Das dachte ich mir auch..sollen sich die Jungs krampfhaft was aus den Finger ziehenkh-eufel hat geschrieben:Wie soll das denn gehen: Einen positiven Beitrag zur Geschäftsführung???
Nach oder während dieser Saison, die sportlich, in der Außendarstellung und ... eine absolute Katastrophe war.
Es gibt leider nichts Positives zu vermelden.
Dass Becca sich für den FCK mitsamt Stadion und weiteren Grundstücken in KL interessiert, ist ja schon seit länger als einem Jahr bekannt.wkv hat geschrieben:Wo hat die Investorengruppe um Dienes und Sachs über ihre Motive getäuscht? Laut Buck war es doch gerade diese Gruppe, die alles offen auf den Tisch legte, während mit Becca nur die Buchholz'schen Drei verhandelten?
Bigdoubleu hat geschrieben:Dass Becca sich für den FCK mitsamt Stadion und weiteren Grundstücken in KL interessiert, ist ja schon seit länger als einem Jahr bekannt.wkv hat geschrieben:Wo hat die Investorengruppe um Dienes und Sachs über ihre Motive getäuscht? Laut Buck war es doch gerade diese Gruppe, die alles offen auf den Tisch legte, während mit Becca nur die Buchholz'schen Drei verhandelten?
Dann, als es endlich konkret werden sollte (immer noch die drohende Insolvenz vor Augen) beschließt der Aufsichtsrat auf einmal, dass Klatt und Bader weg sollen! Also die Geschäftsführung des Vereins, deren Aufgabe es ist, mit potentiellen Investoren zu verhandeln. Das ist ein ganz ganz böses Foul von hinten und wurde von Becca genau so verstanden, wie es gemeint war, nämlich als Kriegserklärung. Denn es klar, dass man als Geschäftsmann / Investor absolut darauf vertrauen können muss, dass die Leute, mit denen man seit langer Zeit am verhandeln war, auch dann noch da sind, wenn es dann losgeht mit dem Engagement.
Kann man in diesem Bericht vom 29.4. noch mal wunderschön nachlesen.
https://www.wochenblatt-reporter.de/kai ... uhe_a80356
So, und jetzt wird’s schmutzig und es beginnt der erschreckend offene Machtkampf, der von beiden Seiten mit harten Bandagen geführt wird. Becca verlangt den Rücktritt von Littig als Bedingung für seinen Einstieg, Infos werden an die Presse durchgesteckt, es kommt der große Showdown vom 6.5. mit dem Angebot der regionalen Investoren in letzter Minute, dann die Bombe von Quattrex (was in dem Artikel übrigens schon vorweg genommen wird, das war also nicht wirklich eine Bombe).
Und jetzt zur Sache, warum bin ich der Meinung, dass die Littig-Fraktion sehr bewusst getäuscht hat? Ganz einfach weil ich immer noch eine ganze Menge Fragen habe, auf die es keine Antwort gibt:
- Warum will Littig Becca unbedingt verhindern? Lt. Rheinpfalz hat Littig Becca wohl beleidigt, außerdem die Nummer mit Ponamarev (wär das übrigens so viel besser gewesen?) Was steckt also dahinter? Immerhin ist Becca schon seit über einem Jahr mit Stadt und Verein im Gespräch.
- Wenn Littig den FCK wirklich mit seinem regionalen Netzwerk unterstützen wollte: Warum kommt das Angebot so spät? Am Tag des Showdowns, mit heißer Nadel gestrickt laut SWR, just an dem Tag, an dem es Littig an den Kragen gehen sollte? Warum nicht viel früher? Zum Beispiel zum Zeitpunkt der Diskussion um die Ausgliederung? Das wäre doch wirklich mal ein Zeichen für den Aufbruch gewesen.
- Warum behauptet Littig, er sei nur der Postbote dieses Angebots gewesen? Das ist ja nun wirklich Quatsch.
- Warum verlangen die Investoren einen Sitz im Beirat, der ihnen mit den angedachten 10% der Anteile gar nicht zusteht?
- Und warum reicht Littig dieses Angebot ein, wenn dieses zur Folge hat, dass die Quattrex-Millionen als ganz wichtiger Finanzierungsbaustein wegzubrechen drohen?
- Warum dieses Versteckspiel? Erst sind es 6 Unternehmer, dann nur 2 und dann möglicherweise doch mehr im Zuge von Domino-Effekten. Außerdem: ein einziges Rumgedruckse wegen den Nachfolgeinvestments. Da werden ganz viele Dinge versprochen, aber woher soll das Geld kommen? Die 2 Unternehmer + Littig sind maximal Mittelständler und definitiv nicht potent genug, 3 + 4 + 25 Mio. bereitzustellen, woher soll die Kohle also kommen? Das finale Angebot enthielt ja auch tatsächlich nur die ominösen 3 Mio. Eigenkapital.
Also, warum versucht Littig alles, um Becca zu verhindern, und das wohlgemerkt schon vor dem Ultimatum? Es könnte was damit zu tun haben, dass Littig und seine Geschäftsfreunde auch ein Auge auf Immobiliengeschäfte rund um das Stadion etc. geworfen haben. Man weiß es halt nicht. Nur: Bei Becca wusste man das vorher schon.
So, dass ist meine Sicht der Dinge. Natürlich ist es legitim zu sagen, dass man den Becca-Deal trotzdem scheiße findet und es lieber mit den regionalen Investoren versucht hätte. Ich persönlich bin klar für den Becca-Deal und trotzdem ist mir klar, hier beide Seiten den FCK zum Spielball ihrer Interessen gemacht haben. Aber ich finde man macht es sich zu einfach zu sagen, dass nur die Becca-Seite die Bösen sind und die Littig-Seite die Guten.
Ein Gute Zusammenfassung der Geschehnisse ....Bigdoubleu hat geschrieben:Dass Becca sich für den FCK mitsamt Stadion und weiteren Grundstücken in KL interessiert, ist ja schon seit länger als einem Jahr bekannt.wkv hat geschrieben:Wo hat die Investorengruppe um Dienes und Sachs über ihre Motive getäuscht? Laut Buck war es doch gerade diese Gruppe, die alles offen auf den Tisch legte, während mit Becca nur die Buchholz'schen Drei verhandelten?
Dann, als es endlich konkret werden sollte (immer noch die drohende Insolvenz vor Augen) beschließt der Aufsichtsrat auf einmal, dass Klatt und Bader weg sollen! Also die Geschäftsführung des Vereins, deren Aufgabe es ist, mit potentiellen Investoren zu verhandeln. Das ist ein ganz ganz böses Foul von hinten und wurde von Becca genau so verstanden, wie es gemeint war, nämlich als Kriegserklärung. Denn es klar, dass man als Geschäftsmann / Investor absolut darauf vertrauen können muss, dass die Leute, mit denen man seit langer Zeit am verhandeln war, auch dann noch da sind, wenn es dann losgeht mit dem Engagement.
Kann man in diesem Bericht vom 29.4. noch mal wunderschön nachlesen.
https://www.wochenblatt-reporter.de/kai ... uhe_a80356
So, und jetzt wird’s schmutzig und es beginnt der erschreckend offene Machtkampf, der von beiden Seiten mit harten Bandagen geführt wird. Becca verlangt den Rücktritt von Littig als Bedingung für seinen Einstieg, Infos werden an die Presse durchgesteckt, es kommt der große Showdown vom 6.5. mit dem Angebot der regionalen Investoren in letzter Minute, dann die Bombe von Quattrex (was in dem Artikel übrigens schon vorweg genommen wird, das war also nicht wirklich eine Bombe).
Und jetzt zur Sache, warum bin ich der Meinung, dass die Littig-Fraktion sehr bewusst getäuscht hat? Ganz einfach weil ich immer noch eine ganze Menge Fragen habe, auf die es keine Antwort gibt:
- Warum will Littig Becca unbedingt verhindern? Lt. Rheinpfalz hat Littig Becca wohl beleidigt, außerdem die Nummer mit Ponamarev (wär das übrigens so viel besser gewesen?) Was steckt also dahinter? Immerhin ist Becca schon seit über einem Jahr mit Stadt und Verein im Gespräch.
- Wenn Littig den FCK wirklich mit seinem regionalen Netzwerk unterstützen wollte: Warum kommt das Angebot so spät? Am Tag des Showdowns, mit heißer Nadel gestrickt laut SWR, just an dem Tag, an dem es Littig an den Kragen gehen sollte? Warum nicht viel früher? Zum Beispiel zum Zeitpunkt der Diskussion um die Ausgliederung? Das wäre doch wirklich mal ein Zeichen für den Aufbruch gewesen.
- Warum behauptet Littig, er sei nur der Postbote dieses Angebots gewesen? Das ist ja nun wirklich Quatsch.
- Warum verlangen die Investoren einen Sitz im Beirat, der ihnen mit den angedachten 10% der Anteile gar nicht zusteht?
- Und warum reicht Littig dieses Angebot ein, wenn dieses zur Folge hat, dass die Quattrex-Millionen als ganz wichtiger Finanzierungsbaustein wegzubrechen drohen?
- Warum dieses Versteckspiel? Erst sind es 6 Unternehmer, dann nur 2 und dann möglicherweise doch mehr im Zuge von Domino-Effekten. Außerdem: ein einziges Rumgedruckse wegen den Nachfolgeinvestments. Da werden ganz viele Dinge versprochen, aber woher soll das Geld kommen? Die 2 Unternehmer + Littig sind maximal Mittelständler und definitiv nicht potent genug, 3 + 4 + 25 Mio. bereitzustellen, woher soll die Kohle also kommen? Das finale Angebot enthielt ja auch tatsächlich nur die ominösen 3 Mio. Eigenkapital.
Also, warum versucht Littig alles, um Becca zu verhindern, und das wohlgemerkt schon vor dem Ultimatum? Es könnte was damit zu tun haben, dass Littig und seine Geschäftsfreunde auch ein Auge auf Immobiliengeschäfte rund um das Stadion etc. geworfen haben. Man weiß es halt nicht. Nur: Bei Becca wusste man das vorher schon.
So, dass ist meine Sicht der Dinge. Natürlich ist es legitim zu sagen, dass man den Becca-Deal trotzdem scheiße findet und es lieber mit den regionalen Investoren versucht hätte. Ich persönlich bin klar für den Becca-Deal und trotzdem ist mir klar, hier beide Seiten den FCK zum Spielball ihrer Interessen gemacht haben. Aber ich finde man macht es sich zu einfach zu sagen, dass nur die Becca-Seite die Bösen sind und die Littig-Seite die Guten.
Wenn hier wichtige Dinge unter den Tisch gekehrt werden, die nicht ins eigene Weltbild passen, wird man die Zusammenhänge auch nicht verstehen können:City-Service hat geschrieben:... und ich verstehe nicht ...
(SWR 17.1.2019)Banf sagte nur soviel, dass er natürlich jedes seriöse Angebot prüfen müsse, dass er sich aber exakt an jene Vorgaben halten werde, die die Mitglieder des FCK bei der Ausgliederung der Profiabteilung des Vereines beschlossen haben.
Und doch nicht Fehlerfrei.City-Service hat geschrieben:Ein Gute Zusammenfassung der Geschehnisse ....Bigdoubleu hat geschrieben:
Das ist - für mich - der interessanteste Satz in deinem Beitrag! Das heißt die Gespräche liefen bereits vor der Ausgliederung?Bigdoubleu hat geschrieben: .....Immerhin ist Becca schon seit über einem Jahr mit Stadt und Verein im Gespräch....
Guggst du hier:Jo1954 hat geschrieben:Das ist - für mich - der interessanteste Satz in deinem Beitrag! Das heißt die Gespräche liefen bereits vor der Ausgliederung?Bigdoubleu hat geschrieben: .....Immerhin ist Becca schon seit über einem Jahr mit Stadt und Verein im Gespräch....
Ja, mir ist auch leider nichts eingefallen.kh-eufel hat geschrieben:Wie soll das denn gehen: Einen positiven Beitrag zur Geschäftsführung???
Nach oder während dieser Saison, die sportlich, in der Außendarstellung und ... eine absolute Katastrophe war.
Es gibt leider nichts Positives zu vermelden.
Gegenfrage: Wäre das nicht ein toller Zeitpunkt gewesen für das Angebot der regionalen Investoren?lehrer pöppl hat geschrieben: Die Frage: „Becca/ regionale Investoren oder Insolvenz?“ ist eine, die sich nie hätte stellen sollen. War nicht bereits im Oktober/November 2018 die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass wir eine weitere Drittligasaison finanzieren müssen? Hätte es in dieser Situation keine bessere Strategie gegeben, eine die auf Solidarität und viele Schultern setzt, und nicht auf wenige Menschen, die dann die Zügel umso fester in der Hand halten? Ich denke schon. Und das werte ich als Missbrauch meiner Stimme, meines Vertrauens und meines Geldes. Dazu stehe ich.
Sorry, aber dieser Post ist einer der unqualifiziertesten der letzten Monate. Wie kann mann da wieder jemand in die politisch rechte Ecke drängen? Was haben die Lautrer Hools mit `Rechts`zu tun? Hast du mal gesehen wieviele Ausländer in der Grupierung sind? Und vorallem war Münzmeier nie in der Hooligan Szene.... bitte erst informieren bevor du in Zukunft einfach unwahre Sachen in den Raum wirfst. Lasst doch endlich die Politik aus dem Stadion bzw. aus dem Chat hier. Es geht hier rein nur um unseren FCK....jj73 hat geschrieben:Darf ich euren Investoren-Streit mal kurz unterbrechen und etwas zur Choreo fragen?
Warum darf da ein Hooligan stehen?
Habe ich etwas verpasst? Ich dachte Hooligans sind gewaltbereit (siehe Überfall auf Duisburger Fanzug 2017) und (oft)rechts (siehe u.a. Münzenmaier) ?
Wie kann es sein dass ihnen eine solche Plattform geboten wird? Das war ja schon beim Handzettel vor zwei Wochen im Stadion so.
Erleben wir einen Rechtsrutsch der Kurve seiten unserer Ultras oder wollen unsere Ultras durch bewusste "Entdämonisierung" die rechten Schläger zurück ins gemeinsame Boot holen?
Würde mich echt interessieren, was da gerade passiert.
Du hast einen guten Spielbericht geschrieben. Lass Dich von diesem vierbeinigen Springteufel und anderen Wadenbeißern hier nicht ins Bockshorn jagen. Die sind in einer Mission unterwegs und sollten Dir keine schlaflosen Nächte bereiten.lehrer pöppl hat geschrieben:Gerne nehme ich Stellung zur Kritik an meinem Artikel:
..........................
Erst mal vielen Dank für die Klarstellung. Das mit dem Club der regionalen Retter ist per se natürlich sympathisch, aber wenn man sich die Verschuldung des Vereins ansieht und die Jahr für Jahr anlaufenden Fehlbeträge müssen halt schon erkleckliche Millionenbeträge aufgebracht werden, und zwar nicht einmalig, sondern sonderhaft. Dafür müssen sich die regionalen Unternehmer schon gewaltig strecken (das kann man übrigens am Beispiel der Dienes Packaging GmbH auch im Bundesanzeiger nachlesen). Ich kann mangels Kontovollmachten natürlich nicht behaupten, dass das per se total unmöglich ist, aber es wäre schon ein gewaltiger Kraftakt.lehrer pöppl hat geschrieben:Kein Mensch bestreitet, dass der langfristige Niedergang schon viel früher eingesetzt hat, aber wenn dies das Argument ist, darf ich den Job beim FCK nicht übernehmen. Dann darf ich keine Kredite aufnehmen, große Reden bei der AOMV schwingen und stets betonen, dass ich einen Plan habe.
Wie gesagt, es hat niemand Unrecht, wenn er auf die Fehler der Vorgänger verweist, aber das darf doch nicht in Endlosschleife die Ausrede für die eigenen Fehler sein.
Vor der Saison hieß das selbstformulierte Ziel: Aufstieg. Das darf man nicht als locker machbar erachten, aber es wäre deiner Argumentation nach gar nicht möglich.
Zum Angebot der regionalen Investoren: ich habe weder deren Angebot noch deren Strategie je verteidigt. Die Frage, die aber gestellt werden muss, ist meines Erachtens folgende: Wenn es in Kaiserslautern Menschen mit Kleingeld gibt, die einem als Sponsoren sogar bekannt sind, ist es dann nicht die verdammte Pflicht eines FCK-Geschäftsführers schon lange vorher mit denen geredet zu haben, auf der Suche nach einem Ausweg? Passend dazu die Posse um die Ausbootung Rainer Kesslers.
Ich bin ein spießiger Beamter und kein Finanzexperte, aber ich stelle es mir nicht unmöglich vor, im gesamten Dunstkreis des FCK einen "Club der Retter" auf die Beine zu stellen, die alle mit einem überschaubaren Betrag in die regionale Säule einbezahlen, um auf diesem Sockel die Fansäule zu öffnen.
Ich glaube einfach nicht, dass alle verfügbaren Optionen verfolgt wurden und ich (und viele andere) kommen zu dem Schluss, dass dies nicht zum Wohle des Vereins passierte.
Wenn Geld alleine selig machen würde, spielte 1860 jetzt in der ersten Liga, oder der HSV in der CL.
Bei uns wird zur Zeit der eigene Misserfolg instrumentalisiert. Aber alle freuen sich auf die Bundesliga. Und ich kann allen versichern, dass mir nichts lieber wäre, aber ich kann nicht daran glauben.
Wir brauchen eine Einheit in der Führung, kommt diese nicht können die Gelder auch schell verpuffen, siehe 1860.SEAN hat geschrieben: Und doch nicht Fehlerfrei.
Fakt ist, Littig hat im Auftrag des AR mit dem Uerdinger Russen verhandelt, das hat selbst Banf bestätigt.
Fakt ist auch das Littig öffentlich gesagt hat, das er gerne beide Investoren beim FCK hätte. Warum sollte er dann Becca verhindern?
Des weiteren sagt ein Buck, das das Konzept der regionalen Investoren besser aussah als das von Becca.
Komm aber nicht in ein paar Jahren wieder, wenn es wider Erwarten doch für die Bundesliga reicht...BernddasBrot2 hat geschrieben: Alle die jetzt wieder Ruhe verordnen wollen, werden sehen wohin das führt.
Damals zu den Abstiegen, diesmal zu der Beerdigung.
Den Verrätern wünsche ich die Seuche an den Halos, namentlich müssen die nicht genannt werdenm die sind alle bekannt.
Schatzi, dann wirds doch erst wieder kuschelig wenn wir wieder da sind.Hatschongelb hat geschrieben:Komm aber nicht in ein paar Jahren wieder, wenn es wider Erwarten doch für die Bundesliga reicht...
Gibts eigentlich heute noch irgendeinen Verein im Profifußball, wo man irgendelche Nicht-Söldner findet? Wahre Vereinstreue findet man doch nur noch am Ende der Nahrungskette...daachdieb hat geschrieben:Schatzi, dann wirds doch erst wieder kuschelig wenn wir wieder da sind.Hatschongelb hat geschrieben:Komm aber nicht in ein paar Jahren wieder, wenn es wider Erwarten doch für die Bundesliga reicht...
Keine Angst, wir kommen wieder wenn der FCK wieder der FCK ist und nicht nur ein paar Söldner in Rot für ein paar Taugenichtse Schau laufen. Darf dann auch gerne noch in Liga 3 sein. Wir sind nicht so verwöhnte Rotzlöffel.