9.) Globaler Beratungsbedarf als Grundlage für eine gemeinnützige GmbH – Teil 3
Friedrich Merz sorgte mit einer Stadtbildaussage für nebulöse Aufregungen im ganzen Land: „Bei der Migration sind wir sehr weit. Wir haben in dieser Bundesregierung die Zahlen August 24/August 25 im Vergleich um 60 Prozent nach unten gebracht. Aber wir haben natürlich immer im Stadtbild noch dieses Problem. Und deswegen ist der Bundesinnenminister ja auch dabei, jetzt in sehr großem Umfang auch Rückführungen zu ermöglichen und durchzuführen.“
23.10.2025: Migrationsdebatte - Merz‘ Problem mit dem „Stadtbild“
https://www.deutschlandfunk.de/friedric ... n-100.html
Was ist mit dem Stadtbild gemeint? Denkt Friedrich Merz nur an illegale Migranten. Jeder hat eine andere Vorstellung, wenn er an das Stadtbild der eigenen Stadt denkt. Friedrich Merz verweist darauf die eigenen Töchter zu befragen. Wie erlebt das „schwache Geschlecht“ die aktuelle Lage an zentralen Stellen im Stadtbild? Ist die Sicherheit gewährleistet?
Wie können soziale Brennpunkte entschärft werden? Wie können amerikanische Zustände vermieden werden, die den Kontrast von Arm und Reich anhand von Zeltkolonien in reichen Großstädten dokumentieren. Deutschland ist wesentlich sozial freundlicher. Was man positiv konstatieren sollte. Armut, Kriminalität und Drogenkonsum sind allerdings Probleme, die an markanten Stellen im deutschen Stadtbild anzutreffen sind und betroffen machen. Jeder wurde am Bahnhof um eine Spende angefragt. Jeder hat einen Junkie beim Konsum von Rauschgift beobachten können.
Was sind die Ursachen des sozialen Abstiegs? Wie können zukünftige soziale Abstiege vermieden werden? Welche Verantwortung tragen die obersten Reichen?
Stadtbild, Heimat und Kreativität – Revitalisierung der Städte
Das Stadtbild lässt sich aus vielfältigen Blickwinkeln betrachten. Der erste externe Blick eines Fremden konzentriert sich überwiegend auf den Bahnhof und den Vorplatz. Dabei sind die Erwartungshaltung und die Einordnung aus den Erfahrungen mit anderen Bahnhöfen gespeist. Da wo der Einwohner eine schmuddelige Ecke seiner Stadt wähnt und erkennt, empfindet ein Fremder diese als normal im Vergleich mit anderen Bahnhöfen.
Was interessiert und sieht der fremde Besucher noch? Rathaus, Frucht- und Markthalle, Theater, Museum, Stadion, Park, Altstadt, Kirche, Dom, Schloss und Burg? Jede Skyline ist anders und besonders. Es macht als Besucher einfach Spaß eine Stadt für sich zu entdecken.
Aber auch der Einwohner lernt seine Stadt immer wieder neu kennen, eingebettet in die Heimatstadt oder das nahe gelegene Heimatdorf. Welche Funktionen erfüllen Städte für ihn? Wohnen, Bildung, Arbeit, Freizeit, Sport, Familie, Gesellschaft, Freundschaft, Erholung und Urlaub..
Kulinarisch bietet die Stadt beiden Gruppen besondere Angebote. Lokale Küche oder doch
Spezialitäten aus dem In- und Ausland? Vom Pfälzer Saumagen zur Haute Cuisine. Letztere eher in den großen Metropolstädten unter dem Begriff Fine Dining anzutreffen.
Bodenständiges Essen kann man auch in einer Jugendherberge oder in einem Kolpinghaus genießen. Beide Einrichtungen können auch als informativer Start zur Stadtbesichtigung fungieren, nebst den eigentlichen Touristeninformationszentren. Da die Jugendherbergen häufig in kleineren Gemeinden ansässig sind, bieten sie den Touristenservice exklusiv an und leisten einen hohen Beitrag hin zu einer guten Infrastruktur in eher abgelegenen Regionen. Mit dem Kolpingwerk ist der Blick auf die Gesellen und Jugendlichen gerichtet, die häufig fern ab der Heimat Schule und Ausbildung im gemeinschaftlichen Rahmen absolvieren.
Die Demographie und der Onlinehandel stellen die Hauptherausforderungen für die Attraktivität von Geschäften in kleinen und mittleren Städten in Deutschland dar.
Es gilt die Kompetenz, die Leidenschaft und die Erfahrungen der Geschäfte auch weiterhin zu erhalten. Besonders von traditionsreichen Familienunternehmen. In der Zeitung häufen sich Meldungen über die Geschäftsaufgabe von lokalen Geschäften, die die Vielfalt der Stadt bereichern und einen Nutzen stiften, der digital nicht angeboten werden kann. Warum also das lokale Geschäft aufgeben? Warum nicht national durchstarten? Warum nicht international durchstarten?
Die Ursachen der Geschäftsaufgabe liegen teils in Kleinigkeiten begründet, wie in der mangelnden familiären Nachfolgeregelung, aber auch durch städtische Baumaßnahmen, die zu großen Umsatzeinbrüchen führten. Klar dass man als Einwohner Mitleid und einen Hilfsanspruch hat. Klar dass in einem großen Land wie Deutschland Lösungen schlummern, die der Tristesse des städtischen Niederganges entgegen wirken können!
Ein weiteres großes Problem stellt der Klimawandel für die Bevölkerung dar. Hier gilt es klimapolitische Anpassungen vorzunehmen, um der extremen Hitze in den Sommermonaten zu begegnen. Durch Entsiegelung und Begrünung können tropische Temperaturen in den Städten gemildert werden und es kommt zu weniger Hitzestauungen.
Wie nähert sich das Stadtbild einer Paradise City an?
• Kriminalität und Drogenkonsum minimieren (Ursachenbekämpfung und Prävention)
• Christlich humanitäre Perspektive (Toleranz gegenüber ausländischen Mitbürgern, Einfordern von Respekt und Schutz vor Überfremdung)
• Sozialer Wohnungsbau aufgrund der aktuellen Wohnungsknappheit und der hohen Mietpreise erhöhen (gleichzeitig die Attraktivität von Kleinstädten und Dörfern mit Leerständen fördern)
• Die Stadt mit ihren vielfältigen Geschäften als wichtiges wirtschaftliches und gesellschaftliches Kulturgut fördern und gar weltweit promoten (Analog 2.0)
• Attraktive Ehrenämter und Mitmachinitiativen z.B. für Ältere
• Sport als Therapie- und Gesundheitsbooster
Im „Stadtbild von Friedrich Merz“ wird die soziale Schere zwischen Arm und Reich und die einhergehenden Probleme wie Kriminalität, Obdachlosigkeit und Drogenkonsum sichtbar. Viele Probleme beginnen schon in jungen Jahren. Ein schulischer Abschluss ist die Basis für einen guten Berufseinstieg und ein gutes Leben. Der Sport kann Halt und Disziplin geben.
Um die Resilienz der Städte zu erhöhen ist ein intakter Finanzhaushalt notwendig. Manche Leistungen können auch von ehrenamtlichen Bürgern als goldener Puffer geleistet werden.
Damit einhergehend befürworte ich „Goldene Fondskonzepte“ als liberalen Lösungsansatz um aktuelle und zukunftsgerichtete Investitionen in Deutschland finanzieren zu können. Seit 1997 ist die Vermögenssteuer durch ein Urteil des Bundesverfassungsgesetztes ausgesetzt. Durch eine freiwillige Vermögensabgabe zugunsten eines Kapitalstocks für Rente, eines Klimatransformationsfonds sowie eines Infrastrukturfonds sind die künftigen Bundeshaushalte leichter aufzustellen. Gebundenes Kapital kann bei einer freiwilligen Vermögensabgabe also außen vorgelassen werden. Jeder darf, muss aber nicht einzahlen! Liberal formuliert. So ein bisserl Wahlkampf für die FDP und eine große Deutschlandkoalition und das Gefühl der großen Freiheit..
Zur Erziehung und dem Benehmen im Stadtbild gehört auch Respekt vor dem schwachen Geschlecht! Ob am Bahnhof, in der Disco oder im Stadion. She´s a Lady!!!
Spot on! Finale zwischen den Frauen von Deutschland und Spanien in der Nations League
Das Hinspiel findet am 28.11.2025 in Kaiserslautern statt. Deutschland konnte sich im Halbfinale gegen Frankreich mit einem 1:0 Sieg in Düsseldorf sowie einem 2:2 in Caen durchsetzen. Im Finale wartet mit Spanien wohl das beste Team der Welt. Die Spanierinnen besiegten im Halbfinale Schweden mit 4:0 und 1:0.
Aktuell belegt Spanien Platz 1 der Weltrangliste vor den USA. Zudem sind die Südeuropäer Weltmeister 2023 und Nations League-Sieger 2023/24. Gespickt ist der Kader mit Spielerinnen vom FC Barcelona und Real Madrid, aber auch von den englischen Top-Teams Manchester City und Arsenal London.
Was macht Hoffnung? In Kaiserslautern werden 20.000 Zuschauer erwartet. Jeder zusätzliche Zuschauer wird das Team noch mehr unterstützen. Zudem haben Flutlichtspiele an einem Freitagabend auf dem Betzenberg eine besondere Aura.
Bei den Olympischen Spielen in Paris 2024 gelang der deutschen Mannschaft im Spiel um Platz 3 noch ein 1-0 Erfolg gegen Spanien. Am 02.12.2025 fällt die finale Entscheidung im Estadio Metropolitano in Madrid.
Generell sind spanische Mannschaften technisch, spielerisch und mannschaftlich sehr gut ausgebildet. Seit der Europameisterschaft 2008 dominieren die spanischen Herren den Fußball mit drei Europameistertiteln und einer Weltmeisterschaft. Zudem belegen auch die spanischen Herren aktuell Platz 1 in der aktuellen FIFA-Rangliste vor dem Weltmeister aus Argentinien.
Sollte also ein wenig spanische Mentalität in der Nachwuchsarbeit des 1.FC Kaiserslautern hängenbleiben, dann wäre dies zu begrüßen..
Eine „Olympiade 2.Bundesliga“ und für immer Fritz-Walter-Stadion!
Großer europäischer Glanz im Fritz-Walter-Stadion. Mittlerweile ist der Stellenwert der Nations League gewachsen. Die Herren konnten leider ihre finalen Duelle gegen Portugal in der Münchner Allianzarena und gegen Frankreich in der Stuttgarter MHP-Arena nicht gewinnen.
Die Aura des Fritz-Walter-Stadions liegt auch in der Person des Namensgebers begründet:
• WM 1954 als Sinnbild für die Wiederauferstehung Deutschlands nach dem 2. Weltkrieg
• Botschafter der Menschlichkeit und des fairen Sportsgeistes
• Erster Ehrenspielführer der deutschen Fußballnationalmannschaft
• Großes Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland
Mit 100.000 Einwohnern gilt die Stadt Kaiserslautern als kleine Großstadt. Der 1.FC Kaiserslautern muss versuchen im Kampf der Metropolregionen mitzuhalten, Ideen entwickeln und so ein bisserl den Lausbub entwickeln, wenn es gegen den überdimensionierten Kommerz geht..
„Für immer Fritz-Walter-Stadion!“
Auch der 1.FC Kaiserslautern muss sich mit der Zukunft beschäftigen. Eine längere Verweildauer in der 2.Bundesliga ist wirtschaftlich schwierig darstellbar, da das große WM-Stadion finanzielle Ressourcen bindet und baulich nicht jünger wird.
Viele moderne Stadien in den ersten drei Bundesligen sind mit einem Naming Right versehen. Diese generieren jährliche Einnahmen, um die Stadionkosten zu finanzieren. Laut Vereinssatzung des 1.FC Kaiserslautern ist der Stadionname geschützt, zu Recht! Erinnert dieser an Kaiserslauterns berühmtesten Sohn. Für eine kommerzielle Nutzung wie bei den gewöhnlichen Naming Rights ist der Stadionname nicht geeignet.
Stattdessen gilt es für den 1.FC Kaiserslautern Ideen zu entwickeln, die ein Substitut zum Naming Right darstellen. Wobei viele Vereinsbosse den Begriff Substitut mit einer Schockstarre registrieren würden, da er die kommerziellen Naming Rights eventuell entwerten könnte. Eine Alternative zum gewöhnlichen Naming Right klingt charmanter und würde die Wettbewerbsfähigkeit des 1.FC Kaiserslautern sichern.
Vorgeschichte zur Naming Right Alternativen:
Als erster Verein in Deutschland gelang es dem Hamburger Sportverein mit dem Partner AOL im Juli 2001 das Naming Right in Deutschland zu etablieren. Statt dem werbefreien Volksparkstadion als Name, gingen die Zuschauermassen nun bis Juni 2007 in die AOL-Arena, bis Juni 2010 in die Nordbank Arena, in die Imtech-Arena und heuer wieder ins Volksparkstadion.
Pro Jahr konnten so 3,5 Millionen €/Jahr aus dem Verkauf der Namensrechte erwirtschaftet werden. Bei der Allianzarena beläuft sich die Summe auf 6 Millionen €/Jahr und der Signal Iduna Park in Dortmund beschert dem BVB Erlöse in Höhe von 5,8 Millionen €/Jahr.
Nehme man den HSV als Beispiel, so käme man innerhalb von 15 Jahren auf Gesamteinnahmen in Höhe von ca. 50 Millionen € (zu diskontieren auf das Basisjahr 2001). Auch für den FC Bayern München, dem BVB oder kleineren Vereinen wie z.B. Mainz dient das Naming Right als ein nicht zu unterschätzender Posten in der Bilanz. Wild geschätzte 66% aller Erst-und Zweitligisten haben einen Naming Right Partner!
Naming Right Alternative zur Wettbewerbsfähigkeit
Im Winter 2007 reifte die Idee der Naming Right Alternative, welche speziell auf die Besonderheiten und Bedürfnisse des Stadionnamens in Kaiserslautern angepasst werden sollte. Seit dem 2.November 1985 trägt dieses den Namen des Ehrenspielführers der deutschen Nationalmannschaft: Fritz Walter. Eher zufällig, im tristen Zweitligaalltag, entwickelte sich die Idee aus einer Debatte über die finanzielle Schieflage des 1.FC Kaiserslautern. Aus der Vergangenheit hafteten noch diverse Altlasten (Steuernachzahlungen, Verkauf des vereinseigenen Stadions, …) am Verein.
Das ursprüngliche Konzept zum Erhalt des Namens Fritz-Walter-Stadion sah zwei Unternehmen vor, welche den Stadionnamen schützen vor dem branchenüblichen Naming Right. Neben einer informativen Berichterstattung in den Printmedien, wäre im Bereich der mittleren Werbebande im Fernsehfokus der Name Fritz Walter Stadion, umrahmt von zwei „Namensschützern“. Durch die Bandennutzung könnte eine jährliche Summe von vorsichtig geschätzten ca. 2,5 Millionen €/Jahr in der 1.Bundesliga (1,5 Millionen in der 2.Bundesliga) erzielt werden.
Die Idee und eine Sogwirkung…
Aus der Idee und einer dezenten viralen Marketingkampagne entwickelte sich im Sommer 2008 in Braunschweig das Konzept Eintracht-Stadion, welches der damals drittklassigen Eintracht immerhin zusätzliche finanzielle Mittel in Höhe von 250.000€ bescherte (Vgl. Interview mit Dr. Lutz Tantow, Landessparkasse Braunschweig, in der Zeitschrift 11Freunde). Nebenbei spürte man in Braunschweig einen gestiegenen Zusammenhalt, der die gelb blauen Löwen sogar ein Jahr in die Bundesliga schwemmen sollte.
https://11freunde.de/artikel/eintracht- ... cht/568813
Mit dem Aufstieg von der 3.Liga in die 2.Bundesliga steigen sowohl die Stadionzuschauerzahlen als auch die TV- und Printkontakte. In der 1.Bundesliga würden zusätzliche Medienkontakte auf die Namensgebung aufmerksam gemacht haben. Neben dem sympathischen Auftreten der Braunschweiger Fans, berichtete man aus dem Stadion an der Hamburger Straße oder aus dem Eintracht-Stadion.
Analog zum Eintracht-Stadion gebar auch die TSG 1899 Hoffenheim, ebenfalls im Sommer 2008, den Namen Rhein Neckar Arena. Auch hierbei fungierten wie in Braunschweig fünf lokale Unternehmen als Namensstifter, welche ca. 2,5 Millionen €/Jahr zusätzliche Einnahmen aufbrachten.
Zur Saison 2017/18 sicherte sich die Consorsbank die Namensrechte am Stadion in Nürnberg für drei Jahre, verzichtete jedoch auf ein klassisches Namens-Sponsoring, sondern rief zu einem Crowdfunding auf, um die Umbenennung in Max-Morlock-Stadion zu ermöglichen. Unterstützer beteiligten sich mit insgesamt 330.000 €, die Bank übernahm 2,4 Millionen €.
Die Nürnberger-Lösung, mit mindestens einem Unternehmen, ist der ursprünglichen Lösung für das Fritz-Walter-Stadion am ähnlichsten. Generell lebt der professionelle Fußball nicht nur von Wettbewerb, sondern auch von Kooperationen.
Zahlenspiel
Wie Eingangs bereits dargestellt ist das Naming Right für den Profifußball, Handball, Basketball, Eishockey und diversen anderen Sportarten elementar wichtig und sichert die internationale Wettbewerbsfähigkeit der jeweiligen Vereine.
Zählt man in der 1.,2. und 3. Bundesliga die jährlichen Einnahmen aus den Namensrechten zusammen, so kommt man wohl auf eine Summe von mindestens 50 Millionen € im Jahr. Stellvertretend die Fußballbundesliga in der Saison 2015/2016:
Allianz (6 Millionen €), Bayer (2,5 Millionen €), WWK (1,4 Millionen €), Veltins (6 Millionen €), Signal Iduna (5,8 Millionen €), Wirsol (3,2 Millionen €), Commerzbank (4 Millionen €), Coface (1,9 Millionen €), Rheinenergie (2,5 Millionen €), HDI (2,6 Millionen €), Mercedes (1 Million €). Insgesamt werden somit 38 Millionen € erwirtschaftet.
In der 2. Bundesliga wurden 7-8 Millionen € in der Saison 2015/2016 umgesetzt.
Schaut man auf den HSV, so erwarb Klaus-Michael Kühne 2015 für vier Jahre die Namensrechte am Stadion, das seit dem 1. Juli 2015 – 14 Jahre nach der ersten Umbenennung – wieder „Volksparkstadion“ heißt. Mit diesem Ansatz erhält der HSV 4 Millionen €/Jahr.
Für immer Fritz-Walter-Stadion!
Für das Fritz-Walter-Stadion würden sich hier seit der Saison 2008/2009 Einnahmen von 1 bis 2,5 Millionen € ergeben in Abhängigkeit der jeweiligen Liga. Unverdient wären diese Gelder nicht. Tendenziell eher verdient.
Mit dem Ansatz des Namensschützers (Fritz-Walter-Stadion) bzw. des lokal verankerten Naming Rights (Eintracht-Stadion bzw. Rhein Neckar Arena) besteht ein Interessenskonflikt mit dem Vermarkter Lagardère, die mehrere Naming Rights betreu(t)en. Unter anderem auch die Arena in Frankfurt! Unter anderem auch das Stadion in Hamburg! Unter anderem auch…
Mit einer im Nachgang etwas entspannter - zeitlich verzögerter Finanzierung - wurden somit (etwas zuungunsten des 1.FC Kaiserslautern e.V.) weitere Stadionprojekte mittelfristig realisiert, die das Naming Right als Basis ihrer Finanzierung hatten.
Ich finde das FCK-Modell hat einen nostalgisch innovativen Charme in einer Zeit der fortgeschrittenen Kommerzialisierung. Für den FCK wäre es ein Substitut zum klassischen Naming Right. Für die Bundesligisten eine Alternative! Würde man die Zahlen hochrechnen, hätte die Möglichkeit bestanden die Anleihe (6,5 Millionen €) zurückzuzahlen und den Verein zu entschulden (7,5 Millionen €). Trotz Liga 3!
Auf der Suche nach geeigneten Partnern!
Nochmals kurz zusammengefasst bedeutet die Naming Right Alternative für das Fritz-Walter-Stadion, dass zwei Unternehmen die Namensrechte am Fritz-Walter-Stadion kaufen ohne sie auszuüben. Mit der Bereitstellung zweier Werbebanden neben dem Schriftzug Fritz Walter Stadion könnte man diesen Zusammenhang kommunikativ optisch darstellen. Theoretisch ließen sich auch fünf Unternehmen finden, welche zusammen eine jährliche Summe von 2,5 Millionen € bereitstellen.
Also bei fünf Unternehmen, die wos den Stadionnamen erhalten, kriegst quasi als solide geführter 1.FC Kaiserslautern e.V. 2,5 Millionen € in der ersten Liga. In der zweiten wirst vielleicht 1-1,5 Millionen € bekommen. Satzungskonform! Rechnest das Ganze auf die Zeit, dann kommst du auf folgende Werte:
2008/2009 zwischen 1-1,5 Millionen € (Liga 2)
2009/2010 zwischen 1-1,5 Millionen € (Liga 2)
2010/2011 ca. 2,5 Millionen € (Liga 1)
2011/2012 ca. 2,5 Millionen € (Liga 1)
2012/2013 zwischen 1-1,5 Millionen € (Liga 2)
2013/2014 zwischen 1-1,5 Millionen € (Liga 2)
2014/2015 zwischen 1-1,5 Millionen € (Liga 2)
2015/2016 zwischen 1-1,5 Millionen € (Liga 2)
2016/2017 zwischen 1-1,5 Millionen € (Liga 2)
2017/2018 zwischen 1-1,5 Millionen € (Liga 2)
2018/2019 ca. 1 Million € (Liga 3)
2019/2020 ca. 1 Million € (Liga 3)
2020/2021 ca. 1 Million € (Liga 3)
2021/2022 ca. 1 Million € (Liga 3)
2022/2023 zwischen 1-1,5 Millionen € (Liga 2)
2023/2024 zwischen 1-1,5 Millionen € (Liga 2)
2024/2025 zwischen 1-1,5 Millionen € (Liga 2)
2025/2026 zwischen 1-1,5 Millionen € (Liga 2)
Insgesamt: Zwischen 21-27 Millionen € pessimistisch betrachtet.
Da mit diesen Mehreinnahmen auch die sportliche Wettbewerbsfähigkeit entsprechend hätte gestärkt werden können und so die Wahrscheinlichkeit eines Abstiegs 2011/2012 entsprechend hätte minimiert werden können bzw. die Wahrscheinlichkeit eines Aufstiegs hätte erhöht werden können, in den Folgesaisons, so hätte man evtl. auch ab der Saison 2012/2013 mit an die 2,5 Millionen planen können! Käme somit auf ein Volumen von 42-43 Millionen € im optimistischen Fall.
Durch die zeitliche Verlagerung 15 Jahre nach der ersten Idee konnten in Deutschland Naming Rights in der Höhe von 750 Millionen € (50 Millionen pro Jahr) realisiert worden.
Der DFB prämiert seine besten Jugendspieler jährlich mit der Fritz-Walter-Medaille, was verdeutlicht, dass der Stadionname auch für den DFB wichtig und schützenswert ist.
Vorbild HSV? Oder doch lieber Lauter(n)! (28.10.2022, 15:51):
https://www.der-betze-brennt.de/forum/v ... 3#p1416343
Sollte der Aufstieg in die Bundesliga gelingen, wären punktuelle Investitionen in einen erstklassigen Bundesligakader möglich, um sich nachhaltig in der 1.Bundesliga zu etablieren. Gleichzeitig könnten Investitionen in das Stadion und die Infrastruktur getätigt werden.
Heuer also Macho im Fritz-Walter-Stadion.

Da geht doch noch was!
Krönung des Stadtbildes - Bewerbung für Olympische Spiele in Deutschland
Ist Deutschland bereit für Olympische Spiele? Ist München bereit für Olympische Spiele? Diese Frage sollten am 26.10.2025 die Bürger von München in einer Volksabstimmung beantworten. Insgesamt betrug die Wahlbeteiligung 42%, so dass von 1.100.000 Münchnern 400.000 ihr Votum abgaben. Das Plädoyer ergab eine 2/3 Mehrheit für Olympische Spiele in der bayrischen Landeshauptstadt. Damit ist der Weg für eine Bewerbung für Olympische Sommerspiele 2036, 2040 oder 2044 geebnet.
Viele Menschen sind seit den European Championships 2022 in München neu begeistert von der Austragung eines großen Events. Bei der Veranstaltung suchten mehrere Sportverbände gebündelt ihre europäischen Kontinentalmeister. Das Sportangebot umfasste Leichtathletik, Radsport, Beachvolleyball, Kanurennsport, Sportklettern, Rudern, Tischtennis, Triathlon und Turnen. 4.700 Athleten nahmen an insgesamt 176 Wettkämpfen teil.
Eingeleitet wurden die European Championships mit einer großen Eröffnungsfeier am 10. August 2022. Das Kultur- und Musikprogramm lockte 55.000 Besucher in den Olympiapark. Über 500.000 Zuschauer besuchten allein in den ersten vier Tagen die Wettbewerbe. Insgesamt kamen mehr als 1,47 Millionen Besucher zu den Wettbewerben, die teilweise kostenlos waren. 400.000 Tickets wurden verkauft.
Der positive Bürgerentscheid in München war ein erster großer Erfolg für den DOSB. Weitere Bürgerentscheide für mögliche Olympische Sommerspiele sollen für Berlin, Hamburg und Nordrhein-Westfalen erfolgen. Wie sieht der weitere Prozess aus:
Der DOSB entscheidet anhand eines dreistufigen Prozesses über den deutschen Bewerber um Olympische und Paralympische Spiele. Ende Mai 2025 haben die vier interessierten Städte/Regionen anhand eines vom DOSB erstellten Leitfadens ihre Konzepte eingereicht. Aktuell prüft der DOSB, ob die Konzepte die operativen Mindestanforderungen erfüllen. Betrachtet werden insbesondere Sportstätten sowie erste Konzepte für ein Olympisches bzw. Paralympisches Dorf. Der DOSB bewertet die eingereichten Konzepte bis Ende September und stellt die Ergebnisse auf seiner Mitgliederversammlung am 6. Dezember 2025 in Frankfurt vor.
In der zweiten Stufe erhalten die Bewerber die Möglichkeit, bis Ende Juni 2026 ein Referendum durchzuführen. Zwar ist ein positives Votum formal keine Voraussetzung für das Internationale Olympische Komitee (IOC) und wird deshalb auch vom DOSB nicht gefordert, dennoch respektiert der DOSB, wenn eine Gebietskörperschaft ein solches Verfahren zur Absicherung der Bewerbung durchführen möchte oder muss. In diesem Fall unterstützt der DOSB diesen Prozess im Rahmen seiner Möglichkeiten.
In der finalen dritten Stufe wird anhand einer gemeinsam mit dem Bund zu entwickelnden Bewertungsmatrix das endgültige Konzept ausgewählt. Ausschlaggebend sind dabei insbesondere die internationale Wettbewerbsfähigkeit und die Wirtschaftlichkeit der eingereichten Vorschläge. Die Entscheidung soll bis zum Herbst 2026 fallen.
https://www.dosb.de/themen/olympiabewerbung
https://cdn.dosb.de/user_upload/Olympia ... Spiele.pdf
Einen ersten Eindruck von den potentiellen Olympiakandidaten kann man sich im Web verschaffen. Leipzig ist aus dem „Olympiarennen“ ausgestiegen und könnte lediglich in Kooperation mit Berlin olympische Luft schnuppern.
Olympiabewerbung München
https://www.olympiabewerbung-muenchen.com/
Olympiabewerbung Berlin
https://www.berlin.de/olympiabewerbung/
Olympiabewerbung Hamburg
https://www.hamburg-activecity.de/olympiabewerbung
Olympiabewerbung in Rhein-Ruhr
https://www.olympiabewerbung-rheinruhr.de/
Intuitiv besitzt Berlin die größten Chancen auf eine Nominierung als Bewerberstadt. Ähnlich wie Paris 2024 könnten also 100 Jahre später wieder Olympische Spiele in der Bundeshauptstadt stattfinden: Reflektiert, geschichtsbewusst und friedfertig?!
Für München würden Olympische Winterspiele sprechen in Verbindung mit einer klimapolitischen Botschaft und einer gemeinsamen Kraftanstrengung den Transformationswandel der deutschen Industrie zu begleiten.
München Plus würde zum einen Garmisch-Partenkirchen, den Landkreis Traunstein und den Landkreis Berchtesgadener Land umfassen. Zum anderen könnten deutsche Eishockeyhochburgen in die Bewerbung miteinfließen..
Der ehemalige britische Leichtathlet und Olympiafunktionär Sebastian Coe berichtete von einem 20jährigen Prozess bei den Olympischen Sommerspielen in London 2012, der 3 Jahre Bewerbung, 7 Jahre Vorbereitung und 10 Jahre (Nach-)Nutzung des Olympischen Effektes beinhaltet.
26.10.2025, 19:24: Ergebnis des Bürgerentscheids - Münchens Bevölkerung stimmt für eine Olympia-Bewerbung
https://www.kicker.de/muenchens-bevoelk ... 07/artikel
26.10.2025, 21:49: Bürgerentscheid - Münchner stimmen für Olympia-Bewerbung
https://www.tagesschau.de/inland/region ... n-100.html
Bewerbung um Olympische und Paralympische Spiele
https://www.dosb.de/themen/olympiabewerbung
Olympia in Deutschland
https://dafuer-sein-ist-alles.de/
Vorbildfunktion gewünscht? Vorbildfunktion serviert?! (Ergänzung vom 17.11.2025)
Vom 10. bis 21.November findet in Bélem (Brasilien) die UN-Klimakonferenz 2025 (COP 30) statt. 50.000 Teilnehmer werden in der brasilianischen Stadt im Amazonas erwartet. Beherbergt werden die Teilnehmer unter anderem auch von zwei Kreuzfahrtschiffen.
Um die Folgen der Erderwärmung zu begrenzen, beschlossen die teilnehmenden Länder bei der Pariser Weltklimakonferenz 2015 ein Maximum von 2 Grad bis 2100, möglichst 1,5 Grad. Dafür muss der CO2-Ausstoß drastisch gesenkt werden hin zur Klimaneutralität. Zugleich müssen wichtige CO2-Speicher, wie der Amazonas Regenwald, vor illegalen Rodungen geschützt werden.
Im Laufe der letzten Jahre steigerten sich die Temperaturen von einem Rekordsommer zum nächsten. Die 1,5 Grad Marke scheint schon heute gerissen zu sein. Umso mehr müssen die Anstrengungen konzentriert werden. Zudem müssen die Klimaakteure von einem nachhaltigen Weg überzeugt werden.
Besonders die Schwellenländer (Indien, Brasilien, China, Südafrika, …) haben Anspruch auf einen höheren CO2-Ausstoß, setzt man die historischen Ausstöße der Industrieländer in Relation. Hier gilt es international die Parteien von einer großen nachhaltigen Vision zu überzeugen!
Mit Toleranz, Respekt und Vorbildfunktion hoffe ich eine Gesprächsgrundlage zu finden, um die Zerstörungsuhr des Iran gegen Israel gerichtet umzudeuten auf ein klimapolitisches Orientierungsziel!
Klimawandel
- Zerstörungsuhr für Israel 2040 umdeuten als freiwilliges Orientierungsziel für den weltweiten Klimawandel
- Ausstieg aus Kohle! Erdgas evtl. Erdöl als wichtige Brückentechnologien
- Suche nach grünem Wasserstoff
- positive Investitionen (mit-)initiieren
Frieden
- Frieden und Wiederaufbau in Gaza
- freiwillige Entwaffnung der Hamas (Krieger … Hamas, Hisbollah, Huthi)
- Entwicklung des Nahen Ostens
- nachhaltiger Frieden in der Ukraine
- Afrikapolitik
Staatsfinanzen vor dem Kollaps?!
14.11.2025, 11:01 Uhr: Ausschuss billigt Etat 2026 - Haushaltsdurchbruch - nach 15 Stunden
https://www.tagesschau.de/inland/innenp ... s-100.html
… Der Ausschuss genehmigte Kredite in Höhe von fast 98 Milliarden Euro allein im Kernhaushalt. Dazu kommen noch Milliardenkredite aus Sondertöpfen für die Bundeswehr und die Infrastruktur, so dass am Ende neue Schulden von mehr als 180 Milliarden Euro anfallen. Die im Grundgesetz verankerte Schuldenbremse wird wegen der in diesem Jahr beschlossenen Lockerungen trotzdem eingehalten.
Hinzu kommen:
- Fachkräftemangel
- Babyboomer in Rente gehend
- Rente & Kranken-, Pflege- und Sozialversicherung (vgl. Beitrag unten!)
- drohende Arbeitslosigkeit
Anzudenkende Maßnahmen:
- Goldene Fondskonzepte („Freiwillige Enteignung“) und Aufbau eines gesunden Kapitalstocks
- Homo Oekonomicus sozialisieren
- Private Investitionen (Innovationen, Zukunftstechnologien,..
Rente & Kranken-, Pflege- und Sozialversicherung:
Reformstau und fehlender Kapitalstock zeichnet das aktuelle Rentensystem aus. Um sich einen guten Überblick über die Rentenpolitik zu verschaffen, kann ich einen ZDF-Beitrag dringend empfehlen, der die Defizite der aktuellen Rente aufzeigt und den Blick auch auf das Ausland richtet:
Die Wahrheit über unsere Rente mit Jochen Breyer - ZDFmediathek
https://www.zdf.de/play/reportagen/die- ... -rente-100
Seit Jahren ist die gesetzliche Rentenversicherung der größte Einzelposten im Bundeshaushalt. 91,9 Milliarden Euro an Bundeszuschüssen sind für das Jahr 2025 eingeplant. Die kompletten Rentenausgaben betragen mit 121,3 Milliarden Euro fast ein Viertel des gesamten Bundeshaushalts!
Mit dem Eintritt der Babyboomer Generation in die Rentenphase verliert das System noch weiter an Stabilität. Reformen sind dringend notwendig, so wie diese von den Wirtschaftsweisen gefordert werden:
- höheres Renteneintrittsalter 67+
- langsamer steigende Rente (Inflation statt Arbeiterlöhne)
- solidarische Rente zum Schutz vor Altersarmut (höhere Renten gleichen untere Renten aus)
Mein volkswirtschaftliches Bauchgefühl sieht darin gute Ansätze um zu einer nachhaltigen Stabilität des Rentensystems zu gelangen, trotz der Problematik der Babyboomer-Generation. Sollte es keine Reformen geben, so würde der Gesamtsozialversicherungsbeitrag von 41,2% (2024), 45% (2035) auf 50% (2050) anwachsen. Für die jüngere Generation unzumutbar.
Interessant sind auch die Rentensysteme in Schweden und Österreich. In Schweden gibt es neben der staatlichen Altersrente, eine Betriebsrente und eine freiwillige private Rentenversicherung. Das schwedische Modell besticht durch die Einbindung der kapitalgedeckter Rente.
So fließen bei der staatlichen Altersrente 16 Prozent des Bruttogehalts in die umlagefinanzierte Rente, weitere 2,5 Prozent in eine kapitalgedeckte Altersvorsorge, die sogenannte Prämienrente. Arbeitgeber und Arbeitnehmer teilen sich die Rentenbeiträge von insgesamt 18,5 Prozent.
Radikaler ist das österreichische Modell, in das alle einzahlen müssen. Auch Beamte, Politiker und Selbständige.
10.10.2024 - 17:00 Uhr: Rente - Warum Schweden zum Vorbild für Deutschland wird
https://www.handelsblatt.com/politik/in ... 70232.html
02. September 2025: Altersvorsorge - Rente für alle gleich: Wie Österreich das geschafft hat
https://www.mdr.de/nachrichten/welt/pol ... h-106.html
10.10.2024 - 17:00 Uhr: Sozialsystem - Rentenreformen sind unpopulär – doch es gibt einen Ausweg
https://www.handelsblatt.com/meinung/ga ... 70244.html
21.03.2024: Das Generationenkapital: für eine moderne Rente
https://www.bundesfinanzministerium.de/ ... pital.html
Die Politiker sind gefordert nicht nur Klientelpolitik zu betreiben, sondern die Zukunftsfähigkeit Deutschlands zu gestalten!
Bildungspolitik, Orientierung & Deutschlandbild
- (Eigen-)Motivation
- Autodidaktischer Zugang
- Kolpingwerk
- DJH
Fazit:
- Rente & Kranken-, Pflege- und Sozialversicherung haben sehr große Auswirkungen auf den zukünftigen Arbeitsmarkt in Deutschland und somit auch auf die Staatsfinanzen. Stichwort Lohn(neben-)kosten im internationalen Vergleich!
- Goldene Fondskonzepte in Rente, Pflege, Klima, Infrastruktur und Bildung
- früher Renteneintritt der Babyboomer möglichst Meiden!
- Deutschlandbild für Investitionen schärfen