Naja. Also bei Tachie, Abiama unterschreib ich das. Bei Elvedi und Wekesser eher nicht. Das sind halt keine Spieler die 5 verschiedene Positionen, Systeme/Ausrichtungen spielen können. Als Wekesser vor der West aufgetaucht ist, hab ich mir auch gedacht "was macht der denn jetzt da vorne!?" Die Wechsel mit Tachie, Abiama und dann Ritter, Skyttä raus sind für mich null nachvollziehbar, weil die halt zum einen "nicht verteidigen können" und Spielaufbau schon mal gar nicht. Wobei, ..... wir bauen eh nie wirklich auf....ivo22 hat geschrieben: 26.10.2025, 22:19 In Summe stehen wir weit über dem was ich mir mit dieser Kaderqualität erhofft hatte.
Wekesser, Abiama, Elvedi und insbesondere Tachie sind einfach zu schwach um in der zweiten Liga irgendwelche Ansprüche für mehr als einen guten Mittelfeldplatz zu erreichen.
[,,,]
Insgesamt sind wir mit 19 Punkten aber voll im Soll, auch wenn jetzt mit Düsseldorf und Hertha zwei spannende Aufgaben warten.
Ultradeiweil hat geschrieben: 26.10.2025, 16:57 Ich persönlich verstehe diese endlos Diskussion um die Wechsel absolut nicht
(Achtung meine persönliche Meinung diejenigen die diskutieren wollen dürfen das natürlich gerne... bevor sich hier wieder leute getriggert fühlen..)
Wir wissen doch alle nicht was in den spielern/trainer vor geht..das schrieb ich schon vor 2 wochen..
Aremu wirkte platt
Ritter wirkte platt
Unser Finne unglücklich
Haas hat ein gutes spiel gemacht hätte das aber nach der gelben durch seine Unerfahrenheit und Motivation doch niemals zu ende gespielt
Dann schauen wir bei all dem verletzen personal doch mal auf die Bank ..
Dickson tachie wekesser kleinhansel..joa das ist sicherlich ausbaufähig wobei sie es alle nicht wirklich schlecht gemacht haben.
Wir sind kein Champions-League Teilnehmer und haben 2 identischen Mannschaften (auf der Bank)
Das muss man halt auch mal zu gute halten.
Das es hier und da dann auch mal leistungsmäßig etwas schlechter wird ist doch klar .
Obs unbedingt sein muss Ritter und Natan runter zu holen kann ich noch einigermaßen nachvollziehen..
Aber ja ist halt wieder Kaiserlautern..schwarz und weiß.
Nur ein "erbärmliches " oder schlechtes spiel hab ich nicht gesehen..das war ein munterer 2 liga kick mit guten und schlechten "dingen" aber was weiß ich schon

Starke Worte über TL die man so unterschreiben kann.Firehead81 hat geschrieben: 26.10.2025, 23:32 Meine ehrliche Meinung zu Lieberknechts Spielweise und warum das für mich kein Weg in die Zukunft ist
Ich sag’s direkt: Mit Torsten Lieberknecht wird das nichts Nachhaltiges.
Das ist kein persönliches Problem mit ihm als Mensch, sondern meine sportliche Überzeugung.
Sein Fußball ist für mich ein Relikt vergangener Jahre, Kampf, Leidenschaft, Umschaltmomente, Standards.
Klar, das kann punktuell funktionieren, aber auf lange Sicht ist das kein Fundament, auf dem man etwas aufbauen kann.
Wir leben im Jahr 2025, der Fußball hat sich weiterentwickelt.
Selbst in der 2. Liga siehst du inzwischen Teams, die mit klaren Strukturen, Ballbesitzkonzepten und einer eigenen Handschrift auftreten.
Bei uns ist dagegen alles auf Physis und Kompaktheit ausgelegt, aber spielerisch bleibt fast nichts hängen.
Wir haben keine Idee, wie man ein Spiel kontrolliert, den Gegner auseinanderzieht oder systematisch Chancen erarbeitet.
Das ist alter, ausrechenbarer Fußball, und er funktioniert nur so lange, wie die Mentalität stimmt und man in Führung geht.
Sobald man in Rückstand gerät oder sich Gegner auf unsere Spielweise eingestellt haben, ist der Plan dahin.
Ehrlich gesagt, es macht mich richtig sauer, wie ideenlos und planlos dieser Ansatz oft wirkt.
Das ständige Lanholzgebolze, das sture Festhalten an Flanken ohne kreative Lösungen oder klare Spielidee, frustriert jeden, der Fußball nicht nur als Kampf, sondern als Spiel sehen will.
So kann man vielleicht kurzfristig punkten, aber langfristig wird daraus keine Mannschaft, die sich in höheren Ligen behaupten kann oder Spieler entwickelt, die wirklich etwas bewegen.
Und genau das ist mein Problem:
Mit so einer Spielidee kannst du dich vielleicht mal glücklich nach oben kämpfen, aber du wirst dich nie langfristig oben halten.
Weil du in der Bundesliga oder sogar in der oberen 2. Liga nicht mehr nur über die klassische Betze-Fußball-Mentalität, also über Einsatz, Herz und Kampf, bestehen kannst, sondern zusätzlich über Struktur, Ballkontrolle und taktische Flexibilität.
Lieberknechts Ansatz ist das genaue Gegenteil davon.
Er steht für Sicherheit, nicht für Entwicklung. Für Reaktion, nicht für Aktion.
Ich will einen FCK sehen, der eine klare sportliche Linie hat.
Einen Verein, der definiert, wie er Fußball spielen will, und das von der Jugend bis zu den Profis durchzieht.
Dass du Spieler ausbildest, die in dieses System passen, Trainer holst, die dieses Konzept leben, und Transfers nach klaren Profilen tätigst.
Nur so kannst du langfristig etwas aufbauen.
Andere Vereine wie Freiburg oder Mainz machen das seit Jahren erfolgreich vor, mit einer Philosophie, die über Trainer und Spieler hinaus Bestand hat.
Bei uns dagegen setzt man alles auf den kurzfristigen Erfolg, nach dem Motto: „Wir sind der große FCK, wir schaffen das schon!“
Aber genau dieses Denken hat uns immer wieder in die gleiche Sackgasse geführt.
Man rennt einem Aufstieg hinterher, ohne dass klar ist, was danach kommen soll.
Und selbst wenn man es schafft, fällt man wieder, weil das Fundament fehlt.
Weil man eben nicht mit der Zeit geht, sondern glaubt, Tradition allein reiche aus.
Ich sag’s ehrlich: Lieberknecht ist kein Trainer, der bereit ist, sein Spiel zu modernisieren oder neue Wege zu gehen.
Er zieht seine Linie durch, egal was kommt.
Und das mag sympathisch klingen, aber im modernen Fußball ist das Sturheit, kein Konzept.
Mit so jemandem baust du keine sportliche Zukunft auf, du verwaltet nur die Gegenwart.
Ich will einen FCK, der Visionen hat und Fußball nicht nur defensiv verwaltet, sondern aktiv gestaltet.
Ein Team, das den Ball kontrolliert, Räume öffnet, Chancen herausspielt und mutig agiert, technisch sauber, taktisch flexibel und kreativ.
Ein Team, das eine klare Idee verkörpert, die von der Jugend bis zu den Profis durchgezogen wird, und diese Idee nicht nur auf dem Papier, sondern auf dem Platz sichtbar wird.
Mit Lieberknecht wirst du das nicht bekommen.
Der steht für das, was wir früher „Betze-Fußball“ genannt haben, viel Herz, viel Einsatz, aber wenig Konzept.
Nur: Die Zeiten, in denen das gereicht hat, sind vorbei und waren auch in der Vergangenheit nie nachhaltig.
Wenn wir einen FCK wollen, der zukunftsfähig ist, auf einem klaren Konzept basiert und nicht nur kurzfristig reagiert, brauchen wir Mut zu einem Neuanfang, eine klare Linie, ein durchdachtes Konzept und Verantwortliche, sowohl Trainer als auch sportlicher Leiter, die bereit sind, Fußball weiterzudenken.
Denn Stillstand war schon immer unser größtes Problem.
PS @Ktown2Xberg: Es ist ein echter Genuss, deine Spielanalysen zu lesen. Du schaffst es jedesmal, alles klar und verständlich darzustellen und zeigst dabei ein beeindruckendes taktisches Verständnis, echt Respekt! Du solltest definitiv über den Trainerschein nachdenken. Von mir bekommst du ein fettes JA zur Vertragsunterschrift beim FCK, gerne gleich mit einem 5-Jahresvertrag![]()
![]()
Ich wäre ganz klar für WeiterentwicklungTimberkicker63 hat geschrieben: 27.10.2025, 06:46 Beim FCK lässt sich aktuell eine klare Diskrepanz zwischen kurzfristigem Erfolg und langfristiger Entwicklung erkennen. Unter Torsten Lieberknecht ist die Mannschaft zweifellos in der Lage, durch hohe Intensität, Kompaktheit und Umschaltmomente einzelne Spiele zu gewinnen. Diese Spielidee kann kurzfristig Wirkung zeigen – sie lebt von Emotion, Einsatz und mannschaftlicher Geschlossenheit.
Allerdings fehlt es diesem Ansatz auf Dauer an strategischer Tiefe und nachhaltiger Entwicklung. Ballbesitzphasen sind häufig zu unstrukturiert, das Positionsspiel wenig variabel. Für den nächsten Schritt – also eine spielerisch stabile und dominante Mannschaft – braucht es mehr als reine Mentalität und Laufbereitschaft.
Zum Vergleich: Ein Trainer wie Horst Steffen legt größeren Wert auf klare Strukturen im Ballbesitz, auf Entwicklung einzelner Spielertypen und ein flexibleres Positionsspiel.
Man könnte Semih Şahin fragen – der kennt beide Trainer gut und weiß, wo die Unterschiede in der Spielphilosophie liegen: Lieberknecht steht für Emotionalität und Pragmatismus, Horst eher für Systematik und Weiterentwicklung.

Weil du und einige andere es in den Fokus stellen: Bin absolut auch dafür endlich mal eine kultiviere Spielphilosophie über Jahre hinweg aufzubauen, aber bei den bei uns vorherrschenden Strukturen und der unglaublichen Dynamik ins Positive und Negative des gesamten Vereins inklusive Fans (Siehe auch gerne hier das Forum) ist das einfach nicht möglich. Niemanden wird wirklich richtig Zeit gegeben hier etwas nachhaltig zu entwickeln. Wenn’s nicht läuft ist Hengen auch schneller am roten Knopf als sonst was. Zu seinem Amtsantritt in diesen besch*** düsteren 3. Liga Zeiten wurde da noch davon gesprochen den FCK langfristig und konzeptionell auszurichten. Ich sehe bisher nur, dass der schnelle Erfolg immer im Fokus steht und dann nach der Etablierung in der Liga, eine Art Konzept aufgebaut wird. So wie jetzt mit TL und der sogenannten Betze-Mentalitäts-Spielweise.Timberkicker63 hat geschrieben: 27.10.2025, 06:46 Beim FCK lässt sich aktuell eine klare Diskrepanz zwischen kurzfristigem Erfolg und langfristiger Entwicklung erkennen. Unter Torsten Lieberknecht ist die Mannschaft zweifellos in der Lage, durch hohe Intensität, Kompaktheit und Umschaltmomente einzelne Spiele zu gewinnen. Diese Spielidee kann kurzfristig Wirkung zeigen – sie lebt von Emotion, Einsatz und mannschaftlicher Geschlossenheit.
Allerdings fehlt es diesem Ansatz auf Dauer an strategischer Tiefe und nachhaltiger Entwicklung. Ballbesitzphasen sind häufig zu unstrukturiert, das Positionsspiel wenig variabel. Für den nächsten Schritt – also eine spielerisch stabile und dominante Mannschaft – braucht es mehr als reine Mentalität und Laufbereitschaft.
Zum Vergleich: Ein Trainer wie Horst Steffen legt größeren Wert auf klare Strukturen im Ballbesitz, auf Entwicklung einzelner Spielertypen und ein flexibleres Positionsspiel.
Man könnte Semih Şahin fragen – der kennt beide Trainer gut und weiß, wo die Unterschiede in der Spielphilosophie liegen: Lieberknecht steht für Emotionalität und Pragmatismus, Horst eher für Systematik und Weiterentwicklung.
was für eine Kompetenz hast du aufzuweisen um in sportlichen Dingen mitzusprechen? Würdest Du auch einem Arzt vorschreiben wie er Dich zu behandeln hat?Firehead81 hat geschrieben: 26.10.2025, 23:32 Meine ehrliche Meinung zu Lieberknechts Spielweise und warum das für mich kein Weg in die Zukunft ist
Ich sag’s direkt: Mit Torsten Lieberknecht wird das nichts Nachhaltiges.
Das ist kein persönliches Problem mit ihm als Mensch, sondern meine sportliche Überzeugung.
Sein Fußball ist für mich ein Relikt vergangener Jahre, Kampf, Leidenschaft, Umschaltmomente, Standards.
Klar, das kann punktuell funktionieren, aber auf lange Sicht ist das kein Fundament, auf dem man etwas aufbauen kann.
Wir leben im Jahr 2025, der Fußball hat sich weiterentwickelt.
Selbst in der 2. Liga siehst du inzwischen Teams, die mit klaren Strukturen, Ballbesitzkonzepten und einer eigenen Handschrift auftreten.
Bei uns ist dagegen alles auf Physis und Kompaktheit ausgelegt, aber spielerisch bleibt fast nichts hängen.
Wir haben keine Idee, wie man ein Spiel kontrolliert, den Gegner auseinanderzieht oder systematisch Chancen erarbeitet.
Das ist alter, ausrechenbarer Fußball, und er funktioniert nur so lange, wie die Mentalität stimmt und man in Führung geht.
Sobald man in Rückstand gerät oder sich Gegner auf unsere Spielweise eingestellt haben, ist der Plan dahin.
Ehrlich gesagt, es macht mich richtig sauer, wie ideenlos und planlos dieser Ansatz oft wirkt.
Das ständige Lanholzgebolze, das sture Festhalten an Flanken ohne kreative Lösungen oder klare Spielidee, frustriert jeden, der Fußball nicht nur als Kampf, sondern als Spiel sehen will.
So kann man vielleicht kurzfristig punkten, aber langfristig wird daraus keine Mannschaft, die sich in höheren Ligen behaupten kann oder Spieler entwickelt, die wirklich etwas bewegen.
Und genau das ist mein Problem:
Mit so einer Spielidee kannst du dich vielleicht mal glücklich nach oben kämpfen, aber du wirst dich nie langfristig oben halten.
Weil du in der Bundesliga oder sogar in der oberen 2. Liga nicht mehr nur über die klassische Betze-Fußball-Mentalität, also über Einsatz, Herz und Kampf, bestehen kannst, sondern zusätzlich über Struktur, Ballkontrolle und taktische Flexibilität.
Lieberknechts Ansatz ist das genaue Gegenteil davon.
Er steht für Sicherheit, nicht für Entwicklung. Für Reaktion, nicht für Aktion.
Ich will einen FCK sehen, der eine klare sportliche Linie hat.
Einen Verein, der definiert, wie er Fußball spielen will, und das von der Jugend bis zu den Profis durchzieht.
Dass du Spieler ausbildest, die in dieses System passen, Trainer holst, die dieses Konzept leben, und Transfers nach klaren Profilen tätigst.
Nur so kannst du langfristig etwas aufbauen.
Andere Vereine wie Freiburg oder Mainz machen das seit Jahren erfolgreich vor, mit einer Philosophie, die über Trainer und Spieler hinaus Bestand hat.
Bei uns dagegen setzt man alles auf den kurzfristigen Erfolg, nach dem Motto: „Wir sind der große FCK, wir schaffen das schon!“
Aber genau dieses Denken hat uns immer wieder in die gleiche Sackgasse geführt.
Man rennt einem Aufstieg hinterher, ohne dass klar ist, was danach kommen soll.
Und selbst wenn man es schafft, fällt man wieder, weil das Fundament fehlt.
Weil man eben nicht mit der Zeit geht, sondern glaubt, Tradition allein reiche aus.
Ich sag’s ehrlich: Lieberknecht ist kein Trainer, der bereit ist, sein Spiel zu modernisieren oder neue Wege zu gehen.
Er zieht seine Linie durch, egal was kommt.
Und das mag sympathisch klingen, aber im modernen Fußball ist das Sturheit, kein Konzept.
Mit so jemandem baust du keine sportliche Zukunft auf, du verwaltet nur die Gegenwart.
Ich will einen FCK, der Visionen hat und Fußball nicht nur defensiv verwaltet, sondern aktiv gestaltet.
Ein Team, das den Ball kontrolliert, Räume öffnet, Chancen herausspielt und mutig agiert, technisch sauber, taktisch flexibel und kreativ.
Ein Team, das eine klare Idee verkörpert, die von der Jugend bis zu den Profis durchgezogen wird, und diese Idee nicht nur auf dem Papier, sondern auf dem Platz sichtbar wird.
Mit Lieberknecht wirst du das nicht bekommen.
Der steht für das, was wir früher „Betze-Fußball“ genannt haben, viel Herz, viel Einsatz, aber wenig Konzept.
Nur: Die Zeiten, in denen das gereicht hat, sind vorbei und waren auch in der Vergangenheit nie nachhaltig.
Wenn wir einen FCK wollen, der zukunftsfähig ist, auf einem klaren Konzept basiert und nicht nur kurzfristig reagiert, brauchen wir Mut zu einem Neuanfang, eine klare Linie, ein durchdachtes Konzept und Verantwortliche, sowohl Trainer als auch sportlicher Leiter, die bereit sind, Fußball weiterzudenken.
Denn Stillstand war schon immer unser größtes Problem.
PS @Ktown2Xberg: Es ist ein echter Genuss, deine Spielanalysen zu lesen. Du schaffst es jedesmal, alles klar und verständlich darzustellen und zeigst dabei ein beeindruckendes taktisches Verständnis, echt Respekt! Du solltest definitiv über den Trainerschein nachdenken. Von mir bekommst du ein fettes JA zur Vertragsunterschrift beim FCK, gerne gleich mit einem 5-Jahresvertrag![]()
![]()
Kurpalzdeiwel hat geschrieben: 27.10.2025, 07:06 Eine Nacht drüber geschlafen – das ist immer besser für eine affektfreie Beurteilung des Spiels.
Ich fand, dass Aremu seine Sache wirklich gut gemacht hat. Einen Fabi Kunze zu 100 % zu ersetzen, ist schließlich nicht leicht. Deshalb hätte ich ihn auch nicht ausgewechselt.
Ebenso hätte ich Ritter und Skyttä auf dem Platz gelassen – nach deren Auswechslung wurde das Spiel fahriger, zäher, und die einzigen Impulsgeber fehlten.
Leider ist Gymafi auch noch nicht wieder bei voller Drehzahl. Da waren einige Nachlässigkeiten dabei, die ihm sonst nicht passieren.
Alles in allem können wir mit der Punkteteilung sogar zufrieden sein – für einen Sieg hat diese Leistung einfach nicht gereicht.
Das habe ich vor der Auswechslung auch wahrgenommen, Ritter hatte zuvor bei einem Freistoß ein Zeichen gegeben. "Jetzt noch nicht" Die Sache war vorab abgesprochen.Westkurvenalex hat geschrieben: 27.10.2025, 08:24 Wir kennen weder die Rahmenbedinungen, was vielleicht der Spieler X oder Y mit dem Trainer vor dem Spiel besprochen hatte, und welche taktischen Anweisungen gegeben wurden. Deshalb ist es eigentlich sinnlos zu behaupten, TL hat "Fehler" gemacht.
Diesem Statement schließe ich mich 100% an.Westkurvenalex hat geschrieben: 27.10.2025, 08:24Auch finde ich, im Gegensatz zu einigen hier, TL der richtige Mann bei uns. Ich bin es leid in 10 Jahren gefühlt 100 Trainer zu haben und an jedem wird rumkritisiert. Jeder hat Stärken und Schwächen, TL findet aber meine Meinung nach die richtige Mischung. Insbesondere die Einbindung junger Spieler finde ich sehr gut.