FCK58 hat geschrieben:Das mit deinem Hausbau kannst du nicht vergleichen. Du bist Privatmann und auf dem Fröhnerhof sollten Fachleute am Wirken sein. Ich möchte nicht wissen, wieviel Geld uns diese Verzögerungen schon gekostet hat und damit meine ich die selbst verschuldeten, nicht die vom Steuerzahlergequatsche aufgezwungenen.
Ja. Aber dem entgegen ist der fröhnerhof ja auch kein Einfamilienhaus. Und ich würde meine. Architekten und die Firmen durchaus als Fachmänner bezeichnen.
Natürlich kann man das nicht 1:1 vergleichen.
Aber ch finde die Zeit jetzt auch nicht übertrieben lange.
"In Kaiserslautern immer auf die übertriebene Erwartungshaltung zu verweisen, ist vollkommener Quatsch. Ich vermisse es, dass man die Fans als Faktor begreift, mit dem Erfolg zu schaffen ist." - Kalli Feldkamp
Doch. Sie ist übertrieben lange und der Fröhnerhof ist sicherlich auch kein Hexenwerk.
Nur mal ein Beispiel: LU-Ost. Gebaut werden sollen ca. 20 000m² Eigentumswohnungen. Das sind in etwa 230-250 Wohnungen á 80-85m² Wohnfläche auf diversen Grundstücken mit diversen Zeitabläufen wegen teilweise noch bestehenden Gewerbemietverträgen. Baurecht war nicht vorhanden. Abriß, Kontamination, Bodengutachten - das volle Programm. Im August wurde das Grundstück angeboten, im Dezember notariell gesichert und im Spätjahr 2016 ist Baubeginn. So arbeiten Profis und nicht wie unser Kasperletheater uff´m Berg.
Und so ganz nebenbei: Wir reden von einem Volumen von 60-70 Mio € und nicht von 350 000 wie bei dir oder - relativ einfach zu bewerkstelligenden - 6 oder 7 Mio´s am Fröhnerhof..
Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen.
Hermann Hesse