Das ist aber eine andere Form von Gewalt ...Teufels Küche hat geschrieben: ich selbst bin gegner jeder gewalt, die in meinen augen in deutschen stadien nicht so gegenwärtig ist wie in den kneipenstraßen in jeder deutschen stadt samstags abends!!!
Zunächst mal ist es erfreulich, daß die meisten hier sich klar gegen Gewalt aussprechen.Teufels Küche hat geschrieben:wie bitte findet man in einem bus mit 70 leuten den Täter? Alle bestrafen finde ich natürlich auch falsch, da gebe ich vollkommen recht.
Hallo Rosso,Rossobianco hat geschrieben:Ja klar sollten wir auf unsere Menschen- und Bürgerrechte bestehen!
Dennoch: Die Hools sind Verlierer der Gesellschaft!. es gibt weiaus mehr Menschen mit sozialen oder finanziellen Problemen. Die greifen ja wohl nicht alle zur Gewalt, oder? Ganz klar: Hools früher waren politisch links, die Arbeiterklasse, haben eine Codex gehabt, der es ihnen verbot Unbeteiligte reinzuziehen, keine Waffen, keine Kinder, Frauen nur gegen Frauen, wer am Boden war, war raus!
Hools heute haben keine Anstand, keinen Respekt, kein Ehrgefühl! Sie kämpfen nicht für ihre Stadt oder ihren Verein, und sie nicht nicht mehr links, sondern rechts!
Es ist schlicht eine Bühne für politisch frustrierte, genau für die, die rechtsradikal wählen, weil sie in der Schule nicht aufgepasst haben.
Jetzt bitte keine Diskussion, wo rechtsradikal anfängt und bürgerlich Und konservativ aufhört!!! Fest steht, und das hatten wir schonmal bei der "U-Bahn-Lied"-Geschichte: Verlierer! Arme Gestalten! Versager!
Man muss diese Leute ausgrenzen, auch wenn sie dann noch aggressiver werden für kurze Zeit, man muss ihnen zeigen: "In meinem Verein ist kein Platz für dich, auch wenn du schon seit zwanzig Jahren hier her kommst!" Faschismaus und Hooliganismus hat keine Tradition! Wenn Clubs wie Dresden das nicht in den Griff bekommen, müssen sie halt erst absteigen und irgendwann wird eben zwangsweise der Spielbetrieb eingestellt!
Und das ist meine Ernst - ehrlich - nur so gehts!
Auch wenns für manche Traditionsclubs scheiße wäre!
Rosso
Da hast du gar nicht so unrecht! Man hört aus deinem Post heraus, dass du ebenfalls damals schon "dabei warst" als es noch härter, aber eben fairer zuging. Das ehemalige Hools heute auch mittem im Leben stehen, famile haben, und sich im Alltag behaupten und benehmen können steht außer Frage. Wie gesagt, es gab noch Ehre und Codex!Old-School hat geschrieben:Hallo Rosso,Rossobianco hat geschrieben:Ja klar sollten wir auf unsere Menschen- und Bürgerrechte bestehen!
Dennoch: Die Hools sind Verlierer der Gesellschaft!. es gibt weiaus mehr Menschen mit sozialen oder finanziellen Problemen. Die greifen ja wohl nicht alle zur Gewalt, oder? Ganz klar: Hools früher waren politisch links, die Arbeiterklasse, haben eine Codex gehabt, der es ihnen verbot Unbeteiligte reinzuziehen, keine Waffen, keine Kinder, Frauen nur gegen Frauen, wer am Boden war, war raus!
Hools heute haben keine Anstand, keinen Respekt, kein Ehrgefühl! Sie kämpfen nicht für ihre Stadt oder ihren Verein, und sie nicht nicht mehr links, sondern rechts!
Es ist schlicht eine Bühne für politisch frustrierte, genau für die, die rechtsradikal wählen, weil sie in der Schule nicht aufgepasst haben.
Jetzt bitte keine Diskussion, wo rechtsradikal anfängt und bürgerlich Und konservativ aufhört!!! Fest steht, und das hatten wir schonmal bei der "U-Bahn-Lied"-Geschichte: Verlierer! Arme Gestalten! Versager!
Man muss diese Leute ausgrenzen, auch wenn sie dann noch aggressiver werden für kurze Zeit, man muss ihnen zeigen: "In meinem Verein ist kein Platz für dich, auch wenn du schon seit zwanzig Jahren hier her kommst!" Faschismaus und Hooliganismus hat keine Tradition! Wenn Clubs wie Dresden das nicht in den Griff bekommen, müssen sie halt erst absteigen und irgendwann wird eben zwangsweise der Spielbetrieb eingestellt!
Und das ist meine Ernst - ehrlich - nur so gehts!
Auch wenns für manche Traditionsclubs scheiße wäre!
Rosso
ich lese Deine Beiträge meist sehr gerne und stimme ihnen auch oft zu.
Aber in diesem Thema hier urteilst Du doch recht pauschal und scherst so manches über einen Kamm.
Aussagen wie früher waren Hooligans links, heute rechts, stimmen nun mal nicht!
Die Hooligans von früher sind oftmals heute gar nicht mehr im Stadion und führen ein "bürgerliches" Leben, sind sie dann immer noch Verlierer, Versager und dergleichen?
Die Leute selbst, die heute am Zaun rütteln oder das extrem peinliche U-Bahn-Lied singen gehören in meinen Augen noch nicht mal zu einer Hooligan-Gruppierung und sind meist jüngeren Alters. Haben diese dann schon ihr Leben verbaut und sind die von die o.g. Verlierer, etc.? Ob jemand in seinem Leben versagt hat, kann man sicher erst im fortgeschrittenen Alter festlegen, bzw. ausmachen. Die Leute, die finanzielle oder soziale Probleme haben, toben sich mit Sicherheit nicht bei Fußballkrawallen aus!
Und Leute auszugrenzen ist sicherlich die beste Lösung, ganz klar, oder (wie von einigen hier gefordert) gleich ein lebenslanges, weltweites Stadionverbot auszusprechen ist die bequemste Methode. *rolleyes* Jemanden aber Alternativen aufzeigen oder ihm selbst vorleben, dass es anders geht oder zumindest eine Zweite Chance geben, die sogar rechtlich verurteilte Straftäter bekommen, wird anscheinend von vielen noch nicht mal in Betracht gezogen.
Und noch zum Thema zurückzukommen.
Nein, meiner Meinung nach kehrt die Gewalt nicht ins Sadion zurück. Ende der 80er, Anfang der 90er waren solche Zwischenfälle an jedem Spieltag in und um div. Stadien zu sehen. Von diesen Zuständen sind wir heute meilenweit entfernt!
Rossobianco hat geschrieben:Da hast du gar nicht so unrecht! Man hört aus deinem Post heraus, dass du ebenfalls damals schon "dabei warst" als es noch härter, aber eben fairer zuging. Das ehemalige Hools heute auch mittem im Leben stehen, famile haben, und sich im Alltag behaupten und benehmen können steht außer Frage. Wie gesagt, es gab noch Ehre und Codex!Old-School hat geschrieben: Hallo Rosso,
ich lese Deine Beiträge meist sehr gerne und stimme ihnen auch oft zu.
Aber in diesem Thema hier urteilst Du doch recht pauschal und scherst so manches über einen Kamm.
Aussagen wie früher waren Hooligans links, heute rechts, stimmen nun mal nicht!
Die Hooligans von früher sind oftmals heute gar nicht mehr im Stadion und führen ein "bürgerliches" Leben, sind sie dann immer noch Verlierer, Versager und dergleichen?
Die Leute selbst, die heute am Zaun rütteln oder das extrem peinliche U-Bahn-Lied singen gehören in meinen Augen noch nicht mal zu einer Hooligan-Gruppierung und sind meist jüngeren Alters. Haben diese dann schon ihr Leben verbaut und sind die von die o.g. Verlierer, etc.? Ob jemand in seinem Leben versagt hat, kann man sicher erst im fortgeschrittenen Alter festlegen, bzw. ausmachen. Die Leute, die finanzielle oder soziale Probleme haben, toben sich mit Sicherheit nicht bei Fußballkrawallen aus!
Und Leute auszugrenzen ist sicherlich die beste Lösung, ganz klar, oder (wie von einigen hier gefordert) gleich ein lebenslanges, weltweites Stadionverbot auszusprechen ist die bequemste Methode. *rolleyes* Jemanden aber Alternativen aufzeigen oder ihm selbst vorleben, dass es anders geht oder zumindest eine Zweite Chance geben, die sogar rechtlich verurteilte Straftäter bekommen, wird anscheinend von vielen noch nicht mal in Betracht gezogen.
Und noch zum Thema zurückzukommen.
Nein, meiner Meinung nach kehrt die Gewalt nicht ins Sadion zurück. Ende der 80er, Anfang der 90er waren solche Zwischenfälle an jedem Spieltag in und um div. Stadien zu sehen. Von diesen Zuständen sind wir heute meilenweit entfernt!
Wenn ich also sage, dass Hooliganismus keine Tradition hätte, ist das terminologisch natürlich falsch, aber dass, was heuer nach Slowenien mitfährt oderin der Liga austeilt, hat eben mit dem alten "Hool sein" nix zu tun, ist einfach nur vollgesoffen, vollgekifft, vollgekokst - je nach Portemonnaie, und die Kokser sind nicht wenige - und hat eine politische Attitüde die zum Kotzen ist! Das sind schlicht gesagt "noch nicht mal Hools", sondern enfach nur Verbrecher und zudem eine Schande für ihren Klub und für Deutschland!
Es ist halt im Nachhinein ein Unterschied, ob man sich nach Fortuna-Spielen am First Class mit Campino kloppt oder ob man in irgendeiner Stadt wahllos Leute anpöbelt und verhaut, Läden zerstört und sich dann noch in dem Glauben wähnt ein "guter Deutscher" zu sein!
Die sollt man einfach alle da wo sie sind einlochen und verurteilen. 5 Jahre Knast in Slowenien oder Polen, Tschechien oder Rumänien,... vielleicht hilft das ja. Zwei Tage Vip-Knast in einem deutschen Revier und dann ne Anzeige wg Landfriedensbruch und fahrlässiger KV helfen jedenfalls nicht! Und während kleine Möchtegern-Ultras Stadionverbote en masse kassiern, weil sie gerne vor der Kamera produzieren und an Zäunen wackeln oder Notbremsen ziehen, fahren die echten Hools und Schlägertrupps natürlich wieder zum nächsten Auswärtsspiel. Gewusst wie.
Howgh, Rrrrrrrrrrosso
Lieber Rosso,Rossobianco hat geschrieben: Über eine Ombudsstelle oder BAFF-Initiativen kann ich da nur lachen! Sorry!
Diabolische Grüße
Euer Rossobianco
Lieber Connovar,connavar hat geschrieben:Lieber Rosso,Rossobianco hat geschrieben: Über eine Ombudsstelle oder BAFF-Initiativen kann ich da nur lachen! Sorry!
Diabolische Grüße
Euer Rossobianco
Initiativen wie BAFF als lächerlich zu betrachten zeugt nicht gerade von deinem politischen Sachverstand, sie zeigen eher dein Unwissen über die Arbeit dieser Gruppen und vor allem ihrer Erfolge.
Ebenso wie die "Stimmung Westkurve" hat BAFF schon vor vielen Jahren sich für Stehplätze eingesetzt und ohne diesen Einsatz würde es vielleicht jetzt in Fußball-Deutschland genauso aussehen wie in England. Ebenso wäre das Rassismus-Thema nicht so präsent in den Medien und beim DFB, wäre BAFF nicht seit Jahren aktiv gegen eben dieses Problem und dass BAFF-Vertreter regelmäßig vom DFB kontaktiert werden und die Meinung der Fan-Vertreter zu hören, zeigt die Einflußnahme von BAFF. Klar kann man jetzt sagen, "das bringt nix", aber es ist ein kleiner Baustein, dass sich Fankultur und auch deine Kultur der "Kutten" den Platz weiterhin in gewissermassen als Freiraum erhalten können.
Auch du kannst aus diversen Gründen mal in die Repressionsmaschine geraten und brauchst dann Hilfe: BAFF und andere Gruppen richten zur Zeit ein Solifonds für Fußballfans ein, die davon Anwältre etc bezahlen können, natürlich nach Prüfung des Vorfalls.
Ansonsten Rosso bleib so engagiert, auch wenn mal "gefährliches Halbwissen" dazwischen kommt.
Christian
http://www.stadionwelt.de/stadionwelt_f ... news_id=38Pfaelzer hat geschrieben:In Argentinien dürfen die Gästefans bis zur Winterpause nicht mehr ins Stadion. näheres dazu bei stadionwelt.de