ach was, wird ganz chillig werden. nur noch 365 tage...so in etwa...mxhfckbetze hat geschrieben: Aber noch ist es ein steiniger Weg bis zur Bundesliga.
Exakt das. Er soll einfach er selbst sein, scheiss auf irgendwen, dem er gefallen könnte wenn er angepasster wäre. So nen Trupp hatten wir letztes Jahr und gefallen hatte das ja auch vielenFCK58 hat geschrieben:Er soll gar nicht die Fresse halten. Schleimscheißer und Arschkriecher hatten wir genug.teufelwiesbaden hat geschrieben:Aha, der Hauptgrund für den Wechsel von Söldner Mo war die Tatsache, dass er uns helfen will in die erste Liga aufzusteigen. Aha,wer`s glaubt...![]()
Aber gut, dann schieß Tore,Tore,Tore und halt die Fresse, dann werde ich bestimmt noch ein Fan von Dir
Ich will endlich wieder ein Großmaul, der sein gelabere auch umsetzt und das scheint hier der Fall zu sein.
Und außerdem: Wer Drecksäue fordert ( wie ich), der soll sie auch bekommen.
zur RheinpfalzDie Rheinpfalz hat geschrieben:1. FCK
Mo Idrissou: Der beherzte FCK-Vollblutstürmer
Gast der Rollstuhl-Basketballer Rolling Devils: Mo Idrissou. FOTO: KUNZ
"Das war mein bisher schönster Abend in Kaiserslautern!" Mohamadou Idrissou strahlt, als er über seine Trainingsstunde bei den Rollstuhl-Basketballern der Rolling Devils spricht, die in der Zweiten Bundesliga spielen."Schöner wird es nur, wenn wir unser Ziel erreichen und in die Bundesliga aufsteigen".
Mo Idrissou liebt den Sport. Fußball sowieso. Aber auch Billard. Und vor allem - Basketball! In der Freizeit spielt er gerne mit Freunden, daheim in Kamerun hat er in der Jugend Basketball als Leistungssport betrieben. "Manche sagen, ich hätte es auch im Basketball geschafft. Das glaube ich aber nicht, aber ich spiele leidenschaftlich gerne", erzählt der FCK-Profi. Als die Macher des FCK-Stadionmagazins "In Teufels Namen" das liebste Hobby des Stürmers vorstellen wollen, ist die Wahl schnell getroffen: Idrissou will beim Training der Rolling Devils dabei sein. Gesagt - getan! Ein Volltreffer. (...)
Er gibt die allerbesten Antworten zu den Bedenken, die vorgetragen wurden.Schlossberg hat geschrieben:Mo hat zweifellos das Zeug zum absoluten Publikumsliebling.
zum Magazin InsiderDas Magazin Insider hat geschrieben:03.09.12
Frischer Wind im Sturm
Von: Ralph Tiné
Wer wissen will, wie ein perfekter Einstand bei einem neuen Verein aussieht, der frage Mohamadou Idrissou.
Gerade einmal etwas mehr als drei Wochen ist es her, dass der Vorstandsvorsitzende Stefan Kuntz auf der Jahres-Pressekonferenz des Vereins bei seinem Homburger Hauptsponsor Dr. Theiss Naturwaren mit der Verpflichtung des prominenten Angreifers von Eintracht Frankfurt alle überraschte.
Seitdem hat „Mo“, wie der Kameruner gemeinhin gerufen wird, in den ersten beiden Spielen für die Roten Teufel zwei Tore selbst erzielt (zuhause gegen Union Berlin) und ein Tor aufgelegt (beim VfR Aalen). Nur Albert Bunjaku, Mannschaftskapitän und zweiter Neuling im Sturm der Pfälzer, hat es mit zwei Toren und zwei Vorlagen noch einen Tick besser gemacht, als sein Nebenmann. Es sieht schwer danach aus, dass der Zweitligist endlich einen Ausweg aus der katastro-phalen Sturmflaute gefunden hat, die in der Vorsaison Hauptgrund für den Abstieg aus der Bundesliga war.
„Ich bin hier richtig gut gestartet“, freut sich der 32-Jährige vor allem über seine Tore, mit denen er den 0:2-Rückstand gegen Berlin zwischenzeitlich egalisiert hatte (Endergebnis 3:3) und fügt hinzu: „Eigentlich hatte ich fast überall, wo ich gespielt habe, einen guten Start.“ Die Vereinshistorie des großgewachsenen Stürmers liest sich wie ein Who is who des deutschen Fußballs. Der FSV Frankfurt, seinerzeit noch in der Oberliga Hessen, hatte den damals 20-jährigen Torjäger in der Winterpause 2001 vom kamerunischen Club Cotonsport de Garoua erstmals nach Deutschland geholt, wo er auf Anhieb 15 Tore in 18 Spielen erzielte. Nach einem einjährigen Intermezzo beim SV Wehen-Wiesbaden (13 Tore), war es Hannover 96 (insgesamt 13 Tore), wo Idrissou in der Spielzeit 2002/2003 zum ersten Mal in der Bundesliga von sich reden machte. (...)