschrieben: Sicher hat in den letzten Jahren nicht alles geklappt, was er in Sachen Transfers gemacht hat. Aber alles als schlecht darzustellen ist einseitig.
Nun haben wir eine sportliche Strategie, welche von einer vereinspolitischen flankiert werden muss. Ich plädieren eindeutig dafür die Änderungen "arbeiten" zu lassen und anschließend Fazit zu ziehen. Nun geht es darum gute Leute für die Posten zu bekommen.
Was habe ich genommen? Ganz klar, die Droge FCK, mein lieber!